Wann explodiert Liechtenstein?
Was heute noch stabil erscheint, kann morgen schon in die Luft fliegen.
Ein kühner Vergleich, aber nicht unangebracht. In Syrien herrschte ein Diktator, dem noch vor wenigen Jahren keiner eine Überlebenschance gegeben hätte.
Aber siehe da, mit grausamen Methoden gewann er wieder die Überhand, zumindest über weite Teile seines Landes, immerhin Zweidrittel. Und dann erschien alles wieder gefestigt und sicher, Baschar al-Assad hat wieder die Sache im eisernen Griff, Widerstand gibt es zwar noch, aber er schien hoffnungslos.
Und siehe da, im November 2024 begann eine Grossoffensive der Rebellen in der Provinz Idlib. Ach ja, schon wieder todesmutige Fundamentalisten, die überzeugt sind, nach dem Märtyrertod von 72 Jungfrauen empfangen zu werden. Wie blöd, dass sie tatsächlich sterben, aber dann kommt doch nichts danach. Aber das wird das übliche Ende sein, dachten alle. Dachte al-Assad und seine Kamarilla, seine Armee, sein Geheimdienst, seine Lakaien, all die, die von seinem Regime profitierten.
Sie blieben in ihren Villen sitzen und waren fest überzeugt, dass der morgige Tag die Kunde von einer neuerlichen Niederlage bringen würde. Und die grössten Probleme des Lebens darin bestünden, wie man ihn möglichst angenehm verbringen könnte.
Ende November ging’s los, und in der Nacht vom 7. auf den 8. Dezember floh al-Assad kurz vor der Einnahme der Hauptstadt Damaskus mit seinem Privatflieger. Heimlich, ohne jemandem etwas davon vorher zu sagen. Da sassen dann seine Verbündeten weiterhin in ihren Villen, seine Militärs in den Kasernen und dachten immer noch: das darf doch nicht wahr sein, kann nicht sein. In etwas mehr als einer Woche zerfällt ein ganzer Machtapparat zu Staub?
Dann wurden viele von ihnen entweder in ihren Villen oder beim untauglichen Fluchtversuch erwischt und massakriert.
Natürlich ist Liechtenstein nicht Syrien, natürlich hat der Fürst keine Kriegsverbrechen begangen. Natürlich wurde hier kein Giftgas eingesetzt, schliesslich ist Syrien zwar eine alte Kulturnation, aber Liechtenstein ist nicht nur alt, sondern auch zivilisiert.
Aber auch hier herrscht ein absolutistischer Monarch mit Erbfolge, der über eine Pseudodemokratie gebietet, dessen fürstliche Justiz nicht Recht spricht, sondern Fürstenrecht.
Hier werden Finanzverbrechen begangen, ohne Zahl und systemisch und skrupellos. Hier herrscht kein Rechtsstaat mit Checks and Balances und Gewaltenteilung. Und wenn der fehlt, regiert Faustrecht und Willkür, eingekleidet in parlamentarisches Geschwätz, wichtiges Regierungshandeln und ellenlange Urteile, die sich auf gültige Gesetze beziehen und die notfalls so umbiegen, wie es den Interessen des Finanzplatzes Liechtenstein dient.
Natürlich steht in Liechtenstein nicht nur die Trutzburg über Vaduz felsenfest verankert im Gestein, auch alle Institutionen erscheinen stabil, sicher, unverrückbar.
Es treten auch keine Fundamentalisten an, um das zu ändern. Aber, es tritt die grösste Militär- und Wirtschaftsmacht der Welt an. Denn neben den vielen Schwindeleien, die sich Untreuhänder und Banken und der ganze Finanzplatz leisten, haben sie den Fehler gemacht, eine mindestens zweistellige Milliardenzahl von Russengeldern zu bunkern, die niemand anders mehr mit der Beisszange angefasst hätte.
Das finden die USA gar nicht komisch, und sie haben einen Big Stick, der wirkungsmächtiger ist als der Todesmut von fanatischen Islamisten. Der heisst Ofac, das ist die US-Behörde, die dafür da ist, US-Sanktionen durchzusetzen, Sanktionsbrecher zu bestrafen. Überall auf der Welt, und zu der gehört Liechtenstein.
Erste Warnschüsse wurden schon abgegeben, eine relativ hohe Zahl von Treuhändern und Treuhandgesellschaften des Ländle stehen bereits auf der Sanktionsliste. Dass ein Banker namens Birkenfeld auch Liechtenstein benützte, um seinem US-Mandanten Schutz vor dem US-Fiskus zu bieten, haben die USA nicht vergessen. Ebenso wenig, dass Liechtenstein natürlich den Haupttäter nicht auslieferte, obwohl er sogar auf der Most-Wanted-Liste stand.
Nichts gelernt, der unterlegene, vom Fürsten protegierte Kandidat für höchste Regierungsamt erregte sich sogar öffentlich darüber, was den USA eigentlich einfalle, und mal im Amt, würde er schon dafür sorgen, dass die Amis einsehen, welchen Fehler sie machen, seriöse und gesetzestreue Treuhänder einfach so ungerecht zu behandeln.
Obwohl Präsident Trump auch zu dieser Lösung neigt, ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass die US-Regierung ihren Unwillen über dieses Treiben mit einer militärischen Intervention Ausdruck verleihen würde. Obwohl Liechtenstein keine Armee hat.
Aber mal kurz die wirtschaftlichen Daumenschrauben anziehen – und alles, was zurzeit noch so stabil, unzerstörbar, sicher erscheint, wäre auf einen Schlag weg. Wenn’s ganz blöd läuft, müsste der Fürst endlich seine Drohung wahr machen, und nach Wien ins Exil gehen.










Der US-Botschafter hat die Schweiz scharf kritisiert, weil sanktionierte Gelder über Tochtergesellschaften verschleiert werden und so ohne Kontrolle in der Schweiz gebunkert werden.
Was für die Schweiz gilt, gilt für Liechtenstein noch erst recht. Dass In Liechtenstein in grossen Masse über Tochtergesellschaften verschleierte sanktionierte Gelder gebunkert werden, weiss doch jeder.
https://www.nzz.ch/schweiz/und-wieder-wird-die-schweiz-vom-amerikanischen-botschafter-kritisiert-er-erinnert-daran-dass-der-streit-um-russland-sanktionen-nicht-beendet-ist-ld.1853466
Für das Verschieben hoher Summen sanktionierter Gelder wird häufig ein komplexes Netzwerk an Unternehmen und Gesellschaften, überwiegend in Offshore-Staaten wie z.B. Zypern oder der Isle of Man, genutzt. Es besteht der Verdacht, dass die Banken fadenscheinig nur vordergründig diese Unternehmen und Gesellschaften prüfen, aber eben absichtlich nicht genauer prüfen, wer tatsächlich hinter den Unternehmen und Gesellschaften steht. Hier könnte das US-Justizministerium über das Office of Foreign Asset Control (OFAC) eingreifen.
Der ehemalige Vizepräsident der Treuhänder-Kammer Liechtensteins Anton Wyss kommt auf die Sanktionsliste des Office of Foreign Asset Control (OFAC) des US-amerikanischen Justizministeriums.
https://www.vaterland.li/liechtenstein/wirtschaft/usa-sanktionieren-ehemaligen-vizepraesidenten-der-treuhandkammer-art-574582
Liechtenstein hat 23 Sanktionierte auf der OFAC-Liste. https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/
Liechtenstein hat 23 OFAC-Sanktionierte. Die Schweiz hat 76 OFAC-Sanktionierte. Nur hat Liechtenstein 39’000 Einwohner, die Schweiz 8.7 Millionen.
Damit ist in der Schweiz einer von 114.474 Einwohnern sanktioniert, in Liechtenstein einer von 1.695 Einwohnern.
Damit hat Liechtenstein 65 Mal so viele OFAC-Sanktionierte pro Einwohner wie die Schweiz.
Liechtensteinische Landesbank AG (LLB-Vaduz) Agreement (2013):
LLB-Vaduz, a bank based in Vaduz, Liechtenstein, entered into a non-prosecution agreement with the U.S. Attorney’s Office for the Southern District of New York. The bank agreed to pay over $23.8 million to resolve allegations of assisting U.S. taxpayers in evading tax obligations by maintaining undeclared bank accounts from 2001 through 2011.
Die beharrliche Weigerung der Schweiz und Liechtenstein, weitere sanktionierte Russische Gelder einzufrieren, dürfte das US-Justizministerium erheblich provozieren. Die bisherige US-Regierung ging sehr sanft mit der Schweiz und Liechtenstein um, das dürfte sich unter der neuen Regierung radikal ändern. Die Schweiz und Liechtenstein dürften überaus angespannt und nervös sein, denn die USA sollte man nicht provozieren. Für Liechtenstein steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Zukunft als Finanzplatz
US-Regierung nimmt Liechtenstein ins Visier
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treuhaender-liechtenstein-unternehmen-sanktionen-vermoegen-russland-ukraine-krieg-1.5804659
The U.S. can rely on the RICO Act in their search for laundered Russian funds in Liechtenstein.
This Act prevented the owners of Russia-related shell corporations from absconding with assets. In many cases, the threat of a RICO indictment can force defendants to plead guilty to lesser charges.
Despite its harsh provisions, a RICO-related charge is considered easy to prove in court because it focuses on patterns of behavior as opposed to criminal acts.
Wenn Donald Trump erfährt, dass es ein Land namens Liechtenstein gibt, in dem nach Erkenntnissen der USA Russengelder versteckt werden, die sanktioniert sind, dann Gnade Gott Liechtenstein!
US-Botschafter Scott Miller hat in einem Interview mit Finanz & Wirtschaft am 23.11.2023 von 50 bis 100 Mrd. $ russischer Mittel in der Schweiz gesprochen, die eingefroren werden sollten. Die Schweiz hätte bis dahin jedoch nur 7,5 Mrd. $ an russischen Vermögen eingefroren. Das waren die Mittel, die direkt ersichtlich mit sanktionierten Personen verbunden sind. Es liegen aber noch gewaltige Summen in besagten verschleierten Strukturen. Fragliches Vermögen im Falle Russland liege dabei oft in verschleierten Strukturen und Briefkastenfirmen, die von Anwälten, die Banker spielen, aufgesetzt werden würden.
Das Gleiche dürften die US-Behörden auch von Liechtenstein erwarten.
US-Präsident Donald Trump hat am 28. Februar 2025 die Sanktionen gegen Russland um ein weiteres Jahr verlängert. Diese Sanktionen wurden ursprünglich im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg verhängt und bleiben nun bis 2026 in Kraft.
Damit bleiben Russische Gelder auf Bankkonten weiter sanktioniert und müssten eingefroren werden…
Auch in Liechtenstein bei LGT, LLB und VP.
Ich finde Liechtenstein sollte den USA mit einem Einmarsch seiner Truppen drohen, wenn die USA nicht endlich aufhören, Liechtenstein zu drangsalieren, bloss weil seine Treuhänder und Banken gegen irgendwelche Sanktionen verstossen.
“Donald’s coming to set you free, bringing the light for all to see, no more tunnels, no more fear: Trump Liechtenstein is finally here.
Trump Liechtenstein is shining bright, golden future, a brand new life. Feast and dance; the deal is done. Trump Liechtenstein number one.”
Die Frage ist doch nicht, ob es knallt, sondern wann es knallt.
Bei Liechtenstein würde es aber nicht „BUUUUUUUMMMM 💥💥💥“ machen, sondern nur … „plop“.
So wie es eben macht, wenn eine Seifenblase platzt.
Zum einen vermuten die USA wohl weitere Milliarden versteckter russischer Gelder in Liechtenstein, die sanktioniert wären und eingefroren werden müssten.
Zum anderen verfolgen die USA über ihre in der Botschaft in Bern gelegene Außenstelle des US Justizministeriums die Medienberichte über Liechtenstein ganz genau, so dass sie die Dutzenden Medienberichte über die systemische Wirtschaftskriminalität und Korruption in Liechtenstein alle kennen und speichern. Das Bild, das ich daraus ergibt, dürfte auch gewisse Vermutungen veranlassen.
Die Zeitung Welt schrieb Anfang Jahr unter der Überschrift kriminelles System über Liechtenstein. Solche und andere Berichte, die es viel selig gibt, setzen wie Puzzleteile ein Bild zusammen, welches unter den Begriff organisierte Kriminalität fallen dürfte.
Die Sanktionierung des vormaligen Vizepräsidenten der Liechtensteiner, Treuhandkammer Anton Wyss, der Transaktionen mit sanktionierten russischen Geldern gefördert hatte, belegt ebenfalls, dass Recht in Liechtenstein eher als fakultativ angesehen wird. Die USA vermuten noch viele Milliarden sanktionierter russischer Gelder Liechtenstein.
Die USA sehen sich als befugt, bei konkreten Verdachtsmomente kriminelle Aktivitäten weltweit einzugreifen.
LIECHTENSTEIN
„Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Wer sein Vermögen zu einer Liechtensteiner Bank bringt, muss doch damit rechnen, dass die Bank wegen dem Bunkern sanktionierter russischer Gelder sanktioniert wird. Dann könnte das eigene Geld in Gefahr sein. Das Risiko sollte man bedenken.
Die Wirtschaftskriminalität und die Korruption, insbesondere bei gewissen Richtern und Staatsanwälten, die es beide nach zahllosen Presseartikeln in Liechtenstein gibt, mach Liechtenstein zu einem Schurkenstaat (rogue state). Die Augen richten sich auf den Fürst, ob dieser nicht endlich etwas dagegen unternehmen möchte oder ob er Teil des Systems ist.
Es ist inzwischen Allgemeinwissen, dass in Liechtenstein Trusts und Stiftungen systematisch von kriminellen Treuhändern mithilfe gewisser Richter und unter Protektion gewisser Staatsanwälte gekapert und geplündert wurden. Bisher wurde dies vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Aber die Zeiten sind vorbei, jetzt ist es in aller Öffentlichkeit und die Medien berichten offen über das kriminelle System in Liechtenstein.
Es bleibt spannend, wie lange das Ausland, insbesondere die USA dem Treiben noch zuschauen wird.
LIECHTENSTEIN
Abschied von Europas letztem Geld-Paradies
Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Selbstverständlich ist es nur ein kleiner Teil der Liechtensteiner oder der in Liechtenstein Arbeitenden, die gegen Ofac-Sanktionen verstoßen, die Stiftungen kapern und ausplündern, die als Staatsanwälte oder Richter das Recht beugen.
Aber es ist schon auffallend, dass in Liechtenstein nicht durchgegriffen und nicht stärker dagegen vorgegangen wird. Dass eher alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt wird. Dass man so tut als sei alles in bester Ordnung. So selbst vom Fürsten. Das ist frappierend und erschreckend. Als ob man die schützende Hand drüber halten wollte.
Wenn die LGT in eineinhalb Jahren über 40 Milliarden Franken Geldzuflüsse hat, hat die LGT dann wirklich so genau geprüft, wer wirklich hinter der z.B. zypriotischen Tochtergesellschaft steckt oder hat man nur geprüft, ob die Tochtergesellschaft an sich sauber ist?
Für das Verschieben hoher Summen sanktionierter Gelder wird häufig ein komplexes Netzwerk an Unternehmen und Gesellschaften, überwiegend in Offshore-Staaten wie z.B. der Isle of Man, genutzt. Es besteht der Verdacht, dass die Banken fadenscheinig nur vordergründig diese Unternehmen und Gesellschaften prüfen, aber eben absichtlich nicht genauer prüfen, wer tatsächlich hinter den Unternehmen und Gesellschaften steht. Hier könnte das US-Justizministerium über das Office of Foreign Asset Control (OFAC) eingreifen.
Liechtenstein unter dem Regime des Fürsten Hans Adam ist gekennzeichnet von Wirtschaftskriminalität, einem «kriminellen System», wie die Welt schreibt und Berichten über eine befangene Justiz. Wie lange geht so etwas gut?
Die USA könnten Massnahmen nach dem Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (kurz RICO oder RICO Act) ergreifen. Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (kurz RICO oder RICO Act) ist eine Rechtsgrundlage zur weltweiten Bekämpfung krimineller Aktivitäten.
So haben die US-Strafverfolgungsbehörden den internationalen Fußballverband FIFA als korrupte Organisation im Sinne des RICO Act betracht und weltweite Ermittlungen durchgeführt, die zu Verurteilungen geführt haben. Oder Ermittlungen gegen Donald Trump und Rudy Giuliani wegen des Verdachts organisierter Kriminalität. Das geht also sehr einfach und schnell.
Der bisherige amerikanische Botschafter in Bern, Scott Miller war als Biden-Unterstützer von Präsident Biden eingesetzt. Die neue Botschafterin ist von Präsident Trump eingesetzt, der erst zuschlägt und dann nachdenkt.
Der bisherige Botschafter Scott Miller hatte die Schweiz und damit auch Liechtenstein kritisiert und daran erinnert, dass der Streit um Russland Sanktionen nicht beendet ist:
«Und wieder wird die Schweiz vom amerikanischen Botschafter kritisiert – er erinnert daran, dass der Streit um Russland-Sanktionen nicht beendet ist
Scott Miller trifft die Schweiz an einem wunden Punkt.»
https://www.nzz.ch/schweiz/und-wieder-wird-die-schweiz-vom-amerikanischen-botschafter-kritisiert-er-erinnert-daran-dass-der-streit-um-russland-sanktionen-nicht-beendet-ist-ld.1853466
Was heute noch so sicher aussieht wie die Burg, pardon das Schloss Vaduz, kann schon morgen von der OFAC zerlegt werden.
die Burg bröckelt,pardon das Schloss
Eines Tages wird Liechtenstein auf die Füsse fallen, dass es kein Rechtsstaat ist.