Identec Group und Sun Contracting AG. Zwei Millionengräber aus Liechtenstein.
Die Identec Group AG hat ihre Sitz in Vaduz. Sie emittierte Aktien und Obligationen über ihren Liechtenstein-Ansatz an Hunderte Anleger, vorrangig in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland. Diese Papiere wurden mit stark positiven Renditeaussichten beworben, die konnten aber nicht erfüllt werden.
Die Sun Contracting AG hat ihren Sitz in Balzers und ist Muttergesellschaft einer Unternehmensgruppe. Auch hier wurden Anleihen und Produkte Anlegern in der Schweiz, Österreich und Deutschland verkauft. Als nachhaltige Anlage mit stabilen Renditen.
Beide Firmen sind pleite. Konkurs. In Liquidation. Sie hinterlassen Hunderte von geprellten Anlegern, oft finanztechnische Laien. Der Gesamtschaden liegt in Millionenhöhe.
Gegen beide Buden laufen oder liefen Strafverfahren in Liechtenstein und in Österreich, Unter anderem wegen möglicher Täuschung von Anlegern. Gegen Verantwortliche der Sun Contracting Gruppe laufen Ermittlungen der österreichischen Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) u. a. wegen Betrugs- und Bilanzvorwürfen.
Die Identec Group AG und die Sun Contracting AG sind (bzw. waren) über ihren rechtlichen Sitz in Liechtenstein unmittelbar mit dem Fürstentum verbunden, was sich in Firmenregistrierung, Insolvenzverfahren und rechtlichen Auseinandersetzungen widerspiegelt.
Es gab aber auch eine ganz direkte Verbindung mit dem Fürstenhaus: Prinz Michael sass in ihrem Verwaltungsrat.
Michael Karl Maria Josef (* Michael Karl Alfred Maria Felix Moritz Prinz von und zu Liechtenstein) ist auch in der Geschäftsleitung beim Industrie- und Handelskontor Ets. in Vaduz.
Zudem war der Prinz lange Jahre im Vorstand der Liechtensteinischen Treuhandkammer. Also des Aufsichtsorgans über Geschäftsleute wie ihn, die in Verwaltungsräten von Finanzfirmen Einsitz nehmen.
Gegen die Vermittler der beiden Pleitefirmen laufen inzwischen Strafverfahren. Denn hier muss mit einiger krimineller Energie vorgegangen worden sein.
Letztlich mit einem der ältesten Tricks in der Branche: einem Renditeversprechen. Einem Versprechen das zudem deutlich über den marktüblichen Zinsen lag.
Was fast immer darauf hinweist: hier entsteht ein Schneeballsystem. Die Verzinsung von ersten Einlagen wird mit Hilfe von neuen Einlagen getätigt. Allerdings erwirtschaften diese neuen Anlagen nicht nur keine Erträge, sie werden auch in der Substanz ausgehöhlt.
Das müsste eigentlich jedem VR klar sein, insbesondere, wenn er wie Prinz Michael offenbar über solide finanztechnische Kenntnisse verfügt. Denn er beglückt auch die Welt regelmässig mit ökonomischen Analysen.
Und diese Koryphäe will nicht gemerkt haben, dass er im VR einer Schwindelfirma sitzt?
Im Gegensatz zu den Geschäftsleitungen, Finanzintermediären und Anlageberatern muss der Prinz allerdings keine Strafverfolgung befürchten.
Oder hat man schon jemals davon gehört, dass in Liechtenstein ein Prinz und Mitglied der erweiterten fürstlichen Familie vor Gericht stand? Kein fürstlicher Richter würde das wagen, dessen Tun im Gerichtssaal jeweils von einem mässig gelungenen Schwarzweiss-Porträt des Fürschten Hans Adam II. himself im Profil streng überwacht wird.
Denn neben den grossen Skandalen, die zuletzt gehäuft das Fürstentum erschüttern, laufen die Kleinskandale natürlich im Windschatten mit.
Sozusagen kleine Sumpfblasen im grossen Sumpf Finanzplatz Liechtenstein. Wo Prinzen und andere Mitglieder der umfangreichen fürstlichen Familie ihre Finger in allerlei Geschäften haben. Ganz zu schweigen von den Fürstenbanken LGT und LLB.
Auch diese Blasen werden erst verschwinden, wenn der ganze Sumpf trockengelegt ist. Damit wird bereits langsam, aber stetig begonnen.




Die Zeitungen schreiben doch schon ganz offen und unverblümt über die massive Kriminalität in Liechtenstein, hier der Tagesspiegel:
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Liechtenstein ist der korrupteste Fleck Europas, das hat inzwischen jeder mitgekriegt, der lesen kann.
Beim Kapern und Plündern («Dekantieren») insbesondere vermögender Stiftungen und Trusts (z.B. im Bacardi-Fall im Wert von etwa 750 Millionen Franken) handelt es sich nicht um «bedauerliche Einzelfälle», wie den unerfahrenen, naiven ausländischen Betroffenen allenthalben in Liechtenstein suggeriert wird. So von der linientreuen Fürstengazette Vaterland, den hiervon profitierenden Liechtensteiner Rechtsanwälten, die abends mit den Tätern beim Bier zusammen sitzen und sich über die «Neuen» kaputtlachen. Die «Neuen» werden ein paar Jahre gemolken, bevor sie eher ohne ihr Recht und ohne ihr Vermögen vom Acker machen und sich über den «bedauerlichen Einzelfall» und die «unverständliche Gerichtsentscheidung» ärgern oder aber im Ausnahmefall mit ihrem Recht und dem restlich verbliebenen Vermögen, nach Zahlung horrender Rechtsanwaltskosten in Liechtenstein.
Es handelt sich vielmehr ganz klar um ein systematisches Vorgehen, welches seit Jahren x-fach zur Anwendung kam, um eine ausgefeilte, jahrelang verfeinerte und eingeübte Methode von hierauf spezialisierten ausgekochten Profis: Jeder im Ländle weiss dies, aber die Omertà verbietet es, hierüber zu sprechen.,
Naiver Betroffener trifft auf ausgekochte Profis, der naive Betroffene braucht erst einmal endlos, bevor er versteht, was hier überhaupt gespielt wird. Das erinnert en einen gutmütigen Rentner aus dem schönen Bergdorf, der am Eifelturm auf ein Vollprofi-Team von ausgekochten Hütchenspielern trifft, die das Spiel seit Jahren spielen. Die sind mit allen Wassern gewaschen, wissen wie man mit Hilfe kapert, plündert, einschüchtert, droht, maximal Druck aufbaut etc.
Die Identec Group AG war ein Unternehmen mit Sitz in Liechtenstein (Eschen/Vaduz), das sich als Unternehmens- / Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft präsentierte. Sie ist insolvent, die Insolvenz wurde mit geschätzten 15–50 Mio. CHF Schulden bzw. Forderungen der Gläubiger verbunden. Insbesondere in der Region Ostschweiz und Liechtenstein verursachte der Konkurs bei vielen Anlegern hohe Verluste und führte zu kritischen Berichten über den Vertriebs- und Beratungsprozess. Nach dem Konkurs laufen Ermittlungen der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft gegen die Identec Group bzw. beteiligte Personen. Dabei werden u. a. Verdachtsmomente wie Betrug und grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen geprüft.
Prinz Michael von und zu Liechtenstein war Mitglied des Verwaltungsrats der Identec Group AG. Er ist ein Angehöriger der fürstlichen Familie Liechtensteins.
Prinz Michael von Liechtenstein ist der Cousin von Hans-Adam, dem Fürsten des Ländles und Teil der fürstlichen Familie. Aber Mitglied der fürstlichen Familie in Liechtenstein zu sein garantiert eben nichts.
Es ist bekannt, dass in Liechtenstein Gelder von Diktatoren, Waffenhändlern, Drogenhändlern und anderen dubiosen Akteuren verwahrt wurden und vielleicht immer noch werden. Siehe die Zombie-Trusts. Das zeichnet das Bild eines Systems, das Diskretion als Produkt verkauft und Anstand als Nebensache behandelt.
Ein Ponzi-Schema also. Und die ehrenwerten Herren wussten natürlich, dass es das ist?
Den Betrügern passiert dort sowieso nichts. Die haben nichts zu befürchten. Allerdings sollte man bei überhöhten Renditen auch als Anleger hellhörig werden, oder? Selbst schuld.
Kein Mitleid. Gier frisst Hirn. Gleich und gleich gesellt sich gern.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer macht denn mit DENEN Geschäfte??
Überhöhte Renditeversprechen? Wer fällt denn darauf herein? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Finger weg!
Prinz Michael ist Mitglied der fürstlichen Familie in Liechtenstein. Selbst das schützt nicht vor …
Fast wäre ich auch darauf reingefallen. Aber überhöhte Renditen in der heutigen Zeit? Nicht mit mir.
Fast wäre ich auch darauf reingefallen. Aber überhöhte Renditen in der heutigen Zeit? Nicht mit mir.
Liechtenstein ist eine Tulpenblase!
Eher werden in Liechtenstein von der fürstlichen Justiz die geprellten Anleger zu Strafen verurteilt, als ein Mitglied der fürstlichen Familie.
Das wäre ja Wahnsinn. Wie kommen Sie auf solche Behauptung?
Weil die Fürstenjustiz bekanntlich völlig willkürlich und stets so entscheidet, wie es für die Liechtensteiner vorteilhaft ist. Und wenn es um ein Mitglied der fürstlichen Familie geht, dann entscheidet die Fürstenjustiz doch auch, dass jeder andere schuld ist, nur nicht ein Mitglied der fürstlichen Familie. Ist so im Land der fürstlichen Willkür, das kein Rechtsstaat ist.
Liechtenstein ist doch genauso korrupt wie die USA heute: da wird in Minneapolis, Minnesota von ICE-Beamten eine amerikanische Frau erschossen und Trump weist das US-Justizministerium an, gegen die Witwe der erschossenen Rebecca Good ein Strafverfahren einzuleiten. So läuft das in Staaten, die keine Rechtsstaaten sind.
Liechtenstein ist ein Kleinstaat, in dem sich Eliten, Politik und Justiz auf engem Raum bewegen – zu eng, um eine saubere Trennung zwischen Nähe und Abhängigkeit zu gewährleisten. Richter und Staatsanwälte werden nicht in einem transparenten Verfahren auf Grundlage fachlicher Exzellenz berufen, sondern häufig durch politische Netzwerke, persönlichen Stallgeruch und letztlich mit Zustimmung des Fürsten selbst. Wenn also der Monarch den Vorsitz im Richterernennungsgremium führt und sogar ein Vetorecht hat, ist von echter Gewaltenteilung kaum noch zu sprechen.
Noch besorgniserregender sind Hinweise darauf, dass Recht nicht neutral angewandt, sondern zugunsten vertrauter Kreise gebogen oder selektiv durchgesetzt wird. Wer im System vernetzt ist, hat weniger zu befürchten als jene, die unbequeme Fragen stellen oder sich gegen etablierte Strukturen stellen. So wird der Rechtsstaat zur Bühne der Loyalität – nicht der Gerechtigkeit.
Dass die Justiz im Ländle das Recht stets so beugt, dass die Einheimischen Recht bekommen, hat inzwischen jeder mitgekriegt. Den Gang zu den korrupten Gerichten kann man sich dort sparen, der macht nur die einheimischen Rechtsanwälte reich.
Seit Jahren sehen sich die Witwe des verstorbenen Königs Fahd, Al Jawhara bint Ibrahim Al Ibrahim, und ihr Sohn Prinz Abdulaziz bin Fahd in Liechtenstein dem rechtwidrigen, wenn nicht sogar kriminellen System gegenüber, das Begünstigten von Stiftungen faktisch den Zugang zu ihren Rechten erschwert. Trotz klarer gesetzlicher Grundlagen wird ihnen als Begünstigten der Asturion‑Stiftung die Auskunftserteilung von den Liechtensteiner Treuhändern immer wieder verweigert – ein Vorgehen, das in Liechtenstein längst zum Muster, zu einem System geworden ist.
Die Treuhänder bedienen sich dabei regelmäßig derselben Standardformel: Es bestehe eine «hohe Wahrscheinlichkeit», dass die Begünstigten die erbetenen Unterlagen missbräuchlich verwenden und dadurch angeblich die Interessen der Stiftung gefährden könnten. Diese pauschale Unterstellung dient in der Praxis häufig dazu, Berechtigte über Jahre hinweg in kostspielige Mehrinstanzenverfahren zu treiben – ein struktureller Mechanismus, der den Zugang zu elementaren Informationsrechten faktisch aushebelt.
Im Fall der Asturion‑Stiftung wurde diese argumentative Schablone einmal mehr übernommen. Die Entscheidung von Landrichterin Martina Schöpf‑Herberstein, die die Argumentation der Treuhänder übernahm und stützte, fügt sich nahtlos in ein Muster ein, das Begünstigte strukturell benachteiligt und Treuhändern weitreichende Kontrolle über Transparenz und Informationsflüsse belässt.
Das Ergebnis: Selbst hochrangige internationale Begünstigte müssen sich durch eine jahrelange gerichtliche Abwehrhaltung kämpfen – nicht etwa, um Privilegien zu erlangen, sondern schlicht, um ein gesetzlich garantiertes Mindestmass an Transparenz zu erhalten.
Liechtensteinische Stiftungen und Trusts sind einfach extrem riskant, zu viele Betroffene berichten von einem kriminellen System von Treuhändern und Richter:innen, die die Rechte der Stifter und Begünstigten systematisch aushebeln.
https://www.gerichtsentscheide.li/default.aspx?z=2lUNhG5KAjK_PYBcBEaEoHmuD-xWZC64Uk0X8xtEbgzFDF47oB8VRkeHdCGhJR06GYUTczFmbAtAvSI5NxXOGHMU0
Das Spiel ist doch ganz leicht zu durchschauen: als Mitglied der fürstlichen Familie kann man machen, was man will, die korrupte Justiz in Liechtenstein, wird niemals gegen einen vorgehen.
So funktioniert doch das ganze Land.
Wer auf unrealistische Rendite-Versprechen hereinfällt, hat selber schuld. Kein Mitleid. Es ist ein Enkeltrick und davor wird auch ständig gewarnt.
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Man bekommt das Gefühl, die Blaublütigen dürfen dort alles.
Das alles ist in Liechtenstein schon längstens traurige Realität. 50-jährige zinslose Darlehen an sich selbst, Einsetzen der eigenen Tochter als Begünstigte einer Stiftung, Kauf eines Jagdschlosses in Ungarn auf Rechnung einer Stiftung eines Kunden und anschliessende Vermietung desselben für EUR 1.- p.a. an sich selbst, – ich (Staatsanwalt in angrenzendem Kanton) habe in diesem „Land“ schon alles gesehen und bin immer wieder fassungslos über die Ignoranz (…oder Mittäterschaft) der liechtensteinischen Justiz (welche zu 90 % mit Österreichern besetzt ist). Der Filz in Liechtenstein schaufelt der Reputation des Landes das Grab. Da überrascht es auch nicht, dass jeder zweite Treuhänder/Anwalt gleichzeitig Ersatzrichter, Mitglied einer staatlichen Kommission, Sportfunktionär oder noch Verwaltungsrat eines vom Staat kontrollierten Unternehmens ist. Liechtensteinische Stiftungen und Trusts sind heute nicht mehr als ein Selbstbedienungsladen für die liechtensteinischen Stiftungsräte und ihre Familienangehörigen, – mit dem Segen von Behörden und Gerichten.
2011 tauchte sein Name im Skandal um die Bank Hypo Alpe Adria auf, die nach Korruptionsskandalen rund um den Kreis des verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider von der österreichischen Republik notverstaatlicht und später abgewickelt wurde. Laut einem Gutachten sollen über das «Vehikel» des Prinzen 2007 fragwürdige Deals getätigt worden sein, schrieb das Nachrichtenmagazin Profil. Schon ein Jahr vorher poppt sein Name in russischen Medien auf: Er hält 19,2 Prozent an der russischen Baltinwestbank mit Sitz in Sankt Petersburg, heute sei er aber nicht mehr an der Bank beteiligt.
https://www.zeit.de/2022/02/der-pragmaticus-prinz-michael-von-liechtenstein-dietrich-matteschitz/seite-2
200-Mio-Pleite mit Ländle-Prinz und Victorinox
Identec bezirzte mit dem „Internet der Dinge“ viele Investoren. Ende Januar war die Gruppe Konkurs. Allein Victorinox dürfte über 10 Mio. verlieren.
https://insideparadeplatz.ch/2024/03/22/fuliminante-pleite-mit-liechtenstein-prinz-und-victorinox/
Hätten sie mal besser in Gold angelegt. Heute ein ATH über 4.000 Euro.
Das grösste Problem in Liechtenstein ist die massive Korruption. Kriminelle Liechtensteiner Treuhänder werden durch eine korrupte Justiz geradezu animiert, Strukturen wie Stiftungen und Trusts mithilfe der Richter*innen in ihre Macht zu bekommen und dann zu dekantieren, sprich auszuplündern. Die Richter*innen, die ihnen in diese Position geholfen haben, schützen dann das unkontrollierte Plündern der Stiftungen und Trusts. Und die Liechtensteiner Rechtsanwälte erzählen den Betroffenen, die alle zum ersten Mal mit dieser Situation konfrontiert sind, das Lügenmärchen, dass es sich um einen «bedauerlichen Einzelfall» handeln würden, obwohl sie genau wissen, dass es sich um ein perfides, ausgeklügeltes und eingespieltes System, um ein Standard Operating System handelt, welches laufend und reihenweise von professionellen kriminellen Treuhändern gespielt wird. Die Rechtsanwälte haben gleichzeitig mehrere oder sogar viele dieser Fälle und leben hervorragend von dem kriminellen System, so dass sie keinerlei Interesse daran haben, dass sich etwas ändert. Und der Fürst und die Regierung tun so, als wüssten sie von nichts, freuen sich aber, dass durch das kriminelle System sehr viel erbeutetes Geld in ihr Land kommt. Niemand kritisiert dieses kriminelle System, denn es spült sehr viel Geld ins Land.
Selbst schuld, wer auf solche leeren Versprechen hereinfällt. Kein Mitleid.
MONEYVAL, der Expertenausschuss des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hatte festgestellt:
«White-collar crime, in particular investment fraud and embezzlement, seems to be a relatively frequent type of proceeds-generating criminality at domestic level.»
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-experts-/1680716b86
Wenn schon der Europarat feststellt, dass Wirtschaftskriminalität, insbesondere Anlagebetrug und Unterschlagung, auf nationaler Ebene eine relativ häufige Form der ertragsorientierten Kriminalität zu sein scheint, dann ist Liechtenstein schlicht und einfach eine Räuberhöhe.
Interessenkonflikte, Betrugsvorwürfe und Schrott-Obligationen: Die merkwürdigen Verbindungen eines Ostschweizer Vermögensberaters nach Liechtenstein. https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ressort-ostschweiz/vvk-teufen-dubiose-verbindungen-nach-liechtenstein-ld.4095278
Der Artikel beschreibt Kritik an der VVK AG aus Teufen (Appenzell Ausserrhoden), einem Vermögensverwalter / Finanzberater.
Diese Firma soll über Jahre hinweg sogenannte „zweifelhafte Anleihen“ vermittelt haben, konkret von:
• Identec Group
• Sun Contracting AG
Diese Anleihen seien inzwischen nichts mehr wert – also faktisch wertlos geworden.
Interessenkonflikte und Betrugsvorwürfe werden im beschrieben.
Laut Artikel „führen alle Spuren zu einem einzigen Treuhänder in Liechtenstein“.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
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Sulgeneckstrasse 19
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3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Ein Schneeballsystem – wie schön. Passend zur Räuberhöhle Liechtenstein.
Die Casinos in Liechtenstein wurden doch auch zur Geldwäsche geschaffen. Geldwäsche und Verstecken von Blutgeld, Korruptionsgeld, Drogengeld usw.
Zwei Sumpfbläschen in der Eiterblase Liechtenstein, die bald platzen wird. Zu viele russische, venezolanische oder iranische Gelder versteckt.
Die Vorwürfe gegen Liechtensteins Justiz- und Finanzplatz häufen sich und sind kaum noch zu übersehen. Zunehmend steht im Raum, ob die Selbstdarstellung als rechtsstaatlich verlässlicher Finanzstandort haltbar ist. Zahlreiche Betroffene schildern Strukturen, die eher an systemische Missstände als an Einzelfälle erinnern. Gleichzeitig wirkt ein eingespieltes Netzwerk von Treuhändern, Richtern und Staatsanwälten, das Kontrolle unterläuft und rechtsstaatliche Prinzipien aushebelt.
Ein Schneeballsystem? Passt nach Liechtenstein.
Man sollte dem Fürst, dem Erbprinz und den Regierungsmitgliedern verbieten, nach Österreich, Deutschland und die restliche EU einzureisen.
Ob mit Beteiligung der fürstlichen Familie oder ohne, Skandale, Skandale, Skandale in Liechtenstein. Wer auf dieser Welt fällt immer noch auf diese Räuberhöhle rein?
Liechtenstein und die Schweizer Bankenwelt sind auffällg häufig in Skandale verwickelt .Suisse Secrets ,Panama Papers ……
Aussen hui, innen pfui: nach aussen gibt man sich traditionell, konservativ, seriös und katholisch. Tatsächlich beherrschen kriminelle Machenschaften den Treuhänderbereich und werden diese staatlich geduldet.