Auch der neue iranische Führer Mojtaba Khamenei hat Kontakte in Liechtenstein.
Im Iran wird ein geistlicher oder militärischer Führer nach dem anderen liquidiert. Nach dem frühen Tod des obersten Ayatollahs Khamenei hat nun dessen Sohn Mojtaba seine Position übernommen. Und damit auch die Herrschaft über ein weltverzweigtes Imperium von Geldanlagen.
Der Iran Human Rights Monitor schreibt:
«Neben seiner Rolle im Sicherheitsbereich und in der Politik ist ein weitverzweigtes Finanznetzwerk, das sich Berichten zufolge in den letzten zwei Jahrzehnten innerhalb und außerhalb Irans entwickelt hat, eine der wichtigsten Dimensionen der Macht Mujtaba Khameneis. Dieses Netzwerk umfasst internationale Investitionen, Luxusimmobilien und Bankvermögen.»
Insgesamt gehen Schätzungen von einem Gesamtwert von mindestens 3 Milliarden US-Dollar aus. In erster Linie soll es sich dabei um diverse Luxusimmobilien in London, Hotels in Frankfurt a.M., das Schloss Hotel bei Kitzbühel, Liegenschaften auf Mallorca, in Dubai und in Toronto handeln, unter anderem.
Natürlich müssen dieses Vermögen und vor allem auch die Geldflüsse über Bankverbindungen gemanagt werden. Dazu dienen wie immer in solchen Fällen Mantelgesellschaften, bei denen mit komplexen Strukturen der eigentliche Beneficial Owner, also der wirklich Begünstigte und Inhaber, versteckt wird.
Dort arbeiten Intermediäre als weitere Schutzschicht, zum Beispiel der iranische Geschäftsmann Ali Anasari, der aber jede Beziehung zu Khamenei abstreitet. Beide tauchen in diversen Sanktionslisten auf.
Natürlich dienen diese Strukturen auch dazu, Einkünfte aus Ölexporten in die internationalen Finanzmärkte einzuspeisen. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Finanzkonstrukten und Bankkonten in verschiedenen Ländern.
Dazu gehören Grossbritannien, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Schweiz – und Liechtenstein.
Logisch. Denn wo es Extraprofite gibt, da ist Liechtenstein dabei. Steuerhinterziehung, Blutgelder, Diktatorengelder, Oligarchengelder, Geldwäsche, Schiebereien, Verstecke bauen, Überweisungen so ausführen, dass Absender und Empfänger verschleiert werden – keine Dienstleistung, die nicht angeboten wird.
Besonders, wenn es eben nicht um Kleckerbeträge, sondern um Dutzende, Hunderte von Millionen geht. Und via die ehemalige Bank Alpinum wurden jahrelang Geldgeschäfte mit dem Iran abgewickelt.
Inzwischen ist das alles natürlich ziemlich heikel geworden. Bloss: seit der Digitalisierung ist es fast unmöglich, alle Spuren auch in der Vergangenheit zu verwischen. Irgendwo in den Weiten des Internets gibt es immer eine Kopie, eine SWIFT-Angabe, ein Clearing, eine verdächtige Bewegung, die mit Suchmaschinen wie denjenigen, die Palantir baut, beim Durchforsten von Big Data gnadenlos gefunden werden.
Ausserdem ist zu vermuten, wenn man die Geldgier von liechtensteinischen Treuhändern, Vermögensverwaltern und Intermediären kennt, dass bis vor Ausbruch des Irankriegs noch kräftig Geld herumgeschoben wurde.
Inzwischen sind in allen Ländle-Banken Krisenstäbe dabei, schwitzend die Archive zu durchforschen, welche verräterischen Spuren es da geben könnte, und ob es möglich ist, die vollständig wegzukriegen. Da werden Harddisks mit dem Hammer bearbeitet, Server zu Kleinholz gehämmert, ganze Papierberge geshreddert.
Und dann gibt es ja immer noch den früher mal ruppig entlassenen Mitarbeiter, der schlau genug war, ein wenig Material mitgehen zu lassen, für den Fall der Fälle in der Zukunft, dass er das mal gewinnbringend einsetzen kann.
Obwohl die Temperaturen nur langsam steigen, wird im Fürstentum an vielen Orten kräftig geschwitzt.




In Liechtenstein wird nicht daran gearbeitet, rechtmäßige Zustände zu schaffen, sondern vielmehr daran, unrechtmäßige Zustände zu verschleiern.
Die Bank Alpinum war um 2017/2019 in Zusammenhang mit Iran-Geschäften und Sanktionen erwähnt worden, unter anderem weil sie Kunden mit iranischem Bezug betreute. Vermutlich werden die gleichen Kunden jetzt von anderen Banken in Liechtenstein betreut.
Ein Krimineller scheffelte mit Waffen- und Drogenverkäufen im Darknet Millionen. Ein Teil davon landete auf einem Konto in Liechtenstein. Die betreffende Bank fällt nicht zum ersten Mal auf. https://www.finews.ch/news/banken/35415-bank-alpinum-darknet-geldwaescherei
Wenn sich jetzt noch sanktionierte iranische Gelder in Liechtenstein finden, dann lässt Uncle Sam die Bank doch ohne zu fackeln sanktionieren.
Only in Liechtenstein:
Kurioses aus der Nebenjob-Praxis in der Justiz: Wer sich am österreichischen Bundesverwaltungsgericht krankgemeldet hat, kann am Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein Recht sprechen. Die „Krone“ kennt die Details.
Zu einem Kuriosum kam es im Fall von Esther Schneider Ende Februar 2024: Damals wurden ihr am BVwG Akten abgenommen. Begründung: ein vorhersehbar längerer Krankenstand. In ebendiesem Krankenstand fand die Richterin jedoch Zeit, ihrem Nebenjob nachzugehen. Der Präsident des Verwaltungsgerichtshofes in Liechtenstein bestätigt der „Krone“, dass Schneider als eine von fünf Richtern sowohl am 15. März als auch am 5. April 2024 an den Sitzungen teilgenommen hat.
Vorbildliche Richter hat Liechtenstein!
https://www.krone.at/3955944
Stand schon in der Bibel (Matthäus).
Gilt bestimmt auch für iranische Gelder, die in Liechtensteiner Banken gebunkert sind.
Liechtenstein hat seit Jahren einen zweifelhaften Ruf als Standort für die Verwahrung grosser Vermögen – deutlich schlechter als die Schweiz. Wiederholte Skandale, bei denen ganze Vermögen verschwanden, haben dem Land den wenig schmeichelhaften Ruf „europäisches Bermuda-Dreieck“ eingebracht. Die fürstliche Justiz gilt als „auffällig protektiv“ gegenüber einheimischen Akteuren, was das Vertrauen zusätzlich untergräbt. Heute fliessen deswegen nach Liechtenstein vor allem Gelder, die selbst in der Schweiz nicht mehr angenommen werden – häufig aus höchst problematischen Quellen wie Drogen- und Waffenhandel, Menschenhandel oder Korruption.
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
Mindestens vier große in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden haben Liechtensteiner Banken einem Pressebericht zufolge zur Geldwäsche genutzt. Die Kriminellen hätten dazu Stiftungen gegründet, die in dem Fürstentum Bankkonten eröffneten, berichtet die Madrider Zeitung «El País». Auch kolumbianische Drogenkartelle, hätten so große Geldmengen vor den Behörden versteckt. Über Liechtensteiner Bankkonten hätten die in den vergangenen Jahren ausgehobenen Banden Schiffe bezahlt, die Kokain von Kolumbien nach Spanien brachten.
Gelder aus spanischem Korruptionsskandal
«El País» berichtet weiter, auch Gelder aus dem großen Betrugs- und Korruptionsskandal im südspanischen Marbella seien in das Fürstentum geflossen. Im Zuge der Affäre waren vor zwei Jahren die gesamte Stadtverwaltung des Nobel-Badeortes abgesetzt und Dutzende Politiker festgenommen worden. Der Schaden durch Bestechung und Veruntreuung im Zusammenhang mit der Vergabe von Baugenehmigungen wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt.https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Wenn schon die Medien offen darüber schreiben…
Vorsicht, Finger weg von Liechtenstein!!!
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
INTERPOL describes Liechtenstein as a country that, due to its financial sector, is attractive to international criminal activity.
https://www.interpol.int/en/Who-we-are/Member-countries/Europe/LIECHTENSTEIN
Die jüngste Wiedereinführung von Iran‑Sanktionen verstärkt den regulatorischen Druck auf Liechtenstein.
Dass Liechtenstein das europäische Zentrum für Finanzkriminalität ist, liest man allenthalben. Das Land tut auch nichts dagegen, es kehrt nur alles unter den Teppich, redet es klein, vertuscht es, säubert das Internet … und macht fröhlich weiter mit der Finanzkriminalität, denn die ist sehr lukrativ.
I ❤️ Liechtenstein
New Supreme Leader, new Level an Cashflows
Nach dem Tod von Ali Khamenei bei israelisch-amerikanischen Angriffen steht nun Mojtaba Khamenei an der Spitze der Islamischen Republik Iran – und damit im Rampenlicht eines «Bloomberg»-Reports über ein geheimes globales Immobilienimperium. Gelistet werden mehr als ein Dutzend Luxusanlagen in Grossbritannien im Wert von über 100 Millionen Franken, eine Villa in Dubai und mehrere gehobene Hotels in Europa.
Money Routes und Sanctions-Bypass
Laut «Bloomberg» laufen Deals über Konten in Grossbritannien, der Schweiz, den Emiraten und auch in Liechtenstein, gespeist aus iranischen Ölverkäufen. Ein Netzwerk von Briefkastenfirmen soll verschleiern, dass Mojtaba faktisch den Control-Button über das Vermögen hält. Quellen bleiben anonym – aus «Angst vor Repressalien» – gestützt von einem «führenden westlichen Geheimdienst».
Strohmann-Game und EU-Pässe
Weil Mojtaba seit 2019 auf der US-OFAC-Liste steht und die EU Sanktionen gegen das Regime verhängt hat, treten laut Bericht Strohmänner auf: der iranische Baumogul Ari Ansari, von Analyst Farzin Nadimi als «Hauptkontoinhaber» und «einen der einflussreichsten Oligarchen» bezeichnet, von britischen Behörden als «korrupter Bänker und Unternehmer». Ansari dementiert jede Beziehung.
Frankfurts Vizebürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg erklärt: «Die iranische Regierung versucht Fuss im deutschen System zu fassen. Sie nutzen unser System aus».https://brudiland.li/umgeht-irans-neuer-revolutionsfuehrer-die-sanktionen-ueber-liechtenstein/
Internationale Recherchen (insbesondere Bloomberg) legen nahe, dass iranische Gelder, darunter möglicherweise Öleinnahmen, über Konten in Liechtenstein bewegt werden, um Sanktionen zu umgehen.
Ein aktueller Hinweis kommt aus einem viel zitierten Bloomberg‑Bericht, der die Vermögensstrukturen von Mojtaba Khamenei, dem Nachfolger des verstorbenen iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei, untersucht.
Der Report beschreibt ein „geheimes globales Immobilienimperium“ und identifiziert Geldströme aus iranischen Ölverkäufen, die angeblich über Konten in Großbritannien, der Schweiz, den Emiraten und auch Liechtenstein geführt werden.
Diese Gelder sollen über Briefkastenfirmen und Strohmänner verschleiert werden, u. a. um internationale Sanktionen zu umgehen.
Als zentrale Schlüsselfigur wird der iranische Unternehmer Ari Ansari genannt, der laut Bericht als Strohmännner fungieren soll (Ansari bestreitet dies).
Der Bericht impliziert also, dass iranische Ölerträge teilweise über liechtensteinische Finanzinstitute laufen könnten, insbesondere im Rahmen komplexer Sanktionsumgehungsstrukturen.
Sobald die erste Untersuchung der USA kommt, kommt die nächste Sanktionierung eines Treuhänders, einer Bank o.ä. in Liechtenstein.
Liechtenstein is examining tightening control of scores of Russian-linked trusts abandoned by their managers under pressure from Washington, according to several people familiar with the matter.
The country, one of the world’s smallest and richest, is home to thousands of low-tax trusts, hundreds of which have links to Russians, two of the people with direct knowledge of the matter said, putting it in the crosshairs of Western efforts to sanction Moscow.
https://www.reuters.com/business/finance/under-us-pressure-liechtenstein-seeks-fix-stranded-russian-wealth-2025-05-30/
Funds for the transactions have been routed through accounts at banks in Britian, Switzerland, Liechtenstein and the United Arab Emirates (UAE_, according to documents seen by Bloomberg and people familiar with the matter. The funds originate primarily from Iranian oil sales, the people said.
Article from the Strait’s Times
Bloomberg‑Beitrag:
-Beschreibung eines globalen Immobilienimperiums von Mojtaba Khamenei
-Nutzung eines Netzwerks von Briefkastenfirmen
-Strohmänner, darunter der iranische Unternehmer Ali (Ari) Ansari
-Geldströme aus iranischen Ölverkäufen
-Routing der Gelder über Bankkonten in Großbritannien, der Schweiz, den Emiraten und Liechtenstein
Bloomberg on March 11, 2026
https://www.iranintl.com/en/202601295823
Schweinerei? Liechtenstein ist mit dabei!
Die USA sollten die Geldströme verfolgen. Sollte Liechtenstein sanktionierte, verschleierte Gelder von Vater oder Sohn Khamenei finden, dann wird die Bank wohl sanktioniert. Viel Vergnügen dann den anderen Kunden der Bank, wenn eine Bank sanktioniert wird. Hätte ich Geld in einer Liechtensteiner Bank, würde ich es sofort aus Liechtenstein abziehen.
Vielleicht sollte Liechtenstein auch einen Ayatollah bekommen, vielleicht wird es so eher zu einem Rechtsstaat?
Ob Russland, Venezuela oder Iran, ob aus Drogenhandel, Waffenschmuggel oder Korruption – wir sind für Sie da. Rufen Sie uns an: 00423…
Es fehlt an einen kritischen Medium im Ländle, das so wir dieser Blog Missstände aufzeigt. Dafür ist das Land wohl eine zu sehr geschlossene Gesellschaft und zu korrupt.
Dass die Gelder für Chamenei auch über Liechtenstein geflossen sein sollen, überrascht wohl niemand mehr.
Vielleicht könnte Liechtenstein ohne die massive Wirtschaftskriminalität seinen Lebensstandard nicht halten, so dass deswegen nichts gegen sie unternommen wird oder sie sogar staatlich gefördert wird?
Für sanktionierte iranische Gelder bietet sich doch Liechtenstein als Versteck an. Die USA sollten einmal nachschauen…
Selbst der Europarat hat das Zusammenwirken von Justiz und Finanzelite schon erkannt:
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO sieht deutlichen Verbesserungsbedarf bei der institutionellen Absicherung gegen Korruption – insbesondere in der Justiz, Regierungsmitgliedern und sogar beim Staatsoberhaupt, dem Fürsten
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
In III. Ziffer 15 des Berichts der Antikorruptionsbehörde lautet es:
„Gleichzeitig besteht aufgrund der geringen Landesgrösse ein erhöhtes Risiko von Vettern- und Günstlingswirtschaft.“
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Ich bin rein zufällig auf diese Webseite gekommen. Was ist denn dein Liechtenstein los, das scheint ja wüst zuzugehen und ein rechtsfreier Raum zu sein.
Wenn Gelder aus Iran über mehrere Ebenen verschachtelt sind und auf den ersten Blick nicht klar zugeordnet werden können, dann kann genau dasselbe Problem wie bei den Zombie Trusts mit russischen Vermögen entstehen: niemand will sie mehr verwalten. Das kann man abwarten. Dann wird aus Liechtenstein Zombiestein.
Asat Trust ist eine der namentlich bekannten liechtensteinischen Treuhand-/Trust-Strukturen mit internationalem Sicherheitsbezug.
Verbindungen (laut Gerichtsunterlagen und Medienberichten) zum Netzwerk um Al Taqwa Bank.
Vorwürfe im Kontext Terrorfinanzierung (u. a. Al-Qaida/Hamas-Bezüge).
Wurde zeitweise auf internationalen Sanktionslisten geführt, später wieder entfernt.
Das ist zwar kein Russland-/Iran-Fall, aber ein klassisches Beispiel, wie Liechtensteiner Treuhandstrukturen immer wieder ain geopolitisch brisanten Finanznetzwerken auftauchen.
Liechtenstein is examining tightening control of scores of Russian-linked trusts abandoned by their managers under pressure from Washington, according to several people familiar with the matter.
The country, one of the world’s smallest and richest, is home to thousands of low-tax trusts, hundreds of which have links to Russians, two of the people with direct knowledge of the matter said, putting it in the crosshairs of Western efforts to sanction Moscow.
Since Russia’s invasion of Ukraine, the U.S. Treasury has sanctioned several individuals and trusts, opens new tab in Liechtenstein it said, opens new tab were linked, opens new tab to Russian oligarchs, including Vladimir Potanin, and a long-time ally of Russian President Vladimir Putin, Gennady Timchenko
https://www.reuters.com/business/finance/under-us-pressure-liechtenstein-seeks-fix-stranded-russian-wealth-2025-05-30/
Die LGT Group ist historisch zentral im Trust-/Stiftungsgeschäft. Sie spielte eine Rolle in der Liechtensteiner Steueraffäre. Dies zeigt die institutionelle Nähe von Bank + Trust-Strukturen in Liechtenstein, die oft indirekt Teil größerer Vermögensnetzwerke sind.
Endlich kommt die Wahrheit über Liechtenstein ans Licht. Danke!
Liechtenstein lebt davon, dass es Geschäfte macht, die kein anderes Land mehr machen würde.
kommt die Wahrheit immer ans Licht. Auch in Liechtenstein, wo man bisher immer sehr erfolgreich war, alles zu vertuschen und zu verheimlichen.
Bei dem, was man alles über Liechtenstein liest, ist wohl wirklich davon auszugehen, dass es sich um eine kriminelle Masche, um ein kriminelles System handelt.
Sehr beeindruckend, was in Liechtenstein so praktiziert wird! Eine ehrenwerte Gesellschaft, in der alle zusammenhalten, wie man das den entsprechenden Filmen aus «der Familie» kennt.
Die Treuhänder und Banken, die ganz bewusst nur oberflächlich geprüft haben, ob entgegengenommen Gelder nicht doch aus sanktioniert russischen, venezolanischen oder iranischen Quellen stammen, haben jetzt ein riesiges Problem. Räumen Sie dies jetzt ein, dürften sie erhebliche Probleme bekommen. Räumen Sie dies jetzt nicht ein, werden aber überführt, dürften sie noch viel erhebliche Probleme bekommen. Der Druck dürfte massiv sein.
Ein 100-Millionen-Deal mit Iran
Ein Liechtensteiner Goldhändler und Verwahrer verkaufte 2,5 Tonnen Gold in den Iran.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/wirtschaft/ein-100-millionen-deal-in-den-iran-art-478307
Si des fonds iraniens apparaissent auprès d’une banque ou d’un fiduciaire au Liechtenstein, il y aura les prochaines sanctions.