Ist das gleiche wie das von Geldwaschmaschinen.
Es ist ganz einfach. Aus illegalen Geschäften gewonnene Profite wollen sicher deponiert, weissgewaschen und angelegt werden.
Völlig egal, ob es sich um Korruptionsgelder, Profite aus Menschen- und Waffenhandel, aus Drogengeschäften, dem Handel mit Blutdiamanten, aus Entführung und Erpressung oder aus der Ausbeutung der eigenen Bevölkerung handelt.
Das weltweite BIP betrug 2024 rund 111 Billionen US-Dollar. Davon werden schätzungsweise aus rein kriminellen Aktionen und Schwarzmärkten ca. 1,5 bis 5 Prozent gewonnen.
Nehmen wir den Mittelwert von 3 Prozent, sind das 3,33 Billionen Dollar. Oder 3’330 Milliarden. Im Vergleich dazu: das BIP der Schweiz betrug 2025 schätzungsweise 1000 Milliarden. Liechtenstein; rund 9,4 Milliarden.
Nimmt man noch die Schattenwirtschaft zu nicht offiziell abgeschöpften und versteuerten Geldern hinzu, sind wir bereits bei einem Anteil von rund 10 Prozent am weltweiten Bruttoinlandprodukt.
Das sind dann gigantische 11,1 Billionen, die jedes Jahr verstaut, gewaschen und angelegt werden wollen.
Die grössten für Geldwäsche geeigneten Finanzzentren sind New York City, London, Singapur und neuerdings auch Dubai. Die sichersten Plätze für Shell Companies, also für Tarnkonstruktionen, um diese Gelder zu verwalten, sind Miami, Connecticut, Delaware und Texas.
Aber es braucht auch Dienstleister, die danach diskret Transaktionen abwickeln, am besten in einem Finanzplatz, wo nicht viele Fragen gestellt werden und der eine grosse Stabilität und Sicherheit bietet.
Wo zudem Muttergesellschaften, also Holdings ihr Domizil haben können, weil der Beneficial Owner hinter dem Verwalter und seinem Amtsgeheimnis verschwindet. Und wo die Justiz sich im Zweifelsfall immer auf die Seite dieser Verwalter schlägt.
Also in einem Wort: Liechtenstein.
Nun wirken diese Geldbunker auf den ersten Blick so stabil wie das Matterhorn und Fort Knox zusammen.
Der täuscht aber wie meist.
Selbst bei einem vergleichsweise Pipifax-Betrag wie bei den Geldbunkern des Pleitiers René Benko genügte äusserer Druck von einem Zwerg wie Österreich, damit sie zunächst einmal gesperrt wurden. Nicht mehr handlungsfähig sind, wie 800 Zombie-Trusts.
Das Gleiche passiert mit venezolanischen Korruptionsgeldern und steht iranischen illegalen Geldern bevor.
Denn die Zeiten, als sich die Liechtensteiner mit unschuldiger Miene und biederem Getue davonschleichen konnten, sind vorbei. Nur haben sie das vom Fürschten abwärts noch nicht so richtig gemerkt.
Am einfachsten ist der Geldbunker über die ihn verwaltende Bank zu knacken. Selbst wenn noch so viele Treuhänder und Holdings vorgeschaltet sind, für Transaktionen und Aufbewahrung braucht es ein Geldhaus.
Ist das Konstrukt erst mal enttarnt, braucht es nur noch eine scharfe Drohung gegen die Bank – Dollarclearing! – schon schmilzt das Matterhorn unter der Sonne, und Fort Knox öffnet seine Tore.
Und was passiert mit einem Finanzplatz, der Diskretion, Vertrauen und Seriosität verloren hat, seine Fähigkeit, Geld beliebiger Herkunft sicher und unantastbar aufzubewahren und für happige Kosten zu verwalten?
Genau, er verwandelt sich in eine Ruine. Denn welcher Besitzer von illegalen Geldern will schon befürchten müssen, dass sein im Schweisse des Angesichts zusammengeraubtes Geld auch ihm geraubt wird?
Da sind nun die Liechtensteiner Treuhänder und Untreuhänder zwischen Hammer und Amboss. Geben sie die Gelder preis und machen sich mit qualmenden Socken vom Acker wie bei den Zombie-Trusts, dann sind die Besitzer sauer. Und da gibt es viele, bei denen man unter allen Umständen vermeiden sollte, dass die auf einen sauer werden.
Tut das der Treuhänder nicht, läuft er Gefahr, dass die USA oder die EU auf ihn sauer werden und ihn auf ihre berüchtigten Sanktionslisten setzen. Das ist zumindest der soziale Tod. Bankkonten gesperrt, keine Geschäfte mehr, das Ansehen eines Parias, der eine ansteckende Krankheit hat.
Auch die Fürstenbanken LGT oder LLB sind vor dem Schicksal nicht gefeit, dass ihnen das Dollarclearing entzogen wird. Also die Möglichkeit, in der wichtigsten Währung der Welt geschäften zu dürfen. Damit würden sie ebenfalls zu gemiedenen Parias mit Ansteckungsgefahr.
Düster. Düster die Zukunft des Finanzplatzes Liechtenstein.




Die Zeitungen schreiben doch schon ganz offen und unverblümt über die massive Kriminalität in Liechtenstein, hier der Tagesspiegel:
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Nigerias verstorbener Despot Sani Abacha hatte 185 Millionen Euro bei Banken in Liechtenstein liegen – nach Erkenntnissen eines Gerichts Schmiergeld vom deutschen Konzern MAN. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-dreckig-unaufrichtig-vulgaer-1.597433
Im deutschsprachigen Raum ist zwischenzeitlich doch bekannt, dass Liechtenstein ein Sumpf ist, in dem immer wieder grosse Vermögen verschwinden, was von den dortigen Gerichten als absolut gerechtfertigt abgeurteilt wird und anschliessend unter den Teppich gekehrt wird. Und es spricht sich allmählich immer mehr herum.
It seem as if Liechtenstein is a den of thieves.
Meiner Meinung nach sollte man diesem Schurkenstaat Liechtenstein ganz klar die rote Karte zeigen: Visumspflicht für Einreisen in die EU usw.
Teile der Wirtschaftselite im Ländle, die verwandt und verschwägert und wirtschaftlich verbunden ist, agiert so, dass es schwere und organisierte Kriminalität ist.
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Das grösste Problem in Liechtenstein ist die massive Korruption. Kriminelle Liechtensteiner Treuhänder werden durch eine korrupte Justiz geradezu animiert, Strukturen wie Stiftungen und Trusts mithilfe der Richter*innen in ihre Macht zu bekommen und dann zu dekantieren, sprich auszuplündern. Die Richter*innen, die ihnen in diese Position geholfen haben, schützen dann das unkontrollierte Plündern der Stiftungen und Trusts. Und die Liechtensteiner Rechtsanwälte erzählen den Betroffenen, die alle zum ersten Mal mit dieser Situation konfrontiert sind, das Lügenmärchen, dass es sich um einen «bedauerlichen Einzelfall» handeln würden, obwohl sie genau wissen, dass es sich um ein perfides, ausgeklügeltes und eingespieltes System, um ein Standard Operating System handelt, welches laufend und reihenweise von professionellen kriminellen Treuhändern gespielt wird. Die Rechtsanwälte haben gleichzeitig mehrere oder sogar viele dieser Fälle und leben hervorragend von dem kriminellen System, so dass sie keinerlei Interesse daran haben, dass sich etwas ändert. Und der Fürst und die Regierung tun so, als wüssten sie von nichts, freuen sich aber, dass durch das kriminelle System sehr viel erbeutetes Geld in ihr Land kommt. Niemand kritisiert dieses kriminelle System, denn es spült sehr viel Geld ins Land.
Korruption in Liechtenstein: GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und das Staatsoberhaupt in Liechtenstein
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Da es in Liechtenstein keine echte Gewaltenteilung gibt, keine Demokratie und der Fürst als Monarch überall die letzte Entscheidung hat, sollte die Verantwortlichkeit des Fürsten für die in Liechtenstein vorherrschende Wirtschafts- und Finanzkriminalität überprüft werden.
MONEYVAL, der Expertenausschuss des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hatte festgestellt:
«White-collar crime, in particular investment fraud and embezzlement, seems to be a relatively frequent type of proceeds-generating criminality at domestic level.»
Im Zwergstaat Liechtenstein mit 38’000 Einwohnern kennt jeder jeden, ist jeder mit jedem verwandt oder verschwägert. Keiner vernadert einen anderen, da ja dessen Bruder Minister ist, dessen Schwager in der Finanzmarktaufsicht und dessen Cousin Staatsanwalt. Wenn man etwas gegen kriminelle Methoden eines Einzelnen sagen würde, hat man gleich einen ganzen Clan gegen sich. Also Hände falten, Goschen halten.
The prince made clear that democratic rule wasn’t in his plan. Furthermore, he doesn’t intent changes in the judiciary, thereby deliberately maintaining the at least «questionable» judiciary system.
Dass in Liechtenstein Korruption herrscht, ist doch ebenso allgemein bekannt wie dass in Liechtenstein die Justiz nur ein Theater ist, welches Stücke aufführt, in denen zufälligerweise immer die Einheimischen obsiegen. Das weiss und wusste jeder, nur zwielichtige Gestalten haben Liechtenstein noch als allerletzte Zufluchtsstätte für Blutgelder, Drogengelder, Korruptionsgelder usw. verwendet, die in der Schweiz niemand mehr mit der Zange angefasst hat. Dies in der Hoffnung, vielleicht wenigstens einen Teil vor den wahren Eigentümern der Gelder zu retten.
Die GRECO bezieht sich bei Korruption nicht auf das einfache Szenario, in dem ein krimineller Treuhänder einem Richter Geld gibt, damit dieser das Recht zu seinen Gunsten beugt.
Vielmehr geht die GRECO auf die höchste Ebene ein und deutet zwischen den Zeilen an, dass Liechtenstein in der Person des Fürsten die Merkmale einer Zentralregierung erfüllt. Es wird impliziert, dass von oben geduldet oder sogar gewünscht wird, dass sich die Untertanen auf Kosten von Ausländern bereichern dürfen, da dies den Wohlstand im Land fördert. Den betroffenen Opfern wird eine Justiz vorgegaukelt, in der die Richter im Namen des Fürsten handeln.
So interpretiere ich den Bericht der GRECO in den Ziffern 17, 21 und 24.
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Liechtenstein hat als Finanzplatz ausgedient. Zu viele Vermögen sind verschwunden, zu viele nicht-sanktionierte Russen, die nicht mehr an ihre Vermögen kommen. Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind zerstört.
Nach Liechtenstein kommen doch sowieso nur noch Gelder, die in der Schweiz nicht mehr angenommen werden, weil sie zu dubios sind. Dadurch ist Liechtenstein recht gewaltig, hat sich aber gleichzeitig seine Reputation kaputt gemacht.
Sobald die Schweiz die Familienstiftung wieder eingeführt hat, gründet doch kein Mensch mehr eine Stiftung in Liechtenstein mit seinem mehr als zweifelhaften Ruf.
In Liechtenstein zeigt sich im Bereich von Trusts und Stiftungen ein strukturelles Problem. Sobald Vermögenswerte in eine liechtensteinische Stiftung oder einen Trust eingebracht werden, kommt es immer wieder vor, dass der zuvor vertrauensvolle Treuhänder in eine Rolle übergeht, in der er systematisch darauf hinarbeitet, den ursprünglichen Stifter aus der Entscheidungs‑ und Kontrollfunktion zu drängen – oftmals gestützt durch kooperierende Akteure innerhalb der Justiz und Verwaltung.
Ist der Stifter erst entmachtet, richtet sich das Vorgehen häufig im nächsten Schritt gegen die Begünstigten, die ebenfalls eingeschränkt oder vollständig ausgeschlossen werden. Zwar handelt nicht jeder Treuhänder in dieser Weise, doch die Vielzahl dokumentierter Fälle deutet auf ein tieferliegendes, systemisches Risiko hin. Es steht der schwerwiegende Verdacht im Raum, dass hier organisierte, wirtschaftskriminelle Strukturen wirken – bekannt bis in höchste Ebenen, jedoch vom Fürstenhaus und von der Regierung konsequent ignoriert.
Immer wieder geraten Treuhänder in schwerwiegende Skandale – man denke an den Perry-Skandal, den Bastille-Trust-Skandal (auch bekannt als Bacardì-Skandal), den Hartlaub-Skandal, den Skandal betreffend die saudische Königsfamilie (Asturion-Stiftung), den Treuhänder Norbert Seeger der angeblich 20 Millionen Franken veruntreut haben soll, usw. Auffällig ist, dass in vielen Fällen weder konsequent aufgeklärt noch wirksam sanktioniert wird. Das nährt den schweren Verdacht, dass lokale Akteure geschützt werden – selbst dann, wenn vorsätzlich geltendes Recht verletzt wird.
Beobachter sehen darin ein Muster: Wirtschaftliche Interessen scheinen Vorrang vor Recht zu haben.
Nach außen präsentiert sich Liechtenstein als reformorientiert und regelkonform – etwa durch Kooperation mit der OECD und die Einhaltung von FATF-Standards. Doch die wiederkehrenden Skandale legen nahe, dass strukturelle Schwachstellen bestehen, die Missbrauch begünstigen, während Transparenz oft nur behauptet wird.
Das Ergebnis: Der Vorwurf der Scheinheiligkeit. Ein Land, das sich als vorbildlich inszeniert, toleriert offenbar systemische Probleme im Inneren.
It is clearly evident that there is a criminal system in Liechtenstein, through which foundations and trusts have been hijacked and plundered by criminal trustees for many years. This is only possible with the support of corrupt judges, who enable and protect such actions, as well as prosecutors who likewise protect it. The prince, the government, everyone knows and tolerates this. Only in extreme cases, like with Mario Staggl or Harry Gstöhl, when 30 or 50 million francs are embezzled, can it no longer be covered up; anything below that is accepted.
Liechtensteinische Banken können durch US‑Sekundärsanktionen, EU‑Sanktionen oder andere internationale Regime getroffen werden, wenn sie wissentlich oder fahrlässig Transaktionen oder Dienstleistungen für sanktionierte Personen oder sanktionierte Vermögenswerte anbieten.
Die jüngsten Entwicklungen zeigen: Schon indirekte oder unbeabsichtigte Berührungspunkte mit sanktionierten Geldern können ein Sanktionsrisiko darstellen. Das Risiko ist real und erheblich.
Was für ein mieser Laden.
Falls bei einer liechtensteinischen Bank Vermögenswerte identifiziert werden, die aus Russland, Venezuela oder dem Iran stammen und sanktioniert bzw. sanktionsverdächtig sind, drohen empfindliche Konsequenzen. Insbesondere US-Sekundärsanktionen oder EU- oder schweizerische Massnahmen. Abgesehen von einem massiven Reputationsschaden, denn schon der Verdacht oder die Meldung sanktionierter Vermögenswerte kann Sonderprüfungen auslösen, Korrespondenzbanken zum Abbruch der Beziehungen bewegen und internationale Partnerbanken verunsichern.
Das Risiko ist eindeutig da – und sehr hoch. Die Schwelle zur Sanktionierung ist heute extrem niedrig.
Booooooooommmm!!!
Liechtensteinische Banken, die hohe Bestände an „orphaned“ oder „zombie“ Trusts kontoführend begleiten, sind typischerweise besonders gefährdet.
Liechtenstein zählt derzeit hunderte Trusts, die aufgrund regulatorischer und sanktionsrechtlicher Entwicklungen ohne Verwaltung dastehen – sie sind „blockiert“.
Sollten sich die Bestände als mit sanktionierten Geldern infiziert erweisen, hat die Bank ein sehr hohes Risiko, sanktioniert zu werden.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
80 % der Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen, die vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gebracht worden, wurden von diesem aufgehoben.
So schlecht können die Richter in Liechtenstein nicht sein, es drängt sich vielmehr der begründete Verdacht auf, dass Gerichtsentscheidungen in Lichtenstein schlichtweg politisch motiviert sind, dass das Recht gebeugt wird, um Einheimische zu unterstützen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
Der Global Magnitsky Act ist so formuliert, dass er weltweit gegen jede Person oder Organisation eingesetzt werden kann, die schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen oder systemische Korruption begeht, unabhängig vom Land. Wenn also jemand in Liechtenstein an schwerer Korruption beteiligt ist, könnte die US-Regierung den Global Magnitsky Act theoretisch nutzen, um gegen diese Person oder Organisation vorzugehen (z.B. durch Sanktionen wie das Einfrieren von US-Vermögenswerten oder Einreiseverbote in die USA).
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Eine Bank ist im Sanktionskontext besonders gefährdet, wenn sie Kunden oder Vermögenswerte aus Hochrisikoländern verwaltet (sow ei in Liechtenstein), Trust‑ oder komplexe Strukturen betreut, deren Eigentümer nicht klar ermittelbar sind (so wie in Liechtenstein), in USD‑Transaktionen involviert ist (so wie in Liechtenstein), historische Altstrukturen führt, die heute sanktionsrelevant werden können (so wie in Liechtenstein).
Die Mischung dürfte eine besondere Gefährdung für Sanktionen haben.
Ich habe so einen dicken Hals, wenn ich so etwas immer lesen muss über mein sonst so schönes Land!
Was ist das nur für ein korrupter Haufen dort!
Aber der Blog trägt zur täglichen Erheiterung bei. ich wusste nicht, dass es so etwas in Europa gibt!
Fein, wie sich meine Landsleute bereichern.
Der Finanzplatz Liechtenstein steht seit 2024/2025 in einer ungewöhnlich intensiven geopolitischen Belastungssituation, insbesondere aufgrund der US‑Sekundärsanktionen gegen russische Strukturen. Der gesamte Trust‑Sektor steht unter massivem Druck. Sekundärsanktionen bedrohen Banken und Treuhänder unmittelbar. Der Finanzplatz gleicht einem Pulverfass, es fehlt nur ein Funke.
Aus zahlreichen übereinstimmenden Schilderungen entsteht in Liechtenstein ein düsteres Bild:
Ein Zusammenspiel von kriminellen Treuhändern mit Richtern und Staatsanwälten soll dafür sorgen, dass Stifter und Begünstigte systematisch entmachtet, ihrer Informationsrechte beraubt und durch fragwürdige Strafanzeigen zermürbt werden sollen. Dann werden die Stiftungen und Trusts durch die Treuhänder geplündert.
Was hier beschrieben wird, sind keine Einzelfälle, sondern ist ein strukturelles Machtkartell, ein System, das Kontrolle ausschaltet und Missbrauch begünstigt. Wenn diese Vorgänge stimmen, kratzt das gefährlich an der Grenze zur schweren und organisierten Kriminalität.
Derartige Praktiken des Kaperns und Dekantierens von Stiftungen kommen in Liechtenstein seit über zehn Jahren immer häufiger vor. Die Skandale, von denen man immer wieder liest wie Perry, Bacardi oder Hartlaub sind nur die oberste Spitze des Eisbergs. Gewisse Richter sind willfährige Handlanger der kriminellen Akteure. Das Thema ist bekannt, es wird jedoch nichts unternommen, «man» billigt dies und tut fadenscheinig so, als wisse man von nichts. Betroffene sollten auf alle Fälle bis zum Europäischen Gerichtshof gehen, dort gilt wieder Recht und Gesetz.
Der Finanzplatz Liechtenstein ist im freien Fall. Die zahlreichen Skandale haben sich als ein ein System herausgestellt, die 800 Zombie-Trusts beweisen, dass Liechtenstein selbst für nicht sanktionierte Personen kein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Finanzplatz mehr ist.
Es Sumpfgebiet mit eme Schloss
Liächtestei isch es Sumpfgebiet mit eme Schloss.
Mario Staggl
Harry Gstöhl
Norbert Seeger
Bernhard Lorenz
Martin Batliner
Philipp Wanger
Thomas Wilhelm
Anton Wyss
Dieter Neupert
Louis Oehri
Dominik Naeff
Roland Wyss
Die anständigen Treuhänder gehen nicht gegen die kriminellen Treuhänder vor, sagen nichts, tun so als wüssten sie von nichts. Machen die sich durch ihr Schweigen und Wegsehen nicht zu Mittätern? Ich sehe die daher genauso als Mittäter.
100 Jahre Knast ….Guantanamo ?
Die Wirtschaftskriminalität scheint in Liechtenstein nicht nur geduldet, sondern staatlich erwünscht und gefördert zu sein.
„Achtung, Sie verlassen das rechtsstaatliche Europa und begeben sich in rechtsfreien Raum. Bitte achten Sie auf Ihre Wertsachen!“
Nachdem in Liechtenstein ein kriminelles System zu herrschen scheint, sollte Liechtenstein aus dem Europarat und aus anderen internationalen Gremien ausgeschlossen werden.
Linientreue ist oberstes Gebot in Liechtenstein. Manch ein Richter, manch ein Staatsanwalt bricht das Gesetz, um in dem geschlossenen System Hilfestellung zu leisten. Das geschlossene System Liechtenstein, wo jeder mit jedem verwandt und verschwägert ist, muss am Laufen gehalten werden. Dafür wird auch gerne das Gesetz gebrochen oder gebeugt.
Ich hätte Angst, jetzt noch Geld auf einer liechtensteiner Bank zu haben. Denn wenn die Bank getarnte russische, venezolanische oder iranische Gelder verwahrt, ist die Gefahr doch gegeben, dass die Bank selbst sanktioniert wird (Sekundärsanktionen). Was passiert dann mit meinem Geld, was auf der Bank ist? Daher nichts wie weg von liechtensteinischen Banken.
Dadurch, dass in Liechtenstein jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist, gibt es eine besonders starke Form des Zusammengehörigkeitsgefühls innerhalb der geschlossenen Gruppe. Es gibt eine “Wir-gegen-sie”-Mentalität, bei der Ausländer als minderwertig oder sogar feindlich, jedoch als Ausbeutungsopfer betrachtet werden.
Die laufenden Skandale, bei denen ausländische Stiftungen mit Hilfe der Justiz gekapert und geplündert werden sind die besten Beispiele. Aufgrund des Korpsgeistes haben die beteiligten Treuhänder, Staatsanwälte und Richter keine Skrupel, Recht und Gesetz zu brechen. In ihren Augen gehört sich dies innerhalb der Gruppe so. Das Gleiche gilt selbst für die Liechtensteinische Landesbank LLB, die das Bankgeheimnis und den Datenschutz bricht, um Gruppenmitglieder zu unterstützten. Und für Staatsanwälte, die dies mittragen.
Liechtenstein ist kein Rechtsstaat, jeder Ausländer, der sich mit einem Treuhänder und/oder einer Bank einlassen möchte muss wissen, dass er dem Korpsgeist ausgeliefert ist und Recht und Gesetz keine Geltung haben.
ist zuständig fpr Liechtenstein und Beobachter in der Schweiz .
Deren Berichte sind aufsichtsrechtliche Bewertungen ,auf die sich Bankenaufsicht ,Staatsanwalten,FMA FATF / EU stützen.
In mehreren MONEYVAL – Evaluationsrunden wird zu Liechtensteinimmer wieder festgestellt:
Hohes Risiko bei Treuhandstrukturen, Stiftungen und Trusts, Vermögensverwaltern und grenzüberschreitender Vermögensverwaltung .
Besonders häufige Delikte : Anlagebetrug,Unterschlagung von Treuhandvermögen, Veruntreuung durch Organe ,Missbrauch von Stiftungen als Kontroll- oder Verschleierungsvehikel ,fehlende oder verspätete Strafverfolgung.Geschädigte ohne Zugriff….
In Liechtenstein werden Stiftungen und Trusts reihenweise mithilfe willfähriger Richter:innen gekapert und anschliessend unkontrolliert, hemmungslos geplündert. Und der Fürst und die Regierung gehen nicht dagegen vor, sondern dulden dies.
Erst Venezuela, dann Liechtenstein, dann Kolumbien…
Das kriminelle System in Liechtenstein, mit welchem durch kriminelle Treuhänder mit tatkräftiger Unterstützung von Richtern Trusts und Stiftungen gekapert und anschliessend „dekantiert“, also ausgeraubt werden, besteht schon über 10 Jahre. Selbstverständlich wissen der Fürst und die Regierung dies. Da sie jedoch nichts dagegen unternehmen, dürfte feststehen, dass dieses System vom Fürsten und der Regierung absichtlich geduldet wird, da es viel Geld ins Land bringt. Im Gegenteil, Fürst und Regierung helfen aktiv mit, das System unter den Teppich zu kehren. Ein staatlich geduldetes kriminelles System. Und das mitten in Europa.
Selbst der Europarat hat festgestellt, dass in Liechtenstein Korruption und Veruntreuung von Kundenvermögen systemisch sind.
Liechtenstein sollte daher aus dem EWR und dem Europarat ausgeschlossen werden und offiziell zum Schurkenstaat deklariert werden.
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-experts-/1680716b86
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Eine internationale Behörde sollte die Verantwortlichkeit des Fürsten für das in seinem Land herrschende kriminelle System untersuchen.
Nachdem es in Liechtenstein keine kritischen Stimmen gegen das offensichtlich bestehende kriminelles System gibt, kann man davon ausgehen, dass die Bevölkerung hinter diesem System steht. Das ist schon beachtlich.
Der penetrant faulige Geruch hängt über ganz Liechtenstein…
Das liechtensteinische System von Stiftungen und Trusts weist (absichtlich?) erhebliche Schwächen auf, die einzelnen Treuhändern über Jahre hinweg kriminelles Fehlverhalten erleichtert haben. In mehreren dokumentierten Fällen kam es zu systematischen Vermögensverschiebungen und Veruntreuungen, bei denen Kontrollmechanismen entweder (absichtlich?) versagten oder (absichtlich?) nicht wirksam angewandt wurden.
Besonders kritisch erscheint, dass Teile der Justiz (absichtlich?) nicht die notwendige Neutralität gewahrt haben. Berichten zufolge haben Entscheidungen einzelner Richter sowie das teilweise Unterbleiben strafrechtlicher Ermittlungen durch bestimmte Staatsanwälte dazu beigetragen, dass Missstände weder zeitnah aufgeklärt noch konsequent verfolgt wurden.
Betroffenen wurden von ihren liechtensteinischen Rechtsvertretern zudem oftmals mit der Darstellung beruhigt, es handle sich lediglich um vereinzelte Ausnahmen – eine Aussage, die angesichts der bekannten Fallmuster schlicht falsch ist.
Das Zusammenwirken (absichtlich?) unzureichender Aufsicht, mangelhafter interner Kontrollstrukturen und einer Justiz, die nicht immer ihre Rolle als unabhängige Kontrollinstanz erfüllt, hat dazu geführt, dass kriminelle Praktiken über Jahre hinweg fortbestehen konnten.
Heading to Greenland, but taking a quick detour to conquer the sh….hole country Liechtenstein like it’s on the way.
wait for it…
Ist der Ruf erst ruiniert, raubt‘s sich gänzlich ungeniert.