Eine weitere Verteidigungslinie des Fürstentums bricht zusammen.
Der Datenraub im Allerheiligsten sei «ein gezielter Angriff auf hohem technischem Niveau auf eine komplexe Sicherheitsstruktur» gewesen, behauptete die fürstliche Regierung. Nur so sei es möglich gewesen, dass sämtliche 31’000 Datensätze mit Namen, Nationalität und Wohnsitz aller Begünstigten der Tarnkonstruktionen Stiftung, Trust usw. gestohlen werden konnten.
Unsinn.
Inzwischen räumt der IT-Leiter Fabian Schmid kleinlaut ein, eine «fehlerhafte Logik» bei der Berechtigungsprüfung habe den Einbruch und das ungenierte Absaugen über Stunden hinweg im Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) ermöglicht.
Die Täter konnten sich Zugang zur Anwendung verschaffen bzw. ein Konto eröffnen und benutzen und danach wegen einer mangelhaften Zugriffskontrolle auf Datensätze zugreifen, für die sie gar keine Berechtigung hatten.
Das ist weder anspruchsvoll, noch stand dem eine komplexe Sicherheitsstruktur entgegen. Sondern das ist kinderleicht. Eigentlich jeder kann sich im Internet ein entsprechendes Programm besorgen, und schwups, ich bin drin.
Genauso lächerlich ist die angebliche Sicherheitsstruktur. Wäre sie etwas wert, dann hätte sie sofort, real time, Alarm geschlagen und die Lücke geschlossen. Was offensichtlich nicht geschehen ist.
Da wurden nicht komplizierte kryptographische Schutzmechanismen geknackt, ein State of the art SIEM (Security Information and Event Management) überwunden. » Wir verfügten über mehrstufige Sichherheitsmassnahmen», es darf gelacht werden.
Offenbar wurde niemals der einfache Test durchgeführt, ob man mit einem normalen Benutzerkonto die Daten anderer Rechtsträger abrufen könnte. Das ist unterste Amateurliga.
Es wurde offensichtlich nicht mal ein Bot zum automatisierten Abgreifen verwendet, sondern jeder Datensatz einzeln abgesaugt. Über Stunden. Das ist oberpeinlich und ein tödlicher Schlag für das Vertrauen auf Diskretion in Liechtenstein.
Inzwischen wurde neu nach anderen wichtigen Plattformen auch noch das Handelsregister abgeschaltet. Was bedeutet, dass die gleiche trümmelige IT-Sicherheit auch hier verwendet wird. Das Handelsregister, man glaubt es kaum.
Und der Krisenstab bleibt stumm.
Wer ist eigentlich für diesen fundamentalen Entwicklungsfehler, den niemand trotz angeblich regelmässigen Überprüfungen bemerkt hat, verantwortlich?
Laut Schmid sei das eine lokale KMU, aber den Namen will er nicht verraten. Also liess das Ländle, gierig im Einsacken von Geld, geizig im Ausgeben, dermassen wichtige Plattformen von einem einheimischen Unternehmen bauen. Das, wie es im Fürstentum üblich ist, sicherlich mit Beziehungen an diesen lukrativen Auftrag herankam. Und dann wurde gespart, bis es kracht.
Allerdings behauptet das IT-Amt auch, dass die Applikationsarchitektur auf marktüblichen Komponenten und Bibliotheken basiere und nach den Entwicklungsstandards des Amts aufgebaut wurde. Also bleibt die Frage: War die fehlerhafte Berechtigungslogik Eigenentwicklung des Amts oder Bestandteil einer extern entwickelten Anwendung?
Das ist nicht unwichtig bezüglich Schadenersatzforderungen und Haftungsfragen. Beides wird sicherlich auf Liechtenstein zukommen.
Und was tut Liechtenstein bislang? Die Staatsanwaltschaft beantragte beim Landgericht Vorerhebungen wegen widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem und Datendiebstahls. Es darf nochmal gelacht werden.
In der Nacht auf den 30. Juli erfolgte der Einruch. Inzwischen sind 14 Tage, zwei Wochen, vergangen. Und kein Fortschritt erkennbar.
Es gibt keine Erpressung- oder Lösegeldforderung, laut Schmid. Die Daten sind auch noch nicht im Netz aufgetaucht. Brauchbare Spuren zu den Tätern gibt es auch nicht.
Also sind deren Motive weiterhin völlig unklar. Kriminell, staatlich (Geheimdienste) oder erzürnte Begünstigte der 800 Zombie-Trusts, die seit anderthalb Jahren nicht an ihre Geldtöpfe herankommen, während dort gelagerte Besitztümer wie Flugzeuge, Yachten, Villen verrosten und zerfallen?
Man weiss nichts Genaues. Nicht mal Ungenaues.
Aber glasklar ist: nach diesem Super-GAU wird der Finanzplatz Liechtenstein Jahre brauchen, um sein wichtigstes Asset – Vertrauen in Diskretion – wieder aufzubauen. Wenn das überhaupt möglich ist.




Die Kritik in dem Artikel der FAZ vom 11. August 2026 ist, dass Liechtenstein lange von einem Finanzmodell profitierte, das ausländisches Vermögen besonders diskret und steuerlich attraktiv verwaltete. Durch internationale Transparenz- und Steuerregeln funktioniert dieses Modell immer weniger.
Die zentrale These des Artikels: Liechtensteins traditionelles Geschäftsmodell ist deshalb fundamental unter Druck.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/das-geschaeftsmodell-von-liechtenstein-ist-fundamental-bedroht-accg-201114036.html
Sogar die liechtensteiner Zeitung Landesspiegel hatte in ihrem Artikel vom 9. April 2026, also vor über drei Monaten gewarnt:
„Anthropic-KI findet seit Jahren schlummernde Software-Schwachstellen“
jetzt wurden 31.000 Datensätze gehackt – und alle sind überrascht?
Der Landesspiegel hat bereits im April vor genau den Gefahren gewarnt, die moderne KI für die IT-Sicherheit mit sich bringt.
Die Warnung war da. Die Risiken waren bekannt.
Jetzt sind 31.000 Datensätze weg.
Natürlich muss der konkrete Angriff aufgeklärt werden. Aber hinterher überrascht zu tun, ist schlicht zu billig.
Der Landesspiegel hat gewarnt. Man hätte zuhören können.
Jetzt ist der Schaden da.
Als hätte niemand gewarnt. Doch – hat er. https://landesspiegel.li/2026/04/anthropic-ki-findet-seit-jahren-schlummernde-software-schwachstellen/
Liechtenstein has a long-standing record of scandals involving beneficiaries of trusts and foundations being deprived of their assets. Even the family of the late Saudi King Fahd was reportedly affected.
The approximately 800 orphaned “zombie trusts,” including those involving non-sanctioned settlors, further undermine Liechtenstein’s claim to provide secure asset protection.
The latest disclosure of data relating to some 31,000 beneficial owners adds yet another serious breach of trust.
How much more evidence is needed before Liechtenstein is recognised as an unsuitable and unreliable jurisdiction for trusts and foundations?
Vermutlich lassen der Fürst und der Erbprinz, der ja noch zuhause wohnt, die Tür zum Schloss Vaduz auch immer nur angelehnt und schliessen nicht ab.
Und auf so etwas Stümperhaftes haben sich die Anleger verlassen. Unglaublich!
NZZ: Datenklau in Liechtenstein: Ein Super-GAU für das „Sicherheitsparadies“
Die wesentliche Kritik lautet nicht einfach „Liechtenstein ist ein Steuerparadies“, sondern: Das Land hat seinen Finanzplatz historisch auf Diskretion und schwer durchschaubare Vermögensstrukturen aufgebaut – und genau diese Tradition kann Steuerhinterziehung, Geldwäsche und die Verschleierung von Vermögenseigentümern begünstigen; der Hackerangriff legt nun die Kehrseite dieses Geschäftsmodells offen.
Da ist die Vorfreude auf das Fürstenfest am kommenden Samstag, 15. August bestimmt riesig. Wenn noch ein paar Russen kommen, denen ihre Vermögen durch die verwaisten Zombie Trusts entzogen worden sind, wird das Fest wohl unvergesslich.
Unbestätigten Gerüchten zufolge plant die liechtensteiner Landesregierung das Verzeichnis der wirtschaftlich Berechtigten zukünftig in einem Schaukasten am Amt für Justiz auszuhängen. So kann man sich die Ausgaben für die untaugliche IT gleich sparen.
Liechtenstein hat ja schon seit Jahren den Ruf, dass dort kriminelle Treuhänder ihre Kunden mit tatkräftiger Unterstützung, der nicht neutralen Justiz ausplündern, dass Fürst und Regierung hiervon wissen, aber bewusst wegschauen und so tun, als wüssten sie von nichts.
Die hunderten Zombie Trust, bei denen auch nicht sanktionierte Kunden nicht mehr an ihre Vermögen kommen, kommen hinzu.
Aber das jetzt noch die Daten sämtlicher wirtschaftlich Berechtigten aller Stiftungen und Trusts gehackt werden konnten, ist der Todesstoss für einen ehemaligen Finanzplatz.
Sicherheitspolitik neu denken: Er forderte, Liechtenstein müsse seine Sicherheitspolitik umfassender betrachten. Dazu gehörten nicht nur klassische innere und äussere Sicherheit, sondern auch digitale Sicherheit.
Und warum hat er nur geredet und nichts getan?
Der Artikel in der ZEIT vom 4. August berichtet über Details:
– Die Hacker waren nach Angaben der liechtensteinischen Regierung mehrere Stunden im System. Sie haben die Daten nicht in einem einzigen Download kopiert, sondern Datensätze nach und nach abgerufen.
– Die Angreifer legten sich offenbar ein Benutzerkonto innerhalb des Verzeichnisses an und gelangten auf diesem Weg an die Daten.
– Gestohlen wurden Daten von rund 31.000 Personen aus dem Verzeichnis zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Der Reuters Artikel vom 3. August 2026:
– Unzureichende Cybersicherheit:
Ein staatliches Register mit hochsensiblen Daten konnte erfolgreich gehackt werden. Das wirft Fragen zur technischen Sicherheit und zum Schutz vertraulicher Informationen auf.
– Gefährdung des Vertrauens in den Finanzplatz:
Liechtenstein beherbergt tausende Stiftungen, Trusts und Vermögensstrukturen. Ein Datenabfluss aus dem Register der wirtschaftlich Berechtigten kann das Vertrauen vermögender Kunden und internationaler Investoren beeinträchtigen.
– Offenlegung sensibler Eigentümerinformationen:
Gerade weil das Register die wirtschaftlich Berechtigten hinter Gesellschaften, Trusts und Stiftungen erfasst, ist ein erfolgreicher Angriff besonders brisant.
https://www.reuters.com/world/liechtenstein-says-hackers-access-information-31000-legal-entities-2026-08-03/
Was wollt ihr eigentlich? Ständig meckern, dass Liechtenstein nicht transparent ist. Jetzt ist Liechtenstein transparent und es passt euch auch nicht.
Daten kann man verlieren. Vertrauen nur einmal.
Nach dem Hackerangriff fragen sich Betroffene nicht nur, wer ihre Daten gestohlen hat. Sie fragen vor allem: Wer schützt meine Rechte, wenn daraus ein Schaden entsteht?
Genau hier wird die Justiz zum entscheidenden Faktor. Denn ein Finanzplatz lebt nicht von Firewalls, sondern von der Gewissheit, dass Eigentumsrechte geschützt, Konflikte fair entschieden und Missstände konsequent aufgeklärt werden.
Wenn gleichzeitig sensible Daten abfließen und bereits Zweifel an Rechtsstaatlichkeit, Aufsicht und wirksamem Rechtsschutz bestehen, wächst aus einem Cyberangriff eine Vertrauenskrise des gesamten Systems.
Der Vorfall hat nicht nur ein IT-Problem offengelegt. Er hat die Frage aufgeworfen, ob Liechtenstein noch das liefern kann, was sein wichtigstes Produkt ist: Vertrauen.
pünktlich zu Maria Himmelfahrt und dem Fürstenfest : Liechtenstein hat auch noch einen pädophilen Priester !
Missbrauch in Liechtenstei – Urteil gegen Priester ist rechtskräftig.
WOW was für ein Land !!!!
Der Priester und ehemalige Pfarrer von Ruggell Thomas Jäger ist zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden wegen sexuellen Missbrauchs. Das gilt nun definitiv. Das Oberlandesgericht Koblenz hat vor einem Monat die Beschlüsse der vorherigen Instanzen bestätigt.https://www.kath.ch/newsd/missbrauch-in-liechtenstein-urteil-gegen-priester-ist-rechtskraeftig/
Man kann vor Liechtenstein nur warnen:
1. Es besteht ein ausgeklügeltes System der systematischen Selbstbereicherung von Treuhändern.
2. Es fehlt richterliche Kontrolle, die Liechtensteinische Justiz dient nicht dem Recht, sondern den Interessen der Liechtensteiner Treuhänder.
3. Es existiert ein System der institutionellen Protektion, Fürstenhaus und Regierung dulden die Missstände.
4. Rechtssicherheit wird suggeriert, besteht aber faktisch nicht.
5. Datensicherheit und Vertraulichkeit werden suggeriert, bestehen aber faktisch nicht.
6. Es handelt sich um strukturelle Missstände, und keineswegs um Einzelfälle.
Investoren können weder den Gerichten vertrauen, noch einer angeblichen Rechtssicherheit, noch einem Eigentumsschutz.
Am 15. August ist es soweit, so ein Fürstenfest gab es noch nie:
1. Das kriminelle System, mit welchem über Jahre hinweg kriminelle Treuhänder mithilfe der Justiz Stiftungen und Trusts systematisch geplündert haben, ist aufgeflogen. Selbst die saudische Königsfamilie wurde jahrelang über den Tisch gezogen,
2. Bei 800 verwaisten Zombie Trusts kommen selbst nicht sanktionierte Stifter nicht mehr an ihre Vermögen, der Zugriff wurde ihnen entzogen. Die Regierung ist seit eineinhalb Jahren unfähig, eine Lösung zu finden.
3. Die Daten sämtlicher 31’000 wirtschaftlich berechtigten Personen von Trusts und Stiftungen konnten wegen einer «fehlerhaften Logik» beim Amt für Justiz gestohlen werden.
4. Liechtenstein hat einen pädophilen Pfarrer, der sich im Pfarrhaus von Ruggell an einem 8-jährigen Mädchen sexuell vergangen hat, das Urteil ist jetzt definitiv.
5. Das Fürstenfest benötigt strenge Sicherheitsvorkehrungen, der Erbprinz braucht mehrere Leibwächter.
6. Das Feuerwerk findet wegen akuter Brandgefahr nicht statt.
Hatte vor langer Zeit das sehr zweifelhafte Vergnügen, für eine Li-Bank zu arbeiten. Hat genau neun Monate gedauert, bis ich realisierte, in einem absolut unwürdigen, verlogenen, korrupten und inzestuösen Umfeld gelandet zu sein, umgeben von Leuten, die bei sich zu Hause keine Spiegel haben durften, ansonsten die Putzfrau täglich vermutlich mehrere Eimer Erbrochenes wegzuputzen hatten. Seither ist das Ländle für mich die Inkarnation von Sauhäfeli-Saudeckeli, absoluter Arroganz und Überheblichkeit sowie unsympathischer Möchtegern-Kosmopoliten, deren Wohlstand zu 99%+ auf krimineller Energie basiert. LI = Lieber Ignorieren!
Korruption in Liechtenstein: GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und das Staatsoberhaupt in Liechtenstein
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption in der Justiz und unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Market participants, investors, and beneficiaries should exercise extreme caution when considering Liechtenstein foundations and trusts.
There are serious and recurring allegations indicating that the jurisdiction may be affected not merely by isolated misconduct, but by structural deficiencies with potentially systemic implications.
Key Risk Factors
1. Structural Incentives for Self-Enrichment
There are credible claims that certain fiduciary structures may be exploited in ways that allow trustees and intermediaries to prioritize their own financial interests over those of beneficiaries, creating a persistent risk of abuse embedded within the system itself.
2. Lack of Effective Judicial Safeguards
Substantial concerns have been raised regarding the practical effectiveness and independence of judicial oversight. In particular, there is a perception that legal proceedings may fail to deliver impartial and enforceable outcomes where fiduciary interests are involved.
3. Institutional Tolerance of Misconduct
It is alleged that deficiencies are not adequately addressed at the highest institutional levels. Critics point to a pattern of insufficient intervention by regulatory, judicial, and political authorities, raising questions about systemic tolerance of problematic practices.
4. Questionable Reliability of Legal Certainty
Although Liechtenstein promotes itself as a jurisdiction of legal stability and asset protection, there are serious doubts as to whether this promise is consistently upheld in practice. In contentious cases, the enforceability of rights and access to assets may be materially uncertain.
5. Evidence of Structural, Not Isolated, Problems
The concerns outlined above are repeatedly described not as exceptional cases, but as indicators of potentially systemic weaknesses affecting the integrity of the fiduciary and legal framework as a whole.
Conclusion: Elevated Risk Environment
Given these factors, reliance on Liechtenstein’s reputation as a secure and legally robust financial center may be misplaced without rigorous, independent verification.
Investors should assume a heightened risk profile, particularly with respect to:
– control over assets once transferred into fiduciary structures
– enforceability of beneficiary rights
– independence and effectiveness of dispute resolution mechanisms
Accordingly, engagement with Liechtenstein structures should be approached only with enhanced due diligence, robust safeguards, and a clear understanding that legal protections may not perform as expected in practice.
Wenn die Schweiz wie bereits beschlossen die Familienstiftung wieder einführt, ist der Stiftungsstandort Liechtenstein sowieso am Ende.
Personen und Firmen aus Liechtenstein in den Panama Papers in der ICIJ Offshore Leaks Database:
Martin Batliner
Angelika Moosleithner-Batliner
Hubert Josef Büchel
Roland Ohri
Michael Grunstein
Maria Anna Theresia Dreier Nipp
Mario Zindel
Roman Eggenberger
Joachim Kais (DE/LI)
Peter Adolf Meier (CY/LI)
Frank Oliver Zindel (CH/LI)
Janet Fletcher (LI/MC)
Edmund Mag Freischer (AT/LI)
Christ Johann Collenberg (CH/LI)
Markus Johannes Wintsch (CH/LI)
Martin Peter Egli (CH/LI)
ATU Allgemeines Treuunternehmen.
Audina Treuhand AG.
BBT Treuhand AG.
Fidexa AG.
Fidarco Treuhand- und Verwaltungs-Anstalt.
Sequoia Treuhand Trust reg..
Sercor Treuhand Anstalt.
Schreiber & Zindel Treuhand Anstalt.
Industrie- und Finanzkontor (ADCO Trust / Establishment).
Coutts Trustees AG (Zurich Client).
Kanzlei Dr. Ritter.
H&P Corporate Services (Liechtenstein) AG (Zurich Client).
Kaiser Ritter ATU Allgemeines Treuunternehmen.
Audina Treuhand AG.
BBT Treuhand AG.
Fidexa AG
Sequoia Treuhand Trust reg.
Sercor Treuhand Anstalt.
Schreiber & Zindel Treuhand Anstalt.
Industrie- und Finanzkontor (ADCO Trust / Establishment).
Coutts Trustees AG (Zurich Client).
Kanzlei Dr. Ritter.
H&P Corporate Services (Liechtenstein) AG (Zurich Client).
Kaiser Ritter Partner (Liechtenstein Client).
Tremaco / Tremaco Trust reg..
Ich weiss ja nicht, ob nach der Sonnenfinsternis die Sonne in Liechtenstein wieder aufgeht.
IT-Spezialist, Leiter IT-Sicherheit, Datensicherheit, Vertraulichkeitsmanagement, örtlich ungebunden, katholisch, in ungekündigter Stellung, sucht neuen Aufgabenbereich in Öffentlichkeitsarbeit, PR, Kommunikationsberatung.
Übermorgen am 15. August ist der Staatsfeiertag. Die Angst vor den hunderten Russen, die seit ein bis zwei Jahren wegen der Zombie Trusts nicht mehr an ihre Vermögen kommen, dürfte enorm sein. Der Fürst dürfte sich wie letztes Jahr («Beinleiden») entschuldigen lassen, interessant wird die diesjährige Begründung. Der Erbprinz wird von Bodyguards umgeben so tun, als sei nichts und wird die Zombie Trust Krise sowie den Hack des grössten Staatsgeheimnisses entweder gar nicht erwähnen oder völlig herunterspielen. Das wird eine Feier der Heuchelei.
Die liechtensteinische Landesverwaltung hat bereits ihrerseits gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstossen, da nach Art. 34 DSGVO die betroffenen Personen „unverzüglich“ von der Verletzung zu informieren sind, was bislang nicht geschehen ist.
Aber wen in Liechtenstein interessieren schon Gesetze.
Das Amt für Justiz hat zwar die Namen, Geburtsdaten, Staatsangehörigkeit und Wohnsitzstaat sowie den Namen der zugehörigen Stiftung, Gesellschaft oder Trust, es hat jedoch NICHT die Adressen, E-Mailadressen oder Telefonnummer der Betroffenen. Diese haben die Treuhänder. Die Treuhänder dürfen diese aber aus Gründen des Datenschutzes nicht an das Amt für Justiz herausgeben. Die Treuhänder müssen daher die Betroffenen informieren. Ungeachtet dessen bleibt das Amt für Justiz als Verantwortlicher für die Verletzung des Datenschutzes verantwortlich für die unverzügliche Information der Betroffenen.
Wenn die Namen auftauchen, kommen sicher Personen zum Vorschein (z.B. Beamte), bei denen klar ist, dass die Vermögen veruntreut oder geraubt worden sind. Das Beste kommt also erst noch.
Erbprinz Alois im Kurzinterview des Landesspiegel am Staatsfeiertag am 15. August 2025:
„Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein sprach am Staatsfeiertag in einem Kurzinterview im Rahmen des Staatsaktes über die Chancen der künstlichen Intelligenz für das Land. Er nutzte die neue Technologie bereits selbst und forderte mehr Bildungsangebote.
Die grössten Chancen der künstlichen Intelligenz ligen nach Ansicht des Erbprinzen in der Bildung der Bevölkerung. „Wir müssen unsere Bevölkerung möglichst gut mit den digitalen Möglichkeiten vertraut machen«, erklärte er im Gespräch. Besonders wichtig sei es, die neuen Angebote der künstlichen Intelligenz klug zu nutzen.“ https://landesspiegel.li/2025/08/erbprinz-alois-setzte-auf-bildung-bei-kuenstlicher-intelligenz/?utm_source=chatgpt.com
Das hat wohl jemand gelesen und sich zu Herzen genommen und mithilfe der künstlichen Intelligenz, die er klug genutzt hat, das Verzeichnis der wirtschaftlich Berechtigten gehackt und heruntergeladen.
Am 16. Juni 2026 2026 kündigte Erbprinz Alois in einem Interview mit der Zeitung „Liechtensteiner Vaterland“ an, dass er eine Einführung der sogenannten Fristenlösung nicht sanktionieren werde – und damit sein Veto einlegen würde, selbst wenn das Volk in einer Volksabstimmung dafür stimmen sollte.
Am 11. August, vier Tage vor dem Staatsfeiertag am 15. August kommt dann die Nachricht, dass Liechtenstein in einen pädophilen Priester hatte. https://www.kath.ch/newsd/missbrauch-in-liechtenstein-urteil-gegen-priester-ist-rechtskraeftig/
Der geldgierige Infantino war‘s! 🤪
ZDF heute Artikel vom 3. August 2026
:
Das ZDF stellt den Cyberangriff nicht nur als IT-Sicherheitsvorfall dar, sondern als Ereignis mit potenziell weitreichenden Folgen für den Ruf des liechtensteinischen Finanzplatzes. Die zentrale Kritik lautet, dass der Hack die Transparenz über Vermögensstrukturen erhöhen könnte und gleichzeitig alte Fragen zu Steuervermeidung, Geldwäsche und der Rolle Liechtensteins als internationaler Finanzplatz wieder aufwirft.
Der Artikel enthält mehrere kritische Untertöne:
– Vertrauensproblem des Finanzplatzes:
Der Hack trifft einen Kernbereich des liechtensteinischen Finanzplatzes, der von Stiftungen, Trusts und Vermögensstrukturen geprägt ist.
– Mögliche Steuervermeidung:
Das ZDF weist darauf hin, dass die Daten möglicherweise offenlegen könnten, wer Vermögen vor dem heimischen Fiskus versteckt hat.
– Historische Belastung:
Der Artikel erinnert an frühere Steuerskandale und die LGT-Affäre, wodurch der Eindruck entsteht, dass Liechtenstein trotz Reformen weiterhin mit seiner Vergangenheit als diskreter Finanzplatz kämpft.
– Zweifel an der Sauberkeit des Finanzplatzes:
Besonders deutlich wird der Satz, dass „ganz sauber das Geld in Liechtenstein nicht“ sei. Als Beispiele nennt das ZDF frühere US-Ermittlungen und Geschäfte mit vermögenden russischen Kunden.
– Sicherheitsversagen:
Indirekt kritisiert der Artikel, dass ein derart sensibles Register erfolgreich gehackt werden konnte.
Kernaussage
Das ZDF stellt den Cyberangriff nicht nur als IT-Sicherheitsvorfall dar, sondern als Ereignis mit potenziell weitreichenden Folgen für den Ruf des liechtensteinischen Finanzplatzes. Die zentrale Kritik lautet, dass der Hack die Transparenz über Vermögensstrukturen erhöhen könnte und gleichzeitig alte Fragen zu Steuervermeidung, Geldwäsche und der Rolle Liechtensteins als internationaler Finanzplatz wieder aufwirft.
Liechtenstein verkauft seit Jahrzehnten Sicherheit und Diskretion. Nun wurde ausgerechnet das wichtigste Verzeichnis des Finanzplatzes geplündert. Wer das Kernversprechen seines Geschäftsmodells nicht schützen kann, hat kein IT-Problem, sondern ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Vertrauen ist das wertvollste Gut des Finanzplatzes. Es wurde verspielt.
Opfer von Datenschutz- Verstoß haben Anspruch auf Schadenersatz und Schmerzensgelder ! Gemäß Art.82 DSGVO hat jede Person,die aufgrund eines Verstoßes gegen die DSGVO einen materiellen oder immateriellen Schaden erlitten hat,in Form von Schmerzensgeld Anspruch auf Schadenersatz gegen die Verantwortlichen oder den Auftragsverarbeiter.
Sammelklagen …..
The Trumpet article of August 3, 2026
AI attack multiplier: In April, Anthropic warned that its latest artificial intelligence models can “surpass all but the most skilled humans at finding and exploiting software vulnerabilities.”
https://www.thetrumpet.com/35285-liechtenstein-financial-haven-breached-by-cyberattack
– Anton Wyss, Treuhänder, ehemals Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhandkammer, wurde von der US-Behörde OFAC (Office of Foreign Asset Control) sanktioniert, weil er Transaktionen mit sanktionierten Geldern gefördert hat.
– Stefan Wenaweser, Treuhänder, wurde von den Liechtensteiner Treuhändern zu ihrem Präsidenten gewählt, obwohl jeder wusste, dass er bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hat.
– Harry Gstöhl, Treuhänder, ehemals Präsident des höchsten Liechtensteinischen Gerichts, des Staatsgerichtshofes, wurde wegen Veruntreuung von etwa 40 Millionen Franken zu insgesamt etwa 8 Jahren Gefängnis verurteilt.
– Mario Staggl, Liechtensteinischer Treuhänder, hat nur etwa 30 Millionen Franken veruntreut und wurde nur zu 6 1/2 Jahre Gefängnis verurteilt.
Ehrenbürger Liechtensteins:
– Thomas Jäger, pädophiler ehemaliger Pfarrer von Ruggell in Liechtenstein.
– Roland Oehri, Treuhänder, wurde von der US-Behörde OFAC sanktioniert, weil sein Treuhandunternehmen Sequoia Treuhand Trust Teil eines Netzwerks von Dienstleistern gewesen sei, das mit den Vermögensstrukturen des sanktionierten russischen Oligarchen Alisher Usmanov verbunden war..
– Norbert Seeger, Treuhänder mit der weltweit grössten Rolls Royce Sammlung, der laut Staatsanwaltschaft Veruntreuungen in Höhe von mehr als 20 Millionen Franken begangen haben soll.
– Thomas Jäger, pädophiler ehemaliger Pfarrer in Liechtenstein.
Laut der Internetseite http://www.regierung.li wurden am Nachmittag des 1. August 2026 die ersten bestätigten Ergebnisse der Voruntersuchungen an die Regierung übermittelt. Gem. Art. 34 der Datenschutzgrundverordnung DSGVO sind die Betroffenen unverzüglich zu informieren. Unsere Mandanten, die von der Datenschutzverletzung betroffen sind, haben bis dato, also 12 Tage nach der Verletzung keinerlei Information erhalten, was im Hinblick auf Art 34 DSGVO bedenklich ist.
Hat die einzige Zeitung in Liechtenstein „Vaterland“ seinen Artikel über die wunderschöne Fürstenfeier am 15. August schon fertig geschrieben? Wie die Sonne über der Schlosswiese mit den fröhlichen Gästen um die Wette gelacht hat, wie der Erbprinz über die goldenen Aussichten Liechtensteins gesprochen hat, wie glücklich und zufrieden alle im Land sind? Dass der einzige Wehmutstropfen war, dass das wunderschöne Feuerwerk wegen der Trockenheit ausfallen musste.
In Liechtenstein wurden Stifter reihenweise und systematisch von untreuen Treuhändern, die kollusiv mit Richtern zusammengesetzt haben, geplündert oder ganz ihrer Vermögen beraubt. Fürst und Regierung wussten dies, haben aber nichts dagegen unternommen.
Wenn jetzt Liechtenstein Opfer von Kriminellen wird, ist das nur fair.
Liechtenstein gleicht einem Horrorfilm ,ein Disaster nach dem nächsten ….
Viel Spaß beim Fürstenfest!
The scandals in Liechtenstein are neither isolated incidents nor mere coincidences.
It is time for the conduct of the Prince and the Hereditary Prince of Liechtenstein to be subjected to independent scrutiny by the appropriate international authorities.
Die Amerikaner können mit dem Anti-Mafia Gesetz RICO Act weltweit gegen kriminelle Netzwerke vorgehen und mit dem Global Magnitsky Act korrupte Personen sanktionieren.