Wer sein Geld gefährden will, schüttet es in einen solchen Topf. Teil 1
Man kann ins Casino gehen, um sein Geld gewinntragend anzulegen. Allerdings wissen die meisten, dass dort die Bank immer gewinnt. Ausser in Liechtenstein. Seit sich das Ländle endlich der Sperrliste von süchtigen Spielern angeschlossen hat, haben die letzten überlebenden Casinos schwer zu kämpfen.
Man kann auch der irrigen Meinung anhängen, dass eine Stiftung oder ein Trust nach Liechtensteiner Fürstenrecht das ideale Gefäss sei, um darin sein irdisches Vermögen zu deponieren.
Hier ist das Problem, dass diese Finanzkonstrukte einen systemimmanenten Konstruktionsfehler haben. Wenn der mal wieder öffentlich in einem Skandal zum Vorschein kommt, wird das unablässig als bedauerlicher Einzelfall schöngeschwatzt. Ist es aber nicht.
Eigentlich sollte das Modell Privatstiftung nach Landrecht des Ländle mehr Warnaufkleber als eine Zigarettenschachtel haben. Denn diese Konstrukte haben einen oftmals für den Stifter oder Begünstigten fatalen Konstruktionsfehler. Eigentlich sollten sie vom Markt genommen werden.
Das ist so wie bei einem Nachttopf. Der ist zweifellos unbrauchbar, wenn er den Henkel innen angebracht hat. Betrachtet man ihn aber von aussen, dann glänzt dort noch poliertes Email und alles scheint gut. Das ändert sich schlagartig, wenn man hineinschaut.
So ist es auch mit einer fürstlichen Stiftung. Die sieht von aussen betrachtet seriös, auf Hochglanz poliert, vertrauenswürdig und über jeden Zweifel erhaben aus. Blickt man aber hinein, dann müsste es dem potenziellen Kunden eigentlich übel werden.
Denn hier gibt es nicht nur einen Konstruktionsfehler, sondern gleich eine ganze Reihe davon.
Der erste ist, dass eine solche Stiftung eine eigene Rechtspersönlichkeit hat. Der Stifter, aus welchen Gründen auch immer, verabschiedet sich mit der Stiftungsurkunde als Besitzer des Inhalts. Ihm wird meistens ein Formvertrag vorgelegt, mit dem er spätestens im Kleingedruckten auf fast alle Rechte verzichtet.
Denn er könnte sich vorbehalten, die Stiftungsurkunde nachträglich zu ändern und bei der Bestellung oder Abberufung von Stiftungsräten ein Wörtchen mitzureden. Tut er das allerdings nicht, räumt er sich selbst nicht diese Rechte ein, kann er sie nicht Kraft Gesetz geltend machen.
Er könnte sich auch als Protektor oder sogar Stiftungsrat einsetzen, ebenfalls als Begünstigten. Ohne ausdrückliche Erwähnung hat der Stifter nämlich nicht einmal einen Auskunftsanspruch.
Sollte der Stifter das Zeitliche segnen und hat er dafür in der Stiftungsurkunde nicht Vorkehrungen getroffen, müsste er wissen, dass seine Stifterrechte nicht vererblich sind und mit seinem Tod erlöschen.
Denn die eigentlichen Machthaber in einer Stiftung sind die Stiftungsräte. Sie sind angehalten, eigenverantwortlich zu handeln, wobei eine totale Weisungsgebundenheit unzulässig ist.
Der Stifter hat also, was er meistens erst zu spät herausfindet, keine gesetzlichen Rechte, wenn er sich nicht selbst Vorbehaltsrechte eingeräumt hat. Stirbt er, kann es für seine Erben sehr unangenehm werden.
Nun sollte der Stiftungsrat eigentlich nach Treu und Glauben die Absichten des Stifters ausführen. Dem steht aber entgegen, dass der obligatorisch einsitzende Liechtensteiner Treuhänder gerne auf grossem Fuss lebt und ein entsprechendes Einkommen erzielen möchte.
Fortsetzung folgt.




Die Zahl der schwerwiegenden und detaillierten Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz- und Finanzsystem steigt unübersehbar. Immer dringlicher stellt sich die Frage, ob Liechtenstein seinen Anspruch, ein glaubwürdiger und rechtsstaatlich verlässlicher Finanzplatz zu sein, überhaupt noch einlösen kann. Zahlreiche Betroffene treten erstmals an die Öffentlichkeit und berichten von Strukturen, die den Eindruck tiefgreifender systemischer Missstände und korruptionsähnlicher Praktiken erwecken.
Zugleich entsteht das Bild eingespielter Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein hochgradig routiniertes Vorgehen etabliert haben. Während Geschädigten oft die vertraute Formel vom „bedauerlichen Einzelfall“ präsentiert wird, scheint ein kleiner Kreis von Akteuren weiterhin von einem System zu profitieren, das grundlegende rechtsstaatliche Standards aushebelt und demokratische Kontrolle unterläuft.
Ist der Vertrag für die Stiftung erst unterschrieben, wird der Treuhänder zu deinem grössten Feind, der versucht, dich das Stiftungsvermögen unter den Nagel zu reissen. Die Hilfe der korrupten fürstlichen Justiz ist ihm sicher.
Auf dieser Internetseite wurden reihenweise Beispielsfälle angeführt, diese Masche ist inzwischen bekannt geworden. Und all das unter den Augen des Fürsten.
Vorsicht, beim Betreten von Liechtenstein verlassen Sie das rechtsstaatliche Europa – Betreten auf eigene Gefahr!
Die Betroffenen werden in Liechtenstein gleich dreimal für dumm verkauft:
1. von ihrem Treuhänder, der Ihnen das Vermögen raubt,
2. von der fürstlichen Justiz, die dies deckt,
3. von den Liechtensteiner Rechtsanwälten, die den Opfern das Märchen vom bedauerlichen Einzelfall erzählen und sie noch einmal abzocken.
Und so wird dieses System seit Jahren am Laufen gehalten. Mit freundlicher Duldung des Fürsten.
Die Schweiz hat beschlossen, die Familien-Unterhaltsstiftung wieder einzuführen. Das ist dann das Ende der Liechtensteiner Stiftung, denn kein Mensch gründet mir eine Stiftung in Liechtenstein, wenn er ebenso in der Schweiz eine Stiftung gründen kann und die Schweiz anders als Liechtenstein ein Rechtsstaat ist.
Vielen Dank für den wertvollen Tipp. Das ist doch eine gute Alternative in jederlei Hinsicht.
Das Kapern und Plündern von Trusts und Stiftungen ist in Liechtenstein eine beliebte und gängige Mannschafts-Sportart. Die Spieler, nämlich Treuhänder und Richter, helfen im Team zusammen, um Trusts und Stiftungen auszunehmen. Sollte diese Mannschafts-Sportart olympische Disziplin werden, wird Liechtenstein Medallien-Favorit.
Weiß der Fürst von dem lustigen Treiben seiner Landsleute?
natürlich weiss der Fürst von den kriminellen Machenschaften in seinem Land, aber er schreitet nicht ein, denn die Opfer sind ja Ausländer und es bringt viel Geld ins Land. Und reiche Untertanen sind zufriedene Untertanen, die keine Demokratie brauchen. Ob sich der Fürst zum Mittäter macht, sollte unabhängig untersucht werden.
Der Fürst hat in Liechtenstein überall das letzte Wort, es gibt keine echte Gewaltenteilung. Damit trifft den Fürsten auch die moralische Verantwortung für das kriminelle System in seinem Land. Ob ihn auch die strafrechtliche Verantwortung betrifft, sollte von einer unabhängigen internationalen Institution überprüft werden.
Auch in Liechtenstein gilt: der Fisch stinkt vom Kopf.
Kaum zu glauben, dass das alles legal sein kann.
Das kriminelle System, mit welchem liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, was ihnen aber auch seit Jahren niemand mehr abnimmt. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Liechtenstein als Versteck für Schwarzgeld, für Russengelder, für Drogengelder, für veruntreute Entwicklungshilfegelder, der Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhandkammer Anton Wyss wird wegen Förderung von Transaktionen von sanktionierten russischen Geldern selbst sanktioniert, der aktuelle Präsident der Treuhandkammer Stefan Wenaweser ein überführter Dieb, der Unterlagen aus Gerichtsakten gestohlen hat, die Skandale wie Perry, Bacardi, Hartlaub, oder der der Asturion Stiftung der Witwe des saudischen Königs Fahd, in denen die Stifter oder Begünstigten von Treuhändern verraten und von der liechtensteiner Justiz an der Nase herum geführt werden, 800 verwaiste Zombie Trusts und der Europarat, der Liechtenstein Antikorruptionsmassnahmen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und selbst den Fürsten verordnet.
Liechtenstein zerstört seine Reputation mit voller Wucht. Und der Fürst schaut den ganzen Machenschaften duldend zu.
Paralyzed Liechtenstein trusts managing Russian assets have created problems for subsidiaries in other offshore zones
Problem russian zombie trusts have spread from Liechtenstein to other offshore locations: British Virgin Islands, the Bahamas and the Cayman Islands, the newspaper reported on Tuesday Financial Times.
https://finance.liga.net/en/ekonomika/novosti/domino-effect-zombie-trust-crisis-has-spread-from-liechtenstein-to-other-offshore-jurisdictions
Dem Hochrisikogebiet Liechtenstein vertraut doch kein vernünftiger Mensch mehr.
Die ZEIT stellt den Zusammenhang zwischen organisierter Kriminalität, Geldwäsche und der Steueroase Lichtenstein her. Mindestens vier in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden sollen mit Hilfe von liechtensteiner Bankkonten Geld gewaschen haben. Auch die Gelder aus einem großen spanischen Korruptionsskandal vor zwei Jahren sollen nach Liechtenstein geflossen sein.
https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/geldwaesche-liechtenstein-hort-der-kriminellen
Eine Vetterliwirtschaft zwischen Finanzelite, Justiz und Behörden, die Kriminelle schützt, die das Gefühl der völligen Straflosigkeit haben, hat dazu geführt, dass Liechtenstein jegliche Rechtsstaatlichkeit verloren hat und Willkür herrscht.
Teil 1? Wieviel Schweinerein werden noch aufgedeckt?
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Beim Lesen dieses Blogs wird einem übel. Diese kriminelle Masche, mit der Treuhänder am laufenden Band Stiftungen und Trusts in ihre Gewalt bringen und sich dann daraus bereichern, ist widerlich. Dass dies nicht ohne Unterstützung der liechtensteiner Gerichte funktioniert, liegt auf der Hand, die spielt mit. Und dass das nicht ohne den Segen des Fürsten funktioniert, liegen ebenso auf der Hand.
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Demokratie für Kinder erklärt, allerdings mit Zusätzen für Liechtenstein
https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/d/demokratie.html
„Wir leben in einer Demokratie“ hört man oft. Das soll heißen, dass die Menschen in unserem Staat in Freiheit leben.
-Alle dürfen ihre Meinung frei sagen (ausser in Liechtenstein, da darf man keine herabsetzenden Äusserungen gegen das Staatsoberhaupt, also den Fürsten äussern).
– Die Gesetze in einer Demokratie gelten für alle Menschen (ausser in Liechtenstein, da gelten sie nicht für den Fürsten). – Alle Bürger und auch der Staat müssen sich an die Gesetze halten (ausser in Liechtenstein, da gilt nicht gleiches Recht für alle).
– In freien Wahlen entscheiden die Menschen, von wem sie regiert werden wollen (ausser in Liechtenstein, da muss der Fürst Minister und den Regierungschef absegnen und kann die Regierung jederzeit auflösen).
– Und wenn sie mit der Regierung nicht zufrieden sind, können sie bei der nächsten Wahl eine andere Regierung wählen (ausser in Liechtenstein, da kann der Fürst die Regierung jederzeit entlassen)..
Kriminelle Treuhänder und eine Justiz, die sich zum Helfeshelfer macht. Und ein Fürst, der nichts dagegen unternimmt. Liechtenstein ist schon ein unglaublicher Sumpf!
Liechtenstein hat 23 OFAC-Sanktionierte. Die Schweiz hat 76 OFAC-Sanktionierte. Nur hat Liechtenstein 39’000 Einwohner, die Schweiz 8.7 Millionen.
Damit ist in der Schweiz einer von 114.474 Einwohnern sanktioniert, in Liechtenstein einer von 1.695 Einwohnern.
Wo schauen die USA mit ihrem Office of Foreign Asset Control (OFAC) wohl zuerst genau hin?
https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/
Ein Wunder, dass Liechtenstein so viele Jahre mit so viel Lug und Betrug davon gekommen ist. Der First muss wirklich sehr stolz auf sich und sein Land sein.
Ist jetzt dann bald eine grosse Feier im Ländle zum einjährigen Jubiläum der Zombie Trusts? Werden da auch die russischen Stifter der Trusts eingeladen? Hält dann der Fürst eine Rede über die Vertrauenswürdigkeit des Trustplatzes Liechtenstein?
The system isn‘t broken, it’s functioning exactly as designed. Not the same targets, but exactly the same playbook – as it works. Because the entire apparatus is designed to let it work. Here is what you need to understand: In Liechtenstein there is no bottom. There is no red line that once crossed triggers consequences. There is only the performance of consequences, the theater of accountability. The illusion of guardrails. Watch out, this is a system of severe organized crime.