Die Zombie-Trusts stecken viele andere an.
Bahamas, British Virgin Islands, Cayman Islands, was haben diese Offshore-Plätze mit dem Fürstentum zu tun? Sehr viel.
Denn entgegen allen offiziellen Behauptungen mit treudoofem Augenaufschlag bieten die fürstlichen Treuhänder und erst recht die Untreuhänder weiterhin alle Dienstleistungen an, die man beim sicheren Verstauen von Geld halt so braucht.
Dazu gehören natürlich von einer Stiftung ausgehend Holdingstrukturen über die ganze Welt.
Die Financial Times schreibt aktuell:
«Liechtensteins Vorgehen gegen russlandbezogene Trusts hat begonnen, sich auf das Offshore-Vermögenssystem auszuweiten, wodurch Dienstleister unbezahlte Gebühren und gestrandete Vermögenswerte befürchten.»
Denn nachdem rund 800 fürstliche Trusts mit Russland-Connections von ihren Treuhändern untreu im Stich gelassen wurden, hängen die nun führungslos herum. Denn ohne Stiftungsräte oder Geschäftsführer läuft nichts mehr. Nicht nur im Ländle.
FT: «Offshore-Unternehmensagenten und Finanzberater warnen davor, dass Unternehmen bald mit ihren jährlichen Registrierungsgebühren in Verzug geraten und Schwierigkeiten haben werden, Investitions- oder Governance-Entscheidungen zu treffen. Ein Liechtensteiner Trust ist oft Hauptaktionär einer Gesellschaft an einem Standort wie den Britischen Jungferninseln, die wiederum eine weitere Gesellschaft an einem anderen Ort, beispielsweise auf den Bahamas, besitzen kann, wodurch verschiedene Abgaben wie Kapitalertragssteuer und Mehrwertsteuer vermieden werden. Viele dieser Vermögenswerte können nicht eigenständig verwaltet werden und sind auf Anweisungen von Treuhändern in Liechtenstein angewiesen, um Mitarbeiter zu bezahlen, Versicherungskosten zu decken und andere Management-Dienstleistungen zu erbringen. „Aufgrund der mehrschichtigen Struktur dieser Trusts entsteht ein Dominoeffekt. Die Misswirtschaft dieser verwaisten Strukturen wird Auswirkungen über Liechtenstein hinaus haben – es geht nicht nur um die Bezahlung, sondern auch darum, mit anderen über Investitionsentscheidungen bezüglich Vermögenswerten sprechen zu können“, sagte Johannes Gasser, Partner bei Gasser Partner, einer der größten Anwaltskanzleien Liechtensteins.»
Die Unfähigkeit der liechtensteinischen Behörden, eine Lösung für dieses Problem zu finden, sorgt nun dafür, dass sich die Auswirkungen über den ganzen Erdball in die Finanzwelt hinein erstrecken. Längst sind nicht nur die enteigneten, meist russischen Besitzer der Zombie-Trusts sauer.
Nochmals die FT: «Die Situation hat sich verschärft, seit die Anwaltskammer Liechtenstein im September die Anwälte angewiesen hat, keine von den USA gelisteten Personen mehr zu vertreten, so zwei beteiligte Anwälte. Die Richtlinie, die Anwälte vor Sekundärsanktionen schützen soll, hat faktisch dazu geführt, dass einige Mandanten keine Rechtsvertretung mehr erhalten. „Die Lage in Liechtenstein verschärft sich. Diese pauschale Vorgehensweise bedeutet, dass wir keine russischen Mandanten mehr annehmen können – selbst wenn sie nicht auf der US-Liste stehen oder als sanktionierte Personen gelten“, sagte einer der Anwälte. „Das entwickelt sich zu einem globalen Problem.“»
Allerdings fällt dieses globale Problem dem Finanzplatz Liechtenstein auf die Füsse. Denn nun verbreitet sich weltweit, wie unzuverlässig die Eigentumsgarantie im Fürstentum ist.
Nicht nur das. Das Problem ist nun seit mehr als einem Jahr bekannt. Und ausser der Einsetzung eines «Steuerungskomitees», das angeblich eine Lösung finden soll – und noch keine gefunden hat – ist schlichtweg nichts geschehen.
Das liegt auch daran, dass kein Liechtensteiner Treuhänder sich an der Abwicklung eines solchen Zombie-Fonds die Finger verbrennen will. Einige Kollegen sind schliesslich schon auf die Sanktionsliste der Ofac geraten – und das ist tödlich.
Dumm gelaufen. Die Zombie-Trusts beweisen, dass Liechtenstein weiterhin Geld unbesehen der Herkunft annimmt. Die Holding-Konstrukte via die üblichen Insel beweisen, dass Liechtenstein weiterhin gerne bereit ist, Tarnkonstruktionen zu basteln. Die Unfähigkeit der Regierung und des absolutistisch herrschenden Fürsten, bzw. seines Erbprinzen Alois, das Problem zu lösen, beweist, das Liechtenstein weder als Rechtsstaat noch sonstwie funktioniert.




Dieter Neupert
Louis Oehri
Dominik Naeff
Mario Staggl
Harry Gstöhl
Bernhard Lorenz
Wolfgang Rabanser
Roland Marxer
Roland Wyss
Philipp Wanger
Martin Batliner
Norbert Seeger
Stefan Rosenberger
Wilhelm Ungerank
Martina Schöpf-Herberstein
Diana Kind
Konrad Lanser
Kann ich für zwei der genannten Personen bestätigen. Nicht nach Recht und Gesetz, sondern für Fürst und Volk.
Das kriminelle System in Liechtenstein, bei welchem seit Jahren Stiftungen und Trusts geplündert werden, konnte über Jahre hinweg nur deshalb so reibungslos funktionieren, weil die Opfer aus aller Welt stammten – und dadurch die einzelnen Skandale leicht vertuscht werden konnten.
Im Perry Skandal war das Opfer ein Israeli mit Wohnsitz in London, dessen Trust in Liechtenstein geführt wurde.
Im Bacardì Skandal traf es Lady Monika Bacardì, eine Südtirolerin mit Wohnsitz in Monaco.
Und im Asturion Skandal, dem Fall der Witwe des saudischen Königs Fath, lebt das Opfer in Saudi-Arabien.
Allen Betroffenen wurde von ihren liechtensteinischen Rechtsanwälten versichert, es handle sich um «bedauerliche Einzelfälle». Lange Zeit glaubten sie das auch. Inzwischen jedoch ist bekannt: Es handelt sich nicht um Zufälle, sondern um ein eingespieltes, systematisches Vorgehen – ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel zwischen kriminellen Treuhändern und nicht neutralen Richtern, das über Jahre hinweg ungestört funktionieren konnte. Ungestört auch von der Obrigkeit in Liechtenstein.
Dass untreue Treuhänder mithilfe nicht neutraler Richter Trusts und Stiftungen kapern und anschliessend unkontrolliert plündern, ist ein ausgeklügeltes und über Jahre eingespieltes System. Dadurch wurden reihenweise Opfer aus aller Welt um viele Millionen gebracht. Die Opfer haben es mit Profis zu tun, die ein Drehbuch abspulen (Entzug der Kontrollrechte, Verzögerung der Gerichtsverfahren usw.). Den überrumpelten Opfern wird von ihren liechtensteinischen Rechtsanwälten das Lügenmärchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt, obwohl auch die Rechtsanwälte genau wissen, dass dies keine Einzelfälle, sondern Standard Operating Procedures sind. Das alles kommt einem wie perfekt organisierte Kriminalität vor. Gut, dass dies inzwischen allgemein bekannt geworden ist.
Wir haben keinen Fürsten. Und wenn wir einen hätten, würde der solche Ferkeleien nicht dulden.
Gruß aus Frankfurt
Die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein steht unter Druck, obwohl die Regierung betont, dass 99,9 % der Akteure sauber arbeiten.
SRF: «Niemand möchte in diesen Sanktionsstrudel geraten»
Wegen US-Sanktionen steht Liechtensteins Finanzplatz unter Druck. Die Regierung sucht eine Lösung für das Problem. Einfach wird es nicht.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/russengelder-in-liechtenstein-juristin-niemand-moechte-in-diesen-sanktionsstrudel-geraten
Ohne eine schnelle Lösung kann das Problem auf den breiteren Finanzsektor übergreifen, der das Rückgrat der liechtensteinischen Wirtschaft bildet. Das kann von einer «Zombie Trust» Krise sehr schnell zu einer Finanzkrise in Liechtenstein führen und die Stabilität des Finanzsektors insgesamt stark gefährden.
Paralyzed Liechtenstein trusts managing Russian assets have created problems for subsidiaries in other offshore zones
Paralyzed Liechtenstein trusts have created problems for subsidiaries in other offshore zones. Without instructions from Liechtenstein, they cannot pay registration fees, make investment decisions, or even pay salaries to employees.
https://finance.liga.net/en/ekonomika/novosti/domino-effect-zombie-trust-crisis-has-spread-from-liechtenstein-to-other-offshore-jurisdictions
Liechtenstein’s ‘zombie trust’ woes spread to Caribbean
Service providers in British Virgin Islands, Bahamas and Cayman Islands warn of unpaid fees and stranded assets
Liechtenstein’s crackdown on Russia-linked trusts has begun to spill into the offshore wealth system, leaving service providers fearing unpaid fees and stranded assets in the British Virgin Islands, Bahamas and the Cayman Islands.
The Alpine principality, a hub for foundations and trusts, triggered mass resignations by fiduciary and directors this year as it attempted to enforce western sanctions on Russia.
This left hundreds of “zombie trusts” – structures that hold everything from cash to superyachts linked to Russia – with no-one authorised to manage assets or basic functions.
The paralysis has now spread problems to other jurisdictions where the trusts were active, according to experts.
https://www.luxtimes.lu/businessandfinance/liechtenstein-s-zombie-trust-woes-spread-to-caribbean/102222862.html
In der Redaktion der einzigen liechtensteinischen Zeitung Vaterland rauchen schon die Köpfe der Redaktoren, wie man diese nächste Welle der weltweiten Berichterstattung verniedlichen und positiv darstellen kann.
Liechtenstein’s ‘zombie trust’ woes spread to Caribbean
Service providers in British Virgin Islands, Bahamas and Cayman Islands warn of unpaid fees and stranded assets
https://www.ft.com/content/8828c47a-2263-4c1d-9a46-a34c7714378a
Die unzähligen Skandale haben Liechtenstein schon seit Jahren in ein sehr zweifelhafte Licht gerückt. Der Europarat hat angeordnet, dass Liechtenstein Antikorruptionsmassnahmen für die Justiz (!), die Regierungsmitglieder (!) und sogar für das Staatsoberhaupt, den Fürsten (!) einführen muss (was Liechtenstein vermutlich nur pro forma tun wird). Und jetzt beweisen die etwa 800 Zombie-Trusts die Unzuverlässigkeit und Unsicherheit des Finanzplatzes Liechtenstein. Das ist das Aus für einen ehemals ehrwürdigen Finanzplatz.
Inside Liechtenstein: Are Trustees Misappropriation Of Assets When Clients Die & Remedies?
https://www.youtube.com/watch?v=0OUm0sbwW8A
Inside Liechtenstein: Are Trustees Misappropriating Assets When Clients Die & What Are The Remedies?
In the early 1990s, Information Technology specialist Klaus Lins claimed to have discovered evidence that Liechtenstein’s biggest fiduciary was misappropriating the assets of wealthy clients when they died, instead of distributing them to beneficiaries. Lins turned whistleblower but the only person who went to prison was him, for data theft. He also lost his home and his wife and he has since passed away. When one German beneficiary turned up at the fiduciary’s office in Liechtenstein, she was allegedly fobbed off with lies. More recently, the family of Israeli tycoon Israel Perry has been waging a bitter legal war against a trust company in Liechtenstein in a so-far vain attempt to gain access to the deceased’s vast fortune. This session will look at allegations of impropriety against Liechtenstein-based fiduciaries, whether a culture of criminality exists in the jurisdiction, and potential legal remedies for beneficiaries who suspect they have been swindled.
https://www.offshorealert.com/inside-liechtenstein-are-trustees-misappropriating-assets-when-clients-die-what-are-the-remedies/?srsltid=AfmBOoqomqDKDzFI6kz55-QpHvZuTrhHhxY4Cf2UNbK57q3FMiVF4t51
Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da wurde über den nächsten Skandal eines Liechtensteiner Treuhänders berichtet, diesmal soll der Treuhänder Dr. Norbert Seeger über 20 Millionen Franken veruntreut haben.
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Oldtimer-Treuhänder
Untreue, Veruntreuung, Geldwäscherei: So lauten die Vorwürfe nach über fünf Jahren Ermittlungen. Der Beschuldigte wehrt sich.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-oldtimer-treuhaender-art-613897
Transition News: Zombie-Trusts in der Falle – Liechtenstein zwischen den Fronten
In Liechtenstein herrscht Alarmstufe Rot: Bis zu 800 blockierte Trust-Strukturen mit Milliardenvermögen – zumeist russischer Herkunft – setzen das Fürstentum massiv unter Druck. Zwischen US-Sanktionen und russischem Unmut droht dem traditionsreichen Finanzplatz eine schwere Krise.
https://transition-news.org/zombie-trusts-in-der-falle-liechtenstein-zwischen-den-fronten
United24 Media: US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles
Liechtenstein, a country known for its favorable tax and legal frameworks, joined EU sanctions against Russia in 2022. However, the crisis escalated in 2024 when the US Treasury imposed restrictions on several Liechtenstein-based individuals and corporate service providers for their roles in managing assets linked to sanctioned Russian oligarchs. These included figures such as Gennady Timchenko and Vladimir Potanin.
Liechtenstein hat es zu weit getrieben. Die vielen Skandale liessen sich nicht mehr vertuschen und unter den Teppich kehren, die 800 enteigneten Zombie Trusts sind der Todesstoss für den Finanzstandort.
White Collar Crime
Die Top Ten der White Collar Crime Täter mit Liechtenstein-Connection
Komitee für ein sauberes Liechtenstein
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Liechtenstein’s crackdown on Russia-linked trusts has begun to spill into the offshore wealth system, leaving service providers fearing unpaid fees and stranded assets in the British Virgin Islands, Bahamas and the Cayman Islands.
The Alpine principality, a hub for foundations and trusts, triggered mass resignations by fiduciary and directors this year as it attempted to enforce western sanctions on Russia.
This left hundreds of “zombie trusts” — structures that hold everything from cash to superyachts linked to Russia — with no one authorised to manage assets or basic functions.
The paralysis has now spread problems to other jurisdictions where the trusts were active, according to experts.
Offshore corporate agents and financial advisers including in the Cayman Islands, Bahamas and BVI — where many Liechtenstein trusts hold subsidiaries — warn that companies will soon fall behind on annual registration fees and suffer from an inability to make investment or governance decisions.
A Liechtenstein trust is often the main shareholder of an entity in a location such as the BVI, which can then own another entity somewhere such as the Bahamas, avoiding various levies such as on capital gains and VAT.
Many of these assets cannot be run on their own and rely on instructions from fiduciaries in Liechtenstein to pay employees, insurance costs and other management services decisions.
“There is a domino effect due to the multilayer structure of these trusts. The mismanagement of these orphaned structures will have repercussions beyond Liechtenstein — it is not only about getting paid, it is also being able to speak to people for investment decisions on assets,” said Johannes Gasser, partner at Gasser Partner, one of Liechtenstein’s biggest law firms.
“Liechtenstein has a lot at stake for how it handles and resolves this.”
One financial adviser with direct knowledge of the situation in the BVI said that if entities were unable to pay annual fees, and were struck off, the assets would vest in that local government. In the BVI that would put them under British jurisdiction until the company was reinstated through a court process.
Liechtenstein took tougher action against the trusts after the US Treasury pursued a stricter sanctions regime than the EU, threatening secondary sanctions if a trustee serviced a listed person or entity.
Liechtenstein’s Financial Market Authority last year advised fiduciaries — a person or entity legally authorised to manage assets on behalf of others — to terminate relationships with potentially exposed clients, even if they were not sanctioned.
Officials in Vaduz say the problem is contained.
A government statement this month put the number of Russian-linked legal entities at 218, of which 71 are considered “orphaned” — incapable of acting because trustees or directors have resigned. It said the remaining 147 trusts remained under investigation.
But lawyers contacted by the Financial Times have estimated that up to 800 entities could have a Russian connection and be affected.
The government of Liechtenstein did not immediately respond to a request for comment.
Two lawyers in contact with offshore entities in Caymans and BVI said there had been attempts to find ways to absorb some of the assets of the ungoverned structures in Liechtenstein and find legal means to take them over and head off the problem, but had so far been unsuccessful.
Another Liechtenstein-based lawyer said they had been contacted by an adviser in Bahamas about the issue this month. “The person is worried that if their Liechtenstein trust is liquidated, the Bahamas entity it ultimately owns would just be floating — because nobody can act for it.”
The situation has worsened since the Liechtenstein Bar Association in September instructed lawyers not to represent anyone listed by the US, according to two lawyers involved. The guidance, intended to shield practitioners from secondary sanctions, has in effect deprived some clients of legal representation.
“Things are becoming tighter in Liechtenstein. This sweeping approach means we just can’t have any Russian clients anymore — even if they are not listed or designated persons,” said one of the lawyers. “This is becoming a global problem.”
Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale.
Der Fürst will’s richten, richtet aber nichts.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7
Ich verfolge diesen Blog nun schon seit einiger Zeit mit großem Interesse. Immer wieder bringt er Skandale aus Liechtenstein ans Licht – zuletzt im Artikel vom 24. Oktober, in dem beschrieben wird, wie selbst der Witwe des verstorbenen saudischen Königs Fahd ihre Rechte entzogen wurden (Krach mit Saudi-Arabien).
Nur vier Beiträge zuvor wurde bekannt gemacht, dass erneut ein Strafverfahren gegen einen Treuhänder, Dr. Norbert Seeger eingeleitet wurde – wegen des Verdachts der Veruntreuung von rund 20 Millionen Franken.
Solche Fälle wären in Liechtenstein unter normalen Umständen wohl unter den Teppich gekehrt worden, doch dieser Blog bringt sie ans Licht. Es ist kaum zu fassen, was in Liechtenstein alles geschieht – es liest sich stellenweise wie ein Mafia-Roman.
Liechtenstein kontaminiert die Schweizer Bankenwelt….
Einfach unglaublich!!!
Die zahlreichen Skandale, bei denen Stiftungen und Trusts von kriminellen Truhändern mit aktiver Hilfe Liechtensteiner Richter in ihre Gewalt gebracht und ausgeraubt wurden, konnten in Liechtenstein stets vertuscht und unter den Teppich gekehrt werden.
Dies ist bei den etwa 800 Zombie Trusts jetzt nicht möglich. Die Zombie Trust werden daher Liechtenstein das Kreuz brechen.
Billions in frozen assets: 800 Russia-linked zombie trusts found in Liechtenstein
https://english.nv.ua/business/liechtenstein-freezes-800-russia-linked-trusts-amid-mass-resignations-sanctions-pressure-50527776.html
When observers of continental private-wealth structures spoke, until recently, of the alpine principality as an unassailable redoubt of legal certainty, they rarely anticipated a scenario in which hundreds of trusts and foundations—still duly registered, still holding vessels, aircraft, blue-chip share portfolios and trophy properties—would become simultaneously leaderless as well as commercially inert; yet, in the wake of the United States‘ secondary-sanctions packages targeting Russian interests, precisely such a legal vacuum has materialised, leaving up to 800 entities «alive» in law but paralysed in fact in Liechtenstein.