Es ist sonnenklar: natürlich hat der Maduro-Clan Geld im Ländle versteckt.
Die Schweiz hat in vorauseilendem Gehorsam Gelder von 37 Personen, inklusive des Ex-Machthabers Nicolás Maduro, eingefroren.
Das bedeutet, dass sie zwar nicht enteignet sind, aber die Besitzer (oder deren Strohmänner) nicht mehr darauf zugreifen können. Um welche Beträge es sich handelt, teilte der Bundesrat leider nicht mit.
Während es bei den russischen Zombie-Trusts aber um schlappe 20 Milliarden Dollar geht, haben die venezolanischen Machthaber in den letzten Jahrzehnten geschätzte 300 Milliarden Dollar abgezweigt, gestohlen, veruntreut.
Völlig klar, dass mindestens ein Teil dieser Vermögen in Liechtenstein gebunkert sind. Auf den üblichen Banken, darunter die Fürstenbanken LGT und LLB. Unter Verwaltung der üblichen Treuhänder und Untreuhänder.
Was macht Liechtenstein diesbezüglich? Nichts, nada, nix.
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Als nächsten Kandidaten für Strafaktionen hat sich US-Präsident Trump den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro ausgeguckt.
Dessen Sohn Nicolás wurde 2023 in Kolumbien wegen Vorwürfen von Geldwäscherei und Bereicherung festgenommen und angeklagt.
Der Präsident selbst wurde im Oktober 2025 auf eine Sanktionsliste der USA gesetzt. Vorwurf: Beteiligung am Drogenhandel.
Es ist sonnenklar, dass auch gestohlene oder durch Drogenhandel verdiente Gelder aus Kolumbien in Liechtenstein lagern.
Was macht das Fürstentum diesbezüglich? Nichts, nada, nix.
Dabei ist die Beteiligung an der Weisswäsche von Drogengeldern von Liechtensteiner Finanzinstituten längst Thema in einschlägigen Finanzportalen.
Potentatengelder, Drogengelder, Gelder aus illegalen Geschäften, Gelder aus dem Verkauf von Blutdiamanten: bei all diesen dreckigen Geschäften entstehen horrende Gewinne, die in Sicherheit gebracht, verteilt, gewaschen, angelegt und mit Strohmännern und Tarnkonstruktionen geschützt werden müssen.
Hier spielen verschiedene Umschlagplätze unterschiedliche Rollen.
Liechtenstein ist für sogenannte Shell-Strukturen, also Tarnkonstruktionen wie Treuhandvehikel, Holdings, Immobilienfonds, Stiftungen oder Krypto-Anlagen zuständig.
Immerhin berichtet die fürstliche Financial Intelligence Unit von 3225 Verdachtsmeldungen, alleine im Jahr 2024. Ein deutlicher Anstieg.
Wie hoch allerdings die Dunkelziffer ist, also wie viele verdächtige Transaktionen werden nicht gemeldet, das ist natürlich nicht eruierbar.
Auf jeden Fall ist es den US-Behörden sicherlich schon aufgefallen, dass eigentlich in jeder finanziellen Schweinerei, die aufgedeckt wird, der Name Liechtenstein fällt.
Es dürfte ihnen auch aufgefallen sein, dass das Ländle – obwohl bereits einige seiner Treuhänder auf der Sanktionsliste der OFAC stehen – keinerlei Anstalten macht, das Schlamassel mit den Zombie-Trusts aufzuräumen.
Bezüglich Maduro hat man kein Sterbenswörtchen gehört, und es ist zu bezweifeln, dass man in Liechtensteiner Finanzkreisen Kolumbien bereits als nächsten Problemfall wahrnimmt.
Da vertraut man weiterhin blind auf: Uns kann keiner, wir sind Liechtensteiner. Da glaubt man an das Staatsmotto: Für Gott, Fürst und Vaterland.
Wenn aber weder Gott noch Fürst helfen können, dann brennt’s im Vaterland lichterloh …




Politisch wäre der Fürst voll verantwortlich, weil:
– er überall das „letzte Wort“ hat,
– staatliche Institutionen in seinem Namen handeln,
– Korruption strukturell nur bestehen kann, wenn sie geduldet oder geschützt wird.
Selbst wenn er nicht persönlich profitiert, legitimierte sein Schweigen oder Wegsehen das System.
In der Praxis bedeutet das:
Das kriminelle System existiert nicht trotz seiner Herrschaft, sondern unter ihr.
Ist der Fürst, der sich seit Februar 2025 nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt hat, wieder aufgetaucht? In Paraguay?
Es ist bekannt, dass in Liechtenstein Gelder von Diktatoren, Waffenhändlern, Drogenhändlern und anderen dubiosen Akteuren verwahrt wurden und vielleicht immer noch werden. Siehe die Zombie-Trusts. Das zeichnet das Bild eines Systems, das Diskretion als Produkt verkauft und Anstand als Nebensache behandelt.
Die Finanzmarktaufsicht und die Justiz in Liechtenstein dienen doch mehr dazu, die einheimischen Treuhänder zu schützen als Recht und Gesetz zu wahren. Die systemischen Skandale würde es doch sonst nicht geben.
Der RICO Act und der Magnitsky Act sind die Rechtsgrundlagen für die USA, in Liechtenstein einzugreifen und aufzuräumen. Wobei die USA unter Beweis gestellt haben, dass sie es nicht einmal als nötig erachten, Rechtsgrundlagen zu haben.
Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet über Geldabzüge venezolanischer Kunden bei der Schweizer UBS.
Berichte über hektische Geldabzüge venezolanischer Kunden beschäftigen die größte Schweizer Bank. Dahinter steckt ein bekanntes Muster: Reiche Potentaten, Schweizer Diskretion – und am Ende der Eingriff aus Washington. https://www.focus.de/politik/ausland/bericht-kurz-vor-maduros-sturz-begann-bei-schweizer-ubs-das-grosse-zittern_f7ec2749-7f71-473d-a32c-24bfb064a3a6.html
Und in Liechtenstein? Kein Zittern, weil kein Dollar aus Venezuela in Liechtenstein dort verwahrt wird. Ganz bestimmt nicht, grosses Treuhänder- und grosses Bankerehrenwort. 🙂
OFAC (U.S. Treasury) führt eine Liste mit über 200 venezolanisch-vernetzten Personen (SDN – Specially Designated Nationals), deren Vermögen gesperrt und Transaktionen untersagt sind. Von diesen Personen und deren Umfeld und Vermögensvehikeln (Stiftungen, Trusts etc.) darf in Liechtenstein nichts sein, sonst dürfte es die nächsten Sekundärsanktionen in Liechtenstein hageln.https://www.atlanticcouncil.org/commentary/trackers-and-data-visualizations/who-is-the-international-community-sanctioning-in-venezuela/
Das grösste Problem in Liechtenstein ist die massive Korruption. Kriminelle Liechtensteiner Treuhänder werden durch eine korrupte Justiz geradezu animiert, Strukturen wie Stiftungen und Trusts mithilfe der Richter*innen in ihre Macht zu bekommen und dann zu dekantieren, sprich auszuplündern. Die Richter*innen, die ihnen in diese Position geholfen haben, schützen dann das unkontrollierte Plündern der Stiftungen und Trusts. Und die Liechtensteiner Rechtsanwälte erzählen den Betroffenen, die alle zum ersten Mal mit dieser Situation konfrontiert sind, das Lügenmärchen, dass es sich um einen «bedauerlichen Einzelfall» handeln würden, obwohl sie genau wissen, dass es sich um ein perfides, ausgeklügeltes und eingespieltes System, um ein Standard Operating System handelt, welches laufend und reihenweise von professionellen kriminellen Treuhändern gespielt wird. Die Rechtsanwälte haben gleichzeitig mehrere oder sogar viele dieser Fälle und leben hervorragend von dem kriminellen System, so dass sie keinerlei Interesse daran haben, dass sich etwas ändert. Und der Fürst und die Regierung tun so, als wüssten sie von nichts, freuen sich aber, dass durch das kriminelle System sehr viel erbeutetes Geld in ihr Land kommt. Niemand kritisiert dieses kriminelle System, denn es spült sehr viel Geld ins Land.
Nicht umsonst hat die Antikorruptionsbehörde des Europarats (GRECO) Antikorruptionsmaßnahmen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und sogar das Staatsoberhaupt, den Fürsten angemahnt.
Maduro became the fourth head of state to be sanctioned by the U.S. government after Bashar al-Assad of Syria, Kim Jong-un of North Korea and Robert Mugabe of Zimbabwe. Who’s next?
Bei Hochrisikoländern wie Venezuela oder Iran, bei großen Vermögenswerten oder komplexen Offshore-Strukturen, bei PEPs oder Kunden mit politischem Einfluss oder wenn ungewöhnliche Transaktionen auftreten, ist eine Enhanced Due Diligence (EDD) erforderlich. Eine EDD ist eine erweiterte Form der Sorgfaltspflicht, die Banken und Finanzinstitute anwenden, wenn ein Kunde oder eine Transaktion ein höheres Risiko für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder Sanktionen darstellt.
Was EDD bedeutet konkret vertiefte Identitätsprüfung, zusätzliche Dokumente wie Steuererklärungen, Handelsregisterauszüge, Eigentumsnachweise. Herkunft der Gelder: Detaillierte Nachweise über die Quelle des Vermögens (z. B. Verkaufsverträge, Unternehmensbilanzen). Geschäftsmodell verstehen: Analyse der wirtschaftlichen Aktivitäten, um Plausibilität zu prüfen. PEP-Check: Politisch exponierte Personen (z. B. Regierungsmitglieder) werden besonders streng geprüft.
Natürlich verdient ein Treuhänder oder eine Bank mehr, wenn sie höhere Beträge annehmen. Daher wird selbst bei der EDD in gewissen Ländern gerne ein Auge zugedrückt… Manche Länder sind sogar bekannt dafür…
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Hat der POTUS angekündigt, wann seine Truppe das Geld abholen kommt?
Ich biete meine Hilfe zur Verwaltung der Gelder an. Oder gibt’s schon raffgierige Stiftungsräte dafür?
Es gibt doch genug Mafia im Ländle, die mit dem Geld einen neuen Ferrari kauft.
Die Zahl der schwerwiegenden und detaillierten Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz- und Finanzsystem steigt unübersehbar. Immer dringlicher stellt sich die Frage, ob Liechtenstein seinen Anspruch, ein glaubwürdiger und rechtsstaatlich verlässlicher Finanzplatz zu sein, überhaupt noch einlösen kann. Zahlreiche Betroffene treten erstmals an die Öffentlichkeit und berichten von Strukturen, die den Eindruck tiefgreifender systemischer Missstände und korruptionsähnlicher Praktiken erwecken.
Zugleich entsteht das Bild eingespielter Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein hochgradig routiniertes Vorgehen etabliert haben. Während Geschädigten oft die vertraute Formel vom „bedauerlichen Einzelfall“ präsentiert wird, scheint ein kleiner Kreis von Akteuren weiterhin von einem System zu profitieren, das grundlegende rechtsstaatliche Standards aushebelt und demokratische Kontrolle unterläuft.
Immer nett zu lesen der Blog über die ganzen Skandale in unserem ehemals schönem Land.
Liechtenstein hat seit Jahren einen zweifelhaften Ruf als Standort für die Verwahrung grosser Vermögen – deutlich schlechter als die Schweiz. Wiederholte Skandale, bei denen ganze Vermögen verschwanden, haben dem Land den wenig schmeichelhaften Ruf „europäisches Bermuda-Dreieck“ eingebracht. Die fürstliche Justiz gilt als „auffällig protektiv“ gegenüber einheimischen Akteuren, was das Vertrauen zusätzlich untergräbt. Heute fliessen deswegen nach Liechtenstein vor allem Gelder, die selbst in der Schweiz nicht mehr angenommen werden – häufig aus höchst problematischen Quellen wie Drogen- und Waffenhandel, Menschenhandel oder Korruption.
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Sollten in Liechtenstein doch noch Gelder auftauchen, die den über 200 von den USA sanktionierten Venezolanern zugerechnet werden können, dann ist Feuer unter dem Dach von Schloss Vaduz.
Die Liechtensteinische Treuhandkammer wird nicht müde zu erwähnen, es gebe in ihrer Branche nur wenige schwarze Schafe. An den Rechtsstreitigkeiten seien geldgierige Begünstigte Schuld. «Stimmt das?», fragt der internationale Strafverteidiger Steven Kay auf finews.ch. https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust
Als ob Liechtenstein nicht schon mehr als genügend Probleme hätte mit seinen regelmäßigen Skandalen und den hunderten von Zombie Trusts, kommen jetzt noch die Probleme mit Venezuela. Sollten irgendwelche venezolanischen Vermögen in Liechtensteiner Banken gebunkert sein, dann wird es sehr eng für den Finanzplatz.
Eine unabhängige, internationale Institution sollte die Rolle des Fürsten bei der in Liechtenstein systemischen Wirtschafts- und Finanzkriminalität untersuchen.
There is a real risk that more individuals and banks in Liechtenstein will be sanctioned.
Potentatengelder, Drogengelder, Gelder aus illegalen Geschäften, Gelder aus dem Verkauf von Blutdiamanten, veruntreute Entwicklungshilfegelder … wir sind für Sie da.