Kohle und Gewinne bis zum Abwinken. Wie lange noch?
Ein Blaublüter, der arbeitet. Maximilian Niklaus Maria Prinz von und zu Liechtenstein, Graf zu Rietberg ist der CEO der LGT, der Bank in fürstlichem Besitz.
Prinz Max, wie man ihn kurz nennen darf, ist ein Sohn von Hans-Adam II, der immer noch und bis seinem Ableben der einzige wahre Fürscht von Liechtenstein ist. Dann darf sich endlich der regierende Erbprinz Alois Fürscht nennen.
Ausser, Alois widerfährt ein Missgeschick, bleibt dieser Titel Prinz Max verwehrt. Aber das dürfte ihn nicht gross kratzen, denn seine Aufgabe ist mindestens so wichtig wie das Herrschen im Ländle.
Denn 2025 hat die Fürstenbank unter seiner Ägide mal wieder ein herausragendes Ergebnis erzielt. Bruttoertrag 2,9 Milliarden, minus Aufwand, ergibt einen Gewinn von 450 Millionen Franken. Netto-Neugeldzufluss in der gewohnte Region von über 11 Milliarden, damit steigt das verwaltete Vermögen auf 386 Milliarden Franken.
Aber das ist noch nicht alles. Das Eigenkapital der Bank beträgt sagenhafte 5,5 Milliarden Franken. In Relation zur Bilanzsumme ergibt das eine Quote von 9,7 Prozent. Doppelt so hoch wie bei der UBS.
Wie schaffen das Prinz Max und und seine rund 6000 Mannen?
„Als Familienunternehmen denken wir in Generationen – das ist der Kompass für unsere Entscheidungen und die Grundlage des Vertrauens, das unsere Kundinnen und Kunden uns entgegenbringen“, sülzt er.
Natürlich ist es eine USP, mit dem fürstlichen Wappen versehen Bankgeschäfte zu betreiben. Das ist irgendwie noch exklusiver als der Name Rothschild.
Mein Geld beim Fürsten, das wird besonders beschützt und irgendwie veredelt, mag sich manch einer denken.
Damit hat er allerdings recht – und unrecht.
Denn die LGT ist nicht börsenkotiert, tatsächlich vollständig im Besitz des Fürstenhauses von Liechtenstein. Ursprünglich war ihr Sinn und Zweck die Verwaltung des fürstlichen Vermögens. Dann kam man auf den Geschmack, dass man doch viel mehr Leverage erzielen könnte, wenn man auch externe Kunden und deren Vermögen verwalten würde.
Das alles geht solange gut, wie die fürstliche Familie selbst nicht in die Bredouille gerät. Und dafür gibt es immer mehr Möglichkeiten.
Denn im Gegensatz zum Finanzplatz Schweiz fährt Liechtenstein nach wie vor einen scharfen Reifen, wenn es um die Annahme von Geldern geht.
Herkunft, Die Diligence, PEPs, KYC, Compliance: im Prinzip ja. Aber wer würde es im absolutistisch regierten Liechtenstein wagen, dem Fürstenhaus mit unangenehmen Fragen oder gar einer Untersuchung auf die Nerven zu gehen? Die Finanzmarktaufsicht? Ein fürstliches Gericht gar, mit von der Gnade des Fürsten abhängigen Richtern?
Wie sagte das alte CS- und UBS-Schlachtross Oswald Grübel mal so richtig: einen guten Banker erkennt man daran, dass er weiss, wie viel Risiko er nehmen kann.
Also was zur Profitsteigerung noch möglich ist, und wovon man trotz Traumrenditen die Finger lassen sollte.
Im Assetmanagement und in der Vermögensverwaltung gibt es nur auf einem Gebiet Traumrenditen. Wenn die Herkunft der Gelder nicht ganz über jeden Zweifel erhaben ist. Wenn der Besitzer des Vermögens nicht so ganz über jeden Zweifel erhaben ist. Wenn der Eigentümer gar auf einer Sanktionsliste steht.
Was passieren kann, wenn da zuviel Gas gibt, beweist gerade das Schicksal der Privatbank MBär. Der zog die Schweizer Bankenaufsicht FINMA den Stecker, die Bank klappte nach anfänglicher Gegenwehr zusammen.
So etwas kann natürlich im Ländle nicht geschehen. Oder doch?
Das kann auch im Ländle geschehen, wenn von aussen genügend Druck aufgebaut wird. Zum Beispiel, indem die USA die LGT vom Dollarclearing ausschliessen. Dann wäre die Bank in längsten 48 Stunden blank. Bankrott.
Wo Kontrolle mangelhaft ist, wachsen die Risiken. Und wer kontrolliert in einem Fürstentum die Fürstenbank?




Sollten die USA einmal genau prüfen, woher die Gelder stammen, dürfte es Probleme geben.
Dann sollte der Fürst doch damit zufrieden sein und etwas gegen das in seinem Land herrschende kriminelle System unternehmen. Oder möchte er durch das kriminelle System seine Untertanen auch reich machen?
Der Skandal der Asturion Stiftung der Witwe und des Sohnes des saudi-arabischen Königs Fahd stellt weder einen Einzelfall noch ein bedauerliches Fehlverhalten dar. Vielmehr handelt es sich um ein exemplarisches Beispiel für ein seit Jahren etabliertes, wiederkehrendes, systematisches Vorgehen innerhalb der liechtensteinischen Stiftungs- und Trustverwaltungspraxis.
Das Muster ist regelmäßig identisch: Treuhänder entziehen Begünstigten ihre Rechte, indem sie deren Begünstigtenstellung zunächst pauschal bestreiten. Diese Vorgehensweise kommt einer faktischen Rechtsverweigerung gleich. Die Betroffenen sehen sich gezwungen, ihre eigene Berechtigung in langwierigen Verfahren durch sämtliche Instanzen der liechtensteinischen Gerichtsbarkeit feststellen zu lassen. Gerichtliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Treuhänder bleiben dabei aus.
Nach Überwindung dieser ersten Hürde folgt regelmäßig die nächste: die Verweigerung der gesetzlich vorgesehenen Auskunfts- und Rechenschaftsrechte. Erneut bleibt den Begünstigten keine andere Möglichkeit, als jahrelang zu prozessieren – wiederum durch alle Instanzen und wiederum ohne jegliche Konsequenzen für die Treuhänder.
Auf diese Weise vergehen oftmals Jahre, bis Begünstigte erstmals Kenntnis darüber erlangen, wie mit dem ihnen zugeordneten Stiftungs- oder Trustvermögen verfahren wurde. In diesem Zeitraum agieren Stiftungsräte ohne Kontrolle, können Vermögenswerte verschieben und eigene finanzielle Interessen verfolgen. Das System basiert auf Verzögerung, Zermürbung und der berechtigten Erwartung gerichtlicher Unterstützung.
Diese Praxis ist kein Zufallsprodukt. Sie wird ermöglicht durch eine Justiz, die Pflichtverletzungen durch einheimische Treuhänder systematisch folgenlos lässt, sowie durch das Ausbleiben wirksamer staatlicher Aufsicht auf höchster Ebene.
Dieses Vorgehen wird durch die Regierung und das Staatsoberhaupt geduldet, wodurch diese zur Aufrechterhaltung des Systems beitragen.
Das kriegen doch immer mehr Menschen auf der ganzen Welt mit, dass in Liechtenstein die Ausländer um ihre Vermögen gebracht werden. Selbst das saudische Königshaus wird von den Liechtensteiner Treuhändern und der Liechtensteiner Justiz abgezockt und verarscht.
Richterin Martina Schöpf-Herberstein weiss eben, wie man untreue Treuhänder reich und glücklich macht.
Auch Richter Stefan Rosenberger, Richterin Diana Kind sind bekannt für ihre stets zugunsten der Liechtensteiner Treuhänder positiven Gerichtsentscheidungen. Ach sie sollten von der liechtensteiner Treuhänderkammer Preise erhalten.
«Das kann auch im Ländle geschehen, wenn von aussen genügend Druck aufgebaut wird. Zum Beispiel, indem die USA die LGT vom Dollarclearing ausschliessen. Dann wäre die Bank in längsten 48 Stunden blank. Bankrott.» Dann lacht Mr. Trump.
Die hunderten Zombie Trusts sind für den Finanzstandort Liechtenstein aber ein erhebliches Problem. Sollte Liechtenstein das nicht umgehend lösen, so dürfte sich das auch auf die LGT auswirken.
The Guardian: „Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich“
The tiny principality of Liechtenstein attracts the super-rich for its secrecy and security but, as a bitter legal case shows, there’s a price: all legal right are held by the trustees. https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
The RICO Act is a U.S. federal law that targets organized crime by allowing prosecutors to charge individuals or groups for patterns of racketeering activity carried out as part of an enterprise.
The Global Magnitsky Act allows the U.S. government to impose sanctions—such as asset freezes and visa bans—on foreign individuals involved in serious human rights abuses or significant corruption.
Both laws are powerful tools to combat large‑scale, systemic wrongdoing.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Europa ist traditionell der wichtigste Markt der LGT.
Die LGT betreibt seit Jahrzehnten ihr Kerngeschäft in Liechtenstein und der Schweiz (Stammmärkte). Sie baut ihre Präsenz in Deutschland seit 2022 massiv aus und ist heute in allen relevanten Private‑Banking‑Zentren vertreten: Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und München. Auch Großbritannien ist ein relevanter Markt, da die LGT Vestra (heute LGT Wealth Management UK) ein bedeutender Teil des Konzerns ist.
Das Vertrauen in den Finanzplatz Liechtenstein ist daher für die LGT von grosser Bedeutung. Die Berichte über die Skandale und die Korruption sind für das Vertrauen in den Finanzplatz abträglich.
Ein Konto in Schweizer Franken bekommt man bei jeder Bank in Deutschland und in Österreich, da muss man nicht zu einer Schweizer oder Liechtensteiner Bank.
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Die Zombie Trusts, die ein dunkles Licht auf Liechtenstein werfen, werde auch bei den Banken Spuren hinterlassen, da sie das Vertrauen in den Finanzmarkt Liechtenstein schädigen.
Verrückt, was es so gibt in dem kleinen Land. Ist das noch Europa oder schon die korrupte Ukraine?
New Supreme Leader, new Level an Cashflows
Nach dem Tod von Ali Khamenei bei israelisch-amerikanischen Angriffen steht nun Mojtaba Khamenei an der Spitze der Islamischen Republik Iran – und damit im Rampenlicht eines «Bloomberg»-Reports über ein geheimes globales Immobilienimperium. Gelistet werden mehr als ein Dutzend Luxusanlagen in Grossbritannien im Wert von über 100 Millionen Franken, eine Villa in Dubai und mehrere gehobene Hotels in Europa.
Money Routes und Sanctions-Bypass
Laut «Bloomberg» laufen Deals über Konten in Grossbritannien, der Schweiz, den Emiraten und auch in Liechtenstein, gespeist aus iranischen Ölverkäufen. Ein Netzwerk von Briefkastenfirmen soll verschleiern, dass Mojtaba faktisch den Control-Button über das Vermögen hält. Quellen bleiben anonym – aus «Angst vor Repressalien» – gestützt von einem «führenden westlichen Geheimdienst».
Strohmann-Game und EU-Pässe
Weil Mojtaba seit 2019 auf der US-OFAC-Liste steht und die EU Sanktionen gegen das Regime verhängt hat, treten laut Bericht Strohmänner auf: der iranische Baumogul Ari Ansari, von Analyst Farzin Nadimi als «Hauptkontoinhaber» und «einen der einflussreichsten Oligarchen» bezeichnet, von britischen Behörden als «korrupter Bänker und Unternehmer». Ansari dementiert jede Beziehung.
Frankfurts Vizebürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg erklärt: «Die iranische Regierung versucht Fuss im deutschen System zu fassen. Sie nutzen unser System aus».https://brudiland.li/umgeht-irans-neuer-revolutionsfuehrer-die-sanktionen-ueber-liechtenstein/
«Laut «Bloomberg» laufen Deals über Konten in Grossbritannien, der Schweiz, den Emiraten und auch in Liechtenstein, gespeist aus iranischen Ölverkäufen.»
Wenn das zutrifft, dann könnten die USA sofort die betreffende Bank in Liechtenstein sanktionieren, so dass dieser quasi wie der MBaer der Stecker gezogen werden würde. Da möchte dann niemand sein Geld bei dieser Bank haben, denn ob er dann an sein Geld kommt, dürfte fraglich sein.
Über die Zombie Trusts in Liechtenstein wurde Mitte letzten Jahres in Reuters und in der Financial Times berichtet, die Berichte wurden weltweit in den Medien verbreitet. Das Problem der Zombie Trusts bis heute nicht gelöst, es wurde lediglich eine Taskforce gegründet. Das dürfte den Ruf des Finanz- und Bankenplatzes Liechtenstein schwer belasten.
Dann soll die LGT Bank mal zusehen, dass nicht die USA die Bank sanktionieren und dann Donald J Trump jubeliert.
The RICO Act is a U.S. federal law that targets organized crime by allowing prosecutors to charge individuals or groups for patterns of racketeering activity carried out as part of an enterprise.
The Global Magnitsky Act allows the U.S. government to impose sanctions—such as asset freezes and visa bans—on foreign individuals involved in serious human rights abuses or significant corruption.
Both laws are powerful tools to combat large‑scale, systemic wrongdoing.
Muss die Bank nicht LGTBQ heissen?