Mein Name ist Haas, ich weiss von nichts.
In den irdischen Niederungen geht es in Liechtenstein drunter und drüber. 475 Trusts stehen plötzlich herrenlos in der Gegend rum. Ihnen sind ihre Treuhänder untreu geworden. Aus Schiss, wie einige ihrer Kollegen auf die Sanktionsliste der US-Behörde Ofac zu kommen.
Weggen des Verdachts der Beteiligung am Verstecken von sanktionierten Russengeldern.
Dazu die nicht abreissende Reihe von Skandalen um das Enteignen der Besitzer und Begünstigten von Stiftungen.
Dazu die immer lauter werdende Kritik der Antikorruptionsbehörde GRECO des Europarats wegen fehlender Antikorruptionsregeln und an der Allmacht des Fürsten, der absolutistisch in Strafverfahren eingreifen kann.
Dazu AMLA, die „Anti Money Laundering Authority“ der EU, die in Liechtenstein viel aufzuräumen hat. Das Ländle will ihre Reglemente übernehmen – bis 2027. Oder so oder später.
Aber auch in himmlischen Gefilden über Liechtenstein geht es nicht gerade fromm zu.
1997 war der mehr als umstrittene erzkonservative Erzbischof Wolfgang Haas vom Bistum Chur in seine liechtensteinische Heimat wegbefördert worden. Nachdem es in Chur zu wahren Aufständen gegen seine Amtsführung gekommen war.
Die Regierung des Ländle und fast der gesamte Landtag blieben seiner Amtseinführung fern. Das dürfte der katholische Landesfürst Hans-Adam II. gar nicht gerne gesehen haben. Denn er hatte ausdrücklich die Heimkehr von Haas befürwortet und auch das extra für Haas neu gegründete Erzbistum Vaduz hochwohllöblich befördert und unterstützt.
Die NZZ schreibt:
«Haas weihte rund sechzig Priester, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – eine sehr grosse Zahl für ein Bistum mit zehn Pfarreien. Unter ihnen sind einige zwielichtige Gestalten, die man in ihren Heimat- bistümern als untauglich für das Priesteramt eingestuft hatte. Manche von ihnen wurden des Kindsmissbrauchs und des Besitzes von Kinderpornografie beschuldigt, verbreiteten rechtsextreme Verschwörungstheorien oder schossen sich wegen dessen Reformagenda auf Papst Franziskus ein.»
Alles völlig normal für Liechtenstein, dessen fürstliche Justiz alles unterstützt, was den dortigen Treuhändern nutzt und dabei rechtsstaatliche Prinzipien mit den Füssen tritt. Wieso also auch nicht so einen Erzbischof dulden.
Nachdem der Protest gegen Haas selbst im Ländle nicht abriss, entzog ihm schliesslich auch der Fürscht seine Huld.
Am 7. August wurde Haas 75 Jahre alt. Normalerweise der Zeitpunkt, an dem ein Erzbischof zurückzutreten hat. Das sah der Hirte allerdings anders: Schon Jesus habe seinen Jüngern erklärt:
«Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.»
Dennoch musste er zähneknirschend sein Rücktrittsgesuch einreichen, das vom damals im Vatikan zuständigen Robert Prevost angenommen wurde. Der auch dem Willen von Haas nicht entsprach, einen Bruder im Geist als dessen Nachfolger einzusetzen.
Der heutige Papst Leo XIV ernannte stattdessen einen apostolischen Administrator für Vaduz. Eine provisorische Lösung. Eine Wiedereingliederung von Vaduz ins Bistum Chur ist keine Option, einen ordentlichen Nachfolger für Haas zu finden, äusserst schwierig.
Also muss sich der Papst höchstpersönlich wohl demnächst um das Seelenheil der rund 30’000 Katholiken in Liechtenstein kümmern.
Ex-Bischof Haas ist grummelnd im Ruhestand. Da gibt es aber eine Regierungschefin namens Brigitte Haas. Trotz Vertuschungsvorwürfen gegen ihren Cousin – im kleinen Ländle kennt jeder jeden und fast jeder ist mit fast jedem verwandt – will die höchste Vertreterin der weltlichen Macht (unter dem herrschenden Erbprinz Alois natürlich) sich weiterhin mit ihrem Cousin gut verstehen und verteidigt ihn gegen jegliche Vorwürfe.
Liechtensteinern halt, was sonst.




Die neue Regierungschefin Brigitte Haas versucht ebenfalls, die Wirtschaftskriminalität und die Korruption in Liechtenstein zu vertuschen.
Der Fürst ist nicht nur dabei, er ist die zentrale Figur in dem ganzen Spiel.
Wenn man miteinander verwandt ist, verbietet sich ein öffentliches Amt wie Regierungschefin. Aber das ist halt Liechtenstein.
Das kriminelle System, mit welchem Liechtensteiner Treuhänder Stiftungen und Trusts seit Jahren systematisch und planmässig mit tatkräftiger Hilfe von nicht neutralen Richtern und Staatsanwälten in ihre Macht bringen und dann ausplündern, ist jetzt aufgeflogen und bekannt geworden. Dass es so lange verheimlicht werden konnte, liegt wohl daran, dass die liechtensteiner Rechtsanwälte den betroffenen Opfern das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt haben, da auch sie viele Jahre von dem kriminellen System profitiert haben. Fürst und Regierung haben jahrelang weggeschaut und so getan, als wüssten sie von nichts, was ihnen aber auch seit Jahren niemand mehr abnimmt. Bei dem kriminellen System dürfte es sich um schwere und organisierte Kriminalität handeln.
Liechtenstein hat über viele Jahre die gutgläubigen Ausländer vera…
Stiftungen und Trusts wurden systematisch fröhlich in die Gewalt krimineller Treuhänder gebracht, dies mit Hilfe von korrupten Richtern und Staatsanwälten, die bewusst wegsahen. Die liechtensteiner Rechtsanwälte haben den Opfern die Lügengeschichte vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt und diese ein zweites Mal ausgenommen. Und alles unter den Augen des Fürsten.
Dieses kriminelle System ist jetzt aufgeflogen.
Hinzu kommen die 475 mit sanktionierten Russengeldern infizierten Trusts, die fallengelassen wurden und der Europarat, der der Justiz, den Regierungsmitgliedern und dem Fürsten Anti-Korruptionsmassnahmen verordnet.
Erst wurden jahrelang die Ausländer vera…, jetzt ist Liechtenstein am A.
Da ist in Liechtenstein extrem viel aufgeflogen in letzter Zeit. Was jahrelang vermutet wurde, wird heute offen ausgesprochen und selbst die grossen Zeitungen wie die WELT schreiben vom «kriminellen System» in Liechtenstein. Ist der Fürst noch im Land oder hat er sich schon abgesetzt?
Die Berichte auf dieser Internetseite legen nah, dass die Finanzkriminalität in Liechtenstein, beflügelt durch Korruption und Vetternwirtschaft, zur Leitkultur gehört. Und dass der Fürst keine Nebenrolle spielt.
Korruption, mafiöse Netzwerke und organisierte Kriminalität – das alles ist jetzt ans Tageslicht gekommen. Liechtensteins Ruf ist zerstört.
Die Fassade des Fürsten bröckelt!
475 wegen sanktionierter russischer Vermögenswerte aufgegebene Trusts: Der Europarat drängt auf Anti-Korruptionsmaßnahmen in Liechtenstein
Die Anti-Korruptionsgruppe des Europarats fordert Justiz, Regierung und sogar den Fürsten von Liechtenstein auf, wirksame Maßnahmen gegen Korruption zu ergreifen. Angesichts der jüngsten Entwicklungen – darunter 475 verlassene Trusts im Zusammenhang mit sanktionierten russischen Geldern – drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass Liechtenstein offiziell als heuchlerischer Schurkenstaat gelten könnte.
Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität in Liechtenstein sind ein ernstes Problem, das viele Betroffene vor große Herausforderungen stellt. Als überregionale Rechtsanwaltskanzlei haben wir solche Fälle bearbeitet und möchten Ihnen wichtige Ratschläge geben:
1. Entscheidungen der Liechtensteiner Gerichte anfechten:
Sollten auch Sie Entscheidungen von Liechtensteiner Gerichten erhalten haben, die nicht neutral erscheinen, eskalieren Sie Ihren Fall bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Es ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oft nicht neutral sind. Acht von zehn Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Meldung an das Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft:
Melden Sie Ihren Fall dem Legal Attaché’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Außenstelle des amerikanischen Justizministeriums. Aufgrund des RICO Act, eines besonderen amerikanischen Gesetzes, hat dieses Büro weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen. Der RICO Act wurde beispielsweise im Verfahren gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA angewendet.
Kontakt:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, bedenken Sie, dass diese möglicherweise ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Zusammenfassend möchten wir betonen, wie wichtig es ist, entschlossen gegen Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorzugehen. Zögern Sie nicht, Ihre Rechte einzufordern und die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Economic crime and organized crime in Liechtenstein are a serious problem that poses significant challenges for many affected individuals. As a law firm, we have handled such cases and would like to offer you some important advice:
1. Challenge Decisions of Liechtenstein Courts:
If you as well have received decisions from Liechtenstein courts that do not appear to be neutral, escalate your case to the European Court of Human Rights (ECHR). It is well-known that decisions from Liechtenstein courts are often not neutral. Eight out of ten complaints to the ECHR have been successful. Liechtenstein courts are bound by the decisions of the ECHR.
2. Report to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy:
Report your case to the Legal Attaché’s Office of the U.S. Embassy in Bern, a branch of the U.S. Department of Justice. Due to the RICO Act, a special US-law, this office has worldwide jurisdiction in the fight against criminal organizations. The RICO Act was, for example, applied in the proceedings against FIFA officials scattered around the world.
Contact:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
If your Liechtenstein lawyers advise against this, be aware that they may be representing their own interests as Liechtensteiners and not yours.
In conclusion, we emphasize the importance of taking decisive action against economic and organized crime. Do not hesitate to assert your rights and take the necessary steps.
El crimen económico y organizado en Liechtenstein es un problema serio que plantea grandes desafíos para muchas personas afectadas. Como bufete de abogados regional, hemos manejado tales casos y queremos ofrecerle algunos consejos importantes:
1. Impugnar las decisiones de los tribunales de Liechtenstein:
Si ha recibido decisiones de los tribunales de Liechtenstein que no parecen ser neutrales, escale su caso hasta el Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH). Es bien sabido que las decisiones de los tribunales de Liechtenstein a menudo no son neutrales. Ocho de cada diez quejas ante el TEDH han tenido éxito. Los tribunales de Liechtenstein están obligados por las decisiones del TEDH.
2. Informar a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU.:
Informe su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE.UU. en Berna, una rama del Departamento de Justicia de EE.UU. Debido a la Ley RICO, una ley estadounidense especial, esta oficina tiene jurisdicción mundial en la lucha contra las organizaciones criminales. La Ley RICO se aplicó, por ejemplo, en los procedimientos contra los funcionarios de la FIFA dispersos por todo el mundo.
Contacto:
Embajada de EE.UU. en Suiza y Liechtenstein
Attn: Oficina del Agregado Legal
Sulgeneckstrasse 19
3007 Berna
Si sus abogados en Liechtenstein le aconsejan en contra de esto, tenga en cuenta que pueden estar representando sus propios intereses como liechtensteinianos y no los suyos.
En conclusión, enfatizamos la importancia de tomar medidas decisivas contra el crimen económico y organizado. No dude en hacer valer sus derechos y tomar las medidas necesarias.
In Liechtenstein werden nicht nur vom Stifter oder vom Stifter eingesetzte Stiftungsräte rausgekübelt, sondern auch Begünstigte. So geschehen im Fall der CODEX Treuhand unter Thomas Wilhelm.
Leidgeplagte liechtensteinische discretionary trusts: nun auch höchstgerichtliche Rechtsschutzverweigerung
Während der beneficiary beim common law trust gemeinhin als ,,equity´s darling” gilt, schlägt das Pendel in Liechtenstein zusehends in eine entgegengesetzte Richtung. Hier zeichnet sich ein massiver Abbau des Begünstigtenrechtsschutzes durch die Gerichtsbarkeit ab. Aufgrund der aktuellen Gesetzesanwendung durch die liechtensteinischen Rechtsfürsorgegerichte ist nun ein nachhaltiger Reputationsverlust des „Truststandorts“ Liechtenstein zu befürchten.
https://kanzleiboesch.com/files/kanzlei-boesch/Publikationen/PDF/Leidgeplagte%20liechtensteinische%20discretionary%20trusts.pdf
Die GRECO bezieht sich bei Korruption nicht auf das einfache Szenario, in dem ein krimineller Treuhänder einem Richter Geld gibt, damit dieser das Recht zu seinen Gunsten beugt.
Vielmehr geht die GRECO auf die höchste Ebene ein und deutet zwischen den Zeilen an, dass Liechtenstein in der Person des Fürsten die Merkmale einer Zentralregierung erfüllt. Es wird impliziert, dass von oben geduldet oder sogar gewünscht wird, dass sich die Untertanen auf Kosten von Ausländern bereichern dürfen, da dies den Wohlstand im Land fördert. Den betroffenen Opfern wird eine Justiz vorgegaukelt, in der die Richter im Namen des Fürsten handeln.
So interpretiere ich den Bericht der GRECO in den Ziffern 17, 21 und 24.
https://rm.coe.int/grecoeval5rep-2024-1-final-deu-evaluation-report-liechtenste/1680b5ece0
Ohne den Fürsten läuft nichts in Liechtenstein. Er ist für alles verantwortlich, im Positiven wie im Negativen.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Liechtenstein steht doch kurz vor der Explosion:
– Die ständigen Skandale um gekaperte und geplünderte Trusts und Stiftungen durch kriminelle Treuhänder und nicht neutrale Richter.
– Die über 400 mit sanktionierten russischen Geldern infizierten Trusts, die von gegen Sanktionen verstossende Treuhänder panikartig verlassen haben.
– Die Anti-Korruptions Staatengruppe des Europarats, die der Justiz, den Regierungsmitgliedern und selbst dem Staatsoberhaupt, dem Fürsten Anti-Korruptionsmassnahmen verordnet haben.
Was braucht es noch mehr, um die scheinheilige Blase Liechtenstein platzen zu lassen?
Wenn dort alle verwandt sind, dann sollte niemand ein öffentliches Amt bekleiden dürfen – weder in der Justiz noch in der Politik.
Liechtenstein in Panik, „Zombie-Trusts“ im Kreuzfeuer
Amerika und Russland sind sauer aufs Fürstentum: In bis zu 800 Strukturen sind Multimilliarden blockiert – meist Russengelder.
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/07/liechtenstein-in-panik-zombie-trusts-im-kreuzfeuer/?unapproved=1017142&moderation-hash=3a722162aeab152f75aac258399b7a60#comment-1017142
Sehr geehrter Herr Oliver Nesensohn von der Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser (LNR),
Ihr Kollege Bernhard Lorenz hat im Bacardi-Skandal den Trust in seine Gewalt gebracht.
Ihr Kollege Wolfgang Rabanser hat die Stiftung im Hartlaub-Skandal kapern können.
Und wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie bereits die Stiftung mit den milliardenschweren Rohstoffen in Kanada übernommen? Ihre Kanzlei hat doch einen direkten Draht zum Gericht…
Die wichtigste Finanzzeitung der Welt berichtet über Liechtenstein:
Financial Times: «Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis»
Hundreds of entities in legal paralysis in the principality after US sanctions trigger wave od director resignations.
Die Financial Times ist die weltweit wichtigste Finanzzeitung. Dieser Skandal bringt Liechtenstein noch einen Schritt näher an ernsthafte Konsequenzen seitens der US-Behörden. Wie lange diese sich noch auf der Nase herumtanzen lassen, bleibt spannend. Ich glaube nicht, dass sich der Fürst noch traut sein Land zu verlassen…
Der Artikel in der Financial Times schlägt ein wie eine Bombe! Das Image Liechtensteins als sicherer Finanzplatz ist zerstört. Wer jetzt sein Geld nicht aus Liechtenstein rettet, muss doch damit rechnen, dass es irgendwie sanktioniert wird, weil der Treuhänder oder die Bank sanktioniert wird. Neues Geld wird es keines geben, denn das Risiko ist nicht einzuschätzen. Der Finanzplatz Liechtenstein in Trümmern.
Reuters: How Russian fortunes stranded by US sanctions rocked Liechtenstein
– United States sanctioned Liechtenstein trusts for oligarch links
– Move sparked panic with hundreds of trusts abandoned
– Scale of troubled trusts shows Russia ties
Liechtenstein is examining tightening control of scores of Russian-linked trusts abandoned by their managers under pressure from Washington, according to several people familiar with the matter.
https://www.reuters.com/business/finance/under-us-pressure-liechtenstein-seeks-fix-stranded-russian-wealth-2025-05-30/
Jetzt wird es verdammt brenzlig für Liechtenstein! Ich würde mein Geld schleunigst aus Liechtenstein abziehen, bevor der nächste Treuhänder oder die nächste Bank sanktioniert wird und man nicht mehr an das Geld kommt
Liechtensteins kriminelles System ist aufgeflogen: Über viele Jahre wurden Trusts und Stiftungen von kriminellen Treuhändern mit Hilfe willfähriger und ebenso krimineller Richter in ihre Gewalt gebracht und geplündert. Die Staatsanwälte haben weggeschaut. Die Liechtensteiner Rechtsanwälte haben mitgespielt, den Opfern das Märchen vom ‚bedauerlichen Einzelfall‘ erzählt, mit überhöhten Honoraren kräftig mit abgesahnt und so die Maschinerie am Laufen gehalten. Für alle ein gewaltiges Geschäft. Nur eben schwere und organisierte Kriminalität.
Der Fürst tat so, als wisse er von nichts.
Der Artikel in der Financial Times, der bedeutendsten Finanzzeitung der Welt, „Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis» zertrümmert die Glaub- und Vertrauenswürdigkeit Liechtensteins restlos und nachhaltig. Die ganze Welt weiss nun, wie in Liechtenstein geferkelt wurde. Und jetzt kommt Druck von den USA und von Russland.
Liechtenstein ist ein ganz normaler «moderner» Staat. Es gibt keinerlei Unterschiede zu anderen, besonders «demokratischen» und «freiheitlichen» Staaten. Liechtenstein bietet für den Beobachter einfach den Vorteil, dass man den ganz normalen Wahnsinn und die ganz normale Kriminalität, wie durch ein Mikroskop betrachten kann.
Staaten sind modernes Raubrittertum. Sie waren noch nie etwas anderes.
Wir alle sind deren Beute.
Den Russen wurde versprochen: „klar, Igor, das verstecken wir so, dass das keiner sieht – kostet natürlich deutlich mehr“.
Und den USA wurde gesagt: „wir, sanktionierte russische Gelder verstecken? Naaaiii, das würden wir niiieee tun!“
Und jetzt ist es ans Licht gekommen. Und zwar Hunderte Mal.
Wann wird Liechtenstein sanktioniert?
Der Fürst hat stets so getan, als wäre die planmässige, systematische Wirtschaftskriminalität, das kriminelle System in seinem Land nur ein paar «bedauerliche Einzelfälle». Aber selbstverständlich wusste er, dass das nicht wahr ist. Er hat diese zugelassen, obwohl er dagegen vorgehen hätte können, da er überall das letzte Wort hat. Aber es hat auch ihm mit seiner LGT Bank Milliarden gebracht.
Jetzt ist auch das aufgeflogen.
Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) fordert in einem neuen Bericht Liechtenstein auf, seine Maßnahmen zur Verhütung von Korruption unter Personen in hohen Exekutivämtern fortzusetzen, einschließlich der Regierungsmitglieder, des Regierungssekretärs bzw. der Regierungssekretärin, der Generalsekretäre bzw. Generalsekretärinnen und Persönlichen Mitarbeitenden sowie der Mitglieder der Landespolizei. Der Bericht umfasst auch den Fürsten, der gemäß der Verfassung an der Entscheidungsfindung innerhalb der Exekutive mitwirkt.
https://www.coe.int/de/web/portal/-/greco-recommends-anti-corruption-reforms-for-liechtenstein-s-government-police-and-head-of-state
Bruno Capone fragt sich in seinem Beitrag für finews.first, ob gewisse Praktiken in Liechtenstein, mittels denen sehr grosse Vermögen in die Hände von wenigen «Insidern» umgeleitet werden, in einem globalen wirtschaftlichen Kontext noch tolerierbar sind.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/43030-finews-first-lextray-bruno-capone-fuerstentum-liechtenstein-luxemburg-trusts-stiftungen-gesetz
Die weisse Fassade Liechtensteins ist zerbröckelt und zum Vorschein kommt Erschütterndes: Hunderte von Trusts mit sanktionierten Russengeldern. Der Europarat verordnet Liechtenstein Anti-Korruptionsmassnahmen für die Justiz, die Regierungsmitglieder und selbst den Fürsten. Und die Reihe von Skandalen reisst nicht ab. Wann kollabiert das System Liechtenstein?
Das Image Liechtensteins als sicherer Finanzplatz ist zerstört. Wer nicht sofort sein Vermögen von dort abzieht, muss damit rechnen, dass sein Treuhänder oder seine Bank morgen sanktioniert wird und er jahrelang nicht an das Vermögen kommt.
Auch die Berliner Zeitung schreibt aktuell Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise….
Geschäftskrise in Liechtenstein: So leidet das Fürstentum unter den Russland-Sanktionen
Die Übernahme westlicher Sanktionen trifft Liechtensteins Treuhandbranche hart. Blockierte russische Vermögen sowie Druck aus den USA bringen den Alpenfinanzplatz in eine Krise.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/russland-sanktionen-fuerstentum-lichtenstein-in-der-finanzkrise-li.2338973
USA weiten Sanktionen auf Liechtenstein aus
Besonders die Finanzbranche betreffenden Sanktionen trafen das Alpenreich stark, denn dieser Sektor macht rund einen Fünftel der Wirtschaftsleistung des Landes aus. Doch der Druck auf die Branche stieg weiter an, als die USA drohten, manche Sanktionen auch auf Liechtensteiner Unternehmen und Privatpersonen auszuweiten, sofern diese aus amerikanischer Sicht weiterhin mit russischen Staatsbürgern zusammenarbeiten und somit den Krieg gegen die Ukraine weiter finanzieren würden.
New Voice from Ukraine: «Billions in frozen assets: 800 Russia-linked zombie trusts found in Liechtenstein»
Roughly 800 legal entities connected to Russian assets are in a “frozen state” in Liechtenstein — formally existing but effectively paralyzed due to a lack of leadership, the Financial Times reported.
«Der bis 2013 amtierende Regierungschef Klaus Tschütscher nahm ein Jahr nach seinem Ausscheiden die Position als russischer Honorarkonsul in Liechtenstein an und legte diese Funktion erst 2022 ab. Dies verdeutlicht ein überaus enges Verhältnis zwischen Vaduz und Moskau.» (Berliner Zeitung v. 08.07.2025)
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«ZOMBIE TRUST» crisis due to the impact of US sanctions on Russian-linked trusts
It has been reported that Liechtenstein is currently facing a significant financial crisis due to the impact of US sanctions on Russian-linked trusts.The crisis has been dubbed the «ZOMBIE TRUST» CRISIS because many of these trusts have been left without managers, effectively freezing the assets within them. Approximately 475 trusts have been affected by the crisis.Here’s a brief overview of the situation:Sanctions and Trusts: The US imposed sanctions on Russian individuals and entities following Russia’s invasion of Ukraine. These sanctions targeted assets held in trusts in Liechtenstein, many of which are linked to Russian oligarchs, including Vladimir Potanin and Gennady Timchenko.Manager Exodus: Due to the fear of repercussions from the US, many trust managers in Liechtenstein resigned en masse. This left hundreds of trusts without anyone to manage them, effectively freezing assets such as luxury real estate and yachts.Economic Impact: The financial sector, particularly trust funds, plays a crucial role in Liechtenstein’s economy. The sudden freeze of these assets has created a significant economic challenge for the country.Government Response: The Liechtenstein government is working to address the crisis by appointing new managers to the trusts and considering centralising fund management to strengthen state control over the sector.This situation highlights the far-reaching impact of international sanctions and the interconnectedness of global financial systems.
http://www.comsuregroup.com/news/zombie-trust-crisis-due-to-the-impact-of-us-sanctions-on-russian-linked-trusts/
Regtechtimes (USA): Europe’s Financial Bermuda Triangle: 800 Liechtenstein Trusts Abandoned in Sanctions Fallout
https://regtechtimes.com/panic-in-liechtenstein-zombie-trust-scandal/
Middle East North Africa Financial Network (Jordania): Sanctions on Russia make Liechtenstein face financial crisis
Liechtenstein is facing a growing financial crisis as Western sanctions on Russia have left hundreds of trust funds in a state of legal paralysis, according to reports.
The disruption centers on so-called “zombie” trusts—financial entities that, while still legally valid, are now effectively frozen. This status followed a wave of mass resignations by fiduciaries and board members seeking to avoid breaching U.S. sanctions.
https://menafn.com/1109772557/Sanctions-on-Russia-make-Liechtenstein-face-financial-crisis
«Teil der amerikanischen Sanktionsliste zu sein, hat weitreichende private und berufliche Folgen. Beruflich wird man praktisch vom internationalen Finanzsystem ausgeschlossen: Banken verweigern den Zugang zu Konten, Transaktionen mit US-Bezug sind untersagt und viele weitere Institute und Unternehmen meiden den Kontakt aus Angst vor „sekundären Sanktionen“. Privat kann eine Listung bedeuten, dass Vermögenswerte eingefroren werden, internationale Reisen eingeschränkt sind und die Reputation massiv beschädigt wird.»
Viel Spaß für alle Dauer-Dekantierer, Räuber und Diebe aus Liechtenstein!
Charta97 (Belarus): «800 Russia-linked Zombie Trusts Discovered In A Country»
A unique situation has arisen because of US sanctions.
In Liechtenstein, about 800 legal structures linked to Russian assets are in a «frozen state» – formally they exist, but actually do not function due to the lack of management.
As Financial Times writes, over the past six months hundreds of trustees and directors have resigned, fearing U.S. sanctions. Liechtenstein authorities have set up a special working group to tackle the problem of zombie trusts.
The country is facing a serious financial crisis due to the mass resignations of trust and foundation executives linked to Russian assets.
https://charter97.org/en/news/2025/7/7/647216/
«Nunca vi nada assim»: um dos países mais pequenos da Europa enfrenta crise de «trust zombie» ligada à Rússia
https://cnnportugal.iol.pt/liechtenstein/russia/nunca-vi-nada-assim-um-dos-paises-mais-pequenos-da-europa-enfrenta-crise-de-trust-zombie-ligada-a-russia/20250707/686ba1d0d34ef72ee4480800#google_vignette
Fakti (Bulgaria): Liechtenstein faces crisis over Russia sanctions
Europe’s richest country has a problem with trust funds
The Liechtenstein government has set up an emergency task force to tackle the problem of trust funds, paralyzed by EU sanctions against Russia, the Financial Times (FT) reported.
Several organizations have been added to the sanctions list due to alleged links to Russians. Amid US warnings of possible secondary sanctions, Liechtenstein’s Financial Market Authority (FMA) has instructed fiduciaries to sever ties with Russian clients, saying it was the only appropriate way to control risks.
https://fakti.bg/en/biznes/984172-liechtenstein-faces-crisis-over-russia-sanctions
El economista (Espana): Las sanciones a Rusia desatan una ‹crisis zombie› en uno de los países más ricos de Europa
Liechtenstein ve como cientos de empresas se quedan huérfanas por las sanciones a Rusia
El país alerta de una crisis financiera por el efecto arrastre
El microestado de los Alpes podría perder su estatus como un faro del capital mundial
https://www.eleconomista.es/economia/noticias/13451328/07/25/las-sanciones-a-rusia-desatan-una-crisis-zombie-en-uno-de-los-paises-mas-ricos-de-europa.html
Advisor Online (Italia): Liechtenstein, la crisi dei trust «zombie»
econdo dati ufficiali, 350 entità sono attualmente ‘in limbo’, mentre 85 risultano ‘orfane’, senza nessuno in grado di gestire né liquidare i loro beni, da miliardi di dollari.
UAE News (United Arab Emirates): Russia sanctions trigger European trust fund crisis – FT
Risks of wider financial fallout now threaten Liechtenstein’s status as a global wealth hub, according to a report
Liechtenstein is scrambling to contain a crisis triggered by Western sanctions on Russia that has left hundreds of trust funds in legal limbo, the Financial Times reported on Monday.
Dagbladet ist eine der größten Tageszeitungen Norwegens.
Russland-sanksjoner skaper panikk i Liechtensteins finanssektor
Amerikanske Russland-sanksjoner har utløst full panikk i Liechtensteins finanssektor, et viktig knutepunkt for såkalte trusts. Hundrevis av trusts med milliardverdier er nå forlatt av sine forvaltere, noe som truer landets status som finansielt knutepunk
https://www.nyhetssaker.no/artikler/829a1561-2810-47b2-b8a6-621893dbf543
Borsa Italiana (Italia): Liechtenstein hit by Russia-linked ‹zombie trust› crisis.
https://www.borsaitaliana.it/borsa/notizie/radiocor/finanza/dettaglio/morning-note-economia-e-finanza-dai-giornali-esteri-nRC_07072025_1000_188405250.html
Eine weitere Bombe ist in Liechtenstein geplatzt.Fast täglich neue Horrormeldungen , weltweit!!!!!
Die Regierung in Liechtenstein redet von staatlicher Kontrolle , um den Sektor zu stärken und einer Zentralisierung der Fondsverwaltung.Das letzte Jahrzehnt gab es bei Stiftungen und Trusts überhaupt keine Kontrolle und Aufsicht!!!
Siehe dazu : Dr. Harald Bösch Liechtenstein als Steueroase? Discussion Paper Liechtenstein( Bucerius Law School)
Allerorten schlechte Presse über Liechtenstein. Man darf gespannt sein, ob sich das Ländle je davon erholen kann. Ich schäme mich für meine Mitbürger.
Finanzen (Schweiz) Liechtenstein hit by Russia-linked ‘zombie trust’ crisis
Hundreds of entities in legal paralysis in the principality after US sanctions trigger wave of director resignations
FT (China): Liechtenstein’s zombie-trust apocalypse 寰球商情速递:2025年7月8日
http://www.ftchinese.com/interactive/214442
Dagens Industr (Sweden): ”Zombiestiftelser” med rysskopplingar skapar kris
Sanktionerna mot Ryssland
”Zombiestiftelser” med rysskopplingar skapar kris
En kris har uppstått i Liechtenstein efter att hundratals truster och stiftelser med kopplingar till Ryssland har hamnat i juridisk limbo, rapporterar Financial Times.
https://www.di.se/nyheter/zombiestiftelser-med-rysskopplingar-skapar-kris/
USA News (USA): Russia sanctions trigger European trust fund crisis
Risks of wider financial fallout now threaten Liechtenstein’s status as a global wealth hub, according to a report.
Pravda Schweiz: Liechtenstein im Dienst Washingtons: Vaduz blockiert Milliarden russischer Trusts
Liechtenstein gerät durch US-Sanktionen gegen russische Vermögenswerte unter Druck. Bis zu 800 sogenannte «Zombie-Trusts» mit russischem Hintergrund sind blockiert, weil Treuhänder sich aus Angst vor US-Repressionen zurückziehen. Die meisten betroffenen Russen sind nicht einmal sanktioniert.
Der Zwergstaat Liechtenstein gerät ins Wanken – und es ist nicht nur Washington, das drückt. Auch Moskau schaut ungnädig auf das, was einst als diskrete, neutrale und regelbasierte Heimat tausender Vermögensstrukturen galt.
Im Kreuzfeuer: bis zu 800 Trusts mit russischem Hintergrund, Milliarden blockiert, Treuhänder auf Tauchstation. Und die Regierung in Vaduz? Handelt nicht souverän – sondern nach US-Drehbuch.
https://switzerland.news-pravda.com/world/2025/07/07/7207.html
Liechtenstein kämpft mit „Zombie“-Trusts – US-Sanktionen legen Vermögensstrukturen lahm
Hunderte Trusts in Liechtenstein stehen durch US-Sanktionen ohne Leitung da – eine Krise mit Systemrisiko.
https://eulerpool.com/news/wirtschaft/liechtenstein-kampft-mit-zombie-trusts–us-sanktio
United24 Media (Ukraine): US Sanctions Turn Liechtenstein Into a Graveyard of Russian Wealth Vehicles
Liechtenstein has launched an emergency response task force to address a growing crisis in its financial sector, triggered by US sanctions against Russian-linked individuals and entities.
The situation has left hundreds of trusts—used to hold assets such as cash, yachts, aircraft, and real estate—without directors or legal management.
https://united24media.com/latest-news/us-sanctions-turn-liechtenstein-into-a-graveyard-of-russian-wealth-vehicles-9669
Meine Güte, da ist aber Feuer unter’m Dach in der Burg von Vaduz. Ein falsches Wort, eine falsche Handbewegung und das ganze (möglicherweise kriminelle) System Liechtenstein fliegt in die Luft.
Kettner berichtet….
Ach, das sind doch nur 800 „bedauerliche Einzelfälle“ und kein System. So wie die ganzen systematischen Raubzüge durch Liechtensteiner Trusts und Stiftungen durch Liechtensteiner Treuhänder auch nur „bedauerliche Einzelfälle“ sind. Die Glaubwürdigkeit in Vertrauenswürdigkeit Liechtenstein ist zerstört.
Der Prinz Michael wörtlich:
Donald Trump dürfe man nicht wörtlich nehmen…..🤣