Kein Märchen aus 1001-Nacht. Sondern Untreuhand-Business as usual.
Die geldgierigen Liechtensteiner Treuhänder legen sich ungeniert mit allem und allen an. Seitdem ihre sichere Einkommensquelle Stiftung als Schwarzgeldbunker explodiert ist, haben sie jeden Halt und Anstand verloren.
Enteignete Stifter und Begünstigte, enteignete Besitzer von rund 800 Zombie-Trusts. Die USA samt ihrer Sanktionsbehörde Ofac sind sauer. Russland ist sauer. 800 russische Besitzer von legalen Geldanlagen in liechtensteinischen Trusts sind sauer. Bestohlene Stifter und Begünstigte sind sauer. Viele Regierungen der Welt und weitere Betroffene sind sauer.
Dazu gehört auch das Königshaus von Saudi-Arabien.
Die Geschichte geht bis in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Da machte der 2005 verstorbene saudische König Fahd den Fehler, zwei liechtensteinische Stiftungen zu gründen. Zu deren Vermögenswerten gehört unter anderem ein Palast in Spanien, Anwesen in Frankreich und Grossbritannien. Vom Stiftungsvermögen und den Erträgen profitieren mehrere Erben, darunter die Witwe Al Jawhara al-Ibrahim und der gemeinsame Sohn. Die beiden sind mit rund 12,5 Prozent begünstigt.
Soweit business as usual. Allerdings auch in der Fortsetzung. Denn der Witwe und ihrem Sohn wurde von den amtierenden Stiftungsräten schlichtweg die Einsicht in sämtliche Dokumente, Korrespondenzen, Belege, Geschäftsbücher und sonstige Unterlagen der Stiftung verweigert. Ebenso in die Geschäftsbücher und Jahresabschlüsse einer Tochtergesellschaft.
Besonders interessierte die beiden, was eigentlich mit einer Immobilie in Rom, gewährten Darlehen und deren Rückzahlungen geschehen sei.
Geht euch nix an, beschieden die Treuhänder, eine übliche Masche. Um nicht aufdecken zu müssen, wie sie sich über die Jahre schamlos bereichert haben, nehmen sie irgend einen Vorwand, um Begünstigten jegliche Informationen über ihre Stiftung zu verweigern.
Hier dienen in verschiedenen Ländern laufende Gerichtsverfahren zwischen den Begünstigten und den Stiftungen dazu. Es bestehe «Missbrauchsgefahr», ein beliebter Vorwand, der immer wieder gerne angeführt wird.
Und meistens von den fürstlichen Gerichten geschützt wird. So auch hier. Das Landgericht stützte die Ansicht der Untreuhänder, dass den Begünstigten keine Einsicht zu gewähren sei. Aber dann, oh Schreck, war das Obergericht anderer Meinung. Es wollte Einsicht gewähren.
Dagegen reichten die Stiftungsräte natürlich Beschwerde bei der obersten Instant, dem fürstlichen Staatsgerichtshof (StGH) ein. Da gab es dann im Dezember 2024 ein böses Erwachen für die Stiftungsräte. Wider erwarten stützten die Richter die Ansicht des Obergerichts und wiesen die Beschwerde der Stiftungsverantwortlichen ab.
Peinlicherweise ist das Urteil öffentlich.
Ende gut, alles gut?
Keinesfalls, denn wir sind hier ja in Liechtenstein, wo kein Rechtsstaat existiert, dafür Willkür, Fürstenjustiz und Schutz der einheimischen Geld- und Stiftungsverwalter.
Denn Recht bekommen und es auch ausüben zu dürfen, das sind im Ländle zwei Paar Schuhe. Gelingt es mal ausnahmsweise nicht, einem enteigneten und aufmüpfigen Begünstigten eben diese Begünstigung – und mit ihr seine Informationsrechte – zu entziehen, dann gibt es ja immer noch die Behauptung, er könne das «missbräuchlich» verwenden.
Wobei der Missbrauch zum Beispiel darin bestehen kann, dass er der Selbstbereicherung der Stiftungsräte auf die Schliche kommen könnte.
Denn wer über viele Jahre hinweg gewohnt war, mit den Geldtöpfen einer arabischen Stiftung machen zu können, was er will, der zuckt dann unangenehm berührt zusammen, wenn er plötzlich Rechenschaft darüber ablegen soll.
So haben also die beiden Begünstigten sich das Informationsrecht erstritten. Informationen haben sie aber wohl noch lange nicht bekommen.




Da wird der betroffene Treuhänder Wolfgang Rabanser der Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser (LNR) nicht glücklich sein.
Hat Rechtsanwalt Oliver Nesensohn der Kanzlei LNR (Lorenz Nesensohn Rabanser) jetzt schon die milliardenschwere Stiftung mit den Rohstoffen in Kanada geknackt oder ist er noch dabei? Hat er Helfer bei Gericht?
Die Verweigerung des Informationsrechts gehört zu den Standard-Machenschaften krimineller Treuhänder.
Zu den Standard Machenschaften krimineller Treuhänder gehören Auch Strafanzeigen gegen Begünstigte in Liechtenstein und deren Heimatland, Um diese einzuschüchtern und zu zermürben.
So wie
Roland Wyss
Martin Batliner
Philipp Wanger
Wenn die eigenen «Treuhänder» Strafanzeigen gegen die Begünstigten der Trusts und Stiftungen erstatten, deren Interessen sie wahrnehmen sollten, dann ist das einfach abartig. So etwas gibt es wohl nur in Liechtenstein. Und das scheinbar regelmässig.
Mein Gott, ist das niederträchtig!
Verweigerung oder Entzug des gesetzlichen Informations- und Kontrollrechts ist Standard Procedure bei manchen Treuhändern. Sollen die Begünstigten doch erst einmal dagegen klagen, das kostet sie endlos viel Zeit und Geld. Und das Gericht in Liechtenstein sanktioniert es nicht einmal. Also ist jeder Treuhänder dumm, wenn er es nicht macht.
Beispiele Verweigerung Informationsrecht:
Beim Perry Skandal: die Treuhänder
– Dieter Neupert
– Louis Oehri (Lopag Trust reg.)
– Dominik Naeff (Lopag Trust reg.)
Beim Bacardi-Skandal: Treuhänder
– Bernhard Lorenz (Kanzlei LNR)
Beim Hartlaub Skandal: Treuhänder
– Philipp Wanger
– Martin Batliner (BWB Batliner Wanger Batliner)
Treuhänder
Liechtenstein gibt sich als seriöser Stiftungsstandort. Wenn «unredliche» Treuhänder den Begünstigten einfach deren gesetzliches Auskunftsrecht entziehen können, ohne dafür sanktioniert zu werden, beispielsweise durch eine Abberufung, dann gewinnen sie hierdurch schon einmal mindestens ein bis zwei Jahre Zeit, in denen die Begünstigten gegen den Entzug der Auskunftsrechts klagen müssen. Und wenn die «unredlichen» Treuhänder deswegen nicht sanktioniert werden können, können sie den begünstigten trotz Gerichtsentscheidung weiterhin die Auskünfte verweigern. Damit ist das im Gesetz stehenden Auskunftsrecht letztlich wertlos. Das weiss auch die Landesregierung, das weiss auch der Fürst, aber sie tragen diesen unsanktionierten Rechtsbruch mit.
Treuhänder entziehen den Begünstigten der Trusts und Stiftungen, deren Interessen sie wahren sollten, deren Auskunftsrechte, damit sie unkontrolliert mit dem Stiftungsvermögen umgehen können, wie sie wollen und sich bereichern können, wie sie wollen. Und die Gerichte lassen dies durchgehen. Was als «seriöser und vertrauenswürdiger» Stiftungsplatz vermarktet wird, kommt einem eher wie organisierte Kriminalität vor.
Das kriminelle System in Liechtenstein, bei welchem seit Jahren Stiftungen und Trusts geplündert werden, konnte über Jahre hinweg nur deshalb so reibungslos funktionieren, weil die Opfer aus aller Welt stammten – und dadurch die einzelnen Skandale leicht vertuscht werden konnten.
Im Perry Skandal war das Opfer ein Israeli mit Wohnsitz in London, dessen Trust in Liechtenstein geführt wurde.
Im Bacardì Skandal traf es Lady Monika Bacardì, eine Südtirolerin mit Wohnsitz in Monaco.
Und im Asturion Skandal, dem Fall der Witwe des saudischen Königs Fath, lebt das Opfer in Saudi-Arabien.
Allen Betroffenen wurde von ihren liechtensteinischen Rechtsanwälten versichert, es handle sich um «bedauerliche Einzelfälle». Lange Zeit glaubten sie das auch. Inzwischen jedoch ist bekannt: Es handelt sich nicht um Zufälle, sondern um ein eingespieltes, systematisches Vorgehen – ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel zwischen kriminellen Treuhändern und nicht neutralen Richtern, das über Jahre hinweg ungestört funktionieren konnte. Ungestört auch von der Obrigkeit in Liechtenstein.
Ich würde diesen Blog umbenennen von «Untreuhaender» in «Mafia Weekly».
Was für ein Räubernest dieses Lichtenstein doch ist.
Sind etwa Landrichter, Rosenberger und Richter am Obergericht Ungerank gemeint…?
Wer heute noch mit Liechtenstein geschäftet, kann unbesehen entmündigt werden.
Immer wieder tauchen Fälle auf, in denen Treuhänder in Skandale verwickelt sind – etwa:der Perry-Skandal,
der Bastille-Trust-Skandal (Bacardì-Skandal) oder der Hartlaub-Skandal. In vielen dieser Fälle wird nicht konsequent aufgeklärt oder sanktioniert, was den Eindruck erweckt, dass lokale Akteure geschützt werden – selbst wenn das Recht gebrochen wird.
Beobachter vermuten, dass wirtschaftliche Interessen über Rechtsklarheit und Ethik gestellt werden.
Nach außen bemüht sich Liechtenstein um ein sauberes, reformiertes Image (z. B. durch OECD-Kooperation, FATF-Konformität). Doch die immer wieder aufkommenden Skandale zeigen, dass Strukturen bestehen, die Missbrauch ermöglichen – und dass Transparenz oft fehlt.
Das führt zu dem Vorwurf der Scheinheiligkeit: Ein Land, das sich als vorbildlich darstellt, aber intern systemische Probleme duldet.
Erschreckend und bezeichnend, dass der Fürst all diese Machenschaften toleriert.
Die Asturion Stiftung ist Eigentümerin einer Reihe von Luxus Anwesen in London, einem Palast in Südfrankreich, in Spanien usw.
Im Stiftungsrat war u.a. der Liechtensteiner Rechtsanwalt Dr. Alex Wiederkehr. Bei einem Rechtsstreit vor dem Gericht in London um das Anwesen in London war Dr. Wolfgang Rabanser (bekannt aus dem Hartlaub-Skandal) Expert-witness für die Stiftung. Involviert waren auch die Rechtsanwälte Dr. Grabher und Dr. Florian Marxer der Kanzlei Marxer & Partner.
Urteil High Court betreffend Asturion Stiftung
https://www.serlecourt.co.uk/images/uploads/documents/Asturion_Fondation_v._Aljawharah_bint_Ibrahim_Abdulaziz_alIbrahaim__2023__EWHC_3305_.pdf
Die Treuhandgesellschaft der Asturion Stitung ist
LNR Trust Reg.
Dr. Bernhard Josef Lorenz
Dr. Wolfgang Rabanser
Die beiden Rechtsanwälte und Treuhänder sind alte Bekannte in Liechtenstein.
Dr. Bernhard Lorenz hat beantragt, die Witwe des Gründers des Bacardi (Bastille-) Trust abberufen zu lassen, was durch Richter Rosenberger auch erfolgte. Das wurde der Bacardi-Skandal.
Dr. Wolfgang Rabanser hatte für seinen Mandanten beantragt, einen Familienbegünstigten aus der Hartlaub Stiftung abberufen zu lassen, was durch Richter Rosenberger auch erfolgte. Das wurde der Hartlaub-Skandal.
In Liechtenstein werden grosse Trusts und Stiftungen reihenweise gekapert und ausgeraubt. Erst einmal wird das Auskunftsrecht entzogen, die Begünstigten kaltgestellt. Dann wird so gut es geht geplündert, mit freundlicher Unterstützung der Justiz und mit Billigung von oben und ganz oben. Es ist unfassbar!
Erstaunlich, wie viel Kriminalität in so einem kleinen Land Platz hat.
Das klingt alles nach organisiertem Verbrechen.
die Masche in Liechtenstein von kriminellen Treuhändern ist fast immer die gleiche .Es wird mit allen Tricks versucht,die Kontrolle über Trusts und Stiftungen zu erschleichen.
Dies wurde mittlerweile welweit entlarvt und es handelt sich hierbei nicht nur um bedauerliche Einzelfälle !
Da hat die österreichische Landrichterin Martina Schöpf-Herberstein, Ehegattin des österreichischen Landrichters Hermann Schöpf, den Stiftungsräten der Stiftung so viel Freude gemacht (Wohlverhaltensregelung für ausländische Richter:innen?) – dann wird sie doch tatsächlich vom Obergericht und vom Staatsgerichtshof aufgehoben und belehrt, dass das gesetzliche Informationsrecht tatsächlich zu beachten ist….
https://gerichtsentscheidungen.li/default.aspx?z=2lUNhG5KAjK_PYBcBEaEoHmuD-xWZC64Uk0X8xtEbgzFDF47oB8VRkeHdCGhJR06GYUTczFmbAtAvSI5NxXOGHMU0
Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale.
Der Fürst will’s richten, richtet aber nichts.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7
Jetzt zocken wir mal die saudische Königsfamilie ab und nehmen die aus. Alle helfen mit.
Merkt doch keiner…
Niemand ist sicher vor diesem kriminellen Clan in Liechtenstein …
Jeder Artikel etwas Neues, Zombie Trusts, der neue Skandal um den Rolls-Royce-Treuhänder Norbert Seeger, jetzt wird das saudische Königshaus ausgenommen – irre! Soviel Phantasie könnte niemand haben wie Liechtenstein Skandale produziert.
Dieser Blog ist spannender als jeder Mafia Thriller. Vor allem weil es nicht Fantasy, sondern Reality ist.
Dieser Bericht zeigt, wie tief die Verfilzung zwischen Macht, Geld und angeblicher „Treuhänderschaft“ in Liechtenstein wirklich ist. Jahrzehntelang hat sich das Land als diskreter Hort für Vermögen angeboten – heute wirkt es eher wie ein Selbstbedienungsladen.
Dass Begünstigte erst durch alle Instanzen kämpfen müssen, um überhaupt Einblick in ihre eigenen Stiftungen zu erhalten, spricht Bände. Und dass viele dieser Treuhänder mit allen möglichen juristischen Tricks versuchen, Rechenschaft zu vermeiden, lässt tief blicken.
Die Entscheidung des Staatsgerichtshofs ändert nichts daran, dass das System selbst nach wie vor den Falschen dient. Wer Vertrauen verspielt, darf sich nicht wundern, wenn die Welt genauer hinschaut.
Es scheint so, dass umso größer das Vermögen einer Stiftung, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gekapert wird.
Liechtenstein hat sich als sicher und vertrauenswürdig angepriesen und hat dieses Versprechen über 800 Mal gebrochen. Entweder jahrelang aufgrund krimineller Treuhänder und Richter oder jetzt mit den fallen gelassen Zombie Trusts. Damit ist Lichtenstein als Finanzstandort erledigt.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Wer sein Geld nach Liechtenstein bringt, will es doch nur vor dem Steueramt in seinem Heimatland verstecken. Dann geschieht es ihm recht, wenn es ihm gestohlen wird.
Haben liechtensteiner Treuhänder jetzt schon Kunden aus allen Nationen der UN betrogen oder fehlt noch das eine oder andere Land?
Seit mehr als zehn Jahren steht das sogenannte „Dekantieren“ von Stiftungen und Trusts — also das rechtswidrige, teils kriminelle Abziehen von Vermögenswerten — in Liechtenstein regelmässig auf der Tagesordnung. Die liechtensteinische Justiz trägt demgegenüber mitunter zur Aufrechterhaltung dieses Systems bei; die Namen der dabei häufig beteiligten Richter sind weithin bekannt. Für mich ist das ein kriminelles System.
Richter Rosenberger? Richter Ungerank?
Der Fürst hat sich weder beim Staatsakt, also dem Staatsfeiertag am 15. August noch bei der Hochzeit seiner Enkelin am 30. August öffentlich gezeigt, er versteckt sich. Bei der Hochzeit war er aber in der Kirche, er hatte sich durch den Hintereingang hineingeschlichen.
Wäre ich der Fürst, dann würde ich mich auch verstecken. Zum einen aus Angst vor den russischen Inhabern der Zombie Trusts, die, selbst wenn sie nicht sanktioniert sind, nicht mehr an ihre Vermögen kommen. Zum anderen wegen der ständigen Skandale, die jahrelang sehenden Auges geduldet wurden jetzt nach und nach ans Tageslicht kommen. Wenn jeder weiss, was Liechtenstein für eine Räuberhöhle ist, dann würde ich mich als Fürst auch verstecken.
US-Präsident Donald Trump hat das kolumbianische Staatsoberhaupt Gustavo Petro gestern mit Sanktionen belegt, weil seit dessen Amtsantritt die Kokainproduktion in Kolumbien auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten explodiert sei.
Ist der Fürst der Nächste, der mit Sanktionen belegt wird, wegen gebunkerter sanktionierter russischer Gelder?
Spätestens seit den Zombie-Trusts wurde durch die Berichte in Reuters und der Financial Times weltweit bekannt, das Lichtenstein kein vertrauenswürdiger Finanzplatz mehr ist.
United States sanctioned Liechtenstein trusts for oligarch links
Move sparked panic with hundreds of trusts abandoned
Scale of troubled trusts shows Russia ties
https://www.reuters.com/business/finance/under-us-pressure-liechtenstein-seeks-fix-stranded-russian-wealth-2025-05-30/
Was in Mafiastein abgeht, ist schon sehr beeindruckend. Am beeindruckendsten ist, dass man einfach so weitermacht, egal, ob es alle mitkriegen oder nicht. Hauptsache, man findet immer noch weitere Opfer.
Hoffentlich wird Liechtenstein bald von Donald abgezockt……
Au weia, was auf dieser Webseite alles ans Tageslicht gebracht wird, ist ungeheuerlich. So etwas hätte man sich mitten in Europa nicht vorstellen können.
berichten unverhohlen über die Finanz- und Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein. Dies ist inzwischen Allgemeinwissen.
Die ganzen massiven Skandale, die diese Internetseite ans Licht bringt, setzen sich wie Puzzleteile zusammen und ergeben ein erschreckendes Bild von einem Land, in dem Finanzkriminalität an der Tagesordnung zu sein scheint, möglicherweise mit Duldung von ganz oben.
It’s amazing that Liechtenstein was able to cover up those massive scandals for such a long time.
Die Ostschweiz: «Die Liechtensteiner Veruntreuhänder»
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.»
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Der Skandal mit der Witwe und dem Sohn des saudischen Königs Fahd zeigt doch einmal mehr in aller Deutlichkeit, dass in Liechtenstein ein kriminelles System herrscht. Jeder weiss es.
Auffällig oft Frauen werden in Liechtenstein Opfer des kriminellen Systems und können
nach dem Tod des Stifters nicht über das Erbe verfügen.
… um diese scheinheilige und niederträchtige Liechtenstein-Show nicht zu durchschauen?
US sanctions against Russia have led to hundreds of entities becoming legally paralysed
https://www.ft.com/content/af23d96b-0f09-4185-a7b1-60395da8c6ab
Willkommen im europäischen Zentrum der Kriminalität.
Das System in Liechtenstein funktioniert doch nur, weil die kriminellen Treuhänder von der Justiz protegiert werden.
das kriminelle Netzwerk der Finanzlobby in Liechtenstein reicht bis in die Schweiz und angrenzende Nachbarländer !
Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und kann nicht glauben, was hier alles über Liechtenstein veröffentlicht wird. Das ist ja ein kriminelles Nest wie aus einem Horrorfilm.
Die Amerikaner werden kommen und die Räuberhöhle aufräumen…
Endlich !!!!!!!