Die Liechteinische Landesbank jubiliert über das Geschäftsjahr 2024.
Glaubt man der Medienmitteilung, ist mal wieder alles bestens im Ländle. «Erfolgreich wachsen, historischer Höchstwert, positive Entwicklung, liegt auf Kurs». Keine Worthülse aus dem Finanz-Blabla lässt die LLB aus, um sich selbst in den höchsten Tönen zu loben.
Immerhin, muss man ihr lassen, eine Cost-Income-Ratio von 66,4 Prozent ist nicht schlecht. Aber so rosig war das nicht immer bei der LLB.
Da gab es doch 2023 so eine Affäre. Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft, was schon ein kleines Wunder war, eröffnete ein Strafverfahren wegen möglicher Geldwäscherei, Urkundenfälschung, Untreue, gewerbesmässigen schweren Betrug.Gegen ein Ex-Kader der Staatsbank.
Also eigentlich gegen Tätigkeiten, die doch im Ländle gerne von Untreuhändern ausgeübt werden – straflos.
Und dann gab es doch den Fall Andreas Gerber letztes Jahr. Der grosse Star aus den Reihen der untergegangenen Credit Suisse hätte bei der LLB eine Spitzenposition übernehmen sollen. Wunderbar, wie immer wurden alle Vorschusslorbeeren über ihn ausgeschüttet.
Aber dann teilte die LLB knapp einen Monat vor Stellenantritt mit, dass Gerber «aus persönlichen Gründen» dann doch lieber nicht zur Bank komme. Grosses Rätselraten bis heute: hat die Liechtensteiner Finanzmarkaufsicht (FMA) die Notbremse gezogen?
Und da war dann noch was im Jahr 2022. Amtshilfegesuch des DoJ, des US-Justitministeriums, an die LLB. Einblick in alle Konti und Depots von US-Kunden mit mehr als 500’000 Dollar. rückwirkend bis 2004. Das richtete sich nicht nur gegen verbiesterte Steuerhinzterzieher – sondern auch gegen deren Helfershelfer, also «attorneys, accountants, independent financial advisors, asset managers».
Da hörte man in Liechtenstein neues Geräusch: Zähne, die aufeinanderklappern und sich in Fingernägel verbeissen.
Aber Liechtenstein reagierte clever. Bankgeheimnis, Schutz der Kunden, es müssen beweisbare Verdachtsmomente gegen einen konkreten Inhaber vorliegen für diesen Eingriff in die Privatsphäre? Ach was, sagte sich da das Liechtensteiner Parlament, mit 18 von 25 Stimmen war es dafür, dass neben Steuerbetrügern auch reine Steuersünder den USA ausgeliefert würden, ohne dass konkrete Namen oder Verdachtsmomente nötig wären.
Denn wenn ein Stärkerer kommt, dann kuscht der Fürscht. Natürlich beschliesst das Parlament nie etwas, ohne sich vorher vergewissert zu haben, dass in den fürstliche Kellern nicht die Brenneisen angewärmt werden.
Das mit dem Kundenverrat hat bei der LLB sozusagen Tradition. Auch unlängst gab es wieder einen solchen Fall. Da rückte die LLB einfach auf Anfrage – und trotz eines klaren Neins des Kunden – die gesamte Mail-Korrespondenz heraus. An die US-Steuerbehörde? Ach was, die Anfrage eines Liechtensteiner Treuhänders, der es eigentlich besser wissen müsste, genügte.
Der brauchte Munition gegen den LLB-Kunden, und im Liechtensteiner Beziehungssumpf war die Bank gerne bereit, dem Wunsch eines geschätzten Treuhänders nachzukommen. Bankkundengeheimnis, Datenschutz? Ach, das gilt doch nur von Fall zu Fall.
Was, die Datenschutzbehörde hat der Bank eine klatschende Ohrfeige namens Rüge erteilt? Na und, dagegen wird verstockt Rekurs eingelegt, was für eine Unverschämtheit. Hätte sich ein Beispiel an der Staatsanwaltschaft nehmen sollen. Die schüttelte nur den Kopf, als der Kunde eine Strafanzeige einreichte. Gegen die LLB, hätte der Kunde auch gleich tollkühn den Fürsten selbst anzeigen können …
Das sind ein paar weniger schöne Wahrheiten, während sich die LLB mit ihren Jahresbilanzdaten aufplustert wie ein Pfau. Aber unter dem Gefieder sieht es weniger schön aus.




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Artikel in dem Fachmagazin für Investment Advisor FINANZ BUSINESS vom 13.01.2025
Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
Den vollständigen Artikel findet man hier:
http://www.liechtensteinaktuell.com
Dass die LLB, um einem Treuhänder beim Ausspionieren eines Bankkunden behilflich zu sein, gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz verstößt, ist unglaublich.
Aus dem Lehrbuch: wie zerstört man am effizientesten Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit.
Der Leiter der Rechtsabteilung der LLB dürfte sich wohl nach einer neuen Herausforderung umsehen. So eine offensichtliche Verletzung des Bankgeheimnisses und des Datenschutzes bewirkt einen schweren Schaden für die Reputation der Bank. Die LLB ist scheinbar eine Spionagebank.
Eine Bank, die das Bankgeheimnis verletzt, riskiert ihre Reputation und Glaubwürdigkeit. Negative Schlagzeilen und Berichte über Datenlecks oder Missbrauch von Kundendaten können das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Bank stark beeinträchtigen. Die LLB macht vor, wie man das vertrauen der Kunden missbraucht.
In diesem Artikel wird ein gravierender Verstoß gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz durch die Liechtensteinische Landesbank (LLB) aufgedeckt. Die Bank hat vertrauliche E-Mail-Korrespondenz eines Bankkunden an den Stiftungsrat Martin Batliner weitergeleitet – ein klarer Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), welcher bereits von der liechtensteinischen Datenschutzstelle bestätigt und mit einer Verwarnung geahndet wurde.
Eine vorsätzliche Verletzung des Bankgeheimnisses durch die LLB, um einem Bekannten einen Gefallen zu tun, untergräbt jegliches Vertrauen in die Bank. Vor so einer Bank muss man doch warnen. Und wenn die Staatsanwaltschaft so etwas deckt, muss man vor ganz Liechtenstein warnen.
Die LLB schafft ihre Papierkörbe ab. Grund: Die Bankdokumente werden zukünftig alle an den Treuhänder Martin Batliner übergeben, da braucht es keine Papierkörbe mehr.
Die Landesbank gibt einem Treuhänder Bankdokumente eines Bankkunden heraus und verletzt damit mutwillig das Bankgeheimnis und die Staatsanwaltschaft sieht daran nichts Anstößiges.
Was für ein Sumpf in Ihrem Land, verehrter Fürst! Es ist längst überfällig, dass Sie als Monarch solchen korrupten Machenschaften einen Riegel vorschieben – oder stehen Sie dazu?
Was für ein Sumpf dieses Liechtenstein!!!
Willkommen im Land der Komplizenschaft von einem Treuhänder mit der Liechtensteinischen Landesbank und der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft.
Moralische Komplizenschaft beim Fürsten, weil er zu solchen Machenschaften schweigt, obwohl er sie als Monarch verhindern könnte?
Die Liechtensteinische Landesbank hat bei den Global Bank Awards 2025 einen GrammyOscar gewonnen in der Kategorie:
Informationsbereitstellung
Wir gratulieren herzlich
Ihre Treuhänder und die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft
Die Verfügung der Liechtensteinischen Datenschutzstelle ist hier:
https://www.liechtensteinaktuell.com/
Wie kann eine Bank nur so dämlich sein und gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz verstoßen, um einem befreundeten Treuhänder einen Gefallen zu tun? Da schädigt sie ihre Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit, nur um diesen Treuhänder Batliner bei einer Spionageaktion zu unterstützen? Das gibt es doch gar nicht. Wie selten dämlich!
Wen interessiert denn bei der LLB das Bankkundengeheimnis, wenn man einem befreundeten Treuhänder helfen kann, einen Bankkunden auszuspionieren. Hallo, wir sind doch in Liechtenstein, da gibt es kein Bankkundengehimnis.
Die Enthüllungen über Datenschutzverstöße der LGT und mangelnde Rechtsstaatlichkeit werfen ein überaus negatives Licht auf die Finanzbranche in Liechtenstein, das auf sein Vertrauen als internationaler Finanzplatz angewiesen ist.
Warum stellen die LLB und die LGT die Dokumente der Bankkunden nicht gleich ins Internet, dann müssen die befreundeten Treuhänder nicht erst bei der Bank anfragen. Die bekommen die Dokumente der Bankkunden ja sowieso.
Musterbeispiel für Vetternwirtschaft in Liechtenstein
– der Treuhänder Martin Batliner stiftet die LLB an, gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz zu verstossen, um Spionage gegen einen Begünstigten der Stiftung zu betreiben
– die LLB verstösst vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis, um die Spionage zu ermöglichen
– die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft kann nichts Strafbares erkennen.
In Rechtsstaaten würden sich alle Beteiligten strafbar machen, in Liechtenstein ist das business as usual.
Wie man in diesem Fall sehr schön sehen kann, interessiert in Liechtenstein Recht und Gesetz keinen Menschen. Weder diesen Treuhänder, noch die Liechtensteinische Landesbank noch die Staatsanwaltschaft.
Wie bei Pipi Langstrumpf. wir machen uns die Welt widde widde wie sie uns gefällt. Ist ja ganz nett – aber als Stiftungsplatz, Finanzplatz oder gar Bankenplatz indiskutabel, weil es kein Rechtsstaat ist und Recht und Gesetz nicht gelten – wie man hier sieht.
Wenn die Liechtensteinische Landesbank den Datenschutz und das Bankgeheimnis ignoriert, um einem Treuhänder bei der Spionage zu helfen und die Staatsanwaltschaft kann darin nichts Strafbares erkennen, so ist dieses Land einfach nur noch korrupt.
„Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Den vollständigen Artikel habe ich hier gefunden:
https://www.abberufungsantrag-gegen-martin-batliner-und-philipp-wanger.com/
Dass Liechtenstein ein Piratennest ist, steht doch schon in allen Zeitungen, so wie hier:
Internationale Finanzkriminalität:
Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Der Fürst und der Erbprinz sind sicher sehr stolz auf ihr Land mit der weissen Weste.
Berichte über das systemische Kapern und Dekantieren von Stiftungen gibt es wie Sand am Meer, denn das Schema kommt wieder und wieder vor.
«Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit»
Zu oft zeigt sich das gleiche Muster: Die Treugeber eines Trusts wollen die finanzielle Zukunft ihrer Familie sichern und werden dazu ermutigt, liechtensteinische Truststrukturen zu nutzen. Trotz gravierender Vertrauensbrüche unterstützen die liechtensteinischen Gerichte auf Kosten der ausländischen Kunden die heimischen Treuhänder.
Dies hat bei einigen Treuhändern zu einem Gefühl der Straflosigkeit geführt – und ich habe es miterlebt —, dass sie ungestraft davonkommen können, gedeckt durch die lokalen Gerichte.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust
Man ist schier fassungslos, dass es so ein Land mitten in Europa gibt.
Das Private Banking Magazin schreibt «Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden»
«So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.»
https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/
Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen aktuell in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen anderen Treuhändern, was man in Liechtenstein als Treuhänder machen kann:
1. Man nehme sich aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich.
2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist er kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.
3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.
4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.
Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen.
Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen – so geht es.
Diese Vorgehensweise dürfte in Liechtenstein eingespielte und ausgeklügelte Routine sein. Drohszenario aufbauen, Begünstigte versuchen einzuschüchtern, Begünstigung entziehen, Begünstigten versuchen zu zermürben. Alles von kriminellen Treuhändern vorgemacht und oft kopiert, so wie hier.
Achtung, in Liechtenstein gibt es professionelle Kriminelle. Befolgen Sie den Rat:
1. Melden Sie jeden Fall krimineller Aktivitäten der US-Botschaft wie in einem der Kommentare zum letzten Blogbeitrag angegeben.
2. Gehen Sie mit «seltsamen» liechtensteiner Gerichtsentscheidungen in jedem Fall an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). 80 % der Klagen gegen «seltsame» liechtensteinische Gerichtsentscheidungen hat Liechtenstein bisher verloren. Das ist kein Zufall.
Liechtenstein ist das neue Sizilien. Und Vaduz ist das neue Palermo.
Die Methoden sind die selben.
Die beiden sind kein unbeschriebenes Blatt, da findet man im Internet eine ganze Menge
https://www.abberufungsantrag-gegen-martin-batliner-und-philipp-wanger.com/
Die Affäre rund um die Hartlaub Immobilienstiftung könnte langfristige Auswirkungen auf den Finanzplatz Liechtenstein haben, insbesondere wenn internationale Medien und Behörden weiterhin Aufmerksamkeit auf den Fall richten
Ein Paradebeispiel dafür, mit welchen schmutzigen Machenschaften die Treuhänder in Liechtenstein agieren. Der Fürst muss sehr stolz sein auf seine Räuberhöhle.
Erinnert an Mafia-Methoden. Wer will da nicht sein Vermögen zum langfristigen Vermögenserhalt in eine Liechtensteiner Stiftung einbringen? Eine hervorragende Referenz für Stiftungen und Trusts in Liechtenstein und überhaupt für das Land Liechtenstein, das offensichtlich zwischen Kalabrien und Sizilien liegt.
Goodfellas. Botschafter und Repräsentanten für den Finanzstandort Liechtenstein.
Genau wegen solchen ehrenwerten Personen und ihren Machenschaften ist Liechtensteins Ruf als Finanzplatz im A.
Dadurch, dass in Liechtenstein jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist, gibt es eine besonders starke Form des Zusammengehörigkeitsgefühls innerhalb der geschlossenen Gruppe. Es gibt eine “Wir-gegen-sie”-Mentalität, bei der Ausländer als minderwertig oder sogar feindlich, jedoch als Ausbeutungsopfer betrachtet werden.
Die laufenden Skandale, bei denen ausländische Stiftungen mit Hilfe der Justiz gekapert und geplündert werden sind die besten Beispiele. Aufgrund des Korpsgeistes haben manche beteiligten Treuhänder, Staatsanwälte und Richter keine Skrupel, Recht und Gesetz zu brechen. In ihren Augen gehört sich dies innerhalb der Gruppe so. Das Gleiche gilt selbst für die Liechtensteinische Landesbank LLB, die das Bankgeheimnis und den Datenschutz bricht, um dem Treuhänder Martin Batliner eine Gefälligkeit zu erweisen. Und für Staatsanwälte, die dies mittragen.
Liechtenstein ist kein Rechtsstaat (allein schon deswegen, weil eine Monarchie per Definition kein Rechtsstaat sein kann), jeder Ausländer, der sich mit einem Treuhänder und/oder einer Bank einlassen möchte muss wissen, dass er dem Korpsgeist ausgeliefert ist und Recht und Gesetz scheinbar überhaupt keine Geltung haben.
Es gibt jedoch auch in Liechtenstein aufrichtige, unerschrockene und mutige Politiker*innen und Richter*innen, die ethisch zuverlässig sind, dem äusseren Druck standhalten und sich nicht in korrupte Netzwerke verwickeln lassen. Deren Aufrichtigkeit in einem grundsätzlich korrupten System ist bewundernswert. Vielleicht bringt auch die neue weibliche Regierungschefin eine Zeitenwende, denn Frauen lassen sich bekanntlich nicht so leicht in korrupte Netze verstricken.
Jetzt isch ja glii Fasnacht. Geit dr Fürscht as «Der Pate»?
«US-Regierung nimmt Liechtenstein ins Visier» titelte die SZ vor einem Jahr.
Was steht auf der Internetseite der Botschaft der USA in Bern?
«Legal Attache’s Office
The Legal Attache’s Office works together with Swiss and international law enforcement organizations to combat international crime. To find out more, visit the FBI website.»
https://ch.usembassy.gov/embassy/bern/sections-offices/
Countless media articles report the existence of a criminal system in Liechtenstein, with organized crime, and criminal trustees who, with the assistance of biased judges, seize and loot foundations and trusts.
Kriminelle Treuhänder, eine nicht neutrale Justiz, ein wie die Medien schreiben «kriminelles System», eine LLB, die Bankdokumente an den Treuhänder Batliner herausgibt, … es gibt nichts, was es in Liechtenstein nicht gibt – ausser Seriosität und Vertrauenswürdigkeit, die hat das Land verspielt.
Liechtenstein hat offenbar ein großes Problem mit organisierter Wirtschaftskriminalität.
Oder aber Liechtenstein hat eben KEIN Problem mit organisierter Wirtschaftskriminalität.
Beides ist erschreckend. Es ist auch schockierend, dass es endlos Presseberichte über die organisierte Kriminalität, ein «kriminelles System» also geradezu mafiöse Strukturen gibt.
Das kriminelle Schema des Kaperns und Dekantierens von Stiftungen durch Treuhänder mithilfe von Richtern kommt in Liechtenstein seit etwa zehn Jahren immer häufiger vor. Es ist systemisch. Die Skandale, von denen man immer wieder liest wie Perry, Bacardi (Bastille) oder Hartlaub sind nur die Spitze des Eisbergs. Gewisse, namentlich bekannte Richter sind willfährige Handlanger der kriminellen Akteure. Das Thema ist bekannt, es wird dennoch nicht dagegen vorgegangen. Fürst und Landesregierung schauen weg. Man kann den Betroffenen nur raten, bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen, dort wurden bisher die meisten Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen wegen Verstössen gegen die EMRK aufgehoben.
Liechtenstein hat aufgrund seiner organisierten Kriminalität und seiner korrupten Netze, von denen man überall in den Medien liest, seine Vertrauenswürdigkeit als Finanzzentrum zerstört. Schön für die, die davon profitiert haben, dumm für die Anständigen, die Kinder der Anständigen und die Zukunft des ganzen Landes. Liechtenstein kann sich beim Fürsten und Erbprinzen bedanken.
Was einem in diesem Blog vor Augen geführt wird, ist so grauenhaft, dass man einen großen Bogen um Liechtenstein machen sollte! Unrechtsstaat par excellence.
Was für eine unsägliche Bank, die in Skandale verwickelt ist und sogar vorsätzlich das Bankgeheimnis verletzt!
Was für ein Land, von dem man allenthalben lesen kann, dass dort organisierte Wirtschaftskriminalität herrscht und die Justiz korrupt sei.
Was für ein Fürst, der als Monarch das alles duldet.
Liest man diesen Blog, so werden einem reihenweise Artikel über kriminelle Machenschaften untreuer Treuhänder und untreuer Richter und Staatsanwälte inn Liechtenstein vor Augen geführt.
Da man weder vom Fürst als Monarchen noch vom Erbprinzen etwas hört, dass diese gegen die in Liechtenstein vorhandene organisierte Kriminalität vorgehen wollen, muss man wohl von deren Einverständnis ausgehen.
Ich hätte Angst, dass wenn ich mein Vermögen einer Liechtensteinischen Bank anvertrauen würde, die Bank wegen Verstoss gegen Russensanktionen von den Amerikanern (OFAC) sanktioniert wird und ich dann nicht mehr an mein Geld komme. Es gibt doch schon so viele sanktionierte Personen und Gesellschaften in Liechtenstein. Das Risiko würde ich nie eingehen.
Treuhänder
Liechtenstein: zu untreuen Händen
Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht.
https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden
Wenn man sich durch diesen Blog und die verlinkten Presseberichte liest, gewinnt man den Eindruck, dass in Liechtenstein Sodom und Gomorrah herrscht. Solche Vorwürfe werfen ein sehr düsteres Licht auf die Vertrauenswürdigkeit und die Reputation des Landes. Zu hinterfragen ist auch die Rolle des Fürsten, der scheinbar nichts dagegen unternimmt.
Das ist ja wie eine Muppet Show dieses Liechtenstein. Nicht ernst gemeint. Aber ohne Kermit. Dafür mit Fürst.
Wenn ihr Treuhänder meine Macht nicht in Frage stellt, dann lasse ich euch Stiftungen und Trusts kidnappen und ausplündern wie ihr wollt!
Die Liechtensteinische Landesbank hat vor einem Jahr vier Filialen in Deutschland eröffnet und wirbt mit sicherer Geldanlage in Schweizer Franken. Zum einten kann man bei jeder deutschen Bank ein Konto In Schweizer Franken eröffnen, das ist also Bauernfängerei. Zum anderen halten sich deutsche Banken an das Bankgeheimnis, da bei dessen Verletzung die Staatsanwaltschaft in Deutschland sofort tätig werden würde.
Liechtensteiner FMA steckt hinter dem Nicht-Antritt von Andreas Gerber
Gemäss verlässlichen Information hat eine andere Person drei Online-Tutorials für Gerber durchgeführt. Die FMA kam offenbar zum Schluss, dass deswegen seine «persönliche Integrität» nicht gegeben sei. Angesichts der mit Skandalen gepflasterten Geschichte des liechtensteinischen Finanzplatzes mutet das Verdikt der FMA geradezu grotesk an.
https://www.tippinpoint.ch/artikel/77514/liechtensteiner_fma_steckt_hinter_dem_nicht-antritt_von_andreas_gerber_.html