Denn in Liechtenstein gibt es so viel bessere Alternativen.

Das ist die Meldung:

«In der Nacht auf Montag, kurz nach 1.30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten bei der Raststätte Rheintal Ost an der Autobahn A13 aufgesprengt und ist danach geflüchtet. Ob Bargeld erbeutet wurde, ist bisher unklar.»

Dann kam noch Polizist Wäckerli ins Spiel, also die vereinten Kräfte der Polizeien von St. Gallen, des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit und der Landespolizei Liechtenstein. Aber oh je, sie sichteten zwar das Fluchtfahrzeug kurz, aber dann flüchteten die Räuber in den angrenzen Wald. «Dort gelang der Täterschaft trotz zusätzlichem Aufgebot von Drohnen und einem Polizeihund die Flucht.»

Blöd aber auch. Allerdings in erster Linie von der «Täterschaft». Denn was ist denn das, einen Bankomaten aufsprengen, mühsam seinen Inhalt bergen, dann halsbrecherische Flucht, fast erwischt worden. Körperlich sehr anstrengend, hohes Risiko, kaum Ertrag.

Das geht doch auch anders.

Ein richtiger Raubzug beginnt im Büro eines der vielen Liechtensteiner Untreuhänder. Wo es warm und angenehm ist. Hier beginnt das Verbrechen mit dem harmlosen Satz: «Sie möchten also hier in Liechtenstein eine Stiftung errichten.» Und schon nimmt das Unheil seinen Lauf.

Denn was dem edlen Stifter meist nicht bewusst ist: eine solche Stiftung ist eine eigene Rechtspersönlichkeit, er begibt sich damit der Kontrolle über alles Geld, das er in die Stiftung schüttet. Er ist nicht mehr länger Besitzer davon, höchstens noch der Begünstigte. Das mag zwar steuerliche Vorteile haben (und so kann der Stifter von ihm unerwünschte Profiteure wie seine von ihm gehasste Ehefrau und dieser ungeratene Bengel von seinem Geld fernhalten und es anderweitig zueignen. Beispielsweise seiner Geliebten – oder sich selbst).

Aber: er ist nicht mehr Herr seines Geldes. Das verwaltet nun der Stiftungsrat, und Zufall aber auch, in den nimmt obligatorisch mindestens ein Liechtensteiner Treuhänder Einsitz. Normalerweise der, der die Stiftung auch errichtet hat.

Statt nun einen Geldautomaten zu sprengen – hoher Aufwand, hohes Risiko, kleiner Ertrag –, macht der Treuhänder etwas ganz anderes, um an ihm nicht zustehendes Geld zu gelangen. Er beginnt, ungeniert in die Geldtöpfe zu greifen und stellt absurd hohe Honorarnoten her. Umfangreiches Aktenstudium, umsichtige Verwaltung, unzählige Sitzungen, Abklärung gewichtiger, aber völlig unnützer Fragestellungen, und dann noch die Steuererklärung, schweisstreibende Sache. Und schon hat der Untreuhänder ein Vielfaches des Profits erzielt, den die Sprengung eines Bankomaten erwirtschaften könnte.

Kommt ihm der Stifter frech, dann wird einfach dekantiert. Das Geld ist immer noch da, aber woanders. Selber schuld, hätte halt nicht rummosern sollen und freche Dinge zum Untreuhänder sagen, das hat er nun davon.

Und wenn der Stifter richtig ranzig wird und was von Rechtsweg murmelt, dann besorgt sich der Untreuhänder auf dem kurzen Amtsweg, denn jeder kennt jeden im Finanzsumpf Liechtenstein, an die angeblich strikt vertraulichen Kundendaten des Stifters bei der Bank heran. Im besten Fall findet er was, womit er dem Stifter das freche Maul stopfen kann. Beispielsweise die Liechtensteiner Landesbank (LLB) macht bei einem solchen Kundenverrat willig mit und will partout nicht einsehen, was daran illegal sein könnte.

Und dann kommt erst das Beste. Die Räuber eines Bankomaten werden von der Polizei verfolgt und wenn sie Pech haben, auch geschnappt. Da wird mit Lalülala hinterhergejagt, Drohnen und Polizeihunde eingesetzt. Im Fall des Kundenverrats legt die Staatsanwaltschaft Liechtensteins die Füsse auf den Tisch und sagt nach einer Strafanzeige: «eingestellt». Warum? Darum.

Und so kann der Untreuhänder in aller Ruhe das erbeutete Geld zählen und vielleicht sogar am Abend unter Kollegen mit seinem neusten Raubzug angeben. Während die Bankomaträuber auf der Flucht sind und vielleicht sogar noch dingfest gemacht werden.

Hätten halt besser Brecht gelesen: «Was ist schon der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank.»

33 Kommentare
  1. Schwarzer Tag für Untreuhänder
    Schwarzer Tag für Untreuhänder sagte:

    Das hatten sich die Untreuhänder anders vorgestellt:

    Die politisch wenig bekannte Juristin Brigitte Haas von der VU hatte bereits im heftig geführten Wahlkampf die Nase vorn. Dies vor allem, weil ihrem Herausforderer von der FBP, dem ehemaligen Liechtensteiner Aussenminister Ernst Walch umstrittene Machenschaften im Treuhandwesen vorgeworfen wurden.
    https://www.srf.ch/news/international/landtagswahlen-im-fuerstentum-liechtenstein-wird-erstmals-von-einer-frau-regiert

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    • Skandal-Anwalt Walch unterliegt Skandalfreier Juristin Haas
      Skandal-Anwalt Walch unterliegt Skandalfreier Juristin Haas sagte:

      Die ZEIT heute am 10. Februar 2025

      «Bei der Wahl setzte sie sich mit ihrer Partei gegen den umstrittenen Steueranwalt Ernst Walch durch. Walch, bekannt als Anhänger von Donald Trump und dem Schweizer Unternehmer und Politiker Christoph Blocher, war in der Vergangenheit in verschiedene Skandale verwickelt, unter anderem als Treuhänder für den Bacardi-Clan und den Abacha-Clan aus Nigeria. 1993 war er zeitweise Landtagspräsident.»
      https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/fuerstentum-liechtenstein-landtag-wahl-regierungschefin-brigitte-haas

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      • Metanand mit Abacha
        Metanand mit Abacha sagte:

        Ernst Walch immer dabei.

        Vaterland:

        Die eingefrorenen Gelder liegen auf Konten der Fürstenbank LGT, der VP Bank und der Liechtensteinischen Landesbank

        Die eingefrorenen Gelder liegen auf Konten der Fürstenbank LGT, der VP Bank und der Liechtensteinischen Landesbank. Gemäss dem vom Landgericht in Vaduz nach zweijährigem Prozess gefällten Urteil müssen sechs Gesellschaften rund 300 Mio CHF an den nigerianischen Staat zurückzahlen. Gegründet wurden die Firmen gemäss Staatsanwaltschaft im Auftrag von Sani Abacha, um Gelder des Familien-Clans anzulegen. Abgeschlossen ist der Fall Abacha in Liechtenstein allerdings noch nicht. Die Verteidigung akzeptiert das Urteil nicht und geht in die Berufung vor das Obergericht. Es könne nicht bewiesen werden, dass Sani Abacha hinter den Gesellschaften stecke, sagte Rechtsanwalt Nicolas Reithner von der Vaduzer Kanzlei Walch und Schurti. Mitinhaber des Anwaltsbüros, das die Verteidigung des Abacha-Clans übernommen hat, ist der frühere Regierungsrat Ernst Walch, der im April 2005 nach vier Jahren als liechtensteinischer Aussenminister zurücktrat.

        https://www.vaterland.li/importe/archiv/abacha-prozess-300-millionen-franken-an-nigeria-art-47880

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    • Untreuhänder
      Untreuhänder sagte:

      Und wer kümmert sich jetzt um unsere Belange, wer hält seine schützende Hand über uns, wer erzählt in der Welt, dass es in Liechtenstein keine organisierte Kriminalität, keine mafiösen Strukturen und keine Wirtschaftskriminalität gäbe? Wie stellt ihr euch das jetzt vor?

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  2. Fürstenhaus erleidet Schlappe
    Fürstenhaus erleidet Schlappe sagte:

    Der durchgefallene Kandidat als Regierungschef Ernst Walch hatte als dringendsten Punkt auf seinem Wahlprogramm ein Vorgehen gegen die Sanktionen.
    Nicht also gegen das rechtswidrige Verhalten, was zu Sanktionen führt, sondern gegen die US-Sanktionen selbst.
    Das wäre natürlich im Interesse des Fürsten mit seiner LGT Bank.
    Man weiss daher nicht, ob das Walchs Idee war oder ob er ferngesteuert war.
    Jedenfalls dürfte der Fürst ebenso wie die untreuen Treuhänder und alle white collar criminals unglücklich über den Ausgang der Wahl sein.

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    • «Der Fürst bestimmt», das Volk hat fast nichts zu melden
      «Der Fürst bestimmt», das Volk hat fast nichts zu melden sagte:

      Warum sollte sich an der europäischen Hochburg für Wirtschaftskriminalität etwas ändern, bloss weil eine Frau Regierungschefin ist?

      Wer bestimmt, ob Liechtenstein ein Raubrittertum bleibt oder ob sich etwas ändert:
      Man lese die BAZ:
      https://www.bazonline.ch/wahlen-am-sonntag-liechtenstein-bekommt-erstmals-regierungschefin-550343161626

      «Der Fürst bestimmt»
      «Der schwerreiche und erzkatholische Fürst Hans-Adam II. (79) ist Staatsoberhaupt. Er kann die Regierung entlassen, Veto gegen Gesetze einlegen und mit Notrecht regieren. «Der Fürst bestimmt», heisst es auf der Webseite der Regierung, das Volk regiere aber mit.»

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  3. FINANZ BUSINESS schreibt über die LLB Affäre: Big Trouble in little Liechtenstein - Email-Affäre bei Landesbank
    FINANZ BUSINESS schreibt über die LLB Affäre: Big Trouble in little Liechtenstein - Email-Affäre bei Landesbank sagte:

    Artikel in dem Fachmagazin für Investment Advisor FINANZ BUSINESS vom 13.01.2025
    Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
    Den vollständigen Artikel findet man hier:
    http://www.liechtensteinaktuell.com

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    • Gerd Bauernfeld
      Gerd Bauernfeld sagte:

      Dass sich die Liechtensteinische Landesbank auf so ein mieses Manöver einlässt und ihre Vertrauenswürdigkeit beschädigt, um einem Treuhänder eine Gefälligkeit zu erweisen, ist nicht zu glauben.

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    • Spionage-Bank LLB
      Spionage-Bank LLB sagte:

      Das ist ja ein Spionage-Thriller, in dem alles zusammenkommt:
      – der Treuhänder Martin Batliner stiftet die LLB an, gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz zu verstossen, um Spionage gegen einen Begünstigten der Stiftung zu betreiben
      – die LLB verstösst vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis, um die Spionage zu ermöglichen
      – die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft kann nichts Strafbares erkennen.

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    • LLB - Ihre Komplizin bei der Informationsbeschaffung
      LLB - Ihre Komplizin bei der Informationsbeschaffung sagte:

      Im Dienste der Liechtensteinischen Treuhänder, wenn es darum geht, lästige Begünstigte auszuspionieren.

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  4. Bancomat sprengen ist selten idiotisch
    Bancomat sprengen ist selten idiotisch sagte:

    Da sind doch überall Kameras, das Risiko ist also gewaltig und die Chance, mehr als ein paar 100 Fr. zu erarbeuten, gering.

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  5. So machen es die Profis
    So machen es die Profis sagte:

    Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen, wie man es richtig macht:

    1. Man nehme sich aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich.

    2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist er kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.

    3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.

    4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.

    Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen.

    Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen – so geht es.

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    • Methoden wie in Sizilien
      Methoden wie in Sizilien sagte:

      Das sind Methoden wie in Sizilien: Drohungen, Einschüchterung, Zermürbungstaktik. Liegt Palermo in Liechtenstein?

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    • Werner
      Werner sagte:

      Wenn die Stiftungräte dem Begünstigten, dessen Begünstigung entziehen, dann ist eine Liechtensteinische Stiftung die Denkbar schlechteste aller Möglichkeiten, wie man sein Vermögen auf dieser Welt anlegen kann.

      Antworten
    • So geht Treuhänder in Liechtenstein
      So geht Treuhänder in Liechtenstein sagte:

      Ein Musterbeispiel dafür, wie man in Liechtenstein eine Stiftung dekantiert und den Begünstigten kaltstellt.

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    • Normale "Verwaltungstätigkeiten"
      Normale "Verwaltungstätigkeiten" sagte:

      1. Dekantieren
      2. Drohen
      3. Einschüchtern
      4. Zermürben
      Das sind die «Verwaltungstätigkeiten» dieser Liechtensteiner Treuhänder.

      Antworten
  6. Frauen lassen sich nicht so leicht in kriminelle oder mafiöse Netzwerke einbinden
    Frauen lassen sich nicht so leicht in kriminelle oder mafiöse Netzwerke einbinden sagte:

    Schockstarre unter untreuen Treuhändern, Richtern, Staatsanwälten… eine Frau als Regierungschefin! Das ist der GAU, der grösste anzunehmende Unfall

    Es gibt kriminalsoziologische Studien, die darauf hindeuten, dass Frauen weniger anfällig dafür sind, in kriminelle oder mafiöse Netzwerke eingebunden zu werden als Männer. Die Gründe dafür sind komplex und vielschichtig:

    1. Soziale und kulturelle Rollenbilder
    Traditionell wird Kriminalität, insbesondere organisierte Kriminalität, mit Männlichkeit assoziiert. Frauen spielen oft eher unterstützende oder periphere Rollen, etwa als Geldwäscherinnen oder Logistikerinnen, seltener jedoch als Anführerinnen oder zentrale Akteure.

    2. Gewaltbereitschaft und Risikobereitschaft
    Studien zeigen, dass Männer im Durchschnitt risikofreudiger und gewaltbereiter sind als Frauen, was sie anfälliger für kriminelle Netzwerke macht, in denen Gewalt und Machtdemonstrationen eine Rolle spielen.

    3. Soziale Kontrolle und familiäre Bindungen
    Frauen sind oft stärker in soziale Netzwerke eingebunden, die stabilisierend wirken – etwa Familie oder legale Arbeitsverhältnisse. Das kann sie davor schützen, in kriminelle Strukturen hineingezogen zu werden.

    Antworten
    • Melanie
      Melanie sagte:

      Frauen haben es oft nicht so leicht im Leben wie Männer. Sie müssen sich mehr durchkämpfen. Aber sie lassen sich wirklich nicht so leicht in korrupte Systeme ziehen wie Männer.

      Antworten
    • Paul K.
      Paul K. sagte:

      Das ist doch allgemein bekannt, dass Frauen nicht so korrupt sind wie Männer. Je mehr Frauen in politischen Ämtern, Behörden oder in der Justiz, desto Weniger korrupt geht es dort zu.

      Antworten
    • Thorsten G.
      Thorsten G. sagte:

      Die neue Regierungschefin mag vielleicht nicht in die kriminellen Netze In Liechtenstein eingebunden sein. Was aber, wenn sie Druck sowohl von oben als auch von unten bekommt, dass gefälligst alles so bleiben soll, wie es war?

      Antworten
  7. Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein
    Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein sagte:

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

    Antworten
  8. Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein sagte:

    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

    Antworten
  9. Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein sagte:

    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

    Antworten
  10. Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне! sagte:

    Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:

    1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
    • Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
    • Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
    • Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).

    2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
    • Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
    • В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
    • Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.

    Контактные данные для обращения:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern, Швейцария

    3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
    • Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
    • В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.

    Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.

    Antworten
  11. Solche Anfänger!
    Solche Anfänger! sagte:

    Im europäischen Zentrum für organisierte Kriminalität, wo mit einem perfektionierten kriminellen System Millionen aus Stiftungen und Trusts geraubt werden, einen Bankomat zu plündern, ist stümperhaft.

    Antworten
  12. Skeptiker
    Skeptiker sagte:

    Bloss weil ein Geldautomat gesprengt wurde, herrscht in Liechtenstein jetzt keine Gewaltkriminalität.
    Und bloss weil jetzt eine Frau Regierungschefin ist, ändert sich an dem kriminellen System der Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein etwas.

    Antworten
  13. Gewaltverbrechen nehmen zu
    Gewaltverbrechen nehmen zu sagte:

    Die Gewaltverbrechen in Liechtenstein nehmen scheinbar zu. Erst kürzlich, kurz vor Weihnachten, wurde ein in Liechtenstein lebender Engländer auf dem Rheindamm mit einem Messer getötet.

    Antworten
  14. Beobachter aus Nachbarland
    Beobachter aus Nachbarland sagte:

    Es ist reichlich naiv zu glauben, dass sich an dem eingespielten kriminellen System in Liechtenstein etwas ändern wird. Dies, weil jetzt eine Frau Regierungschefin wird und Frauen sich nicht so leicht in korrupte Netzwerke einbinden lassen. Das kriminelle System in Liechtenstein besteht seit vielen Jahren, kriminelle Treuhänder werden von vereinzelten korrupten Richtern und Staatsanwälten geschützt. Ausser in extremen Fällen, wenn gleichzeitig bis zu 60 Geschädigte Anzeige erstatten, wie bei Mario Staggl oder Harry Gstöhl, wenn also selbst Richter und Staatsanwälte nicht mehr mitspielen können, werden doch kriminelle Fälle, in denen nur sehr wenige Begünstigte beraubt werden (z.B. Lady Bacardy) von der Justiz und der Obrigkeit abgenickt. Warum sollte die neue Regierungschefin daran etwas ändern, wo doch das ganze Land davon profitiert.

    Antworten
  15. Benjamin Blümchen
    Benjamin Blümchen sagte:

    Es ist unglaublich, wie Liechtenstein unbeirrt weiter so tut, als sei es so mustergültig, seriös und vertrauenswürdig. Dies, obwohl bald die ganze Welt weiss, dass es korrupt und kein Rechtsstaat ist und dass dort kriminelle Netzwerke zugange sind. Meinen die in Liechtenstein, dass nur öffentlich bekannt ist, was in der einzigen Zeitung des Landes Vaterland steht? Schon mal was von Internet gehört?

    Antworten
  16. Observer
    Observer sagte:

    The regularly occurring scandals damage Liechtenstein’s reputation as a trustworthy financial centre. The judiciary that is perceived not to be neutral undermine trust in the country’s institutions and can deter foreign investment. .

    Antworten

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