Gründung einer Stiftung. Hört sich gut an, ist schlecht.

Auf den vielen Webseiten, auf denen sich Liechtensteiner Treuhänder anpreisen, hört es sich idyllisch an:

«Benötigen Sie Unterstützung bei der Gründung einer Stiftung, beraten und begleiten wir Sie gerne: von der ersten Idee, über die Planung Ihres Stiftungsprojektes bis hin zur Gründung und laufenden Stiftungsverwaltung.»

Es gibt tatsächlich den leichten Teil bei einer Gründung. Die Stiftung muss schriftlich errichtet werden und ins Handelsregister eingetragen, wenn sie keine gemeinnützige ist. Es gibt ein paar Stiftungsdokumente und eine Zweckbindung, also was soll mit der Stiftung bezweckt werden.

Dsa zieht der Treuhänder mittels Textbausteinen aus seinem Computer.Auch die Steuerpflicht läuft unter Peanuts, 1800 Franken im Jahr.

Etwas heikler wird es bei den Transparenz- und Meldepflichten sowie bei der Errichtung von verdeckten Treuhandstrukturen, wenn der wirtschaftlich Berechtigte oder Begünstigte nicht in Erscheinung treten will. Aber auch darin haben die Treuhänder reichlich Erfahrung.

Richtig heikel wird es aber im Folgenden. Der Stifter selbst verliert die Kontrolle über sein in die Stiftung eingebrachtes Vermögen. Die Stiftung ist eine eigene Rechtspersönlichkeit. Die Stiftung wird von einem Stiftungsrat beherrscht, in den mindestens ein liechtensteinischer Untreuhänder Einsitz nehmen muss.

Die Möglichkeiten des Stifters (oder der Begünstigten), darüber die Kontrolle zu behalten, sind begrenzt. Auch die Einrichtung eines Protektors oder Beirats ändert daran nichts.

Richtig problematisch wird es bei den Kosten. Schon alleine die Errichtung kann ins dicke Tuch gehen. Denn obwohl das eine Arbeit von alles in allem einer Stunde ist, kassiert der Treuhänder dafür gerne mal 20’000 Franken. Handelt es sich um eine komplexe Angelegenheit, ist also nicht nur einfach Geld zu verwalten, kann das noch deutlich anschwellen.

Dann gibt es noch die laufenden Kosten, beispielsweise für Buchhaltung, die Revisionsstelle (wenn erforderlich), die Verwaltung und die Berichterstattung.

Der Idealfall für den Liechtensteiner Treuhänder ist, wenn der Stifter bereits verstorben ist und der oder die Begünstigten sich nicht gross um die Betreuung kümmern. Dann kann völlig legal abgegriffen werden. Das geht vor allem dann gut, wenn das Stiftungsvermögen reichlich Ertrag abwirft.

Das geht nicht mehr so gut, wenn durch die exorbitanten Kosten, die Treuhänder verursachen, das Stiftungsvermögen rasant abnimmt.

Das geht überhaupt nicht gut, wenn Treuhänder das Stiftungsvermögen schlecht investieren oder sogar gleich auf ihnen gehörende Stiftungen umlenken.

Dann gibt es Krach. Und Krach in Liechtenstein heisst, dass der Protestierende den Treuhänder gegen sich hat – und die fürstliche Justiz. Denn so etwas wie einen normalen Rechtsstaat gibt es im Fürstentum nur dem Anschein nach.

Sollte ein Begünstigter auf die kühne Idee kommen, selbst in den Stiftungsrat einzutreten, um Missbrauch einen Riegel zu schieben, erzürnt er damit natürlich den Treuhänder, der nicht mehr in aller Ruhe seinem Geschäft der Selbstbereicherung nachgehen kann.

Und wehe dem, der ihn dabei stört. Solche Konflikte enden in der Regel damit, dass der Begünstigte aus dem Stiftungsrat gekübelt wird. Mit freundlicher Beihilfe der fürstlichen Justiz.

Sollte er nochmal dagegen aufbegehren, wird er auch noch als Begünstigter abgesägt. Damit verliert er nicht nur seine Nutzniessung, sondern auch sämtliche Kontrollmöglichkeiten.

Und genau das ist im Sinne der Treuhänder, die dann endlich wieder schalten und walten können, wie sie wollen. Und als Hauptbeschäftigung Geld zählen.

Viele hoffnungsfrohe Errichter einer Stiftung sind sich nicht bewusst, dass sie sich damit in die Hände eines Liechtensteiner Treuhänders begeben. Es mag nun sein, dass sie das seltene Glück haben, tatsächlich einem zu begegnen, der seinem Namen Ehre macht.

Gross ist aber die Gefahr, dass er sich als Untreuhänder entpuppt.

Und das bedeutet dann normalerweise, dass sich der Begünstigte von seiner Stiftung verabschieden muss. Im Normalfall ist er auf dieses Geld angewiesen und hat auch keine anderen grossen Ressourcen. Das ist dann die zweite schlechte Nachricht.

Ohne Geld kein Liechtensteiner Anwalt. Ohne Anwalt keine Aussichten auf Erfolg im Prozess um die Stiftung. Da mag höchstens tröstlich sein: auch mit Anwalt verliert der Begünstigte regelmässig solche Prozesse. Und zwar in Windeseile durch alle Instanzen.

Legt man also Geld auf den Tisch eines Liechtensteiner Treuhänders, sollte man sich prophylaktisch gleich davon verabschieden. Kriegt man später tatsächlich etwas davon ab, ist das schon ein Glücksfall.

Denn der Stifter ist in eine Räuberhöhle gefallen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Ein guter Rat, der viel Geld sparen kann: Hände weg von Liechtensteiner Stiftungen. Selbst eine kleine Insel im Meer bietet im Konfliktfall mehr Rechtssicherheit als Liechtenstein …

 

33 Kommentare
  1. Drehbuch für das kriminelle System
    Drehbuch für das kriminelle System sagte:

    Das Drehbuch für das kriminelle System läuft so:

    1.Man beruft ausländische Stiftungsräte ganz einfach aufgrund einer Sollbruchstelle in der Satzung der Stiftung oder wegen des «blossen Anscheins einer möglichen Interessenskollision» ab.

    2. Dann genehmigen sich die Liechtensteiner Stiftungsräte eine Million im Jahr an Honoraren.

    3. Geht ein Begünstigter gegen sie vor, dann entziehen die Liechtensteiner Stiftungsräte ihm eben dessen Informationsrecht und gleich noch dessen Begünstigung.

    Das ist standard operating procedure in Liechtenstein.

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  2. Karl Eckelmann
    Karl Eckelmann sagte:

    Kein Wunder, dass die Zahl der neugegründeten Stiftungen von 83 zum Ende Jahr 2023 auf nur noch 66 zum Ende Jahr 2024 um über 20 % zurückgegangen ist. Liechtenstein gilt als nicht mehr vertrauenswürdig.

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  3. Liechtenstein auf dem absteigenden Ast
    Liechtenstein auf dem absteigenden Ast sagte:

    Zu viel Kriminalität in Liechtenstein hat dazu geführt, dass das Land als Finanzplatz auf dem absteigenden Ast ist.

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  4. Sven
    Sven sagte:

    Wenn in Liechtenstein Treuhänder Stiftungen in ihre Gewalt bringen, die Stifter oder die vom Stifter eingesetzten Stiftungsräte mithilfe einer überaus fragwürdigen Justiz aus der Stiftung entfernen lassen und sie sich dann selbst Honorare von 1 Million im Jahr genehmigen, dann ist Liechtenstein eine Räuberhöhle und kein ernst zu nehmender Finanzstandort.

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  5. Habermann
    Habermann sagte:

    Inzwischen hat es doch jeder mitbekommen, dass liechtensteinische Stiftungen systematisch von liechtensteinischen Treuhändern ausgeraubt werden.

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  6. Vertrauenswürdigkeit ade
    Vertrauenswürdigkeit ade sagte:

    Die liechtensteiner Treuhänder wählen Stefan Wenaweser zu ihrem Präsidenten, von dem jeder weiss, dass er bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten entwendet hatte.

    Und ihr Vizepräsident Anton Wyss wurde wegen Ermöglichung von Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern selbst von der US-Behörde OFAC sanktioniert.

    Wenn das die von den Treuhändern ausgesuchten und gewählten Repräsentanten sind, dann ist die Vertrauenswürdigkeit unterirdisch.

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  7. Finanzbetrug: Lichtenstein Problem mit den Treuhändern
    Finanzbetrug: Lichtenstein Problem mit den Treuhändern sagte:

    Die FAZ schreibt über den systematischen Finanzbetrug durch Liechtensteiner Treuhänder:

    Wenn der Treuhänder in die Kasse greift.

    Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.

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  8. Anwalt aus ZH
    Anwalt aus ZH sagte:

    Ich kenne keine Kollegen, der schon einmal mit Liechtenstein zu tun gehabt hat, der keine schlechten Erfahrungen in Liechtenstein gemacht hat. Die kriminelle Energie in der Finanzbranche dort scheint hoch zu sein.

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  9. Liechtenstein: Paradies für kriminelle Treuhänder
    Liechtenstein: Paradies für kriminelle Treuhänder sagte:

    Der Skandal um den Bacardi Trust (Bastille-Trust) zeigt erneut, wie Treuhänder in Liechtenstein ungestraft agieren können. Rechtsanwalt Bernhard Lorenz beantragte die Abberufung von Lady Monika Bacardi, der Witwe von Lord Bacardi, mit der Begründung eines (wie üblich) Interessenkonflikts. Obwohl ihre Tochter die Handlungen der Mutter nach ihrer Volljährigkeit genehmigte, ignorierte Richter Rosenberger dies und berief Lady Bacardi ab. Das Obergericht bestätigte (wie üblich) diese Entscheidung.

    In der Schweiz erhielt Lady Bacardi hingegen Recht und Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts. Doch kurz vor Rechtskraft des Urteils räumte Bernhard Lorenz das Konto ab und transferierte das Geld nach Liechtenstein.

    Ein weiteres Beispiel dafür, wie Treuhänder in Liechtenstein systematisch Begünstigte benachteiligen und sich selbst bereichern können.

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  10. Liechtenstein: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
    Liechtenstein: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen sagte:

    Die WELT berichtet über das kriminelle System in Liechtenstein:

    Liechtenstein: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen

    Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html

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  11. Liechtenstein in der Krise
    Liechtenstein in der Krise sagte:

    Das Geschäft mit den Stiftungen und Trusts geht nach den zahlreichen Skandalen um kriminelle Treuhänder massiv zurück.

    Das Geschäft mit den Casinos ist eingebrochen, nachdem die in der Schweiz gesperrten Spielsüchtigen nun auch in Liechtenstein gesperrt werden mussten.

    Und das Geschäft mit den Banken geht nur noch so lange gut, bis die USA die dort versteckten sanktionierten Russengelder aufspüren.

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  12. Karin Bauernfeld
    Karin Bauernfeld sagte:

    Ein Blick auf diesen Blog lässt den Eindruck entstehen, dass Liechtenstein weniger als vertrauenswürdig erscheint und möglicherweise mit ernstzunehmenden Problemen im Bereich der Wirtschaftskriminalität konfrontiert ist.

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    • GRECO über Skandale in Liechtenstein
      GRECO über Skandale in Liechtenstein sagte:

      In 2013, a similar scandal broke which involved the Liechtensteinische Landesbank (LLB), the oldest bank in the country. It was accused and was proven to have helped foreign clients conceal their assets and avoid tax obligations. The bank settled to pay the United States, for instance, $23.8 million after it admitted to using secret accounts to help clients hide as much as $341 million from the United States IRS.

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  13. Gerd
    Gerd sagte:

    Warum sollte jemand mit seinem Geld ins zwielichtige Liechtenstein gehen, wenn er ebenso in die seriöse Schweiz gehen kann?

    Und die Liechtensteinische Stiftung hat aufgrund der zahlreichen Skandale, in denen kriminelle Treuhänder unterstützt von der Liechtensteiner Justiz Stiftungen gekapert und ausgeraubt haben, ausgedient.

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  14. Birgit Konrad
    Birgit Konrad sagte:

    Die Skandale, in denen ausländische Stiftungsräte reihenweise mit seltsamen Gerichtsentscheidungen aus Stiftungen gekübelt wurden und die Liechtensteiner Stiftungsräte sodann die Stiftungen ausnehmen (man denke an Bacardi oder Hartlaub) zerstören die Reputation Liechtensteins als vertrauenswürdig.

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  15. JG
    JG sagte:

    Dass die ganzen Skandale ermöglicht und mitgetragen werden, wirft ein katastrophales Licht auf Liechtenstein. Dass die Skandale von Fürst und Regierung totgeschwiegen werden und so getan wird, als sei alles in bester Ordnung, macht alles noch schlimmer, denn das sieht so aus, als würde die Kriminalität in Liechtenstein geduldet.

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  16. Fehler bei Stiftungsstatuten - wie Stifter ein Lichtenstein enteignet werden
    Fehler bei Stiftungsstatuten - wie Stifter ein Lichtenstein enteignet werden sagte:

    Fehler bei Stiftungsstatuten – wie Stifter ein Lichtenstein enteignet werden

    Abberufung von Stiftungsräten
    Die Abberufung von Stiftungsräten, die den verbleibenden Treuhändern und Stiftungsräten im Weg stehen, sieht dann etwa wie in folgendem Protokollauszug einer Stiftungsratssitzung einer gemeinnützigen Stiftung vom September 2012 in Vaduz aus, mit dem zwei Mitstiftungsräte K (ein Treuhänder) und G den Stiftungsratspräsidenten X (der auch wirtschaftlicher Stifter ist), abberiefen:

    „Antrag des Stiftungsrats K: Abberufung von X als Stiftungsrat
    Beschluss gestützt auf Artikel 5 Abs. 4 der Statuten (Der Stiftungsrat fasst seine Beschlüsse und vollzieht seine Wahlen mit dem Mehr aller anwesenden Mitglieder).

    mehrheitlich, zwei Stimmen ja, eine Stimme nein.

    X ist somit per sofort seines Amtes als Stiftungsrat enthoben.“
    https://www.fiala.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-liechtenstein-enteignet-werden/

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    • Rudi Hohenegger
      Rudi Hohenegger sagte:

      Eine liechtensteinische Stiftung ist ein ideales Instrument, um zu ermöglichen, dass man beraubt wird.

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  17. Zorro
    Zorro sagte:

    Ist doch nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Treuhänder oder die erste Bank in Liechtenstein sanktioniert werden.

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  18. Verfilzt, verwandt, verschwägert
    Verfilzt, verwandt, verschwägert sagte:

    Alles ist verfilzt, verwandt, verschwägert im Ländle. Mitglieder der Justizorgane, der Regierung, Treuhänder, Anwälte, Staatsanwälte, Politiker. Einfluss wird genutzt, Gefälligkeiten eingefordert, kurze Amtswege genutzt, «wir sind wir und uns kann keiner». Eine ehrenwerte Gesellschaft halt, ausserhalb des Rechtsstaats.

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  19. Veronika
    Veronika sagte:

    Weshalb lässt sich Liechtenstein durch einige wenige Personen seine Reputation schwer beschädigen? Einige Treuhänder, Richter, Staatsanwälte, die aus welchen Gründen auch immer, das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit, Seriosität und Vertrauenswürdigkeit des gesamten Landes schwer und nachhaltig schädigen.

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  20. Anwalt
    Anwalt sagte:

    Die Verzerrung des Rechtssystems in Liechtenstein ist Tatsache. In einem Rechtsstaat wären systematische „Raubzüge“ erst gar nicht nicht möglich. Staatsanwälte wollen oftmals kein strafrechtlich relevantes Verhalten erkennen und Richter beschleunigen oder verzögern Verfahren, je nachdem ob es um Liechtensteiner oder lästige Ausländer geht.

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  21. Gefahr für das Ländle
    Gefahr für das Ländle sagte:

    Die vielen Zeitungsartikel und dieser Blog legen offen, wie viel kriminelle Machenschaften es in Liechtenstein gibt. Das ist eine Gefahr für das Geschäftsmodell Liechtenstein.

    Antworten
  22. Räuberhöhle Liechtenstein
    Räuberhöhle Liechtenstein sagte:

    Räuberhöhle ist vermutlich noch untertrieben bei all dem, was man über Liechtenstein liest und hört.

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