Auf welchen Geldbergen sitzt eigentlich Liechtenstein?
Fangen wir mit kleineren Zahlen an. Die 92 in Liechtenstein zugelassenen Vermögensverwaltungsgesellschaften horten rund 55 Milliarden Franken. Das sind immerhin rund 600 Millionen pro Bude. Wenn man annimmt, das sich jede so 5 Prozent davon abschneidet (Verwaltungsgebühren, Kick-backs. Retrozessionen, Eigengeschäfte), dann kassiert jede schon mal 30 Millionen.
Da lohnt es sich, jeden Kunden zu bewirten und mit einem dankbaren Händedruck zu verabschieden. Und auf den Stockzähnen zu grinsen, während man einer Milchkuh zum Abschied freundlich nachwinkt.
Aber das kann der Fürst natürlich besser. Seine fürstliche LGT verwaltet Kundenvermögen von rund 290 Milliarden Franken. Aber auch er tut’s natürlich nicht für Gotteslohn. Nur bei seinen eigenen Milliarden ist er sicherlich huldvoll gnädig, wenn es um die Kosten geht. Dafür gibt es auch bei ihm eine ganze Herde Milchkühe, die sich fröhlich melken lassen.
Auch die Liechtensteinische Landesbank, die ihm offiziell zur Hälfte, faktisch via Staat gänzlich gehört, bringt es noch auf 106 Milliarden, die VP Bank folgt mit etwas über 50 Milliarden.
Ach ja, und dann gibt es noch Fonds, die immerhin weitere 55 Milliarden verwalten.
Das sind schon mal alles in allem über eine halbe Billion. Nicht schlecht für das kleine Ländle.
Dazu kommt noch eine riesengrosse Dunkelkammer, sonst wäre es ja nicht Liechtenstein. Nämlich alle Stiftungen. Von den insgesamt rund 7600 sind lediglich 1774 im Handelsregister aufgeführt und müssen minimalen Offenlegungspflichten genügen. Der grosse Rest ist nicht eingetragen.
Aber immerhin weiss man diese Zahl. Die seit den glorreichen Zeiten Herbert Batliners, dem Erfinder des Schwarzgeldbunkers, dramatisch geschrumpft ist. Denn so wie er in Schimpf und Schande endete, explodierte dieses Geschäftsmodell im Steuerstreit.
Natürlich gibt es noch viele Milliarden Schwarzgeld in Liechtenstein. Einfach nicht mehr vom deutschen Zahnarzt, sondern von reichen Russen.
Ein Segen für die etwas über 130 Treuhänder und die vielen Untreuhänder unter ihnen. Denn sonst könnten sie sich liebgewonnene Hobby wie beispielsweise die grösste Rolls-Royce-Sammlung der Welt, gar nicht mehr leisten.
Allerdings hört hier die Auskunftsfreude der Liechtensteiner abrupt auf. Es gibt schlichtweg keine Angabe, wie viele Milliarden eigentlich in diesen Stiftungen verstaut sind. Nicht mal Schätzungen, einfach nichts. Nada. Nitschewo.
Klar ist höchstens, dass ein Liechtensteiner Treuhänder ungern unter einer Million im Jahr verdient. Man hat halt so seine Unkosten, nicht wahr.
Gerne auch mehr, dafür gibt es dann das Dekantieren, also das Umgiessen des Stiftungsvermögens in ein eigenes Gefäss. Und noch viele weitere clevere Tricks der Selbstbereicherung.
Immer unter gütiger Mithilfe der fürstlichen Justiz, die jedem rechtsstaatlichen Prinzip ins Gesicht lacht.
Denn hier ist Diskretion und Verschwiegenheit oberstes Prinzip. Natürlich auch dem Stifter und seinen Begünstigten gegenüber, wenn’s sein muss. Und das muss schnell mal sein, wenn die freche Fragen über überhöhte Honorare und Gebühren bei niedrigem Ertrag stellen.
Die «mir kann keiner, ich bin Liechtensteiner»-Schlawiner sind schon clevre Kerlchen. Niemand weiss, wie gross eigentlich die Geldtöpfe sind, in die sie ihre gierigen Finger stecken.
Also weiss auch niemand, wie viel sie sich von einer unbekannten Milliardensumme abgreifen. Und welcher russische Oligarch würde es schon wagen, öffentlich oder vor Gericht aufzujaulen, wenn man ihn bis auf eine Flasche Wodka in der Hand abgezockt und ausgeplündert hat.
Alleine was deren Vermögenswerte in Liechtenstein betrifft, geht man von bis zu 80 Milliarden Dollar aus. Aber auch das ist nur eine grobe Schätzung.
Die einzige Gefahr, die diesen Hütern der unbekannten Schätze droht, geht von der US-Behörde Ofac aus. Die hat doch tatsächlich schon mehr als ein Dutzend Treuhänder oder -buden auf ihre Liste sanktionierter Personen wegen Verstosses gegen US-Sanktionen gesetzt. Was sogar der unterlegende Kandidat fürs Regierungspräsidium unerhört fand.
Ist ja auch eine Frechheit, Licht in diese Dunkelkammer in einer Räuberhöhle scheinen zu lassen. Dafür ist die Schatzkammer noch zu gut beschützt.




Die Treuhänder im Perry Fall hatten sich seinerzeit € 10,5 Millionen Management Fee genommen. Bis heute wird das ein Vielfaches sein.
«So far, according to court documents, the Lopag Trust have withdrawn an estimated €10.5m (£94m) in “management fees”
https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html
Ich bin dankbar für diese Webseite, die jeden Kriminalroman übertrifft. Man würde das nicht für möglich halten mitten in Europa.
Es ist doch mehr als bezeichnend, dass die liechtensteiner Treuhänder mit Stefan Wenaweser jemanden zu ihrem Präsidenten gewählt haben, von dem jeder weiß, dass dieser bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hatte.
Und zu ihrem Vizepräsidenten Anton Wyss gewählt hatten, der wegen der Förderung von Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern selbst von der US-Behörde OFAC sanktioniert worden ist.
Wenn die Treuhänder solche Personen zu ihren Repräsentanten wählen, was will man da erwarten?
Die Wahl von Stefan Wenaweser und Anton Wyss in führende Positionen in Liechtenstein werfen erhebliche Bedenken hinsichtlich der Integrität und Seriosität der Treuhänder auf. Solche Vorfälle beeinträchtigen die Reputation eines Landes erheblich, insbesondere wenn Personen mit fragwürdigen Hintergründen in Schlüsselpositionen gewählt werden.
Die Wahl von Personen, die in kriminelle Aktivitäten oder ethisch fragwürdige Handlungen verwickelt sind, führt zu einer negativen Wahrnehmung des Finanzplatzes Liechtenstein.
So einen Sumpf und Morast gibt es in Europa nur in Liechtenstein.
So etwas gibt es nur in Liechtenstein. Überall sonst würde jemand selbstverständlich seine Zulassung als Treuhänder und Rechtsanwalt verlieren. In Liechtenstein wird man so Präsident der Treuhänderkammer.
Wenn wie in diesem Fall führende Vertreter eines Landes wie die Repräsentanten der Treuhandkammer in Skandale verwickelt sind, schädigt dies das Vertrauen internationaler Partner in die Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit des Landes.
Die Kanzlei Marxer & Partner schreibt auf ihrer Homepage über ihren Partner Stefan Wenaweser, der zum neuen Präsidenten der Treuhandkammer gewählt wurde:
«Stefan Wenaweser showcases an exceptionally strong white-collar crime practice.»
Wie treffend!
Und wieviel sanktionierte russische Gelder werden in Liechtenstein versteckt?
Mehr als jeder von uns vermute würde!
Liechtenstein hat 23 Sanktionierte auf der OFAC-Liste. https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/
Kein anderes Land auf dieser Welt hat im Verhältnis zu seinen Einwohnern so viele Sanktionierte. Ein Negativ-Weltrekord! 🏆
It seems that white-collar crime is prevalent in Liechtenstein. One should exercise extreme caution if they are seriously considering moving their assets to Liechtenstein.
Wie wichtig russische Kundschaft für Liechtensteiner Banken und Treuhänder ist, zeigt das Beispiel VP-Bank. Sie hat 2020 explizit Russland und die Ukraine als Zielmärkte definiert. Im Jahr 2022 sagte ihr Vorstandschef Paul H. Arni, in den vergangenen zehn Jahren seien jeweils zehn Prozent der Netto-Neugeldzuflüsse aus Osteuropa gekommen, das meiste mutmasslich aus Russland. Entsprechend trifft die Liechtensteiner Sanktionspolitik auch den Finanzplatz. Experten schätzen, dass dort viele Hundert Millionen Franken russisches Geld gebunkert sind. https://www.tagesanzeiger.ch/der-harte-kurs-gegen-die-russen-geschaeftsschaedigend-473670302585
Missbrauch durch Berater oder Stiftungsräte kommt häufig vor. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Fälle, in denen Vermögenswerte in Stiftungen «verschwunden» sind, weil der Stiftungsrat schlecht kontrolliert oder korrupt war.
Artikel in Vaterland vom 29. August 2020 schreibt unter der Überschrift
Zehn Skandale, die Liechtenstein veränderten:
«An der Jurysitzung des «Wort des Jahres» kommen die Worte Skandal und Affäre häufig vor»
https://www.vaterland.li/wirtschaft/meinungen/zehn-skandale-die-liechtenstein-veraenderten-art-428341
Die Liechtensteiner Veruntreuhänder:
«Diie Ostschweiz» am 03. Juni 2020
«Die Liechtensteiner Veruntreuhänder
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.»
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Das Dossier über kriminelle Machenschaften in Liechtenstein wird in der US-Botschaft in Bern sicherlich überaus umfangreich sein.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Die Wirtschaftskriminalität und die Korruption gehören in Liechtenstein zum System. Warum die rechtschaffenden Bürger in Liechtenstein nichts gegen diese Machenschaften unternehmen, ist unverständlich. Oder werden sie eingeschüchtert?
Jeder ist mit jedem verwandt, es ist eine Clanstruktur. Vetternwirtschaft, organisierte Familienstrukturen, Netzwerke, die illegalen Aktivitäten wie Veruntreuung decken.
Wie kann man sein Vermögen nur nach Liechtenstein bringen, wenn dort ein Skandal auf den nächsten folgt?
Immer wieder Dreck am Stecken.
Die Stiftungsaufsichtsbehörde hat laut ihrer Webseite 2023 insgesamt 173 nicht eingetragene Stiftungen überprüft. 173 von 7‘662 Stiftungen, also 2,6 %. Wahrlich eine strenge Kontrolle. 🙂
Die deutsche Zeitung der Tagesspiegel schreibt:
«Liechtenstein: Hort der Kriminellen»
Das Fürstentum Liechtenstein ist offenbar nicht nur für Steuerflüchtlinge sondern auch für alle Arten von Kriminellen ein Paradies. Eine spanische Zeitung berichtet über Gelder aus Drogengeschäften und Korruption, die in das Land geflossen sind.
https://www.tagesspiegel.de/politik/liechtenstein-hort-der-kriminellen-1619899.html
Zitat aus dem Artikel…
«Mindestens vier große in Spanien zerschlagene Rauschgift- und Betrügerbanden haben Liechtensteiner Banken einem Pressebericht zufolge zur Geldwäsche genutzt. Die Kriminellen hätten dazu Stiftungen gegründet, die in dem Fürstentum Bankkonten eröffneten, berichtet die Madrider Zeitung «El País». Auch kolumbianische Drogenkartelle, hätten so große Geldmengen vor den Behörden versteckt. Über Liechtensteiner Bankkonten hätten die in den vergangenen Jahren ausgehobenen Banden Schiffe bezahlt, die Kokain von Kolumbien nach Spanien brachten.
Das Fürstentum teilte mit, dass das Land einen Missbrauch seines Finanzplatzes besonders konsequent bekämpfe.» 🙂 🙂 🙂
Die FAZ schrieb:
Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Alleine so ein Artikel in der FAZ zerstört die Reputation des gesamten Finanzstandorts Liechtenstein nachhaltig.
Liechtenstein könnte das Finanzzentrum Europas sein. Dafür müsste es zuverlässig, seriös und vertrauenswürdig sein und Rechtssicherheit bieten. Aber genau daran fehlt es. Skandale mit kriminellen Treuhändern werden nicht aufgearbeitet, sondern vertuscht, was das Vertrauen in den Finanzplatz schädigt. Rechtssicherheit besteht wegen eines aus der Zeit gefallenen Korpsgeistes nicht. Um einige wenige schwarze Schafe zu begünstigen, wird auf die ganz grosse Chance verzichtet.
Es ist kaum zu glauben, dass und wie die Zeitungen völlig offen über die inhärente Kriminalität in Liechtenstein schreiben.
Bringen Sie Ihr Vermögen und werden Sie Liechtensteins nächstes Top-Opfer.
Wann schicken die USA denn endlich ihren Warchdog, der nach Milliarden versteckter Russengelder schaut?
Matrixchange schreibt
«Kriminelle in Liechtenstein
…
Das wichtigste Element der Korruption in Liechtenstein ist die Unfreiheit der Justiz. Es wird damit ein Grundprinzip des Internationalen Völkerrechts verletzt, die eine unabhängige Justiz als unabdingbar erachtet. Eine unabhängige Justiz ist die Basis für echte Demokratie!
Die Folge der unfreien Justiz ist die ungleiche Behandlung der Bürger vor der Justiz. Damit werden Menschenrechte gravierend verletzt, ohne dass sich jemand von der EU aufregen würde! Viele Menschen in Liechtenstein wünschten sich einen gerechten Staat. Doch keiner wagt es, sich gegen das herrschende System aufzulehnen. Wer es doch tut, wird mit Privilegien ruhig gestellt oder gnadenlos verfolgt. Wer gegen das System ist, hat in Liechtenstein keine Chance. Über kurz oder lang verfängt er sich in den Netzen der Obrigkeit und endet entehrt und gedemütigt am Rande der Gesellschaft.»
https://matrixchange.blogspot.com/2019/06/kriminelle-in-liechtenstein.html
Das Fürstenhaus ist bestimmt sehr stolz auf sein scheinbar kriminelles und korruptes Land.
Welche nennenswerte Wertschöpfung hätten die denn sonst??
Was für ein Selbstbedienungsladen!
Warum der Fürst und die Landesregierung nichts gegen die organisierte Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein unternehmen?
Weil der Fürst und die Landesregierung nichts gegen die organisierte Wirtschaftskriminalität unternehmen wollen.
Die auf dieser Webseite aufgeführten zahlreichen Vorfälle und Skandale schaden dem Image Liechtensteins als angeblich sicherer und seriöser Finanzplatz sehr, was für ein Finanzzentrum überaus problematisch ist.
Das scheint die Absahner dort nicht im geringsten zu interessieren.
Kann mir jemand raten, ob ich mein Geld in Liechtenstein anlegen soll?
Das Fürstenhaus Liechtensteins versäumt es, entschlossen gegen Missstände vorzugehen, und verschließt die Augen vor illegalem Verhalten. Aus Angst, sich mit loyalen Untertanen und deren gut vernetzten Familienangehörigen zu verscherzen, wird selbst kriminelles Verhalten geduldet. Die Leidtragenden sind meist Ausländer. Ein Eingreifen des Fürstenhauses würde Reputationsschäden verursachen, die man um jeden Preis vermeiden will.
Was soll dieser unsinnige Internetseite. Wer nach Liechtenstein geht tut das doch nur um sein Geld vor dem Steueramt zu verstecken. Dann geschieht es ihm Recht, wenn es ihm dort gestohlen wird.
Was hier alles zum Vorschein kommt, ist investigativer Journalismus à la Panama Papers. Nur nicht in einer weit entfernten Bananenrepublik, sondern in einer mitten in Europa gelegenen Monarchie, scheinbar eine Bananenmonarchie.
Der Fürst sollte wissen, wer alles hinteruns steht……