Jetzt wird endlich untersucht, wer den Schlamassel angerichtet hat.
Einen Monat nach dem grössten Datenraub in der Geschichte Liechtensteins bekommt die Aufarbeitung eine neue Richtung. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Hacker. Sondern um Verantwortung.
Es brauchte gerade einmal einen Monat. Dann scheint auch der liechtensteinischen Regierung aufgefallen zu sein, dass man den Diebstahl der Daten von rund 31’000 Rechtsträgern nicht mit ein paar Sicherheitsprüfungen, einem Krisenstab und beharrlichem Schweigen erledigen kann.
Nun soll eine internationale Firma ran. Nicht irgendein lokaler IT-Dienstleister, nicht nochmals diejenigen, die bislang untersucht haben. Eine externe Untersuchung soll den Cyberangriff auf das Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) nochmals durchleuchten.
Das eigentlich Interessante daran: Der Auftrag geht weit über die Frage hinaus, wie die unbekannten Täter in das System gelangten. Geplant sind ein «Incident Review», ein Audit weiterer staatlicher Systeme mit sensiblen Daten – und eine Überprüfung von Beschaffung, Steuerung und Verwaltung der IT-Systeme. Angebote werden derzeit eingeholt.
Hoppla.
Damit bekommt die Affäre eine neue Dimension. Denn plötzlich lautet die Frage nicht mehr bloss: Wer waren die Hacker?
Sondern: Wer hat diesen Schlamassel angerichtet?
Wer entwickelte das VwbP? Wer vergab die Aufträge? Nach welchen Kriterien? Wer überprüfte die Sicherheit? Gab es Penetrationstests? Wer nahm das System ab? Wer überwachte es anschliessend? Und vor allem: Wer war dafür verantwortlich, dass ausgerechnet die Kronjuwelen des liechtensteinischen Geschäftsmodells offenbar nicht ausreichend geschützt waren?
Immerhin weiss man inzwischen, was verloren ging. Die Täter kopierten Daten von rund 31’000 Gesellschaften, Stiftungen, Trusts und anderen Rechtsträgern. Dazu gehören Namen, Geburtsdaten, Staatsangehörigkeit und Wohnsitzstaat der wirtschaftlich Berechtigten sowie die entscheidende Verbindung zwischen diesen Personen und ihren liechtensteinischen Vehikeln.
Was man auch nach einem Monat nicht weiss, ist fast alles andere.
Die Täterschaft: unbekannt. Das Motiv: unbekannt. Der Verbleib der Daten: unbekannt. Ein Missbrauch: bislang nicht festgestellt. Das angebliche «potenzielle Einfallstor»: nicht näher erklärt.
Anfang August hiess es noch vollmundig, es habe sich um einen «gezielten Angriff auf hohem technischem Niveau» auf eine «hochkomplexe Sicherheitsstruktur» gehandelt.
Nun lässt die Regierung ausgerechnet diese Sicherheitsstruktur mitsamt Beschaffung und Organisation extern untersuchen.
Das kann man auch so übersetzen: Man möchte inzwischen selbst wissen, was eigentlich schiefgelaufen ist.
Währenddessen kehrt Liechtensteins Verwaltung nur im Schneckentempo zur Normalität zurück. Vorsorglich abgeschaltete Systeme wurden zusätzlichen Sicherheitsprüfungen unterzogen; die Grundbuchsoftware Terris soll am 2. September wieder hochgefahren werden. Weitere Systeme sollen folgen.
Nach einem Monat Datenaffäre bleibt damit ein bemerkenswertes Bild.
Die Täter sind verschwunden. Die Daten sind verschwunden. Die Verantwortlichkeiten sind unklar. Und jetzt sucht Liechtenstein eine internationale Firma, die herausfinden soll, ob nicht nur Hacker, sondern womöglich auch Beschaffung, Kontrolle und staatliches IT-Management Teil des Problems waren.
Das bedeutet auch, dass der zähe Widerstand der für das Desaster Verantwortlichen möglicherweise niedergekämpft wird. Denn innerhalb der fürstlichen Verwaltung bis hinauf zur fürstlichen Regierung gibt es Schuldige. Natürlich auch ausserhalb, höchstwahrscheinlich handelt es sich da um die IT-Bude Aviita.
Wie es sich für die Räuberhöhle Liechtenstein gehört, findet hinter den Kulissen sicherlich ein Treten, Beissen und Würgen statt. Denn wer am Schluss den Schwarzen Peter bekommt, auf den kommen hübsche Forderungen zu. Schadenersatz, Haftung, Kompensation.
Das ist immerhin ein Fortschritt.
Bislang untersuchte Liechtenstein einen Cyberangriff.
Jetzt beginnt es endlich, sich selbst zu untersuchen.




Liechtenstein sucht denjenigen, der an allem Schuld ist. Vermutlich hat man sich intern schon auf jemanden geeinigt und steht derjenige schon fest. Jetzt braucht man nur noch eine externe ausländische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die das beschlossen Ergebnis bitte noch kostengünstig schriftlich bestätigt.
So viel Unfähigkeit:
– Die Hacker waren ganze sieben Stunden in dem Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen, ohne dass es einen Alarm gegeben hätte.
– Die Hacker haben 31’000 Datensätze von sämtlichen Rechtsträgern un der deren wirtschaftlich berechtigten Personen heruntergeladen, ohne dass es einen Alarm gegeben hätte.
– Die Landesregierung hat es bis heute nicht geschafft, die laut gesetzlicher Pflicht in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Betroffenen zu informieren, obwohl die Verletzung des Datenschutzes am 30. Juli festgestellt worden war und die Pflicht besteht, die Betroffenen «unverzüglich» zu informieren.
– Erst jetzt, einen Monat nach dem Vorfall, werden Angebote dafür eingeholt, eine internationale Firma mit entsprechender Facherfahrung hinzuzuziehen.
Wenn man sein Geld jahrelang damit verdient hat, Schwarzgeld, Korruptionsgeld, Drogengeld oder veruntreute Entwicklungshilfegelder zu verstecken, braucht man nicht sonderlich intelligent, effizient oder technisch auf der Höhe zu sein. Es reicht aus skrupellos zu sein.
Die Financial Times berichtet in ihrem Artikel vom 29. August 2026 „Swiss wealth managers urge delay to ownership register after Liechtenstein hack“ erneut über den Datendiebstahl in Liechtenstein.
Thema: Die Schweiz plant ein zentrales Register der wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen. Damit soll transparenter werden, wem Firmen tatsächlich gehören – insbesondere im Kampf gegen Geldwäsche und Finanzkriminalität. Schweizer Vermögensverwalter fordern nun eine Verzögerung. Hintergrund ist ein Hackerangriff in Liechtenstein, bei dem Daten aus einem vergleichbaren Register gestohlen wurden.
Die Tatsache, dass in Liechtenstein das Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen gehackt und heruntergeladen wurde, geht nun also ein zweites Mal um die ganze Welt.
Und für diese Entscheidung, einen ausländischen Dienstleister mit einer externen Untersuchung zu beauftragen, hat die Arbeitsgruppe, die angeblich Tag und Nacht gearbeitet hat, über einen Monat gebraucht?
Das jetzt eine internationale Firma die Cyberattacke untersuchen soll, bedeutet noch lange nicht, dass die Öffentlichkeit transparent über das Ergebnis der Untersuchung informiert wird. Da es in Liechtenstein weder eine echte Opposition noch eine neutrale Presse gibt, wird nur veröffentlicht werden, was positiv für das Land ist.
Auftragnehmer an liechtensteinische Regierung: „Welches Ergebnis hätten Sie denn gerne?“
Mandanten unserer Kanzlei sind Begünstigte, also wirtschaftlich berechtigte Personen liechtensteiner Stiftungen. Das Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen in Liechtenstein wurde in der Nacht zum 30. Juli 2026 gehackt, sämtliche 31.000 Rechtsträger wurden heruntergeladen. Es handelt sich daher um einen sehr schweren Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Nach Art. 34 Abs. 1 DSGVO müssen betroffene Personen einer schweren Datenschutzverletzung unverzüglich darüber informiert werden.
Heute ist der 2. September 2026. Entgegen den gesetzlichen Vorschriften des Art. 34 DSGVO wurde keiner unserer Mandanten informiert.
Das stellt einen erneuten Verstoss gegen die DSGVO durch die Liechtensteinische Landesverwaltung dar.
Reuters press release August 31, 2026:
Switzerland said on Monday it will go ahead with plans to publish a corporate transparency registry in October, despite calls from an industry group to reconsider based on fears of a cyber attack like one in neighbouring Liechtenstein last month.
Hackers illegally accessed and copied data from Liechtenstein’s register of beneficial owners during the night of July 29-30, compromising information relating to about 31,000 companies, foundations and trusts, the principality’s government said earlier this month.https://www.reuters.com/legal/transactional/switzerland-presses-ahead-with-transparency-register-after-liechtenstein-hack-2026-08-31/
Ein Netzwerk aus kriminellen Treuhändern und korrupten Richtern hat jahrelang ermöglicht, dass Stiftungen und Trusts von den Treuhändern in ihre Macht gebracht und anschliessend völlig unkontrolliert geplündert worden sind.
Der US-amerikanische RICO Act ermöglicht es den USA, weltweit gegen kriminelle Netzwerke vorzugehen.
Wenn Liechtenstein der Pflicht zur Information der von dem schweren Datenschutzverstoss Betroffenen nicht nachkommt, kann Beschwerde zur Liechtensteiner Datenschutzstelle (DSS) eingelegt werden. Aber ebenso wie das Amt für Justiz, dessen Dsten gestohlen wurde, gehört auch die Datenschutzstelle zur Liechtensteiner Landesverwaltung. Man kann sich also bei der Landesverwaltung über die Landesverwaltung beschweren, was sinnlos zu sein scheint.
Daher kann Beschwerde zur EFTA Surveillance Authority (ESA) eingelegt werden.
Liechtenstein ist Mitglied des EWR und an große Teile des europäischen Datenschutzrechts gebunden.
Die ESA überwacht, ob EWR-Staaten außerhalb der EU (Liechtenstein, Norwegen, Island) ihre Verpflichtungen aus dem EWR-Recht erfüllen.
Wenn der Vorwurf lautet:
Liechtenstein verletzt systematisch vorsätzlich DSGVO-Pflichten, insbesondere die Informationspflichten nach Art. 34 DSGVO,
Daher kann eine Eingabe an die ESA geprüft werden.
In dem Artikel in der Financial Times vom 28. August 2026 mit der Überschrift «Liechtenstein prince tightens grip in succession shake-up» wird berichtet, dass die LGT-Bank dem Fürstenhaus für das Jahr 2025 eine Dividende in Höhe von $ 878 Millionen bezahlt hat.
Damit könnte man es sich leisten, anständig und redlich zu sein.
Market participants, investors, and beneficiaries should exercise extreme caution when considering Liechtenstein foundations and trusts.
There are serious and recurring allegations indicating that the jurisdiction may be affected not merely by isolated misconduct, but by structural deficiencies with potentially systemic implications.
Key Risk Factors
1. Structural Incentives for Self-Enrichment
There are credible claims that certain fiduciary structures may be exploited in ways that allow trustees and intermediaries to prioritize their own financial interests over those of beneficiaries, creating a persistent risk of abuse embedded within the system itself.
2. Lack of Effective Judicial Safeguards
Substantial concerns have been raised regarding the practical effectiveness and independence of judicial oversight. In particular, there is a perception that legal proceedings may fail to deliver impartial and enforceable outcomes where fiduciary interests are involved.
3. Institutional Tolerance of Misconduct
It is alleged that deficiencies are not adequately addressed at the highest institutional levels. Critics point to a pattern of insufficient intervention by regulatory, judicial, and political authorities, raising questions about systemic tolerance of problematic practices.
4. Questionable Reliability of Legal Certainty
Although Liechtenstein promotes itself as a jurisdiction of legal stability and asset protection, there are serious doubts as to whether this promise is consistently upheld in practice. In contentious cases, the enforceability of rights and access to assets may be materially uncertain.
5. Evidence of Structural, Not Isolated, Problems
The concerns outlined above are repeatedly described not as exceptional cases, but as indicators of potentially systemic weaknesses affecting the integrity of the fiduciary and legal framework as a whole.
Conclusion: Elevated Risk Environment
Given these factors, reliance on Liechtenstein’s reputation as a secure and legally robust financial center may be misplaced without rigorous, independent verification.
Investors should assume a heightened risk profile, particularly with respect to:
– control over assets once transferred into fiduciary structures
– enforceability of beneficiary rights
– independence and effectiveness of dispute resolution mechanisms
Accordingly, engagement with Liechtenstein structures should be approached only with enhanced due diligence, robust safeguards, and a clear understanding that legal protections may not perform as expected in practice.
Der Skandal der Asturion-Stiftung der Witwe und des Sohnes des verstorbenen saudischen Königs Fahd, die seit Jahren um ihre Rechte als Begünstigte der von König Fahd für sie gegründeten Asturion-Stiftug kämpfen müssen, ist nach Ansicht vieler Kritiker kein Einzelfall. Er steht vielmehr für ein Muster, das dem liechtensteinischen Stiftungs- und Trustwesen seit Jahren vorgeworfen wird: Wer seine Rechte als Begünstigter durchsetzen will, muss zunächst gegen genau jene Strukturen kämpfen, die sein Vermögen eigentlich schützen sollten.
Das eigentliche Problem liegt dabei nicht in einzelnen Fehlentscheidungen. Das eigentliche Problem entsteht dann, wenn sich Fehlentwicklungen seit Jahren ständig wiederholen und dennoch keine wirksamen Konsequenzen folgen. Wenn Begünstigte über Jahre um Anerkennung, Auskunft und Rechenschaft streiten müssen, während die Kontrolle über die Vermögenswerte bei denselben Akteuren verbleibt, deren Verhalten überprüft werden soll, entsteht ein verheerender Eindruck: Das System schützt nicht die Berechtigten. Das System schützt sich selbst.
Genau darin sehen Kritiker den Kern des Missstands. Wer über Zeit, Geld, Informationen und institutionelle Nähe verfügt, kann Verfahren in die Länge ziehen. Wer auf sein Recht angewiesen ist, wird mürbe gemacht. Aus Rechtsdurchsetzung wird ein Ausdauerwettbewerb. Aus Vermögensschutz wird Vermögenskontrolle durch Dritte.
Für einen Finanzplatz ist das brandgefährlich. Investoren vertrauen ihr Vermögen nicht an, weil sie schöne Broschüren lesen. Sie vertrauen ihr Vermögen an, weil sie glauben, dass ihre Rechte im Konfliktfall wirksam geschützt werden. Wenn sich jedoch seit Jahren der Eindruck verfestigt, dass Verzögerung belohnt und Aufklärung erschwert wird, verliert ein Finanzplatz sein wichtigstes Kapital: Vertrauen.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht mehr, ob einzelne Fälle problematisch verlaufen. Die eigentliche Frage lautet, weshalb dieselben Vorwürfe seit Jahren immer wieder erhoben werden. Wo ständig dieselben Zweifel an Rechtsschutz, Kontrolle und Interessenkonflikten auftauchen, entsteht irgendwann der Verdacht, dass nicht einzelne Akteure versagen, sondern dass strukturelle Fehlanreize bestehen.
Ein Rechtsstaat beweist sich nicht daran, wie gut er Vermögen verwalten kann. Er beweist sich daran, wie konsequent er diejenigen kontrolliert, die es verwalten.
Wenn Begünstigte jahrelang um elementare Rechte kämpfen müssen, während die Verantwortlichen ihre Positionen behalten, entsteht zwangsläufig eine Frage, die für Liechtenstein immer gefährlicher wird:
Dient das System noch dem Schutz des Vermögens oder dient das Vermögen längst dem Schutz des Systems?
das Problem des Registers Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen ist nicht nur der Datenklau,sondern wer welche Eintragungen über betroffene Personen tätigt und überwacht.Betroffene können nicht ohne weiteres in dieses Register Einsicht nehmen und wissen oft gar nicht,welche Informationen eingetragen wurden,u.a. wer die Kontrolle über das Vermögen ,Stiftung, Trust letztlich hat.Untreuhänder in Liechtenstein haben aufgrund von fragwürdigen Gesetzen nämlich die Möglichkeit,Eintragungen in diesem Verzeichnis zu steuern.
It’s astonishing that U.S. authorities are still turning a blind eye to financial crime in Liechtenstein. The numerous cases involving sanctioned assets being sheltered there, the endless scandals, and the existence of so-called ‘zombie trusts’ should, by now, have pushed the United States to fully exercise its legal powers — not just by issuing sanctions, but potentially by sanctioning trust companies, a bank, or even the Prince himself.
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption in der Justiz und unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Die korrupte Justiz in Liechtenstein stellt jeglichen Rechtsschutz und Eigentumsschutz in Liechtenstein infrage.
Meinen Sie vielleicht die Richter
Stefan Rosenberger?
Martina Schöpf-Herberstein?
Diana Kind?
nicht zu vergessen Richter Wilhelm Ungerank ,Dr.?
Und die Präsidenten des Landgerichts und des Obergerichts, die das dulden…
Man kann vor Liechtenstein nur warnen:
1. Es besteht ein ausgeklügeltes System der systematischen Selbstbereicherung von Treuhändern.
2. Es fehlt richterliche Kontrolle, die Liechtensteinische Justiz dient nicht dem Recht, sondern den Interessen der Liechtensteiner Treuhänder.
3. Es existiert ein System der institutionellen Protektion, Fürstenhaus und Regierung dulden die Missstände.
4. Rechtssicherheit wird suggeriert, besteht aber faktisch nicht.
5. Datensicherheit und Vertraulichkeit werden suggeriert, bestehen aber faktisch nicht.
6. Es handelt sich um strukturelle Missstände, und keineswegs um Einzelfälle.
Investoren können weder den Gerichten vertrauen, noch einer angeblichen Rechtssicherheit, noch einem Eigentumsschutz, noch einem Datenschutz.
Zahlreiche Beobachter, Betroffene und Medienberichte stellen die Frage, ob das Prinzip der Gleichbehandlung vor dem Gesetz in Liechtenstein in der Praxis stets gewährleistet ist. Kritisiert werden insbesondere auffällige Unterschiede bei Verfahrensdauer, Rechtsschutz und Durchsetzung gerichtlicher Ansprüche. Während einheimische Beteiligte nach Auffassung der Kritiker häufig rasch zu ihrem Recht gelangen, sehen sich ausländische Parteien nicht selten langwierigen und kostenintensiven Verfahren ausgesetzt. Der daraus entstehende Eindruck einer faktischen Bevorzugung lokaler Interessen ist geeignet, das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtssicherheit des Standorts nachhaltig zu beeinträchtigen.
In der heutigen Ausgabe von Börse Online wird berichtet:
Mögliche Motive und Hintergrund der Attacke
Branchenexperten bringen den Angriff mit den verstärkten Transparenzbestrebungen der letzten Jahre in Verbindung. In Fachkreisen wird über mögliche Motive spekuliert, die im Zusammenhang mit sogenannten Zombie-Trusts stehen könnten. Seit Beginn des Jahres 2024 wurden etwa 800 solcher Einheiten identifiziert.
Darüber hinaus wird vermutet, dass die Hacker Informationen im Kontext bekannter Wirtschaftsskandale suchten. Dabei werden Verbindungen zu den Fällen Bacardi und Hartlaub sowie dem Komplex um den Unternehmer Benko in Betracht gezogen. Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Zugriff gezielt erfolgte, um Einblicke in diese spezifischen Finanzstrukturen zu erhalten.
Börse Express vom 2. September 26 mit der Überschrift: «Cyberangriff Liechtenstein: Hacker erbeuten Daten von 31.000 Stiftungen»
Ich glaube auch dass der Datendiebstahl im Zusammenhang mi den Zombie Trusts oder einem der (vielen) Skandale steht. Oder ein ehemaliger Mitarbeiter der Landesverwaltung oder ein gechasster Mitarbeiter einer Treuhandfirma.
«Honestly, for a country that turned the discretion of its foundations into a business model, it’s hard to imagine a more embarrassing file to let loose into the wild.» https://korben.info/en/embarrassing-hack-liechtenstein.html
HInter dem Hackerangriff in Liechtenstein könnte nach Auskunft von Medien auch das Interesse von Geheimdiensten stehen.Auffällig sind in diesen Wochen der Besuch des CIA Chefs in Moskau sowie das Vorgehen der Schweizer Staatsanwaltschaften im Fall Usmanov.
Treuhänder in Liechtenstein bauen Anti – Sanktionsmassnahmen ein ,die im Falle von EU oder US Sanktionen wirtschaftlich Berechtigte streichen und stattdessen Treuhänder in den Vordergrund treten.
Der Skandal der Asturion Stiftung der Witwe und des Sohnes des saudi-arabischen Königs Fahd stellt weder einen Einzelfall noch ein bedauerliches Fehlverhalten dar. Vielmehr handelt es sich um ein exemplarisches Beispiel für ein seit Jahren etabliertes, wiederkehrendes, systematisches Vorgehen innerhalb der liechtensteinischen Stiftungs- und Trustverwaltungspraxis.
Das Muster ist regelmäßig identisch: Treuhänder entziehen Begünstigten ihre Rechte, indem sie deren Begünstigtenstellung zunächst pauschal bestreiten. Diese Vorgehensweise kommt einer faktischen Rechtsverweigerung gleich. Die Betroffenen sehen sich gezwungen, ihre eigene Berechtigung in langwierigen Verfahren durch sämtliche Instanzen der liechtensteinischen Gerichtsbarkeit feststellen zu lassen. Gerichtliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Treuhänder bleiben dabei aus.
Nach Überwindung dieser ersten Hürde folgt regelmäßig die nächste: die Verweigerung der gesetzlich vorgesehenen Auskunfts- und Rechenschaftsrechte. Erneut bleibt den Begünstigten keine andere Möglichkeit, als jahrelang zu prozessieren – wiederum durch alle Instanzen und wiederum ohne jegliche Konsequenzen für die Treuhänder.
Auf diese Weise vergehen oftmals Jahre, bis Begünstigte erstmals Kenntnis darüber erlangen, wie mit dem ihnen zugeordneten Stiftungs- oder Trustvermögen verfahren wurde. In diesem Zeitraum agieren Stiftungsräte ohne Kontrolle, können Vermögenswerte verschieben und eigene finanzielle Interessen verfolgen. Das System basiert auf Verzögerung, Zermürbung und der berechtigten Erwartung gerichtlicher Unterstützung.
Diese Praxis ist kein Zufallsprodukt. Sie wird ermöglicht durch eine Justiz, die Pflichtverletzungen durch einheimische Treuhänder systematisch folgenlos lässt, sowie durch das Ausbleiben wirksamer staatlicher Aufsicht auf höchster Ebene.
Dieses Vorgehen wird durch die Regierung und das Staatsoberhaupt geduldet, wodurch diese zur Aufrechterhaltung des Systems beitragen.
Richterin am Fürstlichen Landgericht Martina Schöpf-Herberstein ist dem Antrag der Treuhänder gefolgt und hat den Begünstigten, also der Witwe und dem Sohn des Stifters der Asturion Stiftung, König Fahd, das gesetzliche Informations- und Kontrollrecht entzogen. Damit konnten die Treuhänder weiter völlig unkontrolliert die Asturion Stiftung verwalten.
Würde man mir den Zugang zu meinem Vermögen durch einen verwaisten Zombie-Trust verweigern, obwohl ich nicht sanktioniert bin, würde ich auch meinen Sohn, der in Moskau Informatik studiert bitten, sich in das Verzeichnis einzuloggen, einen neuen Nutzer anzulegen und eben mal sämtliche 31.000 wirtschaftlich Berechtigten herunterzuladen.
Aus Sicht des Reputations- und Governance-Risikos liegt das Problem nicht in einzelnen Vorfällen, sondern in der Wahrnehmung systemischer Schwächen. Wenn sich Fälle von verzögerter Rechtsdurchsetzung, mangelhafter Transparenz und unzureichender Rechenschaftspflicht häufen, entsteht für Investoren das Bild eines Umfelds, in dem institutionelle Loyalitäten stärker wirken als unabhängige Kontrolle.
Für einen Finanzplatz ist das ein Hochrisikoszenario. Vermögen können Verluste verkraften, Reputation nur sehr begrenzt. Sobald Marktteilnehmer den Eindruck gewinnen, dass Fehlverhalten nicht konsequent aufgearbeitet wird oder bestimmte Akteure faktisch von wirksamer Kontrolle ausgenommen sind, wird Vertrauen durch Risikoaufschläge ersetzt.
Der eigentliche Reputationsschaden entsteht daher nicht durch den einzelnen Skandal, sondern durch die Wahrnehmung, dass das System sich selbst schützt. Für internationale Investoren ist dies eines der stärksten Warnsignale überhaupt. Ein Finanzplatz verliert seine Glaubwürdigkeit nicht an dem Tag, an dem Missstände auftreten, sondern an dem Tag, an dem Marktteilnehmer glauben, dass sie folgenlos bleiben.
Too much crime in Liechtenstein.
The article’s core criticism is that Liechtenstein’s financial center has long depended on offering privacy and discreet wealth structures, and the cyberattack exposed how fragile that model is, causing potentially severe damage to confidence in the jurisdiction.https://english.elpais.com/economy-and-business/2026-08-06/liechtenstein-a-haven-of-secrecy-for-the-ultra-rich-is-beginning-to-crumble.html
Die Schlinge um den Hals von Liechtenstein zieht sich immer weiter zu. Die ständigen Skandale, die Bedenken des Europarats wegen Korruption von Richtern, Regierungsmitgliedern und selbst dem Fürsten, die Feststellung des Europarats, dass Veruntreuungen zu den häufigen Formen der Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein gehören, die 800 verwaisten zombie trusts und jetzt die gehackten und kopierten 31‘000 Daten wirtschaftlich Berechtigter von Stiftungen und Trusts. Die Fassade stürzt in sich zusammen.
Rechtsschutz, Eigentumsschutz und Datenschutz stehen in Liechtenstein nur auf dem Papier.
Man muss dringend warnen vor Liechtenstein.
Vertrauen weg = Zukunft als Finanzplatz weg.
Würde eine Aktiengesellschaft mit Publizitätspflichten sich so lahm verhalten wie die Liechtensteinische Regierung, hätten schon längst alle Mitglieder der Geschäftsleitung gehen müssen.
Mit dem US-amerikanischen RICO-Act und dem Global Magnitsky Act könnte gegen kriminelle Netzwerke vorgegangen werden. Sollte es beispielsweise ein kriminelles System in Liechtenstein geben, in welchem untreue Treuhänder mit Unterstützung von Richtern kollusiv zu Lasten von Stiftern und Begünstigten handeln, wie dies in den Medien häufiger berichtet wird.
Der RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act) wurde geschaffen, um organisierte kriminelle Strukturen zu bekämpfen. Er erfasst nicht nur klassische Mafiaorganisationen, sondern auch Netzwerke aus Unternehmen, Beratern, Amtsträgern z.B. Richter) oder anderen Personen, die gemeinsam wiederholt bestimmte Straftaten begehen.
Der Global Magnitsky Act erlaubt den USA Sanktionen gegen ausländische Personen zu verhängen, die an erheblicher Korruption oder schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Dazu gehören unter anderem die Veruntreuung von Vermögen, Korruption staatlicher Funktionsträger, Bestechung oder die rechtswidrige Bereicherung durch Amtsträger.
Liechtensteiner Treuhänder haben im Laufe der Jahre unzählige Stifter und Begünstigte von Trusts und Stiftungen mit aktiver Hilfe korrupter Richter und Duldung der Obrigkeit beraubt und erhebliche Vermögen veruntreut. Dies mit einer ungeheuerlichen Skrupellosigkeit. Die Skandale Perry, Bacardì, Karajan, Hartlaub und der der Asturion Stiftung der saudischen Königsfamilie sind nur Beispiele und nur die Spitze des Eisbergs.
Da ist es nur fair, wenn jetzt Liechtenstein einmal beraubt wird. Und das seines wichtigsten Gutes, nämlich seiner Vertrauenswürdigkeit als Finanzplatz.
2018 gab es innerhalb der Liechtensteiner Treuhandkammer erhebliche Kritik an der Praxis bei bestehenden Mandaten – insbesondere an überhöhten Kosten und Blockaden bei von Kunden gewünschten Mandatsübertragungen. Daraufhin beschloss die Treuhandkammer, die Standesrichtlinien zu ändern, um die von Begünstigten gewünschte Übertragung von Mandaten an einen anderen Treuhänder zu erleichtern.
2020 kam dann die Kehrtwende und wurde diese Regelung wieder aufgehoben, so dass Begünstigte, die das Vertrauen zu ihrem Treuhänder verloren haben, ihn nicht mehr ohne Gerichtsentscheidung loswerden können. Und dass Richter in Liechtenstein unbesehen zu Gunsten Liechtensteiner Treuhändern entscheiden, ist allgemein bekannt.
Die Rechte der Begünstigten wurden also gestärkt und kurze Zeit danach wieder geschwächt.
Wenn ein Staatsoberhaupt und sein Stellvertreter über weitreichende verfassungsrechtliche Befugnisse verfügen und massgeblichen Einfluss auf die staatlichen Institutionen ausüben können, stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach ihrer politischen und institutionellen Verantwortung für die Zustände in ihrem Land.
Sollten Hinweise auf schwerwiegende Missstände wie organisierte Wirtschaftskriminalität, Korruption oder systematische Defizite bei der Durchsetzung rechtsstaatlicher Standards bestehen und sollten diese den verantwortlichen Staatsorganen bekannt sein, ohne dass wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden, ist eine Prüfung der jeweiligen Verantwortlichkeiten erforderlich.
In einem solchen Fall kann die Frage aufgeworfen werden, ob die Vorgänge durch unabhängige internationale Institutionen, Aufsichtsorgane oder Gerichte einer objektiven Überprüfung unterzogen werden sollten.
Wenn ein Staatsoberhaupt und sein Stellvertreter über weitreichende verfassungsrechtliche Befugnisse verfügen und maßgeblichen Einfluss auf die staatlichen Institutionen ausüben können, stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach ihrer politischen und institutionellen Verantwortung für die Zustände in ihrem Land.
Sollten Hinweise auf schwerwiegende Missstände wie organisierte Wirtschaftskriminalität, Korruption oder systematische Defizite bei der Durchsetzung rechtsstaatlicher Standards bestehen und sollten diese den verantwortlichen Staatsorganen bekannt sein, ohne dass wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden, ist eine Prüfung der jeweiligen Verantwortlichkeiten legitim.
In einem solchen Fall kann die Frage aufgeworfen werden, ob die Vorgänge durch unabhängige internationale Institutionen, Aufsichtsorgane oder Gerichte einer objektiven Überprüfung unterzogen werden sollten, um Transparenz zu schaffen und das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit der betroffenen Institutionen zu stärken.
MONEYVAL, der Expertenausschuss des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hat festgestellt:
«Wirtschaftskriminalität, insbesondere Anlagebetrug und Unterschlagung, scheint auf nationaler Ebene eine relativ häufige Form der ertragsorientierten Kriminalität zu sein»
Für einen Finanzplatz ist diese Feststellung des Europarats kritisch, da sie Vertrauen in Produkte und Strukturen (Stiftungen, Anlagen) unterminiert und Kunden- und Investorenschutz infrage stellt.
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-experts-/1680716b86
wenn bereits der Europarat Empfehlungen zu Antikorruptionsmassnahmen in ganz Liechtenstein, u.a. für die Regierung, Justiz, Polizei und den Fürsten veröffentlichen und weiterhin nichts passiert, dürften RICO und Magnitsky Maßnahmen der USA folgen……
Wäre die Regierung die Geschäftsführung und Fürst und Erbprinz der Verwaltungsrat einer Gesellschaft, so wären alle längst wegen Untätigkeit und Unfähigkeit gefeuert worden.
Die liechtensteinische Software-Firma Aviita, die angeblich die Software für das gehackte Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigren Personen gebastelt hat, wirbt auf ihrer Internetseite:
«Denn eine Software ist dann gut und erfolgreich, wenn der Benutzer Freude daran hat.»
Wie wahr! Die Hacker hatten tatsächlich grosse Freude daran, wie einfach das Verzeichnis zu bedienen war.
Die Kernversprechen des Finanzplatzes Liechtenstein sind:
1. Vertrauen
2. Rechtssicherheit
3. Vermögensschutz
4. Vertraulichkeit und
5. institutionelle Stabilität.
Genau deshalb treffen Vorwürfe oder Ereignisse, die diese Bereiche betreffen, Liechtenstein besonders empfindlich. Das wichtigste Kapital eines solchen Standorts sind letztlich nicht die verwalteten Vermögen, sondern die Überzeugung der Kunden, dass ihre Rechte, ihr Eigentum und ihre Daten zuverlässig geschützt werden.
Das Vertrauen. die Rechtssicherheit und der Vermögensschutz haben durch die ewigen Skandale gelitten, durch die Zombie-Trusts schweren Schaden genommen und wurden durch die 31’000 gehackten und kopierten Datensätze restlos zerstört. Die Vertraulichkeit wurde ebenso durch das Hacken und Herunterladen der 31’000 Datensätze zerstört.
Was bleibt da noch? Institutionelle Stabilität, also eine Stabilität der Unfähigkeit?
Dass Hacker in das Herzstück des Finanzstandorts Liechtenstein, in das streng geheime Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen sämtlicher aktuellen und früheren Trusts und Stiftungen eindringen und die Daten ungehindert über sieben Stunden lang herunterladen konnten, ist schon unglaublich. Und das wegen eines Fehlers in der Logik, nicht weil die Hacker Genies waren. Liechtenstein hat sich damit als Finanzstandort disqualifiziert und kann von vorne bei Null anfangen, Vertrauen aufzubauen.
Und anders als in jedem anderen Land dieser Welt gab es bisher keinen Rücktritt, da anscheinend niemand die Verantwortung übernehmen möchte.
Ein Cyberangriff kann jeden treffen. Fehlende Transparenz ist dagegen eine bewusste Entscheidung. Wer Aufklärung verspricht, aber zentrale Fragen offenlässt und Verantwortlichkeiten nicht klar benennt, beschädigt genau das Gut, von dem ein Finanzplatz lebt: Vertrauen.
Der eigentliche Skandal ist daher nicht nur der Datendiebstahl. Der eigentliche Skandal ist, dass aus einer Sicherheitskrise eine Glaubwürdigkeitskrise wurde. Denn wo Transparenz fehlt, wächst der Verdacht. Und für einen Finanzplatz ist Misstrauen weit gefährlicher als jede technische Schwachstelle.
Daten können wiederhergestellt werden. Vertrauen nicht.
So heuchlerisch und verlogen Liechtenstein ist muss man sich geradezu wundern, dass die das Eindringen in das Verzeichnis und das Herunterkopieren der wirtschaftlich berechtigten Personen aller Stiftungen überhaupt eingeräumt haben.
Die NZZ berichtet heute am 3. September 2026:
Liechtenstein: Landtag stimmt überraschend für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen
Eine Volksinitiative verlangte, dass Abtreibungen innerhalb der ersten drei Monate legalisiert werden. Durch die Zustimmung im Landtag wird das Volk nun im Herbst doch nicht darüber abstimmen. Zudem wird ein Veto des Fürsten erwartet.
Ein absolutes Sch…jahr für den Fürsten und den Erbprinzen! Immer mehr Skandale poppen hoch, zuletzt mit dem Rolls-Royce Treuhänder Norbert Seeger, der 20 Millionen Fr. veruntreut haben soll, die Zombue-Trust Krise hat das Land seit über einem Jahr nicht in den Griff bekommen, jetzt wurden auch noch sämtliche 31.000 wirtschaftlich Begünstigten sämtlicher Stiftungen gehackt und die Daten heruntergeladen.
Und jetzt noch dieser Ärger, der Landtag stellt sich gegen den erklärten Willen des Fürsten. Wenn der Landtag für die Fristen Lösung ist, und der Fürst dagegen, kommt es zu einem Machtkampf.
Liechtenstein steckt tief in der Krise.
«wie sich die UBS am Vermögen einer alten Frau bediente»
Marxer und Domar Treuhand aus Liechtenstein ( heute mit Stefan Wenaweser) …..
SZ: Süddeutsche Zeitung :» Der Fall,Batliner-Die Millionen der alten Witwe»
Frauen und Liechtenstein …….
«wie sich die UBS am Vermögen einer alten Frau bediente»
Marxer und Domar Treuhand aus Liechtenstein ( heute mit Stefan Wenaweser) …..
SZ: Süddeutsche Zeitung :» Der Fall,Batliner-Die Millionen der alten Witwe»
Frauen und Liechtenstein …….
«wie sich die UBS am Vermögen einer alten Frau bediente»Beobachter ch
Marxer und Domar Treuhand aus Liechtenstein ( heute mit Stefan Wenaweser) …..
SZ: Süddeutsche Zeitung :» Der Fall,Batliner-Die Millionen der alten Witwe»
Frauen und Liechtenstein …….
«wie sich die ….am Vermögen einer alten Frau bediente»Beobachter ch
Marxer und Domar Treuhand aus Liechtenstein ( heute mit Stefan Wenaweser) …..
SZ: Süddeutsche Zeitung :» Der Fall,Batliner-Die Millionen der alten Witwe»
Frauen und Liechtenstein …….
In der freien Wirtschaft wäre dieses Liechtenstein schon längst pleite. Aber mit Verstecken von Schwarzgeld und sonstigem schmutzigen Geld kann man natürlich leicht hunderte Millionen machen, die man dann bei den Stiftungen gleich wieder veruntreuen kann. Cooles System.
Liechtenstein lost the one thing that matters most in finance: trust. Once you lose that, you’re dead as a financial center. But frankly, I don’t know anyone who’s losing any sleep over it.