Ein Polizeibericht beschreibt stümperhaftes Vorgehen.
«Am Samstag gegen 20.40 Uhr überfielen zwei Täter die Avia-Tankstelle in Bendern in Liechtenstein. Zuvor hatten sie an der Zapfsäule noch Benzin getankt. Laut der Liechtensteiner Landespolizei waren die beiden schon beim Tanken vermummt.»
Nicht nur das. Bei der anschliessenden Fahndung wurde einer der beiden erwischt: «Nach einer längeren Verfolgungsjagd flüchtete er in ein Maisfeld, stürzte und versuchte noch zu Fuss zu entkommen. Die Polizei stellte ihn schliesslich im Feld und nahm ihn fest. Durch die wilde Flucht verletzte er sich und musste ins Spital gebracht werden.»
Was dürften die beiden Stümper erbeutet haben? Ein paar hundert Franken vielleicht. Als kriminelle Höchstleistung Vermummung, dann wilde Flucht, Ende mit Verletzung. Der eine wird dann den anderen verpfeifen. Das geht doch auch ganz anders in Liechtenstein.
Es braucht bloss eine Lizenz als Treuhänder. Oder es reicht auch, Finanzintermediär zu sein. Als Vermummung reicht ein freundlich-seriöses, leicht serviles Auftreten. Es muss auch keine Tankstelle überfallen werden.
Ein harmloser, nichts Böses ahnender Anleger reicht, der gerne einen Teil oder sein ganzes Vermögen in eine liechtensteinische Stiftung giessen möchte.
Er wird dann eingeseift, dass das eine sehr gute Entscheidung sei. Das Geld sei bombensicher, klare gesetzliche Regeln, Stiftungsurkunde nach seinen Wünschen, treuhänderisch verwaltet, da sagt der Name schon alles, von einem Treuhänder. Das Geld werde dann – bei uns funktioniert das Bankgeheimnis noch – bei einer Liechtensteiner Bank aufbewahrt. Warum nicht gleich die LGT nehmen, die gehört schliesslich dem Fürsten, noch mehr Sicherheit.
Schon für diese Dienstleistung tankt der Liechtensteiner zum ersten Mal voll. Gebühren für die Errichtung, Verwaltung, Administration, Buchhaltung, plus ein hübsches Kick-back von der Bank dafür, dass er Neugeld gebracht hat.
Statt wilder Flucht kommt dann Stufe zwei. Beschwert sich der plötzlich undankbare Stifter über horrende Rechnungen, wird diskret damit gewinkt, dass es durchaus möglich sei, einen Verdachtsanzeige wegen Geldwäscherei zu erstatten, Unterdelikt Steuerhinterziehung.
Lässt sich der Kunde davon nicht ins Bockshorn jagen, weil das Geld ordentlich versteuert ist, folgt Stufe zwei. Dekantieren zum Beispiel, also das Umgiessen des Inhalts der Stiftung in eine zweite, auf die nur der Treuhänder Zugriff hat.
Jault der Kunde verständlicherweise auf, kommt Stufe drei. Er soll sich doch vertrauensvoll an die liechtensteinische Staatsanwaltschaft und/oder das fürstliche Landgericht wenden.
Dafür muss er aber erst mal einen Liechtensteiner Anwalt finden, der ihn vertreten will. Und selbst wenn, ob der Kunde noch die 100’000 Franken Vorauskasse hat, ohne die der Anwalt nicht ans Gerät geht?
Es folgt Stufe vier. Die Staatsanwaltschaft zieht eine Nichtanhandnahmeverfügung aus dem Stehsatz, kein genügender Anfangsverdacht vorhanden. Ein seriöser Treuhänder des Ländle, also wirklich.
Das Landgericht verlangt ebenfalls Vorauskasse und legt den Fall zunächst einmal auf den grossen Stapel Pendenzen. Ganz zuunterst. Irgend wann einmal, nach Monaten oder nach einem Jahr, gibt es dann den ersten Verhandlungstag, an dem die Anwälte des Treuhänders, natürlich bezahlt vom Stiftungsvermögen, das Gericht mit Anträgen, Eingaben und hundertseitigen Rechtsschriften zuschütten. Die natürlich alle erst einmal sorgfältig studiert werden müssen.
Der Anwalt des Stifters seufzt auf und meint, dass dafür wohl die Vorauskasse nicht mehr ausreiche, bitte Nachschuss.
Sollte der Bestohlene nicht aufgeben, kommt der letzte Akt.
Das Gericht entscheidet nach einigen Jahren unter sorgfältiger Abwägung aller Umstände, dass die Verdachtsmomente keinesfalls ausreichen, um einem verdienten Treuhänder unrechtmässiges Tun unterstellen zu können. Unter Kostenfolge abgeschmettert.
Aber bitte, für ganz Unbelehrbare gibt es noch die zweite und dritte Instanz, und hoffentlich reicht die Lebenserwartung des betrogenen Stifters dafür aus, das rechtsgültige Urteil zu erleben. Das natürlich zu seinen Ungunsten ausfällt.
Das alles kann man sich doch überlegen, bevor man in Liechtenstein eine Tankstelle überfällt.




Schwere und organisierte Kriminalität
Das kriminelle System, mit welchem Liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, obwohl sie es wussten und billigten. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Wenn die Regierung und der Fürst von Liechtenstein nichts gegen die Wirtschafts-Kriminalität im Land unternehmen, dann kommt das an wie Zustimmung.
Das ist das kriminelle System in Liechtenstein, Das jetzt enthüllt worden ist. Gedeckt von ganz oben.
Die Strafanzeigen gegen den Stifter oder Begünstigte wegen angeblicher Steuerhinterziehung und Geldwäscherei sind Spezialitäten einiger Treuhänder. So von
– Roland Wyss
– Philipp Wanger
– Martin Batliner
Unglaublich, dass die anständigen Treuhänder diese Machenschaften billigen.
Legen solche Treuhänder auch mal abgetrennte Pferdeköpfe vor die Haustüre, wenn man sich über sie beschwert?
Kick-back-Zahlungen (sog.« Retrozessionen») an liechtensteinische Treuhänder kommen vor, insbesondere wenn sie hohe Kundengelder an Banken vermitteln. Dabei handelt es sich um eine Art Provision, die Banken an Treuhänder zahlen, wenn diese neue oder besonders vermögende Kunden bringen.
Was bedeutet das konkret? Treuhänder bringen Kunden zur Bank, die dort Vermögen anlegen.
Die Bank zahlt dem Treuhänder eine Rückvergütung – typischerweise einen Prozentsatz der verwalteten Vermögen oder der generierten Gebühren.
Solche Praktiken tragen zum Imageverlust des Finanzplatzes Liechtenstein bei, insbesondere wenn sie mit weiteren Missständen wie Selbstbereicherung oder Intransparenz kombiniert sind
Treuhänder und Banken – gemeinsam zu Lasten des Kunden.
Die Kanzlei Schwärzler ist hier sehr aktiv und setzt sich für die Rechte der Kunden ein.
https://www.s-law.com/neue-entscheidung-zum-thema-retrozessionen/
The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
In Liechtenstein, Perry says, “the beneficiaries [of a trust] have no rights. If a trustee is stealing your money, you can bang your head against a wall and it will help more than a court in Liechtenstein,” she says — a claim disputed by the trustee.
Liechtenstein has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds. International lawyers question whether its laws on trusts, dating from the 1920s, are fit for purpose in an age of increasing global financial transparency.
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
Wahrscheinlich war die Tankfüllung wertvoller als das wenige Bargeld, was erbeutet werden konnte. Die Täter werden sicher schwer bestraft.
Die ganzen Treuhänder, die Stiftungen und Trusts in ihre Gewalt bringen und ausrauben, die Richter, die das Recht beugen, um dies zu ermöglichen – die gehen straffrei davon, da dies ja das normale, von ganz oben gebilligte Verhalten in Liechtenstein ist.
Fürstliche Geschäfte
Liechtenstein hat sich vom Schwarzgeld verabschiedet. Dafür schaden jetzt Treuhänder der Reputation des Landes.
Letzten Freitag kämpfte Ralf H.* vor dem Fürstlichen Landgericht in Vaduz im Verhandlungssaal 3 um rund 3,5 Millionen Euro, die er zurückhaben möchte. Er hatte dieses Geld seiner eigenen Gesellschaft als Darlehen gegeben. Da seine Treuhänder sämtliche Verbindungen von H. zu seinen Firmen kappten, wurden ihm Einsichtsmöglichkeiten in deren Buchhaltung verweigert und der Zugriff auf sein Vermögen komplett entzogen, so sein Vorwurf. Er ist nicht der Einzige, der sich darüber beschwert, dass liechtensteinische Treuhänder durch Misswirtschaft Vermögen vernichten oder sich an der Verwaltung über Gebühr bereichern.
https://www.bazonline.ch/fuerstliche-geschaefte-840615677327
Was für eine Schweinerei!
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Was man hier über Liechtenstein lesen kann, ist haarsträubend und schockierend. Es ist eine Schande, dass es so etwas mitten in Europa gibt!
Klingt alles in allem sehr beschämend für die weiße Weste Liechtenstein.
Was ist das für ein Saftladen?
Russlands Botschafter in der Schweiz nimmt Stellung gegen Milliarden-Enteignung in 800 herrenlosen Ländle-Trusts.
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/16/zombie-trusts-russland-ist-sauer/#comment-1021749
Das Märchen vom „sicheren“ Finanzplatz Liechtenstein ist zerstört.
kein anderer Finanzplatz hat » so eine Rechtslage «
Ich hol mir jetzt bei der USA meine Prämie ab,
Liechtensteins Wohlstand gründet maßgeblich auf dem Vertrauen in seine Finanzdienstleistungen. Wenn dieses Vertrauen vernichtet wird, droht nicht nur ein massiver Kapitalabfluss – es stehen auch Arbeitsplätze und Staatseinnahmen auf dem Spiel. Wer das Vertrauen verspielt, riskiert die Grundlage des Erfolgsmodells.
Wer auf dieser Welt sollte je noch sein Vermögen nach Liechtenstein bringen?
Für ein Viertel der Beute der Tankstellenräuber beugt doch kein Liechtensteiner Richter das Recht und lässt sie laufen. Für ein Viertel der Beute eines Treuhänders, der gerade 80 Mio. Franken plündern könnte … da kann man schon mal darüber reden…
Es kam vor, dass mächtige Clans aus Osteuropa in Liechtenstein nicht an Ihr Geld kamen .Mächtige Drohgebären dieser wohl sehr einflussreichen «Truppe» führte erfolgreich zur Kapitulation und Hersusgabe des Geldes durch die Regierung Liechtenstein.
Kann mir gut vorstellen, dass die Mächtigen aus Russland ähnlich verfahren werden.Mit wem auch immer….
Ob ein Trust zum Zombie Trust wird oder vom Treuhänder veruntreut wird ist doch egal oder?
Trauen sich die anständigen Treuhänder nichts gegen die kriminellen Machenschaften der kriminellen Treuhänder sagen, weil diese vom Fürsten gebilligt oder sogar erwünscht sind?
Zumindest erwarte ich eine angemessene Auszahlung z.b. aus einem Fonds für geschädigte Anleger und betroffene Erben von krimminellen Treuhändern.Gemeinnützige und kirchliche Stiftungen ohne entsprechende Erben könnten dies übernehmen oder gleich def Fürst himself aus der Portokasse
Dass die Gerichte und die Staatsanwaltschaft in Liechtenstein nicht neutral sind, sondern stets zu Gunsten der Liechtenstein entscheiden, ist allgemein bekannt. Die Staatengruppe GRECO des Europarats hat Liechtenstein nicht umsonst Anti-Korruptionsmaßnahnen für die Justiz verordnet.
Das Geschäftsmodell von Liechtenstein neigt sich dem Ende, ausser der Fürst bewegt sich. Schauen wir mal. Die Behörden jedenfalls sind reine Marionetten und die Trustverwalter haben ihren Ruf verspielt.
Wenn man das hier liest, dann bekommt man den Eindruck, als sei Liechtenstein, der kleine Horrorladen. Entweder rauben einem Treuhänder das Vermögen, oder ein Trust verwaist. Und dann kassiert man noch Strafanzeigen vom eigenen Treuhänder. So stellt man sich eine sichere Geldanlage vor.
Die Welt schreibt: «Abschied von Europas letztem Geld-Paradies»
Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Liechtenstein steht doch kurz vor der Explosion:
– Die ständigen Skandale um gekaperte und geplünderte Trusts und Stiftungen durch kriminelle Treuhänder und nicht neutrale Richter.
– Die etwa 800 mit sanktionierten russischen Geldern infizierten Strukturen (Trusts und Stiftungen), die von gegen Sanktionen verstossende Treuhänder panikartig verlassen haben.
– Die Anti-Korruptions Staatengruppe des Europarats, die der Justiz, den Regierungsmitgliedern und selbst dem Staatsoberhaupt, dem Fürsten Anti-Korruptionsmassnahmen verordnet haben.
Was braucht es noch mehr, um die scheinheilige Blase Liechtenstein platzen zu lassen?
So wie es in den Casinos in Liechtenstein ein Glücksspiel ist, ob man seinen Einsatz verliert, ist es in Liechtenstein ein Glücksspiel, ob man bei diesen Treuhändern sein Vermögen verliert. Liechtenstein hat sich vom seriösen Finanzstandort zu einem Glücksspielort gewandelt.
Die Neubesetzung und Drehort stehen fest:
Liechtenstein ……
Lichtenstein befindet sich in einem äußerst brisanten Dilemma. Gibt es den Russen Zugang zu ihren Vermögen, gibt es massiven Ärger mit den USA. Gibt es den Russen keinen Zugang zu ihren Vermögen, gibt es massiven Ärger mit Russland. Macht Liechtenstein gar nichts, gibt es massiven Ärger von Russland und den USA. Die Situation ist für Liechtenstein existenzgefährdend.
Die Korruption im Ländle geht weit über die Grenzen hinaus!! Mandatierte Rechtsanwälte und Steuerberater , u a. aus Deutschland, die die Interessen der Mandanten schützen sollten ,stehen plötzlich auf der anderen Seite …..
Die Enthüllungen über dieses kriminelle System in Liechtenstein sind wie aus einem Mafia Thriller.