Brigitte Haas ist die erste Regierungschefin im Ländle. Allerdings: sie ist die Cousine von Bischof Haas …

Eine politische Quereinsteigerin besiegt den Trump-Fan, vermeldet die Presse. Ihr unterlegener Gegenkandidat Ernst Walch hat es ihr allerdings auch leicht gemacht.

Denn der Vertreter der sogenannten «Fortschrittlichen Bürgerpartei», die in Wirklichkeit monarchistisch-rückschrittlich ist, ist selbst für Liechtensteiner Verhältnisse eine schräge Nummer. Er kaufte sich nicht nur vor ein paar Jahren für einen Haufen Geld ein Ticket. Ein sehr spezielles: um mit einer Rakete ins All zu fliegen. Nun ist er allerdings politisch gegroundet.

Walch ist zudem im Ländle bekannt wie ein bunter Hund. Er war Aussenminister, Schauspieler, Harfenspieler und Rechtsanwalt, der sein Studium in New York abschloss. Da sollte er es eigentlich besser wissen, dass es keine gute Idee ist, dagegen anzustänkern, dass die gefürchtete US-Behörde Ofac bereits einige Liechtensteiner Anwaltskanzleien und Treuhänder auf ihre Sanktionsliste gesetzt hat. Das sei unerhört, und als Regierungschef werde er alles daran setzen, dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten, tönte er. Der Plan ist auch gegroundet.

Aber gegenüber der NZZ hielt Walch nach seiner Niederlage fest, dass er weiterhin entschlossen sei, ins Weltall zu fliegen. So Anfang 2026.

Aber eigentlich hat doch Brigitte Haas gewonnen, wieso dann Ladies last? Nun ja, Liechtenstein hat erst 1984 überhaupt das Frauenstimmrecht eingeführt, und nun das. Allerdings ist auch Haas Juristin, und ihre Vaterländische Union ist nicht viel mehr rechtsgewickelt als die FBP. Und stockkatholisch ist sie natürlich auch. Gegenüber der Plattform kath.ch meinte sie: “Gerne kann ich Ihnen mitteilen, dass mich mit dem früheren Erzbischof Wolfgang Haas ein schönes verwandtschaftliches Verhältnis verbindet, und ich meinen Cousin schätze.”

Ansonsten ist sie bislang nie durch politische Visionen oder energische Aktionen aufgefallen. Sie ist vielmehr glatt wie Teflon, und das hat ihr den Wahlsieg beschert.

Die beiden Parteien werden im Übrigen in alter Tradition weiterhin eine Koalition bilden. Allerdings, für das Ländle ein Erdrutsch, gewann ihre Partei ein Zuwachs auf 38,8 Prozent, während die FBP einen historischen Verlust von 8,4 Prozent verschmerzen musste und nur von 27,5 Prozent aller Liechtensteiner gewählt wurde.

Kommt noch hinzu, dass bei knapp 40’000 Einwohnern jeder mit jedem verbandelt ist. Der Parteichef der FBP heisst Alexander Batliner. Davon gibt es viele, aber er ist der Sohn des berüchtigten Treuhänders Herbert Batliner, der seine Karriere in Schimpf und Schande beenden musste.

Der eigentliche Wahlsieger heisst aber mal wieder, wie immer, Fürst Hans-Adam II. Denn der, beziehungsweise sein herrschender Sohn Erbprinz Alois, können nach Belieben Regierungen absetzen, den Landtag auflösen, in die Entstehung von Gesetzen eingreifen oder gar mit Notrecht regieren. Was aber die Untertanen Liechtensteins bislang noch nie provoziert haben.

Und wer da sagt, es gäbe doch schliesslich noch die dritte Gewalt, die Judikative, kennt sich nicht aus. Alle Richter im Ländle werden von einem Gremium gewählt, in dem Erbprinz Alois den Stichentscheid hat, während die Hälfte der Mitglieder vom Fürstenhaus ernannt werden. Und um alles klar zu machen, werden Urteile im Namen von Fürst und Volk gesprochen, natürlich in dieser Reihenfolge. Immerhin tritt der Fürscht beim Wahlspruch des Ländle hinter einen zurück: «Für Gott, Fürst und Vaterland».

Hier hat das Volk dann eher nichts mehr zu suchen. Für Walch ist der Wahlausgang natürlich frustrierend. Aber es wird ihn sicher beruhigen, dass sich weder am Ländle, noch an seiner Politik gross etwas ändern wird. Dafür wird nur schon die grosse Koalition sorgen, die über eine satte Mehrheit im Parlament verfügt. Und eben, sollte da etwas aus dem Ruder laufen, dann kann der Fürscht und sein Erbprinz notfalls lenkend eingreifen.

 

33 Kommentare
  1. Michael
    Michael sagte:

    Auch Brigitte Haas wird nichts an dem vorherrschenden korrupten System und der Vetterliwirtschaft im Ländle ändern, das ist zu tief verwurzelt.

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  2. S. Florin
    S. Florin sagte:

    So, die neue Regierungschefin ist also erzkatholisch. Na und?

    Der Fürst ist auch erzkatholisch. Trotzdem herrschen in seinem Land Korruption und ungebremste Wirtschaftskriminalität. Unternimmt er etwas dagegen? Na also.

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  3. FINANZ BUSINESS schreibt über die LLB Affäre: Big Trouble in little Liechtenstein - Email-Affäre bei Landesbank
    FINANZ BUSINESS schreibt über die LLB Affäre: Big Trouble in little Liechtenstein - Email-Affäre bei Landesbank sagte:

    Artikel in dem Fachmagazin für Investment Advisor FINANZ BUSINESS vom 13.01.2025
    Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
    Den vollständigen Artikel findet man hier:
    http://www.liechtensteinaktuell.com

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    • Vetterliwirtschaft im Ländle
      Vetterliwirtschaft im Ländle sagte:

      Schönes Beispiel für Vetterliwirtschaft im Ländle
      – der Treuhänder Martin Batliner stiftet die LLB an, gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz zu verstossen, um Spionage gegen einen Begünstigten der Stiftung zu betreiben
      – die LLB verstösst vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis, um die Spionage zu ermöglichen
      – die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft kann nichts Strafbares erkennen.

      In Rechtsstaaten würden sich alle Beteiligten strafbar machen, im Ländle klopft man sich gegenseitig auf die Schultern. «Metanand!».

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      • Alleskönner
        Alleskönner sagte:

        Martin Batliner ist ein Alleskönner. Erst hat er ein unehrliches Kind mit einer Strafrichterin im Ländle. Dann gelingt es ihm, die Liechtensteinische Landesbank dazu zu bringen, das Bankgeheimnis zu brechen und ihm geschützte Dokumente herauszugeben.

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    • Die Schweinereien in Liechtenstein sind offensichtlich systemisch
      Die Schweinereien in Liechtenstein sind offensichtlich systemisch sagte:

      Offenbar betreffen die Schweinereien nicht nur einzelne Teile, sondern das gesamte System. Dies hier ist ein Paradebeispiel dafür. Treuhänder – Landesbank – Staatsanwaltschaft.

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  4. Albrecht
    Albrecht sagte:

    Die neue Regierungschefin in Liechtenstein steckt in einem großen Dilemma.

    Geht sie gegen die Korruption und das kriminelle System in Liechtenstein vor, zieht sie sich den Hass der untreuen Treuhänder sowie selbst der einheimischen Rechtsanwälte auf sich, die von den kriminellen Machenschaften allesamt hervorragend leben.

    Geht sie nicht dagegen vor, zieht sie den Ärger der rechtschaffenden Treuhänder und sonstigen Liechtensteiner auf sich, die nicht von diesen kriminellen Machenschaften profitieren, aber unter dem Image Liechtensteins als Räuberhöhle leiden.

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    • @ Albrecht
      @ Albrecht sagte:

      Wenn die neue Regierungschefin nicht dagegen vorgeht, ist sie vielleicht die Regierungschefin, in deren Amtszeit die USA unter Trump Liechtenstein mit dem RICO Act wegen Russengeldern und sonstiger Aktivitäten an die Wand gedrückt haben.

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  5. B. Obachter
    B. Obachter sagte:

    Frauen lassen sich bekanntlich nicht so leicht in korrupte Systeme hineinziehen.

    Was aber wenn sie unter Druck gesetzt werden? Oder in ein kriminelles Netz hineingeboren wurden, weil alle so ticken?

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  6. Liechtenstein „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
    Liechtenstein „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen sagte:

    LIECHTENSTEIN
    „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen

    Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html

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  7. Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein
    Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein sagte:

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

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    • RICO Act
      RICO Act sagte:

      Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO Act) ist ein U.S.-amerikanisches Bundesgesetz. Ursprünglich als Anti-Mafia-Gesetz erlassen, ist es eine weltweit anwendbare Rechtsgrundlage für die U.S.-Behörden zur Bekämpfung und Verurteilung von kriminellen Aktivitäten von kriminellen Vereinigungen des organisierten Verbrechens. So haben die U.S.-Strafverfolgungsbehörden den internationalen Fußballverband FIFA als korrupte Organisation im Sinne des RICO Act betrachten. Vielleicht könnten die U.S.-Behörden Banker, Treuhänder, Staatsanwälte und Richter als kriminelle Vereinigung des organisierten Verbrechens betrachten, sollten diese unrechtmässig handeln und kollaborieren.

      Antworten
  8. Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein sagte:

    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

    Antworten
  9. Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein sagte:

    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

    Antworten
  10. Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне! sagte:

    Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:

    1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
    • Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
    • Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
    • Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).

    2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
    • Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
    • В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
    • Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.

    Контактные данные для обращения:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern, Швейцария

    3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
    • Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
    • В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.

    Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.

    Antworten
  11. Maria Luisa und Lady Monika Bacardi leiten rechtliche Schritte gegen mutmaßlich kriminelles Netzwerk
    Maria Luisa und Lady Monika Bacardi leiten rechtliche Schritte gegen mutmaßlich kriminelles Netzwerk sagte:

    Maria Luisa und Lady Monika Bacardi leiten rechtliche Schritte gegen mutmaßlich kriminelles Netzwerk

    Tochter und Witwe von Don Luis Bacardi wenden sich an die Öffentlichkeit, um auf untragbare Umstände im Zusammenhang mit Familienstiftungen in Liechtenstein hinzuweisen

    Maria Luisa Bacardi hat als einzige Tochter und Erbin von Don Luis Bacardi Anspruch als Begünstigte des Bastille Trust, welcher die Aktienpakete des Don Luis Bacardi an der Bacardi LTD verwahrt. Kürzlich wurden Machenschaften bekannt, die die Rechte von Maria Luisa als Erbin massiv einschränken und nahelegen, dass eine kriminelle Vereinigung versucht, sich durch illegale Mittel und verdeckte Treuhandkonstruktionen die Kontrolle über das Aktienpaket anzueignen.

    Antworten
    • Bernhard L.
      Bernhard L. sagte:

      Maria Luisa Bacardi: «Seit Jahren werden offenbar durch eine kriminelle Vereinigung, deren Aktionsradius vom Fürstentum Liechtenstein bis auf die Bermudas reicht, Versuche unternommen, meine Ansprüche als Erbin von Don Luis Bacardi zu untergraben und den letzten Willen meines Vaters wissentlich zu ignorieren. Das kriminelle Netzwerk versucht, die Kontrolle über Aktien an der Bacardi LTD aus dem Nachlass meines Vaters Don Luis Bacardi als auch die Kontrolle über Stimmrechte an der Bacardi LTD zu sichern. Dadurch wurde meine Mutter, Monika Bacardi, vor einigen Wochen in Liechtenstein rechtswidrig von sämtlichen Funktionen jener Gesellschaften entfernt, die die Aktienpakete an Bacardi LTD hielten. Dies geschah gegen ihren und meinen Willen.

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  12. Treuhänder: Liechtenstein: zu untreuen Händen
    Treuhänder: Liechtenstein: zu untreuen Händen sagte:

    Die neue Regierungschefin kann natürlich so tun, als wüsste sie von nichts. Aber inzwischen weiss es die ganze Welt.

    Capital schrieb

    TREUHÄNDER
    Liechtenstein: zu untreuen Händen

    Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht
    https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden

    Antworten
  13. Kriminelles System und Korruption in Liechtenstein
    Kriminelles System und Korruption in Liechtenstein sagte:

    Offshore Alert Konferenz in London. Selbst wenn man nur kurz in das Youtube-Video reinhört, erschrickt man, wie unverblümt hier von einem kriminellen System und Korruption der Justiz in Liechtenstein gesprochen wird.

    Inside Liechtenstein: Are Trustees Misappropriation Of Assets When Clients Die & Remedies?
    https://www.youtube.com/watch?v=0OUm0sbwW8A&t=3705s

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  14. Des Fürsten neue Kleider
    Des Fürsten neue Kleider sagte:

    Niemand in Liechtenstein wagt es, die Wahrheit über das kriminelle System und die Korruption im Land auszusprechen, lieber geht man mit der Masse, anstatt offen die Wahrheit auszusprechen.

    Die ausländischen Medien entlarven die Illusion seit Jahren ständig.

    Dennoch wird die offensichtliche Wahrheit innerhalb Liechtensteins ignoriert oder verschleiert, weil niemand den Mut hat, sie auszusprechen, man würde ja den Fürsten blossstellen.

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  15. Der Elefant im Raum ist der Fürst
    Der Elefant im Raum ist der Fürst sagte:

    Auch wenn in der einzigen liechtensteiner Zeitung Vaterland das Thema totgeschwiegen wird, so hat der Fürst selbstverständlich Kenntnis von dem kriminellen System in seinem Land. Die ausländischen Zeitungen berichten laufend und mit sehr deutlichen Worten darüber. Spricht sich der Fürst dagegen aus? Fehlanzeige. Sein Schweigen spricht Bände.

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  16. Stephen
    Stephen sagte:

    We have been following this blog for some time. It is astonishing that Liechtenstein managed to keep the prevailing criminal system—where foundations and trusts are systematically hijacked and looted—secret for so long, until it has now been openly exposed. Liechtenstein has lost its credibility as a financial center.

    Antworten
  17. Andrea Doria
    Andrea Doria sagte:

    Ganz klar: Wenn der Fürst wollen würde, dann gäbe es die systemische Wirtschaftskriminalität im Ländle nicht. Vielleicht soll sich ein Treuhänder nach dem anderen bereichern dürfen, es kommt ja allen im Ländle zu Gute. Und sich bereichern dürfende Untertanen sind zufriedene Untertanen.

    Antworten
  18. Inside Städtle
    Inside Städtle sagte:

    Häsch es gehöört im Städtle…

    Die Stars mit ganz erstaunlichen Erfolgen sind die Rechtsanwälte der Kanzlei LNR, Lorenz Nesensohn Rabanser.

    Bernhard Lorenz ist es erstaunlicherweise gelungen, im Bacardi Skandal die Witwe Bacardi aus der Verwaltung des für sie und ihre Tochter gegründeten Trusts mit wohl Milliardenvermögen abberufen zu lassen. Richter Rosenberger hat sie aus der Verwaltung ihres Trusts abberufen, weil sie zugleich ihre eigenen Interessen und die Interessen ihrer minderjährigen Tochter vertreten hat. Dass dies ihre gesetzliche Pflicht ist und dass die Tochter, nachdem sie volljährig geworden ist, die Handlungen ihrer Mutter genehmigt hat, haben Richter Rosenberger und in der nächsten Instanz den 1. Senat des Obergericht unter Richter Ungerank nicht gestört.

    Wolfgang Rabanser ist es erstaunlicherweise gelungen, im Hartlaub Skandal den Stiftungsrat und Begünstigten abberufen zu lassen. Rechter Rosenberger und in der nächsten Instanz der 1. Senat des Obergerichts unter Richter Ungerank reichte als Massstab hierfür der „blosse Anschein einer möglichen Interessenkollision“.

    Oliver Nesensohn bemüht sich derzeit in einer milliardenschweren Stiftung den Stiftungsrat rausschmeissen zu lassen.
    Nur ist Richter Rosenberger nicht mehr zuständig. Was für en Seich..

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    • Österreich Connection 🇦🇹
      Österreich Connection 🇦🇹 sagte:

      Bernhard Lorenz: Österreicher 🇦🇹
      Oliver Nesensohn: Österreicher 🇦🇹
      Wolfgang Rabanser: Österreicher 🇦🇹
      Richter am Landgericht Stefan Rosenberger: Österreicher 🇦🇹
      Richter am Obergericht Wilhelm Ungerank: Österreicher 🇦🇹

      Land der Berge,
      Land der (Geld)Ströme…
      Vielgerühmtes Österreich 🇦🇹

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  19. Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
    Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden sagte:

    Das deutsche Private Banking Magazin hat schon vor10 Jahren dargestellt, wie Stifter Liechtensteiner Stiftungen immer und immer wieder mit System enteignet werden. An dem System hat sich nichts geändert, die systematischen Enteignungen finden laufend statt. Fürst und Landesregierung schauen zu und tun so, als wüssten sie von nichts.

    «Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
    So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.»
    https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/

    Antworten
  20. Treuhänder: Liechtenstein: zu untreuen Händensagte:
    Treuhänder: Liechtenstein: zu untreuen Händensagte: sagte:

    Auch das Magazin BILANZ warnte eindringlich vor Liechtensteiner Treuhändern.

    Treuhänder
    Liechtenstein: zu untreuen Händen

    Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht.

    https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden

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