Desaster in Venezuela: Liechtenstein ist dabei.
Das Prinzip des Fürstentums scheint zu sein: wo immer eine Schweinerei passiert, wir sind dabei.
Drogengelder, Diktatorengelder, Blutgelder, Schwarzgelder, kriminelle Gelder, Zombie-Trusts, enteignete Stifter und Begünstigte: all diese Skandale passieren mit Beteiligung des Finanzplatzes Liechtenstein.
Neuerdings will die US-Regierung unter Präsident Trump offensichtlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeiführen. Das Land sitzt auf den grössten Ölreserven der Welt, verführerisch. Zudem hat es eine völlig unfähige und korrupte Regierung unter einem selten dummen Diktator, die das Land in den Rand des Staatsbankrotts geführt hat.
Die Opposition hat mit der Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado eine Galionsfigur, die mithilfe der USA an die Macht kommen könnte. Das wäre dann der Moment, wo mal wieder die Beteiligung Liechtensteins an diversen Schweinereien genauer untersucht würde.
Selbst offizielle Quellen räumen ein, dass es da ein paar Probleme geben könnte: Liechtenstein dokumentiert in Risikoanalysen (2023/2024/2025) erhöhte Exponierung als internationaler Finanzplatz (Trusts, Stiftungen, Edelmetalle) und die Bearbeitung komplexer Fälle mit Auslandsbezug – Venezuela-Komplexe tauchen in diesem Kontext als Beispiele auf.
Da wäre mal der Venezuela-Gold-Fall. Claudia Patricia Díaz Guillén, Ex-Nationalschatzmeisterin von Venezuela (und frühere Krankenschwester von Hugo Chávez) soll Goldbarren in einem Liechtensteiner Privat-Tresor (Liemeta AG) gelagert und Vermögen über Strukturen in Europa verschoben haben.
In den USA wurden Díaz und ihr Ehemann am 19. April 2023 rechtskräftig zu je 15 Jahren Haft verurteilt (Geldwäsche/Bestechung; Zahlungen u. a. von Raúl Gorrín). In Liechtenstein, Überraschung, ist der Fall immer noch hängig.
Dann wäre da der PDVSA-Geldwäsche-Fall. Die International Union Bank (IUB) soll darin verwickelt sein, Millionenbeträge des staatlichen venezolanischen Erdölkonzerns gewaschen zu haben. Der Fall ist, Überraschung, in Liechtenstein immer noch hängig.
Es gilt ganz allgemein: Investigativberichte zeichnen Vermögens- und Gold-Flüsse aus Venezuela nach Liechtenstein nach (u. a. Eliten um Chávez/Maduro).
Nachdem die Schweiz im Steuerstreit eingeknickt ist und nicht mehr als Hauptquartier hässlicher Gnomen gilt, ist das Fürstentum gerne in diese Rolle geschlüpft. Bei der Annahme von Geldern galt lange Jahre: keine überflüssigen Fragen stellen, her damit.
Das Extra-Risiko liessen sich die Liechtensteiner Treuhänder und Banken mit Extra-Gebühren und Honoraren abgelten. In der richtigen Annahme, dass es kein venezolanischer Halunke wagen würde, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, dass man ihn im Ländle kräftig abzockt.
Ausserdem weiss inzwischen (fast) jeder, dass man als Ausländer vor einem fürstlichen Gericht sowieso keine Chance hat.
Natürlich ist Liechtenstein nicht Mittäter in all den Verbrechen, die in Venezuela von der korrupten Oberschicht um den Diktator Maduro begangen werden. Aber es ist die Finanz- und Treuhand-Drehscheibe, über die Vermögenswerte in Sicherheit gebracht werden.
In vermeintliche Sicherheit, wie gerade die Besitzer von rund 800 Zombie-Trusts erfahren mussten, die von einem Tag auf den anderen enteignet wurden. Denn Eigentums- und Bestandesgarantie, das gilt im Ländle nur für die Eingeborenen.
Allerdings: nachdem über viele Jahre hinweg fröhlich und skrupellos mit venezolanischen Halunken wie dieser Díaz oder dem berüchtigten Nevis Villalobos Geschäfte gemacht wurden, die zum engsten Umfeld von Chávez selig und Maduro gehören, könnte es durchaus sein, dass auch hier – wie bei den Zombie-Trusts – die Notbremse gezogen wird.
Obwohl zuvor für Villalobos Konten-, Trust- und Depotstrukturen, die von liechtensteinischen Treuhändern verwaltet wurden, dazu dienten, Öleinnahmen abzuzweigen und zu verstecken.
Der liechtensteinische Staat friert vielleicht wieder mal Stiftungen und Trusts ein, im vorauseilenden Gehorsam gegenüber den USA.
Das besänftigt allerdings die Trump-Regierung nicht sonderlich. Und neben vielen sauren russischen Oligarchen gesellen sich dann noch korrupte Venezolaner hinzu, die auch nicht sehr gut auf Liechtensteiner Treuhänder und Banken zu sprechen sind.
Im Finanzsektor dürfte der Konsum an Schlaf- und Beruhigungsmitteln deutlich zugenommen haben. Ob das was nützt?




Die Machtverteilung ist ähnlich:
Liechtenstein
Parlamentarisch-monarchisch – der Fürst hat ungewöhnlich weitreichende Befugnisse für ein europäisches Land (z. B. Vetorecht, Ernennung von Richtern).
Venezuela
Der Präsident kontrolliert weite Teile von Justiz, Militär und Verwaltung.
In beiden Ländern gibt es Probleme mit Korruption.
GRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Regierung, die Polizei und das Staatsoberhaupt Liechtensteins
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
In beiden Ländern Alleinherrscher.
In beiden Ländern Themen mit Korruption in der Justiz, den Regierungsmitgliedern und dem Staatsoberhaupt.
With a reputation for secrecy and the world’s highest income per capita, the German-speaking microstate of Liechtenstein has long been a banking magnet for the world’s uber-rich. But like neighboring Switzerland, with whom it shares a currency and customs union, its reputation as a freewheeling offshore financial center has been rocked by scandal.
https://www.seattletimes.com/nation-world/world/gold-in-secret-vault-is-traced-to-hugo-chavezs-former-nurse/
Die frühere venezolanische Staatsfunktionärin, Claudia Díaz (ehemals Finanzministerin bzw. Schatzmeisterin in Venezuela) wird in einer Untersuchung genannt, wonach Goldbarren in einem „geheimen Tresor“ in Liechtenstein gelagert worden sein sollen.
In quick succession a shell company established in the Caribbean island nation of St. Vincent and the Grenadines that she allegedly controlled purchased 250 gold bars valued at more than $9.5 million, according to court records from Liechtenstein obtained by The Associated Press. The bars, weighing a kilogram (2.2 pounds) each, were allegedly stored at a private vault in the tiny European principality available to Díaz and her son after his 18th birthday. A few years later, a nearly identical amount of bullion was apparently sold by a representative of Díaz, with much of the proceeds deposited into a Swiss bank.
https://www.washingtonpost.com/national/correction-venezuela-gold-ingots-story/2020/09/09/8a494482-f2b8-11ea-8025-5d3489768ac8_story.html
Ein Clan der kalabrischen ’Ndrangheta soll ebenfalls Gelder in Liechtenstein deponiert haben – teils in Verbindung mit venezolanischen Akteuren.
Es seien große Bargeldbeträge abgehoben und nach Italien transportiert worden, was auf ein Netzwerk krimineller Finanzströme hindeutet.
Ist Venezuela korrupter als Liechtenstein oder umgekehrt?
In Deutlichkeit kaum zu überbieten, schreibt die Ostschweiz über die Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein:
Finanzsumpf Liechtenstein: Der Fürst will’s richten
Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale. Nun soll ein neues Gesetz diesen Sumpf austrocknen. Zumindest so tun, als ob.
Es ist schon erschütternd, wie deutlich die Medien inzwischen über den Finanzsumpf in Liechtenstein schreiben. Wirtschaftskriminalität, Finanzkriminalität, Finanzsumpf.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7
Keine Schweinerei zu gross, keine Schweinerei zu klein… für Liechtenstein.
Liechtenstein hat kein Problem damit, auch die schmutzigsten Gelder anzunehmen.
Der Skandal, in dem der liechtensteinische Treuhänder Erwin «Ernst» Walch Gelder des nigerianischen Diktators Genaral Sani Abacha versteckte, ist Teil der internationalen Ermittlungen rund um die veruntreuten Vermögenswerte von General Sani Abacha, dem ehemaligen Militärherrscher von Nigeria.
Sani Abacha regierte Nigeria von 1993 bis zu seinem Tod 1998 und soll laut Transparency International bis zu 5 Milliarden US-Dollar aus öffentlichen Mitteln veruntreut haben. Ein Teil dieser Gelder – rund 300 Millionen Franken – wurde über komplexe Offshore-Strukturen und Treuhandgesellschaften in Liechtenstein versteckt. Erwin Walch war als Treuhänder involviert in die Verwaltung dieser Gelder, die über Konten und Firmen in Liechtenstein liefen.
Ungeachtet dessen kandidierte Ernst Walch als Regierungschef in Liechtenstein. Immerhin weiss er, wie es funktioniert…
In Zürich und Genf begleiten Private Banker PEPs leise zum Exit. Niemand möchte erklären müssen, warum man lange heisse Vermögen hortete.
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/02/venezuela-vor-dem-untergang/
Trump mischt sich in die Politik in Venezuela ein. Warum sollte er wegen der Zombie-Trusts nicht auch mit seinem OFAC gegen Liechtensteiner Treuhänder und Banken vorgehen?
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Liechtenstein mittendrin:
Ein Eintrag in der StAR-Datenbank listet einen Fall, in dem Vermögenswerte (eingefroren/seized) in Liechtenstein als Teil einer internationalen Ermittlung zu Bestechung/Veruntreuung mit Ursprung „Venezuela, RB“ genannt werden. Der Eintrag enthält Angaben zum Rechtsstand (eingefroren, laufende Ermittlungen).
Relevant, da offizielle, intergouvernementale Datenbank, die einen konkreten Einfrierfall mit Verbindung zu Venezuela und Liechtenstein dokumentiert — zeigt die staatliche/behördliche Ebene der Kooperation.
http://star.worldbank.org/asset-recovery-watch-database/money-laundering-bribes-received-public-officials-case-1
Die Liechtensteinische Prinzessin Marie Caroline von und zu Liechtenstein hat im August ihren venezolanischen Verlobten Leopoldo Maduro Vollmer geheiratet und so die Liechtenstein-Venezuela-Connection gestärkt.
Medienberichte sprechen von einer „Venezuela-Connection“ in Liechtenstein, bei der Gelder aus venezolanischen Staatsbetrieben bzw. externen Geschäften durch Liechtensteinische Finanzkräfte oder Finanzstrukturen gelaufen sind.
Diese Fälle zeigen doch deutlich, dass Liechtenstein – trotz seiner (scheinheiligen?) Bemühungen um Transparenz – eine Rolle als Finanzdrehscheibe für dubiose Gelder gespielt hat (spielt?), darunter auch solche aus Venezuela.
Der Tagesanzeiger berichtete: «Internationale Finanzkriminalität: Liechtensteins weisse Fassade bröckelt»
Das Fürstentum präsentiert sich seit Jahren als sauberen Finanzplatz. Nun erschüttern neue Skandale das Selbstbild. Es geht um Mafia-Geschäfte und veruntreute Staatsgelder aus Venezuela.
https://www.tagesanzeiger.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Die Welt titelt: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein steht unter Druck, obwohl die Regierung betont, dass 99,9 % der Akteure sauber arbeiten.
SRF: «Niemand möchte in diesen Sanktionsstrudel geraten»
Wegen US-Sanktionen steht Liechtensteins Finanzplatz unter Druck. Die Regierung sucht eine Lösung für das Problem. Einfach wird es nicht.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/russengelder-in-liechtenstein-juristin-niemand-moechte-in-diesen-sanktionsstrudel-geraten
Es gibt zwar keine vollständige öffentliche Beweislage dafür, dass Liechtenstein gezielt oder systematisch selbst Teil eines grossen „offshore Korruptions‐Zentrums“ für Venezuela war. Einzelne Fälle sind hingegen belegt.
Korruption in Venezuela wie in Liechtenstein. Die Antikorruptionsbehörde des Europarats (GRECO) hat dies in Liechtenstein angeprangert.
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO sieht deutlichen Verbesserungsbedarf bei der institutionellen Absicherung gegen Korruption – insbesondere in der Justiz und bei der politischen Elite.
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Warum unternehmen die USA noch nichts gegen Liechtenstein, wenn sie schon gegen Venezuela vorgehen?
Liechtenstein nimmt auch veruntreutes Geld von Diktatoren, Oligarchen usw. mit offenen Händen.
Das zeigen die Fälle des nigerianischen Diktators Abacha (Treuhänder Ernst Walch) oder die hunderten Zombie Trust der Russen doch in aller Deutlichkeit.
Venezuelan Gold’s Path to Liechtenstein
A personal nurse to Hugo Chavez-turned-finance official reportedly stole billions from the South American nation’s coffers. The trail leads to a vault in Liechtenstein – as well as several Swiss banks and intermediaries.
A government official and former nurse to Venezuelan ex-President Hugo Chávez is accused of siphoning millions from the state. The woman, Claudia Diaz, moved roughly $300 million worth of assets including gold to Liechtenstein, according to «Associated Press» reporting.
https://www.finews.com/news/english-news/42410-gold-liechtenstein-switzerland-venezuela-hugo-chavez-claudia-diaz
«Fort Knox von Triesen» bunkert Venezuela-Gold
Eine Regierungsbeamtin aus Venezuela versteckte ihr Gold in Liechtenstein.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/wirtschaft/fort-knox-von-triesen-bunkert-venezuela-gold-art-425965
Fall um kroatischen Ex-General: Liechtensteiner Treuhänder verliert Bewilligung
Vladimir Zagorec, ein kroatischer Ex-General, war in einen groß angelegten Untreue- und Geldwäschefall verwickelt.
Über Stiftungen in Liechtenstein wurden Millionenbeträge aus dubiosen Immobiliengeschäften in Kroatien abgewickelt.
Dr. Roland Marxer war als geschäftsführender Treuhänder dieser Stiftungen tätig.
Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) entzog ihm daraufhin die Bewilligung zur Ausübung des Treuhänderberufs.https://www.vaterland.li/liechtenstein/wirtschaft/fall-um-kroatischen-ex-general-liechtensteiner-treuhaender-verliert-bewilligung-art-518758
Liechtenstein ist auch nichts, aber gar nichts zu blöd oder zu kriminell:
Gelder sanktionierter russischer Oligarchen – her damit!
Veruntreute venezolanische Millionen – gerne!
Vom nigerianischen Diktator unterschlagene 300 Millionen – mit Handkuss!
Usw……
Ich schätze, dass nicht alle Russen, die nicht mehr an ihre Vermögen kommen (Zombie Trusts), das einfach so hinnehmen. Sie werden ganz sicher nicht zu Gericht gehen, da sie eine korrupte Justiz bereits aus Russland kennen. Sie machen ihrem Unmut anders Luft. Das dürfte auch für die Herrschaften aus Saudi-Arabien gelten, die von den Liechtensteiner Treuhändern und den Liechtensteiner Gerichten für dumm verkauft wurden (Asturion Stiftung, Treuhänder Bernhard Lorenz, Wolfgang Rabanser).
There are identifiable connections between the Principality of Liechtenstein and the Republic of Venezuela in criminal or suspicious financial and money-laundering contexts.
Mehr als 350 juristische Einheiten sind betroffen, viele davon operativ gelähmt. Die Regierung schätzt, dass bis zu 800 „Zombie-Trusts“ existieren könnten. Die FMA forderte Treuhänder auf, Mandate mit exponierten Klienten zu beenden.
Die Krise betrifft auch Entitäten in Dubai, Südfrankreich und Italien. Entscheidend ist oft ein russischer Pass im Hintergrund. US-Behörden warnten Liechtenstein vor Sekundärsanktionen für nicht sanktionierte Finanzintermediäre.
Die Intransparenz vieler Strukturen erschwert die Bewertung des gebundenen Vermögens. Trusts verwalten Vermögen von Millionen bis Milliarden US-Dollar. Die Regierung steht unter Druck aus den USA und Russland.
Das US-Finanzministerium bestätigt die enge Zusammenarbeit mit Vaduz. Informationen zu Sanktionen und Geldwäscheprävention werden regelmäßig ausgetauscht. Bis eine Lösung vorliegt, bleibt ein Großteil der Trust-Strukturen im rechtlichen Niemandsland.
https://www.alleaktien.com/news/liechtensteins-trusts-in-der-krise-us-sanktionen-fuhren-zu-systemrisiko
Liechtenstein und Venezuela dürften zu den Ländern mit der meisten Kriminalität zählen. Insofern ist die Hochzeit der Enkelin des Fürsten mit einem Mann aus Venezuela sehr passend.
Jeder, der freiwillig nach Liechtenstein geht, braucht sich nicht wundern, wenn er dort wie Tausende vor ihm betrogen wird.
Hat Rechtsanwalt Oliver Nesensohn der Kanzlei LNR (Lorenz Nesensohn Rabanser) jetzt schon die milliardenschwere Stiftung mit den Rohstoffen in Kanada geknackt oder ist er noch dabei? Hat er Helfer bei Gericht?
Wenn Filz und Vetterliwirtschaft wichtiger sind als Recht und Gesetz, kann ein Finanzplatz nur so lange bestehen, solange es keiner mitkriegt. Kommt das alles ans Licht – wie in Liechtenstein – ist der Abgesang schon eingeläutet.
Hat jemand auch schon schlechte Erfahrungen gemacht mit der für Stiftungsangelegenheiten zuständigen Landichterin Martina Schöpf-Herberstein?
Richter Ungerank und Richterin Schöpf- Herberstein begehen Rechtsbruch ,enteignen ausländische Erben,untergraben Menschenrechte und Grundrechte ,um Treuhänder zu schützen…
Wenn das die tätowierte Richterin ist, die für Stiftungsrechtsstreite zuständig ist, würden meine Schwester und ich nicht widersprechen…
Bekannt von allen grossen Skandale…
Weder am Staatsfeiertag noch bei der Hochzeit seiner Enkelin (Prinzessin aus Liechtenstein heiratet Verlobten aus Venezuela, passt zum Artikel wie die Faust aufs Auge) hat sich der Fürst blicken lassen. Laut der fürstlichen Hauspostille „Vaterland“ liegt’s angeblich am Bein – Beschwerden und so. In die Kirche hat er sich heimlich durch den Nebeneingang reingeschlichen und genauso wieder raus. Warum er das gemacht hat? Vielleicht liegt es an den etwa 800 Russen, denen der Zugang zu ihren Vermögen vorenthalten wird, die finden das wohl gar nicht witzig. Komisches Land, in dem sich das Staatsoberhaupt versteckt.
Liechtenstein befindet sich in einer sehr schweren Vertrauenskrise. Statt als verlässlicher Finanzplatz und Stiftungsstandort zu gelten, erweist sich das Land zunehmend als unsicher und risikoreich. In letzter Zeit kommen unzählige Skandale ans Licht, mahnt der Europarat sogar Antikorruptionsmassnahmen bei der Justiz, den Regierungsmitgliedern und sogar beim Fürsten an und erschüttern die ca. 800 Zombie-Trusts das noch verbliebene Vertrauen.
Dieter Neupert
Louis Oehri
Dominik Naeff
Mario Staggl
Harry Gstöhl
Bernhard Lorenz
Wolfgang Rabanser
Roland Marxer
Roland Wyss
Philipp Wanger
Martin Batliner
Norbert Seeger
Verfolgt man diesen Blog, so staunt man, wie lange Liechtenstein diese kriminelle Masche, dass also sogenannte „Treuhänder“ Stiftungen anscheinend mithilfe von fadenscheinigen richterlichen Entscheidungen in ihre Gewalt bringen können und dann plündern, vertuscht werden konnte.
Und jetzt kommen immer mehr solche Fälle an die Oberfläche. Es ist unglaublich, selbst die saudische Königsfamilie wurde betrogen.
Liechtenstein ist das europäische Bermudadreieck, wo Lug und Betrug regieren und unter den Augen des Fürsten Vermögen veruntreut werden.
Abu Dhabi Reporter (Abu Dhabi) titelt: Sanctions on Russia make Liechtenstein face financial crisis
Liechtenstein is facing a growing financial crisis as Western sanctions on Russia have left hundreds of trust funds in a state of legal paralysis, according to reports.
The disruption centers on so-called “zombie” trusts—financial entities that, while still legally valid, are now effectively frozen. This status followed a wave of mass resignations by fiduciaries and board members seeking to avoid breaching U.S. sanctions.
In Liechtenstein, executives are leaving Russian-linked trusts en masse due to US pressure
Without a swift solution, the „zombie trust“ problem could spill over into the broader financial sector, which forms the backbone of Liechtenstein’s economy. What is now a “zombie trust” crisis could rapidly develop into a full-scale financial crisis in Liechtenstein and severely jeopardize the overall stability of the financial sector.