Kleine Verbrechen verschwinden hinter grösseren.

Alle Welt redet von der irrwitzigen Zoll-Orgie, die der US-Präsident Donald Trump veranstaltet. Über 100 Prozent Aufschlag auf alle in die USA importierten Produkte aus China, das Reich der Mitte schlägt mit über 80 Prozent Zoll auf alle US-Produkte zurück.

Und Liechtenstein wird mit 37 Prozent Zusatzzöllen bestraft. Mehr als die Schweiz mit «nur» 31 Prozent.

Wieso denn das? Nun, das Handelsdefizit, der absurde Massstab für die Höhe der Zölle, ist im Fall Liechtensteins tatsächlich höher als bei der Schweiz.

Aber es ist doch zu vermuten, dass es noch einen zweiten Grund gibt, wieso Trump das Ländle so harsch bestraft.

Der hat damit zu tun, dass hinter grossem Wahnsinn kleine Verbrechen verschwinden. Aber nicht vergessen gehen. Denn neben den Zöllen, dem Ukrainekrieg, dem Erdbeben in Myanmar und dem Gemetzel im Sudan und in Somalia sollte nicht vergessen gehen, dass das Ländle für einen hübschen Teil an krummen Finanzgeschäften verantwortlich ist.

Nicht nur, dass Untreuhänder immer wieder arglose Stifter und Begünstigte von Stiftungen abzocken. Nicht nur, dass die Fürstenjustiz dieses zum Himmel schreiende Unrecht regelmässig deckt. Nicht nur, dass der allmächtige herrschende Kronprinz Alois gnädig wegschaut, obwohl er es in der Hand hätte, diesen Schweinereien per sofort ein Ende zu bereiten.

Nicht nur, dass Liechtenstein mit seiner braunen Vergangenheit genauso Mühe hat wie mit seiner kriminellen Gegenwart.

Nein, es gibt schon einen Grund, wieso das Ländle den besonderen Zorn der US-Administration auf sich gezogen hat. Die Wurzel des Übels liegt in reiner Geldgier.

Denn als das Liechtensteiner Stiftungswesen als ideales Konstrukt für Schwarzgeldbunker in die Luft flog und der Automatische Informationsaustausch (AIA) solchen einfachen Verstecken den Garaus machte, suchten die Liechtensteiner Treuhänder und Unterhändler verzweifelt nach einem Ersatz für diese einstmals sprudelnde Geldquelle.

Und fanden ihn. Allerdings auf einem heiklen Gebiet. Liechtenstein wurde die erste Adresse (und viel sicherer als Zypern oder Malta) für das Verstauen von russischen Oligarchengeldern. Denn schlauere russische Reiche wissen, dass die Huld Putins schnell und ohne Ankündigung erlöschen kann. Und da ist es dann gut, nicht nur Leib und Leben in Sicherheit zu bringen, sondern auch genügend Geld vorrätig zu haben, das ausserhalb des Zugriffs des russischen Autokraten liegt.

Also stockten die Liechtensteiner Treuhänder ihre Wodkavorräte auf, machten sich bei den Kaviarsorten schlau und bastelten schöne Holdingstrukturen mit Ausflügen auf kleine Inseln in grossen Meeren, um solche Russengelder vermeintlich bombensicher zu verstecken.

Natürlich, das geschah schon lange bevor Präsident Putin beschloss, dass er in einer kurzen militärischen Spezialoperation die Ukraine vom Faschismus befreien müsse.

Aber auch danach siegte Gier über Hirn in Liechtenstein, und die Beherbergung von Russengeldern ging fröhlich weiter, es gab natürlich plötzlich viel mehr Nachfrage.

Dass das den USA nicht verborgen bleiben konnte, da ist der Liechtensteiner Treuhänder abgebrüht und sagt sich: mir kann keiner, ich bin Liechtensteiner.

Das sehen die USA aber entschieden anders. Ihre Kontrollbehörde Ofac, die ungefähr so mächtig ist wie die Inquisition im Mittelalter, hat Liechtenstein ins Visier genommen und bereits diverse Treuhänder und Treuhandbuden auf ihre Sanktionsliste gesetzt.

Weil die Beihilfe zum Verstecken von Russengeldern geleistet haben sollen, damit gegen die Sanktionen gegen Russland verstossen hätten.

Und was macht Liechtenstein, ich bin klein, mein Herz ist rein? Nichts.

Auch hier erhebt sich die Frage: wieso schaut Erbprinz Alois zu, wie ein eine Handvoll Untreuhänder das ganze Ländle ins Elend stürzen will?

24 Kommentare
  1. Uncle Sam
    Uncle Sam sagte:

    Es dürfte kein Zufall sein, dass die USA in ihrer Botschaft in Bern, die für die Schweiz und Liechtenstein zuständig ist, über ein «Legal Attache’s Office» verfügt. Diese sind Aussenstellen des US Federal Bureau of Investigation (FBI), also des Ermittlungsbüros des US Justizministeriums. Solche «Legal Attache’s Office» gibt es weltweit nur an 46 der 173 US Botschaften. Big brother is watching…

    Antworten
  2. Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein sagte:

    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

    Antworten
    • RICO
      RICO sagte:

      Hinweise auf fragwürdige rechtliche Vorgänge in Liechtenstein, darunter auffallende Gerichtsurteile, auffällig lange Verfahrensdauern oder unerwartete Einstellung von Strafanzeigen durch die Staatsanwaltschaft, sollten der US-Botschaft in Bern, Legal Attaché’s Office, gemeldet werden. Das dort geführte Dossier zu Liechtenstein wächst stetig, und die gesammelten Vorfälle fügen sich wie Puzzlestücke zu einem Gesamtbild zusammen. Irgendwann wird ein einzelner Vorfall das Fass zum Überlaufen bringen, und die USA könnten basierend auf dem RICO Act eingreifen. Angesichts der bestehenden Verstöße gegen Sanktionen im Zusammenhang mit russischen Geldern scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein.

      Diese Version ist sachlicher und klarer formuliert, ohne die Kernaussage zu verändern. Falls du Anpassungen oder eine andere Tonalität möchtest, lass es mich wissen!

      Antworten
  3. Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein
    Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein sagte:

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

    Antworten
    • Liechtenstein‘s problems with its trustworthiness and judiciary
      Liechtenstein‘s problems with its trustworthiness and judiciary sagte:

      Investors and businesses entrust their capital only to financial centers known for integrity and reliability. Scandals or a lack of trust can lead to investors withdrawing their capital, thereby causing lasting damage to the reputation of the financial center.

      Furthermore, legal certainty at a financial center depends on an independent judiciary that makes fair and impartial decisions.
      Investors and financial institutions must be able to rely on conflicts and legal issues being resolved based on the law— without interference or corruption.
      A neutral judiciary also protects against arbitrary actions that could undermine trust in the financial center.

      Liechtenstein has severe problems with both topics.

      Antworten
  4. Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein sagte:

    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

    Antworten
  5. Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне! sagte:

    Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:

    1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
    • Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
    • Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
    • Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).

    2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
    • Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
    • В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
    • Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.

    Контактные данные для обращения:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern, Швейцария

    3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
    • Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
    • В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.

    Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.

    Antworten
  6. Russengelder
    Russengelder sagte:

    Die USA sollten Liechtenstein mal ganz genau unter die Lupe nehmen. Da kommen bestimmt noch sehr viel mehr sanktionierte Russengelder ans Tageslicht

    Antworten
  7. OFAC
    OFAC sagte:

    In den USA gibt es 77 Sanktionierte, also einen mehr als in der Schweiz (76) und 54 mehr als in Liechtenstein (23). Und das bei 345 Millionen Einwohnern. Hier die Aufstellung: einer von wieviel Einwohnern ist OFAC-sanktioniert:

    USA: einer von 4’480’519
    Schweiz: einer von 114’474
    Liechtenstein: einer von 1’695

    Na, wo werden die USA zuerst genau hinschauen?

    Antworten
  8. US-Botschafter übt scharfe Kritik an der Schweiz wegen verschleierter sanktionierter Gelder
    US-Botschafter übt scharfe Kritik an der Schweiz wegen verschleierter sanktionierter Gelder sagte:

    Der US-Botschafter hat die Schweiz deutlich kritisiert, weil sanktionierte Vermögenswerte über Tochtergesellschaften verschleiert und somit ohne wirksame Kontrolle im Land deponiert werden. Dieses Vorgehen untergräbt internationale Sanktionen und stellt eine Herausforderung für die globale Finanzaufsicht dar.

    Was für die Schweiz gilt, trifft auf Liechtenstein in noch größerem Maße zu. Es ist allgemein bekannt, dass in Liechtenstein umfangreiche Summen sanktionierter Gelder über komplexe Firmenstrukturen versteckt und dort gelagert werden. Die systematische Nutzung von Tochtergesellschaften zur Verschleierung solcher Finanzströme sorgt dafür, dass diese Mittel dem Zugriff durch Sanktionen entzogen bleiben.

    Antworten
  9. Versteckte sanktionierte Gelder im Ländle
    Versteckte sanktionierte Gelder im Ländle sagte:

    Ein Blick hinter die Strukturen zahlreicher Tochtergesellschaften würde offenbaren, wer tatsächlich dahintersteht. Dabei würden erhebliche Summen mutmaßlich verschleierter russischer Gelder im Ländle zutage treten. Die LGT dürfte angesichts dieser Entwicklungen bereits unter erheblichem Druck stehen.

    Antworten
  10. Steven
    Steven sagte:

    The U.S. can rely on the RICO Act in their search for laundered Russian funds in Liechtenstein.

    This Act prevented the owners of Russia-related shell corporations from absconding with assets. In many cases, the threat of a RICO indictment can force defendants to plead guilty to lesser charges.

    Despite its harsh provisions, a RICO-related charge is considered easy to prove in court because it focuses on patterns of behavior as opposed to criminal acts.

    Antworten
  11. James Bond
    James Bond sagte:

    Die Dreistigkeit mancher Akteure in Liechtenstein, sich auf die bedingungslose Unterstützung der dortigen Staatsanwälte und Richter zu verlassen, ist erschreckend. Der Ruf des Landes war schon immer zweifelhaft, doch die Enthüllungen, die in letzter Zeit in den Medien und hier im Blog ans Licht kommen, sind schlicht absurd.

    Antworten
  12. J. Bachmann
    J. Bachmann sagte:

    Spätestens jetzt bei diesem Wissensstand macht sich jede Bank, jeder Rechtsanwalt und jeder Anlageberater, der noch Trusts, Stiftungen oder Konten in Liechtenstein empfiehlt, haftbar.

    Antworten
  13. Rechtsanwalt aus Wien
    Rechtsanwalt aus Wien sagte:

    Unsere Mandanten haben sehr schlechte Erfahrungen mit Liechtensteiner Treuhändern gemacht. Insbesondere nach dem Ableben des Stifters und Erstbegünstigten werden Familien-Stiftungsräte mit auffallend merkwürdigen Entscheidungen vom Fürstlichen Landgericht abberufen. Dies im Eiltempo. Verfahren gegen liechtensteinische Stiftungsräte hingegen ziehen sich endlos in die Länge. Auch unter Kollegen anderer Kanzleien wurde derartige Erfahrungen gemacht. Im Österreichischen Stiftungsverband ist dies ein Thema. Das Verhalten liechtensteinischer Treuhänder erscheint zuweilen strafrechtlich relevant, entsprechende Strafanzeigen werden in Liechtenstein jedoch sehr schnell eingestellt oder gar nicht erst aufgenommen. Die Gerichtsentscheidungen sind oftmals überaus seltsam und merkwürdig, eine neutrale Justiz sehen wir als keineswegs gewährleistet an. Man sollte sich sehr genau überlegen, ob man diese Standortrisiken in Liechtenstein eingehen möchte. Wir jedenfalls raten unseren Mandanten dringend von Liechtenstein ab.

    Antworten
  14. Corruption in Liechtenstein
    Corruption in Liechtenstein sagte:

    Liechtenstein’s judiciary is in shambles. When unfaithful trustees shamelessly siphon funds from the very foundations they are entrusted to protect—and the courts remain passive—it is undeniable: there is no rule of law. The absence of accountability and judicial oversight turns justice into a mere illusion, allowing corruption to flourish unchecked.

    Antworten
  15. Beobachter
    Beobachter sagte:

    Liechtenstein ist kein Rechtsstaat mehr. Wenn Treuhänder ungestraft fremde Vermögen plündern und die Justiz wegschaut, ist das System korrumpiert. Investoren sollten sich fragen: Schützen Gesetze noch die Ehrlichen – oder nur die, die sie umgehen?

    Antworten
  16. Die neue US-Botschafterin wird eine Bedrohung für Liechtenstein
    Die neue US-Botschafterin wird eine Bedrohung für Liechtenstein sagte:

    Die designierte Botschafterin der USA für die Schweiz und Liechtenstein Callista Ginrichist die Ehefrau des berühmten Politikers Newt Ginrich. Newt Ginrich ist für seine polarisierende, entschlossene, polternde, aggressive und konfrontative Art bekannt geworden. Anders als der als weich wahrgenommene US-Botschafter Scott Miller wird Callista Ginrich wohl von ihrem Mann angeleitet, der keiner Konfrontation aus dem Weg ging. Das zusammen mit einer Trump Regierung wird eine Bedrohung für Liechtenstein.

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert