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Schlagwortarchiv für: Gebühren

Die Enteignungsmaschine

Allgemein, Finanzplatz Liechtenstein, Fürstenjustiz, Stiftungen, Untreuhänder

Wie Liechtensteins Treuhänder Begünstigte loswerden – und die Justiz zusieht.

In den Hochglanzbroschüren des Finanzplatzes lächeln diskrete Vermögensverwalter, die angeblich nichts anderes im Sinn haben, als Stiftungen sorgfältig und im Interesse der Begünstigten zu führen.

Die Realität sieht deutlich düsterer aus.

Denn wo enorme Vermögen verwaltet werden, wo die Kontrolle gering und die Verfahren intransparent sind, entstehen Anreize. Und diese Anreize können dazu führen, dass einzelne Stiftungsräte die Menschen, für die eine Stiftung ursprünglich geschaffen wurde, plötzlich als Störfaktor betrachten.

Das Muster ist stets ähnlich. Zunächst wird bestritten, dass die Betroffenen überhaupt gesicherte Ansprüche besitzen. Viele Begünstigte verfügen nur über sogenannte Anwartschaften. Das verschafft dem Stiftungsrat einen enormen Interpretationsspielraum. Wer gestern noch als schützenswertes Familienmitglied galt, wird heute zum lästigen Bittsteller erklärt.

Dann beginnt die juristische Zermürbung. Auskunftsbegehren werden verzögert oder mit Verweis auf die Vertraulichkeit abgeschmettert. Akteneinsicht wird erschwert. Die Kommunikation erfolgt ausschliesslich über Anwälte, die jede Frage mit neuen Gutachten, Formalien und Fristerstreckungen beantworten. Natürlich bezahlt aus dem Stiftungsvermögen.

Nicht selten wird argumentiert, der Begünstigte gefährde den Stiftungszweck oder störe den Familienfrieden. Aus dem Opfer wird der Schuldige gemacht. Wer sich wehrt, gilt plötzlich als aggressiv, irrational oder unkooperativ.

Währenddessen laufen die Gebühren weiter.

Treuhänder verrechnen ihre Honorare, externe Rechtsvertreter schreiben Rechnungen, Gutachter verdienen mit. Je länger ein Verfahren dauert, desto grösser wird die Belastung des Stiftungsvermögens. Die wirtschaftlichen Anreize sind offensichtlich: Der Begünstigte verliert Zeit, Geld und Nerven – die Verwalter verdienen.

Besonders perfide wird es dort, wo dieselben kleinen Netzwerke aus Treuhändern, Anwälten und Experten immer wieder auftauchen. In einem Land mit knapp 40’000 Einwohnern kennt man sich. Man sitzt in denselben Verbänden, besucht dieselben Anlässe und bewegt sich in denselben gesellschaftlichen Kreisen.

Und dann kommt die Justiz ins Spiel.

Kritiker sprechen seit Jahren von einer strukturellen Schieflage. Verfahren ziehen sich über Jahre hin. Einstweilige Massnahmen bleiben aus. Entscheidungen fallen spät – manchmal zu spät. Wer finanziell ausblutet, hat oft längst aufgegeben, bevor ein endgültiges Urteil vorliegt.

Hinzu kommt eine Besonderheit des liechtensteinischen Systems: Die starke Stellung des Fürsten bei der Ernennung von Richtern und die geringe Grösse des Landes nähren Zweifel daran, ob die notwendige institutionelle Distanz immer gewährleistet ist. Bereits der blosse Anschein fehlender Unabhängigkeit genügt, um das Vertrauen in den Rechtsstaat zu beschädigen.

Selbstverständlich arbeiten einige Treuhänder korrekt und pflichtbewusst. Doch gerade deshalb müssten die schwarzen Schafe konsequent aus dem Verkehr gezogen werden. Was aber nicht geschieht.

Denn eine Stiftung ist kein Selbstbedienungsladen für ihre Verwalter.

Wenn Begünstigte faktisch entrechtet werden können, wenn die Kosten des Widerstands prohibitiv werden und wenn die Justiz nicht rasch und wirksam korrigierend eingreift, dann entsteht ein System, in dem Machtmissbrauch nicht die Ausnahme bleibt, sondern zum Geschäftsmodell wird.

Der eigentliche Skandal liegt deshalb nicht nur im Verhalten einzelner Treuhänder. Er liegt darin, dass ein Finanzplatz, der vom Versprechen der Rechtssicherheit lebt, den Eindruck entstehen lässt, die Schutzmauern funktionierten vor allem für jene, die bereits innerhalb der Mauern sitzen.

Statt Rechtssicherheit Rechtlosigkeit, statt Rechtsstaat Willkür und Unrecht.

Und ausserhalb? Dort stehen die Begünstigten – mit leeren Händen, hohen Anwaltsrechnungen und der bitteren Erkenntnis, dass eine Stiftung, die einst dem Schutz des Familienvermögens dienen sollte, zu ihrem grössten Risiko geworden ist.

15. Juni 2026/56 Kommentare/von Treuhänder
https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-11-um-21.04.21.png 527 1201 Treuhänder https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/06/logoo.png Treuhänder2026-06-15 07:09:122026-06-11 21:08:29Die Enteignungsmaschine

Das Einmaleins der Abzocke

Allgemein, Fürstenjustiz, Skandale, Stiftungen, Treuhänder

Treuhänder sein ist nicht schwer. Und ertragreich.

Eine einschlägige Ausbildung, und schon kann man zur Treuhänderprüfung in Liechtenstein antreten. Organisiert von der liechtensteinischen Treuhandkammer, eine Organisation, die es selbst mit Seriosität und Korrektheit nicht so genau nimmt.

So musste ihr vorletzter Präsident sein Amt fluchtartig verlassen, weil er auf die Sanktionsliste der US-Behörde OFAC geraten war. Natürlich zu unrecht und völlig unschuldig.

Spass beiseite.

Bei der Prüfung geht es ein wenig um Gesellschaft- und Steuerrecht, dazu Compliance. Besteht heutzutage jede bessere KI.

Dazu braucht es noch einen einwandfreien Leumund, keine relevanten Strafregistereinträge und den Geschäftssitz in Liechtenstein. Und schon kann’s losgehen mit dem Treuhändern.

Theoretisch haben die Treuhänder eine hohe rechtliche Verantwortung, so in Sachen Geldwäscheprävention oder Steuertransparenz. Dazu sollten sie internationale Standards (OECD, FATF) einhalten.

Praktisch kümmert sie das alles nicht gross, denn es steht dem eigentlich Zweck der Tätigkeit entgegen: Geld scheffeln mit  einem überschaubaren Aufwand.

Da sind solche Verantwortlichkeiten schon mal ein guter Vorwand, um exorbitante Honorarnoten zu rechtfertigen. Denn was da alles beachtet werden muss, gerne wird auch noch ein Fachgutachten beigezogen. Das zieht ein befreundeter Anwalt oder Finanzberater aus dem Stehsatz, anschliessend teilt er sich mit dem Treuhänder die finanzielle Beute.

Das gleiche Prinzip gilt für die Zusammenarbeit mit Banken. Denn schliesslich muss das Stiftungsvermögen ja irgendwo aufbewahrt werden, und was bietet sich da besser an die fürstlichen Banken LGT oder LLB? Eben.

Hier kommen dann noch Kick-backs, Retrozessionen, Provisionen und wie geldwerte Zuwendungen sonst noch heissen, obendrauf.

Gerne investiert der Treuhänder auch ihm anvertraute Gelder in den Firmen von Freunden und Bekannten. Das damit verbundene Risiko lässt er sich natürlich unter dem Tisch mit Zuwendung gen oberhalb des vereinbarten und meist lächerlichen Zinssatzes vergüten.

Geht das Investment in die Hose, macht also die Firma des Freundes oder Bekannten die Schraube, dann war das natürlich unvorhersehbar, erfolgte das Investment in bestem Treu und Glauben.

Oder aber, noch einfacher, die Firma wurde schlichtweg dafür gegründet, dass in sie investiert wird, das Geld verschwindet und die Bude bankrott erklärt. Schon wieder eine fette Beute, die geteilt werden kann.

Nur ganz blöde Treuhänder, nebenbei, greifen direkt in die Geldtöpfe der ihnen anvertrauten Vermögen. Sie tun das, um beispielsweise die unersättlichen Bedürfnisse einer brasilianischen Geliebten zu befriedigen. Das Geld ist dann weg, die Geliebte natürlich auch.

Manchmal verlieren die Treuhänder auch den Überblick, weil getreue Buchführung ist nicht so ihre Sache. Sollte es Abflüsse geben, die über das normale Mass hinausgehen, hoffen sie immer darauf, das mit einigen geschickten Spekulationen wieder reinholen zu können.

Kann klappen, muss nicht klappen.

Das wären allerdings erst mal die legalen bis halb-legalen Methoden zur Bereicherung.

Dazu kommt ein ganzes Bündel von Zugriffen, die in jedem normalen Rechtsstaat schwer sanktioniert würden. Allerdings nicht oder nur äusserst ungern von der fürstlichen Justiz.

Der Todesfall des Treugebers oder Stifters ist immer Anlass zu kleinen Freudentänzen des Treuhänders. Denn gegenüber den Erben kann er sich taub und blind stellen. Ich? Ich hätte irgendwas mit einer Stiftung ihres Verstorbenen zu tun? Tut mir Leid, das Anwaltsgeheimnis verbietet mir jede Auskunft.

Beliebt ist auch: da schaue ich gleich nach. Oh, ich sehe gerade, die Stiftung verfügt ja über gar kein Vermögen mehr. Wo das abgeblieben ist? Keine Ahnung. wahrscheinlich haben es die Begünstigten verjubelt.

Dann gibt es noch viele weitere Methoden, für die es nicht mehr als skrupellose Anwälte und rechtlose fürstliche Richter braucht.

Wer sich freiwillig heute noch in diese Räuberhöhle begibt, ist wahrlich selber schuld.

16. April 2026/53 Kommentare/von Treuhänder
https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-13-um-16.29.48.png 649 1288 Treuhänder https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/06/logoo.png Treuhänder2026-04-16 07:12:362026-04-13 16:40:04Das Einmaleins der Abzocke

Gute Nachrichten für Zombies

Allgemein, Finanzplatz Liechtenstein, Fürstenjustiz, Skandale, Treuhänder

Die rund 800 enteigneten Trusts in Liechtenstein haben einen Vorteil.

Eigentlich ist es für die ihres Zugriffs beraubten Besitzer eine Ansammlung von schlechten Nachrichten. Ganz unabhängig davon, ob sie auf einer Sanktionsliste der USA stehen oder nicht, verweigert ihnen Liechtenstein den Zugriff auf ihre Vermögenswerte.

Rund 20 Milliarden US-Dollar dümpeln herrenlos vor sich hin, seit ihre untreuen Treuhänder schleunigst Fersengeld gegeben haben. Aus Schiss, wie einige ihrer Kollegen ebenfalls auf der Todesliste der US-Behörde Ofac zu landen.

Denn ohne Treuhänder keine Handlungsfähigkeit des Trusts. Immobilien zerfallen, Schiffe rosten, Flieger lassen die Flügel hängen, in Unternehmen investiertes Geld kann sich nicht bemerkbar machen.

Eigentumsgarantie, Rechtsstaat? Was ist das, fragt das Fürstentum mal wieder.

Also eigentlich business as usual im Ländle. Gegenwehr der Besitzer ist theoretisch möglich, praktisch sinnlos. Denn niemals würde ein fürstliches Gericht mit fürstlich bestellten Richtern gegen einen fürstlichen Beschluss der fürstlichen Regierung und der fürstlichen Finanzmarktaufsicht vorgehen.

Eine Lösung des Problems, das seine Schockwellen inzwischen bis in den internationalen Finanzmarkt, bis in die Karibik und andere Weltgegenden aussendet, ist nicht in Sicht.

Denn Liechtenstein ist sich selbst in die Falle gegangen. Nur ein fürstlicher Treuhänder kann einen solchen Trust lenken, bewegen, abwickeln, liquidieren, seinem Besitzer wieder zuführen – oder ganz wegnehmen. Da aber alle Liechtensteiner Treuhänder Schiss haben, selbst mit einer solchen Tätigkeit auf die Sanktionsliste der Amis zu geraten, traut sich natürlich keiner.

Nicht für Geld und gute Worte. Denn selbst der Fürst oder sein Stellvertreter auf Erden, der Erbprinz Alois, können ihre Untertanen nicht vor dem Zorn der USA schützen. Höchstens im Ländle selbst, aber das macht ja auch keinen Spass, sich auf 160 km2 bewegen zu können. Maximal 25 km in eine Richtung, dann ist Schluss.

Also ist das wirklich ein Haufen schlechter Nachrichten für die Besitzer – und für das Image und die Reputation des Finanzplatzes Liechtensteins. Gut, mit der ist es ja schon länger nicht weit her.

Aber was soll dann die gute Nachricht für die über den Tisch gezogenen Besitzer sein?

Ganz einfach: da kein Treuhänder Zugriff auf die Trusts hat, kann auch keiner sich an ihnen bereichern. Damit wird massig gespart.

Das schmerzt natürlich. Viele der Trusts sind offensichtlich recht komplex aufgebaut, in Holdingstrukturen mit Ausläufern auf kleine Inseln im Meer. Das ist ja alles nicht billig. Da kommen hübsch Verwaltungsgebühren, Unterhalt, Sitzungsgelder, Kick-backs, Retrozessionen, Kommissionen und alle weiteren Formen von Bereicherung zusammen, die einem liechtensteinischen Treuhänder einfallen können.

Und denen fallen viele ein. Selbst einfache Botengänge wie die Weiterleitung von Briefen werden gerne einmal mit 100’000 Franken Gebühr im Jahr in Rechnung gestellt.

Und so ein russischer Trust plus Holding plus dies und das, da kommen locker all in 5 Prozent abgeknipste Verwaltungsgebühr zusammen. Könner schaffen sicherlich 10 Prozent.

Das wären dann eine bis zwei Milliarden im Jahr. Milliarden. Selbst wenn man die gerecht auf die rund 130 Treuhänder verteilt, sind das rund 80 bis 160 Millionen. Pro Nase.

Das ist bitter.

Aber noch bitterer ist: keiner hat Mitleid mit diesen Treuhändern. Dabei müssen sie diesen Verlust mannhaft wegstecken und sich verzweifelt nach anderen Einkommensquellen umschauen.

Und Weihnachten naht. Zeit der Geschenke, der kleinen Aufmerksamkeiten für die Gattin, die Geliebte, für sich selbst. Traurige Festtage in Sicht im Ländle.

10. November 2025/20 Kommentare/von Treuhänder
https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2025/11/Bildschirmfoto-2025-11-09-um-18.23.23.png 980 1880 Treuhänder https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/06/logoo.png Treuhänder2025-11-10 06:56:412025-11-09 18:24:32Gute Nachrichten für Zombies

Der Rolls-Royce-Fan

Allgemein

Wie ein Liechtensteiner Treuhänder zur grössten Sammlung der Welt kam.

Da soll noch einer sagen, Treuhänder in Liechtenstein sei kein lukratives Geschäft. Wenn man die einem anvertrauten Vermögen treu verwaltet, dabei ein Fränkli auf das andere legt und spart und spart, dann reicht es zur wohl komplettesten Sammlung aller jemals gebauten Rolls-Royce. Die ist so gross, dass sie einen eigenen Tresor braucht, also ein Monument von einem Tresor:

Denn schliesslich will sich er Besitzer an seinem kleinen Hobby erfreuen:

2016 eröffnete Treuhänder Norbert Seeger sein Tresorgebäude in Liechtenstein. Passgenau gab es einen Jubel-Artikel in der Bilanz, der ausgesuchte Preziosen eingehend belobigte. Und natürlich vom «Sammlerherz» des Treuhänders schwärmte. Nur eine klitzekleine Frage liess der Artikel unbeantwortet: woher hatte Seeger denn all das Geld für diese Wahnsinnssammlung?

Hierdurch?

Wie säuselt der Dr. iur. et lic oec. HSG Norbert Seeger bis heute auf seiner Webseite: «Der Name SEEGER steht seit 30 Jahren für Vertrauen, Qualität, Diskretion, Individualität und Kompetenz.»

Allerdings stammt der neuste Newsletter vom 9. Februar – 2023. Der Lebenslauf des Advokaten ist beeindruckend. Unter anderem war er Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsgerichtshofs Liechtenstein, Präsident der Prüfungskommission für Liechtensteinische Treuhänder, Vorstandsmitglied der Europäischen Anwaltsvereinigung. Bis heute ist er Honorargeneralkonsul der Republik Makedonien und Präsident des Qualitätsinstituts für Finanzdienstleistungen FinQ in Vaduz.

Also ein wahrhaft honoriger Vertreter seiner Zunft, einfach mit einem Hobby, die Engländer würden vielleicht von einem Spleen sprechen. Alles wunderbar, alles edel, aber auch alles legal und sauber, wie es sich für einen Treuhänder gehört?

So sah es jedenfalls bis zum Frühsommer 2020 aus. Da erhielt der honorige Seeger Besuch der Liechtensteiner Behörden. Es war kein Freundschaftsbesuch. Sondern eine Razzia. Es gehe um «überhöhte Gebühren», vermeldete das Finanzportal «Inside Paradeplatz». Schlimme Sache, aber sie war damit nicht ausgestanden: „Am 5.5.2021 gab es auf Grund weiterer Verdachtsmomente im Zusammenhang verwalteter Mandate eine (Hausdurchsuchung) an 2 Orten“, lässt sich der Liechtensteiner Staatsanwalt Robert Wallner zitieren.

Es wird gemunkelt, dass Kunden des honorigen Treuhänders zu Schaden gekommen sein sollen, es gehe um einen Betrag von rund 10 Millionen Franken. Natürlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung, wie bei allen Liechtensteiner Treuhändern und sogar bei Untreuhändern.

Überhaupt nichts mit diesem Verfahren habe ein trauriger Entschluss Seegers zu tun, liess der verlauten. Denn er begann, sich von seiner Sammlung zu trennen und bot diverse Rolls bei Sotheby’s zur Auktion an. Auch sein schöner Tresor steht inzwischen zum Verkauf.

Aber selbstverständlich war und ist Seeger ein ehrenwerter Mann. Mit blütenweisser Weste. Wie alle Treuhänder im Ländle. Wie alle Untreuhänder, denen noch nicht nachgewiesen wurde, dass sie Halunken, Diebe und Betrüger sind.

8. Februar 2024/0 Kommentare/von Treuhänder
https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-07-um-11.45.07.png 659 716 Treuhänder https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/06/logoo.png Treuhänder2024-02-08 19:12:222024-02-09 19:21:24Der Rolls-Royce-Fan

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