Es gibt die Kleinkriminalität, aber auch millionenschwere Skandale.
Die Räuberhöhle Liechtenstein taucht überall dort auf, wo es anrüchig, halbseiden oder echt kriminell wird. Das Verstecken von sanktionierten Russengeldern in Tarnkonstrukten. Der Fall des Hochstaplers Benko, der weiterhin in Saus und Braus lebte, mit Hilfe einer Stiftung in Liechtenstein. Der Cum/Ex-Skandal, immer führen die Spuren ins Ländle, immer hat niemand von nichts gewusst und alle sind höchst entrüstet, wenn sie zum Beispiel auf die Sanktionsliste der US-Behörde Ofac kommen.
Aber es gibt drei Skandale, die alles andere in den Schatten stellen. Sie sind mit den Namen Bacardí, Agnielli und Hartlaub-Stiftung verbunden.
Die Witwe des Teilhabers der weltweit grossen Bacardí-Rumfirma kämpft seit Jahren um ihre Rechte. Der alternde Bacardí hatte rund 750 Millionen $ in eine Liechtensteiner Stiftung eingebracht, eigentlich gegen seinen Willen. Sie sollte seiner Tochter zugute kommen und von ihr benützt werden, sobald diese volljährig sei. Sie ist es längst, aber weder ihr, noch ihrer Mutter wird der Zugang gewährt.
Mit einem inzwischen ständig angewendeten Winkelzug. Die Mutter vertrat im Stiftungsrat die Interessen ihrer Tochter und war an deren Stelle auch Begünstigte. Daraus konstruierte das korrupte fürstliche Justizsystem eine Interessenskollision und schmiss sie raus. Seither kämpft sie seit über dreieinhalb Jahren um ihre Wiedereinsetzung. Der Prozess wird verschleppt und verröchelt in der erste Instanz ohne Urteil.
Währenddessen verdienen sich die verwaltetenden Untreuhänder, ohne jegliche Kontrolle, dumm und krumm.
Genau das Gleiche geschah in der Hartlaub-Stiftung. Hier geht es um mindestens 250 Millionen. Ein Bruderzwist diente als Hebel, um den Stiftungsratspräsidenten, der auch Begünstigen war, aus beiden Positionen herauszukübeln. Mit der gleichen absurden Begründung eines «blossen Anscheins eines möglichen Interessenkonflikts». Was in jedem Rechtsstaat aus dem Gericht gelacht würde, simmert auch schon seit mehr als drei Jahren in der ersten Instanz vor sich hin. Ohne Urteil. Auch hier verdienen sich die Untreuhänder im Stiftungsrat mehrere goldene Nasen. Völlig unkontrolliert. Sie verweigern sogar die gerichtlich angeordnete Herausgabe von Unterlagen; sie wissen, warum.
Und als Sahnehäubchen zahlt natürlich die Stiftung das Wirken eines zwielichtigen Anwalts, der die berechtigten Forderungen des Entrechteten mit Unmengen von Eingaben, Papieren, Nebenschauplätzen und sogar weiteren Anschuldigungen zuschüttet.
Geradezu episch ist der Kampf um den Nachlass des reichen italienischen Unternehmers Gianni Agnelli (Fiat und vieles mehr). Hier geht es um schätzungsweise bis zu 5 Milliarden Euro, die wohl in der Schweiz und in Liechtenstein verstaut sind. Hier tobt ein Erbstreit, der den Liechtensteiner Untreuhändern die Möglichkeit gibt, unbehelligt durch jede Kontrolle sich am Vermögen zu bereichern.
Im Oktober 2023 sind den italienischen Steuerbehörden die Liechtensteinischen Konten bei der LGT-Bank und die Strukturen bekannt geworden, die John Elkann in Liechtenstein gegründet hatte, nämlich Blue Dragons (gegründet 2017) und Dancing Tree (gegründet 2020), beide domiziliert beim TREMACO Treuunternehmen in Eschen. Die Staatsanwaltschaft Turin ermittelt gegen Elkann wegen Steuerhinterziehung. Er ist der Enkel des verstorbenen Agnelli und war längere Zeit Präsident des Fiat-Verwaltungsrats.
Das Treuunternehmen TREMACO ist bekannt aus den Panama Papers / Mossack Fonseca.
In all diesen Fällen gilt:
Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner.
Das gilt vor allem für die rund 130 Treuhänder, die sich nach dem Zusammenbruch des Schwarzgeldbunkersystems neue Einkommensquellen erschliessen mussten. Man muss halt schon einen Franken auf den anderen legen, wenn man sich als Treuhänder die grösste Rolls-Royce-Sammlung der Welt leisten und kann und dafür noch extra ein Hochsicherheits-Mausoleum baut.
Es stinkt zum Himmel in Liechtenstein, aber Fürst und Volk mögen nur einen blauen Himmel sehen und üben sich in Realitätsverweigerung. Das ist schon den Schweizer Gnomen nicht gut bekommen, ein ähnliches Schicksal wird Liechtenstein, dass dann vielleicht Dunkelstein heissen wird, ereilen.




Der Rechtsanwalt und Mit-Trustverwalter Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser) beantragt die Abberufung der Witwe von Lord Bacardi, der den Trust für seine Frau und die gemeinsame Tochter gegründet hatte. Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht beruft Lady Bacardi mit der Begründung ab, sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die ihrer minderjährigen Tochter vertritt. Zum einen ist dass ihre gesetzliche Pflicht, zum anderen hat die Tochter sobald sie volljährig war, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt. Aufgrund der Genehmigung der Tochter hätte ihre Mutter nicht mehr abberufen werden können..Bernhard Lorenz trägt noch vor, dass die Genehmigung der Tochter nicht wirksam gewesen sei, da die Tochter bei Abgabe der Genehmigung erst vier Tage volljährig gewesen ist (was für ein Unsinn!). Richter Mag. Stefan Rosenberger ignoriert die Genehmigung der Tochter einfach und beruft die Mutter aus der Trustverwaltung ab. Das Obergericht, 1. Senat unter Richter Ungerank bestätigt erwartungsgemäss die Entscheidung von Richter Rosenberger.
Witwe Bacardi erhält anders als in Liechtenstein in der Schweiz Recht und erwirkt in der Schweiz ein Gerichtsurteil, dass sie Zugriff auf ein Schweizer Konto des Trusts erhält. Was macht Treuhänder Bernhard Lorenz kurz vor Rechtskraft des Urteils? Er räumt das Konto ab und verfrachtet das Geld nach Liechtenstein.
Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.
https://www.presseportal.de/pm/146423/4651536
Der Gegenantrag von Lady Bacardi wurde mehr als 3 1/2 Jahren bei dem selben Fürstlichen Landgericht eingereicht und bis heute nicht entschieden. In mehr als 3 1/2 Jahren nicht. So funktioniert das in Liechtenstein.
In dem Rechtsstreit der vorerwähnten Sache führt Richter am Fürstlichen Landgericht Mg. Stefan Rosenberger in seinem Beschluss vom 20. Januar 2022 wörtlich aus:
«Mit Schriftsatz vom 18.12.2019 (ON x) regte RA Dr. Bernhard Lorenz LL.M. „in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxx xxxxxxxx Trust» an, das Fürstliche Landgericht als Aufsichsgericht wolle von Amts wegen u.a. RA Dr. xxxxxxxxxxxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx für ein weiteres Jahr zu Treuhändern des The Bastille Trust bestellen und dazu einen Amtsbefehl erlassen und die Genannten bis vier Wochen nach rechtskräfigem Abschluss des aufgrund dieser Mitteilung allenfalls eingeleiteten Aussersteitverfahrens zu einstweiligen zusätzliche Treuhändern des xxx xxxxxxxx Trust, in eventu zu Treuüberwachern, bestellen.
Noch am selben Tag erliess das Erstgericht einen Beschluss (ON x), mit welchem es Folgendes aussprach:
„Die Treuhänder Dr. xxxxxxxxx xxxxx xxxxxxxxxx und xxxx xxxxxxx sind auch nach dem 31.12.2019 bis auf weiteres Treuhänder des xxxxxxxx Trust.»»
Es ist bemerkenswert, dass der Richter am Fürstlichen Landgericht Mag. Stefan Rosenberger einen Antrag von Rechtsanwalt Dr. Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorernt Nesensohn Rabanser) in seiner Eigenschaft als Treuhänder des xxxxxxxx Trust AM SELBEN TAG, verbeschieden hat. AM SELBEN TAG, an welchem der Antrag von Rechtsanwalt Lorenz, dem Mit-Trustverwalter von Monika Bacardi und Antragsteller ihrer Abberufung den Antrag gestellt hatte.
AM SELBEN TAG… wenn es PRO Liechtensteiner Treuhänder ist
Das ist eine echte Schweinerei – typisch liechtensteiner Treuhänder!!!
Beim Hartlaub-Skandal ist wieder die Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser (LNR) mittendrin. Hier beantragte Rechtsanwalt Wolfgang Rabanser der Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser für den Begünstigten Alexander Kindler den Stiftungsrat abzuberufen, Das hatte sein Kanzleipartner Bernhard Lorenz ja schon bei Bacardi erfolgreich bewerkstelligt. Der Stiftungsrat hatte von Alexander Kindler Rechnungslegung gefordert, wofür dieser mehr als 400’000 Euro verwendet hatte, die er in bar von den Konten der Stiftung abgehoben hatte, ob für Stiftungszwecke oder für Privatzwecke. Dieser drehte den Spiess dann um und beantragte mit Rechtsanwalt Wolfgang Rabanser der Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser die Abberufung seines Bruders aus dem Stiftungsrat. Wie schon bei Bacardi berief Richter Mag. Stefan Rosenberger daraufhin den Stiftungsrat ab, diesmal mit der Begründung «blosser Anschein einer möglichen Interessenskollision». Dann setzte Richter Rosenberger den Liechtensteiner Treuhänder Philipp Wanger an dessen Stelle ein, der den Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner als weiteren Stiftungsrat hinzuholte. Das Obergericht unter Richter Ungerank segnete alles ab.
Von dem gleichen Richter Mag. Stefan Rosenberger wie beim Bacardi-Skandal wurde der vom Stifter eingesetzte Stiftungsrat dann auch abberufen mit der absurden Begründung «blosser Anschein einer möglichen Interessenskollision». Dies, weil der Stiftungsrat von Alexander Kindler Rechnungslegun
Wer hat den Vorsitz im Richterwahlgremium und das letzte Wort? Der Fürst.
Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen, wie man es richtig macht:
1. Man nehme sich aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich.
2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist ererst einmal drei Jahre lang kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.
3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.
4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.
Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen.
Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen. Sollten sie deswegen nicht vom Gericht abberufen werden, so wäre dies das Drehbuch dafür, wie man Stiftungen kapert und dekantiert. Jeder Treuhänder in Liechtenstein, der es nicht genauso machen würde, wäre dann dumm.
Alle Treuhänder in Liechtenstein beobachten den Fall genau und stehen schon in den Startlöchern, sich genauso zu verhalten, sollten die beiden Treuhänder Batliner und Wanger damit davonkommen, ohne abberufen zu werden. 🙂
Eine wahre Empfehlung für den Stiftungsstandort Liechtenstein!
Jeder Rechtsanwalt, Steuerberater usw., der nicht ausdrücklich seinen Mandanten von einer Stiftung oder einem Trust in Liechtenstein abrät, macht sich seinem Mandanten gegenpber schadenersatzpflichtig.
Wie man hier sieht, sind liechtensteinische Stiftungen und Trusts höchst riskant. Wenn die Stiftungsräte und Trustverwalter so handeln, dann kann man nur dringend raten: Finger weg!
Diese Vorgehensweise ist perfide, aber in Liechtenstein sicher keine Ausnahme, sondern übliche Vorgehensweise.
Wer meint, dass es sich hierbei um eine Ausnahme handele, oder um einen besonders eklatanten Fall, der hat nicht verstanden, dass dies in Liechtenstein eine übliche und eingespielte Routine ist. Das systematische Kapern und Dekantieren von Stiftungen ist Standardprogramm in Liechtenstein, ist systemisch.
Daniel Tschikof von TREMACO, die im Agnelli Skandal involviert sind, war auch im Bacardi Skandal involviert.
Rechtsanwalt Oliver Nesensohn der Kanzlei LNR Lorenz Nesensohn Rabanser ist gerade dabei, den Stiftungsrat einer milliardenschweren Stiftung abberufen zu lassen. Das Spiel geht immer weiter…
Dass die Kanzlei LNR Lorenz Nesensohn Rabanser besonders «enge» Beziehungen zur Liechtensteiner Justiz hat ist bekannt. Deswegen hat die Schweizer Kanzlei Homburger die Kanzlei LNR als «Spezialisten» für diese Aktion empfohlen.
Richter Rosenberger ist nicht mehr zuständig für Stiftungsaufsichtsverfahren, verehrte Rechtsanwälte von Homburger. Pech gehabt.
„Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html
Liechtenstein hat sich in den letzten Jahren den Ruf erworben, unseriös zu sein, hauptsächlich aufgrund wiederholter Skandale und Vorwürfe einer voreingenommenen Justiz. Dass jetzt sogar die Welt von kriminellem System spricht, ist bezeichnend.
«US-Regierung nimmt Liechtenstein ins Visier» titelte die SZ vor einem Jahr?
Was steht auf der Internetseite der Botschaft der USA in Bern?
«Legal Attache’s Office
The Legal Attache’s Office works together with Swiss and international law enforcement organizations to combat international crime. To find out more, visit the FBI website.»
https://ch.usembassy.gov/embassy/bern/sections-offices/
Liechtenstein dürfte der europäische Hotspot der Wirtschaftskriminalität sein.
Auch wenn in der einzigen liechtensteiner Zeitung Vaterland das Thema totgeschwiegen wird, so hat der Fürst selbstverständlich Kenntnis von dem kriminellen System in seinem Land. Die ausländischen Zeitungen berichten laufend und mit sehr deutlichen Worten darüber. Spricht sich der Fürst dagegen aus? Fehlanzeige. Was sagt uns das?
Ein Sprichwort sagt: der Fisch stinkt vom Kopf.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
What can one expect from trustees who elect as president of the Liechtenstein Association of Trustees a trustee, Mr. Stefan Wenaweser, who stole court documents during an inspection, and from a vice president of the Association of Trustees, Mr. Anton Wyss, who was sanctioned by the Department of Justice’s Office of Foreign Asset Control (OFAC) for facilitating transactions with sanctioned Russian funds.
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Ich kann die Erfahrungen von den andere Betroffenen, die hier schreiben, nur bestätigen. Wenn liechtensteinische Treuhänder sich an fremden Stiftungsvermögen unrechtmäßig bereichern und Strafanzeige wegen Untreue erstattet wird, wird diese regelmäßig von der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft eingestellt. Die häufig österreichischen Staatsanwälte (m/w) fühlen sich offenbar ihrem Arbeitgeber, also dem Land Liechtenstein und somit dem liechtensteinischen Volk verpflichtet, diese vor strafrechtlichen Vorwürfen zu beschützen. Und liechtensteiner Staatsanwälte (m/w) können doch nicht gegen einen Einheimischen vorgehen, dem oder der sie die nächsten Jahrzehnte täglich in dem kleinen Land begegnen. Dagegen spricht dann der Korpsgeist, das Zusammenhalten in dem kleinen Land. Meiner Ansicht nach ist das, was bei der Staatsanwaltschaft in Liechtenstein passiert, zuweilen strafbare Strafvereitelung.
Man muss leider ganz klar an dieser Stelle sagen, dass kriminelle Aktivitäten in Liechtenstein bei Stiftungen und Trusts absolut keine Einzelfälle, sondern systematisch sind. Es handelt sich um eine kriminelle Masche, die scheinbar von oben geduldet wird.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:
1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
• Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
• Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
• Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).
2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
• Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
• В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
• Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.
Контактные данные для обращения:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern, Швейцария
3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
• Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
• В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.
Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.
Das US-Justizministerium könnte den RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act) nutzen, um gegen kriminelle Aktivitäten in Liechtenstein vorzugehen. Der RICO Act wurde ursprünglich entwickelt, um gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen, und ermöglicht es, Personen und Organisationen strafrechtlich und zivilrechtlich zu verfolgen, die an kriminellen Aktivitäten beteiligt sind. Der RICO Act ermöglicht es, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung anzuklagen, auch wenn sie die Straftaten nicht selbst ausgeführt haben. Das Justizministerium könnte auch internationale Sanktionen gegen die beteiligten Personen und Organisationen verhängen.
Nachdem in der Zeitung Welt etwas von einem kriminellen System in Liechtenstein stand, verfolge ich diesen Blog. Man versteht sehr schnell, was die Welt mit kriminellen System gemeint hat.
Es war bekannt, dass es in Liechtenstein immer wieder zu Skandalen kam. Doch dass diese Skandale regelmäßig auftretenund sogar systematisch sind, habe ich erst durch diese Internetseite erfahren.
Sind eigentlich alle korrupt in Liechtenstein? Kann man ruhig schlafen, wenn man Menschen derart um ihr Geld betrügt? Kann man noch morgens in den Spiegel schauen, wenn man sich am Geld fremder Leute bereichert, es Unschuldigen klaut und raubt? Hauptsache, die Bugatti-Sammlung ist vollständig? Ekelhaft!
Kann man dort überhaupt jemandem trauen? Sind in Liechtenstein alle korrupt?
Als Finanzstandort hat Liechtenstein seine Vertrauenswürdigkeit zerstört.
Winziges Liechtenstein hat augenblicklich nicht weniger als 23 von den USA Sanktionierte.
https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/
Dass Liechtenstein korrupt und ein Piratennest ist, steht doch schon in allen Zeitungen, so wie hier:
Internationale Finanzkriminalität:
Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Liechtenstein hat sich in den letzten Jahren den Ruf erworben, unseriös zu sein, hauptsächlich aufgrund wiederholter Skandale und Vorwürfe einer voreingenommenen Justiz.
Es gibt zahlreiche Berichte über Interessenkonflikte und Korruption innerhalb des Justizsystems. Beispielsweise wurden in mehreren Fällen Personen aus Stiftungsräten entfernt, weil angeblich Interessenkonflikte bestanden, obwohl diese Begründungen oft als fadenscheinig angesehen werden. Drei dieser Fälle (Bacardi-, Hartklaub und Agnelli-Skandal) werden in dem Artikel behandelt.
Es gibt massenhaft Zeitungsartikel, die über kriminelle Treuhänder berichten. Aber es wird nichts geändert an dem kriminellen System in Liechtenstein.
Luxusleben auf Kundenkosten:
Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Let’s see how much longer the U.S. will watch all these illicit activities before taking action. 💥
Achtung, Liechtenstein ist ein gefährliches Land.
Man kann nur dringend empfehlen:
1) Melden Sie jeden Fall krimineller Aktivitäten der US-Botschaft wie in einem der Kommentare angegeben.
2) Gehen Sie mit «seltsamen» liechtensteiner Gerichtsentscheidungen in jedem Fall an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). 80 % der Fälle gegen «seltsame» liechtensteinische Gerichtsentscheidungen hat Liechtenstein bisher verloren. Das ist kein Zufall!
Berichte über das systemische Kapern und Dekantieren von Stiftungen gibt es wie Sand am Meer, denn das Schema kommt wieder und wieder vor.
«Liechtenstein und der Geist der Straflosigkeit»
Zu oft zeigt sich das gleiche Muster: Die Treugeber eines Trusts wollen die finanzielle Zukunft ihrer Familie sichern und werden dazu ermutigt, liechtensteinische Truststrukturen zu nutzen. Trotz gravierender Vertrauensbrüche unterstützen die liechtensteinischen Gerichte auf Kosten der ausländischen Kunden die heimischen Treuhänder.
Dies hat bei einigen Treuhändern zu einem Gefühl der Straflosigkeit geführt – und ich habe es miterlebt —, dass sie ungestraft davonkommen können, gedeckt durch die lokalen Gerichte.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/44120-steven-kay-liechtenstein-treuhand-system-trust