Der Skandal um Hunderte verwaister Trusts wird zur Staatskrise.
«Zombie-Trusts» nennt das ein liechtensteinischer Treuhänder in der Financial Times. Das Weltblatt berichtet unter dem Titel: «Liechtenstein hit by Russia-linked «zombie trusts» crisis».
Wobei Krise schwer untertrieben ist. Das Ländle ist in «Panik», diagnostiziert ein Rechtsanwalt mit Niederlassung in Vaduz.
Seitdem das Geschäftsmodell Stiftungen als Schwarzgeldbunker im Steuerstreit implodiert ist, schrumpfte die Anzahl von über 50’000 auf unter 9000. Aber die Anzahl von Treuhändern und Untreuhändern blieb gleich.
Da die nicht viel mehr können, als mit Textbausteinen neue Stiftungen zu basteln und anschliessend üppige Honorare für Verwaltung und Dingsbums zu kassieren, suchten die verzweifelt nach neuen Einkommensquellen.
Zum einen werden solche Stiftungen brutal abgemolken. Beschweren sich der Stifter oder die Begünstigten, wird dekantiert oder anderweitig dafür gesorgt, dass die Treuhänder weiter ungeniert abkassieren können. Geschützt durch die fürstliche Justiz.
Daneben wurde die Errichtung von Trusts, zusätzlich geschützt durch verästelte Holdingstrukturen mit Abstechern auf viele kleine Inseln im Meer, zum neuen Volkssport der Treuhänder.
Sie entdeckten eine neue Klientel, die alle Voraussetzungen mitbringt. Reiche Russen, die aus ehrenwerten und weniger ehrenwerten Gründen ihr Geld in Sicherheit bringen wollen. Zum einen, weil sie dem wackeligen Rechtsstaat Russland nicht vertrauen, zum anderen, weil sie Gelder aus dunkler Herkunft sicher bunkern wollen.
Also vertrauten sie dem vermeintlichen Rechtsstaat Liechtenstein. Stabil, sicher, seriös – und diskret.
Bis zum Überfall Russlands auf die Ukraine lief das Geschäft wie geschmiert. Aber dann kamen die Sanktionen der USA gegen Russland, gegen Russengelder, gegen Oligarchen und reiche Russen. Die auch von der EU übernommen wurden, dazu von der Schweiz – und Liechtenstein.
Pro forma im Ländle, versteht sich. Dann aber schlug der Blitz ein. Die US-Sanktionsbehörde Ofac fällte gesellschaftliche Todesurteile. Wer auf ihre Sanktionsliste gerät, wird zum Paria. Seine Bankkonten werden ihm gekündigt, niemand will mehr mit ihm Geschäfte machen – Ansteckungsgefahr.
Das geschah in Liechtenstein bereits ein rundes Dutzend mal. Es traf sogar den ehemaligen Vizepräsidenten der Treuhandkammer. Der Vorwurf: Beihilfe beim Verstecken von Russengeldern.
Na und, sagten sich Liechtensteiner Treuhänder: mir kann keiner, ich bin Liechtensteiner.
Grober Irrtum. Denn als die Einschläge immer näher kamen, verliessen diese Trustees oder Treuhänder blitzartig die Kommandobrücke ihnen anvertrauter Trusts.
So hängen nun bis zu 800 solcher Finanzkonstrukte in der Luft. Da niemand da ist, der sie verwaltet oder abwickelt, sind ihre Inhalte blockiert. Gesperrt. Nicht mehr zugänglich für die Besitzer.
Da es in der Dunkelkammer Liechtenstein dazu keinerlei Angaben gibt, kann nur geschätzt werden, dass sich in ihnen insgesamt wohl über 5 Milliarden $ in bar und weitere Multimilliarden in Form von Flugzeugen, Yachten oder Luxusimmobilien befinden.
Das Geld lagert in der Tresoren der fürstlichen Banken wie LGT oder LLB. Den Beneficial Ownern oder Besitzern ist jeglicher Zugriff untersagt.
Nach erstem Erstaunen, wie das in einem vorgeblichen Rechtsstaat mit Eigentumsgarantie möglich sei, werden die nun richtig sauer. Und wenn Russen sauer werden, dann neigen sie nicht zu zivilisierten Methoden.
Und auch die russische Regierung ist sicherlich nicht davon angetan, dass Hunderten ihrer Staatsbürger, ob sanktioniert oder nicht, einfach der Zugriff auf ihre Vermögenswerte verweigert wird.
Gleichzeitig erhöhen die USA den Druck auf Liechtenstein, die Finger von Russengeldern zu lassen.
Also ein Zangenangriff der beiden mächtigsten Länder der Welt.
Nachdem sich Liechtensteins Regierung, sicherlich in Absprache mit dem absolutistisch herrschenden Erbprinzen Alois, endlich dazu bequemt hat, hier ein Problem zu sehen, findet sie aber keine Lösung dafür.
Denn für die Abwicklung dieser rund 800 Trusts bräuchte es ja einen Abwickler. Also einen Treuhänder. Aber die haben natürlich Schiss, dadurch selbst auf die Sanktionsliste der USA zu geraten. Also traut sich keiner.
Die USA sind stinksauer auf Liechtenstein. Russland ist stinksauer auf Liechtenstein. Viele reiche Russen sind stinksauer. Die EU ist sauer, weil das Ländle, obwohl dazu verpflichtet, Reglemente gegen Geldwäscherei nur schleppend umsetzt. Der Europarat ist sauer, weil es keine griffigen Antikorruptionsgesetze gibt und die Allmacht des Fürsten nicht eingeschränkt wird.
Die Schweiz sollte sich überlegen, ob eine Währungsunion mit dem Fürstentum, dieser Räuberhöhle, in der die Eigentumsgarantie mit Füssen getreten wird, weiterhin eine gute Idee ist.
Dieser internationale Skandal mit herrenlosen Zombie-Trusts beschädigt das Image und die Reputation des Finanzplatzes schwer.
Dabei gäbe es eine einfache Lösung: Der Fürscht, beziehungsweise sein Stellvertreter auf Erden, könnte seine Allmacht ausnützen und diesen Saustall ausmisten.
Das wird aber nicht geschehen. Zu sicher fühlen sich die Herrscher in ihrer Trutzburg ob Vaduz. Noch.




Das Vertrauen in Liechtensteins Glaubwürdigkeit, Rechtssicherheit und politische Stabilität ist zerstört. Das ist nicht nur problematisch, sondern existenzbedrohend.
Liechtenstein steht doch kurz vor der Explosion:
– Die ständigen Skandale um gekaperte und geplünderte Trusts und Stiftungen durch kriminelle Treuhänder und nicht neutrale Richter.
– Die etwa 800 mit sanktionierten russischen Geldern infizierten Strukturen (Trusts und Stiftungen), die von gegen Sanktionen verstossende Treuhänder panikartig verlassen haben.
– Die Anti-Korruptions Staatengruppe des Europarats, die der Justiz, den Regierungsmitgliedern und selbst dem Staatsoberhaupt, dem Fürsten Anti-Korruptionsmassnahmen verordnet haben.
Was braucht es noch mehr, um die scheinheilige Blase Liechtenstein platzen zu lassen?
Zwischen SCHEIN und SEIN liegen in Liechtenstein Welten.
Regtechtimes (USA): Europe’s Financial Bermuda Triangle: 800 Liechtenstein Trusts Abandoned in Sanctions Fallout
https://regtechtimes.com/panic-in-liechtenstein-zombie-trust-scandal/
Liechtenstein hat hoch gepokert und ist beim Tricksen erwischt worden. Glaubwürdig weg. Reputation weg.
Die Russen sind nicht die ersten, die nicht mehr an ihr Liechtensteiner Treuhändern anvertrautes Geld kommen. Schon Hunderten anderen Stiftern von Trusts und Stiftungen ging es so, wurden Vermögen in Liechtenstein veruntreut. Bloss wurde dies stets vertuscht.
Die betroffenen Russen können ja zum Liechtensteiner Gericht gehen. Da bekommen sie in einigen Jahren dann eine Gerichtsentscheidung, die zwar nicht nach Recht und Gesetz und zu ihrem Vorteil ist, aber immerhin zum Vorteil von Fürst und Volk und den Treuhändern. Das ist inzwischen bekannt.
Wir regeln das anders. Wir wissen, wo jemand wohnt.
Wann endlich hagelt es Sanktionen durch die USA?
Ach, das sind doch nur 800 «bedauerliche Einzelfälle»!
Ich übernehme so eine verwaiste Russen-Stiftung. Dekantieren wie Batliner und zack bumm gehören mir die Millionen!
Man liest seit Monaten nur noch Negativschlagzeilen. Was ist da los in dem Zwergenstaat und wann wird der Saustall ausgemistet?
Ein Schurkenstaaat macht sich zum Schurkenstaat ².
Hahaha, den Russen erzählen, dass sie in Liechtenstein ihre Gelder heimlich verstecken können, das machen wir schon, kostet halt etwas mehr. Und dann scheinheilig dem Rest der Welt erzählen, man sei so ein sauberer, vorbildlicher, extrem sauberer Staat.
Und dann fliegt alles auf. Und die Russen kommen nicht an ihr Geld, und die Amerikaner merken, wie sie verhöhnt worden sind. Ziemlich blöde Situation, wenn man vor der ganzen Welt als scheinheilig aufgeflogen ist und jetzt in so einer Zwickmühle steckt. Selber Schuld!!!
Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen
Die Übernahme westlicher Sanktionen trifft Liechtensteins Treuhandbranche hart. Blockierte russische Vermögen sowie Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/russland-sanktionen-fuerstentum-lichtenstein-in-der-finanzkrise-li.2338973
Jeden Tag Skandale… Jeden Tag schlechte Presse… Wann hört das auf? Unser schönes Ländle geht vor die Hunde.
Sitze in einer Burg oberhalb von Vaduz, habe die Zugbrücke hochgezogen, habe den Saal, in dem ich sitze, verriegelt, habe eine Ritterrüstung an und lerne „ich bin unschuldig, ich kann nichts dafür, die anderen waren es“ auf Englisch und auf Russisch.
Lord Voldemort?
Der Pate?
P Diddy?
» Donald Trump dürfe man nicht wörtlich nehmen…….. » 🤣
INSIDE PARADEPLATZ: Liechtenstein in Panik, „Zombie-Trusts“ im Kreuzfeuer
Amerika und Russland sind sauer aufs Fürstentum: In bis zu 800 Strukturen sind Multimilliarden blockiert – meist Russengelder.
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/07/liechtenstein-in-panik-zombie-trusts-im-kreuzfeuer/
Die Glaubwürdigkeit und die Reputation von Liechtenstein sind zerstört. Das ist existenzbedrohend für den Finanzplatz Liechtenstein.
Financial Times: Liechtenstein’s zombie-trust apocalypse
«… The longer this drags on, the longer you’re gonna have very unhappy wealthy people, potentially Russian oligarchs. Lawyers tell me there is also a risk that Russia starts to put pressure on Liechtenstein. So not only do you have this from the US, you potentially also have it from Russia. This starts to get very uncomfortable for the government.»
https://www.ft.com/content/fa8eb001-77f7-40a5-99c7-c97e62d6eb19
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Advice for victims of economic crime in Liechtenstein
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
Wo sind wir nur hin gekommen mit unserem Land? Alles geht den Bach runter, erst die Moral dann das Geld.
Da Liechtenstein keine strikte Gewaltenteilung aufweist und der Fürst als Monarch in allen Belangen das letzte Wort hat, trägt er auch die Verantwortung für die Geschehnisse in seinem Land. Es kann nicht behaupten, er habe von nichts gewusst. Seine LGT-Bank und somit auch er selbst haben erheblich von diesen (kriminellen?) Machenschaften profitiert.
Liechtenstein befindet sich in einer ausweglosen Situation und kurz davor, sehr ernsthafte Konsequenzen zu erleben. Die Sanktionen der USA wurden Hunderte Mal verletzt, damit hat man die USA provoziert. Die Russen kommen nicht an ihre Vermögen, damit provoziert man Russland. Das hat Liechtenstein jetzt davon.
Pravda Schweiz: Liechtenstein im Dienst Washingtons: Vaduz blockiert Milliarden russischer Trusts
Liechtenstein gerät durch US-Sanktionen gegen russische Vermögenswerte unter Druck. Bis zu 800 sogenannte «Zombie-Trusts» mit russischem Hintergrund sind blockiert, weil Treuhänder sich aus Angst vor US-Repressionen zurückziehen. Die meisten betroffenen Russen sind nicht einmal sanktioniert.
Der Zwergstaat Liechtenstein gerät ins Wanken – und es ist nicht nur Washington, das drückt. Auch Moskau schaut ungnädig auf das, was einst als diskrete, neutrale und regelbasierte Heimat tausender Vermögensstrukturen galt.
Im Kreuzfeuer: bis zu 800 Trusts mit russischem Hintergrund, Milliarden blockiert, Treuhänder auf Tauchstation. Und die Regierung in Vaduz? Handelt nicht souverän – sondern nach US-Drehbuch.
https://switzerland.news-pravda.com/world/2025/07/07/7207.html
Abu Dhabi Reporter (Abu Dhabi): Sanctions on Russia make Liechtenstein face financial crisis
Liechtenstein is facing a growing financial crisis as Western sanctions on Russia have left hundreds of trust funds in a state of legal paralysis, according to reports.
The disruption centers on so-called “zombie” trusts—financial entities that, while still legally valid, are now effectively frozen. This status followed a wave of mass resignations by fiduciaries and board members seeking to avoid breaching U.S. sanctions.
https://www.abudhabireporter.com/article/829351176-sanctions-on-russia-make-liechtenstein-face-financial-crisis
Fars News (Iran): Russia Sanctions Trigger European Trust Fund Crisis
Liechtenstein is scrambling to contain a crisis triggered by Western sanctions on Russia that has left hundreds of trust funds in legal limbo, the Financial Times reported on Monday.
https://farsnews.ir/Mousavi_82/1751966167160469909/Report:-Russia-Sanctions-Trigger-European-Trust-Fund-Crisis
Euro Broadcast News (Netherlands): Russia sanctions provoke European trust fund catastrophe
Liechtenstein is facing a serious crisis in its trust fund sector caused by Western sanctions on Russia, leaving hundreds of trusts in legal uncertainty, the Financial Times reported. The problem revolves around so-called “zombie” trusts—funds legally recognized but effectively frozen because fiduciaries and board directors have resigned en masse to avoid violating US sanctions.
https://www.eurobroadcastnews.com/article/829335574-russia-sanctions-provoke-european-trust-fund-catastrophe
Quỹ tín thác zombie và trừng phạt Nga khiến thiên đường tài sản châu Âu lao đao
Liechtenstein – thiên đường tài sản của giới siêu giàu châu Âu – đang lao đao vì các lệnh trừng phạt Nga.
Johannes Gasser, một luật sư tại thủ đô Vaduz của Liechtenstein tiết lộ: “Chúng tôi đang nói tới những «quỹ xác sống» trị giá hàng tỉ USD, và cho đến giờ vẫn chưa có lối thoát. Tôi chưa từng chứng kiến điều gì tương tự”.
https://laodong.vn/the-gioi/quy-tin-thac-zombie-va-trung-phat-nga-khien-thien-duong-tai-san-chau-au-lao-dao-1537005.ldo
Das Vertrauen in den Finanzplatzes Liechtenstein ist 800 Mal zerstört worden. Und das vor den Augen der ganzen Finanzwelt.
Ist der Fürst noch in Liechtenstein oder ist er schon in Paraguay oder Dubai?
Im La La Land wurde der Fürst nicht gesichtet…