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Fürst enterbt Erbprinz

Allgemein, Fürst von Liechtenstein, Fürstentum Liechtenstein, Skandale

Ein Donnerschlag erschüttert das Fürstentum.

Exklusive Voranmeldung: Erbprinz Alois ist abgesetzt. Sein Bruder Max ist der neue Thronfolger.

Gerade wurde noch ein Traumhochzeit gefeiert. Auch der alte Fürscht Hans-Adam II. gab sich die Ehre. Seine Kinder- und Enkelkinderschar war versammelt. Auch Erbprinz Alois lächelte huldvoll. Märchenstunde, Disneyworld Liechtenstein.

Der Brauch will es, dass der Fürstentitel bis zum Tod an einem kleben bleibt. Deshalb regiert zwar schon seit vielen Jahren der Erbprinz Alois als designierter Nachfolger, aber der Fürscht ist und bleibt Hans-Adam II.

In der diskreten fürstlichen Familie, wo selbst Todesfälle nicht kommentiert werden, schien alles in Ordnung zu sein, schien Alois alle Wünsche seines Vaters zu erfüllen, hielt seine weisungsgebende Thronrede zur Parlamentseröffnung sicherlich in Absprache mit dem eigentlichen Herrscher.

Und nun das.

Früher hätte das ein Büttel auf dem Marktplatz verlesen, heutzutage geschieht ein solcher Donnerschlag per Medienmitteilung, die im Hoforgan Vaterland veröffentlicht wird.

Mit fassungslosem Staunen mussten die Untertanen diese Verlautbarung lesen:

«Seine Durchlaucht der Fürst von und zu Liechtenstein Hans-Adam II. geruht seine unwiderrufliche Entscheidung kund zu tun. Er enthebt hiermit seinen Sohn Erbprinz Alois von sämtlichen Ämtern und schliesst ihn von der Thronfolge aus. Seine Durchlaucht drückt ihm ihren inniglichen Dank für seine geleisteten Dienste aus.

Aber leider sind wir nach reiflicher Überlegung zur Auffassung gelangt, dass unser Erstgeborener nicht alle Voraussetzungen erfüllt, um unser kleines Land gottgefällig und sicher durch die Stürme der Zeitläufe zu lenken.

Deshalb geruhen wir, unseren zweitgeborenen, Prinz Max, wie er liebevoll von unseren Untertanen genannt wird, als neuen Erbprinzen und somit Thronfolger per 1. April 2026 einzusetzen.

Wir bitten unsere Landsleute, ihm die gleiche Ehrerbietung zukommen zu lassen, die wir die ganze Zeit unserer Regentschaft geniessen durften. Prinz Alois wird sich anderen Aufgaben widmen, darüber wird der Hof zu gegebener Stunde informieren.

In diesem Sinne: sub umbra alarum tuarum. Und für Gott, Fürst und Vaterland.»

Seither fragen sich alle rund 30’000 erwachsenen Liechtensteiner, was um Himmels willen den Fürsten dazu bewogen haben könnte, seinen Erbprinzen zu degradieren. Kein Stammtisch in der Beiz kennt ein anderes Thema, während das Vaterland gottesfürchtig sich jeglicher Spekulation enthält.

Hat Erbprinz, Pardon, nun nurmehr Prinz Alois einen gravierenden Fehler gemacht? Hat er vielleicht gar versucht, den alten Fürschten dazu zu bewegen, seinen Titel endlich ihm zu übergeben? Oder, Gott sei bei uns, hat er sich irgendeiner Sünde schuldig gemacht, die der streng katholische Fürst nicht tolerieren konnte?

Und was geschieht nun mit Prinz Alois? Es ist unwahrscheinlich, dass er sich nach dieser Klatsche noch in der Öffentlichkeit zeigen wird. Begibt er sich auf eine weite Reise, und was macht seine Gattin? Welche weiteren Veränderungen in der Thronfolge ergeben sich durch diese Degradierung?

Auf jeden Fall gibt es seither im Ländle nur ein Thema, das alle Debatten bestimmt.

Selbstverständlich haben Regierung, Parlamentarier, Richter, Politiker, Firmenchefs und natürlich auch die Vertreter der Kirche dem neuen Erbprinzen ihre unverbrüchliche Treue geschworen.

Das Parlament kam zu einer Sondersitzung zusammen,, während der sich alle von ihren Stühlen erhoben und im Chor intonierten: «Lang lebe der Fürscht, lang lebe Erbprinz Max.»

Was für Zeiten, in denen nichts mehr sicher ist, was so sicher erschien.

1. April 2026/58 Kommentare/von Treuhänder
Schlagworte: abgesetzt, Donnerschlag, enterbt, Erbprinz Max, Erprinz Alois, Fürst Hans-Adam II., Gott; Fürst und Vaterland, Lang lebe der Fürscht, lang lebe Erbprinz Max, Prinz Max
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https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2026/03/Bildschirmfoto-2026-03-27-um-18.36.49.png 757 1326 Treuhänder https://untreuhaender.li/wp-content/uploads/2024/06/logoo.png Treuhänder2026-04-01 07:03:572026-03-27 18:42:05Fürst enterbt Erbprinz
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58 Kommentare
  1. Stefan
    Stefan sagte:
    1. April 2026 um 7:31

    Und de Fürscht hät jetzt e Job als Verkehrshelfer bi de Schuel aagnoh.

    Antworten
  2. Monika
    Monika sagte:
    1. April 2026 um 7:48

    Ob der Erbprinz auch darüber lachen kann?

    Antworten
  3. Weitere Meldung
    Weitere Meldung sagte:
    1. April 2026 um 8:13

    Und die LGT Bank, die LLB Bank und die VP Bank haben die USA eingeladen, bitte zu kontrollieren, dass sie wirklich keine verschleierten sanktionierten russischen, venezolanischen oder iranischen Gelder verwalten.

    Antworten
  4. Robert Blanko
    Robert Blanko sagte:
    1. April 2026 um 8:50

    Der Fürst hat auch angeordnet, dass eine internationale Untersuchungskommission die Skandale der letzten 20 Jahre aufarbeiten soll.

    Antworten
  5. Reporter
    Reporter sagte:
    1. April 2026 um 10:03

    Wie Financial Times und Prawda soeben gemeldet haben, hat Liechtenstein die Zombie Trust Krise gelöst. Den Betroffenen wurde vom Fürsten grosszügig Schadenersatz geleistet.

    Antworten
  6. Aprilscherz
    Aprilscherz sagte:
    1. April 2026 um 10:36

    Liechtenstein hat erklärt, ein Rechtsstaat werden zu wollen.

    Antworten
    • Im Ernst
      Im Ernst sagte:
      1. April 2026 um 11:25

      Der Fürst hat auch erklärt, dass Liechtenstein bis zu den Sommerferien eine Demokratie werden soll.

      Antworten
  7. Aprilscherz
    Aprilscherz sagte:
    1. April 2026 um 10:39

    Liechtenstein hat erklärt, ein Rechtsstaat werden zu wollen.

    Antworten
  8. MBaer schützte Oligarch mit Schatten-Struktur
    MBaer schützte Oligarch mit Schatten-Struktur sagte:
    1. April 2026 um 11:23

    So etwas würde bei einer Bank in Liechtenstein natürlich nie passieren:

    Bank hielt Konto bei russischer Bank, diese umgekehrt bei MBaer – so verschleierten Zürcher wahren Begünstigten. Dieser auf US-Blacklist.

    Die höchsten MBaer-Chargen haben jahrelang einen Oligarchen mittels geheimer Struktur vor US-Sanktionen geschützt. Sie nutzten ein sogenanntes Nostro-Konto, das die MBaer bei einer russischen Bank hielt. Diese hatte umgekehrt ein solches Konto bei der MBaer in Zürich. Hinter der Struktur steckte ein Oligarch, der von den USA auf die schwarze Liste gesetzt worden war. Mit dem Konstrukt konnte der Vermögende weiterhin sein Vermögen nutzen. Bis Mitte 2024 ging das gut. Dann geriet auch die russische Bank ins US-Visier. Jetzt brach an der Alfred Escher-Strasse, gleich hinter dem Hauptsitz der Zurich-Versicherung, Panik aus. In mehreren Not-Meetings suchten die Zuständigen einen Ausweg. Die Finanzchefin sprach von „creative accounting“, um die Struktur ins Reine zu bringen. Man einigte sich auf eine Art „Durchlaufkonto“, wohin man den Saldo der Nostro-Vostro-Struktur mit der Russen-Bank verschieben würde. Von diesem neuen Konto sollte das Geld dann der Ehefrau des Oligarchen überwiesen werden. Sie hat den Schweizer und den amerikanischen Pass und gilt formell als Aussenstehende. Compliance-Boss Grundler zeigte sich damit einverstanden, falls dafür die nötigen Buchungs-Belege vorlägen. Ob das Russen-Konstrukt am Ende tatsächlich auf diese Art aufgelöst wurde, ist nicht bekannt.
    https://insideparadeplatz.ch/2026/04/01/mbaer-chefs-schuetzten-oligarch-mit-schatten-struktur/

    Antworten
    • Hochstapler
      Hochstapler sagte:
      1. April 2026 um 16:30

      Sowas tät mer i Liachtaschtäi niiiiieee tuä!

      Antworten
    • Banker
      Banker sagte:
      2. April 2026 um 20:09

      So ähnlich könnte ich mir das bei Liechtensteinischen Banken auch vorstellen, vielleicht noch etwas verschleierter. Da dürfte grosses Zittern herrschen in den Banken im FL.

      Antworten
  9. Rechtsschutzverweigerung: Warnung vor Liechtensteiner Trusts
    Rechtsschutzverweigerung: Warnung vor Liechtensteiner Trusts sagte:
    1. April 2026 um 12:36

    Leidgeplagte liechtensteinische discretionary trusts: nun auch höchstgerichtliche Rechtsschutzverweigerung

    Während der beneficiary beim common law trust gemeinhin als ,,equity´s darling”gilt, schlägt das Pendel in Liechtenstein zusehends in eine entgegengesetzte Richtung. Hier zeichnet sich ein massiver Abbau des Begünstigtenrechtsschutzes durch die Gerichtsbarkeit ab. Aufgrund der aktuellen Gesetzesanwendung durch die liechtensteinischen Rechtsfürsorgegerichte ist nun ein nachhaltiger Reputationsverlust des „Truststandorts“ Liechtenstein zu befürchten.
    https://kanzleiboesch.com/files/kanzlei-boesch/Publikationen/PDF/Leidgeplagte%20liechtensteinische%20discretionary%20trusts.pdf

    Antworten
    • Financial Times: „Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?“
      Financial Times: „Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?“ sagte:
      2. April 2026 um 11:19

      The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
      https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662

      Antworten
    • Georg
      Georg sagte:
      3. April 2026 um 8:28

      In Liechtenstein regiert Korruption und Vetternwirtschaft, als Ausländer ist man rechtlos. Trusts und Stiftungen sind daher höchst riskant.

      Antworten
    • Korrupte Justiz in Liechtenstein
      Korrupte Justiz in Liechtenstein sagte:
      6. April 2026 um 21:51

      Dis Justiz ist einfach nur korrupt in Liechtenstein und beugt das Recht so, wie es die Treuhänder brauchen. Widerlich!

      Antworten
  10. Rat für Betroffene der Finanz- und Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein
    Rat für Betroffene der Finanz- und Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein sagte:
    1. April 2026 um 13:46

    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

    Antworten
    • Bernd
      Bernd sagte:
      6. April 2026 um 23:53

      Kriminelle Aktionen scheinen in Liechtenstein wohl häufig vorzukommen, man liest ja sehr viel darüber, nicht nur auf dieser Internetseite.

      Antworten
  11. Advice for Victims of Economic and Financial Crime in Liechtenstein
    Advice for Victims of Economic and Financial Crime in Liechtenstein sagte:
    1. April 2026 um 13:46

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

    Antworten
  12. Consejo para Afectados por la Delincuencia Financiera y Económica en Liechtenstein
    Consejo para Afectados por la Delincuencia Financiera y Económica en Liechtenstein sagte:
    1. April 2026 um 13:49

    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

    Antworten
  13. Nachrichten aus Liechtenstein
    Nachrichten aus Liechtenstein sagte:
    1. April 2026 um 16:27

    Der Landesfürst hat am 1. April mitgeteilt, alle befangenen Richter am 31. März 2026 mt sofortiger Wirkung entlassen zu haben.

    Der Arbeitsmarkt Service Liechtenstein hat am 1. April mitgeteilt, dass sich die Anzahl der Arbeitssuchenden um eine Handvoll Juristen erhöht habe.

    Antworten
  14. Monarch
    Monarch sagte:
    1. April 2026 um 17:56

    Erbprinz Alois kann ja zusammen mit Prince Andrew ein neues Land gründen, wo sie Fürst und König sein können.

    Antworten
  15. Fürstliches Dekret vom 1. April
    Fürstliches Dekret vom 1. April sagte:
    1. April 2026 um 19:30

    Mit Dekret vom 1. April 2026 hat ihre Hoheit der Fürst die in Liechtenstein vorherrschende Wirtschaftskriminalität abgeschafft.

    Antworten
  16. Trump entmachtet den Fürsten
    Trump entmachtet den Fürsten sagte:
    1. April 2026 um 22:06

    Trump hat den Fürsten entmachtet und ist nun selbst Fürst von Liechtenstein und neuer Eigentümer der LGT-Bank.

    Antworten
  17. Omertà
    Omertà sagte:
    2. April 2026 um 7:33

    Jeder in Liechtenstein weiss von dem kriminellen System, aber keiner tut etwas dagegen, weil ja jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist. Also schweigt man und tut so, als wisse man von nichts. Wie in Sizilien…

    Antworten
  18. Dominik
    Dominik sagte:
    2. April 2026 um 7:57

    Die systemische Kriminalität in Liechtenstein wird so lange existieren, so lange der Fürst und der Erbprinz tatenlos zuschauen und gewähren lassen.

    Antworten
  19. Manuel
    Manuel sagte:
    2. April 2026 um 9:42

    Liechtenstein präsentiert sich als sicherer Hafen für saubere und auch nicht saubere Gelder. Dass die Wirtschaftskriminalität durch Untreue Treuhänder groß ist, wird kleingeredet und vertuscht. Dieses Risiko ist jedoch erheblich, zumal die Liechtensteiner Justiz einheimische Treuhänder protegiert. Daher besteht die Gefahr, dass man in Liechtenstein sein gesamtes Vermögen verliert. Das sollte man sich sehr genau überlegen.

    Antworten
  20. Aussen hui, innen pfui
    Aussen hui, innen pfui sagte:
    2. April 2026 um 10:56

    Selbst der Europarat hat festgestellt, dass Liechtenstein Antikorruptionsmaßnahmen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und sogar für das Staatsoberhaupt, den Fürsten benötigt. Als Finanzplatz ist so etwas inakzeptabel.

    Antworten
  21. Struktureller Machtmissbrauch in Liechtenstein
    Struktureller Machtmissbrauch in Liechtenstein sagte:
    2. April 2026 um 13:01

    In Liechtenstein zeigt sich im Bereich von Trusts und Stiftungen ein alarmierendes strukturelles Risiko. Nach Einbringung erheblicher Vermögenswerte kommt es in problematischen Konstellationen vor, dass Treuhänder die Kontrolle faktisch an sich ziehen und den ursprünglichen Stifter oder die Begünstigten systematisch aus seiner Einflussposition drängen. Kritiker verweisen dabei auf begünstigende Netzwerke in Justiz und Verwaltung, die solche Machtverschiebungen ermöglichen und fördern.

    Ist der Stifter entmachtet, geraten nicht selten auch Begünstigte unter Druck oder verlieren ihre Stellung. Selbstverständlich betrifft dieses Vorgehen nicht alle Treuhänder. Die Vielzahl dokumentierter Konflikt- und Skandalfälle legt jedoch nahe, dass es sich nicht um reine Einzelfälle handelt, sondern um ein mögliches System.

    Im Raum steht der schwerwiegende Verdacht organisierter wirtschaftskrimineller Praktiken – Vorwürfe, die auf höchster Ebene bekannt sein sollen, bislang jedoch ohne erkennbare, durchgreifende politische Konsequenzen geblieben sind.

    Antworten
  22. SPIEGEL titelte: „Es ist ein Spinnennetz“
    SPIEGEL titelte: „Es ist ein Spinnennetz“ sagte:
    2. April 2026 um 13:09

    Längst hat sich auch der BND (Bundesnachrichtendienst) mit dem Fürstentum Liechtenstein befasst. Die Dienstler wissen allzugenau, wer dort sein Geld bunkert: rechtlich versteckt in einer anonymen Stiftung, gebunkert auf einem Schweizer Konto. Liechtenstein und die Schweiz stellen für derlei Zwecke ein einheitliches Geschäftsmodell bereit: Für Drogenbarone und Paramilitärs, gestürzte Tyrannen, Menschenhändler, Waffenschieber und andere Reiche, die sich zuhause im Glanz ihres unbefleckten Ruhmes sonnen wollen.
    https://www.anstageslicht.de/themen/finanzsystem/whistleblower-rudolf-elmer-gegen-bank-julius-baer/vom-ende-des-schweizer-bankgeheimnis

    Antworten
  23. Korrupte Justiz in Liechtenstein? Die USA könnten zuschlagen
    Korrupte Justiz in Liechtenstein? Die USA könnten zuschlagen sagte:
    2. April 2026 um 14:42

    Die USA könnten gegen korrupte Richter in Liechtenstein vorgehen, hierzu stehen ihnen der RICO-Act und der Global Magnitsky Act zur Verfügung:

    Der RICO Act ist ein US-Bundesgesetz, das geschaffen wurde, um organisierte Kriminalität zu bekämpfen. Er erlaubt Anklagen gegen Personen, die an einer „pattern of racketeering activity“ im Rahmen einer kriminellen „Unternehmung“, also z.B. einem kriminellen System beteiligt sind. Das Gesetz ermöglicht sowohl strafrechtliche Verfolgung als auch zivilrechtliche Klagen mit drastischen Strafen.

    Der Global Magnitsky Human Rights Accountability Act erlaubt den USA, ausländische Personen weltweit wegen Korruption mit Sanktionen zu belegen. Die Maßnahmen umfassen Einreiseverbote und das Einfrieren von Vermögenswerten.

    Die USA haben daher sehr wirkungsvolle Maßnahmen, um weltweit gegen Korruption vorzugehen.

    Antworten
  24. Warnung vor Liechtenstein
    Warnung vor Liechtenstein sagte:
    2. April 2026 um 16:47

    Man kann nur warnen vor Liechtenstein. Die Kriminalität im Finanzbereich ist massiv und offenbar staatlich geduldet.

    Antworten
  25. Durch die Zombie-Trusts hat Liechtenstein sein wichtigstes Kapital verspielt
    Durch die Zombie-Trusts hat Liechtenstein sein wichtigstes Kapital verspielt sagte:
    2. April 2026 um 18:50

    Hunderte verwaiste „Zombie-Trusts“ sind ein Offenbarungseid. Wenn Strukturen ohne verantwortliche Treuhänder im Raum stehen und Milliardenvermögen blockiert sind, wirkt der Finanzplatz nicht stabil, sondern handlungsunfähig.

    Ein Standort, der von Vertrauen lebt, kann sich keinen regulatorischen Schwebezustand leisten. Jeder einzelne verwaiste Trust sendet das gleiche Signal: Kontrolle fehlt, Risiken sind ungelöst, die Governance greift nicht. Das beschädigt die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit Liechtensteins.

    Antworten
  26. Frank
    Frank sagte:
    2. April 2026 um 23:23

    Liechtenstein has lost its reputation as a trustworthy financial center amid scandals, corruption, and hundreds of zombie trusts.

    Antworten
  27. Korruption in Liechtenstein: GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und das Staatsoberhaupt in Liechtenstein
    Korruption in Liechtenstein: GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und das Staatsoberhaupt in Liechtenstein sagte:
    3. April 2026 um 7:38

    Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
    https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state

    Antworten
    • Franziska B.
      Franziska B. sagte:
      4. April 2026 um 14:35

      Das ist Diplomatensprache und bedeutet doch nichts anderes als «In Liechtenstein gibt es Korruption bei der Justiz, den Regierungsmitgliedern und dem Staatsoberhaupt», sprich das ganze System Liechtenstein ist korrupt.

      Antworten
    • Super-Mario
      Super-Mario sagte:
      6. April 2026 um 15:42

      Der Europarat hat Bedenken hinsichtlich der Korruption in Liechtenstein. Das ist doch gerade das Alleinstellungsmerkmal Liechtensteins, die Vetterliwirtschaft und die korrupte Justiz.

      Antworten
  28. Zeitungsleser
    Zeitungsleser sagte:
    3. April 2026 um 8:30

    Wer Zeitung liest, weiss von dem in Liechtenstein herrschenden Kriminellen System. Daher Finger weg von Liechtenstein!

    Antworten
  29. So geht‘s
    So geht‘s sagte:
    3. April 2026 um 10:28

    Richtig viel Geld macht man als Treuhänder, wenn man behauptet, der verstorbene Stifter habe Teile des Stiftungsvermögens ihm, dem Treuhänder, geschenkt. Sollen die Erben doch klagen, die Justiz gibt ja sowieso dem liechtensteiner Treuhänder recht.
    Nicht wahr Herr Treuhänder Roland Wyss? Nicht wahr Frau Richterin Martina Schöpf-Herberstein?

    Antworten
    • Helena
      Helena sagte:
      6. April 2026 um 17:34

      Ach, das war der Fall, als Treuhänder Roland Wyss behauptet hatte, ein Stifter hätte ihm Aktien, die er in eine von ihm hierfür gegründete Stiftung einbringen wollte, dem Treuhänder Roland Wyss geschenkt und Richterin Martina Schöpf-Herberstein entschied, die Behauptung des Treuhänders sei absolut glaubwürdig und entschied zu seinen Gunsten. 🙂

      Antworten
  30. Das kriminelle System hinter der Fassade
    Das kriminelle System hinter der Fassade sagte:
    3. April 2026 um 11:21

    Wer diesen Blog aufmerksam liest, erkennt rasch: Was auf den ersten Blick wie eine Abfolge bedauerlicher Einzelfälle erscheint, fügt sich bei näherer Betrachtung zu einem beunruhigend klaren Gesamtbild. Die einzelnen Vorfälle sind keine isolierten Ereignisse, sondern Fragmente eines Systems, das nach festen Regeln funktioniert – wie Teile eines Puzzles, die sich unweigerlich zu einer dunklen Landschaft zusammensetzen.

    Im Zentrum steht eine seit Jahren praktizierte Methode, mit der liechtensteinische Trusts und Stiftungen systematisch ausgehöhlt werden. Das Vorgehen folgt einem präzisen Drehbuch: kriminelle Treuhänder, die ihre Stellung missbrauchen, veranlassen mit Unterstützung willfähriger Richterinnen und Richter die Abberufung von Stiftern oder Begünstigten aus den zuständigen Gremien. Die Hürden für deren Entmachtung sind auffallend niedrig. Ist dieser Schritt vollzogen, haben die Treuhänder völlig ungehindert Kontrolle über das Trust- oder Stiftungsvermögen. Das gesetzliche Informationsrecht wird nicht gewährt und muss erst jahrelang eingeklagt werden. Regelmäßig wird sogar die Begünstigtenstellung bestritten, so dass auch diese erst jahrelang eingeklagt werden muss. Während dieser Zeit wird der Trust oder die Stiftung ungehindert geplündert.

    Auffällig ist dabei die Asymmetrie der Maßstäbe: Während Begünstigte mit minimaler Begründung aus ihren Funktionen abberufen werden, sind die Anforderungen an die Abberufung liechtensteinischer Stiftungsräte nahezu unüberwindbar hoch. Selbst gravierende Pflichtverletzungen bleiben folgenlos, Verfahren gegen Begünstigte gehen sehr schnell über die Bühne, Verfahren gegen die liechtensteiner Treuhänder hingegen ziehen sich über Jahre hin – verschleppt, vertagt, im Sande verlaufend. Für die Betroffenen bedeutet das faktische Rechtlosigkeit.

    Wer sich zur Wehr setzt, sieht sich nicht selten mit Gegenangriffen der liechtensteiner Treuhänder konfrontiert. Strafanzeigen gegen Begünstigte – sowohl in Liechtenstein als auch in deren Heimatländern – dienen als Druckmittel und Abschreckung.

    Schlußendlich tragen die liechtensteinischen Rechtsanwälte ihren Teil dazu bei, das System nach außen hin als tragische Ausnahme erscheinen zu lassen. Man spricht vom „bedauerlichen Einzelfall“, während hinter den Kulissen ein klares Muster, ein System erkennbar ist, das sich seit Jahren regelmäßig wiederholt – strukturiert, kalkuliert, eingespielt, hoch profitabel.

    Was bleibt, ist ein kriminelles System, das sich selbst schützt. Und eine Maschinerie, die nur funktioniert, weil viele Zahnräder ineinandergreifen – diskret, effizient und mit staatlicher Duldung.

    Antworten
    • Kriminalität ist an der Tagesordnung in Liechtenstein
      Kriminalität ist an der Tagesordnung in Liechtenstein sagte:
      6. April 2026 um 17:25

      Wirtschafts- und Finanzkriminalität gehört zum Geschäftsmodell Liechtensteins. Und dies mit Duldung der Obrigkeit.

      Antworten
  31. Privatier
    Privatier sagte:
    3. April 2026 um 13:01

    Über das kriminelle System in Liechtenstein wird doch schon in allen Medien berichtet. Wer dennoch sein Vermögen nach Liechtenstein bringt und den Totalverlust riskiert, ist selber schuld. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Antworten
  32. Fritz the cat
    Fritz the cat sagte:
    3. April 2026 um 16:31

    als ob es etwas neues sei, dass liechtenstein eine räuberhöhle ist. Das ist doch seit jahren bekannt und weiss doch inzwischen jedes kind.

    Antworten
  33. Geronimo
    Geronimo sagte:
    3. April 2026 um 21:25

    Seit einigen Jahren schon werden in Liechtenstein Stiftungen und Trusts wiederholt gekapert und anschliessend geplündert. Dies mit Unterstützung der zuständigen Richter. Die Regierung und das Fürstenhaus wissen Bescheid, sollten dies aber offensichtlich.

    Antworten
  34. Osterhase
    Osterhase sagte:
    4. April 2026 um 8:32

    Ich verfolge diesen Blog schon seit einiger Zeit und kann immer noch nicht glauben, dass es ein Land mitten in Europa gibt, in dem es so ein kriminelles System gibt. Warum unternimmt die Staatengemeinschaft nichts dagegen?

    Antworten
  35. roger
    roger sagte:
    4. April 2026 um 12:10

    Das Ländle lebt doch von krummen Geschäften, die Banken von Geldern, die kein anderes Land mehr annimmt. Das ganze kaschiert man mit einer Show aus konservativ, katholisch und adelig. In Wirklichkeit ist das Ländle aber kein Rechtsstaat und beruht auf Vetterliwirtschaft und Schein.

    Antworten
  36. Der große Coup
    Der große Coup sagte:
    4. April 2026 um 12:31

    Der große Coup wird doch erst gelandet, wenn man sich das gesamte Stiftungsvermögen unter den Nagel reißt.

    Ein Mitarbeiter namens Klaus Lins arbeitete im Büro des berühmten Treuhänders Herbert Batliner und warf später der Branche vor, dass Gelder aus anonymen Stiftungen verschwinden und gemeinnützig vorgesehene Vermögenswerte nicht bei den vorgesehenen Empfängern ankommen würden. Er nahm eine Kopie von Daten aus der Kanzlei mit und gab sie zunächst an Journalisten weiter.

    So hatte Batliner reihenweise Stiftungen nach dem Tod des Stifters umbenannt und den Erben erklärt, dass er die von den Begünstigten genannte Stiftung X gar nicht verwalte. Oder er informierte Begünstigte nach dem Tod des Stifters nicht über ihre Begünstigung, so dass das Stiftungsvermögen…

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  37. Der Skandal um den Lake Cauma Trust
    Der Skandal um den Lake Cauma Trust sagte:
    4. April 2026 um 15:52

    Der Skandal um den Lake Cauma Trust läuft seit 2016. Die Begünstigten tragen vor, dass die Treuhänder Dieter Neupert, Louis Oehri und Dominik Naeff Mittel aus dem Trust veruntreut haben und sich bereits Honorare in zweistelligen Millionenbeträgen aus dem Trustvermögen selbst genehmigt haben. Die Treuhänder bestreiten die Vorwürfe, die liechtensteiner Gerichte geben wie üblich den Treuhändern recht, so das die Begünstigten völlig ohne Rechte und völlig ohne Zugriff auf das Vermögen des Trusts sind.

    Wer möchte da nicht auch einen liechtensteiner Trust gründen?

    Antworten
  38. Victor
    Victor sagte:
    4. April 2026 um 21:26

    Wer hätte gedacht, dass es in Europa so einen Schurkenstaat geben könnte.

    Antworten
  39. Beobachter
    Beobachter sagte:
    5. April 2026 um 8:20

    Seit 2004 führt Erbprinz Alois die Regierungsgeschäfte. In dieser Zeit gab es sehr viele Skandale, so z.B.
    – Skandal Mario Staggl
    – Skandal Harry Gstöhl
    – Skandal Norbert Seeger
    – Perry Skanda
    – Bacardi Skandal
    – Skandal Hartlaub Stiftung
    – Skandal Asturion Stiftung der saudischen Königsfamilie

    Was hat Erbprinz Alois gegen die korrupte Justiz und die Vetternwirtschaft in Liechtenstein unternommen?

    Antworten
  40. Gerhard
    Gerhard sagte:
    5. April 2026 um 11:46

    Die hunderten Zombie Trusts haben schon dafür gesorgt, dass Liechtenstein als Finanzstandort abgesetzt worden ist. Da hat doch kein Mensch mehr Vertrauen zu Liechtenstein, wenn selbst bei nicht sanktionierten Personen plötzlich das Vermögen entzogen wird. So etwas passiert auch nur in so einem unseriösen Land wie Liechtenstein.

    Antworten
  41. Wenn der Schein trügt
    Wenn der Schein trügt sagte:
    5. April 2026 um 19:31

    Die grosse Liechtenstein-seriös-katholisch-vertrauenswürdig-Show ist zu Ende gegangen. Früher konnte der Schein als seriöser Finanzplatz gewahrt werden, indem die ständigen Skandale vertuscht und unter den Teppich gekehrt worden sind. Inzwischen kommen aber sehr viel Skandale ans Licht, wird offenkundig, dass es ein kriminelles System in Liechtenstein gibt, dass die Justiz untreue Treuhänder protegiert, so dass die Reputation Liechtensteins als Finanzplatz schwer beschädigt ist.

    Antworten
  42. Alter Hase
    Alter Hase sagte:
    5. April 2026 um 22:35

    Skandale am laufenden Band und Hunderte Zombie Trusts. Als Finanzstandort ist Liechtenstein ein Aprilscherz geworden.

    Antworten
  43. Donnerschlag
    Donnerschlag sagte:
    6. April 2026 um 9:18

    „Ein Donnerschlag erschüttert das Fürstentum“. Der Donnerschlag kommt, wenn die USA die erste Bank in Liechtenstein sanktionieren, weil diese trotz aller Beteuerungen leicht kaschierte sanktionierte Gelder verwahrt hat.

    Antworten
  44. Ostern in Schloss Vaduz
    Ostern in Schloss Vaduz sagte:
    6. April 2026 um 12:20

    Die Stimmung in Schloss Vaduz dürfte schlecht sein: 800 seit über einem Jahr verwaiste Zombie Trusts, die nicht enden wollenden Skandale, der Europarat, der die Korruption im Land anprangert…

    Antworten
  45. Don Corleone
    Don Corleone sagte:
    6. April 2026 um 15:50

    – Strenge Hierarchien und klare Rollen (einer ist der Boss)
    – Geheimhaltung – das Gesetz des Schweigen: Omertà
    – Kriminelle Geschäfte als wirtschaftliche Basis
    – Korruption von Staat und Wirtschaft

    Organisierte Kriminalität wirkt häufig auf Politik, Medien, Verwaltung und Wirtschaft ein, um Macht und Gewinne zu sichern.

    Klingt nach Liechtenstein? Nein, das sind aber die Merkmale der Mafia.

    Antworten
  46. “How Russian fortunes stranded by US sanctions rocked Liechtenstei“
    “How Russian fortunes stranded by US sanctions rocked Liechtenstei“ sagte:
    6. April 2026 um 17:16

    Liechtenstein is examining tightening control of scores of Russian-linked trusts abandoned by their managers under pressure from Washington, according to several people familiar with the matter.

    The country, one of the world’s smallest and richest, is home to thousands of low-tax trusts, hundreds of which have links to Russians, two of the people with direct knowledge of the matter said, putting it in the crosshairs of Western efforts to sanction Moscow.
    https://www.reuters.com/business/finance/under-us-pressure-liechtenstein-seeks-fix-stranded-russian-wealth-2025-05-30/

    Antworten
  47. Fleischmann
    Fleischmann sagte:
    6. April 2026 um 21:49

    Diese Webseite hat sehr viel über Liechtenstein ans Licht gebracht. Erschreckend sind die unzähligen Skandale, bei denen beispielsweise die Familie Bacardi, die Familie Karajan oder selbst die Familie des saudischen Königs Faht von Treuhändern über den Tisch gezogen werden – und der Erbprinz weiß davin und lässt seine Untertanen gewähren. Das ist ganz schön schmutzig!

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