Es kommt knüppeldick für das Fürstentum.
Zuerst die Russengelder. Die liessen 800 Zombie-Trusts zurück, die bis heute als Untote über den Finanzplatz Liechtenstein wanken. Nicht liquidiert, aber auch nicht lebendig. Einzige Massnahme: diesen Zustand bis in alle Ewigkeit verlängern. Typisch Liechtenstein.
Dann kam Venezuela. Der korrupte Führungsclan hatte Multimillionen in Liechtenstein deponiert oder durch Liechtenstein transferiert. In Dollar, aber auch in Gold. Einzige Massnahme bislang: Schwamm drüber, einfach nicht drin rumrühren, bitte.
Ein eher kleiner Klacks ist Kuba. Die Insel hatte nie die ganz grossen Raubgelder zu verstecken, aber ein paar Millionen dürften sicherlich auch in Liechtenstein versteckt sein.
Und jetzt der Iran. Hier geht es wie im Fall Venezuelas wieder um Milliarden, die über die Jahre aus den Öleinnahmen abgezweigt und im Ausland versteckt wurden.
Da poppen die Namen um Ali Shakarchi und und Yousef Sherkati auf. Zwei iranische Geschäftsleute, die über Imperien von Firmen und Holdingstrukturen gebieten. Sherkati besass bis 2021 die liechtensteinische Bank Alpinum in Vaduz. Anschliessend musste er das Geldinstitut verkaufen.
Dem Käufer brachte sie allerdings auch kein Glück. Der österreichische Unternehmer Günther Walcher nannte sie in Sora Bank um, im Frühjahr 2023 gab das Institut die Banklizenz zurück und ging in freiwillige Liquidation.
Die Famie Sherkati betreibt allerdings von St. Gallen aus weiterhin ein riesiges Firmengeflecht.
Aber auch unabhängig von diesen Geschäftsleuten haben natürlich Mullahs und Mitglieder der Revolutionsgarden, die nicht völlig ihr Schicksal in die Hand Allahs legen wollen, dafür gesorgt, dass im Fall der Fälle im Ausland ein Notgroschen auf sie wartet.
Kleine Inseln im grossen Weltmeer, das sind immer beliebte Anlaufstellen dafür. Oder Andorra, Guernsey, San Marino oder eben das Fürstentum gleich neben der Schweiz. Das strahlt doch Biederkeit, Sicherheit und Seriosität aus. Und hat erst noch einen gläubigen Fürsten.
Der glaubt zwar nicht an Allah, aber niemand ist perfekt.
Also ist davon auszugehen, dass einige Dutzend, wenn nicht Hunderte von Millionen, wenn nicht Milliarden abgezweigter iranischer Gelder im Ländle lagern.
Wie immer und überhaupt profitabel verwaltet von den geldgierigen Treuhändern, die für den Erhalt ihres Lebensstils und ihres Berufsmottos «arbeite so wenig wie möglich, kassiere so viel wie möglich» keine Skrupel kennen.
Doch schon jetzt sind diverse Iraner auf den Sanktionslisten der US-Behörde Ofac. Während sich die ersten Bombardements zu einem veritablen Krieg entwickeln, intensivieren die USA natürlich ihre Anstrengungen, möglichst viel iranisches Geld im Ausland zu blockieren.
Und bekanntlich sind ihre Methoden dabei nicht gerade zimperlich, wie auch Liechtenstein schon bitter erfahren musste.
Um den USA willig Auskunft zu erteilen und um iranische Vermögenswerte arretieren zu lassen, genügt wie immer der dezente Hinweis, dass die beiden Fürstenbanken LGT und LLB doch sicher gerne weiterexistieren möchten.
Dem kann von den USA blitzartig ein Ende bereitet werden, wenn sie die Banken vom Dollarclearing ausschliessen, also vom Handel mit Dollar. Das dürfen die USA, denn sie sind Besitzer der Währung.
Da immer noch rund 80 Prozent aller Finanztransaktionen weltweit in Dollar stattfinden, ist jede Bank innert 24 Stunden tot, die nicht mehr daran teilnehmen kann.
Selbst wenn der Besitzer ein Fürst ist.




Die Regierung hat Ende 2025 eine Überarbeitung ihrer Iran-Sanktionsverordnung vorgenommen und wieder Finanzsanktionen aufgrund des UN-Sicherheitsrats eingeführt. Das bedeutet, dass Finanzgeschäfte mit sanktionierten iranischen Personen oder Einrichtungen verboten bzw. stark reguliert sind.
Danke lieber Mullah,
für Millionen deiner Dollar.
Du hast gesucht ein sicheres Versteck,
doch sind deine Dollar jetzt weg.
In Verstoß geraten – einfach so,
Liechtenstein ist halt ein Griff ins Klo.
Zu Gericht? Da hilft dir keiner,
denn wir sind Liechtensteiner.
Die USA haben seit vielen Jahren Sanktionen gegen den Iran erlassen. Wenn ein liechtensteinischer Vermögensverwalter beispielsweise iranische Gelder über ein US-Dollar-Konto, durch US-Banken oder in Verbindung mit auf der SDN-Liste stehenden iranischen Personen/Institutionen bewegt, können US-Behörden dies als Problem werten.
In the late 2000s, it was revealed that Clearstream Bank, part of Deutsche Bank Group, held approximately $2.8 billion in securities on behalf of the Central Bank of Iran (CBI) through an account in the United States. This arrangement potentially violated U.S. sanctions against Iran, leading to legal scrutiny.
In 2014, Clearstream agreed to a $152 million settlement with the U.S. Department of the Treasury’s Office of Foreign Assets Control (OFAC) for these violations. The settlement addressed Clearstream’s role in providing the Iranian government with unauthorized access to the U.S. financial system by holding securities for the CBI.
So etwas würde eine liechtensteinische Bank doch niemals machen, die nehmen doch nur blitzsaubere Gelder an. 🙂
Ich bin gespannt, wann Old Mc Donald in Liechtenstein einmarschiert und dort aufräumt.
Die USA können Sekundärsanktionen gegen ausländische Unternehmen verhängen, wenn diese bestimmte Aktivitäten mit dem Iran durchführen, die sie als Umgehung oder Unterstützung sanktionierter Netzwerke betrachten. Das kann bedeuten:
Verlust des Zugangs zum US-Finanzsystem (z. B. Korrespondenzbanken in den USA).
Einfrieren von Vermögenswerten „unter US-Jurisdiktion“ oder Verbote von Geschäftsbeziehungen mit US-Unternehmen.
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Die USA benötigen keinerlei Rechtsgrundlage, um in einem Schurkenstaat aufzuräumen, siehe Venezuela, siehe Iran. Die USA machen einfach und räuchern Schurkenstaaten aus.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Die Bank Alpinum war um 2017/2019 in Zusammenhang mit Iran-Geschäften und Sanktionen erwähnt worden, unter anderem weil sie Kunden mit iranischem Bezug betreute. Vermutlich werden die gleichen Kunden jetzt von anderen Banken in Liechtenstein betreut.
Financial Times:
Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?
The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
In Liechtenstein, Perry says, “the beneficiaries [of a trust] have no rights. If a trustee is stealing your money, you can bang your head against a wall and it will help more than a court in Liechtenstein,” she says — a claim disputed by the trustee.
Liechtenstein has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds. International lawyers question whether its laws on trusts, dating from the 1920s, are fit for purpose in an age of increasing global financial transparency.
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich
The tiny principality of Liechtenstein attracts the super-rich for its secrecy and security but, as a bitter legal case shows, there’s a price: all legal right are held by the trustees
https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html
Jetzt wird es eng für Liechtenstein. Die Mullahs holen ihr Geld zurück. Petrodollars aus Liechtenstein.
Kurioses aus der Nebenjob-Praxis in der Justiz: Wer sich am österreichischen Bundesverwaltungsgericht krankgemeldet hat, kann am Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein Recht sprechen. Die „Krone“ kennt die Details.
Zu einem Kuriosum kam es im Fall von Esther Schneider Ende Februar 2024: Damals wurden ihr am BVwG Akten abgenommen. Begründung: ein vorhersehbar längerer Krankenstand. In ebendiesem Krankenstand fand die Richterin jedoch Zeit, ihrem Nebenjob nachzugehen. Der Präsident des Verwaltungsgerichtshofes in Liechtenstein bestätigt der „Krone“, dass Schneider als eine von fünf Richtern sowohl am 15. März als auch am 5. April 2024 an den Sitzungen teilgenommen hat.
Vorbildliche Richter hat Liechtenstein!
https://www.krone.at/3955944
In einem Rechtsstaat würden Richter so handeln, dass keine Zweifel an ihrer Unabhängigkeit und Integrität bestehen.
Aber es geht ja um Richter am liechtensteinischen Verwaltungsgerichtshof, deren Richter in Personalunion auch die Richter des Obersten Gerichtshof sind.
So passt das voll ins Bild.
Das ist doch nicht moralisch unanständig für einen Richter*in in Liechtenstein.
Der Treuhänder Harry Gstöhl war 12 Jahre lang Präsident des Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes und wurde wegen umfangreicher Veruntreuungen (über 40 Mio. CHF) zu insgesamt acht Jahren Haft verurteilt.
Das beschreibt die Richter:innen in Liechtenstein sehr gut. Glaubwürdig und vertrauenswürdig. LOL
Die Beamtenbezüge in Österreich laufen im Krankheitsfall weiter. Die für nebenamtliche Richter in Liechtenstein bezahlten Sitzungsgelder von 1200 Franken (1297 Euro) für einen ganzen Tag bekommt man aber nur, wenn man präsent ist. Das erklärt die selektive Krankheit…
Der Fürst. Wenn er sich solche Richter an den Verwaltungsgerichtshof holt, dann zeigt dies, was er von Integrität hält.
INTERPOL describes Liechtenstein as a country that, due to its financial sector, is attractive to international criminal activity.
https://www.interpol.int/en/Who-we-are/Member-countries/Europe/LIECHTENSTEIN
So lange, wie ich nun schon den Blog verfolge, geht es ausschließlich um Skandale und Mafia-Strukturen in Liechtenstein. Habt Ihr nichts Positives über das wunderschöne Land zu berichten?
Doch: in Liechtenstein gibt es wunderschöne grüne Wiesen und schwarze Schafe.
Doch:
https://www.kefi-creations.com/post/high-security-printing-emea-winner-best-new-passport-2026
Bestimmt werden in Liechtensteiner Strukturen wie Stiftungen und Trusts auch Millionen iranische Gelder gebunkert, so wie auch russische Gelder. Mit einem Feigenblatt einer zypriotischen Gesellschaft verpackt, aber leicht zu durchschauen. Da kommt noch viel an die Oberfläche.
sondern Liechtenstein. Hin zu einem Rechtsstaat.
FAZ. «Luxusleben auf Kundenkosten: Wenn der Treuhänder in die Kasse greift»
Dieses System des Finanzbetrugs gibt es seit Jahren – die Fürstenjustiz spielt mit. Und der Fürst schaut weg.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Wer heutzutage noch mit Liechtenstein geschäftet, weiss auf was er sich einlässt. Auf ein Land mit Korruption, Vetterliwirtschaft und einer korrupten Justiz. Also nicht jammern.
Ein Krimineller scheffelte mit Waffen- und Drogenverkäufen im Darknet Millionen. Ein Teil davon landete auf einem Konto in Liechtenstein. Die betreffende Bank fällt nicht zum ersten Mal auf. https://www.finews.ch/news/banken/35415-bank-alpinum-darknet-geldwaescherei
Nach Liechtenstein kommen doch nur noch Gelder, die nicht einmal mehr der schmutzigste Karibik-Staat annimmt.
Wer noch in Liechtenstein investiert, dem ist nicht zu helfen.
Die Bank Alpinum in Vaduz macht damit erneut Negativ-Schlagzeilen: Vor knapp zwei Jahren war ein Millionenbetrug eine leitenden Angestellten des Instituts bekannt geworden. Er zog von Kundenkonten mindestens 10,5 Millionen Franken ab, um seinen Lebensstil zu finanzieren und Drogen zu kaufen.
Die Bankleitung um CEO Stephan Häberle hatte versucht, den Fall vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Wenige Monate später mussten sich drei ehemalige Alpinum-Mitarbeiter vor Gericht wegen Betrugs, Geldwäsche oder Veruntreuung verantworten; es ging um rund 6 Millionen Franken. https://www.finews.ch/news/banken/35415-bank-alpinum-darknet-geldwaescherei
Tamara Perry: „Ich möchte die Menschen einfach davor warnen: Wer darüber nachdenkt, sein Vermögen in einem in Liechtenstein registrierten Trust anzulegen, sollte so schnell wie möglich davonlaufen. Denn am Ende werden die Treuhänder zu den Begünstigten.“
Sie fügte hinzu:
„Dann stellen sich Richter und das liechtensteinische Trust‑Gremium auf die Seite der Treuhänder. Ich bin sicher, ich bin nicht die Einzige, die auf diese Weise hereingelegt wurde – aber ich habe fest vor, die Letzte zu sein. Die Lehre daraus ist: Man kann den Treuhändern nicht immer trauen.“
https://philippaseilern.ch/en/related-articles/case-involving-a-liechtenstein-trust
Skandale erschüttern den Zwergenstaat.
Lieber werde ich mein Geld in den Rhein, als es so einem kriminellen Treuhänder anzuvertrauen.
Wetten, dass da noch sanktionierte iranische Gelder auftauchen? Wäre ja ein Wunder, wenn nicht.
Selbst der Europarat hat das Zusammenwirken von Justiz und Finanzelite schon erkannt:
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO sieht deutlichen Verbesserungsbedarf bei der institutionellen Absicherung gegen Korruption – insbesondere in der Justiz, Regierungsmitgliedern und sogar beim Staatsoberhaupt, dem Fürsten
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Ich hoffe, die Mullahs wollen ihr Geld zurück.
Die Zeitung Vaterland berichtete:
US-Behörden gelang vor zwei Jahren ein Coup bei der Bekämpfung von Darknet-Aktivitäten. Wie sich zeigte, hatte der Täter auch ein Konto in Vaduz. Darüber verschob der Kriminelle Millionen von Franken.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/wirtschaft/liechtensteiner-bank-hat-darknet-millionaer-als-kunden-art-372622
Die Regierung hat eine weitere Anpassung der Massnahmen beschlossen, um die verbliebenen Teile des 19. Sanktionspakets gegenüber Russland beschlossen. Die EU hat diese bereits im Oktober beschlossen.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/politik/liechtenstein-weitet-sanktionen-gegenueber-russland-aus-art-712466
Die Fassade von Liechtenstein ist glänzend und makellos, doch was sich dahinter verbirgt ist ein korruptes Piratennest, in welchem Vetternwirtschaft und Korruption gelten und nicht Rechtsstaatlichkeit.
Das Ländle lässt doch keine Schweinerei aus, wenn man damit irgendwie an Geld kommt. Russische Gelder, iranische Gelder, Blutgelder, Korruptionsgelder – alles willkommen.
Bei all den Dingen, die über Liechtenstein ans Licht gekommen sind, fragt man sich wirklich, welche Verantwortung der Fürst für all dies trägt.
You read everywhere about the scam, the corrupt system in Liechtenstein, where trustees and judges allegedly work hand in hand to exploit foundations and trusts. The scheme has been exposed, and Liechtenstein now faces a serious credibility problem — many people increasingly view the country as operating more like a rogue state than a trustworthy financial center.