An der Konferenz «Vision Bank» forderte er weniger Regulierungen.
Zunächst Ehre, wem Ehre gebührt: Es handelt sich um S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein, natürlich von fürstlichem Geblüt, aber halt leider nicht der Fürscht.
Der hält gerne Reden, so zum Beispiel vor zweihundert Bankern an einer von Finanz und Wirtschaft organisierten Konferenz. Zwar wurde sein Auftritt etwas von Sergio Ermotti überstrahlt, obwohl der Prinz doch ein Blaublütler ist. Das hinderte ihn nicht daran, Europa streng zu kritisieren.
Es leide «unter Führungsschwäche, Überregulierung und einer negativen demografischen Entwicklung». Also weg mit diesen störenden Regulierungen ungehemmter Finanzgeschäfte à la Liechtenstein.
Weniger gern spricht der Prinz über die Flops in seinem eigenen Geschäftsleben. Denn es lag wohl nicht an Überregulierung, dass ein Unternehmen, in dem er im Verwaltungsrat sass, einfach hops ging.
Die Identec Group hatte Grosses vor, es ging irgendwie um das «Internet der Dinge», mit dem wieder wahre Gelddruckmaschinen virtuell im Internet aufploppten. Aber schade auch, trotz huldvoller Beteiligung eines echten Prinzen meldete diese Luftnummer Anfang 2024 Konkurs an.
Allerdings gab es schon vor dem Zusammenbruch einige Warnzeichen, die aber huldvoll weggewedelt wurden. Es sollte sogar einmal ein IPO geplant gewesen sein, also ein Börsengang. Der fand dann allerdings nicht statt, genauso wenig wie lukrative Wertschöpfungen.
Nun ist es schon etwas peinlich, wenn jemand so Hochwohlgeborener wie Prinz Michael als Verwaltungsrat auf die Nase fällt, wenn man das in prinzlichen Kreisen überhaupt sagen darf.
Der Prinz war auch lange Zeit im Vorstand der Liechtensteiner Treuhandkammer. Diese Position haben seine Durchlaucht allerdings geräumt. Vielleicht sah er dort ein gewisses Reputationsrisiko, bei all den Skandalen, die die Treuhänder produzieren. Ein Prinz in einer Räuberhöhle, das macht sich schon nicht so gut, bei all den Skandalen, die die Treuhänder so tagaus, tagein produzieren.
Da ist es dann besser, von Ferne zuzuschauen und notfalls die schützende Prinzenhand wegwedeln lassen, was da alles Reputationsschädigendes an Tageslicht gezerrt wird.
Merke: weniger Regulierung fordert nur jemand, der gerne umreguliert, ungeniert seinen Geschäften nachgehen will. Und so weit ist es mit Fürstenhaus heutzutage schon gekommen. Auch Blaublüter müssen einer Arbeit nachgehen, wenn auch nicht sehr erfolgreich.
Das waren noch Zeiten, als die Untertanen Frondienst leisten mussten, während es sich Fürst, Prinz und die ganze blaublütige Bagage gutergehen liess.





Artikel in dem Fachmagazin für Investment Advisor FINANZ BUSINESS vom 13.01.2025
Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
Den vollständigen Artikel findet man hier:
http://www.liechtensteinaktuell.com
Die Verfügung der Liechtensteinischen Datenschutzstelle ist hier:
https://www.liechtensteinaktuell.com/
Das ist ja ein Spionage-Thriller, in dem alles zusammenkommt:
– der Treuhänder Martin Batliner stiftet die LLB an, gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz zu verstossen, um Spionage gegen einen Begünstigten der Stiftung zu betreiben
– die LLB verstösst vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis, um die Spionage zu ermöglichen
– die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft kann nichts Strafbares erkennen.
Das sagt Prinz Michael zum Bankgeheimnis:
«Das Bankkundengeheimnis ist ein Element, um die als Menschenrecht definierte Privatsphäre aufrechterhalten zu können».
https://www.exclusiv.li/magazin/archiv-magazine-2002-2020/2016/exclusiv-nr-186-august-2016/exclusiv-seite-10
Was sagt die LLB:
wen interessiert schon das Bankgeheimnis?
Zwischen dem Schein in Liechtenstein (seriös, vertrauenswürdig, ehrwürdig) und dem Sein in Liechtenstein (Kriminalität, Korruption, Vetterliwirtschaft) liegen Welten. Das hier mit LLB ist ein hervorragendes Beispiel für die Scheinheiligkeit.
Excuse my poor German
Die kaputt machen von Bank Geheimnis ist sehr kriminell und macht kaputt das Vertrau in Banken von Liechtenstein!
So eklatant gegen das Bankgeheimnis zu verstoßen, um einem Amigo eine Gefälligkeit zu tun, zerstört Die Vertrauenswürdigkeit in die Landesbank!
Banken sind verpflichtet, sämtliche Informationen über ihre Kunden streng vertraulich zu behandeln. Verstößt eine Bank mutwillig dagegen, macht sie sich strafbar und schadet sie damit ihrer Reputation. Dies hat die Liechtensteinische Landesbank getan, bloß um einem Treuhänder eine Gefälligkeit zu erweisen. Wie erbärmlich von der Bank!
Mal wieder typisch Liechtenstein.
Man kann nur warnen: die liechtensteinische Bank gibt vom Bankgeheimnis geschützte Dokumente eines Bankkunden an dessen Liechtensteiner Prozessgegner heraus. Und die Staatsanwaltschaft protegiert den Verstoß der Bank gegen das Bankgeheimnis.
Spätestens jetzt merkt doch jeder, dass hier kollusiv zusammengewirkt wírd, um einen lichtensteiner Treuhänder bei dessen Machenschaften zu unterstützen.
Wenn so die Realität in Liechtenstein aussieht, kann man nur dringendst vor Liechtenstein warnen!
Die ZEIT über Prinz Michael:
2011 tauchte sein Name im Skandal um die Bank Hypo Alpe Adria auf, die nach Korruptionsskandalen rund um den Kreis des verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider von der österreichischen Republik notverstaatlicht und später abgewickelt wurde. Laut einem Gutachten sollen über das «Vehikel» des Prinzen 2007 fragwürdige Deals getätigt worden sein, schrieb das Nachrichtenmagazin Profil. Schon ein Jahr vorher poppt sein Name in russischen Medien auf: Er hält 19,2 Prozent an der russischen Baltinwestbank mit Sitz in Sankt Petersburg, heute sei er aber nicht mehr an der Bank beteiligt.
https://www.zeit.de/2022/02/der-pragmaticus-prinz-michael-von-liechtenstein-dietrich-matteschitz/seite-2
200-Mio-Pleite mit Ländle-Prinz und Victorinox
Identec bezirzte mit dem „Internet der Dinge“ viele Investoren. Ende Januar war die Gruppe Konkurs. Allein Victorinox dürfte über 10 Mio. verlieren.
https://insideparadeplatz.ch/2024/03/22/fuliminante-pleite-mit-liechtenstein-prinz-und-victorinox/
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Former lawyer in Liechtenstein
Despite its small size, Liechtenstein faces issues with organized crime, including disloyal trustees and biased judges who collude. This is often attributed to the country’s financial sector, which can attract illegal activities such as money laundering and fraud. The close-knit nature of the country can sometimes make it easier for criminal networks to operate under the radar
Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:
1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
• Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
• Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
• Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).
2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
• Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
• В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
• Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.
Контактные данные для обращения:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern, Швейцария
3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
• Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
• В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.
Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.
Weniger Regulierungen, damit in Liechtenstein noch mehr Machenschaften erfolgen können?
Artikel von Uwe Ritzer in der BAZ:
Internationale Finanzkriminalität:
Liechtensteins weisse Fassade bröckelt
https://www.bazonline.ch/liechtensteins-weisse-fassade-broeckelt-971207461924
Liechtenstein: The mysterious tax heaven that’s losing the trust of the super-rich
The tiny principality of Liechtenstein attracts the super-rich for its secrecy and security but, as a bitter legal case shows, there’s a price: all legal right are held by the trustees
https://www.independent.co.uk/news/long_reads/liechtenstein-tax-haven-super-rich-trust-lost-beneficiaries-trustees-legal-laws-a8239956.html
Und ständig grüsst das Murmeltier, Artikel über Artikel über kriminelle Treuhänder in Liechtenstein. hier einer aus der BAZ:
Neuer Skandal wirft Schatten auf Liechtensteiner Finanzplatz
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen bekannten Treuhänder. Bestätigt sich der Missbrauchsverdacht, wäre dies der dritte Skandal innert drei Jahren.
https://www.bazonline.ch/neuer-skandal-wirft-schatten-auf-liechtensteiner-finanzplatz-436380113869
Auch die „Welt“ titelte kürzlich:
„Abschied von Europas letztem Geld-Paradies“
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html#:~:text=Die%2520Kirchstra%C3%9Fe%25206%2520im%2520Liechtensteiner,eines%2520im%2520Zerfall%2520begriffenen%2520Reichs.
Liechtenstein gerät wegen seiner vielen Skandale in letzte Zeit immer häufger und immer heftiger in negative Schlagzeilen. Dass bei der 200 Millionen Mega-Pleite der Identec Prinz Michael von und zu Liechtenstein im Verwaltungsrat sass, passt ins Bild.
We were made aware of this website. Liechtenstein is a small country. However, it has had so many scandals in recent times that it seems very uncertain. The many scandals involving Liechtenstein foundations raise reasonable suspicion that there is a collusive scheme involvng Liechtenstein trustees and courts in order to deprive foreign trustees and beneficiaries of their assets. There is also reasonable suspicion that the rule of law is not obeyed by the courts.We recommend utmost caution.
Als Rechtsanwalt mit langjähriger Erfahrung mit dem FL kann ich nur dringend davor warnen, sich auf vermeintliche Rechtsstaatlichkeit im FL zu verlassen. Die Justiz versteht sich als Dienstleister für Liechtensteiner. Ich rate dringend davor ab, in Liechtenstein eine Stiftung, einen Trust oder was auch immer zu gründen oder beizubehalten.
Das Kapern und anschliessende «Dekantieren», also Plündern von Stiftungen und Trusts durch Liechtensteiner Treuhänder mit Hilfe gewisser Richter und Staatsanwälte in Liechtenstein, ist ein seit vielen Jahren eingespieltes Verfahren, also Standard Operating Procedure. Es funktioniert deswegen so gut und schon so lange, weil den Opfern von ihren Liechtensteiner Rechtsanwälten das Märchen vom «bedauerlichen Einzelfall» erzählt wird, so dass die Opfer lange Zeit dachten, ihr Schicksal sei ein Einzelfall. Dass das Kapern und Dekantieren von Stiftungen jedoch in Wahrheit nicht nur in Ausnahmefällen, sondern sogar regelmässig und systematisch in besonders werthaltigen Stiftungen und Trusts vorkommt, immer nach dem selben Schema, ist Fürst und Landesregierung selbstverständlich bekannt. Es wird aber bewusst nichts dagegen unternommen, es wird nichts aufgearbeitet, sondern alles professionell vertuscht. Die zahlreichen Medienberichte interessieren Fürst und Landesregierung nicht, denn die Opfer kommen nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum, sondern ebenso aus Indien, Pakistan oder Nigeria. Aber es spricht sich weltweit immer mehr herum.
Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ weiß um die erhebliche Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein.
Luxusleben auf Kundenkosten::Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html
Und schon wieder ist Liechtenstein dabei, wenn es um einen Skandal geht. Diesmal berichtet die Tagesschau heute, am 12.02.2025 über den Cum-Ex Steuerskandal in Deutschland – und Liechtenstein ist wieder dabei
«Wo sind die Cum-Ex-Millionen des Kronzeugen?
Stand: 12.02.2025 16:32 Uhr
Jahrelang hat Kai-Uwe Steck der Staatsanwaltschaft geholfen, den Cum-Ex-Skandal aufzuklären. Doch jetzt, da er das gestohlene Steuergeld zurückzahlen soll, sagt er aus, die Millionen seien verloren. WDR und SZ sind der Spur des Geldes gefolgt.»
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/cum-ex-176.html
Kein Skandal zu groß,
kein Skandal zu klein,
immer mittendrin:
Liechtenstein
In Liechtenstein gründete ein ehrlicher Bürger eine Stiftung für seine Familie, doch kaum war die Tinte trocken, tauchte ein Treuhänder mit einem breiten Grinsen und einem noch breiteren Konto auf. Ein Richter segnete die „plötzliche Umstrukturierung“ ab, während der Staatsanwalt zufällig gerade mit geschlossenen Augen nickte. Am Ende fand sich die Stiftung in fremden Händen wieder – und der ursprüngliche Gründer bekam als Trostpreis einen freundlichen Brief mit dem Hinweis: „Alles lief nach Recht und Gesetz, vielen Dank im Namen von Fürst und Volk!“
Liechtenstein wäre so ein schönes Land, wenn es die organisierte Wirtschaftskriminalität nicht hätte.
When browsing this blog, it becomes immediately clear that Liechtenstein is evidently a corrupt country with a corrupt judiciary.Therefore, one should avoid Liechtenstein.
Im Ländle nennt man es „mir müand doch zämäheba.“ (wir müssen doch zusammenhalten).
Im Rest der Welt nennt man so etwas „schwere und organisierte Kriminalität“.
Es ist bekannt, dass es In Liechtenstein untreue und kriminelle Treuhänder gibt. Einige Namen sind bekannt. Jedoch sind selbstverständlich nicht alle Treuhänder in Liechtenstein untreu oder kriminell.
Ebenso ist bekannt, dass es in Liechtenstein Richter gibt, die vorsätzlich das Recht beugen. Einige Namen sind bekannt. Jedoch beugen selbstverständlich nicht alle Richter in Liechtenstein das Recht.
Dass gegen untreue und/oder kriminelle Treuhänder und Richter nicht vorgegangen wird, wirft ein sehr düsteres Licht auf Liechtenstein und lässt vermuten, dass diese von ganz oben geschützt werden.
Lady Monica Bacardi war neben dem Liechtensteiner Rechtsanwalt und Treuhänder Bernhard Lorenz (Kanzlei Lorenz Nesensohn Rabanser aus Vaduz) in der Trustverwaltung des von ihrem verstorbenen Mann für sie und die gemeinsame Tochter errichteten Trusts. Auf Antrag von Bernhard Lorenz wurde sie von Richter Mag. Stefan Rosenberger des Fürstlichen Landgerichts aus der Verwaltung des Trusts abberufen. Begründung: sie habe einen Interessenskonflikt, weil sie gleichzeitig ihre eigenen Interessen und die Interessen ihrer minderjährigen Tochter vertreten hat. Die Entscheidung wurde wie gewohnt vom 1. Senat des Fürstlichen Obergerichts unter Richter Dr. Ungerank bestätigt.
Die Tatsache, dass es die gesetzliche Verpflichtung einer alleinerziehenden Mutter ist, die Interessen ihrer minderjährigen Tochter wahrzunehmen? Egal. Wurde in den Entscheidungen einfach nicht erwähnt. Einfach drübergefahren.
Die Tatsache, dass die Tochter sobald sie volljährig wurde die Handlungen ihrer Mutter noch während des laufenden Abberufungsverfahrens genehmigt hatte? Hat Richter Mag. Stefan Rosenberger vom Fürstlichen Landgericht und der 1. Senat des Fürstlichen Obergerichts unter dem Vorsitzenden Richter Dr. Ungerank einfach nicht erwähnt. Hätte es doch die gewünschtre Abberufung von Lady Monika Bacardi unmöglich gemacht.
Seither verwaltet Bernahrd Lorenz den Trust, ohne dass die Begünstigte Monika Bacardi oder ihre Tochter irgendeine Kontrollmöglichkeit hätten.
Monika Bacardi hat eine Entscheidung in der Schweiz erwirkt, dass sie dort Zugriff auf ein Konto des Trust erhält. Was macht “Treuhänder” Lorenz? Verlegt das Konto einfach ganz schnell nach Liechtenstein.
So läuft es in Liechtenstei wie geschmiert.
Ein Zeitungsartikel hat auf diese Seite verwiesen. Diese kurz durchscrollen und man weiß sofort, was für ein düsteres Pflaster das in Liechtenstein ist.