Vielleicht wird das fürstliche Vermögen bald mal gebraucht.
Es ist eine durchlauchtige und auserlesene kleine Gruppe, die das gigantische Vermögen des Liechtensteiner Fürstenhauses verwaltet.
Dank einer ungeheuerlichen Kunstsammlung, vielen Immobilien und strikter Geheimhaltung gibt es nur Schätzungen über seine Höhe. Von einem zweistelligen Milliardenbetrag auszugehen, das scheint vernünftig zu sein.
Hinzu kommt noch die Fürstenbanl LGT, natürlich. Die verwaltet alleine schon mal rund 370 Milliarden Franken Kundenvermögen. Darunter auch eine unbekannte Zahl, die dem Fürsten gehört.
Es gibt also die LGT Group. H.S.H. Prinz Maximilian von und zu Liechtenstein ist dort Chairman des Foundation Board und somit der Boss.
Als Sammelgefäss für alles dient die Stiftung Fürst Liechtenstein. In ihr sind die LGT Group, die Kunstsammlung, Immobilien und Beteiligungen gebündelt.
Bis zu seinem Tod im Dezember 2023 war Prinz Constantin von und zu Liechtenstein Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender dieser Stiftung.
Er verstarb «unerwartet» mit nur 51 Jahren. Eines der vielen Geheimnisse, die hinter den dicken Mauern der Trutzburg ob Vaduz schlummern.
Seither scheint ein Triumvirat bei der Stiftung die Führung übernommen zu haben. Es besteht aus Kay Kuenker, die auch VR der Liechtenstein Gruppe Holding ist.
Aus Jonathan Feuer, ebenfalls im VR Der Liechtenstein Gruppe Holding AG. Und aus Dr. Peter Nussbaum, der seit 2022 zudem die Verwaltung des fürstlichen Vermögens in Vaduz leitet.
Über allem thront allerdings Fürst Hans-Adam II., im Prinzip der absolutistische Alleinherrscher und -besitzer. Der hat seine fürstliche Allmacht allerdings bereits vor Jahren an seinen Sohn und Erbprinzen Alois weitergegeben.
Der herrscht zwar, ist aber eben nur Erbprinz, nicht Fürst.
Im Prinzip könnte als Hans-Adam II. jederzeit und weiterhin nach Gutdünken über das Milliardenvermögen verfügen. Er tritt fast nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Bei der Heirat seiner Enkelin sah man in kurz während der kirchlichen Trauung in der Bank sitzen. Wie er in die Kirche kam – und wie wieder hinaus – ist nicht bekannt.
Nun hat es Liechtenstein geschafft, mit der Blockierung von rund 800 Zombie-Trusts, in denen geschätzt 20 Milliarden US-Dollar liegen, einige nicht wehr- und machtlose Mächte sauer zu machen.
Da wären zunächst die meist russischen Besitzer, viele von ihnen auf keiner Sanktionsliste. Wenn die herausgefunden haben, dass die fürstliche Justiz in der Räuberhöhle Liechtenstein keine Hilfe ist, könnten sie echt sauer werden. Und ein wütender russischer Oligarch, den möchte man nicht zum Feind haben.
Dann gibt es die russische Regierung, die dieses Vorgehen entgegen jeder Eigentumsgarantie gegen ihre Landsleute auch überhaupt nicht komisch findet.
Schliesslich gibt es die USA, die schon diverse Treuhänder des Ländle auf die Sanktionsliste ihrer Behörde Ofac gesetzt haben, weil die reichen Russen bei der Umgehung der US-Sanktionen geholfen haben sollen. Diese 800 blockierten Trusts zeigen die wahre Grösse des Problems.
Was auch die USA überhaupt nicht komisch finden.
Wie kommt Liechtenstein aus dieser Nummer raus?
Mit wegducken, Kopf einziehen, freundlich lächeln und hoffen, dass das Problem von selbst verschwindet, sicher nicht.
Aber wohl mit einem Ablasshandel in alter Tradition. Genug Geld ist glücklicherweise vorhanden.
In den fürstlichen Schatz- und Dunkelkammern.




Der Fürst spielt Verstecken auf hohem Niveau: weder am Staatsfeiertag am 15. August noch bei der Hochzeit von Prinzessin Marie Caroline am 30. August zeigte er sich in der Öffentlichkeit. Stattdessen schlich er wie ein Schatten durch den Nebeneingang der Kirche. Offenbar ist die Furcht vor den verärgerten Russen so immens, dass er mittlerweile eher an ein Phantom als an einen Landesvater erinnert.
Ein Staatsoberhaupt, das sich verstecken muss, wirft kein gutes Licht auf sein Land.
Erinnert an Hui Buh, das einzige behördlich zugelassene Schlossgespenst.
Die Treuhänder, die ihre russischen Trusts fallen liessen, können sich ja beruflich neu orientieren und Bodyguards für den Fürsten und den Erbprinzen machen.
Jetzt, wo der Fürst abgetaucht ist, wäre es eine gute Gelegenheit, aus der Monarchie eine Demokratie zu machen. Und einen Rewctsstaast.
Lieber nicht reich und sich nicht verstecken müssen, als reich und sich verstecken müssen.
Reich werden, indem man Geschäfte macht und Gelder annimmt, die kein anderes Land auf dieser Welt mehr machen oder annehmen würde.
Geld ist eine Sache, ein guter Ruf und Ansehen eine andere.
Inzwischen hat sich das kriminelle System in Liechtenstein herumgesprochen, jeder hat es mitgekriegt. Nur der Fürst und die Regierung tun so, als sei alles so sauber und mustergültig – was immer lächerlicher wird.
Das liechtensteinische System der Verwaltung von Stiftungen und Trusts weist strukturelle Schwächen auf, die von untreuen Treuhändern gezielt ausgenutzt wurden. In zahlreichen Fällen kam es zu systematischen Veruntreuungen durch einzelne Treuhänder, die dabei offenbar von einer nicht neutralen Justiz unterstützt wurden. Dabei sollen namentlich bekannte Richter durch ihr Verhalten solche Vorgänge ermöglicht oder nicht unterbunden haben, während einzelne Staatsanwälte strafrechtliche Ermittlungen unterließen. Betroffenen Personen aus dem In- und Ausland wurde von ihren liechtensteinischen Rechtsvertretern häufig der falsche Eindruck vermittelt, es handle sich um bedauerliche Einzelfälle. Dieses Zusammenspiel verschiedener Akteure hat dazu beigetragen, dass die beschriebenen Praktiken über einen längeren Zeitraum fortbestehen konnten.
Fürstliche Geschäfte
Liechtenstein hat sich vom Schwarzgeld verabschiedet. Dafür schaden jetzt Treuhänder der Reputation des Landes.
Auch Professor Martin Schauer, der die Liechtensteiner Regierung bei der Reformierung des Stiftungsrechts beriet, kritisiert in Vaterland «Rechtsunsicherheit» für den Begünstigten und Mandatsverträge als «willkommenes Mittel für Haftungsbefreiung». Immer häufiger und oft vergeblich kämpfen Stifter juristisch gegen ihre eigenen Stiftungsräte oder Treuhänder. Nicht selten fällt dabei der Name Angelika Moosleithner-Batliner.
https://liechtensteinwegwerfartikel.blogspot.com/2018/04/betrugs-und-abzock-system-liechtenstein.html
Teile der Wirtschaftselite im Ländle, die verwandt und verschwägert und wirtschaftlich verbunden ist, agiert so, dass es schwere und organisierte Kriminalität ist.
Die beiden brisantesten Themen derzeit in Liechtenstein, der GRECO-Bericht zum Korruptionsrisiko in Liechtenstein und die Zombie-Trust-Krise – sind offenkundig drängende Herausforderungen, wurden in der Festrede des Erbprinzen am Staatsfeiertag am 15. August jedoch mit keinem Wort erwähnt, einfach totgeschwiegen.
Wer in der Festrede nicht einmal das Offensichtliche anspricht, sendet damit ein klares Signal: man will lieber weiterhin vertuschen als verändern.
Die GRECO-Staatengruppe des Europarats verordnet Liechtenstein umfangreiche Reformen zur Korruptionsbekämpfung, u.a. für die Justiz, die Regierungsmitglieder und sogar den Fürsten. Dieser Befund macht deutlich, dass Korruption in Liechtenstein nicht nur ein abstraktes Thema ist, sondern ein ganz akutes. Ein Umstand, den man in einer Rede zum Staatsfeiertag nicht übergehen darf, welcher aber vom Erbprinz beflissentlich übergangen wurde.
In der Zange zwischen den USA mit ihrer OFAC und Russland mit wenig zimperlichen Enteigneten – ein Horror und der GAU für den Fürsten und für den Finanzplatz.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Durch die 800 Zombie Trusts wurde Liechtenstein vom einst stolzen Finanzplatz zum makabren Finanzfriedhof, in dem Vermögen nicht sicher aufbewahrt, sondern sicher begraben werden.
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Die enge Verflechtung von Politik, Wirtschaft, Justiz und Finanzwesen führt in Liechtenstein dazu, dass sich nicht zu diesem inneren Kreis Zugehörige machtlos fühlen oder den Eindruck haben, dass eine Kritik nichts ändern würde. In solchen Systemen ist Loyalität oft wichtiger als Konfrontation. Dies ist vergleichbar mit der Omertà in Sizilien.
Ich bin völlig ahnungslos auf diese Seite gestolpert – und jetzt sitze ich hier mit offenem Mund und komme aus dem Staunen nicht mehr raus.
Cuba Club Vaduz : werde ich mal einen Besuch abstatten…….
Die Angst vieler Beteiligter in Liechtenstein, trotz wahrgenommener Missstände etwas zu sagen, lässt sich mit einem Zusammenspiel aus Angst, Machtverhältnissen, verwandtschaftlichen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten und fehlenden unabhängigen Kontrollinstanzen erklären. Es ist Angst, etwas gegen ein teilweise korruptes und kriminelles Netzwerk zu sagen und Repressalien befürchten zu müssen.
Die Bombe über die anfangs 475 Zombie Trusts platzte mit einem Artikel in Reuters, der um die ganze Welt ging. Inzwischen sind es 800 Zombie Trusts und sind drei Monate, ein Vierteljahr vergangen. Und was ist in Liechtenstein passiert? Nichts! Man habe eine „Arbeitsgruppe“ gebildet. Aber bis heute, drei Monate später, gibt es keine Lösung.
Mit jedem Tag sinkt das Vertrauen in den Finanzplatz Liechtenstein weiter. Mit jedem Tag versinkt Liechtenstein tiefer in der Krise. Mit jedem Tag prägt sich das Versagen Liechtensteins tiefer in das weltweit kollektive Gedächtnis.
Diese Krise gefährdet die Existenz des Finanzplatzes Liechtenstein wie keine andere zuvor.
Ein Land, indem sich das Staatsoberhaupt wie der Fürst nicht mehr traut, in die Öffentlichkeit zu treten, ist ein Witz.
Durch die Zombie Trusts werden die Liechtensteiner Treuhänder bald selbst zu Zombies.
Der Bruder von Fürst Hans-Adam II, Prinz Wenzel wurde im Alter von nur 28 Jahren tot in seinem Bett aufgefunden.
Der jüngste Sohn von Fürst Hans-Adam II, Prinz Constantin starb «überraschend» im Alter von nur 51 Jahren.
Nehmen sie sich selbst das Leben?
Die US-Sanktionen sollen verhindern, dass russische Gelder den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine finanzieren.
Dass Liechtensteiner Treuhänder gegen diese US-Sanktionen verstossen bedeutet, dass Liechtensteiner Treuhänder den Angriffskrieg unterstützt und gefördert haben. Und der ehemalige Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhänderkammer Anton Wyss wurde von den USA sanktioniert, weil er Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern gefördert hatte. Er sollte sich schämen und die Treuhänderkammer ebenfalls.
Derr Sinkflug Liechtensteins begann mit den ständigen Skandalen, in denen Stifter oder Begünstigte von Trusts und Stiftungen um ihre Vermögen betrogen wurden und wurde jetzt zum Sturzflug durch die etwa 800 Zombie Trusts, die die Unzuverlässigkeit Liechtensteins als Trust-, Stiftungs- und Finanzplatz dokumentieren und zementieren.
Investors and businesses entrust their capital only to financial centers known for integrity and reliability. Scandals or a lack of trust can lead to investors withdrawing their capital, thereby causing lasting damage to the reputation of the financial center.
Furthermore, legal certainty at a financial center depends on an independent judiciary that makes fair and impartial decisions.
Investors and financial institutions must be able to rely on conflicts and legal issues being resolved based on the law— without interference or corruption.
A neutral judiciary also protects against arbitrary actions that could undermine trust in the financial center.
Liechtenstein has severe problems with both topics.
Wie will Liechtenstein aus dieser ausweglosen Situation mit den Zombie-Trusts herauskommen? Der bisherige Schaden für das Ansehen des Landes als Finanzplatz ist immens und dürfte wohl immer bedeutender werden.
Stinkreich. Muss sich verstecken vor Russen, die vor Wut Schaum vor dem Mund haben. Sein Sohn der Erbprinz muss gute Mine zum bösen Spiel machen, so tun als sei jeden Tag wie bei der Märchenhochzeit, muss aber von Leibwächtern geschützt werden. Das Damoklesschwert der US-Sanktionen hängt über dem Land. Russland macht Druck von der anderen Seite. Und etwa 800 Russen schwören Rache.
Ein Traum. Wie I’m Schlaraffenland.
Wie Liechtenstein aus dieser Nummer rauskommt? Gar nicht. Die Zombie Trusts brechen dem Finanzstandort das Genick bzw. haben dies schon getan.