Zu treuen Händen? Da lachen die Liechtensteiner.
Gebildete Stifter sollten sich, bevor sie ihr Vermögen einem Liechtensteiner Treuhänder anvertrauen, an die Inschrift aus Dantes «Göttlicher Komödie» erinnern: «Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr eintretet», steht dort über dem Tor zur Hölle.
Nun ist die Hölle ein eher unwirtlicher Ort, ein Inferno. Das Ländle hingegen wirkt auf den ersten Blick lieblich, putzig. Sanfte Hügel der Voralpen, kurlige Bewohner, ein echter Fürst, eine echte Fürstenbank, eine echte fürstliche Trutzburg. Die Einwohner sagen doch tatsächlich Fürscht, und bei offiziellen Anlässen vergessen sie nie, Seine Durchlaucht hinzuzufügen.
Ganz bieder und seriös kommt auch der liechtensteinische Treuhänder daher, der befliessen-untertänig versichert, dass ihm anvertraute Vermögenswerte in treuen und sicheren Händen seien, keine Sorge, das Geld ist unantastbar.
Sicher ist einzig, dass eine gute Chance besteht für den Treugeber, dass sein Geld dann mal weg ist. Teilweise oder vollständig. Und wie immer gilt hier der richtige Satz:
das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders.
Um ihrem einzig wahren Antrieb im Leben zu frönen, der Geldgier, haben die fürstlichen Untreuhänder eine ganze Reihe von schmutzigen Tricks auf Lager. Unterstützt werden sie dabei von der fürstlichen Justiz, den fürstlichen Banken und fürstlichen Gutachtern. Denn im Ländle wäscht eine Hand die andere, so schmutzig sie auch sein mögen.
Nervt ein Stifter oder Begünstigter zu unangenehm, nützen alle Versuche, ihm gut zuzureden, er soll doch den Quatsch wie Fragen nach exorbitanten Honorarrechnungen sein lassen, nichts, dann muss zu anderen Massnahmen gegriffen werden.
Früher gab es da ein Allheilmittel, das fast immer für Ruhe im Karton sorgte. Nämlich die dezente Andeutung, dass der Treuhänder als aufrechter Staatsbürger sich dazu genötigt sehen könnte, dem Fiskus des Steuerstaats des Begünstigten der Stiftung auf deren Existenz hinzuweisen.
Denn möglicherweise könnte das Geld ja nicht steuerehrlich sein, und das sei immerhin eine Vortat zur Geldwäsche, und da verlange es schon mal die Standesehre des Untreuhänders, dass er aktiv Anzeige erstatten müsse.
Dumm nur: nach der Implosion dieses Geschäftsmodells, Stiftung als Schwarzgeldbunker, ist das meiste Geld versteuert.
Na und, sagt sich da der clevere Treuhänder, das sollte ja kein Hindernis sein. Er muss einfach etwas mehr Aufwand treiben, aber den bezahlt ja die Stiftung, kichert er.
Also beauftragt er einen Gutachter, praktischerweise verwandt oder verschwägert, mit einem Gefälligkeitsgutachten. Der kommt dann wunschgemäss zum Schluss, dass es sich hier höchstwahrscheinlich um Steuerhinterziehung handle. Gestützt auf dieses Gutachten, das er gleich beilegt, reicht der Stiftungsrat und Treuhänder dann in Ausübung seiner staatsbürgerlichen Pflicht zum Beispiel beim deutschen Fiskus eine Anzeige ein.
Der fackelt dann nicht lange und eröffnet ein Strafverfahren, was in Deutschland ab einem gewissen Betrag auch schnell einmal mit U-Haft für den Betroffnen begleitet ist. Der aus allen Wolken fällt, weil selbstverständlich ist alles korrekt versteuert.
Damit ist der liechtensteinische Treuhänder aber mal für eine ganze Weile seinen Quälgeist los, denn der ist vollamtlich damit beschäftigt, die deutsche Steuerfahndung davon zu überzeugen, dass hier nichts zu holen ist, weil es nichts Strafbares gibt.
Das ist wohlgemerkt nicht das üble Tun eines besonders skrupellosen Treuhänders. Das ist inzwischen Routine im Abwehrkampf gegen motzende Begünstigte.
Und das Schönste für den Treuhänder: geht der Falschbeschuldigte zum Gegenangriff über, zahlt dessen Stiftung sämtliche Verteidigungsmassnahmen des skrupellosen Liechtensteiners.
Wenn man das weiss, vergilbt das Bild des putzigen Ländles, und dahinter kommen Fratzen wie aus Dantes «Göttlicher Komödie» zum Vorschein.




Der Skandal der Asturion Stiftung der Witwe und des Sohnes des saudi-arabischen Königs Fahd stellt weder einen Einzelfall noch ein bedauerliches Fehlverhalten dar. Vielmehr handelt es sich um ein exemplarisches Beispiel für ein seit Jahren etabliertes, wiederkehrendes, systematisches Vorgehen innerhalb der liechtensteinischen Stiftungs- und Trustverwaltungspraxis.
Das Muster ist regelmäßig identisch: Treuhänder entziehen Begünstigten ihre Rechte, indem sie deren Begünstigtenstellung zunächst pauschal bestreiten. Diese Vorgehensweise kommt einer faktischen Rechtsverweigerung gleich. Die Betroffenen sehen sich gezwungen, ihre eigene Berechtigung in langwierigen Verfahren durch sämtliche Instanzen der liechtensteinischen Gerichtsbarkeit feststellen zu lassen. Gerichtliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Treuhänder bleiben dabei aus.
Nach Überwindung dieser ersten Hürde folgt regelmäßig die nächste: die Verweigerung der gesetzlich vorgesehenen Auskunfts- und Rechenschaftsrechte. Erneut bleibt den Begünstigten keine andere Möglichkeit, als jahrelang zu prozessieren – wiederum durch alle Instanzen und wiederum ohne jegliche Konsequenzen für die Treuhänder.
Auf diese Weise vergehen oftmals Jahre, bis Begünstigte erstmals Kenntnis darüber erlangen, wie mit dem ihnen zugeordneten Stiftungs- oder Trustvermögen verfahren wurde. In diesem Zeitraum agieren Stiftungsräte ohne Kontrolle, können Vermögenswerte verschieben und eigene finanzielle Interessen verfolgen. Das System basiert auf Verzögerung, Zermürbung und der berechtigten Erwartung gerichtlicher Unterstützung.
Diese Praxis ist kein Zufallsprodukt. Sie wird ermöglicht durch eine Justiz, die Pflichtverletzungen durch einheimische Treuhänder systematisch folgenlos lässt, sowie durch das Ausbleiben wirksamer staatlicher Aufsicht auf höchster Ebene.
Dieses Vorgehen wird durch die Regierung und das Staatsoberhaupt geduldet, wodurch diese zur Aufrechterhaltung des Systems beitragen.
Es scheint, als sei die Justiz im Ländle korrupt.
Landrichterin Martina Schöpf-Herberstein hatte für die Treuhänder entschieden.
Perfektes Teamwork, wenn Treuhänder und Richter zusammenarbeiten, um Begünstigte um ihre Rechte zu bringen. Tolle Masche! Liechtenstein ist bestimmt sehr stolz darauf.
Man geht in Teams vor, Treuhänder und Richter:innen spielen sich gegenseitig die Bälle zu und so gewinnt man Millionen. Scheint Volkssport im Ländle zu sein.
Mir kommt das vor wie Mafiamethoden.
The entire situation related to Liechtenstein raises serious concerns about corruption and criminal activity.
Einfach nur kriminell.
Die Masche mit dem Gutachten haben die Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger im Fall der Hartlaub Stiftung angewandt. Das Gutachten hat mal man bei Rainer Marxer (Grant Thornton, Schaan) eingeholt. Inzwischen ermittelt die deutsche Staatsanwaltschaft jedoch gegen Martin Batliner und Philipp Wanger wegen falscher Verdächtigung, versuchtem Betrug in einem schweren Fall und Bildung einer kriminellen Vereinigung.
Die Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen am Fall der Hartlaub Stiftung, wie Treuhändern in Liechtenstein richtig funktioniert. Alles abgesegnet in erster Instanz von Landrichterin Diana Kind.
Schritt 1:
Man genehmigt sich selbst aus der Stiftung, deren Interessen man eigentlich wahrnehmen sollte, monatlich zwischen 75’000 und 100’000 Franken – pro Person, versteht sich. Die 25’000 Franken Grundpauschale im Jahr pro Person kommen noch dazu.
Schritt 2:
Wagt es ein Begünstigter, gegen dieses Geschäftsmodell juristisch vorzugehen, wird er kurzerhand kaltgestellt. Einfach das gesetzliche Informations- und Kontrollrecht entziehen – und schon ist für drei Jahre Ruhe im Karton. Kontrolle? Transparenz? Nicht im Drehbuch in Liechtenstein vorgesehen. Konsequenz durch das Gericht? Keine.
Schritt 3:
Falls der unliebsame Begünstigte danach immer noch nicht aufgibt, wird ihm eben die Begünstigung entzogen. Problem gelöst – denn ohne Begünstigung kein Antragsrecht. Zack, juristisch aus dem Spiel genommen. Soll er doch jahrelang dagegen klagen! Konsequenz durch das Gericht? Keine.
Schritt 4:
Zur Abrundung gibt’s dann noch Strafanzeigen wegen angeblicher Untreue gegen Begünstigte. Angriff ist die beste Verteidigung – auf Kosten der Stiftung, versteht sich. Konsequenz durch das Gericht? Keine.
Und das Beste daran:
Die Kriegskasse für all diese Manöver stammt natürlich direkt aus dem Stiftungsvermögen. Man kämpft also auf fremde Rechnung – gegen die, deren Interessen man eigentlich schützen sollte. Und auf deren Kosten.
Wenn das auch in zweiter Instanz durchgeht – ohne Abberufung durch das Gericht – dann verdienen Batliner und Wanger wahrlich einen Ehrenplatz in der Hall of Fame der liechtensteinischen Treuhänder. Eine Million Franken jährlich als Belohnung für das perfekte Rezept zum Dekantieren, also Ausnehmen einer Stiftung. Und jeder Liechtensteiner Treuhänder, der dieses Modell nicht kopiert, wäre dumm.
Methoden wie bei uns in Palermo…
Sind doch nur Ausländer, die kann man berauben. Das Gericht spielt doch mit.
Das zeigt dieses Beispiel sehr deutlich. Treuhänder und Richter arbeiten zusammen, um Stiftungen auszunehmen. Der Fürst kann wirklich sehr stolz auf seine Räuberhöhle sein.
Sind das nicht Mafiamethoden? Und so etwas schützt die liechtensteinische Justiz?
Auch der Treuhänder Roland Wyss ist bekannt dafür, dass er Strafanzeigen gegen Begünstigte der von ihm verwalteten Stiftungen erstattet.
Gibt es überhaupt noch Treuhänder in Liechtenstein, die nicht kriminell sind?
Der Fürst, der Erbprinz, die Regierung, sie alle wissen von der massiven Wirtschafts- und Finanzkriminalität im Land. Aber anstatt etwas dagegen zu unternehmen, vertuschen und verschleiern sie die Kriminalität. Man muss sich fragen, ob sie sich dadurch nicht zu Mittätern machen.
Die Wirtschaftskriminalität ist ein ganz wichtiger Wirtschaftsfaktor in Liechtenstein. Man gibt vor, dagegen vorzugehen, in Wirklichkeit ist dies aber nur Show.
Das blitzsaubere Image, dass sich Liechtenstein gibt, hat mir dem, was hinter der Fassade an Kriminalität zum Vorschein kommt, nichts zu tun.
Bei der Stiftung des verstorbenen Dirigenten Herbert von Karajan hat sich der Treuhänder Martin Batliner sein Stiftungsratshonorar selbst genehmigt: 100‘000 Franken im Jahr. Immerhin muss er dafür die vier Quartalsberichte der Vermögensverwaltung an die Begünstigten weiterleiten.
Man wundert sich nicht, wenn man bedenkt, wen die Treuhänder zu ihren Repräsentanten wählen:
Der Vizepräsident der Treuhänderkammer Anton Wyss wurde selbst von den USA sanktioniert, weil er Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern gefördert hatte. Und der derzeitige Präsident Stefan Wenaweser hatte bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet. Wen wundert da noch etwas?
Das scheint tatsächlich das kriminellste Pflaster in Europa zu sein. Unglaublich!
Vermögensverwaltung à la Liechtenstein: das Vermögen der Kunden wird mit staatlicher Unterstützung geraubt, dann wird alles unter den Teppich gekehrt.
Liechtenstein ist per Definition kein Rechtsstaat, da es keine echte Gewaltenteilung hat.
Liechtenstein ist ein Schurkenstaat, da seit Jahren kriminelle Machenschaften gewisser Treuhänder von der Justiz nicht verfolgt, sondern vielmehr geduldet und vertuscht werden.
Liechtenstein ist keine echte Demokratie, da der Fürst überall das letzte Wort hat. Er trägt also die Verantwortung für das, was in seinem Land passiert.
Der Erbprinz trägt dieses System mit und unternimmt nichts dagegen. Seine Frau und seine Kinder werden sehr stolz auf ihn sein.
FAZ. «Luxusleben auf Kundenkosten: Wenn der Treuhänder in die Kasse greift»
Dieses System des Finanzbetrugs gibt es seit Jahren – die Fürstenjustiz spielt mit. Und der Fürst schaut weg.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Liechtenstein ist das kriminellste Land Europas. Und der Fürst ist der Monarch und das Staatsoberhaupt von Liechtenstein.
Vertrauen ist das Wichtigste für einen Finanzplatz. Wenn Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit bestehen, Zweifel an einer neutralen Justiz, der Europarat Bedenken hinsichtlich Korruption hegt und 800 Trusts verwaist sind, dann erschüttert das das Vertrauen in einen Finanzplatz.
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Da der Fürst und der Erbprinz die letztendliche Macht in Liechtenstein haben, sollte ein internationales Gericht prüfen, ob sie nicht verantwortlich für die kriminellen Maschen in Liechtenstein sind.
Das Ländle ist ein unsägliches Piratennest. Jeder weiss es, niemand im Land möchte das ändern.
Ich bin beim Surfen auf diese Seite gestoßen und bin schockiert, was in Liechtenstein passiert.
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Eindrücklich, was sich kriminelle Treuhänder trauen, wenn sie meinen. von korrupten Richtern beschützt zu werden.
Wenn schon der Europarat Antikorruptionsmaßnahmen für Regierungsmitglieder und den Fürsten anmahnt, dann weiß man doch, wie korrupt dieses Land ist. Als Finanzstandort ist es daher nur noch für afrikanische Despoten und kasachische Korruptionsoligarchen geeignet.
Ganz Liechtenstein hilft zusammen, um Trusts und Stiftungen nach Liechtenstein zu locken. Und ganz Liechtenstein holft zusammen, um diese dann auszubeuten. Tolles Konzept – und unter der Schirmherrschaft von oben.
Strafanzeigen gegen Begünstigte zu initiieren ist Spezialität der Treuhänder
> Roland Wyss
> Martin Batliner
> Philipp Wanger
Liechtenstein bezeichnet sich als konstitutionelle Monarchie, doch die Realität sieht anders aus: Der Fürst verfügt laut Verfassung über Machtbefugnisse, die in modernem Demokratien undenkbar wären. Er kann Gesetze per Veto stoppen, den Landtag auflösen und besitzt spürbaren Einfluss auf Regierung und Justiz. Von einer echten Gewaltenteilung kann unter diesen Bedingungen keine Rede sein – der Fürst hält in entscheidenden Fragen die oberste Entscheidungsgewalt.
Wer jedoch umfassende Macht besitzt, trägt auch umfassende Verantwortung. Wenn in einem solchen System rechtsstaatlich bedenkliche oder offen kriminelle Praktiken möglich werden – etwa die systematische Aushöhlung, Übernahme und Plünderung von Stiftungen und Trusts mit Unterstützung einzelner Richter*innen und Staatsanwält*innen – dann ist das nicht nur ein Fehlverhalten einzelner Akteure. Es ist ein strukturelles Problem, das durch das politische System begünstigt wird.
Und ein Monarch, der diese Architektur schützt, toleriert oder nicht reformiert, trägt dafür mindestens eine moralische Mitverantwortung.
Den of thieves.
Wann bereiten die USA diesen kriminellen Machenschaften in Liechtenstein endlich ein Ende? Die USA könnten die eine oder andere Bank, die eine oder andere politisch exponierte Person oder den einen oder anderen Richter sanktionieren, das würde wirken.
Wie fühlt sich eigentlich ein Richter oder eine Richterin in Liechtenstein, wenn sie das Recht gebrochen haben, um einheimischen Treuhändern ein kümmern einer Stiftung zu ermöglichen? Als Patrioten?
*um einheimischen Treuhändern ein Plündern einer Stiftung zu ermöglichen?
Die Richter, die zuletzt für die Stiftungsaufsicht zuständig waren, sind u.a.
Landrichter Stefan Rosenberger
Landrichterin Martina Schöpf-Herberstein
Landrichterin Diana Kind
Richter am Obergericht Dr. Wilhelm Ungerank
Ob diese das Recht gebeugt haben, weiss ich aber nicht, es gilt doch immer eine Unschuldigkeitsvermutung.
Das System in Liechtenstein, mit dem Trusts und Stiftungen mit tatkräftiger Hilfe von Richtern ausgebeutet werden, ist aufgeflogen. Der Fürst ist restlos blamiert.
They will screw you like they screwed the widow of the late King Fahd of Saudi Arabia, the Perry family, the Bacardì family and hundreds of others! Keep off! ⚠️
This is a corruption story the like we have never seen before.
Die Liste schwerer Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz‑ und Finanzsystem wächst rasant – und mit ihr der Zweifel, ob das Land seinem Anspruch als verlässlicher, rechtsstaatlicher Finanzplatz überhaupt noch gerecht wird. Immer mehr Betroffene wagen den Schritt an die Öffentlichkeit und zeichnen ein Bild tiefgreifender struktureller Defizite, die an systemische Missstände und korruptionsnahe Praktiken erinnern.
Gleichzeitig tritt ein Geflecht einflussreicher Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Anwälten zutage, das seit Jahren nach eingespielten Mustern agiert. Während Geschädigte regelmäßig mit der Floskel vom „bedauerlichen Einzelfall“ abgespeist werden, profitiert ein kleiner Zirkel offenbar weiterhin von einem System, das rechtsstaatliche Grundsätze aushebelt und demokratische Kontrolle faktisch ausbremst.
Jetzt verstehe ich, wofür das Länderkennzeichen FL steht: Fürstliche Langfinger.
Was ist denn in Liechtenstein los? Das sieht ja danach aus, als dass dort Treuhänder und Richter zusammen immer wieder einen Komplott schmieden. Und keiner unternimmt etwas dagegen, auch der Fürst als Monarch nicht.