Was zwei Handvoll Treuhänder und der Finanzplatz Liechtenstein so alles anstellen.
Wie sagte der Versager-VR-Präsident der Skandalbank Credit Suisse so schön: «Ich persönlich habe eine weisse Weste.» Die von Urs Rohner färbt sich inzwischen dunkelschwarz, seit ein Skandal nach dem anderen sogar nach dem Untergang der Bank auftaucht. Verpfändete Hypotheken, um weiter Boni zu zahlen, die UBS muss nochmals über 500 Millionen Dollar Strafe zahlen, weil die CS trotz heiligen Eiden weiterhin US-Schwarzgelder beherbergte, nachdem sie bereits eine Busse von 2,8 Milliarden zahlen musste. Und versprach, es nie mehr zu tun.
Auch Liechtenstein prahlt offiziell mit einer weissen Weste. Sauberer Finanzplatz, sicherer Hafen für Vermögen, seriöse Treuhänder errichten selbstlos Stiftungen und verwalten sie nach Fug und Recht und eben treuhänderisch.
Aber auf der vermeintlich weissen Weste gibt es immer mehr grössere und kleinere schwarze Flecken. Der Allergrösste trägt den Namen Bacardí. Da bereichern sich seit Jahren Liechtensteiner Untreuhänder ungeniert seit Jahren an einem Milliardenvermögen, über das sie – mit gütiger Mithilfe der Fürstenjustiz – Kontrolle erobert haben.
Aber es gibt noch weitere Highlights:
1. Mario Staggl – Der „Untreuhänder“ (2019)
Der Treuhänder Mario Staggl veruntreute ab 2010 Gelder seiner Kunden, um seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren.Er wurde zu 6,5 Jahren Haft verurteilt. Dieser Fall führte zu angeblich strengeren Kontrollen bei der Zulassung von Treuhändern in Liechtenstein.
2. Liechtensteiner Steueraffäre (2008)
Ein ehemaliger Mitarbeiter der LGT Bank, Heinrich Kieber, verkaufte gestohlene Kundendaten an den deutschen Bundesnachrichtendienst. Dies führte zu Ermittlungen gegen zahlreiche Steuerhinterzieher, darunter prominente Persönlichkeiten wie Klaus Zumwinkel, damaliger deutscher Post-Chef. Die Affäre hatte weitreichende diplomatische Konsequenzen und zwang Liechtenstein zur Einführung internationaler Transparenzstandards.
3. Verwaltung russischer Vermögen (2022)
Liechtensteiner Treuhänder standen in der Kritik, Vermögen russischer Oligarchen, darunter auch Eigentum von Wladimir Putin, verschleiert zu haben. Mehrere Treuhänder wurde daraufhin auf eine US-Sanktionsliste gesetzt.
4. Harry Gstöhl – Vom Justizrat zum Straftäter (2018)
Der angesehene Treuhänder und ehemalige Präsident des Staatsgerichtshofs, Harry Gstöhl, wurde wegen Betrugs im Zusammenhang mit einer Kosmetikfirma verurteilt. Sein Fall verdeutlichte die Risiken von Interessenkonflikten im Treuhandwesen.
5. Money Service Group – Schneeballsystem (2011)
Die von Michael Seidl geführte Money Service Group operierte als Schneeballsystem und hinterließ ein Millionenloch. Seidl wurde verurteilt, und der Fall sensibilisierte Anleger für unrealistische Renditeversprechen.
6. BND-Affäre (1999–2001)
Der deutsche Bundesnachrichtendienst beschuldigte Liechtenstein der systematischen Zusammenarbeit mit organisiertem Verbrechen bei Geldwäsche. Obwohl die Vorwürfe nicht vollständig bestätigt wurden, führte der Skandal zu umfassenden Reformen im liechtensteinischen Finanzsektor. Allerdings nur, um weitere solch peinliche Skandale zu vermeiden. Und einige vorher sehr seriös tuende Banken mussten die Pforten schliessen.
Und das sind nur einige Spitzenprodukte aus einer Räuberhöhle, die nur so tut, als sei sie ein Rechtsstaat. In Wirklichkeit ist Liechtenstein ein absolutistisches Fürstentum, in dem ein Alleinherrscher alle Macht ausübt. Leider nicht zum Guten.




Der Rechtsanwalt und Mit-Trustverwalter Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser) beantragt die Abberufung der Witwe von Lord Bacardi, der den Trust für seine Frau und die gemeinsame Tochter gegründet hatte. Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht beruft Lady Bacardi mit der Begründung ab, sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die ihrer minderjährigen Tochter vertritt. Zum einen ist dass ihre gesetzliche Pflicht, zum anderen hat die Tochter sobald sie volljährig war, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt. Aufgrund der Genehmigung der Tochter hätte ihre Mutter nicht mehr abberufen werden können..Bernhard Lorenz trägt noch vor, dass die Genehmigung der Tochter nicht wirksam gewesen sei, da die Tochter bei Abgabe der Genehmigung erst vier Tage volljährig gewesen ist (was für ein Unsinn!). Richter Mag. Stefan Rosenberger ignoriert die Genehmigung der Tochter einfach und beruft die Mutter aus der Trustverwaltung ab. Das Obergericht, 1. Senat unter Richter Ungerank bestätigt erwartungsgemäss die Entscheidung von Richter Rosenberger.
Witwe Bacardi erhält anders als in Liechtenstein in der Schweiz Recht und erwirkt in der Schweiz ein Gerichtsurteil, dass sie Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts erhält. Was macht Treuhänder Bernhard Lorenz kurz vor Rechtskraft des Urteils? Er räumt das Konto ab und verfrachtet das Geld nach Liechtenstein.
Trotz der vielen früheren und aktuellen Skandale betont die Liechtensteinische Landesregierung, dass es sich bei den Fällen um “bedauerliche Einzelfälle” handle. Dies wird jedoch von Beobachtern und Medien als unzutreffend bezeichnet, da es sich offensichtlich um systematische Vorgehensweisen handelt, was auch der Landesregierung und dem Fürsten bekannt ist.
Wer traut sich schon, sich gegen die Mafia im Ländle aufzulehnen?
Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.
https://www.presseportal.de/pm/146423/4651536
Der Fürst könnte mit einer Null -Toleranz-Politik gegen die Kriminalität in seinem Land vorgehen. Er macht aber … nichts.
🙈🙉🙊
Liechtenstein wurde demaskiert. Und der Fürst verliert sein Ansehen.
Es herrscht wohl eher eine 100%-Toleranz-Grenze im Ländle.
So viele Skandale, das erscheint ja wie Mafia!
Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen, wie man es richtig macht:
1. Man nehme sich aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich.
2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist ererst einmal drei Jahre lang kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.
3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.
4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.
Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen.
Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen. Sollten sie deswegen nicht vom Gericht abberufen werden, so wäre dies das Drehbuch dafür, wie man Stiftungen kapert und dekantiert. Jeder Treuhänder in Liechtenstein, der es nicht genauso machen würde, wäre dann dumm.
Alle Treuhänder in Liechtenstein beobachten den Fall genau und stehen schon in den Startlöchern, sich genauso zu verhalten, sollten die beiden Treuhänder Batliner und Wanger damit davonkommen, ohne abberufen zu werden. 🙂
Aus CAPITAL:
«Treuhänder: Liechtenstein: zu untreuen Händen»
„Oft sind die Treuhänder eiskalte Menschen, die nur das Geld sehen.“
«Er sei mittlerweile davon überzeugt, dass es vereinzelt ein Geschäftsmodell sei, den Kunden als „Selbstbedienungsladen“ anzusehen.»
Eine Million Schweizer Franken im Jahr für einen Stiftungsverwalter? Und das für zwei Stiftungsverwalter? Und das soll keine Veruntreuung sein???
Diese Vorgehensweise ist perfide, aber in Liechtenstein sicher keine Ausnahme, sondern übliche Vorgehensweise.
Die SZ berichtete:
Liechtenstein: Treue Hände, schmutzige Hände
Nach den Banken sind jetzt auch Stiftungsverwalter wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung dran. Den deutschen Ermittlern geht es hier aber weniger um hohe Geldbußen als vielmehr um Gerechtigkeit.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-treue-haende-schmutzige-haende-1.3570056
Erstaunlich wie viel Kriminalität in so einem winzigen Land Platz findet.
Das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten berichtet regelmäßig über Lücken im Regulierungssystem in Offshore Zentren.Diese sind sowohl in der Schweiz als auch in Liechtenstein von oberster Regierungsebene so gewollt.Lobbyisten aus der Finanzbranche verhindern Reformen sowie das Schließen von Gesetzeslücken , die Finanzkriminalität ermöglichen!
Eine wahre Empfehlung für den Stiftungsstandort Liechtenstein!
Jeder Rechtsanwalt, Steuerberater usw., der nicht ausdrücklich seinen Mandanten von einer Stiftung oder einem Trust in Liechtenstein abrät, macht sich seinem Mandanten gegenpber schadenersatzpflichtig.
Die Sanktionierung des vormaligen Vizepräsidenten der Liechtensteiner Treuhandkammer Anton Wyss war doch nur ein Warnschuss. Da kommt noch mehr von den USA.
Are Liechtenstein’s trust laws fit for purpose?
The tiny European state has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds
“your advisers end up embezzling your money and you can’t see what’s going on,”
In Liechtenstein, Perry says, “the beneficiaries [of a trust] have no rights. If a trustee is stealing your money, you can bang your head against a wall and it will help more than a court in Liechtenstein,” she says — a claim disputed by the trustee.
Liechtenstein has been jolted in the past year by court cases in which local financiers have been accused of abusing clients’ funds. International lawyers question whether its laws on trusts, dating from the 1920s, are fit for purpose in an age of increasing global financial transparency.
https://www.ft.com/content/2f2e3bcc-cc93-11e8-8d0b-a6539b949662
Wenn schon die Financial Times vor Liechtenstein warnt, dann ist der Ruf von Liechtenstein als Finanzplatz offiziell ruiniert. Wenn man dann noch die Beiträge und Kommentare in diesem Blog liest, dann ist das Bild erschütternd.
To me this might look like state-run mafia-structures.
Sehr beeindruckend, was in Liechtenstein so an der Tagesordnung ist! Eine ehrenwerte Gesellschaft. Wie blöd muss man sein, jetzt noch in Liechtenstein irgendetwas anzufassen.
Sehr beeindruckend, was is Liechtenstein so praktiziert wird! Eine ehrenwerte Gesellschaft, in der alle zusammenhalten, wie man das den entsprechenden Filmen aus «der Familie» kennt.
In dem Perry-Skandal meldete sich die Tochter des Opfers Perry zu Wort und warnte eindringlich:
“I just want to warn people that if they are thinking of placing their assets in a trust registered in Liechtenstein, then they should run away as fast as possible because they will find that the trustees will become the beneficiaries.”
“Then the judge and Liechtenstein Trust committee will take the side of the trustees. I’m sure I’m not the only one who has been set up in this way but I intend to be the last one. The lesson here is that you cannot always trust the trustees,” she added.
https://philippaseilern.ch/en/related-articles/case-involving-a-liechtenstein-trust
Die Treuhänder im Perry Fall hatten sich seinerzeit € 10,5 Millionen Management Fee genommen. Bis heute wird das ein Vielfaches sein.
«So far, according to court documents, the Lopag Trust have withdrawn an estimated €10.5m (£94m) in “management fees”
https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html
Es scheint, als hätte Liechtenstein mehr Skandale als Einwohner.
Skandale über Skandale, liest man eigentlich noch mal etwas anderes?
Die Masche der Treuhänder ist stets die gleiche:
– im Perry Fall ist Dieter Neupert
– im Bacardi Fall ist es Bernhard Lorenz
– im Hartlaub Fall sind es Philipp Wanger und Martin Batliner
Sobald die Verfügungsgewalt über den Trust oder die Stiftung gewonnen wurde, werden die Begünstigten von dem Vermögen des Trusts oder der Stiftung abgeschnitten, werden ihnen sämtliche Informationen verweigert und werden die Begünstigten mit allen Mitteln und auf allen Ebenen bekämpft, natürlich auf Kosten des Trusts oder der Stiftung, also aus dem Vermögen der Begünstigten. Es werden Zivilverfahren und Strafverfahren vom Zaun gebrochen, um die Begünstigten möglichst viel Zeit, Geld und Energie zu kosten und sie zu zermürben, damit diese aufgeben. Für die Betroffenen ist dies immer Neugebiet, für die abgebrühten Akteure sind dies eingespielte Standard Operating Procedures.
Und diese drei Skandale sind nur die Spitze des Eisbergs, es gibt X solcher Fälle.
Nachdem das Geschäftsmodell, Stiftungen als Schwarzgeldbunker zu nutzen, gescheitert ist, hat sich die Anzahl der Stiftungen drastisch reduziert. Dies hat den Druck erhöht, Verluste durch hohe Verwaltungsgebühren und andere fragwürdige Praktiken auszugleichen
Ach du heiliger Strohsack, in Liechtenstein jagt ja ein Skandal den nächsten.
Die Amerikaner beobachten doch das bunte Treiben in Liechtenstein und vermutlich verfolgen sie auch diesen Blog von ihrer Botschaft in Bern aus. Wie lange werden sie wohl noch zuschauen?
Was passiert eigentlich mit den Kundengeldern, sollte die LGT-, LLB- oder VP-Bank wegen Verstecken von sanktionierten russischen Geldern selbst sanktioniert werden? Sind die dann erst einmal eingefroren?
Die Süddeutsche Zeitung hat schon berichtet:
Sanktionen: US-Regierung nimmt Liechtenstein ins Visier
Treuhänder im Fürstentum tarnten und verwalteten die Vermögen russischer Oligarchen. Auch Wladimir Putin nutzte ihre Dienste. Nun landete der erste Treuhänder auf einer US-Sanktionsliste.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treuhaender-liechtenstein-unternehmen-sanktionen-vermoegen-russland-ukraine-krieg-1.5804659
1. Stiftung gründen
2. Stiftung kapern
3. Stiftung plündern
In einem Zwergstaat, in dem jeder mit jedem verwandt ist, kann es keine unabhängige, neutrale Justiz geben, die Verflechtungen sind zu groß.
Wenn ein liechtensteinischer Richter zugunsten eines ausländischen Geschädigten entscheiden würde, würde er sich zugleich gegen den Clan des Einheimischen stellen und sich zum Außenseiter machen. er sieht doch den Einheimischen täglich im Städtle, beim Bäcker und im Lokal.
Wenn ein ausländischer, zumeist österreichischer Richter gegen einen Liechtensteiner und zugunsten eines Ausländers entscheiden würde, würde er die von ihm erwartete «Wohlverhaltensverpflichtung» verletzten.
Es braucht Mut für einen Richter in Liechtenstein, sich an Recht und Gesetz zu halten und nicht einfach das Recht zu beugen. Aber es gibt mutige Richter in Liechtenstein.
Die beharrliche Weigerung der Schweiz und Liechtenstein, weitere sanktionierte Russische Gelder einzufrieren, dürfte das US-Justizministerium erheblich provozieren. Die frühere US-Regierung ging sehr sanft mit der Schweiz und Liechtenstein um, das dürfte sich unter der neuen Regierung anders sein.. Die Schweiz und Liechtenstein dürften überaus angespannt und nervös sein, denn die USA sollte man nicht provozieren. Für Liechtenstein steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Zukunft als Finanzplatz
Das dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die USA nicht mehr länger an der Nase herumführen lassen.
Wow, soviel organisierte Kriminalität hätte ich eher in Kalabrien erwartet, aber wenn man den Blog liest, erahnt man sicherlich nur die Spitze des Eisbergs.
Warum nehmen die anständigen Treuhänder im Fürstentum hin, dass durch die zahlreichen Skandale auch ihr Ruf in den Schmutz gezogen wird?
Überall herrscht ekelhafte Gier im Ländle.
Eher würde ich mein Geld in ein Spielcasino im Ländle bringen, als es einem Treuhänder zu geben. So hätte ich wenigstens eine kleine Chance, es zu behalten. Man brauchte nur einmal durch diese Internetseite scrollen, da werden ja Dutzende von Presseartikeln über die Machenschaften im Ländle aufgezeigt.
Die Ostschweiz mit der Überschrift:
«Die Liechtensteiner Veruntreuhänder
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.» https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Alles kriminelle Seilschaften in dem Laden.
Liechtenstein , das schwarze Loch !