Kriminell – mit System.
Auch in den wenigen Rechtsstaaten der Welt geschieht Unrecht. Sind das Einzelfälle, handelt es sich um Verstösse gegen ein System. Die weisse Westen hat ein paar hässliche schwarze Flecken.
Die Weste Liechtensteins ist schwarz. Mit ein paar weissen Flecken. Auf denen befindet sich die grosse Mehrheit der Bevölkerung. Im Finanzwesen sieht es anders aus. Ganz anders.
Hier herrscht Unrecht, gedeckt von einem Unrechtsstaat unter einem mittelalterlich absolutistisch herrschenden Fürsten und seinem Stellvertreter auf Erden, der Erbprinz Alois.
Da gab es das System Schwarzgeldbunker. Wenn nicht erfunden, so doch zur Perfektion weiterentwickelt von Herbert Batliner. In höchsten Ehren gehalten, mit Orden geschmückt, bis er ein schimpfliches Ende nahm. Er hatte sich sogar am Vermögen einer dementen Kundin vergriffen.
Als das explodierte, verlegte sich der Finanzplatz Liechtenstein auf die Beherbergung krimineller Gelder aus aller Welt. Der Tages-Anzeiger schrieb 2020:
«Ein italienischer Mafia-Clan und eine Bande, die offenbar die Staatskassen von Venezuela geplündert hat, sollen jahrelang im grossen Stil schmutziges Geld in Liechtenstein gewaschen haben. Obendrein werden 5 der 14 Liechtensteiner Banken von heftigen Turbulenzen geschüttelt, zum Teil ausgelöst durch fragwürdige Geschäfte.»
Es ging um einen Clan der kalabrischen ’Ndrangheta. Der deponierte Kohle in Liechtensteiner Banken, lagerte dort schmutziges Geld und hob grosse Bargeldbeträge ab, um sie nach Italien zu transportieren.
Als in Venezuela Hugo Chávez herrschte, klaute eine hohe Beamtin rund 350 Dollar aus der Staatskasse, wandelte sie zum Teil in Goldbarren um und lagerte die im idyllischen Dorf Triesen. Unter freundlicher Mithilfe eines Liechtensteiner Treuhänders, der sich, als der Skandal explodierte, nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen konnte.
Liechtensteiner Banken fielen ganz allgemein mit groben Compliance-Problemen auf und befolgten die primitivsten Regeln von KYC, «know your customer», nicht. Identifikation des Kunden, Erforschung, woher sein Geld stammt – ach, um so höher die Beträge, um so geringer die Lust, sich mit blöden Fragen das Geschäft verderben zu lassen.
Dann regnete es Russengelder übers Ländle. Es hatte sich herumgesprochen, dass Liechtenstein sehr kulant ist, wenn es um die Annahme von durch Oligarchen zusammengeraffte Millionen- und Milliardenvermögen geht.
Eine beeindruckende Anzahl von Treuhändern steht auf der Sanktionsliste der US-Behörde Ofac, weil sie Helfershelfer beim sicheren Verstecken dieser wohl grösstenteils illegal erworbenen Gelder sind.
Als wäre das noch nicht genug, gibt es trotz schrumpfender Anzahl eine nicht abreissende Reihe von Skandalen im Stiftungsunwesen. Ausgeplünderte oder gleich ganz enteignete Stifter und Begünstigte, oftmals wäre es sinnvoller, das Geld gleich in ein Liechtensteiner Casino zu tragen. Aber die schliessen reihenweise ihre Pforten, nachdem sich Liechtenstein endlich und zähneknirschend entschlossen hat, die schwarze Liste der gesperrten Spielsüchtigen auch anzuwenden.
Zuvor war das Ländle ein Mekka für diese Zocker aus allen umliegenden Ländern, die hier noch ungestört ihrer Spielsucht frönen könnten. Und bis aufs Hemd ausgeplündert wurden.
Ds sind alles Vorfälle, bei denen sich ein Rechtsstaat bemühen würde, sie auf ein Minimum zu reduzieren und ertappte Übeltäter und ihre Helfershelfer streng zu bestrafen.
Die fürstliche Justiz hingegen bemüht sich, sie möglichst ungestraft davonkommen zu lassen. Nur wer zu blöd in die Geldtöpfe ihm anvertrauter Stiftungsgelder gelangt hat, wird – wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt – so mild wie möglich bestraft. Und verliert meistens nicht mal seine Lizenz zur Berufsausübung.
Die Lautsprecher des Fürstenhauses bemühen sich – inzwischen immer mehr vergeblich –, das als bedauerliche Einzelfälle abzutun und alle, die von einem kriminellen System sprechen, als bösartige Neidhammel zu denunzieren, die es dem Ländle nicht gönnen, dass es sich halt so bereichert.
Aber kriminelle Einzelfälle sind das eine, ein kriminelles System ist das andere. Ein Rechtsstaat wird zum Unrechtsstaat, wenn er diesem Treiben mehr oder minder tatenlos zuschaut. Denn der Mensch ist nicht von Natur aus gut.
Weiss er, dass er sich illegal bereichern kann, und die Wahrscheinlichkeit, damit ungeschoren davonzukommen, ist sehr hoch, dann tut er es. Dann lebt er ungehemmt seine Geldgier aus, ist weder von moralischen, noch von gesetzlichen Hemmungen in seinem Handeln beschränkt.
Reputationsschaden, Imageverlust, Liechtenstein als Räuberhöhle? Ach, das wird huldvoll weggelächelt oder mit finsterer Miene als bösartige Verleumdung zurückgewiesen.
Nestbeschmutzer sieht man im kleinen Ländle, wo fast jeder jeden kennt, und im Finanz- und Justizzirkus sowieso jeder jeden, äusserst ungern, sie werden sofort ausgestossen und zum Paria. Und Kritik von aussen? Unverschämte Einmischung in innere Angelegenheiten.
Die meisten, die in Liechtenstein mit Finanzen zu tun haben, tragen lieber eine schwarze Weste und tun so, als ob sie weiss wäre.




Warum gehen der Fürst oder der Erbprinz nicht gegen die kriminellen Machenschaften in ihrem Land vor sondern schauen nur zu?
Weil sie es meiner Überzeugung nach dulden. Weil durch Raubzüge reich gewordene Kriminelle ihre Beute im Ländle unter die Leute bringen. Und reiche Untertanen sind zufriedene Untertanen, die nicht aufmucken und die Monarchie nicht in Frage stellen.
In Liechtenstein soll Rechtsbruch durch Richter und Staatsanwälte zugunsten wirtschaftlicher Eliten und einflussreicher Familien an der Tagesordnung sein. Es gibt wohl berechtigte strukturelle Kritik, und Einzelfälle wurden auch von internationalen Organisationen wie GRECO (Europaratsgruppe gegen Korruption) und der FATF (Financial Action Task Force) untersucht.
Mir tun die Kinder und die weiblichen Mitglieder der Fürstenfamilie leid. Vielleicht werden sie auf 25 x 10 km Ländle «gehuldigt». Aber sobald sie über den Rhein fahren, werden sie doch mitleidig belächelt und als halbseiden betrachtet. Warum tut man ihnen so etwas an. So eine Scham kann man nicht mit viel Geld ausgleichen.
Liechtenstein ist in einer komplexen und besorgniserregenden Situation. Die internationale Gemeinschaft und insbesondere die USA wissen von der erheblichen Finanzkriminalität, dem Nepotismus und der Korruption, die in die Politik, Verwaltung und Justiz hineinspielt. Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis es zum Knall kommt.
Liechtenstein = Korruption + Kriminalität
Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?
The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
In Liechtenstein, Perry says, “the beneficiaries [of a trust] have no rights. If a trustee is stealing your money, you can bang your head against a wall and it will help more than a court in Liechtenstein,” she says — a claim disputed by the trustee.
Liechtenstein has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds. International lawyers question whether its laws on trusts, dating from the 1920s, are fit for purpose in an age of increasing global financial transparency.
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
Wenn selbst die Financial times schreibt:
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
dann hat Liechtenstein ein massives Problem mit seiner Vertrauenswürdigkeit als Finanzplatz. Das ist wie eine Bankrotterklärung.
Die SZ berichtete:
Liechtenstein: Treue Hände, schmutzige Hände
Nach den Banken sind jetzt auch Stiftungsverwalter wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung dran. Den deutschen Ermittlern geht es hier aber weniger um hohe Geldbußen als vielmehr um Gerechtigkeit.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-treue-haende-schmutzige-haende-1.3570056
Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?
The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
In Liechtenstein, Perry says, “the beneficiaries [of a trust] have no rights. If a trustee is stealing your money, you can bang your head against a wall and it will help more than a court in Liechtenstein,” she says — a claim disputed by the trustee.
Liechtenstein has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds. International lawyers question whether its laws on trusts, dating from the 1920s, are fit for purpose in an age of increasing global financial transparency.
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
Jeder kennt jeden in dem Flecken? Ist ja kein Wunder, dass die alle zusammenhalten und unter einer Decke stecken. Wer will schon ein Nestbeschmutzer sein?
Ich lese jeden Tag über diese Skandale in Liechtenstein. Sehr interessante Seite!
Es spricht sich langsam rum, dass man sein Geld lieber dem Tierschutz vererbt, als es in dem korrupten System zu investieren.
Es spricht sich langsam rum, dass man sein Geld lieber dem Tierschutz vererbt, als es in dem korrupten System zu investieren.
In den Dorf mit 39.000 Einwohnern, in dem jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist, kann man sich doch drauf verlassen, dass der Schwager bei der Finanzmarktaufsicht oder der Cousin bei der Staatsanwaltschaft zu einem hält. Keiner vernadert den anderen, alle halten zusammen.
Wenn alle versippt und verschwägert sind, wie kann man als Außenstehender noch vertrauen?
Trotz der vielen früheren und aktuellen Skandale betont die Liechtensteinische Landesregierung, dass es sich bei den Fällen um “bedauerliche Einzelfälle” handle. Dies wird jedoch von Beobachtern und Medien als unzutreffend bezeichnet, da es sich offensichtlich um systematische Vorgehensweisen handelt, was auch der Landesregierung und dem Fürsten bekannt ist.
Das bekommt man auf diesem Blog sehr schnell mit, dass das Methode hat, dass das ein korruptes System ist in Liechtenstein.
Kriminelles System mit Ansage in dem kleinen Kaff.
Gelddruckmaschine, dort sind alle Brüder. Man nennt sie auch Liechtensteiner Mafia.
«Ein italienischer Mafia-Clan und eine Bande, die offenbar die Staatskassen von Venezuela geplündert hat, sollen jahrelang im grossen Stil schmutziges Geld in Liechtenstein gewaschen haben. Obendrein werden 5 der 14 Liechtensteiner Banken von heftigen Turbulenzen geschüttelt, zum Teil ausgelöst durch fragwürdige Geschäfte.»
Wahnsinn… Dies mitten in Europa!! Wo bleibt Herr Trump und räuchert den Laden aus?
Warum tut denn niemand etwas dagegen??
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Das lässt darauf schliessen, dass diese Machenschaften nicht nur ab und zu, sondern laufend passieren. Was für ein Moloch.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
«Die fürstliche Justiz hingegen bemüht sich, sie möglichst ungestraft davonkommen zu lassen. Nur wer zu blöd in die Geldtöpfe ihm anvertrauter Stiftungsgelder gelangt hat, wird – wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt – so mild wie möglich bestraft. Und verliert meistens nicht mal seine Lizenz zur Berufsausübung».
Klingt nach Kungelei und Vetternwirtschaft.
Internationale Finanzkriminalität:
Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
Das Fürstentum präsentiert sich seit Jahren als sauberen Finanzplatz. Nun erschüttern neue Skandale das Selbstbild. Es geht um Mafia-Geschäfte und veruntreute Staatsgelder aus Venezuela.
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Nur ein paar Zitate aus dem Artikel:
Abgründe tun sich auf
Ein italienischer Mafia-Clan und eine Bande, die offenbar die Staatskassen von Venezuela geplündert hat, sollen jahrelang im grossen Stil schmutziges Geld in Liechtenstein gewaschen haben. Obendrein werden 5 der 14 Liechtensteiner Banken von heftigen Turbulenzen geschüttelt, zum Teil ausgelöst durch fragwürdige Geschäfte.
Doch hinter der sauberen Fassade tun sich Abgründe auf.
Spuren führen auch nach Liechtenstein. In den Clan eingeschleuste verdeckte Ermittler sagten aus, dass auf einem Konto bei einer Liechtensteiner Privatbank schmutziges Geld zwischengelagert worden sei. Bisweilen habe man grössere Summen in bar abgehoben und im Auto nach Italien transportiert. Die Rede ist von Millionenerlösen aus Drogen-, Waffen- und anderen illegalen Geschäften.
Die Zeitung «Wirtschaft regional» schrieb von systematischer Geldwäsche im grösseren Stil.
Dieser Blog hat Liechtenstein demaskiert.
Die Akteure in Liechtenstein fühlen sich sicher, weil sie durch die eng verbundene ehrenwerte Gesellschaft aus Politik, Verwaltung und Finanzwesen protegiert werden. Sie haben ein Gefühl der Straflosigkeit. Kriminalität wird so zur Normalität.
Unglaublich, was man hier lesen muss!
Skandale über Skandale! Liest man nichts anderes mehr über dieses Liechtenstein?
Nach allem, was man hier lesen kann, gibt es in Liechtenstein verbrecherische Syndikate.
Jetzt lasst uns arme Liechtensteiner endlich in Ruhe die restliche Welt abzocken!!
In Deutlichkeit kaum zu überbieten, schreibt die Ostschweiz über die Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein:
Finanzsumpf Liechtenstein: Der Fürst will’s richten
Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale. Nun soll ein neues Gesetz diesen Sumpf austrocknen. Zumindest so tun, als ob.
Es ist schon erschütternd, wie deutlich die Medien inzwischen über den Finanzsumpf in Liechtenstein schreiben. Wirtschaftskriminalität, Finanzkriminalität, Finanzsumpf.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7
Gier und Raffsucht scheinen ansteckend zu sein, sind wohl alle in dem Kaff davon befallen worden?
Drehbuch für das kriminelle System
Das Drehbuch für das kriminelle System läuft so:
1.Man beruft ausländische Stiftungsräte ganz einfach aufgrund einer Sollbruchstelle in der Satzung der Stiftung oder wegen des «blossen Anscheins einer möglichen Interessenskollision» ab. Bestimmte Richter und Staatsanwälte helfen dabei.
2. Dann genehmigen sich die Liechtensteiner Stiftungsräte eine Million im Jahr an Honoraren.
3. Geht ein Begünstigter gegen sie vor, dann entziehen die Liechtensteiner Stiftungsräte ihm eben dessen Informationsrecht und gleich noch dessen Begünstigung.
Das ist standard operating procedure in Liechtenstein.
Klingt unglaublich? Ist das tatsächlich so??
Das sine einfach Mafiamethoden. Nichts dürfte so unsicher sein wie Liechtensteinische Trusts und Stiftungen.
Hier ist übrigens eine der sieben Todsünden!!
Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit, bis die USA dem kriminellen Treiben nicht mehr länger zuschauen und Liechtenstein ausheben.
Kammerjäger räuchern aus!
Berichte über das systemische Kapern und Dekantieren von Stiftungen gibt es wie Sand am Meer, denn das Schema kommt wieder und wieder vor.
«Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit»
Zu oft zeigt sich das gleiche Muster: Die Treugeber eines Trusts wollen die finanzielle Zukunft ihrer Familie sichern und werden dazu ermutigt, liechtensteinische Truststrukturen zu nutzen. Trotz gravierender Vertrauensbrüche unterstützen die liechtensteinischen Gerichte auf Kosten der ausländischen Kunden die heimischen Treuhänder.
Dies hat bei einigen Treuhändern zu einem Gefühl der Straflosigkeit geführt – und ich habe es miterlebt —, dass sie ungestraft davonkommen können, gedeckt durch die lokalen Gerichte.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust
Achtung: Liechtenstein schützt seine Finanzelite bedingungslos. Rechtsbeugung und Rechtsbruch durch Richter und Staatsanwälte sind an der Tagesordnung.
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Die Jagd geht weiter…..
Was sagt der Mafia Clan? «Oh wie schön ist Liechtenstein!»
Liechtenstein hat professionelle Reputationsmanagement-Agenturen, die aktiv daran arbeiten, negative Inhalte im Internet zu unterdrücken.
Techniken:
• SEO-Suppression:
Durch das Veröffentlichen positiver Inhalte (z. B. Pressemitteilungen, Blog-Beiträge) werden kritische Berichte in den Suchergebnissen nach unten verdrängt.
• Positive PR:
Durch den Einsatz von Journalisten, Blogs und Artikeln, die positiv über Liechtenstein berichten, wird der Suchalgorithmus von Google beeinflusst.
• Content-Flooding:
Große Mengen neuer Inhalte zu neutralen Themen (Tourismus, Wirtschaftsentwicklung) führen dazu, dass kritische Inhalte “verdrängt” werden.
•Beispiel:
Wenn ein Finanzskandal öffentlich wird, erscheinen bald danach positive Artikel über Liechtensteins Innovationskraft, Wirtschaft oder Finanzbranche
Man kann es wirklich kaum glauben, wie viel kriminelle Energie auf dieser kleinen Fläche vorhanden ist! Damit dürfte Lichtenstein das Zentrum schwerer und organisierter Kriminalität in Europa sein.
Zufällig bin ich auf diese Seite gekommen, bin aber schockiert über das, was man hier über das Fürstentum Liechtenstein liest. Wer hätte das gedacht.
Rogue state Liechtenstein.
In einem Zwergstaat wie Liechtenstein gibt es naturgemäß personelle Überschneidungen zwischen Politik, Justiz, Finanzaufsicht und Wirtschaft. Kritiker sehen hierin ein Problem, wenn es etwa um die unabhängige Kontrolle oder Verfolgung von Wirtschaftsdelikten geht – hier entsteht der Eindruck eines „Netzwerks“, das schwer zu durchbrechen ist.
Wir rauben uns das Geld…
wide wide wie es uns gefällt.
In Liechtenstein steht die Frage nach der Unabhängigkeit von Justiz und Politik im Raum, insbesondere da wirtschaftliche Interessen sehr stark mit staatlichen Strukturen verflochten sind.
Liechtenstein hat etwa 39’000 Einwohner. In einem so winzigen Staat kennt man sich persönlich – das gilt auch für Richter, Anwälte, Politiker, Unternehmer und Beamte. Diese Nähe führt zu Interessenskonflikten, einer fehlenden Trennung von Machtbereichen, möglichen Bevorzugungen, bewusst oder unbewusst. Transparency International
hat Liechtenstein immer wieder mangelhafte Transparenz, mangelnde Unabhängigkeit der Justiz oder ungenügende Korruptionsbekämpfung vorgeworfen.
Durch die unzähligen Berichte über Machtmissbrauch, Korruption, Vetternwirtschaft, Nepotismus, Protektionismus, Betrug, Untreue, korrupte Justiz usw. ist Liechtenstein als Finanzplatz tot.
Hallo Herr Fürst
Kurzes update:
Wir sind in 2025 und nicht im 1925. Bloss weil die ganzen Machenschaften in Ihrem Ländle nicht in der Fürstenprawda Vaterland (wir sind übrigens auch nicht mehr im 1935) mit einer Auflage von etwa 8‘000 stehen, so stehen sie jedoch im Internet. Internet, verstehen Sie, Reichweite etwa 5 Milliarden. Jeder bekommt es mit.
Mafia, Camorra, Liechtenstein, alles in einem Atemzug.
Das Antikorruptionsorgan des Europarates (GRECO) hat einen Bericht über Liechtenstein veröffentlicht über Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte. In ihrem Evaluationsbericht über Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte gibt die GRECO eine Reihe von Empfehlungen. Im Hinblick auf Richterinnen und Richter sollte Liechtenstein der Rolle der Justiz beim Auswahlverfahren von Richtern mehr Gewicht verleihen, einen richterlichen Verhaltenskodex verabschieden und Schulungen zu Fragen der Integrität vorsehen sowie die Frage der vollständigen Professionalisierung des Richterstandes und die Beschränkung der Anzahl an nebenamtlichen Richtern prüfen.
Offensichtlich gab es keinen Verhaltenskodex und keinerlei Schulungen zu Fragen der Integrität.
Wo doch Wildwest-Justiz so viel Spass gemacht hat…
https://www.coe.int/de/web/portal/-/liechtenstein-publication-of-two-reports-on-the-fight-against-corruption
Die kriminellen Mitglieder der bislang protegierten Finanzmafia haben es übertrieben und jetzt ist viel widerwärtiger Abschaum an die Oberfläche gekommen. Und alle anständigen Treuhänder, die bisher stillschweigend weggeschaut haben, leiden mit an dem Totalverlust der Vertrauenswürdigkeit.
Korruption kann durch eine Kombination aus präventiven und repressiven Maßnahmen effektiv bekämpft werden:
1. Transparenz und Rechenschaftspflicht
Einführung strenger Transparenzregeln und öffentlicher Zugang zu Informationen über staatliches Handeln. Dies fördert Verantwortlichkeit und erschwert korruptes Verhalten.
2. Unabhängige Institutionen
Stärkung unabhängiger Institutionen, die Korruptionsfälle untersuchen und verfolgen können. Diese sollten mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet sein.
3. Strafrechtliche Verfolgung
Konsequentere strafrechtliche Verfolgung von Korruptionsdelikten und Konfiskation illegal erworbener Vermögenswerte.
4. Whistleblower-Schutz
Schutz und Förderung von Whistleblowern, die Korruption aufdecken.
Diese Maßnahmen können helfen, die Integrität öffentlicher und privater Institutionen zu gewährleisten und das erschütterte Vertrauen der Gesellschaft in den Finanzplatz Liechtenstein wieder aufzubauen.
Es ist nur mehr als fraglich, ob tatsächlich der Wille im Fürstenhaus und in der Regierung besteht, das bestehende korrupte System zu ändern.
Aussen hui… innen widerlich pfui!!!
Der Fürst wird eines Tages neben einem Pferdekpf aufwachen ..
The revelations in this blog are shocking and disgusting.
Die Sprache ist klar und eindeutig!
Niemand kann uns mehr aufhalten !
Wir verfogen alle ein Ziel , die Aufklärung aller kriminiellen Machenschaften in Liechtenstein mit sämtlichen Namen involvierter Akteure .
Die Jagd geht weiter …..
Die unzähligen Berichte in letzter Zeit über das System der Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein, die dieser Blog zusammengetragen hat, haben Liechtenstein demaskiert. Das, was hinter der Maske zum Vorschein gekommen ist, ist eine hässliche Fratze eines Landes mit massiver Kriminalität.
Die versteckten Russengelder werden Liechtenstein noch in Teufels Küche bringen.
Stöbert man durch diesen Blog, wird einem sofort das kriminelle System in Liechtenstein klar: Sobald man ein Vermögen in einem Liechtensteiner Trust oder eine Liechtensteiner Stiftung eingebracht hat, mutiert der freundliche Treuhänder zum Feind, der alles unternimmt, um den Stifter aus der Verwaltung rauswerfen zu lassen, was durch Komplizen bei Gericht und Staatsanwaltschaft leicht möglich war. Dann hat man die Kontrolle über den Trust oder die Stiftung und muss im zweiten Schritt nur noch die Begünstigten kaltstellen oder besser noch loswerden.
Das trifft nicht auf alle Treuhänder zu, aber die Dutzenden Skandale legen dieses kriminelle System offen. Es handelt sich um schwere und organisierte Kriminalität, dem Fürst und der Regierung ist das bekannt, es wird jedoch totgeschwiegen und stillschweigend geduldet.
Liechtenstein zu vertrauen ist wie Hütchenspielern zu vertrauen. Man liefert sich und sein Geld einem System aus, von dem bekannt ist, dass es korrupt ist.
Die Liechtensteinische Landesbank wirbt überall in Deutschland:
„Investieren Sie in Schweizer Franken mit der Liechtensteinischen Landesbank.“
Da sollen die Deutschen offenbar für dumm verkauft werden, denn man kann bei jeder deutschen Bank, selbst bei der Sparkasse Wanne-Eikel ein Konto in Schweizer Franken eröffnen und somit in Schweizer Franken investieren.
Das Alleinstellungsmerkmal Liechtensteins waren einmal die Trusts und Stiftungen sowie das Bankgeheimnis. Der Automatische Informationsaustausch (AIA) hat das Bankgeheimnis gegenüber dem Ausland aufgehoben, so dass nur noch die Trusts und Stiftungen verblieben. Die unzähligen Skandale haben Trusts und Stiftungen unsicher und damit unbrauchbar gemacht. Bleibt als Alleinstellungsmerkmal nur noch die hohe Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein.
Gegen die lichtensteiner Treuhänder Philipp Wanger und Dr. Martin Batliner sind nicht nur ein Antrag auf Abberufung, sondern sogar zwei Anträge auf Abberufung bei Gericht anhängig. Einer von einem vermeintlich Begünstigten und einer von einem Begünstigten, 6.HG.2023.170.
Was geht denn in Liechtenstein ab? Ist das die neue Mafiahochburg?
Gebrauchsanweisung für Treuhänder – „Made in Liechtenstein“
Dank Martin Batliner und Philipp Wanger wissen wir jetzt, wie Treuhänderei im Fürstentum wirklich funktioniert – oder besser gesagt: wie man sich eine Stiftung einverleibt, ohne mit der Wimper zu zucken.
Schritt 1:
Man genehmigt sich aus der Stiftung, die man eigentlich treuhänderisch betreuen sollte, monatlich zwischen 75’000 und 100’000 Franken – pro Nase, versteht sich. Die 25’000 Franken Grundpauschale im Jahr sind da natürlich nur ein symbolisches Trinkgeld.
Schritt 2:
Wagt es ein Stiftungsrat oder Begünstigter, gegen dieses Geschäftsmodell juristisch vorzugehen, wird er kurzerhand kaltgestellt. Einfach das gesetzliche Informations- und Kontrollrecht entziehen – und schon ist für drei Jahre Ruhe im Karton. Kontrolle? Transparenz? Nicht im Drehbuch in Liechtenstein vorgesehen.
Schritt 3:
Falls der unliebsame Begünstigte danach immer noch nicht aufgibt, wird ihm eben die Begünstigung aberkannt. Problem gelöst – denn ohne Begünstigung kein Antragsrecht. Zack, juristisch aus dem Spiel genommen. Soll er doch jahrelang dagegen klagen!
Schritt 4:
Zur Abrundung gibt’s dann noch Strafanzeigen wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten. Angriff ist die beste Verteidigung – auf Kosten der Stiftung, versteht sich.
Und das Beste daran:
Die Kriegskasse für all diese Manöver stammt natürlich direkt aus dem Stiftungsvermögen. Man kämpft also auf fremde Rechnung – gegen die, die man eigentlich schützen sollte. Und auf deren Kosten.
Wenn das durchgeht – ohne Abberufung durch das Gericht – dann verdienen Batliner und Wanger wahrlich einen Ehrenplatz in der Hall of Fame der liechtensteinischen Treuhänder. Eine Million Franken jährlich als Belohnung für das perfekte Rezept zum Dekantieren, also Ausnehmen einer Stiftung. Und jeder liechtensteiner Treuhänder, der dieses Modell nicht kopiert, wäre dann… naiv. Oder schlicht zu ehrlich für dieses Geschäft.