Die Machenschaften um das Bacardí-Erbe schlagen alles andere.

Eigentlich wollte der Mitbesitzer der weltberühmten Rum-Marke für seine Tochter etwas Gutes tun. Also errichtete Luís Bacardí kurz vor seinem Tod eine Stiftungsstruktur in Liechtenstein, in der rund 800 Millionen Dollar lagern.

Bestimmt ist das Geld für seine Tochter, verwaltet wurde es von seiner Witwe Monika Bacardí. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit hätte seine Tochter die volle Verfügungsgewalt erhalten sollen.

Hätte. Denn das hätte bedeutet, dass die Liechtensteiner Treuhänder ihre Hände aus den Geldtöpfen der Stiftung hätten nehmen müssen. Der bekannte Treuhänder Bernhard Lorenz wusste das zu verhindern.

Unterstützt von der fürstlichen Justiz kübelte er zunächst die Witwe Bacardí aus dem Stiftungsrat und anderen Entscheidungsgremien. Dann verweigerte er ihrer inzwischen volljährigen Tochter den Einsitz und den Zugriff. Zwei völlig illegale Machenschaften, die überall ausserhalb von Liechtenstein nicht möglich gewesen wären.

Dieser Bastille-Trust verfügte unter anderem über Konten in der Schweiz. Nachdem auch in diesem Fall die Fürstenjustiz alle Versuche der Bacardís, wieder in Besitz des ihnen zustehenden Vermögens zu gelangen, abgeschmettert hatte, erstritten sie ein Urteil in der Schweiz, das ihnen Zugriff auf diese Konten ermöglicht hätte.

Hätte, denn kurz vor Eintritt der Rechtskraft räumte Treuhänder Lorenz diese Konten ab und transferierte sie ins für ihn sichere Liechtenstein.

Ein klarer Beweis dafür, dass es deutliche Unterschiede zwischen einem Rechtsststaat wie der Schweiz und einem absolutistisch regierten Unrechtsstaat wie Liechtenstein gibt.

Um weitere unangenehme Versuche von Übergriffen zu verhindern, wurde Witwe Bacardí und ihre Tochter inzwischen konsequent aus sämtlichen Funktionen in Gesellschaften entfernt, die mit den Bacardí-Aktien in Verbindung stehen.

Es ist offensichtlich: die legitimen Besitzer und Nutzniesser dieses erklecklichen Vermögens sind die Tochter des Stifters und ihre Mutter als Verwalterin.

2019 ist die Tochter volljährig geworden und hätte somit das Recht gehabt, diesen Besitz anzutreten. Stattdessen wurde ihr das verweigert und ihre Mutter systematisch aus allen Konstruktionen dieser Stiftung entfernt. Darüber hinaus rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften in Liechtenstein entfernt, die die Aktienpakete der Bacardi Ltd.-Gruppe halten.

Ob sich die sich bereichernden Treuhänder und ihr Klüngel jemals wieder vom Zugriff auf diese 800 Millionen trennen müssen, steht in den Sternen. In Liechtenstein ist bislang jedes Gerichtsverfahren – trotz glasklarer Rechtslage – zu Ungunsten der Bacardís ausgegangen. Daher versuchen sie es nun in anderen Jurisdiktionen.

Was dabei zählt, ist der anhaltende Zugriff von Lorenz & Co. Da sie faktisch niemandem Rechenschaft schuldig sind, können sie sich die Taschen mit Honorarnoten und Ähnlichem füllen.

Nehmen wir an, dass mit allen Schikanen eine Verwaltungsgebühr im sechsstelligen oder siebenstelligen Bereich abgeknipst wird. Vorwände gibt es genug ((internationaler Vertrieb, Reporting für mehrere Jurisdiktionen, Investmentstrukturierung, Governance, Risiko- und Compliance-Überwachung und Blabla).

Nehmen wir also bescheiden an, dass so pro Jahr ein Betrag zwischen einer und fünf Millionen zustande kommt. Plus natürlich die Rechtskosten zur Abwehr der berechtigten Ansprüche der Bacardís, die perverserweise von deren Stiftung bezahlt werden.

Das bedeutet also, dass in den letzten Jahren mutmasslich fünf bis 25 Millionen veruntreut wurden.

Durch Liechtensteiner Treuhänder, die damit ihre Berufsbezeichnung ad absurdum führen.

Wobei der Fall Bacardí der sicherlich grösste, aber nicht der einzige ist.

25 Kommentare
  1. Nussknacker
    Nussknacker sagte:

    Wenn Treuhänder Ihre kriminellen Machenschaften in Liechtenstein nicht erfolgreich ausführen können ,schicken Sie Ihre hartnäckigen Mandanten zur Kanzlei LNR…

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    • LNR
      LNR sagte:

      Die Rechtsanwälte von LNR, Bernhard Lorenz, Oliver Nesensohn und Wolfgang Rabanser sind in viele Fälle involviert:

      Bacardi-Skandal: Bernhard Lorenz

      Hartlaub-Skandal: Wolfgang Rabanser

      Asturion-Skandal: Stiftung des Verstorbenen, saudischen Königs Fahd):
      Bernhard Lorenz
      Wolfgang Rabanser

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    • Der nächste grosse Skandal in Liechtenstein
      Der nächste grosse Skandal in Liechtenstein sagte:

      Streit um Luxusimmobilien: Witwe von saudischem König liegt im Clinch mit liechtensteinischer Stiftung

      Vor seinem Tod gründete König Fahd in Liechtenstein zwei Stiftungen. Diese Stiftungen sollten seiner Witwe zugutekommen. Die Witwe des Königs erhebt nun Anspruch auf die Immobilien, doch die Stiftungen verweigern die Herausgabe. Es geht um mehrere hochpreisige Anwesen, darunter ein Anwesen an der Côte d’Azur.
      https://www.vaterland.li/liechtenstein/gesellschaft/witwe-von-saudischem-koenig-liegt-im-clinch-mit-liechtensteinischer-stiftung-art-597168

      Die Stiftungen argumentieren, dass die Witwe nicht mehr begünstigt sei – was sie bestreitet.

      Typisches Verhalten Liechtensteiner Treuhänder: es wird behauptet, der Begünstigte sei gar nicht mehr begünstigt. Soll doch der Begünstigte zu dem nicht neutralen Gericht in Liechtenstein gehen und versuchen, dort sein Recht zu erhalten. Lautes Gelächter! In der Zwischenzeit, also ein paar Jahre lang, haben die Treuhänder dann völlig unkontrollierten Zugriff auf das Stiftungsvermögen und können sich selbst die absurdesten Honorare genehmigen. Wenn sie Pech haben, erhält der Begünstigte nach vielen Jahren doch sein Recht und haben sich die liechtensteiner Treuhänder und ihre Rechtsanwälte nur um Millionen aus der Stiftung bereichert. Wenn die Begünstgten Pech haben (bzw. die Treuhänder die Richter gut genug behandelt haben), stellen die Gerichte fest, dass der Begünstigte gar nicht mehr Begünstigter ist. Dann müssen die Treuhänder selbst einen neuen Begünstigten finden,,,,,, z.B. sich selbst oder ihre eigenen Stiftungen. Was wären bei zwei Luxusanwesen in Südfrankreich schon ein paar Millionen Franken für ein entgegenkommendes Urteil, wenn die Treuhänder doch das gesamte Stiftungsvermögen haben können?

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  2. Kriminelle Netzwerke in Liechtenstein
    Kriminelle Netzwerke in Liechtenstein sagte:

    Es ist bekannt, dass kriminelle Netzwerke in Liechtenstein, bestehend aus kriminellen Treuhändern und Richtern reihenweise Stiftungen und Trusts in ihre Gewalt bringen und diese plündern. Und das alles vor den Augen des Fürsten und der Landesregierung, die so tun, als wüssten sie von nichts.

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  3. Warnung vor Liechtenstein
    Warnung vor Liechtenstein sagte:

    Die Zahl der schwerwiegenden und detaillierten Vorwürfe gegen das liechtensteinische Justiz- und Finanzsystem steigt unübersehbar. Immer dringlicher stellt sich die Frage, ob Liechtenstein seinen Anspruch, ein glaubwürdiger und rechtsstaatlich verlässlicher Finanzplatz zu sein, überhaupt noch einlösen kann. Zahlreiche Betroffene treten erstmals an die Öffentlichkeit und berichten von Strukturen, die den Eindruck tiefgreifender systemischer Missstände und korruptionsähnlicher Praktiken erwecken.

    Zugleich entsteht das Bild eingespielter Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein hochgradig routiniertes Vorgehen etabliert haben. Während Geschädigten oft die vertraute Formel vom „bedauerlichen Einzelfall“ präsentiert wird, scheint ein kleiner Kreis von Akteuren weiterhin von einem System zu profitieren, das grundlegende rechtsstaatliche Standards aushebelt und demokratische Kontrolle unterläuft.

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  4. Bacardi Skandal
    Bacardi Skandal sagte:

    Der Rechtsanwalt und Mit-Trustverwalter Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser) beantragt die Abberufung der Witwe von Lord Bacardi, der den Trust für seine Frau und die gemeinsame Tochter gegründet hatte. Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht beruft Lady Bacardi mit der Begründung ab, sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die ihrer minderjährigen Tochter vertritt. Zum einen ist dass ihre gesetzliche Pflicht, zum anderen hat die Tochter sobald sie volljährig war, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt. Aufgrund der Genehmigung der Tochter hätte ihre Mutter nicht mehr abberufen werden können..Bernhard Lorenz trägt noch vor, dass die Genehmigung der Tochter nicht wirksam gewesen sei, da die Tochter bei Abgabe der Genehmigung erst vier Tage volljährig gewesen ist (was für ein Unsinn!). Richter Mag. Stefan Rosenberger ignoriert die Genehmigung der Tochter einfach und beruft die Mutter aus der Trustverwaltung ab. Das Obergericht, 1. Senat unter Richter Ungerank bestätigt erwartungsgemäss die Entscheidung von Richter Rosenberger.

    Witwe Bacardi erhält anders als in Liechtenstein in der Schweiz Recht und erwirkt in der Schweiz ein Gerichtsurteil, dass sie Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts erhält. Was macht Treuhänder Bernhard Lorenz kurz vor Rechtskraft des Urteils? Er räumt das Konto ab und verfrachtet das Geld nach Liechtenstein.

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    • Was für eine Justiz!
      Was für eine Justiz! sagte:

      In dem Rechtsstreit der vorerwähnten Sache führt Richter am Fürstlichen Landgericht Mg. Stefan Rosenberger in seinem Beschluss vom 20. Januar 2022 wörtlich aus:

      «Mit Schriftsatz vom 18.12.2019 (ON x) regte RA Dr. Bernhard Lorenz LL.M. „in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxx xxxxxxxx Trust» an, das Fürstliche Landgericht als Aufsichsgericht wolle von Amts wegen u.a. RA Dr. xxxxxxxxxxxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx für ein weiteres Jahr zu Treuhändern des The Bastille Trust bestellen und dazu einen Amtsbefehl erlassen und die Genannten bis vier Wochen nach rechtskräfigem Abschluss des aufgrund dieser Mitteilung allenfalls eingeleiteten Aussersteitverfahrens zu einstweiligen zusätzliche Treuhändern des xxx xxxxxxxx Trust, in eventu zu Treuüberwachern, bestellen.
      Noch am selben Tag erliess das Erstgericht einen Beschluss (ON x), mit welchem es Folgendes aussprach:
      „Die Treuhänder Dr. xxxxxxxxx xxxxx xxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx sind auch nach dem 31.12.2019 bis auf weiteres Treuhänder des xxxxxxxx Trust.»»

      Es ist bemerkenswert, dass der Richter am Fürstlichen Landgericht Mag. Stefan Rosenberger einen Antrag von Rechtsanwalt Dr. Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorernt Nesensohn Rabanser) in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxxxxxxx Trust AM SELBEN TAG, verbeschieden hat. AM SELBEN TAG, an welchem der Antrag von Rechtsanwalt Lorenz, dem Mit-Trustverwalter von Monika Bacardi und Antragsteller ihrer Abberufung den Antrag gestellt hatte.

      AM SELBEN TAG… wenn es PRO Liechtensteiner Treuhänder ist

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  5. «Kriminelle Vereinigung»
    «Kriminelle Vereinigung» sagte:

    Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.»

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  6. Wo ist der Fürst
    Wo ist der Fürst sagte:

    Der Fürst hat sich seit Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt, hat er Angst vor den Russen, die wegen der zombie trusts nicht mehr an ihre Vermögen kommen?

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  7. So machen es also die Treuhänder in Liechtenstein
    So machen es also die Treuhänder in Liechtenstein sagte:

    Eine wahre Empfehlung für den Stiftungsstandort Liechtenstein!
    Jeder Rechtsanwalt, Steuerberater usw., der nicht ausdrücklich seinen Mandanten von einer Stiftung oder einem Trust in Liechtenstein abrät, macht sich vermutlich seinem Mandanten gegenüber schadenersatzpflichtig.

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  8. WELT: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
    WELT: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen sagte:

    WELT: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
    Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html

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  9. Sebastian Wetzel
    Sebastian Wetzel sagte:

    Der Bacardì-Skandal ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie in Liechtenstein vom Stifter eingesetzte Verwalter von Trusts oder Stiftungen mithilfe des Gerichts «entfernt» werden können und dann die Stiftungen oder Trusts unkontrolliert ausgenommen werden können.

    Allein schon wegen dieses Skandals erweist sich Liechtenstein als unzuverlässiger Finanzplatz.

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  10. Skandale zerstören Liechtenstein als Finanzplatz
    Skandale zerstören Liechtenstein als Finanzplatz sagte:

    Jeder, der diesen Blog verfolgt, kennt die Skandale.

    Bacardi-Skandal, bei dem Treuhänder Bernhard Lorenz die vom Gründer des Trusts eingesetzte Witwe mit Hilfe des Gerichts aus der Verwaltung werfen lässt und diese dann von dem Trust fern hält.

    Perry-Skandal, wo der Stifter selbst rausgeschmissen und ihm sein Vermögen geraubt wird.

    Hartlaub-Skandal, wo ein vom Stifter eingesetzter Verwalter rausgeschmissen wird und sich die zwei Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger CHF 800‘000 Honorare im Jahr aus der Stiftung nehmen, pro Kopf!

    Karajan-Stiftung, wo sich der Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner als Stiftungsratshonorar CHF 100‘000 pro Jahr selbst genehmigt, wo vielleicht CHF 10‘000 vom Stifter genehmigt worden wären.

    Norbert Seeger, der die größte Rolls-Royce, Sammlung der Welt hatte und gegen den jetzt ein Strafverfahren eingeleitet worden ist, weil er angeblich 20 Mio. veruntreut haben soll.

    Asturion-Skandal, in welchem die Treuhänder bestreiten, dass die vom saudischen König Fahd eingesetzten Begünstigten, nämlich seine Frau und sein Sohn tatsächlich Begünstigte seien. Natürlich, weil sie selbst an das Stiftungsvermögen wollen.

    Das sind nur ein paar Beispiele von unzähligen Skandalen in Liechtenstein. Liechtenstein ist kein Finanzplatz, sondern eine Räuberhöhle.

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  11. Financial Times: Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis
    Financial Times: Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis sagte:

    Financial Times: Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis

    Hundreds of entities in legal paralysis in the principality after US sanctions trigger wave of director resignations

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