Wohin mit einer Riesenerbschaft? Nach Liechtenstein.

Die AfD ist wirtschaftspolitisch nicht besonders helle. Ihr Parteiprogramm unterscheidet sich nur in Nuancen von dem der CDU. Über kompetente Koryphäen verfügt sie nicht.

Das äussert sich auch im Umgang mit einer Riesenerbschaft, die die AfD 2018 machte. Knapp 10 Millionen Euro bekam sie von einem reichen Erfinder, der mit 79 Jahren Selbstmord beging. Ein grösserer Teil dieser Erbschaft besteht aus Goldbarren. Wie der «Spiegel» berichtet, wurden davon 107 Kilogramm nach Liechtenstein transferiert und dort in einem Depot gelagert.

Grund dafür sei, dass entfernte Verwandte des Verstorbenen sein Testament anfechten; er sei vor seinem Tod nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte gewesen.

Die gleiche Frage muss man sich allerdings bei den Verantwortlichen der AfD stellen. Mit der Verlagerung nach Liechtenstein – was im Übrigen legal ist – wollen sie offensichtlich die Erbschaft in Sicherheit bringen, sollte es da in Deutschland Probleme mit den kampfeswilligen Verwandten geben.

Kommt da eine neue Spendenaffäre auf Liechtenstein zu? Der «Spiegel» erinnert an die CDU-Spendenaffäre. Die ist zwar schon ein Weilchen her, aber damals wurden via Stiftungen im Ländle über 20 Millionen D-Mark Schwarzgelder gebunkert, die dann der CDU zur Verfügung standen. Ein Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein, damals Schatzmeister der Hessen-CDU, spielte eine herausragende Rolle bei der Verwaltung.

Wohl mit freundlichen Grüssen an das ebenfalls blaublütige Fürstenhaus.

Allerdings handelt es sich beim Schatz der AfD offensichtlich um völlig legales, deklariertes Parteigeld.

Das Problem liegt auch ganz woanders als damals bei der CDU-Spendenaffäre. Kann die AfD aber wirklich sicher sein, dass sie jederzeit und weiterhin Zugriff auf diesen Goldschatz hat?

Liechtenstein ist inzwischen berüchtigt dafür, im Ernstfall auf die Eigentumsgarantie zu pfeifen. Davon können die Besitzer von rund 800 Zombie-Trusts ein Lied singen, denen von einem Tag auf den anderen der Zugriff auf ihre Vermögenswerte abhanden kam.

Nicht nur das: Auch Monate danach ist Liechtenstein noch keine Lösung für dieses 20-Milliarden-Problem eingefallen. Und der Rechtsweg, sich also wieder in den Besitz des eigenen Geldes zu klagen, ist in Liechtenstein sinn- und aussichtslos.

Falls es also in Deutschland gröbere Streitereien über diese Erbschaft geben sollte, ist es durchaus denkbar, dass Liechtenstein ohne Federlesens diesen Goldschatz beschlagnahmt.

107 kg Gold, das entspricht einem Wert von rund 10,3 Millionen Franken. Natürlich, für das Fürstenhaus mit seinem Milliardenvermögen ist das ein Klacks.

Auf der anderen Seite: wer den Goldbarren nicht ehrt, ist eines Goldbergs nicht wert. Oder so.

Auf jeden Fall wäre die AfD gut beraten, ihren Erbschatz irgendwo anders in Sicherheit zu bringen, wo noch Rechtsstaatlichkeit und Eigentumsgarantie herrschen. Also nicht in Liechtenstein.

45 Kommentare
  1. Rainer
    Rainer sagte:

    Ist es eine gute Idee, so ein Vermögen aus einem Rechtsstaat in einen rechtsfreien Raum wie Liechtenstein zu transferieren?

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  2. Kriminelles System in Liechtenstein
    Kriminelles System in Liechtenstein sagte:

    Das liechtensteinische System der Verwaltung von Stiftungen und Trusts weist strukturelle Schwächen auf, die von untreuen Treuhändern gezielt ausgenutzt wurden. In zahlreichen Fällen kam es zu systematischen Veruntreuungen durch einzelne Treuhänder, die dabei offenbar von einer nicht neutralen Justiz unterstützt wurden. Dabei sollen namentlich bekannte Richter durch ihr Verhalten solche Vorgänge ermöglicht oder nicht unterbunden haben, während einzelne Staatsanwälte strafrechtliche Ermittlungen unterließen. Betroffenen Personen aus dem In- und Ausland wurde von ihren liechtensteinischen Rechtsvertretern häufig der falsche Eindruck vermittelt, es handle sich um bedauerliche Einzelfälle. Dieses Zusammenspiel verschiedener Akteure hat dazu beigetragen, dass die beschriebenen Praktiken über einen längeren Zeitraum fortbestehen konnten.

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    • Markus
      Markus sagte:

      Das kriminelle System im Ländle ist seit Jahren bekannt. Es ist eine Schande, denn offensichtlich tut weder die Landesregierung noch der Fürst etwas dagegen.

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    • Rolando
      Rolando sagte:

      In Liechtenstein herrschte lange Zeit der Geist der Straflosigkeit. Treuhänder und andere Akteure in der Finanzbranche waren sich sicher, von sich dem Korpsgeist verpflichteten Richtern und ebensolchen Staatsanwälten bei selbst den zweifelhaftesten Aktionen beschützt zu werden. Man hatte das sichere Gefühl, dass man als Mitglied der eng vernetzten Finanzelite über dem Gesetz stand. Jetzt aber stehen sie im Fokus der USA, die dem bunten Treiben nicht mehr zuschauen werden.

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    • Der kriminelle Treuhänder, die heilige Kuh im Ländle
      Der kriminelle Treuhänder, die heilige Kuh im Ländle sagte:

      Kriminelle Treuhänder werden im Ländle geschützt wie heilige Kühe, da sie viel Geld ins Ländle bringen.

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  3. Jim Beam
    Jim Beam sagte:

    Das Gold nur einfach in Liechtenstein lagern, bringt der AfD überhaupt keine Vorteile. Um es vor den Anspruchsteller zu schützen, müsste die AfD das Gold schon in eine Struktur, also Stiftung oder Trust einbringen. Und dann wäre die AfD den Liechtensteiner Treuhänder ausgeliefert. Was dann passieren kann, kann man auf diesem Blog lesen.

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  4. Der Fürst versteckt sich
    Der Fürst versteckt sich sagte:

    Der Fürst ist untergetaucht. War er früher am Staatsfeiertag bei der Huldigungsfeier auf der Schlosswiese, so trat er dieses Jahr nicht in die Öffentlichkeit. Bei der Hochzeit von Prinzessin Marie Caroline trat er ebenfalls nicht in die Öffentlichkeit, er schlich durch den Hintereingang in die Kirche. Anscheinend ist seine Angst vor den Russen, die nicht mehr an ihre 800 Zombie-Trusts kommen, riesig.

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  5. Liechtenstein: Hort der Kriminellen»
    Liechtenstein: Hort der Kriminellen» sagte:

    Da passt die als rechtsradikal eingestufte AfD doch hervorragend dazu:

    Tagesspiegel: «Liechtenstein: Hort der Kriminellen»

    Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html

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  6. AfD, nigerianische Diktatoren, sanktionierte Oligarchen, venezuelanische Drogenbarone...
    AfD, nigerianische Diktatoren, sanktionierte Oligarchen, venezuelanische Drogenbarone... sagte:

    … die Kunden der Treuhänder und Banken in Liechtenstein sind ein Who’s Who der ehrenwerten Gesellschaft.

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  7. roger
    roger sagte:

    Liechtenstein betreibt intensives Reputationsmanagement durch Suchmaschinenoptimierung («SEO-ORM»), um nicht zu sagen „Online-Image-Kontrolle“ oder „Suchmaschinenmanipulation“ oder «Narrativsteuerung».

    Negative Berichte über den Finanzplatz werden unterdrückt, indem Suchmaschinenbetreiber aufgefordert werden, bestimmte Inhalte nicht mehr anzuzeigen (technisch «De-Indexierung» oder rechtlich nach EU-DSGVO), das Internet wird praktisch gesäubert.

    Positive Berichte über Liechtenstein erscheinen prominent weit oben bei Suchen, indem viele neue, positive Inhalte veröffentlicht werden (sog. «Content Flooding»).

    So erscheinen bei der Suche über Liechtenstein keine Artikel über die schwere Zombie-Trust Krise, aber unzählige Artikel über Märchenhochzeit, Urlaubsparadies Liechtenstein etc..

    Auf diese Weise soll die öffentliche Wahrnehmung des Landes gezielt gesteuert und manipuliert werden.

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  8. Beispiel für Reputationsmanagement durch Suchmaschinenoptimierung («SEO-ORM»)
    Beispiel für Reputationsmanagement durch Suchmaschinenoptimierung («SEO-ORM») sagte:

    Gegen den liechtensteiner Treuhänder Dr. Norbert Seeger, der die grösste private Rolls-Royce Sammlung der Welt zusammengetragen hat, wurde ermittelt wegen des Verdachts der Untreue, die Medien berichteten zahlreich darüber.

    Die zahlreichen Berichte im Internet sind fast alle verschwunden («De-Indexierung»).

    Googelt man seinen Namen, so kommen jede Menge positive Berichte über ihn («Content-Flooding) auf vielen neuen Internetseiten:
    http://www. seeger .li
    http://www. dr.norbert-seeger .com
    http://www. erfahrungen.dr.norbert-seeger .com
    http://www. liechtenstein.dr.-norbert-seeger .com
    http://www. drnorbertseeger.wordpress ,com
    http://www. liechtenstein.dr-norbert-seeger. com
    http://www. drnorbertseeger.wordpress. com

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  9. Liechtenstein hatte schon Gelder der CDU versteckt
    Liechtenstein hatte schon Gelder der CDU versteckt sagte:

    Lichtenstein wurde schon dafür berühmt, dass es Gelder der CDU versteckt hatte. Der berühmt-berüchtigte liechtensteinische Treuhänder Herbert Batliner hatte für sie im 1982 die Norfolk-Stiftung gegründet.

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    • Der Fall Batliner
      Der Fall Batliner sagte:

      Die Millionen der alten Witwe

      Herbert Batliner, zentrale Figur der deutschen Parteispendenaffäre, erleidet in Liechtenstein vor Gericht eine schwere Niederlage.

      Der Oberste Gerichtshof in Vaduz befand kürzlich, dass Batliner die verbliebenen 1,2 Millionen Franken inklusive Zinsen an den Kurator einer mittlerweile gelöschten Stiftung namens «Alma Mater» zurückzahlen muss.
      Der Oberste Gerichtshof in Vaduz befand kürzlich, dass Batliner die verbliebenen 1,2 Millionen Franken inklusive Zinsen an den Kurator einer mittlerweile gelöschten Stiftung namens «Alma Mater» zurückzahlen muss.
      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/der-fall-batliner-die-millionen-der-alten-witwe-1.483811

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    • Chronist
      Chronist sagte:

      Herbert Batliner, der Erfinder der Familienstiftung, wurde überführt, dass er reihenweise nach dem Tod eines Stifters Stiftungen umbenannt hat, so dass er den Nachfolgern der Stifter sagen konnte, er bedaure, er verwalte keine Stiftung mit dem genannten Namen. Ein einfacher und überaus lukrativer Trick, um die Nachfolger nicht an das Stiftungsvermögen zu lassen…

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  10. Helmut Gebauer
    Helmut Gebauer sagte:

    Die Sache mit den Zombie-Trusts sind ein seit Monaten ungelöstes Problem. Sollte das Land Liechtenstein dieses Problem nicht ganz schnell lösen, ist es als Finanzplatz am Ende.

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  11. LIGA-NET (Ukraine):Liechtenstein on the brink of its biggest crisis since 2008 due to hundreds of trusts linked to Russia
    LIGA-NET (Ukraine):Liechtenstein on the brink of its biggest crisis since 2008 due to hundreds of trusts linked to Russia sagte:

    LIGA-NET (Ukraine):Liechtenstein on the brink of its biggest crisis since 2008 due to hundreds of trusts linked to Russia

    In Liechtenstein, executives are leaving Russian-linked trusts en masse due to US pressure

    This situation has put Liechtenstein in the grip of its biggest crisis since 2008, when a leak of LGT bank customer data exposed massive tax evasion by clients from abroad.

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  12. Kathrin Thaler
    Kathrin Thaler sagte:

    Wann ist so viel über Kriminalität in Liechtenstein, dass dort Gelder von Drogenbaronen, veruntreute Gelder von irgendwelchen Diktatoren gebunkert werden und dass Treuhänder kriminell handeln und Vermögen ihrer Kunden veruntreuen. Aber in so einem kleinen Land vernadert niemand einen anderen, halten alle zusammen, hilft die Justiz, die Regierungsmitglieder und vielleicht sogar der Fürst mit.

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  13. Alfred
    Alfred sagte:

    Wir hatten auch einmal eine Stiftung in unserer Familie, die vor zwanzig Jahren aufgelöst worden ist. Es ist alles gut gegangen. Der Treuhänder hat gesagt er hat alles an uns ausgeschüttet.

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  14. Jim
    Jim sagte:

    Schwarzgeld, Russengeld, blutiges Geld – nur her damit, wir nehmen alles. Kostet halt ein bisschen mehr, aber wir versprechen, dass wir das Geld gut verstecken (im Zweifel auch vor deinen Erben, du Trottel).

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  15. Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen
    Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen sagte:

    Handelsblatt:
    Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen

    Hunderte Stiftungen mit Vermögen von mehreren Milliarden Franken sind praktisch eingefroren. Regierung und Behörden versuchen, zu helfen, ohne den Ärger der USA auf sich zu ziehen.
    https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-stiftungen-in-liechtenstein-wegen-us-sanktionen-in-turbulenzen/100131978.html

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  16. Marion
    Marion sagte:

    Wenn Vetternwirtschaft über Rechtsstaatlichkeit gestellt wird, kann ein Finanzstandort nur so lange überleben, wie dies verheimlicht werden kann. Wenn dies jedoch ans Tageslicht kommt, wie in Liechtenstein, dann ist der Abschied eingeleitet.

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  17. Liechtenstein auch im Skandal der hessischen CDU
    Liechtenstein auch im Skandal der hessischen CDU sagte:

    Liechtenstein hatte auch geholfen, Gelder der Hessen-CDU über die Stiftung „Zaunkönig“ in Liechtenstein zu verstecken.

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  18. Jo
    Jo sagte:

    Die Justiz ist in Liechtenstein ein ernsthaftes Problem: Man muss als Anwalt entschieden davon abraten, in FL Aktiengesellschaften, Stiftungen, Trusts und dergleichen zu haben: Die Liechtensteiner Justiz ist Teil des Plünderungssystems. Die Liechtensteiner merken gar nicht erst, dass sie so jedes Vertrauen zerstören. Wie in der Schweiz auch hat in FL die Justiz eine Allerweltsausrede: es sei nur ein Einzelfall. Das Problem besteht nur darin: Es gibt stets nur Einzelfälle, und der Einzelfall ist der Gradmesser schlechthin. Der noch grössere Irrtum besteht allerdings darin, dass sich immer noch Leute mangels Information auf FL verlassen.

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  19. Unrechtsstaat
    Unrechtsstaat sagte:

    Selbst wenn von den etwa 800 Zombie Trust nur ein einziger Trust dabei wäre, der einem nicht-sanktionierten Russen gehört, macht sich Liechtenstein einer vorsätzlichen Verletzung der Eigentumsgarantie schuldig. Allein deswegen ist der Finanzplatz Liechtenstein nicht vertrauenswürdig.

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  20. Wer ist der Erste?
    Wer ist der Erste? sagte:

    Spannend: wer steht wohl auf einer Abschussliste eines wütenden Russen, der nicht sanktioniert ist, aber nicht mehr an sein Vermögen kommt?

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