Das Ländle ist zutiefst verrottet.
Die nicht abreissende Reihe von Skandalen von Untreuhändern im Stftungsunwesen ist das eine. Hier kann man auch von einer gewissen Mitschuld von allen sprechen, die geblendet vom äusseren Schein meinen, ihr Vermögen in so einem Konstrukt sicher angelegt zu haben.
Welche gewaltiger Irrtum das ist, mussten schon allzu viele Stifter und Begünstigte bitter erfahren. Sie wurden um ihr Hab und Gut gebracht, und die fürstliche Justiz in diesem Unrechtsstaat schützt die Täter, nicht die Opfer.
Aber es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Skandale auf allen Gebieten, die belegen, wie morsch und verrottet das vermeintlich so sauber strahlende Liechtenstein ist. Ein kleiner, unvollständiger Auszug:
1. Finanzkrise und Geldwäscheskandal (1999–2001)
Ende der 1990er Jahre wurde Liechtenstein beschuldigt, ein Zentrum für Geldwäscheaktivitäten zu sein, insbesondere im Zusammenhang mit organisierten kriminellen Gruppen. Dies führte dazu, dass das Land 2000 von der Financial Action Task Force auf die schwarze Liste gesetzt wurde. Als Reaktion darauf implementierte Liechtenstein umfassende Finanzreformen, um die Transparenz zu erhöhen und internationale Standards zu erfüllen. Alles Fassadenmalerei.
2. Pensionskassendebakel (2013)
Die staatliche Pensionskasse wurde über Jahre hinweg für Personalpolitik missbraucht, was zu finanziellen Engpässen führte. Um das entstandene Loch zu stopfen, wurden 300 Millionen Franken aus den Staatsreserven verwendet. Dieser Vorfall löste eine Debatte über die finanzielle Verantwortung und Transparenz staatlicher Institutionen aus. Die natürlich im Sand verlief.
3. Aurelia Frick und die Beraterhonorare (2019–2024)
Die ehemalige Regierungsrätin Aurelia Frick geriet in die Kritik, nachdem Unklarheiten über die Abrechnung von Beraterhonoraren aufkamen. Dies führte zu einem Misstrauensvotum und ihrem Rücktritt. In den folgenden Jahren sah sie sich mehreren Strafverfahren gegenüber, die jedoch letztlich mit Freisprüchen endeten. Kein Wunder, bei der fürstlichen Unrechtsjustiz.
4. Schließung von Radio Liechtenstein (2025)
In einem Referendum entschieden die Bürger Liechtensteins, die staatliche Finanzierung des öffentlichen Radiosenders Radio Liechtenstein bis Ende 2025 zu beenden. Die Entscheidung führte zur Schliessung des Senders, da keine tragfähige Lösung für eine Privatisierung gefunden wurde. Der Vorfall warf Fragen über die Medienvielfalt und staatliche Unterstützung in kleinen Ländern auf. Wobei der Fürst aus seiner Schatulle für Kleingeld das Radio weiter am Leben hätte erhalten können. Weil die Stimmbürger nicht länger Fürstenfunk hören wollten.
5. «Hort der Kriminellen»
Mindestens vier große in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden haben Liechtensteiner Banken einem Pressebericht zufolge zur Geldwäsche genutzt. Die Kriminellen hätten dazu Stiftungen gegründet, die in dem Fürstentum Bankkonten eröffneten, berichtet die Madrider Zeitung «El País». Auch kolumbianische Drogenkartelle, hätten so große Geldmengen vor den Behörden versteckt. Über Liechtensteiner Bankkonten hätten die in den vergangenen Jahren ausgehobenen Banden Schiffe bezahlt, die Kokain von Kolumbien nach Spanien brachten. Alles zugedeckt in der Dunkelkammer Stiftungen.
6. Russengelder
Nicht nur, dass inzwischen ganze 23 Liechtensteiner Treuhänder oder ihre Buden auf der Sanktionsliste der US-Behörde Ofac stehen, eine überproportional hohe Zahl angesichts der Tatsache, dass es nur rund 130 Treuhänder im Ländle gibt, ist ein Alarmsignal, wie fahrlässig Liechtenstein mit dem Thema Russland-Sanktionen umgeht. Wie wichtig russische Kundschaft für Liechtensteiner Banken und Treuhänder ist, zeigt das Beispiel VP-Bank. Sie hat 2020 explizit Russland und die Ukraine als Zielmärkte definiert. Im Jahr 2022 sagte ihr Vorstandschef Paul H. Arni, in den vergangenen zehn Jahren seien jeweils zehn Prozent der Netto-Neugeldzuflüsse aus Osteuropa gekommen, das meiste mutmasslich aus Russland. Entsprechend trifft die Liechtensteiner Pseudo-Sanktionspolitik auch den Finanzplatz. Experten schätzen, dass dort viele Hundert Millionen Franken russisches Geld gebunkert sind. Eher Milliarden.
7. Ehrenwerte Gesellschaft
Es ist doch mehr als bezeichnend, dass die liechtensteiner Treuhänder mit Stefan Wenaweser jemanden zu ihrem Präsidenten gewählt haben, von dem jeder weiss, dass dieser bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hatte.
Und zu ihrem Vizepräsidenten Anton Wyss gewählt hatten, der wegen der Förderung von Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern selbst von der US-Behörde Ofac sanktioniert worden ist.
Fazit
Auf dem überschaubaren Finanzplatz Liechtenstein kennt jeder jeden. Alle eint das Bedürfnis, auch dunklen Geschäften ungestört nachgehen zu können und jeden Nestbeschmutzer zu kujonieren, bis er aufgibt. Sie alle wissen um den Schutz der fürstlichen Justiz, deren Urteile jedem Rechtsstaat Hohn sprechen.
Zu oft gelingt es, den Deckel über diesem Sumpf geschlossen zu halten. Aber er existiert und immer wieder steigen übelriechende Blasen auf, platzen und verursachen einen Skandal. Aber im Schutz des absolutistisch herrschenden Fürsten und seines Stellvertreters auf Erden, Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, herrscht der Irrglaube: Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner.
Kein nachhaltiges Geschäftsmodell.




Wann platzt die Eiterblase und greifen die Amerikaner durch? Nicht nur wegen der sanktionierten russischen Gelder.
Dieser Blog ist ein Mafia Thriller. Nur nicht Fantasy, sondern Reality.
Aurelia Frick wurde vorgeworfen, staatliche Mittel in Höhe von 32.300 Schweizer Franken zweckwidrig für ein privates politisches Projekt verwendet zu haben. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt, da die einzelnen Vorfälle als verjährt galten. Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
Dies zeigt, dass sie Feinde in Liechtenstein gehabt haben muss, da kein Treuhänder wegen veruntreuter 32.300 Schweizer Franken verfolgt werden würde. Nicht einmal wegen 32 Millionen.
So ist das eben in Liechtenstein. Aurelia Frick wird jahrelang verfolgt wegen 32‘300 Fr. Wie man in diesem Blog lesen kann, genehmigen sich die Treuhänder Philipp Wanger und Martin Batliner jeder jeweils 75‘000 – 100.000 Fr. im Monat, also 1 Million Fr. jeder im Jahr aus der Stiftung, deren Interessen sie wahren sollten, das aber wird von der Justiz nicht beanstandet.
Gleichheit vor dem Gesetz gibt es in Liechtenstein nur auf dem Papier.
Die Wahl von Stefan Wenaweser und Anton Wyss in führende Positionen in Liechtenstein werfen erhebliche Bedenken hinsichtlich der Integrität und Seriosität der Treuhänder auf. Solche Vorfälle beeinträchtigen die Reputation eines Landes erheblich, insbesondere wenn Personen mit fragwürdigen Hintergründen in Schlüsselpositionen gewählt werden.
Offenbar meinen in Liechtenstein einflussreiche Personen, Über dem Gesetz zu stehen. Und die Lichtensteiner Treuhänder Dulden ein solches Verhalten. Das hat massive Auswirkungen auf die Reputation von Liechtenstein.
Selbst wenn nur zwei Repräsentanten der Treuhänder betroffen sind, so schadet das dem gesamten Berufsstand der Treuhänder, Anwälte und Finanzdienstleister in Liechtenstein.
Das nennt man Clanmentalität, Italien ist nichts dagegen.
FINANZ BUSINESS schreibt am 13. Januar 2025 über die LLB Affäre:
Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
Hier ist der vollständige Artikel:
http://www.liechtensteinaktuell.com
Die Liechtensteinische Landesbank meint, dass das Bankgeheimnis für sie nicht gilt. Das ist interessant für den Bankenplatz Liechtenstein.
Dann hat Liechtenstein das Bankgeheimnis aufgehoben. Das ist ja interessant für einen Bankenstandort.
Wegen den versteckten Russengeldern wird es noch einen ganz großen Knall im Ländle geben.
Wer soll die denn aufdecken? Da wird schön das Mäntelchen des Schweigens drüber ausgebreitet.
Die deutsche Zeitung der Tagesspiegel schreibt:
«Liechtenstein: Hort der Kriminellen»
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
Hort der Kriminellen und der Mafia
«Hort der Kriminellen» sagt schon alles. Herzlichen Glückwunsch Herr Fürst zu Ihrem Hort der Kriminellen.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Gelder aus spanischem Korruptionsskandal
«El País» berichtet weiter, auch Gelder aus dem großen Betrugs- und Korruptionsskandal im südspanischen Marbella seien in das Fürstentum geflossen. Im Zuge der Affäre waren vor zwei Jahren die gesamte Stadtverwaltung des Nobel-Badeortes abgesetzt und Dutzende Politiker festgenommen worden. Der Schaden durch Bestechung und Veruntreuung im Zusammenhang mit der Vergabe von Baugenehmigungen wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt.
Jeden Tag werden neue Skandale aufgedeckt. Wer diese Vetternwirtschaft mitverfolgt, der wird sein Geld woanders anlegen.
Liechtenstein: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Das ist schon sehr explizit. Finanzkriminalität durch ein kriminelles System in Liechtenstein. Wer hätte das gedacht, mitten in Europa.
Hier sind einige Themen, die prioritär untersucht werden sollten:
Korruption und illegales Verhalten: Untersuchung von Fällen, in denen Treuhänder oder andere Finanzdienstleister in illegale Aktivitäten verwickelt sind.
Transaktionen mit sanktionierten Geldern: Überprüfung von Transaktionen, die gegen internationale Sanktionen verstoßen, insbesondere im Zusammenhang mit russischen Geldern.
Transparenz und Rechenschaftspflicht: Bewertung der bestehenden Transparenz- und Rechenschaftsmechanismen innerhalb der Finanzbranche und Vorschläge zur Verbesserung.
Regulierung und Aufsicht: Analyse der aktuellen Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen und Empfehlungen für strengere Kontrollen und Durchsetzung.
In Liechtenstein gibt es keine Rechtsstaatlichkeit, sondern gibt Vetternwirtschaft und Korpsgeist. Das ist kein Rechtsstaat und die Gefahr, Kriminellen in die Hände zu geraten, ist hoch!
Politik, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft sind in Liechtenstein überaus eng miteinander verflochten, einfach wegen der geringen Größe. So kommt es sehr schnell zu Interessenskonflikten, die in anderen Ländern so nicht vorkommen würden.
Was für eine große Ferkelei in dem kleinen Ländle!
„Hort der Kriminellen“ die Überschrift im Tagesspiegel, „Kriminelles System“ die Überschrift in der Welt. In Liechtenstein scheint die Kriminalität geradezu staatstragend zu sein
Diese Webseite und die darin aufgeführten zahlreichen Presseartikel lassen erhebliche Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit Liechtensteins aufkommen.
Liechtenstein steht wiederholt wegen krimineller Aktivitäten in der Treuhänderbranche in den Schlagzeilen – gekaperte Stiftungen, versteckte sanktionierte russische Gelder, korrupte Justiz usw. Und der Fürst? Schweigt. Kein Statement, keine Distanzierung. In einem Land mit 39.000 Einwohnern, in dem der Fürst reale Macht hat, ist dieses Schweigen mehr als Zurückhaltung – es ist stillschweigende Duldung.
Ein einziger klarer Satz von ihm könnte ein Zeichen setzen. Doch stattdessen schützt sein Schweigen ein System, das offenbar kriminelles Verhalten deckt oder sogar begünstigt. Wer schweigt, wenn Unrecht geschieht, macht sich mitschuldig – erst recht als Staatsoberhaupt.
Der Fürst kann nicht nur moralische Autorität beanspruchen, wenn es bequem ist. Er muss sie auch dann zeigen, wenn es unbequem wird. Gerade jetzt wäre ein klares Bekenntnis zu Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und Integrität notwendig.
Liechtenstein braucht keine höfliche Distanz. Es braucht Mut zur Wahrheit – auch von ganz oben.
Wäre ich der Fürst, würde ich mich schämen.
Dem Fürsten sind die kriminellen Machenschaften in seinem Land bekannt. Er tut jedoch so, als wisse er von nichts und unternimmt nichts dagegen. Mitverantwortung durch Passivität trifft es auf den Kopf.
Jeder ist mit jedem verwandt, keiner vernadert einen anderen, sonst wird man aus der geschlossenen Gruppe ausgeschlossen. Also: Hände falten, Goschen halten.
Seit diesem Blog ist klar, dass die Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein inhärent und systemisch ist. Das ist erschreckend!
Man hat den Eindruck, Kriminalität ist in Liechtenstein für Treuhänder legal.
Und ich dachte immer die Mafia sei in Sizilien.
Ich bin lieber Bürger eines demokratischen Rechtsstaats als Fürst eines Fürstentums, welches als „Hort von Kriminellen“ und als „kriminelles System“ bekannt ist.
Das Fürstenhaus Liechtensteins versäumt es, entschlossen gegen Missstände vorzugehen, und verschließt die Augen vor illegalem Verhalten. Aus Angst, sich mit loyalen Untertanen und deren gut vernetzten Familienangehörigen zu verscherzen, wird selbst kriminelles Verhalten geduldet. Die Leidtragenden sind meist Ausländer. Ein Eingreifen des Fürstenhauses würde Reputationsschäden verursachen, die man um jeden Preis vermeiden will.
Der Präsident der Liechtensteiner Treuhänderkammer hatte Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen?
Und der Vizepräsident der Treuhänderkammer wurde wegen Verstecken sanktionierter Russengelder selbst sanktioniert?
Und das sind die Repräsentanten der Treuhänder in Liechtenstein??? Was für ein Morast!
Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
Das deutsche Private Banking Magazin hat schon vor10 Jahren dargestellt, wie Stifter Liechtensteiner Stiftungen immer und immer wieder mit System enteignet werden. An dem System hat sich nichts geändert, die systematischen Enteignungen finden laufend statt. Fürst und Landesregierung schauen zu und tun so, als wüssten sie von nichts.
«Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.»
https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/
Das europäische Expertengremium Moneyval über Liechtenstein:
«Allerdings existierten noch Defizite bei Untersuchungen „raffinierterer Methoden der Geldwäsche, die möglicherweise komplexere Strukturen in Liechtenstein nutzen“.
«Zudem sei die nationale Aufsicht „nicht ausreichend ausgestattet, um sich mit riskanteren Konstrukten zu beschäftigen“
Das Fürstenhaus könnte mehrere Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu verbessern:
1. Transparenz fördern
Durch die Einführung strengerer Transparenzregeln und die öffentliche Aufarbeitung von Skandalen könnte das Vertrauen in die Institutionen gestärkt werden.
2. Unabhängige Untersuchungen
Die Einsetzung tatsächlich und nicht nur vorgeblich unabhängiger Kommissionen zur Untersuchung von Missständen könnte sicherstellen, dass Vergehen konsequent verfolgt und geahndet werden.
3. Strengere Regulierungen
Die Einführung und Durchsetzung strengerer Regulierungen für Treuhänder und Finanzdienstleister könnte dazu beitragen, illegales Verhalten zu verhindern.
Dass das Fürstenhaus keinerlei Maßnahmen ergreift, spricht Bände.
In Liechtenstein ist jeder mit jedem verwandt oder verschwägert. Der eine Treuhänder hat ein uneheliches Kind mit einer Strafrichterin, der oberste Staatsanwalt liiert mit einer Strafrichterin, usw. Da braucht man sich über nichts wundern…
Jeder ist mit jedem verwandt – das schafft eine „Wir-gegen-sie“-Mentalität, in der Ausländer bestenfalls als nützliche Opfer gelten. Treuhänder, Staatsanwälte und Richter schrecken nicht davor zurück, ausländische Stiftungen systematisch zu enteignen. Hauptsache, die Gruppe profitiert. Recht und Gesetz gelten nur innerhalb des Clans. Ausländer sollten wissen: Liechtenstein ist kein Rechtsstaat. Umso mehr Respekt verdienen die wenigen Unbestechlichen in Regierung und Justiz, die sich der Korruption standhaft verweigern.
Korruption kann durch eine Kombination aus präventiven und repressiven Maßnahmen effektiv bekämpft werden:
1. Transparenz und Rechenschaftspflicht
Einführung strenger Transparenzregeln und öffentlicher Zugang zu Informationen über staatliches Handeln. Dies fördert Verantwortlichkeit und erschwert korruptes Verhalten.
2. Unabhängige Institutionen
Stärkung unabhängiger Institutionen, die Korruptionsfälle untersuchen und verfolgen können. Diese sollten mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet sein.
3. Strafrechtliche Verfolgung
Konsequentere strafrechtliche Verfolgung von Korruptionsdelikten und Konfiskation illegal erworbener Vermögenswerte.
4. Whistleblower-Schutz
Schutz und Förderung von Whistleblowern, die Korruption aufdecken.
Diese Maßnahmen können helfen, die Integrität öffentlicher und privater Institutionen zu gewährleisten und das erschütterte Vertrauen der Gesellschaft in den Finanzplatz Liechtenstein wieder aufzubauen.
Es ist nur mehr als fraglich, ob tatsächlich der Wille im Fürstenhaus und in der Regierung besteht, das bestehende korrupte System zu ändern.
Skandale, Hort von Kriminellen, Vetterliwirtschaft, kriminelles System, befangene Richter, kapern, dekantieren, Wirtschaftskriminalität, Korruption, …
Das Politbüro lässt grüßen!
Um Gottes Willen, das scheinen ja mafiöse Verhältnisse zu sein im katholischen Liechtenstein.
Die USA werden die versteckten Russengelder aufspüren. Da kommt etwas Grosses auf Liechtenstein zu.
The prince stated that democratic rule was not part of his plans. Moreover, he has no intention of reforming the judiciary, thereby deliberately preserving its questionable system.
The piracy and looting of Liechtenstein foundations are often perceived as mafioso due to the systematic and organized methods aimed at self-enrichment. Trustees, who are supposed to safeguard the interests of the foundations and beneficiaries, exploit their positions of power to embezzle assets. This is often done with the support of local courts, which allegedly act in the interest of the state. Such practices, including stripping beneficiaries of their rights or manipulating the founder’s intent, resemble organized crime structures as they rely on deception, abuse of power, and financial exploitation.
Die Masche der Treuhänder, nach dem Ableben des Stifters eine Stiftung umzubenennen, um dann die Familienangehörigen dann mit treuen Augen Betreuung zu können, eine Stiftung mit dem genannten Namen sei ihm nicht bekannt, gehört zum Standardprogramm krimineller Treuhänder. Hunderte Mal bewährt. So ist Liechtenstein.
Sehr beliebt auch immer wieder die Masche, dem Stifter zu sagen, dass es sicherer sei, sämtliche Unterlagen beim Treuhänder zu lassen, dort seien sie sicher vor dem Finanzamt, der Ehefrau usw.
Nach dem Ableben des Stifters können die Begünstigten dann nicht überweisen, dass sie vom Stifter eingesetzt worden sind. Ebenfalls hunderte Male bewährt in Liechtenstein. Finger weg von Liechtenstein! Zu viel Kriminalität.
Manche Stifter haben die von Ihnen eingesetzten begünstigten gar nicht darüber informiert, dass sie nach seinem Ableben Begünstigte werden.
Hat der Stifter die Begünstigten nicht informiert, wird der Treuhänder es garantiert nicht tun und deren Begünstigung selbst kassieren. Uralte Masche in Liechtenstein, die viele Treuhänder reich gemacht hat.
Erstattet einer der Betrogenen dann Strafanzeige gegen den Treuhänder, wie dies postwendend von einem korrupten Staatsanwalt eingestellt. So läuft das in Liechtenstein.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt:
LUXUSLEBEN AUF KUNDENKOSTEN :
Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Die Liechtensteiner Finanzmafia arbeitet nach dem Prinzip: no risk, no fun.
Und schliesslich müssen Rolls-Royce-Sammlung, die Rolex, die Geliebte und das uneheliche Kind unterhalten werden.
Von Vertrauenswürdigkeit ist in Liechtenstein nichts mehr übrig geblieben.
Der grösste Skandal in Liechtenstein ist doch, dass der Fürst nichts gegen die reihenweisen Skandale unternimmt.
Als Finanzplatz kommt Liechtenstein aufgrund der erheblichen Wirtschaftskriminalität nicht mehr in Betracht.
Liechtensteinische Stiftungen sind sehr vielseitig verwendbar, so für Drogengelder, Russengelder, versteckte Wunderwuzzi-Gelder usw.