Kein ungewöhnliches Schicksal in Liechtenstein.

Die Theorie einer Liechtensteiner Stiftung hört sich bestechend an. Zitieren wir Grant Thornton, die müssten es eigentlich wissen:

«Die liechtensteinische Stiftung ist eine juristische Person ohne Gesellschafter, an welche der Stifter Vermögenswerte überträgt. Diese Vermögenswerte werden vom Stiftungsrat dem Willen des Stifters folgend zum Wohle der Begünstigten verwendet und verwaltet. Eine Stiftung dient v.a. dem Schutz des Vermögens bzw. dem Zweck der Nachlassplanung. Die Stiftung ist in den Art. 552 §§ 1 – 41 des Personen- und Gesellschaftsrechts (PGR) geregelt.»

So weit, so überzeugend. Etwas heikler wird es hier: «Einzig zwingendes Organ ist der Stiftungsrat.» Das steht im Zusammenhang mit: «Ein zur Geschäftsführung und Vertretung befugtes Stiftungsratsmitglied muss ein inländischer Treuhänder oder eine gleichgestellte Person sein.»

Und ganz merkwürdig wird es hier: «Ein Stiftungsrat handelt regelkonform, wenn es sich bei seiner unternehmerischen Entscheidung nicht von sachfremden Interessen leiten liess und vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Verbandsperson zu handeln.»

So fasst es Grant Thornton, ein grosses Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen mit fast 73’000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 7,5 Milliarden US-Dollar, zusammen. Die müssten es eigentlich wissen. Aber ob sie ihren Mandanten auch eine solche Stiftung empfehlen würden?

Hoffentlich nicht.

Denn die Spirale abwärts für einen Stifter beginnt schon mit dem ersten Satz. Der Stifter überträgt seine Vermögenswerte in die Stiftung. Somit ist er nicht mehr deren Besitzer und hat keinerlei Sonderrechte daran. Der Stiftungsrat soll dann diese Werte zum «Wohle der Begünstigten verwenden». Nur: wer kontrolliert das? Wer kann eingreifen, wenn das nicht der Fall sein sollte?

Die Oberhoheit darüber hat der Stiftungsrat, der aus mindestens zwei Personen bestehen muss. Argwöhnisch macht die Liechtensteiner Spezialität, dass mindestens einer davon ein einheimischer Untreuhänder sein muss. Der gerne einen Kollegen zu Hilfe ruft. Diese beiden haben dann die Macht über alles.

Und sollten sich angeblich «nicht von sachfremden Interessen leiten» lassen. Die da sein könnten: Selbstbereicherung auf jede Art, Umbiegen des Stifterwillens, Ausbooten der Begünstigten als unwillkommene Mitesser, die den Kuchen kleiner machen, den die Stiftungsräte selbst verspeisen wollen.

Wer den Namen Treuhänder verdient, tut das nicht. Das ist in Liechtenstein anders. Hier herrschen nackte Geldgier und Skrupellosigkeit bei einer erschreckend hohen Anzahl von Untreuhändern.

Solchem illegalen Tun stünde normalerweise der Rechtststaat mit seinen Kontrollorganen, Staatsanwaltschaft und Gerichte, entgegen. Der ist nicht perfekt, gibt aber dennoch gewisse Sicherheit. Das ist in Liechtenstein anders. Die fürstliche Justiz urteilt im Namen von «Fürst und Volk» weisungsgemäss zuerst in den «Interessen des Landes». Und das Land gehört dem absolutistischen Herrscher.

Wenn Theorie und Praxis so schreiend auseinanderklaffen, dann ist das auf Dauer ein instabiler Zustand. Der von innen kaum geändert werden kann, so verzahnt ist in Liechtenstein alles. Fast jeder kennt jeden, ist in gegenseitiger Abhängigkeit und von einem gemeinsamen Interesse gesteuert: aus Unrecht Recht zu basteln.

Ein solcher Zustand kann nur von aussen geändert werden.

Indem sich der Finanzplatz Liechtenstein inzwischen dem Bunkern von Russengeldern verschrieben hat, und zwar in Milliardenhöhe, hat dieses neue Geschäftsmodell die Aufmerksamkeit der USA erregt. Die haben auch noch andere Probleme zu lösen. Aber früher oder später werden sie sich Liechtenstein widmen.

Und dann Gnade Gott für Fürst, fürstliche Gerichte, fürstliche Banken – und fürstliche Untreuhänder.

43 Kommentare
  1. Ist der Fürst DER PATE?
    Ist der Fürst DER PATE? sagte:

    in Liechtenstein werden Stiftungen bekanntlich reihenweise gekidnappt und geplündert. Selbstverständlich ist dies dem Fürsten bekannt. Er schweigt dazu und unternimmt nichts. Ist der Fürst etwa DER PATE?

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  2. Schwere und organisierte Kriminalität
    Schwere und organisierte Kriminalität sagte:

    Die in Liechtenstein vorherrschende schwere und organisierte Kriminalität, bei der kriminelle Treuhänder Trusts und Stiftungen mit Unterstützung von Richtern in ihre Kontrolle bringen und ausplündern, geschieht vor den Augen des Fürsten und der Landesregierung. Diese tun so, als wüssten sie von nichts.

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      • Falsch!
        Falsch! sagte:

        Frauen lassen sich nicht so leicht in korrupte Netze einspannen wie Männer. Freut euch nicht zu früh, es könnte einen Paradigmenwechsel geben im Ländle. Frauen an die Macht!

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  3. Bedienungsanleitung für Treuhänder
    Bedienungsanleitung für Treuhänder sagte:

    Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen, wie man es richtig macht:

    1. Man genehmige sich selbst aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich, die man sich ebenfalls selbst genehmigt hat. Also hat man sich so eine knappe Million Franken pro Jahr selbst von der fremden Stiftung genehmigt. Pro Person, versteht sich.

    2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist er erst einmal drei Jahre lang kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.

    3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.

    4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.

    Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen der Stiftung, deren Interessen man eigentlich vertreten sollte.

    So geht «Treuhänder» in Liechtenstein. Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen. Sollten sie deswegen nicht vom Gericht abberufen werden, so wäre dies das Drehbuch dafür, wie man Stiftungen kapert und dekantiert. Jeder Treuhänder in Liechtenstein, der es nicht genauso machen würde, wäre dann dumm.

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  4. Vorsicht Liechtenstein!
    Vorsicht Liechtenstein! sagte:

    Die Kanzlei Dr Krüger informiert über eine sehr interessante Doku über das Thema Familienstiftung. Ein kürzlich erschienenes Video von Plusminus beleuchtet die Schattenseiten der liechtensteinischen Familienstiftungen, die einst als sichere Hafen für Vermögen galten. Die Doku zeigt, wie immer mehr Erben um ihr Erbe kämpfen, während einige Treuhänder großzügig aus den Stiftungen schöpfen. In der Sendung werden Hintergründe aufgedeckt und konkrete Verbrauchertipps präsentiert, um Betroffenen in diesem undurchsichtigen Prozess zu helfen. Ein schockierender Einblick in die Welt der liechtensteinischen Vermögensverwaltung und ihrer möglichen Konsequenzen für die Erben.
    https://kanzlei-dr-krueger.de/stiftungen-in-liechtenstein-erfahrungsbericht-risiken/

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  5. Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein sagte:

    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

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  6. Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein
    Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein sagte:

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

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  7. Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein sagte:

    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

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  8. Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне! sagte:

    Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:

    1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
    • Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
    • Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
    • Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).

    2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
    • Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
    • В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
    • Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.

    Контактные данные для обращения:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern, Швейцария

    3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
    • Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
    • В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.

    Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.

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  9. Calculator
    Calculator sagte:

    Wer heute noch eine Struktur wie eine Stiftung oder einen Trust in Liechtenstein gründet, entmündigt sich selbst und kann auch offiziell entmündigt werden.

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  10. G.D.F.
    G.D.F. sagte:

    Liechtenstein trusts and foundations can carry significant risks due to their unique structure and governance. When assets are transferred to a trust or foundation, the founder relinquishes ownership. This means the founder has no control over the assets. The foundation council, which manages the foundation, holds significant authority. At least one member must be a Liechtenstein trustee, raising concerns about potential conflicts of interest or misuse of power. Allegations of unethical practices, such as self-enrichment by trustees or manipulation of the founder’s intent, have very often been reported. This undermines trust in the system.

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  11. MODERN DAY GRAVE ROBBERS: EVIDENCE THAT SOME TRUSTEES STEAL ASSETS WHEN SETTLORS DIE
    MODERN DAY GRAVE ROBBERS: EVIDENCE THAT SOME TRUSTEES STEAL ASSETS WHEN SETTLORS DIE sagte:

    Schockierendes Youtube-Video über liechtensteiner Treuhänder als moderne Grabräuber:

    MODERN DAY GRAVE ROBBERS: EVIDENCE THAT SOME TRUSTEES STEAL ASSETS WHEN SETTLORS DIE

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  12. Zorro
    Zorro sagte:

    Das Kapern und Plündern von Liechtensteiner Stiftungen wird oft als mafiös angesehen, weil es systematische und organisierte Methoden beinhaltet, die auf Selbstbereicherung abzielen. Treuhänder, die eigentlich die Interessen der Stiftungen und Begünstigten wahren sollten, nutzen ihre Machtposition aus, um Vermögenswerte zu veruntreuen. Dies geschieht oft mit Unterstützung von lokalen Gerichten, die angeblich im Interesse des Landes handeln. Solche Praktiken, wie das Entziehen von Kontrollrechten der Begünstigten oder das Manipulieren des Stifterwillens, erinnern an Strukturen organisierter Kriminalität, da sie auf Täuschung, Machtmissbrauch und finanzielle Ausbeutung basieren.

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  13. Aus dem Tagebuch eines Treuhänders
    Aus dem Tagebuch eines Treuhänders sagte:

    Veruntreuungs-Razzia bei Vaduz Treuhänder Dr. Norbert Seeger (ArComm Treuhand Anstalt , STABIQ Est.)

    Der Anwalt Dr. jur. Norbert Seeger (67) aus Eschen mit Kanzleisitz in Vaduz (Am schrägen Weg 14) ist wohl der berühmteste Treuhänder im Fürstentum Liechtenstein – und stolperte nun über “überhöhte Gebühren” (Insideparadeplatz.ch) oder mehr.
    https://www.gomopa.io/artikel/veruntreuungs-razzia-bei-vaduz-treuhander-dr-norbert-seeger-arcomm-treuhand-anstalt-stabiq-est/

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  14. Robi
    Robi sagte:

    Solang die ganza kriminella Sauereia nid i dä einzigä Zitig im Ländli, em Vaterland, stoht, merkt’s doch kei Mensch uf dr ganza Wält……

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  15. «Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit»
    «Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit» sagte:

    Steven Kay: «Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit» in Finews:

    Die Liechtensteinische Treuhandkammer wird nicht müde zu erwähnen, es gebe in ihrer Branche nur wenige schwarze Schafe. An den Rechtsstreitigkeiten seien geldgierige Begünstigte Schuld.

    Zu oft zeigt sich das gleiche Muster: Die Treugeber eines Trusts wollen die finanzielle Zukunft ihrer Familie sichern und werden dazu ermutigt, liechtensteinische Truststrukturen zu nutzen. Trotz gravierender Vertrauensbrüche unterstützen die liechtensteinischen Gerichte auf Kosten der ausländischen Kunden die heimischen Treuhänder.

    Dies hat bei einigen Treuhändern zu einem Gefühl der Straflosigkeit geführt – und ich habe es miterlebt —, dass sie ungestraft davonkommen können, gedeckt durch die lokalen Gerichte.
    https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust

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  16. Treuhänder-Berufsanfänger
    Treuhänder-Berufsanfänger sagte:

    Was kosten denn Gerichtsurteile?
    Geht das pauschal oder nach einem Prozentsatz der Beute?
    Bar oder in Bitcoin?

    Antworten
  17. LUXUSLEBEN AUF KUNDENKOSTEN : Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
    LUXUSLEBEN AUF KUNDENKOSTEN : Wenn der Treuhänder in die Kasse greift sagte:

    LUXUSLEBEN AUF KUNDENKOSTEN :
    Wenn der Treuhänder in die Kasse greift

    Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html

    Antworten
  18. Liechtensteiner Stiftungen und Trusts im A.
    Liechtensteiner Stiftungen und Trusts im A. sagte:

    Wenn man dies alles hier liest, dann sind Liechtensteiner Stiftungen und Trusts doch nur noch für naive und dumme Opferlämmer.

    Antworten
  19. Wie kommt man ganz schnell an 10‘000 Franken?
    Wie kommt man ganz schnell an 10‘000 Franken? sagte:

    Man vertraut einem Liechtensteiner Treuhänder seine 100 Millionen Franken an. Und schon hat man mit etwas Glück noch 10‘000 Franken.

    Antworten
  20. Jo
    Jo sagte:

    The piracy and looting of Liechtenstein foundations are often perceived as mafioso due to the systematic and organized methods aimed at self-enrichment. Trustees, who are supposed to safeguard the interests of the foundations and beneficiaries, exploit their positions of power to embezzle assets. This is often done with the support of local courts, which allegedly act in the interest of the state. Such practices, including stripping beneficiaries of their rights or manipulating the founder’s intent, resemble organized crime structures as they rely on deception, abuse of power, and financial exploitation.

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