Wissen die eigentlich, wie gefährlich sie leben?

Es gibt nach offizieller Zählung 135 Treuhänder mit fürstlicher Bewilligung zum Treuhändern in Liechtenstein. Noch.

Dazu gibt es 214 Treuhandgesellschaften mit entsprechender Bewilligung. Noch.

Das ist eine altehrwürdige Berufsgattung. Schon 1926 wurde mit dem Personen- und Gesellschaftsrecht das erste Mal die treuhänderische Verwaltung von Vermögen gesetzlich verankert. Gleich 1929 wurde darum das Stiftungsrecht erweitert, eine Goldmine war entdeckt.

1971 wurde der Begriff Treuhänder als geschützte Berufsbezeichnung eingeführt, 1992 die Treuhandkammer gegründet. In all diesen Jahren werkelten die Treuhänder vor sich hin. Skrupellos, gewissenlos und völlig moralfrei. Woher die ihnen anvertrauten Gelder kamen, ob das Schwarzgeld war, Drogengeld, Blutgeld, kriminelles Geld, Geld aus Menschenhandel, Geld, das Diktatoren ihren Untertanen abgepresst hatten – völlig egal.

Schliesslich hat das Fürstenhaus sein riesiges Vermögen auch nicht im Schweisse seines Angesichts verdient.

So sprudelte diese Geldquelle munter vor sich hin. Als Treuhänder musste man nicht viel mehr können, als eine Stiftungsurkunde aus dem Stehsatz zu nehmen, als geistige Höchstleistung einen neuen Namen zu erfinden – und dann Geld zählen.

Diese paradiesischen Zustände endeten mit der Finanzkrise eins 2008. Verlumpende Staaten brauchten dringend mehr Steuersubstrat und legten auch dem Ländle Daumenschrauben an. Geschäftsmodell Stiftung als Schwarzgeldbunker explodiert.

In diesen Krater hinein, der natürlich von schmerzlichen Einkommensverringerungen begleitet war, füllten die Liechtensteiner Treuhänder neue Geldquellen. Schön, dass es immer mehr reiche Russen gab, die ihr Geld nicht nur auf Malta oder Zypern, sondern auch in Liechtenstein bunkern wollten.

Also ging das muntere Geldverdienen fröhlich weiter. Bis zum Beginn des Ukrainekriegs und US- sowie EU-Sanktionen gegen Russland. gegen Russen. Gegen reiche Russen. Wie immer meinten die Treuhänder zunächst, dass sie das doch nichts angehe. Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner.

Dann das grosse Erschrecken, als sogar die fürstliche Finanzmarktaufsicht zur Null-Toleranz aufforderte. Heissa, da gab es dann ein wildes Rennen zum Ausgang. Verantwortung, treuhändersicher Verwaltung von Trusts uns Stiftungen für reiche Russen? Nein danke, nix wie weg, von einem Tag auf den anderen.

Viele fürstliche Treuhänder wischten sich die Schweissperlen von der Stirn: das war ja gerade nochmal gutgefangen, der Gefahr entronnen, auch auf die gesellschaftlich tödliche Sanktionsliste de US-Behörde Ofac zu geraten.

Aber den Treuhändern war nur eine kurze Erholungspause gegönnt. Denn natürlich wurden sie von nicht sehr amüsierten Besitzern und Begünstigten dieser Trusts und Stiftungen angehauen. Was das denn solle, wieso der reiche Russe von einem Tag auf den anderen nicht mehr an sein Geld kam. Wieso der Privatjet nicht mehr aufgetankt, die Villa nicht mehr unterhalten, die Kaviar- und Wodkavorräte auf der Yacht nicht mehr aufgestockt werden konnten.

Zunächst, denn Liechtensteiner Treuhänder sind nicht so die Hellsten, wurden die Anrufer abgewimmelt. Nicht durchgestellt. Oder aber beschieden, dass sie sich doch an staatliche Behörden wenden sollen, der Treuhänder sei leider nicht mehr befugt, irgend etwas für oder it diesem Trust zu machen. Vom Amt zurückgetreten. Sorry, und einen schönen Tag noch.

Das lässt sich nun ein reicher Russe nicht einfach so gefallen. Und leider neigt er dann nicht nur zu zivilisierten Methoden, um sein Missbehagen auszudrücken.

Sondern er greift zunächst zu verbalen Einschüchterungsversuchen. Nach der Devise: «Geld her, oder …» Zeigt sich der Treuhänder harthörig, wird der zweite Teil des Satzes ausgeführt. Einschüchterung Erpressung, Drohung.

Hat der reiche Russe erst einmal gemerkt, dass Liechtenstein eine genauso rechtlose Räuberhöhle wie Russland ist, wo die Eigentumsgarantie im Ernstfall so wertlos ist wie eine Klage vor Gericht, dann fühlt er sich ganz zu Hause.

Und wenn man bedenkt, dass selbst der Laie im Darknet ohne grossen Aufwand jemanden findet, der für eine überschaubare Geldsumme bereit ist, jedem beliebigen Zielobjekt die Fresse zu polieren …

Der Umsatz von Psychopharmaka und Schlafmitteln in Apotheken in Vaduz dürfte in den letzten Wochen gewaltig zugenommen haben. Auch die Nachfrage nach Selbstverteidigungswaffen und Leibwächtern.

Nur: das nützt doch überhaupt nichts gegen einen ranzigen reichen Russen …

40 Kommentare
  1. Treuhandkammer
    Treuhandkammer sagte:

    Die Liechtensteiner Treuhandkammer repräsentiert die Liechtensteiner Treuhänder.
    Ihr vormaliger Vizepräsident Anton Wyss wurde von der US-Behörde OFAC wegen Förderung von Transantionen mit sanktionierten russischen Geldern selbst sanktioniert.
    Ihr aktueller Präsident Stefan Wenaweser wurde dadurch berühmt, dass er bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hat.

    Antworten
    • Russia sanctions trigger European trust fund crisis
      Russia sanctions trigger European trust fund crisis sagte:

      Risks of wider financial fallout now threaten Liechtenstein’s status as a global wealth hub, according to a report

      Liechtenstein is scrambling to contain a crisis triggered by Western sanctions on Russia that has left hundreds of trust funds in legal limbo, the Financial Times reported on Monday.

      At the center of the crisis are so-called ‘zombie’ trusts; funds that are legally recognized but remain frozen after fiduciaries (asset managers acting on others’ behalf) and board directors resigned en masse to avoid falling foul of US restrictions.

      Antworten
  2. Bacardi Skandal
    Bacardi Skandal sagte:

    Der Rechtsanwalt und Mit-Trustverwalter Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser) beantragt die Abberufung der Witwe von Lord Bacardi, der den Trust für seine Frau und die gemeinsame Tochter gegründet hatte. Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht beruft Lady Bacardi mit der Begründung ab, sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die ihrer minderjährigen Tochter vertritt. Zum einen ist dass ihre gesetzliche Pflicht, zum anderen hat die Tochter sobald sie volljährig war, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt. Aufgrund der Genehmigung der Tochter hätte ihre Mutter nicht mehr abberufen werden können..Bernhard Lorenz trägt noch vor, dass die Genehmigung der Tochter nicht wirksam gewesen sei, da die Tochter bei Abgabe der Genehmigung erst vier Tage volljährig gewesen ist (was für ein Unsinn!). Richter Mag. Stefan Rosenberger ignoriert die Genehmigung der Tochter einfach und beruft die Mutter aus der Trustverwaltung ab. Das Obergericht, 1. Senat unter Richter Ungerank bestätigt erwartungsgemäss die Entscheidung von Richter Rosenberger.

    Witwe Bacardi erhält anders als in Liechtenstein in der Schweiz Recht und erwirkt in der Schweiz ein Gerichtsurteil, dass sie Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts erhält. Was macht Treuhänder Bernhard Lorenz kurz vor Rechtskraft des Urteils? Er räumt das Konto ab und verfrachtet das Geld nach Liechtenstein.

    Antworten
    • Kriminelle Vereinigung
      Kriminelle Vereinigung sagte:

      Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.

      Antworten
    • Die Welt: «Abschied von Europas letztem Geld-Paradies»
      Die Welt: «Abschied von Europas letztem Geld-Paradies» sagte:

      Kanzlei LNR Lorenz Nesensohn Rabanser
      Rechtsanwalt Oliver Nesensohn der Kanzlei LNR Lorenz Nesensohn Rabanser ist gerade dabei, den Stiftungsrat einer milliardenschweren Stiftung mit Vermögen in Kanada abberufen zu lassen. Das Spiel geht immer weiter…

      Antworten
  3. Ferdinand
    Ferdinand sagte:

    Liechtenstein hat sich in den letzten Jahren den Ruf erworben, unseriös zu sein, hauptsächlich aufgrund wiederholter Skandale und Vorwürfe einer voreingenommenen Justiz. Dass jetzt sogar die Welt von kriminellem System spricht, ist bezeichnend.

    Antworten
  4. Finanzplatz Liechtenstein im Sturzflug
    Finanzplatz Liechtenstein im Sturzflug sagte:

    Die jüngsten Enthüllungen zur Zombie-Trust-Krise werfen ein grelles Licht auf die Abgründe des liechtensteinischen Treuhandwesens. Was als diskrete Vermögensverwaltung galt, entpuppt sich als systemisches Versagen: Zahlreiche Berichte dokumentieren massive Pflichtverletzungen durch Treuhänder. Internationaler Druck kommt aus Washington und Moskau. Die Glaubwürdigkeit des Finanzplatzes ist gekippt, seine Stabilität ist ungewiss. Und während das Vertrauen schwindet, bleibt der Fürst bzw. der Erbprinz stumm und tut so, als sei nichts.

    Antworten
    • US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles
      US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles sagte:

      US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles.
      Officials from Liechtenstein’s Ministry of Justice and Ministry of Finance have acknowledged the severity of the problem.

      Antworten
  5. Liechtenstein: Ein Standort mit erheblichen rechtlichen Risiken
    Liechtenstein: Ein Standort mit erheblichen rechtlichen Risiken sagte:

    Unsere Mandanten berichten von systematischen Benachteiligungen durch Treuhänder und Justiz. Familiennahe Stiftungsräte werden nach dem Tod des Stifters auffällig schnell abberufen, während Verfahren gegen liechtensteinische Funktionsträger jahrelang verschleppt werden. Strafanzeigen verlaufen im Nichts, die Justiz wirkt alles andere als unabhängig. Wir raten klar: Finger weg von Liechtenstein.

    Antworten
  6. Liechtenstein in Not
    Liechtenstein in Not sagte:

    Liechtenstein steht zwischen den Fronten: Die USA und Russland üben Druck aus, während europäische Institutionen wie GRECO strukturelle Reformen fordern. Die internationale Gemeinschaft erwartet mehr Transparenz, klare Regeln und eine aktive Rolle des Fürstenhauses, um das Vertrauen in den Finanzplatz wiederherzustellen.

    Und der Fürst und der Erbprinz schweigen zu allem.

    Antworten
  7. Ganz Liechtenstein ist in einer schweren Reputationskrise
    Ganz Liechtenstein ist in einer schweren Reputationskrise sagte:

    Ein Blick auf diese Internetseite und in die zahlreichen darin aufgeführten Presseartikel und man sieht, dass ganz Lichtenstein in einer schweren Reputationskrise steckt.

    Antworten
  8. Die Welt: «Abschied von Europas letztem Geld-Paradies»
    Die Welt: «Abschied von Europas letztem Geld-Paradies» sagte:

    Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.

    Antworten
  9. 800 Zombie Trusts
    800 Zombie Trusts sagte:

    Das Problem der 800 Zombie Trusts ist nach Monaten immer noch nicht gelöst und zerstört die Reputation Liechtensteins als Finanzplatz.

    Antworten
  10. Der Fürst ist abgetaucht
    Der Fürst ist abgetaucht sagte:

    Weder am Staatsfeiertag noch bei der Hochzeit seiner Enkelin trat der Fürst in die Öffentlichkeit, er ist abgetaucht. Bei der Hochzeit ging er durch einen Nebeneingang in die Kirche und verschwand auch durch diesen wieder, ohne sich der Öffentlichkeit zu zeigen. Das spricht für blanke Angst.

    Antworten
  11. Joachim Lengenfelder
    Joachim Lengenfelder sagte:

    Die Zombie Trust Krise hat der Welt gezeigt, dass Liechtenstein kein sicherer Hafen für Vermögen ist, anders als Liechtenstein dies suggerieren möchte.

    Antworten
  12. Zombie-Apokalypse
    Zombie-Apokalypse sagte:

    Die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein droht zu kollabieren. Die internationale Presse spricht bereits von einer „Zombie-Apokalypse“ im Fürstentum.

    Wenn der Fürst sich in dieser Lage nicht zeigt, sondern sich in die Kirche schleichen muss, dann ist das kein Zeichen von Würde – sondern von Angst. Angst vor dem Zorn der Betroffenen, Angst vor dem internationalen Druck, Angst vor dem eigenen Versagen.

    Antworten
  13. Das Problem mit der Korruption
    Das Problem mit der Korruption sagte:

    Liechtenstein hat einfach ein zu großes Problem oder besser gesagt überhaupt kein Problem mit der Korruption.

    Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO fordert Verbesserungen bei der Absicherung gegen Korruption in der Justiz und bei der politischen Elite. Und die Korruption in Liechtenstein ist kein Zufall, sondern hat System:
    https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0

    Antworten
    • Filz und Korruption
      Filz und Korruption sagte:

      SchweizerInnen nennen es «Filz», der Rest der Welt nennt es «Korruption». Wie auch immer man es nennt, es ist beschämend, was in Liechtenstein passiert.

      Antworten
  14. Welches Risiko haben die Banken in Liechtenstein?
    Welches Risiko haben die Banken in Liechtenstein? sagte:

    In Liechtensteins Banken werden doch sicher noch Milliarden an russischen Geldern gebunkert. Die Banken wie LGT, VP Bank und LLB sind auf Dollar-Transaktionen angewiesen, die über US-Korrespondenzbanken laufen. Gerät eine Bank auf die OFAC-Sanktionsliste, droht der Verlust dieser Verbindungen – was einem wirtschaftlichen Todesurteil gleichkäme

    Antworten
  15. Sanktionschaos: Liechtensteins Finanzplatz vor dem Kollaps
    Sanktionschaos: Liechtensteins Finanzplatz vor dem Kollaps sagte:

    Ein Anwalt aus Vaduz bringt es auf den Punkt: «Wir sprechen hier von milliardenschweren schwebenden Zombie-Trusts. Und es gibt noch keine Lösung. So etwas habe ich noch nie gesehen.» Diese drastischen Worte beschreiben eine Situation, die man nur als grotesk bezeichnen kann. Treuhandfonds, die rechtlich existieren, aber faktisch handlungsunfähig sind, weil ihre Verwalter aus Angst vor US-Sanktionen die Flucht ergriffen haben.

    Das Alpenfürstentum, jahrhundertelang ein sicherer Hafen für Vermögen aus aller Welt, hat sich mit der bedingungslosen Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland selbst ins Knie geschossen. Was 2022 als moralische Geste begann, entwickelt sich nun zu einer existenziellen Bedrohung für den gesamten Finanzplatz.
    https://www.kettner-edelmetalle.de/news/sanktionschaos-liechtensteins-finanzplatz-vor-dem-kollaps-07-07-2025

    Antworten
  16. Vier Monate Zombie Trusts
    Vier Monate Zombie Trusts sagte:

    Vor vier Monaten berichtete Reuters über die Zombie Trusts, seither hat Liechtenstein eine Task Force, also eine Arbeitsgruppe gebildet. Wer in dieser Task Force ist, ist nicht bekannt. Seit vier Monaten kommen die Begünstigten nicht an ihre Vermögen, Immobilien verfallen, Yachten und Flugzeuge liegen fest und kommen herunter. Wenn Liechtenstein nicht bald eine Lösung präsentiert, dürfte es mit massiven Haftungsansprüchen rechnen – sollten die Begünstigten so anständig sein und den Rechtsweg wählen.

    Antworten
  17. Liechtenstein banks in jeopardy
    Liechtenstein banks in jeopardy sagte:

    This situation has become a serious challenge for Liechtenstein’s trust industry, one of the country’s main economic sectors with assets of approximately US$930 billion. According to government officials, local banks have also been affected, although details have not been disclosed. The US has the ability to impose tough financial measures on banks that work with sanctioned individuals, including restricting access to the dollar system.

    Antworten
  18. Liechtenstein unter Druck von Russland und den USA
    Liechtenstein unter Druck von Russland und den USA sagte:

    Russland hat sich öffentlich kritisch geäußert. Der russische Botschafter in der Schweiz erklärte, dass Liechtenstein durch die “diskriminierenden Maßnahmen” den Ruf und das Vertrauen verletze und sich damit potenziell “juristischen Risiken” in bilateraler Hinsicht aussetze.

    Der US-Druck bleibt ebenso hoch: Liechtenstein wird aufgefordert, sicherzustellen, dass keine Vermögenswerte in sanktionierten Trusts an sanktionierte Personen gelangen.

    Die Situation ist seit Monaten ungelöst und der Druck auf Liechtenstein steigt an.

    Antworten
  19. Schurkenstaat
    Schurkenstaat sagte:

    Liechtensteins Gesetzgebung wurde so manipuliert,dass Treuhänder und loyale» Clanangehörige » von Vermögen zu Lasten von ausländischen Investoren profitieren !!!
    Diese Rechtsbeugung u.a. durch im Blog bekannte Richter ,stehen im Widerspruch zu EWR Gesetzen ,sowie Grund-und Menschenrechten !!!!!!!!!

    Antworten
  20. Wie lange geht das noch gut…
    Wie lange geht das noch gut… sagte:

    Ein Skandal nach dem anderen bei gekaperten und dekantierten Stiftungen, 800 verwaiste Zombie Trusts und die Staatengemeinschaft GRECO des Europarats, die der Justiz, den Regierungsmitgliedern und sogar dem Staatsoberhaupt selbst, dem Fürsten, Anti-Korruptionsmassnahmen verordnen. Das ist für einen Finanzplatz existenzgefährdend.

    Antworten
  21. Unlucky Luke
    Unlucky Luke sagte:

    Wäre ich einer der Treuhänder, die eine Stiftung oder einen Trust zum Zombie Trust gemacht haben, so hätte ich eine Höhenangst vor dem Russen, der nicht mehr an sein Vermögen kommt.

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert