Die Besitzer der Zombie-Trusts sind keine Zombies. Aber zum Fürchten.
Normalerweise werden die fürstlichen Gerichte mit entrechteten Besitzern oder Begünstigten von Stiftungen oder Trusts eiskalt fertig.
Wer von Untreuhändern abgezockt wird und sich an die Justiz wendet, erlebt sein fürstliches Wunder. Strafanzeigen werden routiniert mit sogenannten Nichtanhandnahmeverfügungen abgeschmettert. Kein Anfangsverdacht sichtbar, obwohl kriminelles Verhalten offensichtlich ist und zum Himmel stinkt.
Der Zivilweg? Da muss der Bestohlene zuerst einmal einen Liechtensteiner Anwalt finden, der bereit ist, ihn zu vertreten. Diesen Mut lässt sich dann der Liechtensteiner teuer belohnen. Mit horrenden Honorarnoten. Bis dem Kläger dann mal hoffentlich der Schnauf und das Geld ausgeht.
Dafür sorgt auch die fürstliche Gerichtsbarkeit. Gegen ihr Tempo in solchen Fällen ist eine Schnecke wie Usain Bolt unterwegs. Verfahren dauern Jahre alleine schon in der ersten Instanz. Kommt die dann nicht umhin, ein Urteil zu fällen, stehen weitere zwei Instanzen zur Verfügung. Das übersteigt häufig die Lebenserwartung des Klägers. Fall erledigt.
So ist es Brauch im Ländle, dieser Karikatur eines Rechtsstaats.
Da gibt es nun allerdings ein Problem.
Nach der Explosion des Geschäftsmodells Schwarzgeldbunker suchten die geldgierigen Treuhänder dringlich nach neuen Einkommensquellen. Und entdeckten neben anderen reiche Russen als neue Kunden. Die trauten, nicht zuletzt aus eigenen Erfahrungen, dem Rechtsstaat Russland nicht so recht über den Weg und suchten nach einem Ort, wo sie ihr Vermögen sicher aufbewahren konnten.
Da kommen die üblichen Inseln im Meer, Singapur, England, Delaware, Texas oder Florida in Frage. Oder aber, wieso in die Ferne schweifen, Liechtenstein. Monarchie, im Herzen Europas, stabil, seriös, diskret, erfahren. Wunderbar.
Liechtensteiner Treuhänder besorgten sich einen Vorrat an Stolichnaya, Beluga Noble oder Russia Ultra Black, natürlich Beluga Kaviar, dazu sein Set von Perlmutt-Löffeln. Den dazugehörigen Schmus können sie auswendig.
Also überzeugten sie ein paar hundert reiche Russen, zumindest einen Teil ihrer Vermögenswerte in Liechtenstein zu bunkern. Cash, Gold, Anlagen, Immobilien, Yachten, Flugzeuge. Alles gebündelt ins Trusts, mit sicherer Distanz zwischen dem Finanzvehikel und dem Beneficial Owner.
Für diese Sonderleistungen kassierten Liechtensteiner Treuhänder natürlich Sonderhonorare satt. So ging das ein paar Jahre gut, bis der Ukrainekrieg die Lage grundlegend veränderte. Was aber den Treuhändern schwer an einem gewissen Körperteil vorbeiging.
Bis die USA begannen, Liechtensteiner Treuhänder auf die Todes-Sanktionsliste ihrer Behörde Ofac zu setzen. Wer da drauf ist, kann sein gesellschaftliches Leben vergessen. Seine Bankkonten werden sofort gekündigt, keine Kreditkarte funktioniert mehr, keine Airline will ihn mehr an Bord haben, niemand – Ansteckunsggefahr – will mehr Geschäfte mit diesem Paria machen.
Da kam es dieses Jahr zu einer Massenflucht von Treuhändern aus diesen Trusts. Die seither herren- und führungslos dumm herumstehen. Denn ohne Geschäftsführung keine Geschäfte mehr. Und kein Liechtensteiner Treuhänder will sich als Liquidator oder Rechtsnachfolger der Geflüchteten die Finger verbrennen.
Das finden die russischen Besitzer, die nicht mehr an ihre Vermögenswerte herankommen, überhaupt nicht lustig. Und aufgrund ihrer Erfahrungen mit dem russischen Rechtsstaat haben sie kein grosses Vertrauen in den Liechtensteiner. Zu Recht, natürlich.
Nun neigen reiche Russen, vor und erst recht nach einer Flasche Wodka, zu – sagen wir mal – eher asiatischen Verhaltensweisen, die nicht unbedingt dem entsprechen, was wir als mitteleuropäisch zivilisiert bezeichnen.
Dabei wissen sie haargenau, wer ihnen das eingebrockt hat. Ihr Treuhänder natürlich, der plötzlich das Telefon nicht mehr abnimmt und auch sonst toter Mann spielt.
Also bekommt er Besuch von kleinen Delegationen von Menschen, denen man nicht unbedingt im Dunklen begegnen möchte. Die ihn darauf aufmerksam machen, dass man wisse, wo der Treuhänder wohne, in welche Schule seine Kinder gingen und was so die Gewohnheiten seiner Gattin seien. Und dass da auch im beschaulichen Liechtenstein schauerliche Dinge passieren könnten.
Wenn der Treuhänder nicht pronto dafür sorge, dass der Zugang zur Kohle wieder geöffnet werde.
Nur: das kann der Treuhänder gar nicht tun, denn er ist ja zurückgetreten.
Also gibt es sicherlich ein paar Dutzend Treuhänder im Ländle, die ein ganz neues und intensives Gefühl verspüren:
Angst. Nackte, rasende, schreiende Angst. Tag und Nacht.
Selbst mit Psychopharmaka nur schwer unter Kontrolle zu halten.
Denn: es gibt keinen Ausweg aus dieser Falle.




Ist auch der Fürst in Panik? Beim Staatsfeiertag hat er sich überhaupt nicht sehen lassen. Und bei der Hochzeit hat er sich durch den Nebeneingang in die Kirche hinein- und wieder hinausgeschlichen. Und der Erbprinz ist seit Kurzem von Leibwächtern umgeben.
Das ist keine Angst, das ist Panik, wenn sich der Fürst versteckt.
Wäre ich der Fürst, würde ich mir in die Hose machen vor Angst. Bei 800 vor Wut schäumenden Russen könnte ja einer dabei sein, der genauso willkürlich handelt wie es Liechtenstein stets getan hat.
Der Fürst hat augenscheinliche Angst um sein Leben. Zu viele Opfer seines Landes.
Liechtenstein hat sich als sicher und vertrauenswürdig angepriesen und hat dieses Versprechen über 800 Mal gebrochen. Entweder jahrelang aufgrund krimineller Treuhänder und Richter oder jetzt mit den fallen gelassen Zombie Trusts. Damit ist Lichtenstein als Finanzstandort erledigt.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Das kriminelle System, mit welchem Liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, obwohl sie es wussten und billigten. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Die Staatengruppe gegen Korruption des EuroparatsGRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Regierung, die Polizei und das Staatsoberhaupt Liechtensteins, den Fürsten
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Er ist der Monarch und hat überall das letzte Wort. Er könnte etwas gegen die Kriminalität in seinem Land unternehmen – tut es aber absichtlich nicht. Billigen ist Mitschuld.
Wie du mir so ich dir….
Irgendwann kommt eben alles an die Öffentlichkeit
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Ist der Fürst der Strippenzieher, der für all die Machenschaften in Liechtenstein die Verantwortung trägt?
und der Fürst ist demaskiert.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein sehr ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Bei den Filmfestspielen in Venedig hat Liechtenstein abgeräumt:
Goldener Löwe für den Fantasy-Film «Vertrauenswürdiger Finanzplatz Liechtenstein»
Goldener Löwe für den Dokumentationsfilm «Liechtensteins kriminelles System»
Goldener Löwe für die Comedy «Liechtensteins Justiz»
Goldener Löwe für den Horror-Mafia-Film «Der Treuhänder»
Aus dem Finanzplatz mit einer guten Reputation wurde eine Räuberhöhle mit sehr schlechter Reputation.
die nächsten ganz großen Skandale sind schon aufgedeckt….
Who cheat 800 people, break trust and will not sleep good anymore.
Die Krise hat das Image Liechtensteins als verlässlicher Finanzstandort erschüttert, man spricht von einer „juristischen und finanziellen Krise“, die das Vertrauen wohlhabender Klienten gefährdet.
Nach außen glänzt alles mit Seriosität und Finanzkompetenz, doch hinter den Kulissen funktioniert es wie ein Familienbetrieb: Jeder kennt jeden, jeder deckt und protegiert jeden. Staatsanwälte, Richter, Regierung – alle nicken ab, solange es den eigenen Leuten nützt. Und wenn Ausländer dabei über den Tisch gezogen werden? Nun ja, das gilt offenbar nicht als Verbrechen, sondern als Geschäftsmodell.
Der Bund: «Internationale Finanzkriminalität: Liechtensteins weisse Fassade bröckelt»
Das Fürstentum präsentiert sich seit Jahren als sauberen Finanzplatz. Nun erschüttern neue Skandale das Selbstbild. Es geht um Mafia-Geschäfte und veruntreute Staatsgelder aus Venezuela.
https://www.derbund.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Die ZEIT stellt den Zusammenhang zwischen organisierter Kriminalität, Geldwäsche und der Steueroase Lichtenstein her. Mindestens vier in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden sollen mit Hilfe von liechtensteiner Bankkonten Geld gewaschen haben. Auch die Gelder aus einem großen spanischen Korruptionsskandal vor zwei Jahren sollen nach Liechtenstein geflossen sein.
Die Antikorruptionsbehörde des Europarats GRECO hat die Korruption in Liechtenstein bei Justiz, Regierungsmitgliedern und selbst dem Fürsten bemängelt und Antikorruptionsmassnahmen gefordert. Die Vetternwirtschaft in Liechtenstein steht eben über Rechtsstaatlichkeit.
Liechtenstein hat sein zentrales Versprechen, nämlich ein save haven vergrößere Vermögen zu sein, durch eine Reihe von Skandalen krimineller Treuhänder sowie durch die etwa 800 Zombie Trusts Hunderte Mal gebrochen. So etwas ist für einen Finanzplatz das Aus.
Was in Liechtenstein gerne als «Zämaheba» bezeichnet wird, wird in Rechtsstaaten als «organisierte Kriminalität» bezeichnet.
Regtechtimes nennt Liechtenstein «Europas Finanz- Bermuda Dreieck»
Regtechtimes (USA): Europe’s Financial Bermuda Triangle: 800 Liechtenstein Trusts Abandoned in Sanctions Fallout
https://regtechtimes.com/panic-in-liechtenstein-zombie-trust-scandal/
For years, what was marketed as discreet wealth management has in fact been a calculated scheme of asset seizure and exploitation. Rogue trustees, backed by compromised judges and prosecutors, have systematically taken control of foundations and trusts, only to strip them bare. This isn’t a mishap – it’s a method, a system.
Local lawyers played their part, spinning the tale of the “unfortunate one-off” to victims, all while quietly profiting from the very machinery they claimed was exceptional. The Prince and his government looked the other way, maintained silence, and in doing so, became complicit.
The mask of rule-of-law has slipped. What remains is the stench of serious, organised criminality – right in the heart of Europe.
es läuft für Liechtenstein…..
The Prince and numerous trustees will likely fear for their very lives.