Ähnlichkeiten mit wirklichen Institutionen wären nicht zufällig.
Im abhörsicheren Besprechungsraum haben sich 14 Personen versammelt. Sie mussten ihre Handys zuvor abgeben und wurden auf elektronische Geräte abgesucht.
«Meine Herren, meine Dame», beginnt Patron Murx. Dritte Generation, grosse Tradition. Weisshaarig, beherrscht, die Krawatte sitzt tadellos.
«Zunächst muss ich um Verständnis für die Umstände bitten. Aber die Situation ist kritisch. Ich muss leider sagen, dass sich unser Traditionshaus noch nie in seiner langen Existenz einer solchen Herausforderung gegenüber sah.»
Er macht eine bedeutende Pause. «Nichts, was hier besprochen wird, darf diesen Raum verlassen», fuhr er dann fort, «es werden keine Notizen gemacht, es gibt kein Protokoll. Es herrscht äusserste Vertraulichkeit.»
Betroffenes Schweigen in der Runde, ernste Mienen, einige nicken bedeutungsschwer.
«Meiner Kenntnis nach», kommt Murx gleich zur Sache, «sind wir in 372 Trusts engagiert, die bereits mehr oder weniger öffentlich bekannt sind. Dazu kommen noch 442 weitere, die nicht blockiert sind. Noch nicht, muss ich hinzufügen.»
Leises Gemurmel bei denjenigen, die so tun, als ob sie keine Scheibe von diesem Kuchen abgekriegt hätten. «Ich muss um Ruhe bitten», sagt Murx streng. «Für 57 Trusts hat sich immerhin ein Liquidator gefunden, wobei wir in 23 Fällen Hand dazu bieten mussten. Ich kann versichern, dass diese Kanzlei voll hinter den Betroffenen steht.»
13 Personen schauen sich gegenseitig an: wer ist das?
«Ausser mir kennt niemand diese Namen, und das wird auch so bleiben», stellt Murx klar. Die Betroffenen machen ein so unschuldiges Gesicht wie alle anderen.
«Wir wissen alle, dass das natürlich keine Lösung des gesamten Problems ist. Ich möchte aber von Vornherein klarstellen, dass es jetzt nicht um Schuldzuweisungen gehen kann. Niemand konnte diese fatale Entwicklung voraussehen.»
Ein Frechdachs erlaubt sich ein leises Kichern. Murx schaut ihn streng an, das Geräusch erstirbt.
«Wir müssen nun proaktiv in die Zukunft schauen und Lösungen finden», sagt Murx entschlossen. «Ich erwarte Voschläge.»
Ein bleiernes Schweigen senkt sich über den Sitzungsraum. Fingernägel werden angestarrt, einige spielen mit nutzlosen, goldenen Kugelschreibern. Zwei Herren überprüfen den Sitz ihrer Krawatte, die Dame ordnet sich das Haar.
Murx wartet vergeblich. Als das Schweigen unerträglich wird, ergreift er wieder das Wort: «Also meine Herren, meine Dame, das kann’s ja nicht sein. Muss ich wirklich anfangen, abzufragen?»
Hüsteln, füssescharren, naseschniefen. Man sieht allen deutlich an, dass sie am liebsten ganz woanders wären oder unter den wertvollen Perserteppich kriechen würden. Zwei betrachten hingebungsvoll die Ahnenreihe früherer Treuhänder an der Wand.
Da hebt einer mutig seine Hand. «Ignaz», sagt Murx erleichtert, denn man hatte schon lange das amerikanische Prinzip eingeführt. Vorname, aber per Sie.
«Wir brauchen ein Face-to-Face mit seiner Durchlaucht, dem Erbprinzen Alois. Nur er hat die Macht, um Liechtenstein aus dieser Krise herauszuführen.» Zustimmendes Gemurmel im Raum.
Murx läuft leicht rötlich an: «Vielen Dank für diesen Vorschlag», sagt er gefährlich leise, aber meinen Sie nicht, dass ich das bereits getan habe?»
Dreizehn Fragezeichen hängen im Raum. «Seine Durchlaucht, so viel darf ich sagen, hat seinen höchsten Unmut bekundet und darauf hingewiesen, dass er nicht wünscht, dass der Nationalfeiertag am 15. August davon überschattet wird.»
Die Fragezeichen, verschwinden, Konsternation breitet sich aus. «Ich befürchte», wagt Murx eine der Situation geschuldete Majestätsbeleidigung, «dass sich seine Durchlaucht der Dimension des Problems nicht ganz bewusst ist.»
Das steigert die Stimmung auch nicht wirklich. «Ich habe ihn vorsichtig darauf hingewiesen, dass auch die fürstliche LGT nicht ganz unbeteiligt an diesem Problem ist.» Pause. «Darauf geruhte er zu antworten, dass er diese Ansicht keinesfalls teilt.»
Ein paar Köpfe werden geschüttelt, andere bleiben starr.
Murx stösst einen leisen Seufzer aus: « So kommen wir nicht weiter. Ich vertage die Besprechung um 24 Stunden. Dann erwarte ich mindestens 13 Lösungsvorschläge. Damit hebe ich die heutige …»
Es erhebt sich eine Hand. «Ja, Fridolin», sagt Murx.
«Wer ausser mir hat bereits Drohanrufe mit nicht zitterbarem Inhalt erhalten?»
12 Hände heben sich, zögerlich schliesst sich auch Murx an. «Und was tun wir dann?», fragt Fridolin.
«Das besprechen wir auch morgen», winkt Murx ab und lockert sich seine Krawatte.




Die Zeit stellt den Zusammenhang zwischen organisierter Kriminalität, Geldwäsche und der Steueroase Lichtenstein her. Mindestens vier in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden sollen mit Hilfe von liechtensteiner Bankkonten Geld gewaschen haben. Auch die Gelder aus einem großen spanischen Korruptionsskandal vor zwei Jahren sollen nach Liechtenstein geflossen sein.
https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/geldwaesche-liechtenstein-hort-der-kriminellen
Die Staatengruppe gegen Korruption des EuroparatsGRECO empfiehlt Antikorruptionsreformen für die Regierung, die Polizei und das Staatsoberhaupt Liechtensteins, den Fürsten
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Nicht zu vergessen, GRECO hat auch Antikorruptionsmaßnahmen für die liechtensteinische Justiz verhängt.
Köstlicher Artikel über die Ratlosigkeit, wenn man zwischen die Fronten der USA und Russland gerät. Die Geduld der etwa 800 Kunden dürfte langsam am Ende sein.
Aber wie sagte die Regierungschefin Haas so schön: „99,9 % sind sauber“. LOL
Liechtenstein muss ich jetzt entscheiden zwischen Pest und Cholera:
Gibt es die Trust den russischen Begünstigten zurück, verhängen die USA Sanktionen.
Gibt es die Trust den russischen Begünstigten nicht zurück, werden diese zuschlagen. In Moskau detonieren bei so einem Unmut Autobomben.
Tut Liechtenstein erst mal gar nichts, weil es nicht weiß, was es tun soll, könnten beide Folgen eintreten.
Das Zitat der Regierungschefin, dass 98,9 % sauber seien, könnte in dieser Situation nicht skuriler sein.
auch ausländische Erben ohne Russland Bezug sind betroffen , die jagen halt dann die nächste Pressebombe hoch…..
Das kriminelle System, mit welchem Liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, obwohl sie es wussten und billigten. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Er ist der Monarch und hat überall das letzte Wort. Er könnte etwas gegen die Kriminalität in seinem Land unternehmen – tut es aber absichtlich nicht.
Wenn der Fürst wissentlich und willentlich ein System unterstützen oder dulden würde, in dem:
– Korruption systematisch gedeckt wird
(Stichwort GRECO Evaluation 2025)
– Menschenrechtsverletzungen vorkommen (Stichwort 80 % der Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen wurden vom EGMR aufgehoben)
– andere organisierte Kriminalität geschützt wird (Stichwort systematisches Kapern und Dekantieren von Trusts und Stiftungen)
dann könnte eine Mittäterschaft oder Beihilfe durch Unterlassen bestehen.
In diesem Fall bestünde eine strafrechtliche Verantwortlichkeit vor internationalen Gerichten, bei denen der Fürst nicht automatisch immun wäre.
Stichwort kriminelle Vereinigung.
Die Behauptung in Liechtenstein gebe es ein „kriminelles System“, in dem Treuhänder unter Mitwirkung korrupter Richter Stiftungen und Trusts missbrauchen, ist äußerst schwerwiegend. Angesichts der Tatsache, dass solche Vorwürfe in den vergangenen Jahren zunehmend und mit wachsender Lautstärke geäußert werden, ist eine entschlossene Reaktion des Fürstentums dringend geboten – nicht nur zum Schutz seines internationalen Ansehens, sondern auch zur Sicherung der rechtsstaatlichen Prinzipien im eigenen Land. Eine Strategie des Verharmlosens («99,9 % sind sauber») oder Verschweigens ist in diesem Zusammenhang kontraproduktiv.
Oh je, die Russen werden nicht lange fackeln!
800 verwaiste Zombie Trusts sind 800 vor Wut kochende Kunden, 800 gebrochene Treueversprechen und 800 Beweise, das Lichtenstein eben gerade kein sicherer Finanzplatz ist.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
The current crisis poses a serious threat to Liechtenstein’s reputation as a prominent financial center, particularly given that its appeal has long rested on the perception of stability and protection from geopolitical risks.
Rather than safeguarding clients from such instability, the principality now appears to leave them significantly more vulnerable and exposed. This development calls into question Liechtenstein’s reliability and security as a financial jurisdiction.
Erhebliche, vielleicht sogar absichtliche Defizite im Bereich der Finanzaufsicht, eine enge Verflechtung von Interessen sowie konkrete Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz werfen ein kritisches Licht auf zentrale Institutionen Liechtensteins.
Die zahlreichen, wiederholten Berichte über die missbräuchliche, wenn nicht sogar kriminelle Verwendung von Stiftungen und Trusts unterstreichen die Notwendigkeit einer transparenten und konsequenten Aufarbeitung – insbesondere unter der Verantwortung der allerhöchsten staatlichen Instanz.
Liechtenstein steht zunehmend in der Kritik, da strukturelle Schwächen im Finanzsystem und mangelnde Kontrolle über Stiftungen und Trusts zu massiven Missbrauchsfällen geführt haben. Die sogenannte „Zombie-Trust“-Krise, bei der hunderte Vermögensstrukturen führungslos wurden, zeigt darüber hinaus noch sehr deutlich, wie das Vertrauen in den Finanzplatz erschüttert ist.
Wir Russen wissen, wo UNSER GELD ist.
Wir auch!!!!
CAPITAL
«Wie Zombie-Trusts eine Krise in Liechtenstein ausgelöst haben»
Im Minifürstentum Liechtenstein sitzen Tausende von Trusts und Stiftungen. Hunderte von ihnen sind nach einer Rücktrittswelle verwaist, weil sie Verbindungen nach Russland hatten. Nun steht die Regierung vor einem Problem
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/liechtenstein–wie-zombie-trusts-eine-krise-ausgeloest-haben-35886784.html
«Hort zweifelhafter Gelder»
«Die Sanktionen auf Treuhänder und Stiftungen sind ein Rückschlag für Liechtensteins Bemühungen, den Ruf als Hort zweifelhafter Gelder abzuschütteln.»
«Der Vorstoß der US-Sanktionsbehörden zeigt, dass das Fürstentum weiter Angriffsfläche bietet.»
«»OFAC-Probleme können ziemlich schnell den Todesstoß für eine Bank bedeuten», erklärt ein Banker. Aus Angst vor einer Ansteckung haben viele der rund ein Dutzend heimischen Institute die Beziehungen zu exponierten Treuhändern gekappt. Trotzdem gibt es weiterhin liechtensteinische Banken, die Beziehungen zu Stiftungen mit Russland-Bezug unterhalten, so der Regierungsbeamte.»
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Liechtensteiner-Treuhaender-fluechten-vor-US-Sanktionen-article25802555.html
Skandale, Korruption, Vetternwirtschaft, 800 verwaiste Trusts. Was muss noch passieren, bevor die Staatengemeinschaft einschreitet?
The Prince appears to endorse these practices, which contributes to a climate of silence within the country. Many refrain from speaking out, as they fear the consequences of criticizing the Prince.
alle involvierten Personen der kriminellen Vereinigung und Machenschaften in Liechtenstein wurden enttarnt und werden international verfolgt und zur Rechenschaft gezogen
Wie? Der Fürst?
800 „bedauerliche Einzelfälle“ 🤣
Ein Finanzstandort braucht Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit. Liechtenstein hat beides verloren.
Wenn der Fürst sein Land noch retten möchte, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, aus seiner «vornehmen Zurückhaltung», sprich aus seiner Deckung herauszukommen und einzugreifen. Jeder weiss, dass er das letzte Wort hat, er braucht sich nicht hinter der Regierung zu verstecken und so zu tun, als sei er unbeteiligt.
So könnte ein Deal aussehen: Liechtenstein schlägt Trump für den Friedensnobelpreis vor, übereignet ihm das Schloss und macht ihn zum Fürsten.
Die USA ziehen OFAC Sanktionen zurück und lassen Liechtenstein laufen.
Nachdem diese gerade im Zuge von Sanktionen von den USA zur Versteigerung angeboten wird , könnte dies auch in Liechtenstein passieren
Vom Treuhänder zum Heuwender !
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/luxusyacht-amadea-wird-nach-jahrelanger-beschlagnahme-versteigert-110624525.html
ORF berichtete enfalls über eine Yacht namens Graceful
Die in Liechtenstein wissen nicht mehr ein und aus wegen ihren ganzen Schweinereien.
GRACEFUL ist die Yacht von Putin.
Die Staatsyacht von Liechtensten heisst ORGANIZED CRIME.
Die Welt titelt: Liechtenstein – „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Wenn man diesen Blog durchstöbert, fragt man sich, wie Liechtenstein seine saubere Fassade, die jetzt ab ist, so lange vorspielen konnte.
die überwiegend männliche Mafiastruktur in Liechtenstein dachte wohl, man könne Frauen oder Witwen für dumm verkaufen.. .