Muss der Fürscht das Schicksal von Maduro fürchten?
So weit wird es wohl nicht kommen. Allerdings ist durch das Kidnapping von Maduro ein neues Schreckensszenario für Liechtenstein entstanden.
Denn natürlich hat das Fürstentum sich – wie viele andere Staaten und Banken – kräftig daran beteiligt (und abkassiert), venezolanische Gelder aufzubewahren und zu verstecken.
Denn die einstmals sprudelnden Öleinnahmen des Landes mit den grössten Reserven der Welt versickerten in ungeheuerlichem Ausmass in den tiefen Taschen der herrschenden Clique um Präsident Chávez und später um Maduro.
Schätzungen gehen von bis zu 300 Milliarden Dollar aus, die auf diese Weise dem venezolanischen Volk gestohlen wurden.
Eine solche Unmenge an Geld kann nicht einfach in Koffern transportiert und in Bankschliessfächern eingelagert werden. Solche Summen müssen überwiesen und auf geheimen Konten gelagert werden.
Natürlich waren nur wenige Mitglieder der Führungsschicht Venezuelas so blöd, das unter ihrem eigenen Namen zu tun. Wozu gibt es die üblichen Helfershelfer – willige Banken und willige Treuhänder. Die gegen ein üppiges Honorar gerne bereits sind, keine dummen Fragen nach der Herkunft der Gelder zu stellen.
Und alles dafür zu tun, um es in Holdings, Trusts, Stiftungen und anderen Finanzvehikeln zu verstauen, wobei möglichst keine Spuren zum Beneficial Owner, also zum eigentlichen Nutzniesser und Besitzer, hinterlassen werden.
Im verschwiegenen Ländle, wo die Justiz ihre schützende Hand über allen Schweinereien hält, dem Fürstenhaus alles egal ist, falls sich damit Geld verdienen lässt (zum Beispiel via die fürstliche Bank LGT) sind nur wenige Fälle an die Öffentlichkeit gekommen.
Da gibt es 2014 den Fall von Claudia Díaz (ehem. venezolanische Schatzmeisterin). Sie kaufte rund 250 kg Gold (Grössenordnung: damals ca. 10 Mio. USD) über eine Offshore-Struktur berichtet; das Gold wurde in Liechtenstein in einem Tresor/Depot gelagert.
Ab 2020 entwickelte sich daraus ein internationaler Skandal mit breiter Berichterstattung. Das Gold soll in Triesen gelagert haben, mehrere einschlägig bekannte Treuhänder seien darin involviert. Typisch Liechtenstein: die Aufregung legte sich wieder, aussitzen hilft, und schliesslich soll das Gold in unbekannter Richtung verschwunden sein.
Dann gibt es den Fall Alex Saab. Weltweit arretierten US-Behörden im September 2020 rund 700 Millionen Dollar illegal abgezweigtes Geld, darunter viele Millionen in Liechtenstein.
2023 kam ans Tageslicht, dass die USA im Zusammenhang mit Entwendungen aus dem venezolanischen staatlichen Ölkonzern PDVSA Untersuchungen über Geldwäsche durchführten. Es tauchte dabei der Name der liechtensteinischen Bank International Union Bank auf.
Schliesslich wurde im Februar 2024 mindestens ein Liechtensteiner Goldhändler auf die US-Sanktionsliste des Ofac gesetzt.
Das sind nach offizieller Lesart selbstverständlich bedauerliche Einzelfälle. In Wirklichkeit aber wie im Fall der russischen Zombie-Trusts die Spitze eines weiteren Eisbergs.
Sollte es in Caracas tatsächlich zu einem Regimewechsel kommen, bei dem die korrupte Führungsschicht entmachtet wird, ist das Land selbstverständlich daran interessiert, so viel wie möglich der geraubten Gelder zurückzufordern. Und bei einem solchen Regimewechsel können niemals alle Unterlagen, Bankauszüge, Geschäftsverbindungen geschreddert oder verbrannt werden.
Abgesehen davon, dass heute so vieles digital gespeichert ist und selbstverständlich im Internet Spuren hinterlässt, wenn etwas bewegt wird.
Natürlich sind auch die USA daran interessiert, dass Venezuela möglichst viel Raubgeld (und -gold) zurückbekommt. Schliesslich wollen sie sich ihre Investitionen in den Ölsektor bezahlen lassen.
Was bedeutet, dass liechtensteinische Banker, Treuhänder, Anwälte und Vermögensverwalter auch im neuen Jahr schon wieder Anlass haben, eher unruhig zu schlafen und in ihre Archive zu steigen um zu schauen, was man ihnen nachweisen könnte.
Natürlich werden Justiz und Fürst alles tun, um sie zu beschützen. Aber dass Präsident Trump zu ziemlich allem fähig (und in der Lage) ist, hat er gerade wieder bewiesen.




Wenn in einem Staat über Jahrzehnte hinweg Stiftungen und Trusts mithilfe korrupter Richter geplündert werden und das Staatsoberhaupt und die politische Spitze davon weiss, dann ist Untätigkeit kein Zufall, sondern ein moralisches Versagen.
Moralische Verantwortung beginnt dort, wo Macht und Wissen zusammentreffen. Wer die Möglichkeit hätte einzugreifen, Missstände aufzuklären oder zumindest öffentlich Stellung zu beziehen, sich aber für Schweigen entscheidet, macht sich zumindest moralisch mitschuldig.
Neutralität gegenüber systematischem Unrecht existiert nicht. Sie schützt nicht den Rechtsstaat, sondern jene, die ihn missbrauchen.
Die Grenze vom Mitwisser zum Mittäter ist sehr schnell überschritten, wenn man vom Unrecht weiss und die Möglichkeit hat, dagegen einzuschreiten.
Politisch wäre der Fürst voll verantwortlich, weil:
– er überall das „letzte Wort“ hat,
– staatliche Institutionen in seinem Namen handeln,
– Korruption strukturell nur bestehen kann, wenn sie geduldet oder geschützt wird.
Selbst wenn er nicht persönlich profitiert, legitimierte sein Schweigen oder Wegsehen das System.
In der Praxis bedeutet das:
Das kriminelle System existiert nicht trotz seiner Herrschaft, sondern unter ihr.
Die «Weltpolizei» USA werden die Rolle des Fürsten und des Erbprinzen in dem kriminellen System in Liechtenstein schon noch prüfen.
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Das inhärente kriminelle System in Liechtenstein, mit welchem Treuhänder mit aktiver Hilfe von bestimmten, namentlich bekannten Richter:innen reihenweise Stiftungen und Trusts kapern und anschließend unter dem Schutz dieser Richter:innen unkontrolliert plündern können, ist aufgeflogen.
Der Fürst und der Erbprinz haben selbstverständlich Kenntnis hiervon, und sie hätten die Möglichkeit, das kriminelle System zu unterbinden. Die Tatsache, dass sie dies nicht tun, sollte Gegenstand einer internationalen Untersuchung werden, welche die Verantwortlichkeiten überprüft.
The Venezuelan strongman’s former nurse, Claudia Díaz, became head of the country’s treasury. She’s now serving a term in a U.S. prison for laundering millions — but European investigators are looking into the rest of her fortune. She didn’t stash it alone.
– In April, Díaz was sentenced in the United States for laundering more than $136 million in bribes while she was head of the Venezuelan treasury.
– Now underway is a separate European investigation into her alleged use of millions of dollars’ worth of gold bars to launder still more illicit proceeds.
– For years, the gold was stashed in a secret vault in Liechtenstein — and reporters tracked down the men she authorized to handle it.
– Swiss banker Ronnie Budja and former Venezuelan official José Alcántara de la Torre — who are not charged with any crimes and are living privileged cosmopolitan lives in Europe — may now hold the key to the rest of her fortune.
https://www.occrp.org/en/investigation/hugo-chavezs-nurse-stashed-gold-bars-in-a-secret-vault-in-europe-investigators-allege-heres-who-they-say-helped-her
Liemeta AG ist die Liechtensteiner Firma, deren Tresoranlage genutzt wurde, um das Gold zu lagern. Sie hat sich öffentlich nicht zu den Ermittlungen geäussert. https://www.occrp.org/en/investigation/hugo-chavezs-nurse-stashed-gold-bars-in-a-secret-vault-in-europe-investigators-allege-heres-who-they-say-helped-her
Ist doch ganz normal, dass eine Krankenschwester Goldbarren im Wert von über 10 Millionen Dollar nach Liechtenstein bringt. Da braucht man in Liechtenstein doch nicht misstrauisch werden, meine Güte.
Ebenfalls in den Ermittlungsunterlagen als der zweite Mann genannt, dem Díaz die Befugnis erteilte, den Tresor zu leeren.
Er war früher in venezolanischen Finanzverwaltungen tätig und soll später in Europa gelebt haben, u. a. mit einem zypriotischen Pass über ein Investorenprogramm.
In Dokumenten erscheint Luque als „Strohfrau“ oder Frontperson für Offshore-Firmen, die in Transaktionen standen, mit denen Díaz angeblich verknüpft war.
Sie soll Anteilseignerin oder bezugsberechtigte Person einer Firma gewesen sein, die den Goldkauf abwickelte.
https://www.cuentasclarasdigital.org/2020/06/claudia-diaz-ex-tesorera-de-chavez-investigada-por-posesion-de-lingotes-de-oro-en-suiza/
Es gibt eine dokumentierte Verbindung zwischen Alex Saab und Liechtenstein, nämlich die Einführung und das Einfrieren großer Geldmittel durch US-Behörden, die über ein liechtensteinisches Finanzsystem geleitet worden sein sollen.
Im September 2020 meldeten Medien und Ermittlungsquellen, dass von Alex Saab bis zu etwa 700 Millionen USD in Konten in Liechtenstein im Zusammenhang mit Saab eingefroren worden seien. https://www.quepasa.com.ve/internacionales/ee-uu-ubico-y-congelo-700-millones-de-dolares-vinculados-a-alex-saab/
Die US-Behörden spekulierten, dass das Geld mit Saab-bezogenen Aktivitäten, unter anderem über CLAP-Zahlungsströme und internationale Netzwerke von Firmen und Konten, verbunden sei.
Veruntreute Gelder, Korruptionsgelder, Drogengelder aus Venezuela in Liechtenstein. Ach wie schön ist Venezuela!
Da passt es doch perfekt, dass die Enkelin des Fürsten Ende August in einer Märchenhochzeit einen Mann aus Venezuela geheiratet hat. Die beiden Länder passen hervorragend zueinander.
Die USA werden die von den Präsidenten Chávez und Maduro veruntreuten Hunderten Millionen schon aufspüren. Auch in Liechtenstein.
… ist Liechtenstein am nächsten.
Es ist beachtlich, dass Liechtenstein weltweit die erste Adresse für Korruptionsgelder, veruntreute Gelder, Drogengelder usw. zu sein scheint. Und alles unter den Augen des Fürsten.
Beitrag in der SonntagsZeitung, 2013.
«Die Veröffentlichung der Offshore-Leaks-Daten enthüllte, dass mindestens 120 Personen und Firmen aus Liechtenstein in Steuerparadiesen aktiv waren. Trotz der 2009 eingeführten Weissgeldstrategie gerieten Liechtensteiner Treuhänder immer wieder in dubiose Geschäfte. Ein prominenter Fall ist der kasachische Unternehmer Margulan Seisembayew, dessen Offshore-Konstrukte in Liechtenstein und der Schweiz zur Veruntreuung von 1,1 Milliarden Dollar führten. Weitere Untersuchungen zeigten Verbindungen zu russischen Betrügern und Korruptionsfällen wie dem Magnitski-Skandal. Experten kritisieren die unzureichende Kontrolle der Treuhänder, die oft Risiken unterschätzen und in kriminelle Netzwerke verwickelt sind. Trotz negativer Erfahrungen halten einige Treuhänder an riskanten Geschäftsmodellen fest. Der Umbau des Finanzplatzes Liechtenstein hin zu legalen und transparenten Strukturen ist noch im Gange, wobei die steuerliche Legalisierung aller verwalteten Gelder bis spätestens 2016 abgeschlossen sein soll.»
Und was hat sich geändert seit 2013? Nichts. Liechtenstein bleibt sich treu.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Was ist der Unterschied zwischen Venezuela und Liechtenstein?
In Venezuela werden riesige Summen veruntreut, die dem eigenen Volk gehören.
In Liechtenstein werden riesige Summen veruntreut, die Ausländern gehören.
Bald kommt Trump zum Kidnappen!
Ich werde Treuhänder in Liechtenstein. Noch ein Job frei?
Die Goldhändler in Liechtenstein werden sich freuen.
Wen schnappt Trump sich als Nächstes?
Lichtenstein lässt aber auch keinen Skandal aus.
Und Liechtenstein? Unter den Teppich kehren, wie immer? https://www.nzz.ch/schweiz/wegen-geschaeften-mit-reichen-russen-liechtensteinische-treuhaender-fliehen-aus-angst-vor-us-sanktionen-aus-stiftungen-ld.1918251?gift=yQqEdKCQ
Nach dem Fund eines toten Mannes am Rheinufer in Sevelen SG am Mittwochmorgen sind in einer Wohnung in Liechtenstein am Nachmittag drei weitere Tote gefunden worden. Laut der Landespolizei handelt es sich dabei um Familienangehörige des zuvor unweit der Grenze aufgefundenen Mannes. https://mobile.plattformj.ch/artikel/238997/
Im Laufe des Heiligabends sind insgesamt vier Mitglieder einer Familie aus Liechtenstein tot aufgefunden worden. Die Ermittlungen zu Todesursachen und Motiv laufen auf Hochtouren. https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-vier-mitglieder-einer-familie-aus-liechtenstein-tot-aufgefunden-100.html
Neue Details zu Mystery-Toden in Liechtenstein
Die drei am 24. Dezember in einer Wohnung in Vaduz tot aufgefundenen Personen sind durch Messerstiche ums Leben gekommen. Das teilte die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft am Montag mit. https://www.blick.ch/ausland/ermittlungen-dauern-an-so-starben-die-drei-todesopfer-von-vaduz-fl-id21566747.html
Der Druck auf Liechtenstein nimmt spürbar zu.
Russland fordert Konsequenzen wegen der sogenannten „Zombie Trusts“, bei denen nicht sanktionierten russischen Staatsbürgern der Zugriff auf ihre Vermögenswerte verwehrt wird. Gleichzeitig erhöhen die USA den Druck und drängen mindestens auf eine vollständige Blockierung, im Extremfall sogar auf die Herausgabe dieser Gelder. Nun hat auch die Schweiz bereits venezolanische Vermögenswerte eingefroren – ein Schritt, der Liechtenstein faktisch zum Handeln zwingt.
Liechtenstein hat seinen Ruf als sicherer Hafen für (legale und illegale) Vermögenswerte endgültig verloren.
Die Zahl der schwerwiegenden und detaillierten Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz- und Finanzsystem steigt unübersehbar. Immer dringlicher stellt sich die Frage, ob Liechtenstein seinen Anspruch, ein glaubwürdiger und rechtsstaatlich verlässlicher Finanzplatz zu sein, überhaupt noch einlösen kann. Zahlreiche Betroffene treten erstmals an die Öffentlichkeit und berichten von Strukturen, die den Eindruck tiefgreifender systemischer Missstände und korruptionsähnlicher Praktiken erwecken.
Zugleich entsteht das Bild eingespielter Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein hochgradig routiniertes Vorgehen etabliert haben. Während Geschädigten oft die vertraute Formel vom „bedauerlichen Einzelfall“ präsentiert wird, scheint ein kleiner Kreis von Akteuren weiterhin von einem System zu profitieren, das grundlegende rechtsstaatliche Standards aushebelt und demokratische Kontrolle unterläuft.
Diese Webseite hat in aller Deutlichkeit gezeigt, dass Liechtenstein kein Rechtsstaat ist, sondern eine Räuberhöhle, in welcher ein kriminelles System herrscht.
Das liechtensteinische System der Verwaltung von Stiftungen und Trusts weist strukturelle Schwächen auf, die von untreuen Treuhändern gezielt ausgenutzt wurden. In zahlreichen Fällen kam es zu systematischen Veruntreuungen durch einzelne Treuhänder, die dabei offenbar von einer nicht neutralen Justiz unterstützt wurden. Dabei sollen namentlich bekannte Richter durch ihr Verhalten solche Vorgänge ermöglicht oder nicht unterbunden haben, während einzelne Staatsanwälte strafrechtliche Ermittlungen unterließen. Betroffenen Personen aus dem In- und Ausland wurde von ihren liechtensteinischen Rechtsvertretern häufig der falsche Eindruck vermittelt, es handle sich um bedauerliche Einzelfälle. Dieses Zusammenspiel verschiedener Akteure hat dazu beigetragen, dass die beschriebenen Praktiken über einen längeren Zeitraum fortbestehen konnten.
Auf dem Finanzplatz Liechtenstein herrscht Unruhe; Hunderte Stiftungen mit Russland-Bezug sind handlungsunfähig. Treuhänder haben aufgrund von US-Sanktionen massenweise Mandate niedergelegt.
Der Finanzplatz Liechtenstein steht vor einer massiven Herausforderung: Hunderte Stiftungen mit Russland-Bezug sind von Sanktionen des Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums betroffen. Diese Stiftungen werden von liechtensteinischen Treuhändern verwaltet. Weil sich aber immer mehr Treuhänder aus Angst vor den Risiken der Sanktionen zurückziehen, wurden viele der Stiftungen handelsunfähig, wie die «NZZ» berichtet. Die Regierung beabsichtigt, dem mit schärferen Gesetzen entgegenzuwirken. https://www.blick.ch/politik/wegen-us-sanktionen-gegen-russland-liechtensteinische-treuhaender-springen-ab-id21569262.html
Wurde der Fürst zwischenzeitlich gesichtet?
Der Fürst wurde zuletzt an seinem Geburtstag im Februar 2025 in der Öffentlichkeit gesehen. Weder an der Fürstenfeier am 15. August noch bei der Hochzeit seiner Enkelin am 30. August trat er in der Öffentlichkeit auf. In die Kirche hatte er sich durch einen Nebeneingang geschlichen. Begründung der Zeitung «Vaterland»: Wegen eines «Beinleidens». Wie üblich wird in Liechtenstein alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt.
In Wirklichkeit dürfte der Fürst riesige Angst vor den Russen der Zombie-Trusts haben, die nicht mehr an ihre Vermögen kommen. Selbst der Erbprinz war am Fürstenfest, zu dem erstmals Eintrittskarten erforderlich waren, von Leibwächtern umgeben. Aber auch das wird in Liechtenstein totgeschwiegen, um den Einwohnern weiterhin schöne heile Welt vorzuspielen.
Der Mafia-Blog ist aus den Weihnachtsferien zurück! Vielen Dank für die wunderbare Geschichte zu Weihnachten über des Fürsten neue Kleider und viel Glück und Erfolg im 2026!
Kidnapping – das Erfolgsmodell der Mafia. Wie passend für den Mafia-Staat.
Wie der Bericht der Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO enthüllt, ist die Justiz in Liechtenstein willkürlich und politisch beeinflusst.
https://rm.coe.int/fourth-evaluation-round-corruption-prevention-in-respect-of-members-of/1680aec935
Vielleicht suchen die Amerikaner demnächst in Liechtenstein nach «Öl». Sicherlich finden die eine Menge. Ich frage mal beim POTUS nach, wann er dafür Zeit einplant.
Hahaha… Würde mich nicht wundern, wenn die Amerikaner dem lustigen mafiösen Treiben ein Ende setzen. Vielleicht finden sie seltene Erden in Vaduz? Ein wenig Lithium, ein wenig Silber gefällig?
Ohhh, lasst uns bitte in FL ordentlich Öl finden!! Und ich meine nicht Florida!
Trump nimmt sich die Schurkenstaaten vor. Venezuela war schon dran, Kuba, Kolumbien und dem Iran hattet schon gedroht. Liechtenstein dürfte zittern.
Ich würde weder dem Fürsten noch dem Erbprinzen die Hand geben.
Gummihandschuhe und Desinfektionsmittel gibt es günstig bei Amazon.
Europarat über Liechtenstein: «Wirtschaftskriminalität, insbesondere Anlagebetrug und Unterschlagung, scheint auf nationaler Ebene eine relativ häufige Form der ertragsorientierten Kriminalität zu sein»
MONEYVAL, der Expertenausschuss des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hatte festgestellt:
«White-collar crime, in particular investment fraud and embezzlement, seems to be a relatively frequent type of proceeds-generating criminality at domestic level.»
https://rm.coe.int/european-committee-on-crime-problems-cdpc-select-committee-of-experts-/1680716b86
Bei dem heutigen Wissensstand muss wohl jede Bank, jeder Rechtsanwalt, jeder Steuerberater von Liechtenstein dringend abraten, um sich nicht haftbar zu machen.
Maduro grüßt Liechtenstein.
Was sagt eigentlich der Fürst? Not amused?
Die liechtensteiner Mafia ist zwar weniger bekannt als die Cosa Nostra oder die ‚Ndrangheta.
Sie ist weniger hierarchisch organisiert und kaum zu knacken, da sie vor allem auf Familienclans basiert.
Aber sie zeichnet sich durch eine beispiellose Skrupellosigkeit aus und ist eng verflochten mit der Politik.
Die Ähnlichkeiten zu den Clan-basierten kriminellen Strukturen sind offensichtlich.
Die Macht des Stärkeren ….
RICO Act und Magnitsky Act !
Korruption in Liechtenstein: GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und das Staatsoberhaupt in Liechtenstein
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Hat der Fürst nicht Angst, wie Maduro zu enden??
Wen haben denn die Treuhänder zu ihren Repräsentanten gewählt:
Präsident der Treuhänderkammer ist Stefan Wenaweser, von dem jeder Treuhänder weiss, dass er bei einer Akteneinsicht bei Gericht Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen hatte und diese erst nach zwei Hausdurchsuchungen herausgegeben hat.
Vizepräsident war Anton Wyss, der Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern ermöglicht hatte und daher selbst von der US-Behörde OFAC (Office of Foreign Asset Control) sanktioniert wurde.
Die Wahl dieser beiden Personen ist für die Treuhänder und den Finanzplatz überaus problematisch. Sie untergräbt das Vertrauen in die Integrität der Treuhänderbranche und sendet das klare Signal: «Wir Liechtensteiner Treuhänder scheren uns einen Dreck um Governance, Anstand und Ethik.»
Mir tut die Frau des Erbprinzen so leid. Sie dachte, sie würde in ein Märchenland heiraten, bekam dort ihre Kinder und musste die bittere Wahrheit erfahren, in einer Räuberhöhle gelandet zu sein. Jetzt ist sie und sind ihre Kinder im goldenen Käfig gefangen, müssen mit diesem Wissen leben und kommen nicht mehr heraus, die Arme.
Liechtenstein ist ein Kleinstaat, in dem sich Eliten, Politik und Justiz auf engem Raum bewegen – zu eng, um eine saubere Trennung zwischen Nähe und Abhängigkeit zu gewährleisten. Richter und Staatsanwälte werden nicht in einem transparenten Verfahren auf Grundlage fachlicher Exzellenz berufen, sondern häufig durch politische Netzwerke, persönlichen Stallgeruch und letztlich mit Zustimmung des Fürsten selbst. Wenn also der Monarch den Vorsitz im Richterernennungsgremium führt und sogar ein Vetorecht hat, ist von echter Gewaltenteilung kaum noch zu sprechen.
Noch besorgniserregender sind Hinweise darauf, dass Recht nicht neutral angewandt, sondern zugunsten vertrauter Kreise gebogen oder selektiv durchgesetzt wird. Wer im System vernetzt ist, hat weniger zu befürchten als jene, die unbequeme Fragen stellen oder sich gegen etablierte Strukturen stellen. So wird der Rechtsstaat zur Bühne der Loyalität – nicht der Gerechtigkeit.
Lichtenstein ist sowieso schon unter Druck wegen der vielen Skandale im Trust- und Stiftungsbereich, welche anscheinend systemisch in Liechtenstein sind.
Ebenso ist Liechtenstein wegen der etwa 800 verwaisten sog. Zombie-Trusts unter Druck und in der Zange zwischen Russland und den USA.
Jetzt kommt noch weiterer Druck wegen Venezuela hinzu. Die Schweiz hatte sich sofort dazu bereit erklärt, vermögen des ehemaligen Präsidenten Maduro und seiner Familie einzufrieren. Liechtenstein bis dato noch nicht, sich aber ebenso dazu verpflichten müssen. Maduro-nahe stiftungen, Trusts. Anstalten, Vermögensverwaltungsverhältnisse usw. Müssten unverzüglich ausfindig gemacht werden. Sollte dabei etwas «versehentlich übersehen» werden, dürften die USA zu Sanktionen greifen.
Liechtenstein sowie dessen Akteure wie Banken und Treuhänder stehen daher unter ganz massiven Druck, die Risiken für den Finanzplatz sind existenzgefährdend.
Welches Land ist korrupter, Venezuela oder Liechtenstein?
Treuhänder sollen zum Schutz der Landesinteressen verpflichtet werden,schreibt Vaterland …..
„Treuhänder sollen zum Schutz der Landesinteressen verpflichtet werden“
Nachdem mehrfach Finanzplatzakteure international sanktioniert wurden, schlägt die Regierung eine Revision des Treuhändergesetzes vor.
Wird bestimmt wieder ein grosser Lacherfolg, Comedy pur.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/politik/treuhaender-sollen-zum-schutz-der-landesinteressen-verpflichtet-werden-art-616129
Liechtenstein now understands that you don’t mess with the United States—and you don’t get away with it.
Tagesspiegel: «Liechtenstein: Hort der Kriminellen»
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html