Das ist der wesentliche Unterschied im Liechtensteiner Treuhandsumpf.
Es mag Treuhänder im Ländle geben, die aufrecht, anständig und seriös ihrem Namen gerecht werden. Nämlich dass man ihnen etwas zu treuen Händen anvertrauen kann. Wer einen kennt, soll sich bitte melden …
Für die übrigen gilt: es gibt den normal kriminellen Untreuhänder. Der nimmt seine Mandanten aus wie eine Weihnachtsgans. Indem er absurd überhöhte Honorarrechnungen stellt. Indem die «Verwaltung» eines Vermögens, die Steuererklärung, die er in zehn Minuten erledigen kann, die Überwachung, die Anlagestrategie usw. unzählige Arbeitsstunden verursacht.
Die stellt ein Treuhänder ungern für weniger als 600 Franken in Rechnung; beschäftigt er eine Sekretärin, schlägt die mit 350 Franken zu Buch. Dann müssen natürlich gelegentlich andere Fachkräfte hinzugezogen werden. Berater, Anwälte, Vermittler, und was ihm sonst noch so einfällt. Auch die produzieren viele Stunden Schwerstarbeit.
In Wirklichkeit reichen sie eine fiktive Honorarnote ein, und der Treuhänder und sie teilen sich die Beute brüderlich auf. Natürlich kassiert der Untreuhänder bei jedem Bankgeschäft mit. Eigentlich sollte er Retrozessionen und Kick-backs und Kommissionen an seinen Mandanten weitergeben. Aber was der nicht weiss, macht den nicht heiss.
Dann gibt es noch den Katalog der üblichen Massnahmen, wenn der Begünstigte oder der Stifter muff werden. Dann müssen sie als störendes Element aus der Stiftung entfernt werden. Unter gütiger Mithilfe der fürstliche Justiz gelingt das problemlos. Wehrt sich der Entrechtete und Beraubte etwa noch, wird er von cleveren Anwälten auf Kosten der Stiftung und auch unter gütiger Mithilfe der Fürstenjustiz zur Schnecke gemacht.
Das alles ist das Business as usual im Ländle. Das Tagesgeschäft, nichts Aussergewöhnliches.
Dann gibt es aber noch die schwerkriminellen Treuhänder. Die fahren einen noch schärferen Reifen, weil ihnen diese Formen der Bereicherung nicht genügen oder weil sie einfach – nicht zu selten im Zusammenhang mit verbotenen Substanzen – einen Extra-Kick im Leben brauchen.
Der besteht darin, dass sie Beihilfe leisten, schmutzige, kriminelle, entwendete, aus Kriegsgebieten stammende, von Warlords, Oligarchen, Mafiosi und anderem Gesindel zusammengeraffte Gelder zu verstecken und zu verwalten.
Wer skrupellos genug ist, lieber nicht nach der Herkunft ihm angebotener Gelder zu fragen, hat meistens Routine darin, ein wasserdichtes Konstrukt zu entwickeln, in dem diese Gelder jedem rechtlichen Zugriff entzogen sind. Das geschieht über verschachtelte Holdingstrukturen mit Ablegern auf vielen kleinen Inseln der Welt.
Das kann man sich vorstellen wie die Verschleierung des Absenders einer Mail. Mit VPN und anderen Methoden endet der Versuch, den Absender aufzuspüren, in einer Schnitzeljagd quer über den Planeten. Ganz ähnlich ist es bei dieser Holding-Konstruktion.
Der Weg zum beneficial owner und zu dessen Identifikation ist so verschlungen, weit und mit dermassen vielen Hindernissen gespickt, dass selbst mächtige Strafverfolgungsbehörden mal aufgeben. Ganz zu schweigen von den schwachen Kräften in Ländern der Dritten Welt, wo solche Nachforschungen schlichtweg unmöglich sind.
Hier hat der Gangster, der sein Geld verstecken will, kein Problem damit, dass ihm 10 Prozent davon abgeknipst werden. Schliesslich gibt es heutzutage in der Liga Liechtenstein nicht mehr allzu viele Anbieter solch schmutziger Geschäfte.
Das einzige Risiko für den Treuhänder besteht in seiner eigenen Geldgier. Denn schliesslich hat er eine dermassen grosse Distanz zwischen dem Vermögen und dem beneficial owner geschaffen, dass der Untreuhänder locker die letzten Fäden durchtrennen könnte und den Betrüger zum Betrogenen werden lässt.
Schliesslich weiss nur der Untreuhänder, wie er problemlos an die Sore herankommt. Allerdings: der betrogene Betrüger sieht das gar nicht gerne. Und seine Antwort auf ein solches Vorgehen ist alles andere als zivilisiert, wenn er noch genügend Rücklagen hat, um zwei finstere Gesellen loszuschicken, die einen Schuss ins Knie für ein sehr überzeugendes Argument halten.




Wer sein Geld heute noch nicht mehr hat, ist selber schuld. Da kann er es gleich in den Rhein werfen.
Wenn kriminelle Machenschaften von der Obrigkeit geduldet werden, braucht man sich nicht wundern.
Das Handelsblatt titelt: Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen
Hunderte Stiftungen mit Vermögen von mehreren Milliarden Franken sind praktisch eingefroren. Regierung und Behörden versuchen, zu helfen, ohne den Ärger der USA auf sich zu ziehen.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-stiftungen-in-liechtenstein-wegen-us-sanktionen-in-turbulenzen/100131978.html
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Die Gerichte, die Staatsanwaltschaft und die Aufsicht in Liechtenstein sind doch nur ein gut inszeniertes Theater, da geht es doch nicht ernsthaft um Recht und Gesetz. Und der Strippenzieher ist ganz oben.
Über Jahre hinweg wurde in Liechtenstein ein kriminelles System gepflegt, das es ermöglichte, Trusts und Stiftungen gezielt zu übernehmen und auszuschlachten – unterstützt durch eine Justiz, deren Neutralität mehr als fragwürdig erscheint. Was nach Einzelfällen klang, entpuppte sich nun als systematische Praxis, als durchstrukturierte «Standardprozedur», gedeckt und mitgetragen von jenen, die eigentlich dem Recht verpflichtet sein sollten.
Betroffene aus aller Welt wurden von ihren Liechtensteiner Anwälten beruhigt – mit der Erzählung des Märchens vom «bedauerlichen Einzelfall», obwohl diese längst um das wahre Ausmaß wussten. Nicht nur wussten sie es – viele profitierten sogar maßgeblich von diesem System. Ebenso wie Teile der Treuhänderschaft, möglicherweise Richter und ein Staat, der entweder wegsah oder durch sein Schweigen indirekt Beihilfe leistete.
Dieses Netz aus wirtschaftlichen Interessen, juristischer Doppelmoral und politischer Duldung hat den Wohlstand weniger gemehrt – auf Kosten vieler. Dass dieses System ausgerechnet in einem Land betrieben wurde, das sich auf Rechtsstaatlichkeit und Stabilität beruft, ist ein schwerer Schlag für das internationale Vertrauen in Liechtenstein. Die Maskerade ist gefallen, die Verantwortung liegt nun offen – auch beim Fürstenhaus, das sich dieser Blamage stellen muss.
MONEYVA, the Council of Europe’s Committee of experts on the evaluation of Anti-Money Laundering and Counter-Terrorist Financing Measures, found that
«White-collar crime, in particular investment fraud and embezzlement, seems to be a relatively frequent type of proceeds-generating criminality at domestic level.»
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-experts-/1680716b86
Wirtschafts- und Finanzkriminalität scheinen in Liechtenstein strukturell verankert und Teil eines bewusst tolerierten Geschäftsmodells zu sein. Angesichts der zahlreichen und systematischen Skandale stellt sich die Frage, warum dies weiterhin folgenlos bleibt. Die internationale Staatengemeinschaft – allen voran die USA – sollte dieser Praxis entschieden entgegentreten und Liechtenstein politisch wie regulatorisch klar sanktionieren, notfalls durch die Einstufung als problematischer bzw. nicht-kooperativer Staat (rogue state).
Jeder in Liechtenstein, auch der Fürst weiss von den kriminellen Raubzügen krimineller Treuhänder durch Stiftungen und Trusts, die durch die fürstlichen Richte:innen ermöglicht werden. Aber da der Fürst davon weiss und nichts dagegen sagt oder unternimmt, traut sich keiner seiner Untertanen etwas zu sagen, denn man würde sich ja gegen den Fürsten auflehnen. Also gehen die Raubzüge weiter. Macht sich der Fürst nicht zum Mittäter?
Liechtenstein steckt tief in einer Krise aufgrund der massenhaften Treuhänder-Rücktritte, ausgelöst durch US-Sekundärsanktionen gegen Russland.
Bis zu 800 Trusts sind verwaist, Milliardenvermögen sind blockiert, Banken und Treuhänder fliehen aus Angst, selbst af Sanktionslisten zu geraten wie zuletzt der Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhandkammer Anton Wyss, die von der Regierung eingesetzte Taskforce bleibt ohne erkennbare Fortschritte. Die Medien sprechen bereits von einem «Finanzplatz im Notfallmodus».
Liechtenstein = Korruption + Kriminalität
Private Banking Magazin «Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden»
«So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.» https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/
Stiftungs- und Trustverwaltung und Justiz in Liechtenstein: Zur Systematik der Rechtsverweigerung
Der Fall der Asturion Stiftung der Witwe und des Sohnes des saudi-arabischen Königs Fahd stellt weder einen Einzelfall noch ein bedauerliches Fehlverhalten dar. Vielmehr handelt es sich um ein exemplarisches Beispiel für ein seit Jahren etabliertes, wiederkehrendes, systematisches Vorgehen innerhalb der liechtensteinischen Stiftungs- und Trustverwaltungspraxis.
Das Muster ist regelmäßig identisch: Treuhänder entziehen Begünstigten ihre Rechte, indem sie deren Begünstigtenstellung zunächst pauschal bestreiten. Diese Vorgehensweise kommt einer faktischen Rechtsverweigerung gleich. Die Betroffenen sehen sich gezwungen, ihre eigene Berechtigung in langwierigen Verfahren durch sämtliche Instanzen der liechtensteinischen Gerichtsbarkeit feststellen zu lassen. Gerichtliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Treuhänder bleiben dabei aus.
Nach Überwindung dieser ersten Hürde folgt regelmäßig die nächste: die Verweigerung der gesetzlich vorgesehenen Auskunfts- und Rechenschaftsrechte. Erneut bleibt den Begünstigten keine andere Möglichkeit, als jahrelang zu prozessieren – wiederum durch alle Instanzen und wiederum ohne jegliche Konsequenzen für die Treuhänder.
Auf diese Weise vergehen oftmals Jahre, bis Begünstigte erstmals Kenntnis darüber erlangen, wie mit dem ihnen zugeordneten Stiftungs- oder Trustvermögen verfahren wurde. In diesem Zeitraum agieren Stiftungsräte ohne Kontrolle, können Vermögenswerte verschieben und eigene finanzielle Interessen verfolgen. Das System basiert auf Verzögerung, Zermürbung und der berechtigten Erwartung gerichtlicher Unterstützung.
Diese Praxis ist kein Zufallsprodukt. Sie wird ermöglicht durch eine Justiz, die Pflichtverletzungen durch einheimische Treuhänder systematisch folgenlos lässt, sowie durch das Ausbleiben wirksamer staatlicher Aufsicht auf höchster Ebene.
Dieses Vorgehen wird durch die Regierung und das Staatsoberhaupt geduldet, wodurch diese zur Aufrechterhaltung des Systems beitragen.
In diesem Artikel in der BAZ wird exakt dieses kriminelle System an einem anderen Beispiel dargestellt:
«Fürstliche Geschäfte:Liechtenstein hat sich vom Schwarzgeld verabschiedet. Dafür schaden jetzt Treuhänder der Reputation des Landes.»
Letzten Freitag kämpfte Ralf H.* vor dem Fürstlichen Landgericht in Vaduz im Verhandlungssaal 3 um rund 3,5 Millionen Euro, die er zurückhaben möchte. Er hatte dieses Geld seiner eigenen Gesellschaft als Darlehen gegeben. Da seine Treuhänder sämtliche Verbindungen von H. zu seinen Firmen kappten, wurden ihm Einsichtsmöglichkeiten in deren Buchhaltung verweigert und der Zugriff auf sein Vermögen komplett entzogen, so sein Vorwurf. Er ist nicht der Einzige, der sich darüber beschwert, dass liechtensteinische Treuhänder durch Misswirtschaft Vermögen vernichten oder sich an der Verwaltung über Gebühr bereichern.
Sie haben vergessen, dass auch Strafanzeigen gegen Begünstigte in Liechtenstein und in deren Heimatland zum Standard-Repertoire bestimmter liechtensteiner Treuhänder gehört, wie man in diesem Blog lesen kann.So bei den Treuhändern
* Roland Wyss
* Philipp Wanger
* Martin Batliner
Das sind die Standardmaßnahmen untreuer Treuhänder gegen Begünstgte:
1. Entzug des gesetzlichen Informations- und Kontrollrechts
Die Begünstigten können es dann über zwei oder drei Instanzen einklagen, was den untreuen Treuhändern zwei oder drei Jahre Zeit gibt, in denen sie ohne jede Kontrolle handeln können. Und der rechtswidrige Entzug des gesetzlichen Informations- und Kontrollrechts wird von den Richter:innen nicht geahndet, d.h. jeder Treuhänder wäre dumm, wenn er das nicht ebenso tun würde, denn die Richter:innen laden praktisch dazu ein, sich unrechtmäßig zu verhalten.
2. Bestreiten und/oder Entzug der Begünstigung
Sollen die Begünstigten doch ihre Begünstigung über mehrere Jahre einklagen, was den untreuen Treuhändern ebenso einige Jahre Zeit gibt, in denen sie ohne jede Kontrolle handeln können. Und auch das Bestreiten/der Entzug der Begünstigung wird von den Richter:innen nicht geahndet, d.h. jeder Treuhänder wäre dumm, wenn er das nicht ebenso tun würde, denn die Richter:innen laden praktisch dazu ein, sich unrechtmäßig zu verhalten.
Am meisten Zeit gewinnen die untreuen Treuhänder, wenn sie erst die Begünstigung bestreiten oder entziehen, und nach dem Feststllen der Begünstigung das Informations- und Kontrollrecht bestreiten. So gewinnen sie zweimal ein paar Jahre Zeit. So geschehen im Asturion-Skandal, bei dem der Witwe und dem Sohn des saudischen Königs erst die Begünstigung bestritten wurde und dann das gesetzliche Informations- und Kontrollrecht entzogen worden ist. Alles selbstverständlich ohne Ahndung durch die Richter:innen.
3. Erstattung von Strafanzeigen gegen die Begünstigten
Ebenso Standard ist das Erstatten von Strafanzeigen durch untreue Treuhänder gegen Begünstigte in Liechtenstein und in deren Heimatländern.
Die Liechtensteiner Mitarbeitenden der Aufsichtsbehörde, die Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sind wohl mitten im Faschingstreiben im Städtle. Einer der wenigen Montage, an denen das Recht in Liechtenstein nicht vorsätzlich gebeugt wird.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Selbst der Europarat hat das Zusammenwirken von Justiz und Finanzelite schon erkannt:
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO sieht deutlichen Verbesserungsbedarf bei der institutionellen Absicherung gegen Korruption – insbesondere in der Justiz, Regierungsmitgliedern und sogar beim Staatsoberhaupt, dem Fürsten
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Dass in Liechtenstein ein kriminelles System vorhanden ist, hat nicht nur diese Internetseite deutlich gemacht. Die Rolle des Fürsten darin wäre zu untersuchen, ist er verantwortlich hierfür?
Die Gesetze in Liechtenstein sind doch nicht ernst gemeint. Würden die Gesetze befolgt werden, würde der Finanzmarkt in Liechtenstein zusammenbrechen. Und das wollen der Fürst, der Erbprinz und die Regierung nicht.
Für einen Finanzstandort sind die systemischen Skandale, die ständig auftreten, strukturell verursacht (wenn nicht sogar erwünscht) sind und mangelnde Konsequenzen nach sich ziehen, nicht nur abträglich, sondern existenzgefährdend.
Weiterhin: wenn selbst nicht sanktionierte Personen plötzlich den Zugriff auf ihr Vermögen verlieren, ist das kein bedauerlicher Einzelfall, sondern ein massiver Vertrauensbruch.
Eigentumsgarantie und Rechtssicherheit sind die Grundpfeiler jedes seriösen Finanzplatzes. Wo sie faktisch außer Kraft gesetzt werden, verliert ein Finanzstandort seine Legitimität – und letztlich auch seine Glaubwürdigkeit. Akzeptabel ist das nicht, sondern ein Offenbarungseid.
Sobald der Treuhänder die Möglichkeit hat, an das Vermögen zu gelangen, wird er für den Kunden von dessen Freund zu dessen grössten Feind. Man hat von diesen Mafiamethoden schon viel zu viel gelesen.