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Banken auf Distanz, Teil 2

Allgemein, Fürstenjustiz, Skandale, Stiftungen, Untreuhänder

Stiftung in Liechtenstein? Schweizer Banken raten ab.

Liechtensteiner und Schweizer Banken – sowie Anwaltskanzleien – sind in einer Zwickmühle.

Einerseits möchten sie gerne an der Vermittlung und Errichtung von Stiftungen in Liechtenstein verdienen, da es dieses Finanzvehikel in der Schweiz nicht gibt.

Und reisst sich nicht ein Liechtensteiner Geldhaus die Verwaltung der Gelder unter den Nagel, kann von der Schweizer Bank nochmal kassiert werden.

Auf der anderen Seite sagen Banken und Anwälte off the record, dass die ewige Erzählung beim Aufploppen eines neuen Skandals, dass das nur bedauerliche Einzelfälle seien, schlichtweg gelogen sei.

Das Dekantieren, das Hinauskübeln von Stiftern aus ihrer eigenen Stiftung, die Komplizenschaft der Liechtensteiner Justiz, das sei systemisch geworden.

Neben dem öffentlich bekannten Fall Bacardí, wo es um das Vorenthalten einer runden Milliarde Euro geht, dem Fall Kindler, wo es immerhin um 250 Millionen geht, gebe es eine zunehmende Dunkelziffer von ähnlichen Skandalen.

Häufig scheuen die Betroffenen allerdings den Weg in die Öffentlichkeit. Nicht, weil sie aus steuerlichen Gründen etwas zu verbergen hätten.

Sondern aus Scham, dermassen dreist übers Ohr gehauen worden zu sein. Oder weil sie schlichtweg ihre Privatsphäre wahren wollen.

Deshalb gehen in der Schweiz immer mehr Banker und Anwälte dazu über, ihren Kunden oder Mandanten nicht nur von der Errichtung einer Liechtensteiner Stiftung abzuraten.

Sondern sie empfehlen sogar, existierende Stiftungen aufzulösen und das Vermögen so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen.

Seit den vergangenen Steuerskandalen in der Ära Batliner hat sich Liechtenstein nach Kräften bemüht, das Image als Hort von Schwarzgeldern oder Geldern krimineller Herkunft abzustreifen.

Viel besser als der Schweiz ist es dem Fürstentum gelungen, sich mit den USA, Deutschland und anderen Staaten auf Lösungen zu einigen.

Aber das Treuhandwesen macht immer noch einen bedeutenden Anteil des BIP vom Ländle aus, rund 23 Prozent. Darauf möchte der Fürst natürlich nicht verzichten.

Auf der anderen Seite schädigen die Untreuhänder systematisch die Reputation von Liechtenstein, während die Justiz bislang gnädig Amtshilfe leistet.

Natürlich wird dem Fürstenhof und der Regierung dieses Problem immer wieder hinterbracht – bislang ohne Reaktion.

Aber wenn’s um den Inhalt der fürstlichen Schatulle, um die Zukunft der Fürstenbank und des Finanzplatzes Liechtenstein geht, könnte der letzte in Europa weitgehend absolutistisch regierende Fürst, beziehungsweisee sein Erbprinz, ohne grosses Federlesen durchgreifen. Das ist überfällig.

Der Artikel erschien zuerst auf «Inside Paradeplatz». Mit freundlicher Genehmigung.

22. März 2025/35 Kommentare/von Treuhänder
Schlagworte: abraten, absolutistischer Fürst, Bacardí, Batliner, Kindler, Stiftungen, systemischer Missbrauch
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35 Kommentare
  1. Benhard
    Benhard sagte:
    22. März 2025 um 8:10

    Inzwischen ist es allgemein bekannt, dass Trusts und Stiftungen in Liechtenstein systematisch und organisiert gekidnappt und geplündert werden. Das Märchen vom „bedauerlichen Einzelfall“ glaubt kein Mensch mehr.

    Antworten
  2. Ostschweiz titelt «Finanzsumpf Liechtenstein»
    Ostschweiz titelt «Finanzsumpf Liechtenstein» sagte:
    22. März 2025 um 8:37

    Die Ostschweiz titelte: «Finanzsumpf Liechtenstein: Der Fürst will’s richten»

    Liechtensteiner Treuhänder sorgen immer wieder für Skandale.
    https://www.dieostschweiz.ch/artikel/finanzsumpf-liechtenstein-der-fuerst-wills-richten-jx9MkX7

    Antworten
    • Werni us ZH
      Werni us ZH sagte:
      22. März 2025 um 15:54

      «Finanzsumpf Liechtenstein» sagt schon alles. Wird nur noch übertroffen von der Überschrift in der Welt «Kriminelles System».

      Antworten
    • Sumpf und Finanzsumpf
      Sumpf und Finanzsumpf sagte:
      23. März 2025 um 11:05

      Liechtenstein hat beides.

      Antworten
    • Sabine L.
      Sabine L. sagte:
      23. März 2025 um 13:58

      Hoffentlich greifen die Amerikaner das bald einmal auf und outen Liechtenstein als das, was es ist, ein Schurkenstaat.

      Antworten
  3. Urmel aus dem Ei
    Urmel aus dem Ei sagte:
    22. März 2025 um 9:19

    In dem Artikel steht, dass viele Betroffene ihren Fall nicht öffentlich gemacht haben. Wo sollten sie denn hingehen?

    Ihre Liechtensteinischen Rechtsanwälte erzählten ihnen das Märchen vom bedauerlichen Einzelfall.

    Zur Liechtensteinischen Treuhandkammer? Der Treuhandkammer, deren vormaliger Vizepräsident Anton Wyss von der US-Behörde OFAC sanktioniert wurde, weil er Transaktionen mit sanktionierten Russengeldern gefördert hat? Deren aktueller Präsident Stefan Wenaweser bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen hat?

    Zur Liechtensteinischen Staatsanwaltschaft? Die ihre schützende Hand über einheimische untreue Treuhänder hält?

    Zur Presse? Bis vor kurzem hat ihnen doch kein Mensch geglaubt, dass es ein Land mitten in Europa gibt, in denen ein kriminelles System besteht und schwere und organisierte Kriminalität gegenüber Ausländern geduldet wird? Erst seit kurzem schreiben auch die renommiertesten Zeitungen wie The Times, NZZ, FAZ, Süddeutsche Zeitung usw. über das kriminelle System in Liechtenstein, erst seit kurzem ist die schwere und organisierte Kriminalität in Liechtenstein allgemein bekannt.

    Antworten
    • Reinhard Schaller
      Reinhard Schaller sagte:
      23. März 2025 um 13:24

      Dass die liechtensteiner Treuhänder jemanden zum Präsidenten wählen, der Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen hat, dass sie so jemanden als ihren Repräsentanten wählen, ist bezeichnend. Oder gab es niemanden mit weniger Dreck am Stecken?

      Antworten
    • LOL 😂
      LOL 😂 sagte:
      23. März 2025 um 15:19

      Vizepräsident der Treuhandkammer von den Amerikanern sanktioniert! Präsident der Treuhandkammer entwendet Akten.
      Liechtenstein ist sowas von seriööööös! 😀😀😀

      Antworten
  4. Warnung vor Liechtenstein
    Warnung vor Liechtenstein sagte:
    22. März 2025 um 9:57

    Die Kanzlei Dr Krüger informiert über eine sehr interessante Doku über das Thema Familienstiftung. Ein kürzlich erschienenes Video von Plusminus beleuchtet die Schattenseiten der liechtensteinischen Familienstiftungen, die einst als sichere Hafen für Vermögen galten. Die Doku zeigt, wie immer mehr Erben um ihr Erbe kämpfen, während einige Treuhänder großzügig aus den Stiftungen schöpfen. In der Sendung werden Hintergründe aufgedeckt und konkrete Verbrauchertipps präsentiert, um Betroffenen in diesem undurchsichtigen Prozess zu helfen. Ein schockierender Einblick in die Welt der liechtensteinischen Vermögensverwaltung und ihrer möglichen Konsequenzen für die Erben.
    https://kanzlei-dr-krueger.de/stiftungen-in-liechtenstein-erfahrungsbericht-risiken/

    Antworten
  5. Bruno N.
    Bruno N. sagte:
    22. März 2025 um 10:47

    Bin durch einen Zeitungsartikel auf diesen Blog gestoßen. Das ist ja ein Krimi, was da in Liechtenstein abgeht. Da scheint es ja kriminelle Machenschaften am laufenden Band zu geben.

    Antworten
  6. SZ: "Liechtenstein : Treue Hände, schmutzige Hände"
    SZ: "Liechtenstein : Treue Hände, schmutzige Hände" sagte:
    22. März 2025 um 11:38

    Süddeutsche Zeitung:
    Liechtenstein:Treue Hände, schmutzige Hände
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-treue-haende-schmutzige-haende-1.3570056

    Antworten
  7. Scheinheiliges Liechtenstein
    Scheinheiliges Liechtenstein sagte:
    22. März 2025 um 12:11

    Nach 10 Minuten auf diesem Blog erkennt jeder, das Lichtenstein an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten ist, dass das alles nur eine professionell inszenierte Show ist, aber kriminelle Machenschaften an der Tagesordnung sind.

    Antworten
    • Hans Hartmann
      Hans Hartmann sagte:
      23. März 2025 um 13:56

      Ich hab auch schon gesehen, was in FL abgeht.
      Alles ist zu verbandelt, was ein Standortnachteil ist.

      Antworten
  8. Die zentrale Rolle spielt der Fürst
    Die zentrale Rolle spielt der Fürst sagte:
    22. März 2025 um 12:33

    Der Fürst als Monarch kann bestimmen, ob Liechtenstein seriös oder eine Räuberhöhle ist. Nun…

    Antworten
    • Anton Hartmann
      Anton Hartmann sagte:
      22. März 2025 um 14:34

      Als Monarch eines Landes, welches einen mehr als zwielichtigen Ruf hat, sollte man Anstrengungen unternehmen, um die Seriosität wiederherzustellen. Aufräumen ist angesagt.

      Antworten
    • Aufklärung ist doof, Vertuschen ist besser
      Aufklärung ist doof, Vertuschen ist besser sagte:
      23. März 2025 um 19:18

      Das Ländle ist Weltmeister im Vertuschen und Unter-den-Teppich-kehren. Das internet wird gesäubert und alles vertuscht. Aufklären ist im Ländle nicht angesagt, vertuschen lautet die Devise.

      Antworten
  9. The Independent: There's a price: all legal right are held by the trustees
    The Independent: There's a price: all legal right are held by the trustees sagte:
    22. März 2025 um 13:15

    Die Zeitung The Independent:
    Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich

    The tiny principality of Liechtenstein attracts the super-rich for its secrecy and security but, as a bitter legal case shows, there’s a price: all legal right are held by the trustees
    https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html

    Antworten
  10. Bacardi-Skandal
    Bacardi-Skandal sagte:
    22. März 2025 um 13:48

    Der Rechtsanwalt und Mit-Trustverwalter Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser) beantragt die Abberufung der Witwe von Lord Bacardi, der den Trust für seine Frau und die gemeinsame Tochter gegründet hatte. Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht beruft Lady Bacardi mit der Begründung ab, sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die ihrer minderjährigen Tochter vertritt. Zum einen ist dass ihre gesetzliche Pflicht, zum anderen hat die Tochter sobald sie volljährig war, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt. Aufgrund der Genehmigung der Tochter hätte ihre Mutter nicht mehr abberufen werden können..Bernhard Lorenz trägt noch vor, dass die Genehmigung der Tochter nicht wirksam gewesen sei, da die Tochter bei Abgabe der Genehmigung erst vier Tage volljährig gewesen ist (was für ein Unsinn!). Richter Mag. Stefan Rosenberger ignoriert die Genehmigung der Tochter einfach und beruft die Mutter aus der Trustverwaltung ab. Das Obergericht, 1. Senat unter Richter Ungerank bestätigt erwartungsgemäss die Entscheidung von Richter Rosenberger.

    Witwe Bacardi erhält anders als in Liechtenstein in der Schweiz Recht und erwirkt in der Schweiz ein Gerichtsurteil, dass sie Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts erhält. Was macht Treuhänder Bernhard Lorenz kurz vor Rechtskraft des Urteils? Er räumt das Konto ab und verfrachtet das Geld nach Liechtenstein.

    Antworten
    • Bacardi
      Bacardi sagte:
      22. März 2025 um 14:12

      Der Gegenantrag von Lady Bacardi wurde mehr als 3 1/2 Jahren bei dem selben Fürstlichen Landgericht eingereicht und bis heute nicht entschieden. Willkommen in Liechtenstein!

      Antworten
    • FL-Beobachter
      FL-Beobachter sagte:
      22. März 2025 um 16:39

      Typische Vorgehensweise:

      Stiftung oder Trust werden gekapert. Dann wird die Stiftung oder der Trust von dem oder den Treuhändern dazu missbraucht, um Gegen den oder die vom Stifter eingesetzten Mit-Stiftungsrat oder Mit-Trustverwalter vorzugehen. Dies auf allen Ebenen, zivilrechtlich und strafrechtlich. Es wird versucht, den- oder diejenigen Durch eine Vielzahl von Verfahren zu zermürben und finanziell auszutrocknen. Genau so geschehen z.B. im Perry Skandal, im Bacardi Skandal oder im Hartlaub Skandal. Die Treuhänder hoffen auf Richter als Komplizen. Geht ihre Hoffnung in Erfüllung, Können Sie sich das Stiftungs- oder Trustvermögen faktisch aneignen.

      Antworten
    • Wer hat den Vorsitz im Richterwahlgremium und das letzte Wort?
      Wer hat den Vorsitz im Richterwahlgremium und das letzte Wort? sagte:
      23. März 2025 um 13:48

      Der Fürst.

      Antworten
  11. Zum Bacardi Fall
    Zum Bacardi Fall sagte:
    22. März 2025 um 13:49

    Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen
    https://www.presseportal.de/pm/146423/4651536.

    Antworten
  12. Ebenfalls Bacardi-Skandal
    Ebenfalls Bacardi-Skandal sagte:
    22. März 2025 um 13:51

    In dem Rechtsstreit der vorerwähnten Sache führt Richter am Fürstlichen Landgericht Mg. Stefan Rosenberger in seinem Beschluss vom 20. Januar 2022 wörtlich aus:

    «Mit Schriftsatz vom 18.12.2019 (ON x) regte RA Dr. Bernhard Lorenz LL.M. „in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxx xxxxxxxx Trust» an, das Fürstliche Landgericht als Aufsichsgericht wolle von Amts wegen u.a. RA Dr. xxxxxxxxxxxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx für ein weiteres Jahr zu Treuhändern des The Bastille Trust bestellen und dazu einen Amtsbefehl erlassen und die Genannten bis vier Wochen nach rechtskräfigem Abschluss des aufgrund dieser Mitteilung allenfalls eingeleiteten Aussersteitverfahrens zu einstweiligen zusätzliche Treuhändern des xxx xxxxxxxx Trust, in eventu zu Treuüberwachern, bestellen.
    Noch am selben Tag erliess das Erstgericht einen Beschluss (ON x), mit welchem es Folgendes aussprach:
    „Die Treuhänder Dr. xxxxxxxxx xxxxx xxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx sind auch nach dem 31.12.2019 bis auf weiteres Treuhänder des xxxxxxxx Trust.»»

    Es ist bemerkenswert, dass der Richter am Fürstlichen Landgericht Mag. Stefan Rosenberger einen Antrag von Rechtsanwalt Dr. Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorernt Nesensohn Rabanser) in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxxxxxxx Trust AM SELBEN TAG, verbeschieden hat. AM SELBEN TAG, an welchem der Antrag von Rechtsanwalt Lorenz, dem Mit-Trustverwalter von Monika Bacardi und Antragsteller ihrer Abberufung den Antrag gestellt hatte.

    AM SELBEN TAG… wenn es PRO Liechtensteiner Treuhänder ist

    Antworten
  13. Dagmar
    Dagmar sagte:
    22. März 2025 um 15:45

    Meine Güte, was ist dieses Fürstentum doch für ein Piratennest!

    Antworten
  14. Robi
    Robi sagte:
    22. März 2025 um 17:40

    Chann das si, dass das es bitzeli Mafia isch? Villicht nur es ganz chliises bitzeli?

    Antworten
  15. Zuschauer
    Zuschauer sagte:
    22. März 2025 um 19:03

    Würden der Fürst und die Regierung des Fürstentums die Wirtschaftskriminalität ernsthaft bekämpfen wollen, so würden sie dies durch Transparenz und glaubwürdige Maßnahmen tun. Tun sie nichts dergleichen, muss man wohl davon ausgehen, dass nicht gegen die Wirtschafts Kriminalität im Land vorgegangen werden soll.

    Antworten
  16. Wirtschaftskriminalität als Wirtschaftsfaktor
    Wirtschaftskriminalität als Wirtschaftsfaktor sagte:
    23. März 2025 um 9:36

    Man gewinnt den Eindruck, dass die Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor ist, der in das Bruttosozialprodukt eingeplant ist.

    Antworten
  17. Simon S.
    Simon S. sagte:
    23. März 2025 um 10:29

    Wer lesen kann macht einen weiten Bogen um Liechtenstein.

    Antworten
  18. Yannik
    Yannik sagte:
    23. März 2025 um 13:12

    Der Ruf und das Image von Liechtenstein ist durch die ständigen Skandale so ramponiert, dass doch kein Mensch, der Verstand hat, nach Liechtenstein gehen kann.

    Antworten
  19. Friedrich Wannemacher
    Friedrich Wannemacher sagte:
    23. März 2025 um 14:01

    Dieses kleine Land konnte sich immer alles leisten. Versteckt sich hinter der Schweiz und profitiert vom Schweizer Franken. Das Ländle eben. Abschaffen!

    Antworten
  20. Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich
    Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich sagte:
    23. März 2025 um 16:27

    “You wake up in the morning and all your possessions, bank accounts, the house you live in and your mother’s home suddenly belong to someone else”, she says. “It is a nightmare”.

    So far, according to court documents, the Lopag Trust have withdrawn an estimated €10.5m (£94m) in “management fees”

    «Liechtenstein is reliant upon the vast revenue provided by the clients of the trusts and yet their interests and legal rights are not being protected. The beneficiaries of trusts that represent the source of the country’s wealth have no legal recourse of action and so they could well move their assets to other offshore locations where there is more legal accountability.»

    Antworten
  21. Link to Liechtenstein: The mysterious tax heaven that's losing the trust of the super-rich
    Link to Liechtenstein: The mysterious tax heaven that's losing the trust of the super-rich sagte:
    23. März 2025 um 16:28

    Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich
    https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html

    Antworten
  22. B. Schaller
    B. Schaller sagte:
    23. März 2025 um 16:37

    Wenn in Liechtenstein Korruption und kriminelle Machenschaften aufgedeckt werden, dann wäre eine entschlossene, transparente und glaubwürdige Reaktion von Fürst und Regierung essentiell, um das Vertrauen in das Land wieder herzustellen. Fürst und Regierung müssen zeigen, dass sie ernsthaft an einer Aufklärung interessiert sind. Ein Abwarten und Verschleiern schädigt das Image des Landes langfristig und wird wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    Antworten
    • Das Schweigen der Liechtensteiner
      Das Schweigen der Liechtensteiner sagte:
      23. März 2025 um 22:49

      Totschweigen sagt viel aus…

      Antworten
  23. Liechtensteinische Trusts hoch riskant!
    Liechtensteinische Trusts hoch riskant! sagte:
    23. März 2025 um 18:14

    Liechtensteins Trusts hoch riskantsagte:
    13. März 2025 um 13:01
    Leidgeplagte liechtensteinische discretionary trusts: nun auch höchstgerichtliche Rechtsschutzverweigerung

    Während der beneficiary beim common law trust gemeinhin als ,,equity´s darling”gilt, schlägt das Pendel in Liechtenstein zusehends in eine entgegengesetzte Richtung. Hier zeichnet sich ein massiver Abbau des Begünstigtenrechtsschutzes durch die Gerichtsbarkeit ab. Aufgrund der aktuellen Gesetzesanwendung durch die liechtensteinischen Rechtsfürsorgegerichte ist nun ein nachhaltiger Reputationsverlust des „Truststandorts“ Liechtenstein zu befürchten.
    https://kanzleiboesch.com/files/kanzlei-boesch/Publikationen/PDF/Leidgeplagte%20liechtensteinische%20discretionary%20trusts.pdf

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