Da wollen wir dabei sein, scheint die Devise zu sein.
«Vom 30. Juni 2006 bis zum 31. Dezember 2011 flossen rund 17 Millionen Schweizerfranken ins Fürstentum Liechtenstein. Wie hoch ist die Gesamtsumme, um welche die Schweizer Steuerzahler beim Liechtenstein-Abenteuer der Postauto AG seit 2001 betrogen wurden», fragte der Schweizer Nationalrat Roland Büchel in einer Interpellation.
Stiftungs-Skandale, Russengelder, Umgehungsgeschäfte bei Sanktionen, der epische Streit der Familie Agnelli, der Witwe Barcardí, der Fall Perry, usw. usf.
Der schmierige Schweizer Banker als Geldkofferträger hat als Bösewicht ausgedient. Früher wusch die Schweiz weisser, heute reinigt man sein Geld aus trüben Quellen in Liechtenstein.
Wenn kleine Inseln im Meer zu unsicher sind, zu sandig, der baut auf die granitharten Berge des Ländle.
Der Fall Martin Staggl, das Pensionskassen-Debakel, das US-Kundengeschäft der Liechtensteinischen Landesbank, ihr Kundenverrat unter Bruch des Bankgeheimnisses, Michael Seidls Schneeballsystem Money Service Group, die Zumwinkel-Affäre, die BND-Affäre, die Insidergeschäfte des VR-Präsidenten der Bank in Liechtenstein, der Chiasso-Skandal, die Liste könnte beliebig verlängert werden.
Sie begann 1929 mit dem Sparkassen-Skandal, der Verwalter veruntreute Gelder für Spekulationsgeschäfte.
Aufsicht, Kontrolle, Überprüfung? Wozu auch? Verschärfung und Anwendung neuer Gesetze, um dem Treiben Einhalt zu gebieten? Kosmetik, keine Ursachenbekämpfung.
Denn das alles sind keine Ausnahmen, sondern ist Geschäftsprinzip in Liechtenstein. Alles machen, was legal ist. Alles machen, bei dem einen die Gerichte dann schützen werden. Alles machen, wobei man nicht erwischt wird.
Skrupellos, ohne Anstand und Moral. So funktioniert der Finanzplatz Liechtenstein – und gedeiht.
Ging doch lange gut, haben wir alles überlebt, wieso nicht weiter mit dem Bewährten, sagen sich die Liechtensteiner Untreuhänder. Manchmal, sehr selten, erwischt’s halt einen. Manchmal, sehr selten muss der dann auch in den Knast. Künstlerpech, hätte sich halt geschickter anstellen sollen.
Was deins ist, ist auch meins, ist die Devise vieler Untreuhänder bei der Verwaltung von Stiftungsvermögen. Wenn der Stifter oder der Begünstigte dagegen aufmuckt, dass ihm unverschämte Rechnungen präsentiert werden, dann soll er doch froh sein, dass er noch was hat.
Wird der richtig aufsässig und geht vor Gericht oder gar an die Öffentlichkeit – selber schuld, dann nehmen wir ihm halt alles weg, das hat er davon.
In jedem System gibt es Einzeltäter, die sich nicht an die Regeln halten. Aber wenn diese Regeln nicht durchgesetzt werden, dann werden die Einzeltäter zu Dauertätern. Dann wird es systemisch, wird zum System.
Diesen Zustand hat das Liechtensteiner Untreuhänderwesen erreicht. Und ist ein System einmal dermassen verfault, dann nützen chirurgische Eingriffe überhaupt nichts mehr.
Dann müsste die Treuhandkammer aufgelöst werden, alle Treuhänder müssten sich neu um eine Lizenz bewerben, wobei auch ihr verhalten in der Vergangenheit eine Rolle spielen würde.
Das wäre die einzig richtige Massnahme. In einer Märchenwelt, in der ein gerechter Fürst herrscht, der edel und gut ist.
Aber doch nicht in Liechtenstein.




Wirtschaftskriminalität gehört zum System Liechtenstein. Fürst und Regierung billigen dies.
Erst kürzlich schrieb die Welt über das kriminelle System in Liechtenstein, wie man es als Zeitung nicht deutlicher schreiben kann:
LIECHTENSTEIN „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Vollständiger Artikel
https://www.liechtensteinaktuell.com/
Deutlicher kann eine Zeitung wohl nicht werden. Aber damit ist alles gesagt: kriminelles System.
Die engen Verflechtungen von persönlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen spielt in dem kleinen Liechtenstein mit seinen 39000 Einwohnern eine entscheidende Rolle und schafft die Voraussetzungen für die Wirtschaftskriminalität. Niemand vernadert einen anderen.
Wenn schon eine der renommiertesten Zeitungen in Deutschlands dies schreibt, dann kann das als offiziell bekannt betrachtet werden. Als Rechtsanwalt oder Steuerberater muss man seinen Kunden deswegen wohl von Liechtenstein abraten.
Liechtenstein steht entlarvt da und offenbart sein wahres Gesicht.
Es ist überfällig, dass die USA tätig werden, in Liechtenstein nach versteckten russischen Geldern suchen und das kriminelle System zerschlagen.
Liechtenstein pflegt eine Kultur der Intransparenz, welche Voraussetzung und Nährboden dafür ist, dass kriminelle Praktiken dort gedeihen können.
Die engen beruflichen und sozialen Verflechtungen tragen dazu bei, dass selbst kriminelles Fehlverhalten in Liechtenstein nicht oder nicht ausreichend verfolgt wird. Viel zu viele (auch kriminelle) Akteure sind miteinander verbunden.
dann dekantiert’s sich im Ländle ungeniert.
Internationale Finanzkriminalität: Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
«Das Fürstentum präsentiert sich seit Jahren als sauberen Finanzplatz. Nun erschüttern neue Skandale das Selbstbild. Es geht um Mafia-Geschäfte und veruntreute Staatsgelder aus Venezuela.»
«Vielmehr erweist sich Liechtenstein einmal mehr als ein zentraler Schauplatz internationaler Finanzkriminalität.»
«Abgründe tun sich auf
Ein italienischer Mafia-Clan und eine Bande, die offenbar die Staatskassen von Venezuela geplündert hat, sollen jahrelang im grossen Stil schmutziges Geld in Liechtenstein gewaschen haben. Obendrein werden 5 der 14 Liechtensteiner Banken von heftigen Turbulenzen geschüttelt, zum Teil ausgelöst durch fragwürdige Geschäfte.»
«Die Vorgänge schaden der Reputation des Fürstentums, das sich nach vielen Steuerbetrugsskandalen zuletzt vom internationalen Pranger entfernt hatte. Man habe sich reformiert und sei inzwischen ein sauberer, «ein weisser» Finanzplatz, versichern Regierung, Fürstenhaus und Vertreter der Finanzwirtschaft seit Jahren bei jeder Gelegenheit. Doch hinter der sauberen Fassade tun sich Abgründe auf.»
«Nicht minder hilfreich war Liechtenstein bei den Geschäften der sogenannten Venezuela-Connection, die Milliarden an Staatsgeld aus dem südamerikanischen Land illegal ins Ausland geschafft haben soll.»
https://www.tagesanzeiger.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Es ist erstaunlich, dass die Liechtensteinische Finanz-/ und Treuhandbranche diesbezüglich seit Jahren von den Medien und der Justiz nie im “Scheinwerferlicht” stand, obwohl es kaum einen grösseren internationalen Fall von Wirtschaftskriminalität – dazu gehören auch Steuerhinterziehungsfälle in grossem Stil – gab, bei denen Treuhandkonti und Stiftungen in Liechtenstein nicht tangiert waren.
Welche weiße Fassade Sollte Liechtenstein denn noch haben? Lichtensteins Maske ist doch gefallen.
Wenn die kaputte Fassade bröckelt hilft nur ein Abschlagen und völlig neu Verputzen.
Das Gleiche dürfte auch für Liechtenstein gelten. Um die kaputte Reputation des Landes zu retten, wäre ein Rücktritt des Fürsten und des Erbprinzen erforderlich. Passiert das nicht, dann bröckelt die Fassade eben immer weiter und geht alles kaputt.
Liechtenstein als europäisches Zentrum der internationalen Finanzkriminalität, Das ist schon gewaltig, wenn eine Zeitung so etwas schreibt.
«Vielmehr erweist sich Liechtenstein einmal mehr als ein zentraler Schauplatz internationaler Finanzkriminalität.», noch deutlicher geht es nicht mehr. Warum greift die Staatengemeinschaft nicht gegen den zentralen Schauplatz internationaler Finanzkriminalität ein? Wo bleiben die Amerikaner? Die haben doch ein Interesse wegen der Russengelder?
Was sagen Sie denn zu dem kriminellen System, von dem schon die Zeitung schreibt?
Strategie: Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man nichts sehen und von nichts wissen würde.
Als Staatsoberhaupt trägt der Fürst eine besondere Verantwortung für das Ansehen und die Integrität des Landes. Sein Schweigen könnte als Desinteresse oder als stillschweigender Duldung gewertet werden.
Aber ohne die grossen Geschäfte mit zweifelhaften Geldern können die liechtensteinischen Treuhänder oder Banken gar nicht überleben.
Die starke Verflechtung von familiären und sozialen Beziehungen in Liechtenstein führt zu einem ausgeprägten Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb geschlossener Gruppen. Dies begünstigt eine «Wir-gegen-sie»-Mentalität, bei der Ausländer häufig als weniger wertig oder sogar feindlich, jedoch auch als potenzielle Opfer für wirtschaftliche Ausbeutung betrachtet werden.
Aktuelle Skandale, bei denen ausländische Stiftungen durch Justizentscheidungen systematisch übernommen und ausgebeutet wurden, veranschaulichen dieses Muster. Der ausgeprägte Korpsgeist sorgt dafür, dass beteiligte Treuhänder, Staatsanwälte und Richter in solchen Fällen keinerlei Hemmungen haben, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen. Diese Haltung spiegelt sich auch in Institutionen wie der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) wider, die Berichten zufolge das Bankgeheimnis und den Datenschutz zugunsten von Gruppenmitgliedern verletzt hat.
Dieser Zustand untergräbt die Prinzipien des Rechtsstaats. Ausländer, die mit einem liechtensteinischen Treuhänder oder einer Bank zusammenarbeiten möchten, müssen sich bewusst sein, dass sie der Dynamik dieses Korpsgeistes ausgeliefert sind und die Durchsetzung von Recht und Gesetz nicht garantiert ist.
Trotz dieser systemischen Probleme gibt es jedoch auch in Liechtenstein ethisch integre, mutige und unerschrockene Politiker:innen und Richter:innen. Diese Persönlichkeiten widerstehen externem Druck und verweigern sich der Einbindung in korrupte Netzwerke. Ihre moralische Standhaftigkeit in einem schwierigen Umfeld verdient höchste Anerkennung.
Wenn der leitende Staatsanwalt mit einer Strafrichterin liiert ist, geht‘s schon leichter. 😀
Die Ostschweiz: «Finanzsumpf Liechtenstein: Der Fürst will’s richten»
Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7
Jetzt wird einem klar, weshalb die Burg des Fürsten so hoch über Vaduz liegt. Anderenfalls könnte sie vielleicht in dem Sumpf versinken. 🙂
Die internationale Gemeinschaft sollte mehr unternehmen und Druck ausüben, um effektiv gegen die Wirtschafts- und Finanzkriminalität in Liechtenstein vorzugehen.
„Kriminelles System“ und „Finanzsumpf Liechtenstein“ sind schon sehr explizite Aussagen. Liechtenstein scheint ein ganz massives Problem mit Wirtschaftskriminalität zu haben.
Falsch! Liechtenstein hat offenbar KEIN Problem mit Wirtschaftskriminalität.
Häsch es gehöört im Städtle…
Die Stars mit ganz erstaunlichen Erfolgen sind die Rechtsanwälte der Kanzlei LNR, Lorenz Nesensohn Rabanser.
Bernhard Lorenz ist es erstaunlicherweise gelungen, im Bacardi Skandal die Witwe Bacardi aus der Verwaltung des für sie und ihre Tochter gegründeten Trusts mit wohl Milliardenvermögen abberufen zu lassen. Richter Rosenberger hat sie aus der Verwaltung ihres Trusts abberufen, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die Interessen ihrer minderjährigen Tochter vertreten hat. Dass dies ihre gesetzliche Pflicht ist und dass die Tochter, nachdem sie volljährig geworden ist, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt hat, haben Richter Rosenberger und in der nächsten Instanz den 1. Senat des Obergericht unter Richter Ungerank nicht gestört.
Wolfgang Rabanser ist es erstaunlicherweise gelungen, im Hartlaub Skandal den Stiftungsrat und Begünstigten abberufen zu lassen. Rechter Rosenberger und in der nächsten Instanz der 1. Senat des Obergerichts unter Richter Ungerank reichte als Massstab hierfür der „blosse Anschein einer möglichen Interessenkollision“.
Oliver Nesensohn bemüht sich derzeit in einer milliardenschweren Stiftung den Stiftungsrat rausschmeissen zu lassen.
Nur ist Richter Rosenberger nicht mehr zuständig. Was für en Seich..
Liechtenstein scheint das europäische Bermudadreieck zu sein.
Mit de Räächtsstaatlichkeite und em Anstand händ mer’s no nid ganz, gelle?
Die ganze Abteilung in unserer Bank staunt darüber, wie das Fürstentum Liechtenstein in Presseartikeln kriminell dargestellt wird und dennoch immer noch Kunden hat.
Liechtenstein gibt sich doch erzkatholisch. Dann kennt der Fürst wohl die Bibel, Buch Salomons, Kapitel 22 von 31:
«Ein guter Ruf ist köstlicher denn grosser Reichtum, und Gunst besser denn Silber und Gold.»
Sollten Sie in Ihrer Stiftung oder Ihrem Trust Opfer krimineller Handlungen werden, ist in Liechtenstein mit nicht neutralen Gerichtsentscheidungen zu rechnen. Es empfiehlt sich, den Rechtsweg in Liechtenstein vollständig auszuschöpfen und anschließend den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg anzurufen. Dessen Urteile sind für Liechtenstein bindend.
Zudem kann es sinnvoll sein, Ihren Fall sowie mögliche nicht neutrale Gerichtsentscheidungen der für Liechtenstein zuständigen US-Botschaft in Bern, insbesondere dem Legal Attaché’s Office, zu melden. Dabei kann der RICO Act als relevante rechtliche Grundlage herangezogen werden.
It is evident that the rule of law is absent in Liechtenstein. When trustees exploit trusts and foundations they are entrusted to manage for their personal enrichment, and the judiciary fails to intervene, it demonstrates a fundamental lack of adherence to legal principles and justice.
Wirklich erstaunlich, wie lange es Liechtenstein gelungen ist, das System dieser kriminellen Aktivitäten verborgen zu halten, bevor es jetzt aufgeflogen ist.
Trump heute über Iran:
«If they don’t make a deal, there will be bombing,» Trump said in a telephone interview. «It will be bombing the likes of which they have never seen before.»
Wenn die USA das Thema sanktionierte Russengelder aufnehmen, sagt er dann über Liechtenstein das gleiche?
Ach du liebe Güte! Ich wurde auf diese Seite hingewiesen, bin dann gleich von ihr gefesselt worden. Das liest sich ja wie ein Mafiathriller, die Zeitungen schreiben von «Kriminellem System», «Finanzkriminalität» und «Finanzsumpf» in Liechtenstein! Was ist denn da los?
Euer Blog ist echt geil! Hat was von den Kriminalromanen von Grisham, von Mafiathrillern, Rosamunde Pilcher und Gala wegen des Fürsten in seiner Burg.
Liechtenstein ist seit Jahren immer wieder in Finanzskandale verwickelt, in letzter Zeit häufen sich die Fälle in denen Stiftungen und Trusts auf sehr dubiose Weise gekapert und geplündert werden. Es herrscht eine Kultur der Intransparenz. Kriminelles Verhalten ist systemisch und wird toleriert. Allerdings kommen durch Enthüllungen immer mehr Details ans Tageslicht, so dass die Reputation des Landes schweren Schaden erlitten hat.
Das ist eben der Olympische Gedanke: bei jedem Skandal dabei sein ist alles.
Entscheidungsbefugnis in letzter Instanz bedeutet zugleich Verantwortlichkeit in letzter Instanz. Derjenige, der die Macht oder das Recht hat, in letzter Instanz zu entscheiden, ist auch verantwortlich für das, was in seinem Land passiert
Wer die deutsche Sprache versteht und sich informiert, meidet Liechtenstein längst als Standort. Die Häufung von Skandalen und wirtschaftskriminellen Vorfällen hat das Vertrauen erheblich erschüttert.
Es bleibt abzuwarten, ob die neue Regierungschefin Haas Anstrengungen unternehmen wird, gegen die Wirtschaftskriminalität im Land vorzugehen, oder ob sie sich nicht traut, gegen die Widerstände anzugehen und so tut, als wisse sie von nichts.
Das Thema der Finanzkriminalität in Liechtenstein ist brisant und wird in den Medien in letzter Zeit immer intensiver diskutiert. Während das Fürstentum sich als sauberer Finanzplatz präsentieren möchte, gibt es immer mehr Berichte über Skandale, die diese Darstellung widerlegen.
In der Theorie hat Liechtenstein zwar Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität erlassen und verfolgt vorgeblich eine eine Null-Toleranz-Politik in diesem Bereich. Auch gibt es eine Finanzmarktaufsicht (FMA), welche die Einhaltung dieser Vorschriften theoretisch überwachen sollte. Dennoch werden die Stimmen immer lauten, dass diese Maßnahmen gar nicht oder nicht ausreichend durchgesetzt werden.
Ist FL nun offiziell ein Schurkenstaat?
Die Wahrheit über Stiftungen in Liechtenstein: Sascha Drache klärt auf
So rät Sascha Drache, ein führender Experte im Bereich Stiftungsberatung und Stiftungsmanagement, seinen Kunden von einer Gründung in Liechtenstein ab.
https://www.presseportal.de/pm/167546/5816908
Warum unternimmt die Staatengemeinschaft oder die Amerikaner nichts dagegen, wenn es so die Finanzkriminalität so offensichtlich ist?
Die Flaschen in Liechtenstein haben nichts unter Kontrolle und rollen unter dem Radar.Höchste Zeit für eine weltweite Aufsicht mit Durchsetzungspower,Uncle Sam setzt sich durch!