Diese Frage wird zurzeit in Liechtenstein häufig gestellt.
Treuhänder Fridolin Rysch parkte wie immer seinen Porsche Taycan Turbo in der Tiefgarage unter seinem Büro. Leise ächzend wuchtete er sich aus dem Sitz. Dann schaute er sich um, keiner da. Also bemühte er sich nicht, sein Humpeln zu unterdrücken, als er dem Lift zustrebte.
«Guten Morgen», schmetterte ihm wie immer seine Sekretärin, nein, seine Assistentin, korrigierte er sich, fröhlich entgegen. «Die Post liegt auf Ihrem Schreibtisch, soll ich Ihnen gleich einen Kaffee bringen?», spulte sie ihr Begrüssungsritual weiter ab. «Danke, Frau Hilti», erwiderte er betont munter, «ich bin dann die nächste Stunde nicht erreichbar.»
Obwohl er betont munter zu seinem Büro strebte, bemerkte er, wie ihn Hilti mit einem leicht besorgten Blick musterte. Er fühlte sich bemüssigt, eine Erklärung abzugeben: «Ich sollte wohl mehr Golf und weniger Tennis spielen», sagte er betont beiläufig, «da habe ich mir doch so eine dumme Zerrung eingefangen.»
«Ach ja», sagte Hilti beruhigt, «da sollte man wirklich aufpassen.»
Rysch schloss die Türe hinter sich, humpelte zu seinem Schreibtischstuhl und liess sich ächzend nieder. War das ein Notfall? Das war ein Notfall, entschied er. Also schloss er die oberste Schublade auf und holte die Büroflasche Wodka heraus. Dann fummelte er ein Etizolam aus der Schachtel, sollte viel weniger süchtig machen als die guten, alten Benzos, aber mindestens so gut beruhigen.
Mit einem Schluck aus der Flasche spülte er die Tablette runter und wartete auf die Wirkung. Wie konnte mir das nur passieren, murmelte er zum x-ten Mal fassungslos.
War doch alles Business as usual gewesen. Zuerst ein paar kleine Fische eingefangen, aber dann kam Igor. Den Nachnamen konnte Rysch nie richtig aussprechen, irgendwas aus Georgien. Auf jeden Fall wollte Igor zuerst 12 Kisten deponieren. Dann wurde er zutraulich, gekonnt ist halt gekonnt, erinnerte sich Rysch wohlgefällig.
50 Kisten mehr, dazu seine Yacht, das Haus in Monaco, die Loft in New York, die Riesenwohnung in London. Dazu noch eine kleine Wagenflotte, der übliche Rolls, Lambo, Maybach und natürlich auch ein Bugatti Veyron, allerdings nur das Basismodell für eine schlappe Million.
Wunderbar, hatte Rysch gesagt, da mache ich doch am einfachsten einen Trust mit ein paar Ablegern, das fassen wir dann in einer Holding zusammen, ich bin der Besitzer nach aussen, Sie sind der beneficial owner.
Ist gutt, hatte Iwan mit seinem schweren, slawische Akzent gesagt, aber nicht värgässn: gehört alles mir.
Rysch hatte routiniert die Hand auf sein Herz gelegt und gesagt: Ich bitte Sie, ich bin fürstlicher Treuhänder, Ehrensache.
So ging das ein paar Jährchen gut, und Rysch hatte schon mit dem Gedanken gespielt, sich auch einen Bugatti zuzulegen. Aber dann kam der verdammte Ukrainekrieg, die Sanktionen, und fertig lustig. Rysch wurde von höchster Stelle aus der Trutzburg bedeutet, dass es auch für ihn nun Zeit war, sich von seinem Russen zu trennen.
Dass der das nicht lustig fand, damit hatte Rysch gerechnet. Nachdem er sich einige Male den Hörer weit vom Ohr weghalten musste, hatte er einfach Igors Anrufe nicht mehr entgegen genommen.
Aber als er gestern zu Hause aus seinem Auto stieg, kamen wie aus dem Nichts zwei finstere Gestalten auf ihn zu. Was soll das, hatte er noch gefragt, als er schon den ersten Schlag in der Magengrube spürte. Hilfe, krächzte er, aber ein gezielter Schlag auf den Kehlkopf liess ihn verstummen. Dann bearbeiteten ihn die beiden an sehr schmerzlichen Körperstellen. Schliesslich trat einer mehrfach gegen seine Kniescheibe, bis Rysch spürte, dass dort etwas entzweibrach.
Er röchelte nur noch leise. Der eine Typ riss Ryschs Kopf an seiner Krawatte nach oben, bis er den Zwiebelatem riechen konnte: «Gruss von Igor», sagte der Schläger. «Das war noch ein lieber Gruss. In drei Tagen gibt es unfreundlichen Gruss. In einer Woche bösen Gruss. Rechter Fuss oder linke Hand, du kannst auswählen. Oder, das Geld kommt zurück. Verstanden?»
Rysch hatte nur etwas gekrächzt. Glücklicherweise war seine Frau mal wieder in dieser schweineteuren Beautyfarm. Also wankte er zu seinem Haus, riss sich die Kleider vom Leib und hoffte in einem heissen Bad, dass nichts gebrochen sei. Die Schläger waren Profis, das war sein Glück.
Und jetzt sass er in seinem Bürostuhl, spürte, wie das Etizolam zu wirken begann, und fragte sich: was tun? Was soll ich um Himmels willen nur tun?
Fortsetzung folgt.




Wieder beim Staatsfeiertag noch bei der Hochzeit seiner Enkelin hat sich der Fürst getraut, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Offizielle Begründung laut der Fürstenpostille Vaterland: Beschwerden bei einem Bein. In die Kirche hat er sich durch den Nebeneingang rein- und wieder rausgeschlichen. Er wird schon wissen, weshalb.
Ich empfehle dem Fürsten, nur noch in einer Ritterrüstung die Burg – pardon – das Schloss zu verlassen.
Hat der Fürst keine Angst, dass seine LGT-Bank als nächstes sanktioniert wird?
Na sowas, ein Staat ohne Staatsoberhaupt.
Zum Staatsakt am Staatsfeiertag am 15. August hat man dieses Jahr erstmals Eintrittskarten benötigt. Diese gab es zwei Monate vorher bei den Gemeindeverwaltungen in Liechtenstein. Dadurch sollte verhindert werden, dass ungebetene Gäste erscheinen. Auch dies zeigt die Angst vor Igor.
Beim Staatsfeiertag war der Erbprinz, der sich im Gegensatz zum Fürsten in der Öffentlichkeit zeigte, von Leibwächter umgeben. Panik?
Zu Gericht werden die 800 Russen, denen seit Monaten der Zugang zu ihren Vermögen verwehrt wird, sicher nicht gehen. Das in einem Land mit 38‘000 Einwohnern, indem jeder mit jedem verwandt ist, die Justiz korrupt ist, ist ihnen völlig klar.
Zum Glück sind noch keine Autobomben explodiert, wie dies in Moskau manchmal passiert. Hoffentlich bleibt das auch so.
Die schweren und konkreten Vorwürfe gegen das Justiz- und Finanzsystem Liechtensteins werden immer häufiger. Es stellt sich die Frage, ob Liechtenstein überhaupt noch als verlässlicher Finanzplatz gelten kann. Zahlreiche Betroffene von manipulierten und ausgeplünderten Stiftungen und Trusts sehen sich erstmals mit einem System konfrontiert, das von struktureller Korruption geprägt zu sein scheint. Auf der Gegenseite agieren offenbar eingespielte Netzwerke aus Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die über Jahre hinweg ein bewährtes Vorgehen etabliert haben. Während den Opfern häufig das Märchen vom ‚bedauerlichen Einzelfall‘ erzählt wird, profitieren die Beteiligten weiterhin von einem System, das grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien konterkariert.
Liechtenstein: zu untreuen Händen
Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht.
https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden
Die Justiz ist in FL ein ernsthaftes Problem: Man muss als Anwalt entschieden davon abraten, in FL Aktiengesellschaften, Stiftungen, Trusts und dergleichen zu haben: Die Liechtensteiner Justiz ist Teil des Plünderungssystems. Die Liechtensteiner merken gar nicht erst, dass sie so jedes Vertrauen zerstören. Wie in der Schweiz auch hat in FL die Justiz eine Allerweltsausrede: es sei nur ein Einzelfall. Das Problem besteht nur darin: Es gibt stets nur Einzelfälle, und der Einzelfall ist der Gradmesser schlechthin. Der noch grössere Irrtum besteht allerdings darin, dass sich immer noch Leute mangels Information auf FL verlassen.
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats (GRECO) verordnet Liechtenstein Antikorruptionsmassnahmen für die Regierungsmitglieder und sogar für das Staatsoberhaupt, den Fürsten. Das sagt doch alles.
https://www.coe.int/en/web/portal/full-news/-/asset_publisher/y5xQt7QdunzT/content/id/285290858?_com_liferay_asset_publisher_web_portlet_AssetPublisherPortlet_INSTANCE_y5xQt7QdunzT_languageId=de_DE#p_com_liferay_asset_publisher_web_portlet_AssetPublisherPortlet_INSTANCE_y5xQt7QdunzT
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Ich kann die Erfahrungen von den andere Betroffenen, die hier schreiben, nur bestätigen. Wenn liechtensteinische Treuhänder sich an fremden Stiftungsvermögen unrechtmäßig bereichern und Strafanzeige wegen Untreue erstattet wird, wird diese regelmäßig von der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft eingestellt. Die häufig österreichischen Staatsanwälte (m/w) fühlen sich offenbar ihrem Arbeitgeber, also dem Land Liechtenstein und somit dem liechtensteinischen Volk verpflichtet, diese vor strafrechtlichen Vorwürfen zu beschützen. Und liechtensteiner Staatsanwälte (m/w) können doch nicht gegen einen Einheimischen vorgehen, dem oder der sie die nächsten Jahrzehnte täglich in dem kleinen Land begegnen. Dagegen spricht dann der Korpsgeist, das Zusammenhalten in dem kleinen Land. Meiner Ansicht nach ist das, was bei der Staatsanwaltschaft in Liechtenstein passiert, zuweilen strafbare Strafvereitelung.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
Our entity is doing business with and has assets in Liechtenstein. So far we were regarding Liechtenstein a safe haven just like Switzerland. Now that this report was brought to our attention severe concerns were raised if Liechtenstein and its judicial system can still be regarded reliable and trustworthy. We as a US entity therefore must blacklist Liechtenstein.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Berichte über das systemische Kapern und Dekantieren von Stiftungen gibt es wie Sand am Meer, denn das Schema kommt wieder und wieder vor.
«Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit»
Zu oft zeigt sich das gleiche Muster: Die Treugeber eines Trusts wollen die finanzielle Zukunft ihrer Familie sichern und werden dazu ermutigt, liechtensteinische Truststrukturen zu nutzen. Trotz gravierender Vertrauensbrüche unterstützen die liechtensteinischen Gerichte auf Kosten der ausländischen Kunden die heimischen Treuhänder.
Dies hat bei einigen Treuhändern zu einem Gefühl der Straflosigkeit geführt – und ich habe es miterlebt —, dass sie ungestraft davonkommen können, gedeckt durch die lokalen Gerichte.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust
Liechtenstein ist jahrelang mit seiner Scheinheiligkeit davongekommen. Doch in letzter Zeit kommt sehr viel ans Tageslicht, so dass die Fassade bröckelt und sich Liechtenstein als Finanzplatz disqualifiziert.
Meine von mir im Jahre 1994 gegründete familiäre Unterhaltsstiftung in Liechtenstein werde ich – sobald die Schweizer die gesetzliche Grundlage geschaffen haben – in die Schweiz übersiedeln. Ich musste schon einen anwaltlichen Stiftungsrat von und aus Liechtenstein auswechseln, als ich erfuhr, dass dieser im Gericht einen Stapel Gerichtsakten entwendete. Mir wird heute schon übel, wenn ich daran denke, dass sich bei meinem Ableben meine Frau und meine Kinder gegen die liechtensteinische Sekte für den Erhalt meines Vermögens zur Wehr setzen müssen.
Im Vergleich dazu ist Serbien 🇷🇸, wo sich der Präsident Vučić überall einmischt, ein geordneter Staat mit einer unabhängigen Justiz.
«Die Liechtensteiner Veruntreuhänder
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.»
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Diese Webseite zeigt offen und unverhohlen den Filz auf, der in Liechtenstein herrscht!
ESA Partners News: Liechtensteiner Treuhänder vertragen keine Kritik
„Es sei festzustellen, dass die Beklagte die Klägerin bzw. den liechtensteinischen Treuhandstand mit der Webseite untreuhaender.li … je einzeln, sowie durch die Masse, Intensität und ständige Wiederholung derselben Vorwürfe, mithin durch eine eigentliche Kampagne, in unlauterer Weise herabsetzt, eventualiter widerrechtlich in ihrer Persönlichkeit verletzt.“
Die Beklagte ist der kleine Guerillablog untreuhaender.li (der hier Schreibende unterstützt diesen). Die Klägerin ist die Liechtensteiner Treuhandkammer.
Die hat nun den teuren Zürcher Medienanwalt Daniel Glasl beauftragt, den Blog fertigzumachen. Dafür verfasste Glasl eine 74-seitige Klageschrift und reichte sie vor dem Handelsgericht Zürich ein.
Das dürfte die Treuhandkammer locker 100’000 Franken gekostet haben. Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.
Der Anwalt fordert drohend: „Es sei die Beklagte, unter Androhung einer Ordnungsbusse gegen die Beklagte 1 von CHF 1000.- für jeden Tag der Nichterfüllung sowie der Bestrafung … im Widerhandlungsfall, zu verpflichten, die Webseite http://www.untreuhaender.li unwiderruflich zu löschen.“
Das hätten die Liechtensteiner „Untreuhänder“ gerne. Denn statt das eigene Haus aufzuräumen, wollen sie lieber Kritiker mundtot machen.
In letzter Zeit häufen sich die Skandale bei der missbräuchlichen Entwendung von Stiftungsvermögen.
https://www.esa-partners.com/liechtensteiner-treuhander-vertragen-keine-kritik/
„Es sei festzustellen, dass die Beklagte die Klägerin bzw. den liechtensteinischen Treuhandstand mit der Webseite untreuhaender.li … je einzeln, sowie durch die Masse, Intensität und ständige Wiederholung derselben Vorwürfe, mithin durch eine eigentliche Kampagne, in unlauterer Weise herabsetzt, eventualiter widerrechtlich in ihrer Persönlichkeit verletzt.“
Die Beklagte ist der kleine Guerillablog untreuhaender.li (der hier Schreibende unterstützt diesen). Die Klägerin ist die Liechtensteiner Treuhandkammer.
Die hat nun den teuren Zürcher Medienanwalt Daniel Glasl beauftragt, den Blog fertigzumachen. Dafür verfasste Glasl eine 74-seitige Klageschrift und reichte sie vor dem Handelsgericht Zürich ein.
Das dürfte die Treuhandkammer locker 100’000 Franken gekostet haben. Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.
Der Anwalt fordert drohend: „Es sei die Beklagte, unter Androhung einer Ordnungsbusse gegen die Beklagte 1 von CHF 1000.- für jeden Tag der Nichterfüllung sowie der Bestrafung … im Widerhandlungsfall, zu verpflichten, die Webseite http://www.untreuhaender.li unwiderruflich zu löschen.“
Das hätten die Liechtensteiner „Untreuhänder“ gerne. Denn statt das eigene Haus aufzuräumen, wollen sie lieber Kritiker mundtot machen.
In letzter Zeit häufen sich die Skandale bei der missbräuchlichen Entwendung von Stiftungsvermögen.
http://www.esa-partners.com/liechtensteiner-treuhander-vertragen-keine-kritik
Wir haben alle Beweise gegen diese Bande…..
So glimpflich wie bei Fridolin Rysch wird es wohl nicht werden. Selbst beim ersten Mal nicht.
Die etwa 800 Zombie Trusts, die seit Monaten verwaist sind, verursachen einen nicht mehr gut zu machenden Vertrauensschaden bei dem Finanzplatz Liechtenstein.
Wäre Liechtenstein ein Rechtsstaat und gäbe es in Liechtenstein eine neutrale Justiz und keine Vetternwirtschaft in der Justiz, dann gäbe es die ständigen Artikel über die ständigen Justizskandale auch nicht.
Wir sind eine deutsche Gesellschaft für die Vermittlung von Finanzanlagen (34 f GewO) und daher gesetzlich verpflichtet, unsere Kunden über auftretende Risiken bei von uns vermittelten Anlageprodukten, die von in Liechtenstein domizilierten Emittenten wie z.B. Versicherungen, zu informieren und zu beraten. Wir wurden auf diesen Blog hingewiesen und sehen uns dadurch verpflichtet, unsere Kunden über Risiken, die von der Justiz in Liechtenstein ausgehen könnten, zu informieren. Fonds, welche Anlageprodukte von in Liechtenstein domizilierten Emittenten enthalten, können wir unter diesen Voraussetzungen unseren Kunden nicht mehr anbieten.
Dass Liechtenstein korrupt und ein Piratennest ist, steht doch schon in allen Zeitungen, so wie hier:
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Mich wundert‘s dass scheinbar noch nichts Derartiges passiert ist.
Es gibt massenhaft Zeitungsartikel, die über kriminelle Treuhänder berichten. Aber es wird nichts geändert an dem kriminellen System in Liechtenstein.
Luxusleben auf Kundenkosten:: Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Die schwere Krise wegen der Zombie Trusts kommt zu dem negativen GRECO Bericht betreffend Korruption und den Berichten über die Treuhänder- und Justizskandale hinzu, so dass sich daraus ein sehr negatives Bild des Finanzplatzes ergibt.
Das geht nicht mehr lange gut mit den Opfern der Zombie Trusts, die werden ungeduldig…