Auch SRF nimmt sich des Zombie-Trust-Skandals in Liechtenstein an.
Redaktor Pascal Schumacher blickt kurz in die Vergangenheit: «Im Frühjahr 2023 sanktionierten die USA den Sequoia Treuhand Trust im liechtensteinischen Ruggell. Laut dem US-Finanzministerium soll der Trust Gelder von Gennadi Timtschenko und Alisher Usmanow verwaltet haben – beides enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Über verschachtelte Firmenkonstrukte wurden damit Yachten, Offshore-Holdings und Immobilien in Monaco und Italien abgesichert. Die US-Sanktionsbehörde OFAC warnte Liechtensteinwegen möglicher Verstösse bereits mehrfach – und drohte unverhohlen mit Sekundärsanktionen, sollten Trusts mit Russland-Bezug weitergeführt werden. Auch die EU erhöht den Druck: Als EWR-Mitglied muss sich Liechtenstein an verschärfte Richtlinien halten – trotz formeller Nichtmitgliedschaft.»
Zudem hat es – neben anderen – den ehemaligen Vizepräsidenten der Liechtensteinischen Treuhandkammer erwischt. Auch er steht auf der Sanktionsliste des OFAC – ein geschäftliches Todesurteil.
Trotz solcher Einschläge machten die Treuhänder das, was im Ländle seit Alters her Brauch ist: sie liechtensteinerten. Blöd gelaufen, aber he, Einzelfälle, weiter mit Business as usual.
Aber dann brach Panik aus; Liechtensteiner Treuhänder verliessen in Scharen ihnen zu treuen Händen übergebene Trusts. Schumacher: «Selbst wenn diese nicht sanktionierte russische Staatsangehörige betreffen. Aus Angst vor Reputationsrisiken oder US-Strafen bleibt das Vermögen blockiert – die Trusts sind zwar rechtlich intakt, aber faktisch handlungsunfähig.»
Das hat die Besitzer von rund 800 Trusts unangenehm überrascht. Selbst wenn sie nicht auf der Sanktionsliste der US-Behörde OFAC stehen, also völlig legal über ihr Vermögen verfügen könnten: weg ist es. Eigentumsgarantie? Das gilt im Ländle nur für den Fürsten und seine Untertanen.
Regierungschefin Haas verkennt derweil völlig den Ernst der Lage und säuselt: «Liechtenstein sei ein sauberer Finanzplatz, auch wenn es schwarze Schafe geben könne, sagt Regierungschefin Brigitte Haas: «Eine hundertprozentige Garantie gibt es nie. Es wäre eine schöne Welt, wenn wir dies hätten », aber 99.9 Prozent seien sauber. Darüber wache Liechtenstein. «Wenn jemand ausschert, dann legen wir das offen und transparent», sagt die Regierungschefin.»
Man rechne. Wenn 99,9 Prozent aller Trusts «sauber» seien, aber 800 nicht, dann würde das ja bedeuten, das Liechtenstein 800’000 Trusts beherbergt. Absurd.
Und mit der Transparenz ist es auch nicht weit her. Wer sind denn die Treuhänder, die diese 800 Trusts schmählich im Stich gelassen haben? Tiefes Schweigen. Und wer sind denn die betroffenen und bestohlenen Besitzer? Tiefes, tiefes Schweigen.
Was wird denn Liechtenstein mit den herrenlos herumliegenden rund 20 Milliarden Dollar machen, die in diesen Trusts lagern? Da sei eine «Steuerungsgruppe» eingesetzt, die «Lösungen» dafür suche. Nach wochenlangem Grübeln schon fündig geworden? Ganz tiefes Schweigen.
SRF: «Sanktionen bedeuten Karriere-Aus für Treuhänder: Die US-Sanktionen haben in der liechtensteinischen Finanzwelt eine Schockwelle ausgelöst.»
«Niemand möchte in diesen Sanktionsstrudel geraten», lässt sich eine Liechtensteiner Rechtsanwältin zitieren.
Und was tut der Fürst? Nichts. Sein Stellvertreter auf Erden, Erbprinz Alois, der dank absolutistischer Macht sofort eingreifen könnte? Nichts.
Und was soll diese «Steuerungsgruppe» ausrichten? Regierungschefin Haas: «Eine Lösung so rasch wie möglich, aber natürlich so intensiv wie möglich und so rechtssicher wie möglich.»
Da beeile ich mich mal, sagt die Schnecke. Was eine «intensive» Lösung sein soll, das weiss wohl nur sie. Dass sie so «rechtssicher wie möglich» sein sollte, das kann angesichts der Zustände in der Fürstenjustiz nur ein schlechter Scherz sein.
Es ist offenkundig: ausser bei den ungetreuen Treuhändern ist das wahre Ausmass des Problems noch bei keinem Entscheidungsträger angekommen.




Das perfide System, mit dem kriminelle liechtensteinische Treuhänder über Jahre hinweg Stiftungen und Trusts systematisch unter ihre Kontrolle gebracht und ausgeplündert haben – unterstützt von offensichtlich parteiischen Richtern und Staatsanwälten –, ist nun offengelegt. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturiertes Netzwerk, das schwerer und organisierter Kriminalität entspricht. Die jahrelange Verschleierung war nur möglich, weil betroffenen Opfern gezielt das Märchen vom „bedauerlichen Einzelfall“ aufgetischt wurde – nicht selten von Rechtsanwälten, die selbst vom System profitiert haben. Die politische Führung des Landes, inklusive Fürst und Regierung, hat auffällig lange weggesehen und sich auf eine Haltung des Nichtwissens zurückgezogen – eine Schutzbehauptung, die ihnen inzwischen kaum noch jemand abnimmt. Dieses System stellt nicht nur eine massive Bedrohung für die Rechtssicherheit dar, sondern erschüttert das Vertrauen in den liechtensteinischen Rechtsstaat im Kern.
Das systemische kriminelle Netzwerk in Liechtenstein ist aufgedeckt – und mit ihm das internationale Ansehen des Landes schwer beschädigt.
Inzwischen hat es doch jeder verstanden, Was in Liechtenstein läuft: der Fisch stinkt vom Kopf her
Ich war Staatsanwalt in der Schweiz nahe Liechtenstein. Was wir erlebt haben mit Liechtenstein spottet jeder Beschreibung. Anzeigen gegen Liechtensteiner Staatsbürger wegen Veruntreuungen bei Stiftungen wurden dort trotz klarer Sach- und Rechtslage verzögert und schlieslich eingestellt. Eine Voreingenommenheit war klar ersichtlich. Die Opfer kamen nur selten zu Recht.
Das ist schwere und organsierte Kriminalität. Jeder weiß es, es wird aber totgeschwiegen, unter den Teppich gekehrt und abgestritten («99,9% sind sauber»).
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.»
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Uf dä Rosenberger und dä Ungerank isch halt immer Verlass, gäll?
So sieht’s doch aus.
99,9 % seien sauber?
Für wie dumm hält Regierungschefin Haas die restliche Welt?
Die kriminellen Machenschaften in Liechtenstein mitsamt seiner durch Europarat und GRECO offengelegten Korruption reichen weit über die Grenzen Liechtensteins hinaus und betrifft auch das Netzwerk Liechtenstein- Schweiz mit Ihrem vorgeschobenen Bankgeheimnis
Ein Skandal jagt den nächsten: systematisch gekaperte und „dekantierte“ Stiftungen, rund 800 verwaiste Zombie-Trusts und eine Justiz, die zunehmend unter internationalem Druck steht. Die Antikorruptionsinstanz GRECO des Europarats sieht sich inzwischen gezwungen, nicht nur der Justiz und der Regierung, sondern sogar dem Staatsoberhaupt – dem Fürsten selbst – konkrete Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung vorzuschreiben. Was sich hier offenbart, ist nicht nur ein strukturelles Versagen, sondern eine massive Erosion rechtsstaatlicher Prinzipien. Für einen Finanzplatz, der auf Vertrauen und Integrität angewiesen ist, kommt das einem Super-GAU gleich. Wer glaubt, all das habe keine Konsequenzen für die Zukunft des Standorts Liechtenstein, verkennt die Realität.
Medien auf der ganzen Welt berichten über diese kriminellen Machenschaften in Liechtenstein , nur der Fürst tut nichts dagegen. Primär- und Sekundärsanktionen der USA können jederzeit umgesetzt werden und davor schützt auch keine Trutzburg
Die Welt: „Abschied von Europas letztem Geld-Paradies“
Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Liechtenstein steht wiederholt wegen krimineller Aktivitäten in der Treuhänderbranche in den Schlagzeilen – gekaperte Stiftungen, versteckte sanktionierte russische Gelder, korrupte Justiz usw. Und der Fürst? Schweigt. Kein Statement, keine Distanzierung. In einem Land mit 39.000 Einwohnern, in dem der Fürst reale Macht hat, ist dieses Schweigen mehr als Zurückhaltung – es ist stillschweigende Duldung.
Ein einziger klarer Satz von ihm könnte ein Zeichen setzen. Doch stattdessen schützt sein Schweigen ein System, das offenbar kriminelles Verhalten deckt oder sogar begünstigt. Wer schweigt, wenn Unrecht geschieht, macht sich mitschuldig – erst recht als Staatsoberhaupt.
Der Fürst kann nicht nur moralische Autorität beanspruchen, wenn es bequem ist. Er muss sie auch dann zeigen, wenn es unbequem wird. Gerade jetzt wäre ein klares Bekenntnis zu Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und Integrität notwendig.
Liechtenstein braucht keine höfliche Distanz. Es braucht Mut zur Wahrheit – auch von ganz oben.
Wenn Regierungschefin Haas von „99,9 % sauberen Fällen“ spricht, zeigt das vor allem eines: Liechtenstein hat kein ernsthaftes Interesse an Aufklärung. Statt Reform herrscht weiterhin Selbstgerechtigkeit, Scheinheiligkeit und Verdrängung.
Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.
https://www.presseportal.de/pm/146423/4651536
FAZ in aller Deutlichkeit:
Luxusleben auf Kundenkosten: Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
In einem Staat wie Liechtenstein, in dem die Gewaltenteilung schwach ausgeprägt ist und der Fürst als Monarch das letzte Wort behält, trägt dieser auch die politische und moralische Verantwortung für die Entwicklungen im Land. Die Behauptung, von den Vorgängen nichts gewusst zu haben, wirkt wenig glaubwürdig – zumal die LGT-Bank, und damit das Haus Liechtenstein selbst, nachweislich von den Strukturen und Machenschaften erheblich profitiert hat.
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
„Gleichzeitig besteht aufgrund der geringen Landesgrösse ein erhöhtes Risiko von Vettern- und Günstlingswirtschaft.“
In III. Ziffer 15 des Berichts der Antikorruptionsbehörde lautet es:
„Gleichzeitig besteht aufgrund der geringen Landesgrösse ein erhöhtes Risiko von Vettern- und Günstlingswirtschaft.“
Ach was, wer hätte das gedacht…
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Wenn schon der Europarat Korruptionsmaßnahmen anordnet, dann weiß man schon, in was für einem korrupten Land man in Liechtenstein ist.
Russengelder in Liechtenstein
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Juristin: «Niemand möchte in diesen Sanktionsstrudel geraten»
Wegen US-Sanktionen steht Liechtensteins Finanzplatz unter Druck. Die Regierung sucht eine Lösung für das Problem. Einfach wird es nicht.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/russengelder-in-liechtenstein-juristin-niemand-moechte-in-diesen-sanktionsstrudel-geraten
Handelsblatt: Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen
Handelsblatt:
Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen
Hunderte Stiftungen mit Vermögen von mehreren Milliarden Franken sind praktisch eingefroren. Regierung und Behörden versuchen, zu helfen, ohne den Ärger der USA auf sich zu ziehen.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-stiftungen-in-liechtenstein-wegen-us-sanktionen-in-turbulenzen/100131978.html
Mir kommt das alles nur noch mafiös vor.
Entweder die Regierungschefin Haas liest keine Zeitung, so dass sie nichts von den unzähligen kriminellen Machenschaften in ihrem Land mitkriegt, oder aber sie will den Rest der Welt für dumm verkaufen.
erinnert mich stark an das Lied von Jay- Z :
I got 99 problems but a b- ain‘ t one
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Die Welt: „Kriminelles System?“ Die Vorwürfe gegen das Paradies der Superreichen“
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Der Tagesspiegel titelt: Geldwäsche – Liechtenstein: Hort der Kriminellen
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Liechtenstein gehört aufgrund fehlender Rechtsstaatlichkeit aus dem Europarat und dem EWR ausgeschlossen.
PRIVATE BANKING MAGAZIN: Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
Betroffen sind auch nicht-gemeinnützige und Familienstiftungen. Stifter bei nicht-gemeinnützigen Stiftungen hätten sich auch nicht träumen lassen, dass der aus ihrer Abberufung als Stiftungsrat folgende Entzug des Zugriffs auf das Stiftungsvermögen, ihnen gleichzeitig eine Haftung für Schenkungsteuer einbringen kann (Paragraf 20 VI 2 Erbschaftsteuergesetz).
http://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/?page=2
Die Liechtensteiner Treuhänder haben Stefan Wenaweser zu ihrem Präsidenten gewählt, der dadurch Berühmtheit erlangte, dass er bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendete. Die Wahl eines Präsidenten mit fragwürdiger Vergangenheit zeigt die ethischen Standards und die Integrität der Liechtensteinischen Treuhänder.
Der frühere Vizepräsident der Treuhandkammer Anton Wyss wurde von den USA sanktioniert, weil er sanktionierte russische Gelder versteckte.
Der Fürst beziehungsweise sein Sohn der Erbprinz hätte es in der Hand gehabt, aus Liechtenstein ein anständiges Land zu machen. Natürlich weiss er von den kriminellen Spielchen und korrupten Spielern, aber er meinte eben, man könne alles vertuschen. Aber die Wahrheit ist eben doch ans Tageslicht gekommen und das kriminelle System in Liechtenstein bekannt geworden.
Wenn die Regierungschefin Brigitte Haas davon spricht, dass in Liechtenstein 99,9% sauber seien, dann hat sie entweder keine Ahnung oder sie möchte den Rest der Welt für dumm verkaufen. Denn das kriminelle System in Liechtenstein, bei welchem systematisch Trusts und Stiftungen von kriminellen Treuhändern mit aktiver Unterstützung von willfährigen Richtern gekapert und daraufhin geplündert werden, ist inzwischen ans Tageslicht gekommen und allgemein bekannt. Wenn man so etwas vertuscht, anstatt dagegen vorzugehen, macht man sich zum Mittäter.
Es gibt signifikante Kritikpunkte an der Justiz und den Anti-Korruptionsmaßnahmen in Liechtenstein.
– GRECO (Groupe d’États contre la corruption), ein Organ des Europarats, hat mehrfach bemängelt, dass Liechtenstein bei der Korruptionsprävention Defizite zeigt, insbesondere bei der Transparenz der Richterbestellung und der politischen Einflussnahme.
– Es gibt zahlreiche Berichte über eine geringe Unabhängigkeit der Justiz, mögliche Bevorzugung von Einheimischen und Intransparenz in Gerichtsverfahren.
– Liechtenstein hat zwar formal viele Anti-Korruptionsrichtlinien implementiert, doch Mängel in der Umsetzung und Kontrolle werden regelmäßig kritisiert.
Geschäfte mit Liechtenstein bergen daher Reputations- sowie Haftungsrisiken.
Liechtensteiner Trusts sind ebenso wie Liechtensteiner Stiftungen höchst riskant!
Leidgeplagte liechtensteinische discretionary trusts: nun auch höchstgerichtliche Rechtsschutzverweigerung
Während der beneficiary beim common law trust gemeinhin als ,,equity´s darling”gilt, schlägt das Pendel in Liechtenstein zusehends in eine entgegengesetzte Richtung. Hier zeichnet sich ein massiver Abbau des Begünstigtenrechtsschutzes durch die Gerichtsbarkeit ab. Aufgrund der aktuellen Gesetzesanwendung durch die liechtensteinischen Rechtsfürsorgegerichte ist nun ein nachhaltiger Reputationsverlust des „Truststandorts“ Liechtenstein zu befürchten.
https://kanzleiboesch.com/files/kanzlei-boesch/Publikationen/PDF/Leidgeplagte%20liechtensteinische%20discretionary%20trusts.pdf
Liechtenstein ist scheinheilig, verlogen und korrupt (siehe GRECO-Report).
Eine parteiische Justiz kann bestehende Netzwerke von Korruption und Vetternwirtschaft weiter verstärken. Entscheidungen werden nicht auf rechtlicher Grundlage, sondern im Interesse einzelner Machtgruppen getroffen. Alle halten zusammen. Ob man sich auf solch ein Risiko einlassen möchte, muss jeder selbst entscheiden.
Jeder ist mit jedem verwandt und keiner vernadert den anderen. Als Ausländer bist du in Liechtenstein völlig rechtlos.
Dass Liechtenstein korrupt und ein Piratennest ist, steht doch schon in allen Zeitungen, so wie hier:
Internationale Finanzkriminalität:
Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Wenn Donald Trump mal wieder Tatendrang hat, könnte er ja einfach den Fürst sanktionieren – dann hätte Liechtenstein die Chance auf einen Neustart und könnte sich als sauberer Finanzstandort etablieren.
Genau, „99,9 % sind sauber“. Und die Erde ist eine Scheibe.
Na, Olivier Nesensohn, hät’s mit dr Übernahm vo dr milliardeschwäre Stiftung mit de kanadische Rohstoff scho klappt?
Berliner Zeitung: Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen
Die Übernahme westlicher Sanktionen trifft Liechtensteins Treuhandbranche hart. Blockierte russische Vermögen sowie Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise.
Liechtensteins Treuhandbranche befindet sich zurzeit in einer Krise. Seit der Übernahme der russischen EU-Sanktionen sind Hunderte in Liechtenstein verwaltete russische Vermögen blockiert. Vom Ausland verhängte Sanktionen schaden der Reputation und haben nun bedeutungsträchtige Folgen für das milliardenschwere Finanzgeschäft im Fürstenstaat.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/russland-sanktionen-fuerstentum-lichtenstein-in-der-finanzkrise-li.2338973
Es betrifft auch ausländische Erben, die gar keinen Bezug zu Russland haben !!!!!!
Das Geschäftsmodell Liechtensteins, nämlich ein safe haven, ein sicherer Hafen für redlich oder unredlich erworbene Vermögen zu sein, ist am Ende. Erst haben reihenweise Skandale, bei denen die Vermögen von Stiftungen und Trusts geplündert wurden, die Reputation geschädigt. Dann hat die Staatengruppe gegen die Korruption des Europarats (GRECO) der Justiz, den Regierungsmitgliedern und sogar dem Staatsoberhaupt, dem Fürsten, Anti-Korruptionsmaßnahmen verordnet. Und als ob das nicht schon gereicht hätte, beweisen jetzt 800 Zombie Trusts, dass Liechtenstein eben gerade kein sicherer Hafen ist. Damit hat Lichtenstein als Finanzplatz ausgedient.
Starten, die das Recht brechen, sollten aus dem EWR und dem Europarat geschmissen werden.