Der Zombie-Trust-Skandal geht durch die Weltpresse.
Zuerst waren es englischsprachige Medien wie Bloomberg und Reuters, die berichteten. Rund 475 liechtensteinische Trusts sind plötzlich herrenlos. Verwaist, weil ihre ungetreuen Treuhänder fluchtartig das Weite suchten.
Aus Schiss, auf die Sanktionsliste der US-Behörde Ofac zu kommen. Unter dem Verdacht, Beihilfe zum Verstecken von Russengeldern geleistet zu haben.
Zuvor hatte es sogar den Vizepräsidenten der Liechtensteinischen Treuhandkammer erwischt, der von seinem Posten zurücktrat.
Dann legte kürzlich die Financial Times nach. Das Weltblatt berichtet, dass es sich sogar um rund 800 Trusts handelt, in denen Multimilliarden an Cash, Vermögenswerten wie Flugzeuge, Yachten, Luxusimmobilien lagern. Plötzlich dem Zugriff ihrer legalen Besitzer entzogen, blockiert, arrestiert.
Seither überschlagen sich die Berichte weltweit. Vor allem in englischsprachigen Medien.
«US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles», berichtet United24 Media. «Liechtenstein’s zombie-trust apocalypse», legt FT nach. «US crackdown on Russian assets sparks ‘zombie funds crisis’ in Liechtenstein», vermeldet TVP World. Regtech Times: «Europe’s Financial Bermuda Triangle: 800 Liechtenstein Trusts Abandoned in Sanction Fallout».
Reddit titelt: «Liechtenstein von Russland-verbundener „Zombie-Trust“-Krise getroffen».
Die Berliner Zeitung legt nach: «Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen». Und analysiert: «Vom Ausland verhängte Sanktionen schaden der Reputation und haben nun bedeutungsträchtige Folgen für das milliardenschwere Finanzgeschäft im Fürstenstaat.»
Die BZ verfolgt weitere Spuren:
«Liechtenstein pflegt tatsächlich schon lange Beziehungen zu Russland. Der bis 2013 amtierende Regierungschef Klaus Tschütscher nahm ein Jahr nach seinem Ausscheiden die Position als russischer Honorarkonsul in Liechtenstein an und legte diese Funktion erst 2022 ab. Dies verdeutlicht ein überaus enges Verhältnis zwischen Vaduz und Moskau.»
Die Zeitung verfolgt die Spuren, die Anton Wyss, ehemaliger Treuhandkammer-Vize, hinterliess: «Ein besonders prominenter Fall war dabei der Schweizer Anton Wyss, der im vergangenen Jahr auf die SDN-Liste der „besonders benannten Staatsangehörigen und gesperrten Personen“ der Kontrollbehörde des amerikanischen Finanzministeriums OFAC genommen wurde.»
«Wyss soll eine zentrale Rolle in der Schweiz und in Liechtenstein gespielt haben. Über sein in Liechtenstein ansässiges Treuhandunternehmen Audax Consulting Trust Establishment wird gesagt, dass es die wirtschaftlichen Eigentümer russischer Investoren sowie deren Auslandsinvestitionen verschleiert habe. Auch sein Geschäftspartner Alexander Lins soll seine eigene Treuhandfirma LMG Lighthouse Trust Reg. für Sanktionsumgehungen zugunsten russischer Kunden genutzt haben. Die Vorwürfe werden von beiden Unternehmern kategorisch zurückgewiesen.»
Dazu legte der Finanzblog Inside Paradeplatz aus Zürich kräftig nach: «Liechtenstein in Panik, „Zombie-Trusts“ im Kreuzfeuer».
Aus Liechtenstein kommt bisher nur die übliche Reaktion. Ignorieren, negieren, abtischen. Man habe eine «Lenkungsgruppe» eingerichtet, die Lösungen erarbeiten soll.
Nur: wie? Kein Treuhänder im Ländle traut sich, einen solchen Trust auch nur mit der Beisszange anzufassen. Denn er hat berechtigten Angst, dann selbst auch auf die tödliche Sanktionsliste des Ofac zu geraten.
Mit jeder Meldung – und auch die deutschen Medien werden mal aufwachen – vergrössert sich der Reputationsschaden für den Finanzplatz Liechtenstein. Der als sicherer Hafen mit allen rechtsstaatlichen Garantien für grosse und ganz grosse Vermögen gelten will. Darauf fallen auch immer wieder reiche Erben rein, wie zum Beispiel die Familie Birkenstock, die ihr Vermögen in eine liechtensteinische Stiftung goss.
Ohne sich vom Bacardí-Skandal abschrecken zu lassen.
Im Unwissen, dass dort die Eigentumsgarantie im Zweifelsfall keinen Wert hat. Vor allem, wenn es darum geht, die eigene Haut zu retten.
Das Fürstenhaus tut das, was es in solchen Fällen normalerweise tut. Es verschanzt sich in seiner Trutzburg und schweigt. Dabei wackelt die gerade in ihren Grundfesten.
Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass die fürstliche Bank LGT oder sogar der Fürst himself, dazu sein herrschender Erbprinz Alois, auf die Sanktionsliste der Amis geraten.
Dazu sind sowohl Russland wie auch viele reiche Russen stinkwütend auf Liechtenstein. Und die neigen dazu, unfeinere Methoden als Sanktionslisten anzuwenden, um ihrem Ärger Ausdruck zu verleihen. Da reicht es dann nicht mehr, die Zugbrücke heraufzuziehen und sich hinter dicken Mauern zu verstecken.




Schon bisher hatten Stifter oder Begünstigte in Liechtenstein immer wieder Schwierigkeiten, auf ihr Vermögen zuzugreifen, weil unrechtmässig handelnde Treuhänder dies vereitelt haben. Neu ist lediglich die Dimension: Statt vereinzelter Fälle sind nun rund 800 Betroffene gleichzeitig betroffen.
Die Welt schreibt: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Financial Times: Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis
Hundreds of entities in legal paralysis in the principality after US sanctions trigger wave of director resignations
http://www.ft.com/content/9581d545-2a2c-40cc-a7c6-14ddf31a06a4?accessToken=zwAGOWiKq7IQkdOVgdVFKixAzNOnxhTd8xoGpA.MEQCIDVd86Jt-sOfRrbvTEQ0nf7NajQElmg7UIs2x3a7SbvMAiBwshkpjV9kCJgPq7lrOUL4rds68zqsSAbX1up3oeGbeA&sharetype=gift&token=7e063f50-40e9-4ce4-b248-8547c1af3a84
Wenn die einzige liechtensteiner Zeitung mit dem wunderschönen Namen Vaterland nicht hierüber berichtet, dann kriegt es doch niemand mit. 🤣
Regtechtimes (USA): Europe’s Financial Bermuda Triangle: 800 Liechtenstein Trusts Abandoned in Sanctions Fallout
https://regtechtimes.com/panic-in-liechtenstein-zombie-trust-scandal/
Abu Dhabi Reporter (Abu Dhabi) titelt: Sanctions on Russia make Liechtenstein face financial crisis
Liechtenstein is facing a growing financial crisis as Western sanctions on Russia have left hundreds of trust funds in a state of legal paralysis, according to reports.
The disruption centers on so-called “zombie” trusts—financial entities that, while still legally valid, are now effectively frozen. This status followed a wave of mass resignations by fiduciaries and board members seeking to avoid breaching U.S. sanctions.
Liechtenstein ist in einer überaus kritischen Situation. Zum einen hat es seine Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit als sicherer Finanzplatz verloren. Zum anderen ist es jetzt auf der einen Seite dem Druck der USA und auf der anderen Seite dem Druck Russlands ausgesetzt. Die Situation ist für den Finanzplatz existenzbedrohend.
Ohne eine schnelle Lösung kann das Problem auf den breiteren Finanzsektor übergreifen, der das Rückgrat der liechtensteinischen Wirtschaft bildet. Das kann von einer «Zombie Trust» Krise sehr schnell zu einer Finanzkrise in Liechtenstein führen und die Stabilität des Finanzsektors insgesamt stark gefährden.
Skandale über Skandale mit gekaperten und geplünderten Stiftungen und Trusts. Eine willfährige Justiz, die kriminelle Treuhänder nicht nur protegiert, sondern diese sogar unterstützt. Die Staatengruppe GRECO des Europarats, die Antikorruptionsmassnahmen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und sogar den Fürsten verordnet. Und jetzt noch 800 verwaiste Strukturen (Trusts und Stiftungen), deren Begünstigte nicht an ihr Vermögen kommen. Und all dies vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
Der Finanzplatz Liechtenstein ist am Abgrund.
Treuhänder! Wir sind böse. Wir sind sehr böse. Wir sind sehr sehr sehr böse.
Fars News (Iran): Russia Sanctions Trigger European Trust Fund Crisis
Liechtenstein is scrambling to contain a crisis triggered by Western sanctions on Russia that has left hundreds of trust funds in legal limbo, the Financial Times reported on Monday.
Wann schreiten die USA endlich ein und greifen durch?
DEVDISCOURSE (India): Liechtenstein’s Trusts in Turmoil: The Russian Connection
Liechtenstein’s Trusts in Turmoil: The Russian Connection
Liechtenstein is grappling with a significant challenge, as hundreds of Russian-linked trusts have been abandoned by their managers due to pressure from the United States, according to sources close to the proceedings.
https://www.devdiscourse.com/article/headlines/3440754-liechtensteins-trusts-in-turmoil-the-russian-connection
Lichtenstein sitzt doch jeden Skandal aus! Der Fürst weiß von nix, mein Name ist Hase…
Bloomberg, Reuters, Finsncial Times… alle berichten weltweit über den Skandal.
Aber Liechtenstein verdrängt weiterhin alles und tut so, als sei nichts. Aber unter den Teppich kehren, kann man das beim besten willen nicht mehr.
Skandale, Skandale, Skandale. Jeden Tag lese ich nur noch über Skandale!
Global Banking and Finance Review (UK): Under US pressure, Liechtenstein seeks fix for stranded Russian wealth
VADUZ, Liechtenstein (Reuters) -Liechtenstein is examining tightening control of scores of Russian-linked trusts abandoned by their managers under pressure from Washington, according to several people familiar with the matter.
The country, one of the world’s smallest and richest, is home to thousands of low-tax trusts, hundreds of which have links to Russians, two of the people with direct knowledge of the matter said, putting it in the crosshairs of Western efforts to sanction Moscow.
https://www.globalbankingandfinance.com/UK-LICHTENSTEIN-TRUSTS-efa15519-dcf2-4a19-aa26-6be10761b44a
Mit Kriminalität und Korruption weit gekommen, aber jetzt ist die Blase geplatzt.
«Dazu sind sowohl Russland wie auch viele reiche Russen stinkwütend auf Liechtenstein. Und die neigen dazu, unfeinere Methoden als Sanktionslisten anzuwenden, um ihrem Ärger Ausdruck zu verleihen. Da reicht es dann nicht mehr, die Zugbrücke heraufzuziehen und sich hinter dicken Mauern zu verstecken.»
Nein, denn die Russen wissen, wo dein Haus wohnt.
Da Liechtenstein keine strenge Gewaltenteilung hat und der Fürst als Monarch überall das letzte Wort hat, trifft ihn auch die Verantwortlichkeit für das, was in seinem Land vor sich geht. Er kann auch nicht behaupten, er hätte von nichts gewusst. Seine LGT-Bank und damit er selbst haben von diesen Aktionen ganz erheblich profitiert.
Nicht nur die Trutzburg wackelt – laut Regierungsvertretern seien auch laut Aussagen Global Banking & Finance review lokale Banken in Liechtenstein betroffen
Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen
Die Übernahme westlicher Sanktionen trifft Liechtensteins Treuhandbranche hart. Blockierte russische Vermögen sowie Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/russland-sanktionen-fuerstentum-lichtenstein-in-der-finanzkrise-li.2338973
Das kriminelle System, mit welchem liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, was ihnen aber auch seit Jahren niemand mehr abnimmt. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Für die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein ist das der Super-GAU. 800 Stiftungen und Trusts, bei denen die Begünstigten nicht mehr an ihre Vermögen kommen. Das Versprechen Liechtensteins als sicher, seriös und vertrauenswürdig hat sich als leere Worthülse herausgestellt. Der Finanzplatz hat sich als unglaubwürdig und hochriskant erwiesen.
Wie wichtig russische Kundschaft für Liechtensteiner Banken und Treuhänder ist, zeigt das Beispiel VP-Bank. Sie hat 2020 explizit Russland und die Ukraine als Zielmärkte definiert. Im Jahr 2022 sagte ihr Vorstandschef Paul H. Arni, in den vergangenen zehn Jahren seien jeweils zehn Prozent der Netto-Neugeldzuflüsse aus Osteuropa gekommen, das meiste mutmasslich aus Russland. Entsprechend trifft die Liechtensteiner Sanktionspolitik auch den Finanzplatz. Experten schätzen, dass dort viele Hundert Millionen Franken russisches Geld gebunkert sind. https://www.tagesanzeiger.ch/der-harte-kurs-gegen-die-russen-geschaeftsschaedigend-473670302585
Wenn ich komme mit Panzerkreuzer Potemkin über Rhein nach Liechtenstein dann besser mein Geld ist da. Jeder Rubel da. Nicht verstehen Spass!
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Liechtenstein ist aufgeflogen, hat sich als scheinheilig, unglaubwürdig und unseriös erwiesen und ist nunmehr in einer existenzgefährdenden Glaubwürdigkeits- und Vertrauenskrise.
Rechtsanwalt Dr. Harald Bösch aus Bregenz (Österreich) zur Rechtsprechung in Liechtenstein:
Besonders gravierende Auswirkungen auf den liechtensteinischen Treuhandsektor zeitigen Entscheidungen liechtensteinischer Gerichte, mit denen Stiftungsräte liechtensteinischer Stiftungen oder Trustees liechtensteinischer Treuhänderschaften (Trusts) gerichtlich ihres Amtes enthoben werden. Ausgerechnet in diesem Bereich sind in den letzten Jahren gleichermaßen auffällige wie eigenartige Entwicklungen in der Rechtsprechung zu beobachten, für welche die einschlägigen gesetzlichen Regelungen eigentlich kaum eine ausreichende methodische Handhabe bieten.
https://kanzleiboesch.com/de/rechtsanwaltskanzlei-boesch/news-artikel-lesen/news-1-2023.html
lässt dort noch sein Geld? Im Leben nicht freiwillig!
Die scheinen da ein echtes Problem zu haben und es geht noch immer ?? So lange bis Trump den Laden entdeckt, dann gnade denen Gott.
Die Bombe ist geplatzt und hat den Finanzplatz Liechtenstein zerstört!!!
💣💣💣
Einladung zur grossen Feier 400 Jahre Vetternwirtschaft in Liechtenstein. Bei Gelegenheit der Huldigung am 15. August begehen wir dieses weltweit einmalige Jubiläum.
Denn in III. Ziffer 15 des Berichts der Antikorruptionsbehörde GRECO lautet es:
„Gleichzeitig besteht aufgrund der geringen Landesgrösse ein erhöhtes Risiko von Vettern- und Günstlingswirtschaft.“
Die GRECO hat ja keine Ahnung, was die als Risiko sehen, ist eine weltweit einzigartige Chance.
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Die haben ein dickes Problem, die Liechtensteiner!
Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) ist eine Behörde des US-Finanzministeriums, die für die Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen gegen bestimmte Länder, Organisationen und Einzelpersonen zuständig ist. Kein Land hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele von der OFAC Sanktionierte wie Liechtenstein. Nachdem jetzt ans Licht gekommen ist, dass 800 Trusts und Stiftungen sanktionierte russische Vermögen gehortet haben, dürfte es jetzt Sanktionen hageln. Wer jetzt noch Vermögenswerte in Liechtenstein hat, sollte damit rechnen, dass sein Treuhänder oder seine Bank zeitnah sanktioniert werden könnte.
Breaking news: Dem Vernehmen nach haben die ersten Liechtensteiner Treuhänder, die dadurch sehr sehr reich geworden sind, dass sie Stiftungen und Trusts durch kriminelle Aktionen in ihre Gewalt gebracht und ausgeraubt haben, ihr Geld aus Liechtenstein abgezogen und nach Russland verfrachtet. Dies, weil es dort sicherer ist als in Liechtenstein.
Die «Zombie Trusts» Krise kann das Vertrauen in Liechtensteins Finanzsektor nachhaltig untergraben, da die Fähigkeit des Landes, internationale Finanzdienstleistungen anzubieten, plötzlich in Frage steht.
Im Handelsblatt wird über die Krise in Liechtenstein berichtet.
Stiftungen in Liechtenstein wegen US-Sanktionen in Turbulenzen
Hunderte Stiftungen mit Vermögen von mehreren Milliarden Franken sind praktisch eingefroren. Regierung und Behörden versuchen, zu helfen, ohne den Ärger der USA auf sich zu ziehen.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-stiftungen-in-liechtenstein-wegen-us-sanktionen-in-turbulenzen/100131978.html
Eine Reputation als zwielichtigen hatte Liechtenstein schon jahrelang. Zu viele Skandale, zu viele Berichte über eine befangene Justiz.
Aber die Zombie Trusts führen dazu, dass Liechtenstein seine Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit verloren hat. Das ist das Ende des Finanzplatzes Liechtenstein.