Hier ist ihr Geld sicher. Im Prinzip.
Es gibt reiche Menschen, die aus durchaus ehrenwerten Gründen eine Finanzkonstruktion in Liechtenstein wählen, um ihr Geld sicher unterzubringen.
Hier ist man in derWahl des Stiftungszwecks oder der Verwendung des Gelds eines Trusts weitgehend frei. Dass obligatorisch ein Liechtensteiner Treuhänder im allmächtigen Stiftungsrat Einsitz nimmt, nun, wieso nicht.
Auch kompliziertere Konstrukte in Form von Holdings oder Dachgesellschaften, die Vermögenswerte in verschiedenen Jurisdiktionen und Steuerumgebungen koordinieren, kein Problem für einen Liechtensteiner Treuhänder. Akkurate Buchführung, kompetente Anlage, überschaubare Kosten. Dazu die Seriosität von rechtschaffenen Männern und Frauen, die noch wissen, was Berufsehre ist und was sie ihrer Bezeichnung schuldig sind.
Eben Gelder zu treuen Händen entgegennehmen und treulich sorgsam damit umgehen.
Soll’s noch geben im Ländle. Angeblich. Man müsste mal mit der Lupe nachschauen.
Denn in Wirklichkeit schwappen ganze Wellen von Skandalen über den Finanzplatz Liechtenstein, schädigen sein Ansehen dermassen massiv, während Fürst und Regierung zuschauen, dass man sich fragt, wie lange das Treuhänder und Banken noch überleben werden.
Die fragen sich selbst das auch.
Zu ihrem Glück gibt es aber auch reiche Menschen, die aus absolut nicht ehrenwerten Gründen eine Finanzkonstruktion in Liechtenstein wählen, um ihr Geld sicher unterzubringen.
Denn sie haben es nicht auf ehrliche Weise erarbeitet oder erhalten. Sondern ihr Anliegen ist es, Raubgeld, kriminelles Geld, sanktioniertes Geld, Erträge aus Menschenhandel, aus dem Verkauf von Blutdiamanten, aus der Ausbeutung der Bevölkerung, aus Schutzgelderpressung oder Drogenhandel, zu verstauen.
Und zwar so, dass man ihnen natürlich nicht so schnell auf die Schliche kommt.
Es soll Treuhänder im Ländle geben, die solche Angebote zurückweisen. Angeblich. Man müsste mal mit der Lupe nachschauen.
Alle anderen sind gerne bereits, Hilfsdienste dabei zu leisten, solche Gelder einerseits sicher zu verstauen, andererseits vor staatlichen Behörden oder Untersuchungsorganen zu verstecken.
Dabei gibt es ein paar ganz banale Hilfskonstruktionen. Zunächst einmal der Schutz durch das Treuhand- und Anwaltsgeheimnis. Der Treuhänder versichert seiner Liechtensteiner Bank, dass ihm der beneficial owner einer Transaktion bekannt sei und er sich für ihn verbürge. Deshalb stelle er ihm auch ein Anderkonto zur Verfügung.
Kinderleicht, und dafür ist schon mal eine hübsche Gebühr fällig.
Ein zweiter einfacher Trick ist noch simpler. Wieso denn Geld auf eine Liechtensteiner Bank transferieren? Mit treuem Augenaufschlag erscheint der Liechtensteiner Treuhänder bei der Bank seines Vertrauens. Beispielsweise LGT oder LLB. Dort präsentiert er eine Bankbestätigung eines Geldinstituts auf einer kleinen Insel in den Weiten der Meere.
Er habe sich persönlich davon überzeugt, dass diese Bestätigung, dass sein Mandant in der angenehmen Position sei, über Einlagen in der Höhe von 80 Millionen US-$ zu verfügen, der Wahrheit entspreche.
Und aus geschäftlichen Gründen hätte sein Mandat gegen diese Summe als Sicherheit einen Kredit in der Höhe von 40 Millionen $. Natürlich zum üblichen Zinssatz für solche Fälle.
Gerne noch knapp einstellig, aber auch zweistellig sei kein Problem. Ach, und dann sei dann noch ein Kick-back für den Treuhänder fällig nicht wahr.
Der gleiche Trick geht nicht nur mit Bankgarantien, sondern auch mit Grundbuchauszügen und der Wertbestätigung eines Grundstücks mit Meeranstoss und einer hübschen Villa drauf.
Oder gegen die Bestätigung von der Existenz von Goldbarren, Geschmeide oder der Wertschätzung einer renommierten Galerie eines Kunstwerks. Denn schliesslich ist die Beleihung jeweils unter 50 Prozent des Wertes, also absolut sicher.
Stellt sich dann heraus, dass der Mandat des Liechtensteiner Treuhänders ein international gesuchter Verbrecher ist: Himmels willen, wenn er das geahnt hätte.
Und ob es seiner Kenntnis nach versteckte Vermögenswerte gäbe? Da produziert der Treuhänder seinen unschuldigsten Augenaufschlag, legt die Hand aufs Herz und sagt tapfer: nicht, dass ich wüsste …




Wer die Informationen auf dieser Seite liest, kann kaum noch von „bedauerlichen Einzelfällen“ sprechen: Für viele wirkt das, was im Umfeld liechtensteinischer Trusts und Stiftungen geschieht, wie ein eingespieltes System, in dem Treuhänder, Richter, Staatsanwälte und Aufsicht kollusiv zusammenarbeiten. Das Ergebnis erinnert eher an eine hochprofessionelle Betrugsmaschinerie als an einen Rechtsstaat, der seinen Namen verdient.
Umso skandalöser erscheint, dass Fürst und Regierung seit Jahren wegsehen. Dass dieser Zustand einfach hingenommen wird, lässt sich kaum anders deuten als bewusste Duldung — und für manche Beobachter drängt sich sogar der Eindruck auf, dass hier stillschweigend eine Struktur geschützt wird, die längst hätte zerschlagen werden müssen.
Da es in Liechtenstein keine echte Gewaltenteilung gibt, keine Demokratie und der Fürst als Monarch überall die letzte Entscheidung hat, wäre die Verantwortlichkeit des Fürsten für die in Liechtenstein vorherrschende Wirtschafts- und Finanzkriminalität zu überprüfen.
Liechtenstein hat sich als sicher und vertrauenswürdig angepriesen und hat dieses Versprechen über 800 Mal gebrochen. Entweder jahrelang aufgrund krimineller Treuhänder und Richter oder jetzt mit den fallen gelassen Zombie Trusts. Damit ist Lichtenstein als Finanzstandort erledigt.https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Das System Liechtenstein ist entlarvt. Hinter der Fassade vermeintlicher Rechtsstaatlichkeit wurden internationale Vermögenswerte systematisch enteignet – orchestriert durch ein Geflecht aus Treuhändern, Anwälten und mutmaßlich parteiischen Richtern. Die Betroffenen wurden getäuscht, die Justiz instrumentalisiert. Fürst und Politik waren informiert, schwiegen jedoch. Damit hat Liechtenstein sein Vertrauen nachhaltig verspielt.
Sani Abacha war Militärdiktator von Nigeria. Er plünderte in dieser Zeit das Land systematisch aus und ließ über Strohmänner, Banken, Trusts und Stiftungen weltweit Vermögen beiseiteschaffen.
Schätzungen zufolge wurden 3 bis 5 Milliarden US-Dollar aus der Staatskasse abgezweigt. Davon versteckte er etwa 300 Millionen US-Dollar in einer Liechtensteiner Stiftung.
Der Abacha-Fall zeigte international:
– wie leicht Korruptionsgelder in Liechtenstein versteckt werden konnten
– wie defensiv Behörden damals bei Geldwäscheverdacht agierten
– wie stark Trusts, Stiftungen und Treuhänder als Intransparenzinstrumente genutzt wurden
– dass staatliche Stellen nur sehr zögerlich kooperierten
– wie groß der politische Wille war, das System zu schützen
Nigerias verstorbener Despot Sani Abacha hatte 185 Millionen Euro bei Banken in Liechtenstein liegen – nach Erkenntnissen eines Gerichts Schmiergeld vom deutschen Konzern MAN. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-dreckig-unaufrichtig-vulgaer-1.597433
In dem Verfahren über die Rückzahlung der veruntreuten Millionen des nigerianischen Diktators Sani Abacha vertrat der liechtensteiner Rechtsanwalt Ernst Walch die Erben des Diktators und kämpfte gegen die Rückzahlung der veruntreuten Gelder an den betrogenen Staat Nigeria.
Walch kandidierte in der letzten Wahl in Liechtenstein für das Amt des Regierungschefs.
Wenn Liechtenstein jemanden zum Regierungschef gewählt hätte, der sich dafür eingesetzt hat, dass offensichtlich veruntreute Gelder eines nigerianischen Diktators nicht an das betrogene Land zurückfliessen, dann hätte sich Liechtenstein auf das selbe Niveau wie Nigeria gestellt.
Da kommt ein nigerianischer Diktator mit einem dreistelligen Geldbetrag und Liechtenstein ist tatsächlich das einzige Land auf dieser Erde, das solche ganz offensichtlich veruntreuten Gelder annimmt und gleichzeitig von strenger Compliance redet. Was für ein scheinheiliges Land!
Eine Vetterliwirtschaft, die Kriminelle schützt, die das Gefühl der völligen Straflosigkeit haben, hat dazu geführt, dass Liechtenstein jegliche Rechtsstaatlichkeit verloren hat und Willkür herrscht.
Jeder ist mit jedem verwandt, es ist eine Clanstruktur. Vetternwirtschaft, organisierte Familienstrukturen, Netzwerke, die illegalen Aktivitäten wie Veruntreuung decken.
Die engen Verflechtungen von persönlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen spielt in dem kleinen Liechtenstein mit seinen 39.000 Einwohnern eine entscheidende Rolle und schafft die Voraussetzungen für die Wirtschaftskriminalität. Niemand vernadert einen anderen.
Aus zahlreichen übereinstimmenden Schilderungen entsteht in Liechtenstein ein düsteres Bild:
Ein Zusammenspiel von kriminellen Treuhändern mit Richtern und Staatsanwälten soll dafür sorgen, dass Stifter und Begünstigte systematisch entmachtet, ihrer Informationsrechte beraubt und durch fragwürdige Strafanzeigen zermürbt werden sollen. Dann werden die Stiftungen und Trusts durch die Treuhänder geplündert.
Was hier beschrieben wird, sind keine Einzelfälle, sondern ist ein strukturelles Machtkartell, ein System, das Kontrolle ausschaltet und Missbrauch begünstigt. Wenn diese Vorgänge stimmen, kratzt das gefährlich an der Grenze zur schweren und organisierten Kriminalität.
Immer wieder geraten Treuhänder in schwerwiegende Skandale – man denke an den Perry-Skandal, den Bastille-Trust-Skandal (auch bekannt als Bacardì-Skandal), den Hartlaub-Skandal, den Skandal betreffend die saudische Königsfamilie (Asturion-Stiftung), den Treuhänder Norbert Seeger der angeblich 20 Millionen Franken veruntreut haben soll, usw. Auffällig ist, dass in vielen Fällen weder konsequent aufgeklärt noch wirksam sanktioniert wird. Das nährt den schweren Verdacht, dass lokale Akteure geschützt werden – selbst dann, wenn vorsätzlich geltendes Recht verletzt wird.
Beobachter sehen darin ein Muster: Wirtschaftliche Interessen scheinen Vorrang vor Recht zu haben.
Nach außen präsentiert sich Liechtenstein als reformorientiert und regelkonform – etwa durch Kooperation mit der OECD und die Einhaltung von FATF-Standards. Doch die wiederkehrenden Skandale legen nahe, dass strukturelle Schwachstellen bestehen, die Missbrauch begünstigen, während Transparenz oft nur behauptet wird.
Das Ergebnis: Der Vorwurf der Scheinheiligkeit. Ein Land, das sich als vorbildlich inszeniert, toleriert offenbar systemische Probleme im Inneren.
Die offen zutage tretenden wirtschaftskriminellen Strukturen in Liechtenstein lassen für viele Beobachter nur einen Schluss zu: Dieses System gedeiht nicht trotz, sondern im Machtbereich des Fürsten. Wenn ein derartiges Geflecht über Jahre ungestört wachsen kann, stellt sich längst nicht mehr die Frage ob, sondern warum die Staatsspitze untätig bleibt. Eine internationale Untersuchung wäre dringend nötig, um zu klären, ob dieses beharrliche Schweigen lediglich politische Bequemlichkeit ist – oder bereits den Charakter aktiver Duldung, vielleicht sogar struktureller Mitverantwortung trägt.
Der Monarch ist das letzte Mal an seinem 80. Geburtstag im Februar 2025 in der Öffentlichkeit aufgetreten, seither nicht mehr. Hat er sich versteckt vor den wütenden Russen, denen durch die zombie-trusts ihre Vermögen entzogen worden sind?
Die Vorwürfe gegen Liechtensteins Justiz- und Finanzsystem nehmen an Schärfe und Konkretheit zu. Es drängt sich die Frage auf, ob der Fürstenstaat überhaupt noch als verlässlicher Finanzplatz gelten kann. Zahlreiche Betroffene manipulierter und ausgeplünderter Stiftungen und Trusts sehen sich erstmals einem System gegenüber, das den Eindruck struktureller Korruption erweckt. Auf der Gegenseite agieren offenbar eingespielte Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Anwälten, die über Jahre hinweg ein bewährtes Vorgehen kultiviert haben. Während den Opfern das Märchen vom „bedauerlichen Einzelfall“ erzählt wird, profitieren die Beteiligten weiterhin von einem System, das fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien untergräbt.
Liechtenstein ist ein Zwergstaat, in dem sich Eliten, Politik und Justiz auf engem Raum bewegen – zu eng, um eine saubere Trennung zwischen Nähe und Abhängigkeit zu gewährleisten. Richter und Staatsanwälte werden nicht in einem transparenten Verfahren auf Grundlage fachlicher Exzellenz berufen, sondern häufig durch politische Netzwerke, persönlichen Stallgeruch und letztlich mit Zustimmung des Fürsten selbst. Wenn also der Monarch den Vorsitz im Richterernennungsgremium führt und sogar ein Vetorecht hat, ist von echter Gewaltenteilung kaum noch zu sprechen.
Noch besorgniserregender sind Hinweise darauf, dass Recht nicht neutral angewandt, sondern zugunsten vertrauter Kreise gebogen oder selektiv durchgesetzt wird. Wer im System vernetzt ist, hat offenbar weniger zu befürchten als jene, die unbequeme Fragen stellen oder sich gegen etablierte Strukturen stellen. So wird der Rechtsstaat zur Bühne der Loyalität – nicht der Gerechtigkeit.
Wenn der Fürst sich nicht zu dem aufgeflogen System äussert, muss man davon ausgehen, dass er es zumindest duldet.
Die Zeitungen schreiben doch schon ganz offen und unverblümt über die systemimmanente Kriminalität in Liechtenstein, hier der Tagesspiegel:
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Dass es sich bei den unzähligen Skandalen in Liechtenstein nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturiertes, eingespieltes System handelt, welches wieder und wieder angewendet wird, um Trusts und Stiftungen zu kapern und auszurauben, ist inzwischen Allgemeinwissen. Treuhänder und die Justiz arbeiten zusammen und den Opfern wird von ihren liechtensteiner Rechtsanwälten erklärt, es handele sich um ‚bedauerliche Einzelfälle‘, um so das System zu vertuschen und am Laufen zu halten, da alle prächtig an dem System verdienen. Jetzt, wo das System aufgeflogen ist, stehen Fürst und Landesregierung am Pranger und müssen sie sich fragen lassen, ob sie nicht wesentlicher Teil dieses Systems sind.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Der Finanzplatz Liechtenstein ist im freien Fall. Die zahlreichen Skandale haben sich als ein ein System herausgestellt, die 800 Zombie-Trusts beweisen, dass Liechtenstein selbst für nicht sanktionierte Personen kein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Finanzplatz mehr ist.
Stiftungen waren seit jeher gute Netze um dicke und fette Fische zu fangen!
Ich bin stolz darauf, dass ich den Ordnungsbehörden beim Fischen helfen konnte.
Das liest sich alles wie ein Mafia Thriller – nur ist es nicht erfunden, sondern Realität.
„Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht.“
„Zudem wollten die Treuhänder drohende juristische Nachspiele ihrer jahrelangen Praxis abfedern, in dem ihnen die Regierung Rechtssicherheit garantierte. „Weder Kunden noch Treuhänder werden kriminalisiert“, so die Forderung. Behörden, Finanzmarktaufsicht und Gerichte sollten sich als „Dienstleister“ verstehen. Sprich: den Treuhänder über das Gesetz stellen.“ https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden
Einer der aktuellen Skandale ist ein Strafverfahren gegen den liechtensteinischen «Rolls-Royce» Treuhänder Dr. Norbert Seeger, der die größte und einzige vollständige Rolls-Royce-Sammlung weltweit zusammengetragen hatte. Ihm wird vorgeworfen
– Untreue in mindestens 26 Fällen: Die Staatsanwaltschaft erhebt den Vorwurf, dass er in zahlreichen Mandatsfällen Vermögensbetreuungspflichten verletzt hat, was einem strafbaren Vertrauensbruch entspricht.
– Veruntreuung in mehreren Fällen: Ihm wird zur Last gelegt, Kundengelder in erheblichem Umfang unrechtmäßig verwendet zu haben.
– Geldwäsche: Zusätzlich besteht der Verdacht, dass Gelder aktiv in illegale Finanzströme eingebunden oder verschleiert wurden.
Die Staatsanwaltschaft schätzt den Gesamtschaden auf über 20 Millionen Schweizer Franken.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/gesellschaft/staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-oldtimer-treuhaender-art-613499
Das Ansehen des Fürsten dürfte in Anbetracht der Aufdeckung der Machenschaften in seinem Land nicht mehr das sein, was es einmal war.
Die Finanzmafia in Liechtenstein versucht seit Jahren ausländische Erben abzuzocken .Diese kriminelle Vereinigung in Liechtenstein begeht dabei Rechtsbruch und verstößt gegen elementare Rechte !Respekt haben diese nur vor US Behörden wie OFAC …..
Die USA dürften wohl massive Zugeständnisse Liechtensteins erwarten und mit Sanktionen drohen. Sollte Liechtenstein nicht kooperieren, dürfte eine Sanktion nach der nächsten verhängt werden.
Die US Sanktionen gegen involvierte Personen in Liechtenstein ist im Verhältnis zu dem Zwergstaat immens…..
Der Fisch stinkt vom Kopf her, von ganz oben.
Liechtenstein sollte aus dem EWR ausgeschlossen werden. Der EWR hat so gut wie nichts von Liechtenstein, Liechtenstein aber sehr viel vom EWR.
Ebenso sollte Liechtenstein aus dem Europarat ausgeschlossen werden.
Ein Land, das kein Rechtsstaat ist, sollte aus derartigen Organisationen ausgeschlossen werden.
Der Fürst steht im Rampenlicht, er ist der Monarch, er hat überall das letzte Wort, er trägt die politische Verantwortung für das, was in seinem Land passiert. Er soll sich jetzt erklären, weshalb in seinem Land die Finanzkriminalität ungehindert blüht.
Es dürfte doch klar sein, dass der Fürst und der Erbprinz über die kriminellen Maschen bestens informiert sind. Dass sie nichts dagegen unternehmen, spricht Bände.
So etwas wie die Zombie Trusts hat es noch nie gegeben: Hunderte Kunden kommen nicht mehr an ihr Geld. So etwas zerstört doch den Ruf und das Image eines „Finanzplatzes“.
Liechtenstein ist wohl das gefährlichste Sumpfgebiet Europas.
Der Bund titelt: Internationale Finanzkriminalität – Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
Das Fürstentum präsentiert sich seit Jahren als sauberen Finanzplatz. Nun erschüttern neue Skandale das Selbstbild. Es geht um Mafia-Geschäfte und veruntreute Staatsgelder aus Venezuela.
https://www.derbund.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Ohne eine schnelle Lösung kann die Zombie-Trust-Krise auf den breiteren Finanzsektor übergreifen, der das Rückgrat der liechtensteinischen Wirtschaft bildet. Das kann von einer Zombie-Trust-Krise sehr schnell zu einer Finanzkrise in Liechtenstein führen und die Stabilität des Finanzsektors insgesamt stark gefährden
Inzwischen dürfte es wirklich offensichtlich sein, dass in Liechtenstein ein kriminelles System vorherrscht, mit welchem in Liechtenstein Trusts und Stiftungen gekapert und geplündert werden. Dabei dürfte es sich um organisierte Kriminalität handeln. Der Fürst und der Erbprinz können lesen und können nicht behaupten, dies sei ihnen nicht bekannt. Das sie dies unter den Teppich kehren, lässt tief blicken.
Das System ist aufgeflogen, Liechtensteins Fassade ist ab!
Nächstes Jahr ist grosse Jubiläumsfeier in Liechtenstein: 20 Jahre organisierte Kriminalität.
Bei der Vielzahl der hier aufgeführten Fälle kommt man tatsächlich zu der Überzeugung, dass es sich in Liechtenstein um organisierte Wirtschaftskriminalität in enormen Ausmass handelt.
Erst hat Liechtenstein russische Kunden angeworben, dann wurden etwa 800 Trusts fallengelassen und zu Zombie Trusts, bei denen selbst nicht sanktionierte Russen nicht mehr an ihr Geld kommen. Damit hat sich Liechtenstein als Finanzstandort selbst zerstört.
Diese Webseite hat jahrelange systematische Finanzkriminalität in Lichtenstein aufgezeigt. Die Frage ist nun, wen die Verantwortlichkeit dafür trifft. Den Fürsten, die Regierung? Beide?
Ist doch leicht zu durchschauen.
Von wegen Märchenland und Finanzplatz – Liechtenstein ist – wie die Zeitung Tagesspiegel getitelt hat – ein Hort der Kriminellen.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Geldsorgen wird es vermutlich keine geben in Liechtenstein. Aber massive Sorgen vor Sanktionen durch die US-Behörde des US-Finanzministeriums Office of Foreign Asset Protection (OFAC). In keinem Land sind im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Personen sanktioniert wie in Liechtenstein. Und dies schon vor den Zombie Trusts, also bevor die etwa 800 Trusts und Stiftungen von den Treuhändern fallengelassen worden sind wie heisse Kartoffeln, weil sie Angst vor den OFAC-Sanktionen haben. Die USA haben die liechtensteiner Treuhänder und Banken im Fokus. Sollte Liechtenstein nicht kuschen, so hagelt es Sanktionen.
Liechtenstein entlarvt: Rechtsstaat nur Fassade – Vermögen systematisch enteignet. Fürst & Politik wussten, schwiegen. Vertrauen verspielt.
Ist der Fürst untergetaucht? Die Zombie Trusts und die Enthüllungen haben die Reputation und Vertrauenswürdigkeitseines Landes zerstört.