Ist’s Fahrlässigkeit, Schmerzfreiheit oder zunehmende kriminelle Energie?
Nicht, dass es früher viel besser gewesen wäre. Aber es ist verblüffend, wie mit steigender Kadenz in beliebig vielen internationalen Finanzskandalen der Name Liechtenstein auftaucht.
Genauer gesagt der Name von Treuhändern und Banken im Ländle.
Ein kurzer Überblick, lediglich aus den letzten fünf Jahren.
1. Russland-Sanktionen & „Zombie-Trust“-Krise
Viele Treuhänder und Verwaltungsräte kündigten aus Angst vor US-Sanktionen ihre Mandate. Ergebnis: Hunderte Trusts ohne Organe – rechtlich existent, faktisch handlungsunfähig. Die Vermögenswerte verlottern, Fürst und Regierung fällt keine Lösung ein.
2. US-Druck auf Liechtenstein wegen russischer Vermögen
Ganz allgemein drängen die USA Liechtenstein, konsequent gegen Sanktionsumgehung russischer Eliten vorzugehen. Viele dieser Strukturen halten Vermögen von Oligarchen wie Vladimir Potanin und Gennadi Timtschenko (beides enge Putin-Verbündete).
3. OFAC-Sanktionen gegen Sequoia Treuhand Trust
Die US-Sanktionsbehörde OFAC setzte 2023 die in Ruggell ansässige Sequoia Treuhand Trust Reg. auf die SDN-Liste im Programm Russia-EO14024. Sequoia Treuhand habe russische Eliten wie Gennadi Timtschenko und Personen aus dem Umfeld von Alischer Usmanow unterstützt. Über verschachtelte Firmenkonstrukte wurden u. a. Yachten, Offshore-Holdings und Luxusimmobilien abgesichert.
4. René Benko / Signa – Liechtensteiner Stiftungen & Ermittlungen
Die Ingbe-Stiftung (Schaan) ist eine liechtensteinische Stiftung, benannt nach Benkos Mutter, gegründet 2014. Laut dem Magazin News wurde sie zum „Dreh- und Angelpunkt“ für diskrete Vermögensverschiebungen im Benko-System. Parallel existiert die Arual-Stiftung (Vaduz), die u. a. eine Villa am Gardasee hält; beide Stiftungen werden eng mit Benkos Vermögen in Verbindung gebracht.
In liechtensteinischen Schliessfächern der Familie-Stiftungen sollen zeitweise Goldbarren im Wert von bis zu ~80 Mio. € gelegen sein, verteilt auf LGT, VP Bank und LLB. Im März 2025 habe eine Benko-Stiftung in Liechtenstein rund 360 kg Gold (~30 Mio. €) verkauft; das löste u. a. Geldwäsche-Verdachtsmeldungen aus.
5. Internationale Ermittlungen gegen Riad Salame (Libanon)
Gegen den damaligen libanesischen Zentralbankchef Riad Salame wird weltweit wegen Geldwäsche ermittelt. Liechtenstein taucht hier als Teil eines multi-jurisdiktionalen Geldwäschenetzwerks auf (Frankreich, Schweiz, Luxemburg, Libanon, Liechtenstein).
6. FIU-Berichte: Komplexe globale Geldwäsche-Cases mit Liechtenstein-Bezug
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Im Jahresbericht 2024 wird ein besonders komplexes Geldwäscheschema beschrieben, das sich über drei Kontinente erstreckte – mit Prepaid-Karten, Kryptowährungen und einem Freizeitpark in der Karibik als Teil der Verschleierungskette.
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Die Zahl der Verdachtsmeldungen (STRs) ist 2024 auf über 3.000 gestiegen – rund 50 % mehr als im Vorjahr, was u. a. auf Sanktionsumgehung und organisierte Kriminalität zurückgeführt wird.
- Liechtenstein ist weiterhin Knotenpunkt komplexer internationaler Geldflüsse, und die Behörden stoßen regelmäßig auf sehr grosse, global vernetzte Fälle.
7. Zygmunt-Solorz-Affäre: Familienstreit um Vermögen in Liechtensteiner Strukturen
Beim polnischen Milliardär Zygmunt Solorz (Medien- & Telekom-Tycoon) gibt es einen harten Familienstreit um die Nachfolge und Kontrolle seiner Vermögensstrukturen. Ein Teil davon läuft über Stiftungen / Vehikel in Liechtenstein, die zentrale Unternehmensbeteiligungen halten. Ein Gericht in Liechtenstein entschied gegen Solorz, setzte einen unabhängigen Trust-Administrator ein und wurde damit Schauplatz eines hochpolitischen und wirtschaftlich relevanten Nachfolgestreits.
8. Internationale Bewertungen: hohes Risiko durch Offshore-Geschäft
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Der GRECO-Bericht 2025 zu Korruptionsprävention beim politischen Spitzenpersonal (inkl. Fürst) lobt Reformen, weist aber auf Transparenz- und Integritätsrisiken hin.
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Parallel kritisieren NGOs wie Tax Justice Network Liechtenstein weiterhin als Hoch-Secrecy-Jurisdiktion, die Steuervermeidung und illegale Finanzflüsse erleichtern kann
9. Benko-Folgefälle: Geldflüsse & neue Verdachtsmomente
Geldflüsse aus Immobilienverkäufen (z. B. „Meinl-Haus“ in Wien), bei denen zig Millionen direkt an die Ingbe-Stiftung in Liechtenstein gingen und nun von der österreichischen WKStA untersucht werden. Artikel zu „Benkos verstecktes Gold“ und „Benko-Bunker“ zeichnen das Bild eines Stiftungs-Bunkers in Vaduz, in den kurz vor / während des Signa-Zusammenbruchs Vermögenswerte (Gold, Kunst, Luxusimmobilien) verschoben wurden.
10.Fall Treuhänder B.
Er soll für Benko-nahe liechtensteinische Stiftungen gearbeitet haben, hatte zeitweise Organfunktionen in der Ingbe-Stiftung sowie weiteren Zwischenstiftungen, die nach dem Signa-Zusammenbruch unter erhöhte behördliche Prüfung geraten sind.
Es geht um den Vorwurf, dass Treuhänder nicht nur verwaltet, sondern aktiv Vermögensverschiebungen ermöglicht haben. Darunter Goldbewegungen, Immobilienübertragungen, Cash-Umleitungen kurz vor Insolvenzen.
Der Name „B.“ taucht in Recherchen als eine der Schlüsselfiguren im operativen Stiftungsmanagement auf — nicht als politischer Entscheidungsträger, sondern als technischer Ermöglicher.
Und so weiter und so fort. Dann hätten wir noch zwei seit Jahren andauernde Megaskandale um die die Witwe Bacardí und das Vermögen eines verstorbenen saudiarabischen Scheichs.
Plus all die Skandale, bei denen das Ländle bislang den Deckel draufhalten konnte.
Aber sicher: alles bedauerliche Einzelfälle. Wer’s glaubt, glaubt wohl auch an den Nikolaus.




Unfassbar, wie viel Kriminalität in einem Zwergstaat mit 10 x 20 km Platz findet!
Die Zeitungen schreiben doch schon ganz offen und unverblümt über die massive Kriminalität in Liechtenstein, hier der Tagesspiegel:
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Liechtenstein ist doch nur noch für Verbrecher, die aus kriminellen Geschäften erbeutete Gelder verstecken wollen.
Und mitten in dem kriminellen Trubel: der Fürst, der so tut, als sei sein Land das seriöse und vertrauenswürdige, streng katholische Märchenland.
Kein Wunder, dass der Fürst seit Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen war, weder am Staatsfeiertag, noch bei der Hochzeit seiner Enkelin.
Der 80. Geburtstag am 13. Februar 2025 war der letzte bekannte Anlass, bei dem Hans-Adam II. öffentlich und offiziell aufgetreten ist. Der Ausfall bei der Staatsfeier im August deutet darauf hin, dass seine Präsenz bei öffentlichen Anlässen derzeit vermutlich eingeschränkt ist – vermutlich aus wichtigen Gründen… wie den Zombie Trusts und vor Wut rasenden Russen?
Der Fürst wurde seit Februar 2025 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen, wahrscheinlich hat er Todesangst wegen der Hunderten Russen, die wegen der Zombie-Trusts nicht mehr an ihr Geld kommen. Und der Erbprinz war am Staatsfeiertag, zu dem man erstmals nur mit Eintrittskarten Zugang hatte, die es in den liechtensteiner Gemeinden gab, von Leibwächtern umgeben. Die Zombie-Trusts und deren Eigentümer lassen grüssen.
Ist der Fürst überhaupt noch in Liechtenstein? Oder ist er aus Furcht vor den zürnenden Russen, denen ihre Vermögen weggenommen worden sind, geflohen?
Und die genannten Skandale sind nur die Spitze des Eisbergs…
Das Problem der Menschen ist, dass sie, wenn sie die Spitze des Eisbergs (hier Fürstentum Liechtenstein) sehen können, meist die Augen vor dem tiefen, dunklen Eisberg unter der Wasseroberfläche verschliessen. Aus Hass, aus Angst, aus Verdrängung und vor allem aus Scham. Weil sie selbst tief im Dreck des Eisklumpens gefangen sind …
Aus zahlreichen übereinstimmenden Schilderungen entsteht in Liechtenstein ein düsteres Bild:
Ein Zusammenspiel von kriminellen Treuhändern mit Richtern und Staatsanwälten soll dafür sorgen, dass Stifter und Begünstigte systematisch entmachtet, ihrer Informationsrechte beraubt und durch fragwürdige Strafanzeigen zermürbt werden sollen. Dann werden die Stiftungen und Trusts durch die Treuhänder geplündert.
Was hier beschrieben wird, sind keine Einzelfälle, sondern ist ein strukturelles Machtkartell, ein System, das Kontrolle ausschaltet und Missbrauch begünstigt. Wenn diese Vorgänge stimmen, kratzt das gefährlich an der Grenze zur schweren und organisierten Kriminalität.
sicher, man darf über die korrupten und kriminellen Machenschaften anderer klagen!
Die Frage ist immer, inwieweit man selbst in solche Handlungen verstrickt ist.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der sauberste im ganzen Land?
Ohne Billigung von Fürst und Regierung und ohne Unterstützung durch die Justiz wäre das alles nicht möglich
So eine massive Ansammlung von Kriminalität in so einem winzigen Land! Das muss man erst einmal schaffen.
Was in der Vetternwirtschaft in Liechtenstein liebevoll als „zemma hälfa“ bezeichnet wird, wird in anderen Ländern schwere und organisierte Kriminalität genannt.
Strafverfahren gegen Fehlurteile sind in Liechtenstein ausdrücklich ausgeschlossen.
Damit ist der Wildwest-Justiz in Liechtenstein Tür und Tor geöffnet.
Questionnaire 2022 of the 1st Study Commission IAJ-IUM “Disciplinary
proceedings and the judicial independence” (response by the Liechtenstein
Assocation of Judges [VLR])
https://www.iaj-uim.org/iuw/documents/report-for-the-1st-study-commission-2022-liechtenstein/?wpdmdl=153177&refresh=6731169ae5e9a1731270298
2020er Eval-Bericht: Bedenken zu Interessenkonflikten, Teilzeit-Richtern (zugleich Anwälte), nur wenige disziplinarische Maßnahmen, Unsicherheiten bei Ethik & Kontrolle.
https://www.llv.li/serviceportal2/amtsstellen/amt-fuer-auswaertige-angelegenheiten/bekaempfung-von-korruption/greco-eval4rep20194-final-en-liechtenstein.pdf
2024 Interim Compliance Report: Programm mit offenen Empfehlungen; bei 15 Empfehlungen zu Richtern & Staatsanwaltschaft wurden erst 10 vollständig umgesetzt, 5 teils, 1 offen.
Formal gilt in Liechtenstein eine unabhängige Justiz mit klarer Verfassungsbefestigung.
In der Realität gibt es jedoch folgende Defizite:
Einfluss des Fürsten und Teilzeit-Richter können tatsächliche Unabhängigkeit einschränken.
Einige GRECO-Empfehlungen zur Stärkung von Ethik, Transparenz und Kontrolle sind noch offen.
Umstrukturierungen im Gerichtssystem wurden wegen Bedenken zur Rechtsstaatlichkeit abgelehnt.
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2021/690623/EPRS_BRI%282021%29690623_EN.pdf
Die Justiz ist formal unabhängig – in der Praxis sind aber strukturelle & institutionelle «Herausforderungen» geblieben. Die laufenden Reformen und GRECO-Forderungen zielen darauf ab, Befangenheit zu reduzieren, Transparenz und Qualität zu erhöhen und das Justizsystem insgesamt sicherer zu machen.
Das Problem der Menschen ist, dass sie, wenn sie die Spitze des Eisbergs (hier Fürstentum Liechtenstein) sehen können, meist die Augen vor dem tiefen, dunklen Eisberg unter der Wasseroberfläche verschliessen. Aus Hass, aus Angst, aus Verdrängung und vor allem aus Scham. Weil sie selbst tief im Dreck des Eisklumpens gefangen sind …
Die Zahl der schwerwiegenden und detaillierten Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz- und Finanzsystem steigt unübersehbar. Immer dringlicher stellt sich die Frage, ob Liechtenstein seinen Anspruch, ein glaubwürdiger und rechtsstaatlich verlässlicher Finanzplatz zu sein, überhaupt noch einlösen kann. Zahlreiche Betroffene treten erstmals an die Öffentlichkeit und berichten von Strukturen, die den Eindruck tiefgreifender systemischer Missstände und korruptionsähnlicher Praktiken erwecken.
Zugleich entsteht das Bild eingespielter Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein hochgradig routiniertes Vorgehen etabliert haben. Während Geschädigten oft die vertraute Formel vom „bedauerlichen Einzelfall“ präsentiert wird, scheint ein kleiner Kreis von Akteuren weiterhin von einem System zu profitieren, das grundlegende rechtsstaatliche Standards aushebelt und demokratische Kontrolle unterläuft.
Mann kann es kaum glauben, in wie viele Skandale, Affären und kriminelle Aktivitäten Liechtenstein involviert ist.
Fürstliche Geschäfte
Liechtenstein hat sich vom Schwarzgeld verabschiedet. Dafür schaden jetzt Treuhänder der Reputation des Landes.
Auch Professor Martin Schauer, der die Liechtensteiner Regierung bei der Reformierung des Stiftungsrechts beriet, kritisiert in Vaterland «Rechtsunsicherheit» für den Begünstigten und Mandatsverträge als «willkommenes Mittel für Haftungsbefreiung». Immer häufiger und oft vergeblich kämpfen Stifter juristisch gegen ihre eigenen Stiftungsräte oder Treuhänder. Nicht selten fällt dabei der Name Angelika Moosleithner-Batliner.
https://liechtensteinwegwerfartikel.blogspot.com/2018/04/betrugs-und-abzock-system-liechtenstein.html
FAZ in aller Deutlichkeit:
Luxusleben auf Kundenkosten: Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Ich war Staatsanwalt in der Schweiz nahe Liechtenstein. Was wir erlebt haben mit Liechtenstein spottet jeder Beschreibung. Anzeigen gegen Liechtensteiner Staatsbürger wegen Veruntreuungen bei Stiftungen wurden dort trotz klarer Sach- und Rechtslage verzögert und schlieslich eingestellt. Eine Voreingenommenheit war klar ersichtlich. Die Opfer kamen nur selten zu Recht.
In 2025 wurde das Finanz- und Trust-System von Liechtenstein erneut unter Druck gesetzt — insbesondere wegen vermuteter Geldwäsche und Verbindungen zu sanktionierten russischen Vermögen. Das sorgt international für Misstrauen gegenüber dem Fürstentum. Die Schweiz lässt eine «neue Vorsicht» walten und geht auf Distanz zu Liechtenstein.
Die USA als Weltpolizei wird sich wegen der enormen Vermögenswerte in den Zombie Trusts der causa Lichtenstein annehmen.
Dass Liechtenstein korrupt ist, steht in allen Zeitungen, so wie hier:
Internationale Finanzkriminalität: Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Man sollte die Rolle des Fürsten bei der organisierten Kriminalität in Liechtenstein von einem internationalen Gremium untersuchen lassen.
The volume of scandals and controversies in Liechtenstein is deeply concerning, and the international community, along with global institutions, should step in.
In Liechtenstein treffen ausgekochte Profi-Kriminelle auf nichtsahnende, naive Kunden, die erst einige Zeit brauchen, bevor sie verstehen, was für ein perfides, ausgeklügeltes Spiel hier gespielt wird.
Liechtenstein sollte auf Schwarze Listen für Geldwäsche, Korruption, Steuerflucht gesetzt werden und es sollte international vor Liechtenstein gewarnt werden.
Dieser Blog hat offengelegt, das in Liechtenstein Trusts und Stiftungen systematisch geplündert werden. Das Land Liechtenstein, seine Regierung und sein Staatsoberhaupt sollten dafür Verantwortung gezogen werden.