Liechtenstein unsicher
Was macht denn das Ländle wegen Trump?
Zölle rauf Zölle runter. Grönland, Panama und der Gazastreifen sollten den USA gehören. Und ist man nicht willig, dann braucht Donald Trump Gewalt.
Hier ist ein Präsident, der ohne Scham oder Zurückhaltung vor aller Augen einen Raubzug zur Selbstbereicherung durchführt, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.
Gilt hier auch
Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner?
Das Ländle regiert so, wie es immer auf mögliche Bedrohungen reagiert. Gar nicht erst ignorieren. Müde lächeln. Weiter Geld schaufeln.
Nach einem Bericht des Vaterland meint Jürgen Nigg, Geschäftsführer der Wirtschaftskammer Liechtenstein, immerhin weise:
«Trump ist unberechenbar, man kann nicht sagen, was er in 24 Stunden macht.»
Nun, da man das nicht weiss, macht es offenbar auch keinen grossen Sinn, Gedanken darüber zu verlieren.
Auch die Geschäftsführerin der Liechtensteinischen Handelskammer (LIHK), Brigitte Haas, lässt es bei Allgemeinplätzen bewenden: «Der Handel, insbesondere der internationale Handel, basiert auf Vertrauen und auf Planbarkeit. Beides wird derzeit untergraben.»
Dann stapelt sie noch weitere Worthülsen drauf: «Die letzten Jahre waren für viele nicht einfach, insbesondere die wirtschaftlich schwierige Lage in unserem grössten Absatzmarkt Deutschland und in anderen europäischen Ländern ist für viele Mitgliedsunternehmen der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer spürbar.»
Hingegen zeigt eine Umfrage von Raiffeisen, dass Strafzölle in die USA exportierende KMU schmerzlich träfen. Knapp 30 Prozent der befragten Firmen gehen bei einem Importzoll von 10 Prozent von einem Umsatzrückgang von mehr als 20 Prozent aus, ein Viertel von einem Rückgang von bis zu 20 Prozent. «Die kleineren und grösseren liechtensteinischen Industriebetriebe sind in derselben Situation wie die schweizerischen», erklärt Brigitte Haas.
Aber keine Panik, fährt sie fort: «Liechtensteins Industrie ist grundsätzlich gewappnet, da es die Unternehmen gewohnt sind, im Wettbewerb zu stehen, zu agieren und zu reagieren.»
Genau, sekundiert Nigg, man könne halt sowieso nicht viel machen. Ausser das Übliche. Weiterentwicklung, Freihandelsabkommen, Attraktivität des Standorts, Blabla. Und natürlich innenpolitische Stabilität.
Das ist ein gefährlicher Satz, denn worin unterscheidet sich eigentlich die Machtfülle des US-Präsidenten und des herrschenden Kornprinzen Alois?
Trump kann nicht einmal das Parlament auflösen, im Gegensatz zum Fürstenhaus. Trump muss noch daran arbeiten, sich die Justiz gefügig zu machen, der Fürst hat das letzte Wort bei der Einsetzung von Richtern.
Nur gibt es da einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied. Sollte Trump in seinem unberechenbaren Verhalten plötzlich auf die Idee kommen, seine Aufmerksamkeit Liechtenstein zu schenken, weil dort Milliarden von Russengeldern gebunkert sind, dann würde selbst die Trutzburg ob Vaduz erzittern, und das Fürsteinhaus würde einen Kotau machen, der bis zum Boden reicht.
Würde hingegen der herrschende Kronprinz Trump mit irgend etwas drohen, würde der diese Fliege nicht einmal wahrnehmen. Und wenn, dann würde er sich ausschütten vor Lachen.










Die Kanzlei Dr Krüger informiert über eine sehr interessante Doku über das Thema Familienstiftung. Ein kürzlich erschienenes Video von Plusminus beleuchtet die Schattenseiten der liechtensteinischen Familienstiftungen, die einst als sichere Hafen für Vermögen galten. Die Doku zeigt, wie immer mehr Erben um ihr Erbe kämpfen, während einige Treuhänder großzügig aus den Stiftungen schöpfen. In der Sendung werden Hintergründe aufgedeckt und konkrete Verbrauchertipps präsentiert, um Betroffenen in diesem undurchsichtigen Prozess zu helfen. Ein schockierender Einblick in die Welt der liechtensteinischen Vermögensverwaltung und ihrer möglichen Konsequenzen für die Erben.
https://kanzlei-dr-krueger.de/stiftungen-in-liechtenstein-erfahrungsbericht-risiken/
Jetzt warnen schon deutsche Rechtsanwaltskanzleien auf ihren Internetauftritten von Liechtenstein. Die Fassade des vertrauenswürdigen Liechtenstein ist weg.
Als Favoriten gelten bisher:
– Elster
– Hyäne
– Aasgeier
Die Volksabstimmung findet bei der Huldigungsfeier am 15. August ab. Unter den Teilnehmern der Abstimmung wird eine gekaperte Stiftung verlost.
Ich würde als Wappentier die Schlange Kaa nehmen, die hat Mogli mit grossen Augen angeschaut, ihn hypnotisiert und ihm gesagt «vertraaauuu miiir», bevor sie ihn in den Würgegriff genommen hat. Das passt doch.
Dir Spinne Schwarze Witwe ist auch gut geeignet. Sie ist toxisch und kann Übelkeit und starke Schmerzen hervorrufen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt:
LUXUSLEBEN AUF KUNDENKOSTEN :
Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Wenn die FAZ das schreibt, dann ist es offiziell, dass es in Liechtenstein eine Betrugsmaschinerie gibt.
The piracy and looting of Liechtenstein foundations are often perceived as mafioso due to the systematic and organized methods aimed at self-enrichment. Trustees, who are supposed to safeguard the interests of the foundations and beneficiaries, exploit their positions of power to embezzle assets. This is often done with the support of local courts, which allegedly act in the interest of the state. Such practices, including stripping beneficiaries of their rights or manipulating the founder’s intent, resemble organized crime structures as they rely on deception, abuse of power, and financial exploitation.
Auch das Private Banking Magazin warnt vor Liechtensteiner Stiftungen.
Überschrift: «Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden»
«So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.»
https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/
Die USA könnten verschiedene Maßnahmen ergreifen, um gegen in Liechtenstein versteckte sanktionierte Gelder vorzugehen, basierend auf dem «Office of Foreign Assets Control (OFAC)» und dem «RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act)».
1. Die OFAC könnte weitere Personen, Unternehmen oder Treuhandgesellschaften in Liechtenstein auf ihre Sanktionslisten setzen, insbesondere wenn sie mit sanktionierten Geldern in Verbindung stehen.
2. Die USA könnten Vermögenswerte, die in Verbindung mit sanktionierten Personen oder Organisationen stehen, einfrieren. Dies könnte auch Gelder betreffen, die über Liechtensteiner Stiftungen oder Trusts verwaltet werden.
3. Der RICO Act erlaubt es den USA, gegen Organisationen vorzugehen, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind. Liechtensteiner Treuhänder und/oder Beamte und/oder Stiftungen und/oder Trusts könnten ins Visier geraten, wenn sie als Teil eines solchen Netzwerks agieren.
Es sind nicht weniger als 23 Sanktionierte in Liechtenstein allein wegen der Russen-Sanktionen.
https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/
Kein anderes Land hat so viele Sanktionierte pro Einwohner wie Liechtenstein. Damit dürfte Liechtenstein doch in den Fokus der USA rücken, noch mehr als die Schweiz. Und die Schweiz könnte sich auch eher wehren als das winzige Liechtenstein. Liechtenstein würde sich ja daher für die Trump Administration geradezu aufdrängen, dort ein Exempel zu statuieren: wer sanktionierte Gelder versteckt, bekommt es mit der ganzen Härte der USA zu tun. Bietet sich doch an.
The LLB of Liechtenstein has previously bowed to pressure from the USA:
Liechtensteinische Landesbank AG (LLB-Vaduz) Agreement (2013)
LLB-Vaduz, a bank based in Vaduz, Liechtenstein, entered into a non-prosecution agreement with the U.S. Attorney’s Office for the Southern District of New York. The bank agreed to pay over $23.8 million to resolve allegations of assisting U.S. taxpayers in evading tax obligations by maintaining undeclared bank accounts from 2001 through 2011.
Damals ist nicht nur die LLB vor den US-Behörden eingeknickt, sondern die LGT ebenso. Nur wurde die Vereinbarung mit der LGT nicht veröffentlicht, es ist also nicht bekannt, wie viel die LGT gezahlt hat. Da die LGT aber etwa dreimal so gross ist wie die LLB und mehr ausländische Kunden hat, dürfte es mehr als das Dreifache gewesen sein.
Das war damals eine Kleinigkeit gegen das, was heute an Strafzahlungen auf Banken zukommen könnte, die gegen Russland Sanktionen verstossen.
The LLB of Liechtenstein has previously bowed to pressure from the USA:
Liechtensteinische Landesbank AG (LLB-Vaduz) Agreement (2013)
LLB-Vaduz, a bank based in Vaduz, Liechtenstein, entered into a non-prosecution agreement with the U.S. Attorney’s Office for the Southern District of New York. The bank agreed to pay over $23.8 million to resolve allegations of assisting U.S. taxpayers in evading tax obligations by maintaining undeclared bank accounts from 2001 through 2011.
Die USA können einfach nur einen Tesla mit 4 Soldaten nach Liechtenstein schicken und Liechtenstein kapern. Das Prinzip des Kaperns, also Macht über etwas ergreifen, ist in Liechtenstein ja bekannt.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:
1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
• Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
• Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
• Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).
2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
• Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
• В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
• Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.
Контактные данные для обращения:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern, Швейцария
3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
• Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
• В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.
Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.
Was passiert, wenn jemand eine Stiftung bei einem Treuhänder oder Treuhandbüro in Liechtenstein hat und der Treuhänder wird sanktioniert? Das ist doch erst letztes Jahr bei dem Vizepräsidenten der liechtensteiner Treuhandkammer passiert. Dann muss man doch befürchten, dass man nicht mehr an die Stiftung herankommt,
Lies mal in diesem Blog, dann weisst du, dass man zumeist auch so nicht mehr an die Stiftung herankommt, auch ohne dass der Treuhänder oder das Treuhandbüro sanktioniert werden muss. 🙂
Es dürfte kein Zufall sein, dass die USA in ihrer Botschaft in Bern, die für die Schweiz und Liechtenstein zuständig ist, über ein «Legal Attache’s Office» verfügt. Diese sind Aussenstellen des US Federal Bureau of Investigation (FBI), also des Ermittlungsbüros des US Justizministeriums. Solche «Legal Attache’s Office» gibt es weltweit nur an 46 der 173 US Botschaften.
Der US-Botschafter hat die Schweiz scharf kritisiert, weil sanktionierte Gelder über Tochtergesellschaften verschleiert werden und so ohne Kontrolle in der Schweiz gebunkert werden. Was für die Schweiz gilt, gilt für Liechtenstein noch erst recht. Dass In Liechtenstein in grossen Masse über Tochtergesellschaften verschleierte sanktionierte Gelder gebunkert werden, weiss doch jeder.
https://www.nzz.ch/schweiz/und-wieder-wird-die-schweiz-vom-amerikanischen-botschafter-kritisiert-er-erinnert-daran-dass-der-streit-um-russland-sanktionen-nicht-beendet-ist-ld.1853466
Wie kommt man ganz schnell an 10‘000 Franken?
Man vertraut einem Liechtensteiner Treuhänder seine 100 Millionen Franken an. Und schon hat man mit etwas Glück noch 10‘000 Franken.
Der Fürst in seiner Trutzburg lebt wohl noch im Mittelalter…
Die beharrliche Weigerung der Schweiz und Liechtenstein, weitere sanktionierte Russische Gelder einzufrieren, dürfte das US-Justizministerium erheblich provozieren. Die bisherige US-Regierung ging sehr sanft mit der Schweiz und Liechtenstein um, das dürfte sich unter der neuen Regierung von Trump radikal ändern. Die Schweiz und Liechtenstein dürften überaus angespannt und nervös sein, denn die USA sollte man nicht provozieren. Für Liechtenstein steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Zukunft als Finanzplatz insgesamt.
Die Liechtensteiner Treuhänder haben Stefan Wenaweser zum Präsidenten der Treuhandkammer gewählt, einen Rechtsanwalt und Treuhänder, der überführt worden war, bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen zu haben. Das sagt viel aus über die Vertrauenswürdigkeit der Treuhänder.
Wenn die USA sanktionierte russische Gelder bei einem Treuhänder oder einer Bank entdecken, dann knallt es wohl in Liechtenstein.