Wo das Geld der Zombie-Trusts liegt.
In Liechtenstein gibt es aktuell 11 Banken. Das ist ziemlich viel für ein kleines Ländle.
Der Platzhirsch ist die Fürstenbank LGT, die alleine rund 370 Milliarden Franken Vermögen verwaltet – von insgesamt 503,7 Milliarden. Das sind schon mal 75 Prozent.
Nummer zwei, die Liechtensteinische Landesbank (LLB) verwaltet immerhin noch 100 Milliarden. Auch sie gehört zur Hälfte dem Fürstenhaus, zur anderen Hälfte dem Staat Liechtenstein. Also eigentlich ganz dem Fürschten.
Dann gibt es noch die VP Bank, die aber mit rund 52 Milliarden verwaltetem Kundenvermögen schon kräftig abstinkt. Damit wären wir aber bei immerhin deutlich über 90 Prozent aller verwalteten Vermögen.
Die übrigen Bänklein sind dann ferner Liefen.
Die Finanzplattform finews.ch lässt sich angesichts hübscher Halbjahresergebnisse zu folgender Beurteilung hinreissen: es sei so, «dass der Liechtensteiner Finanzplatz mit seinen Banken, Vermögensverwaltern, Fondsanbietern und Treuhändern zu einer «unité de doctrine» gefunden hat, die nicht immer selbstverständlich war, und die auch von den Untertanen des Fürsten grossmehrheitlich geteilt wird».
Das ist eine mehrfach merkwürdige Behauptung. Die «unité de doctrine», wir zocken ausländische Personen ab, die so dumm sind, im fatalen Vertrauen auf Rechtsstaatlichkeit, Eigentumsgarantie und Stabilität uns ihr Geld anzuvertrauen, existiert schon lange.
Ob die Untertanen grossmehrheitlich diese Doktrin teilen, sei auch dahingestellt. Wohl eher nicht, denn es ist ihnen sicherlich auch bewusst, dass alleine der Zombie-Trust-Skandal dazu geeignet ist, das Image und die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein schwer zu beschädigen.
Ergänzt wird er durch eine nicht abreissende Kette von Skandalen um Stiftungen, deren Stifter oder Begünstigte von mehr oder minder clever agierenden Treuhändern enteignet, bestohlen werden. Sei es durch das berüchtigte Dekantieren, sei es durch andere Mittel, unter willfähriger Beihilfe der fürstlichen Justiz.
Alleine bei den Zombie-Trusts stehen Grössenordnung 20 Milliarden Dollar im Feuer. Zurzeit können sich die Liechtensteiner Banken an der Verwaltung und Anlage dieser eingefrorenen Gelder kräftig gesundstossen.
Aber früher oder später muss die Frage beantwortet werden, was mit diesen Vermögenswerten eigentlich geschehen soll. Rückgabe an die meist russischen Besitzer, ob sanktioniert oder nicht? Einzug der Gelder zur staatlichen Verwertung? Aushändigung der Milliarden an die USA, um die Sanktionsgrossmacht milde zu stimmen? Übergabe an die Ukraine zwecks Reparaturen?
Wie auch immer: die USA sind nicht bekannt dafür, dass sie es bei Verstössen gegen ihre Regeln und Sanktionen bei der Beschlagnahme dieser Werte bewenden lassen. Gerne hauen sie noch gigantische Bussen obendrauf. Wie es zuletzt die Credit Suisse selig erfahren musste.
Alleine im Steuerfall musste sie 2,6 Milliarden USD abdrücken. Im RMBS-Fall sogar 5,3 Milliarden. Wegen Verstössen gegen Ofac-Sanktionen nochmal 540 Millionen. Das läpperte sich auf gigantische mehr als 10 Milliarden USD.
Neben gravierenden Managementfehlern war das der wichtigste Grund, wieso die stolze CS schliesslich die Schraube machte.
Liechtenstein ist bislang noch glimpflich davongekommen. 2013 musste die LLB vergleichsweise läppische 24 Millionen USD zahlen, weil sie US-Steuerpflichtigen geholfen hatte, Vermögenswerte zu verstecken. Und 2019 legte die Schweizer Filiale nochmal 10,7 Millionen drauf.
Das sind wahrlich Peanuts. Aber es ist kaum anzunehmen, dass die USA unter Trump es bei den Zombie-Trusts bei einem Klaps auf die fürstlichen Finger bewenden lassen werden …




Weder beim Staatsfeiertag am 15. August noch bei der Hochzeit seiner Enkelin am 30. August hat sich der Fürst der Öffentlichkeit gezeigt. Bei der Hochzeit hat er sich heimlich durch einen Nebeneingang in die Kirche hinein- und wieder hinausgeschlichen. Anscheinend ist seine Angst vor den enteigneten Russen so gross, dass er sich nicht mehr traut, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Ist der Fürst etwa schon in Paraguay? Panama? Ach wie schön ist Panama…
Wo gibt’s denn sowas, ein Land in dem das Staatsoberhaupt abgetaucht ist.
wären all die kriminellen Machenschaften in Liechtenstein nicht möglich. Der Fürst hat nämlich die Möglichkeit, Strafverfahren gegen kriminelle Treuhänder einfach einstellen zu lassen. Die Treuhänder verlassen sich darauf.
Wenn sich Liechtenstein nicht so verhält, wie es die USA wollen, dann wollen die USA eben ihre Keule der Sanktionen heraus. Erst ein paar Treuhänder, dann die eine oder die andere Bank. Im Augenblick ist nichts mehr sicher in Liechtenstein.
Berliner Zeitung: Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen
Die Übernahme westlicher Sanktionen trifft Liechtensteins Treuhandbranche hart. Blockierte russische Vermögen sowie Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise.
Liechtensteins Treuhandbranche befindet sich zurzeit in einer Krise. Seit der Übernahme der russischen EU-Sanktionen sind Hunderte in Liechtenstein verwaltete russische Vermögen blockiert. Vom Ausland verhängte Sanktionen schaden der Reputation und haben nun bedeutungsträchtige Folgen für das milliardenschwere Finanzgeschäft im Fürstenstaat.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/russland-sanktionen-fuerstentum-lichtenstein-in-der-finanzkrise-li.2338973
Bei 370 Milliarden werden schon ein paar Milliarden sanktionierte russische Gelder dabei sein. Sollen die USA doch mal einen ihrer Watchdogs schicken und nachschauen.
Das dürfet völlig klar sein, dass bei LGT, LLB und VP Milliarden sanktionierter russischer Gelder gebunkert werden. Warum sehen die USA nicht einmal nach?
Ich hol mir jetzt bei der USA meine Prämie ab,
Wenn Donald Trump persönlich die Jachten und Flugzeuge erhält, dann lassen die USA vielleicht sogar Liechtenstein aus dem Würgegriff.
«Liechtenstein’s trust industry is facing a crisis.»
«A zombie trust is kind of like as Liechtenstein calls, some of these an orphaned entity. It’s like a legal structure. It can be a trust, it can be a foundation or a company. It formerly exists, but it’s not operational because it doesn’t have appointed directors or a trustees or a governing body to manage it. And in practical terms, this means no one’s authorised to make decisions like transferring assets, dissolving it. Things are frozen. You’re just stuck. So they’re kind of these like dead trust walking.
Link
Wenn der Fürst sich in allen Belangen das letzte Wort vorbehält, dann trägt er auch die Verantwortung dafür, wenn es in Liechtenstein ein kriminelles System gibt, wenn die Staatengruppe des Europarats gegen die Korruption (GRECO) Liechtenstein Anti-Korruptionsmassnahmen vorschreiben muss oder wenn reihenweise gegen US-Sanktionen verstossen wird.
The crisis could undermine Liechtenstein’s status as a major financial center, as confidence in the principality is based on its perceived ability to protect clients from geopolitical instability.
Instead of protecting clients from geopolitical instability, they are now much worse off and completely defenseless. Liechtenstein has therefore proven to be a completely insecure financial center.
Russlands Botschafter in der Schweiz nimmt Stellung gegen Milliarden-Enteignung in 800 herrenlosen Ländle-Trusts.
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/16/zombie-trusts-russland-ist-sauer/#comment-1021749
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Sich mit den amerikanischen Behörden anzulegen, ich kann für einzelne Treuhänder sowie für das ganze Land Liechtenstein erhebliche Auswirkungen haben. OFAC, RICO, die Waffen der US-Behörden sind sehr mächtig. Anders als das sanfte auf die Finger Klopfen der Finanzmarktaufsicht.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
The Trump administration will take care of rogue states.
Consejos para las víctimas de delitos económicos en Liechtenstein
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Über viele Jahre hinweg haben Liechtensteiner Treuhänder und Banken vor den Augen der Regierung und des Fürsten zu Steuerhinterziehungen Beihilfe geleistet, haben Liechtensteiner Treuhänder vor den Augen der Regierung und des Fürsten Stifter und Begünstigte von Trusts und Stiftungen mithilfe der Liechtensteiner Justiz beraubt. Regierung und Fürst haben diese Machenschaften kleingeredet oder totgeschwiegen, haben das Internet säubern lassen und ein Bild eines seriösen und vertrauenswürdigen Finanzplatzes suggeriert. Diese Blase ist jetzt geplatzt.
Die Welt titelt: „Abschied von Europas letztem Geldparadies“
Liechtenstein hat sich als sicher und vertrauenswürdig angepriesen und hat dieses Versprechen über 800 Mal gebrochen. Entweder jahrelang aufgrund krimineller Treuhänder und Richter oder jetzt mit den fallen gelassen Zombie Trusts. Damit ist Lichtenstein als Finanzstandort erledigt.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Die neue US-Botschafterin in der Schweiz und in Liechtenstein, Callista Gingrich wurde am 18. September 2025 vom US-Senat bestätigt, nachdem sie bereits im Dezember 2024 von US-Präsident Donald Trump nominiert worden war.
Callista Gingrich ist die Ehefrau von Newt Gingrich, dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der für seine harte und konfrontative Gangart berühmt war. Newt und Callista Gingrich gelten als enge Vertraute von Donald Trump.
Callista Gingrich wird bei den 800 Zombie Trusts die amerikanischen Interessen skrupellos durchsetzen.
https://ch.usembassy.gov/
Newt Gingrich gilt als einer der einflussreichsten und umstrittensten Strategen der modernen US-Politik. Seine „harte Gangart“ war nicht nur Taktik, sondern Teil einer grundlegenden Neuausrichtung der republikanischen Partei.
Er hat das politische Klima nachhaltig verändert – weg von Kompromiss und Konsens, hin zu Machtkampf und medialer Inszenierung.
Das dürfte für Liechtenstein der GAU sein.
Sollte die Zombie Trust Krise die erste Bank in Liechtenstein erfassen, dann dürfte es für den Finanzstandort Liechtenstein vom Sinkflug in den Sturzflug gehen.
Scott C.Miller,der ehemalige US Botschafter in der Schweiz ,war vor seinem Amt Vermögensverwalter bei der UBS …
The banks and the entire financial sector in Liechtenstein are in a precarious position.
nicht nur Liechtenstein ,auch die Schweiz….
Liechtenstein muss sich entscheiden, ob es die Finanzkriminalität weiter dulden und eine Räuberhöhle bleiben möchte – oder ob es ein Rechtsstaat werden möchte.
Noch vor wenigen Jahren hatte die VP-Bank Russland als Zielmarkt definiert. Ob sich die Bank und ob sich die LGT und LLB tatsächlich von ihren russischen Kunden getrennt haben, mag bezweifelt werden.
Die Staatengruppe gegen Korruption des EuroparatsGRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Regierung, die Polizei und das Staatsoberhaupt Liechtensteins, den Fürsten
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Das Vorgehen Liechtensteins, mit fragwürdigen Mitteln an ausländische Vermögen zu gelangen, ist nun ans Licht gekommen – das Land ist enttarnt.
Wegen US-Sanktionen steht Liechtensteins Finanzplatz unter Druck. Die Regierung sucht eine Lösung für das Problem. Einfach wird es nicht.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/russengelder-in-liechtenstein-juristin-niemand-moechte-in-diesen-sanktionsstrudel-geraten
Seit über zehn Jahren ist das Dekantieren von Stiftungen und Trusts, also ein unrechtmässiges, kriminelles Plündern, in Liechtenstein an der Tagesordnung. Die Liechtensteinische Justiz leistet hierbei aktive Unterstützung, die Namen der stets hierfür zuständigen Richter sind allgemein bekannt. Das ist in meinen Augen ein kriminelles System und ich bin froh, damit nichts mehr zu tun zu haben.
Wer kennt nicht Richter Rosenberger und Ungerank.
Sollte auch nur eine Bank in Liechtenstein sanktioniert werden, werden wohl alle sanktioniert.
Die FAZ schrieb:
Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Zwischen Schein und Sein sind im Ländle Welten. Der Schein glänzt, doch tatsächlich ist es eine Räuberhöhle.
Was in Liechtenstein als „Gefälligkeiten“ bezeichnet wird, ist in anderen Ländern schwere und organisierte Kriminalität.
Selbst die großen Tageszeitungen berichten unverhohlen über die Finanz- und Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein. Dies ist inzwischen Allgemeinwissen.
Liechtenstein wird in die Knie gezwungen : USA ,Russland und die Macht der Medien…
Liechtensteins Geschäftsmodell – der jahrzehntelang gepflegte Ruf als sicherer Hafen für Vermögen redlicher oder unredlicher Herkunft – ist faktisch gescheitert.
Eine Serie von Skandalen, in denen Treuhänder von Trusts und Stiftungen ungestraft Vermögen veruntreuten, hat das Vertrauen internationaler Anleger massiv beschädigt.
Ebenso schwer wiegt der Bericht der Staatengruppe gegen Korruption des Europarats (GRECO), die nicht nur der Justiz, sondern auch Regierungsmitgliedern und dem Fürsten selbst gravierende Mängel bei der Korruptionsbekämpfung bescheinigt hat.
Spätestens jetzt, mit dem Bekanntwerden der 800 Zombie Trusts, ist offenkundig: Liechtenstein ist kein sicherer Hafen mehr – sondern ein Risiko. Als Finanzplatz hat das Land seine Glaubwürdigkeit verspielt.
Nicht zu glauben, was hier offenbart wird!