Ende Gelände für das LV Casino in Balzers.
Die Spielhölle hat Konkurs erklärt und will sich geordnet abwickeln. Was immer das auch in Liechtenstein bedeuten mag. Das ist einfach ein normaler geschäftlicher Vorgang; verspekuliert, zu wenig Einnahmen, zu viel Ausgaben. Das Casino Schönwald behauptet zwar, es sei – was denn sonst – gut aufgestellt, müsse aber seine Sponsoringverträge überdenken.
Aber he, wir sind hier in Liechtenstein. Denn was beide Casinos nur so nebenbei erwähnen: den drastischen Rückgang der Casino-Umsätze um bis zu 85 Prozent. Oh, sind die Leute des Glücksspiels müde, haben sie endlich geschnallt, dass die Bank immer gewinnt? Dass die Chance, selbst zu gewinnen, deutlich unter 50 Prozent liegt? Dass der Satz «da kann man auch gleich ins Casino gehen», eben doch seine Bewandtnis hat?
Nein, keiner dieser Gründe trifft zu. Es gibt einen anderen, typisch Ländle halt. Der dramatische Rückgang liegt darin begründet, dass Liechtenstein endlich einem Austausch mit der Schweiz zugestimmt hat. Einem Austausch der Listen der Spielsüchtigen, denen der Eintritt verboten ist.
Natürlich wehrte sich Liechtenstein mit den üblichen schummrigen Begründungen so lange wie möglich dagegen. Nach der schönen Devise:
«Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner.»
Nun ist’s passiert, und es traf genau das ein, was die Liechtensteiner Casinos befürchtet hatten – drastischer Umsatzrückgang.
Das bedeutet ja nichts anderes, als dass Liechtenstein die Zuflucht für viele war, die andernorts ihrer Spielsucht nicht frönen konnten. Und hier gnadenlos ausgenommen wurden.
Zu ihrer Verteidigung können die Casinos anführen, dass sie schliesslich nichts anderes taten als was auf dem Finanzplatz weiterhin Gang und Gebe ist. Nach dem dramatischen Rückgang der Anzahl der Stiftungen, seitdem das Ländle dem Allgemeinen Informationsaustausch beigetreten ist, hatte dramatische Folgen für die Liechtensteiner Treuhänderzunft. Als das noch Schwarzgeldbunker waren, verdienten die ihr Geld im Schlaf. Stiftung errichten, Textbausteine aus dem Computer ziehen, ein paar neue Namen einsetzen, Bankverbindung eröffnen – und im Stiftungsrat Einsitz nehmen. 5000 Franken hier, 5000 Franken da, Unterhalt, Steuererklärung, Administration, jährlich weitere 10’000 Franken oder mehr.
Bei 100 Stiftungen auf einen Treuhänder (und das ist unterer Durchschnitt) läpperte sich so jährlich eine runde Million zusammen. Gegenleistung allerhöchstens ein paar Arbeitsstunden. Plus etwas Reputationsmanagement. Mal einen Kunden empfangen, Kaffee servieren lassen, beruhigende Geräusche machen, alles in Ordnung, erfreuliche Entwicklung der Anlagen trotz garstigem Marktumfeld, vielleicht ein paar kleine, aber vorübergehende Rückschläge, bis zum nächsten Mal. Der Treuhänder atmete auf: den Trottel bin ich wieder los.
Wollte der Untreuhänder Extraeinkünfte, dekantierte er die Stiftung in ein anderes Gefäss und machte ein besorgtes Gesicht, wenn der Begünstigte Geld abheben wollte. Da ist nix mehr da. Ach, und was passiert ist? Schon mal was vom Anwaltsgeheimnis gehört? Falls Ihnen das nicht passt, wenden Sie sich doch an die Rechtspflege. Die wird Ihnen zwar was husten, aber wenigstens haben Sie zu tun.
Vorbei, verweht, nie wieder.
Also mussten neue Einkommensquellen her, und was bot sich da mehr an als Kunden, die man in der Schweiz wegen des Sanktionsrisikos nicht mehr mit der Kneifzange anfassen würde. Russengeld? Nun ja, da ist dann besondere Diskretion gefragt, kostet etwas mehr, aber dafür sind wir kulant. Und überweisen Sie das Geld bitte nicht direkt von einer Russenbank; wir zeigen Ihnen, welche Wege besser und diskreter sind. Kostet natürlich extra. Aber dafür ist Ihre Kohle auch sicher bei uns im Ländle.
Und unsere Die Diligence hat ergeben, dass es keine Hinweise auf Terrorfinanzierung, Geldwäsche oder Sanktionsprobleme gibt. Was man halt so findet, wenn man fünf Minuten googelt. Das Schönste daran: diese Kunden werden sicherlich kein öffentliches Geschrei machen, wenn ihr Geld unter dramatischer Schwindsucht leidet.
Glücklicherweise haben die Liechtensteiner gerade einen Kandidaten für das Amt des Regierungschefs, der das Gemecker der USA gegen Liechtenstein furchtbar blöd und ungerecht findet. Öffentlich echauffierte sich Ernst Walch von der dem Fürstenhaus nahestehenden FBP öffentlich darüber, dass doch tatsächlich Liechtensteiner Treuhänder und Treuhandgesellschaften auch auf die Sanktionsliste des Ofac gekommen sind. Ungerechtigkeit, muss dringlich rückgängig gemacht werden. Sonst wird der Fürscht aber richtig böse, und der ist reicher als der US-Präsident Donald Trump.
Die neue Devise ist: kann man nicht mal in Ruhe diejenigen ausnehmen, die sonst niemand mehr nimmt? Ist doch besser, wenn deren Geld nicht in die Schatullen des US-Schatzamts wandert, sondern in die Taschen von Liechtensteiner Untreuhändern und Banken.




Beim Kapern und Plündern («Dekantieren») insbesondere vermögender Stiftungen und Trusts (z.B. im Bacardi-Fall im Wert von etwa 750 Millionen Franken) handelt es sich nicht um «bedauerliche Einzelfälle», wie den unerfahrenen, naiven ausländischen Betroffenen allenthalben in Liechtenstein suggeriert wird. So von der linientreuen Fürstengazette Vaterland, den hiervon profitierenden Liechtensteiner Rechtsanwälten, die abends mit den Tätern beim Bier zusammen sitzen und sich über die «Neuen» kaputtlachen. Die «Neuen» werden ein paar Jahre gemolken, bevor sie eher ohne ihr Recht und ohne ihr Vermögen vom Acker machen und sich über den «bedauerlichen Einzelfall» und die «unverständliche Gerichtsentscheidung» ärgern oder aber im Ausnahmefall mit ihrem Recht und dem restlich verbliebenen Vermögen, nach Zahlung horrender Rechtsanwaltskosten in Liechtenstein.
Es handelt sich vielmehr ganz klar um ein systematisches Vorgehen, welches seit Jahren x-fach zur Anwendung kam, um eine ausgefeilte, jahrelang verfeinerte und eingeübte Methode von hierauf spezialisierten ausgekochten Profis: Jeder im Ländle weiss dies, aber die Omertà verbietet es, hierüber zu sprechen.,
Naiver Betroffener trifft auf ausgekochte Profis, der naive Betroffene braucht erst einmal endlos, bevor er versteht, was hier überhaupt gespielt wird. Das erinnert en einen gutmütigen Rentner aus dem schönen Bergdorf, der am Eifelturm auf ein Vollprofi-Team von ausgekochten Hütchenspielern trifft, die das Spiel seit Jahren spielen. Die sind mit allen Wassern gewaschen, wissen wie man mit Hilfe kapert, plündert, einschüchtert, droht, maximal Druck aufbaut etc.
Liechtenstein eben.
Süddeutsche Zeitung: «LIECHTENSTEIN: Treue Hände, schmutzige Hände»
Nach den Banken sind jetzt auch Stiftungsverwalter wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung dran. Den deutschen Ermittlern geht es hier aber weniger um hohe Geldbußen als vielmehr um Gerechtigkeit.
Da ist der Artikel
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/liechtenstein-treue-haende-schmutzige-haende-1.3570056
Artikel in dem Fachmagazin für Investment Advisor FINANZ BUSINESS vom 13.01.2025
Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank
Den vollständigen Artikel findet man hier:
http://www.liechtensteinaktuell.com
Die Verfügung der Datenschutzbehörde findet man hier:
https://www.liechtensteinaktuell.com/
Die Liechtensteinische Landesbank macht sich zum willfährigen Spionage-Handlanger des Treuhänders Martin Batliner. Willkommen im Finanzplatz Liechtenstein.
Criminal system
The collusive cooperation between the trustee Mr. Martin Batliner and the Liechtenstein Landesbank in the intentional violation of banking secrecy, as well as the Liechtenstein public prosecutor’s denial to pursue the criminal complaint, is striking. At first glance, one might think it is a criminal system.
The incident therefore was reported to the U.S. Embassy in Bern, which has a Legal Attaché’s Office, a branch of the U.S. Department of Justice.
Was fr eine Lachnummer. Da gibt eine Bank geschützte Bankdokumente an einen Treuhänder heraus, um dem eine Gefälligkeit zu tun und vernichtet damit ihren Ruf. Das ist gewaltig!
Eine bank, die das Bankgeheimnis verletzt, ist eine Laien-Bank. Dümmer geht’s nimmer. Das fügt der LLB einen massiven Imageschaden zu. Nach dem Motto: für Spionageaktionen eines Vetterli immer gerne zu haben.
Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im
Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle
lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html
Für diejenigen, die so naiv sind und immer noch glauben, dass die Skandale in Liechtenstein „bedauerliche Einzelfälle“ und nicht der Regelfall seien:
https://youtu.be/0OUm0sbwW8A?feature=shared
Wer heute noch glaubt, dass das Ausrauben von Trusts und Stiftungen mithilfe von korrupten Richtern und Staatsanwälten eine Ausnahme ist, ist reichlich naiv.
Sicher ist es nicht so, dass es der Regelfall ist, aber es gibt in Liechtenstein leider kriminelle Treuhänder sowie Richter und Staatsanwälte, die das Recht brechen. Aber es gibt sie, und zwar öfters als manche Leute meinen.
Aber es gibt eben auch anständige Treuhänder und Richter:innen und Staatsanwält:innen, die sehr gut sind und genau nach Recht und Gesetz handeln..
Solche Nachrichten wie diese gibt es doch Hundertfach…
Finanzskandal in Liechtenstein
Ein Toter unterschrieb – die Neue Bank bezahlte
Erneut erschüttert ein Veruntreuungsskandal den Finanzplatz Liechtenstein. Der Beschuldigte ist ein alter Bekannter.
https://www.handelszeitung.ch/neuer-finanzskandal-in-liechtenstein-der-untreuhander-172313
War nicht der Kandidat als Regierungschef der FBP Ernst Walch im Verwaltungsrat der neuen Bank und ist es immernoch? Er hat ja mit Mario Staggl (sechs Jahre wegen Veruntreuung u.a.) zusammengearbeitet.
Erneut Razzia bei Vaduzer Star-Anwalt
Bei Norbert Seeger, berühmt durch Oldtimer-Sammlung und „Bunker“ für Superreiche, fuhr Polizei vor. Verdacht eines Millionen-Delikts.
https://insideparadeplatz.ch/2021/05/27/erneut-razzia-bei-vaduzer-star-notar/
Solche Nachrichten wie diese gibt es doch Hundertfach…
Finanzskandal in Liechtenstein
Ein Toter unterschrieb – die Neue Bank bezahlte
Erneut erschüttert ein Veruntreuungsskandal den Finanzplatz Liechtenstein. Der Beschuldigte ist ein alter Bekannter.
https://www.handelszeitung.ch/neuer-finanzskandal-in-liechtenstein-der-untreuhander-172313
Razzia bei berühmtem Vaduz-Treuhänder
Norbert Seeger ist bekannt geworden mit Halle voller Rolls Royce. Nun ermittelt die Justiz wegen überhöhter Gebühren.
https://insideparadeplatz.ch/2020/06/05/razzia-bei-beruehmten-vaduz-treuhaender/
Die Ostschweiz schreibt
Dekantieren auf die Art des Ländles
Die Liechtensteiner Veruntreuhänder
Im Fürstentum sorgt die Treuhänderzunft regelmässig für Skandale. Auch eine neue Gesetzgebung ändert wenig daran.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-liechtensteiner-veruntreuhaender-NY1vgNg
Schon nach 5 Minuten weiß man, dass da ganz offen über ein restlos korruptes System in Liechtenstein gesprochen wird. Mit einer Selbstverständlichkeit, die erschreckend ist.
Begünstigte von Stiftungen: fürchtet euch! Man kann euch neuerdings einfach abservieren.
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/wildwest-justiz-im-laendle-RQAlxkx
Ich würde mein Geld lieber im Casino verzocken, als einem dieser „Treuhänder“ zum Frass vorwerfen.
Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:
1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.
2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.
Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO Act) ist ein U.S.-amerikanisches Bundesgesetz. Ursprünglich als Anti-Mafia-Gesetz erlassen, ist es eine weltweit anwendbare Rechtsgrundlage für die U.S.-Behörden zur Bekämpfung und Verurteilung von kriminellen Aktivitäten von kriminellen Vereinigungen des organisierten Verbrechens. So haben die U.S.-Strafverfolgungsbehörden den internationalen Fußballverband FIFA als korrupte Organisation im Sinne des RICO Act betrachten. Vielleicht könnten die U.S.-Behörden Banker, Treuhänder, Staatsanwälte und Richter als kriminelle Vereinigung des organisierten Verbrechens betrachten, sollten diese unrechtmässig handeln und kollaborieren.
In Rico-Verfahren können die Ankläger die Straftaten verschiedenster möglicherweise Beteiligter zu einem Paket zusammenschnüren – und die Strafen sind so drastisch, dass die Motivation für Mitangeklagte sehr hoch ist, gegeneinander auszupacken. https://www.spiegel.de/ausland/anklage-gegen-donald-trump-hells-angels-mafiosi-und-die-aryan-brotherhood-beruehmte-rico-faelle-a-689e6b74-fd9c-4c5b-81b2-4e4b8a116b23
It is strongly recommended to report any irregularities, unusual government decisions—such as those made by courts, public prosecutors, etc.—to the Legal Attache’s Office at the U.S. Embassy in Bern.
We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:
1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.
2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.
Contact Information:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.
Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:
1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.
2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.
Información de contacto:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern
3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.
Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:
1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
• Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
• Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
• Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).
2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
• Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
• В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
• Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.
Контактные данные для обращения:
U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
Attn: Legal Attaché’s Office
Sulgeneckstrasse 19
3007 Bern, Швейцария
3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
• Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
• В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.
Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.
CAPITAL schrieb:
TREUHÄNDER
Liechtenstein: zu untreuen Händen
Sie waren die heimlichen Herrscher von Liechtenstein und verwalteten Milliarden: die Treuhänder. Nachdem das Fürstentum das Bankgeheimnis aufgeweicht hat, kommen nun erstaunliche Betrugsfälle ans Licht
https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden
Aus CAPITAL:
Er sei mittlerweile davon überzeugt, dass es vereinzelt ein Geschäftsmodell sei, den Kunden als „Selbstbedienungsladen“ anzusehen.
„Oft sind die Treuhänder eiskalte Menschen, die nur das Geld sehen.“
https://www.capital.de/geld-versicherungen/liechtenstein-zu-untreuen-haenden
Ausgezockt mit abgezockt. Das war’s dann mit dem Las Vegas der Alpen.
Warum in Liechtenstein in ein Casino gehen, wenn man sein Vermögen bei einem liechtensteiner Treuhänder genauso schnell loswerden kann?
The announcement of the US Department of Justice is clear:
„Financial facilitators such as trust and corporate formation service providers—several of which were sanctioned today—are key nodes in sanctions evasion ecosystems, and actions against them can act as force multipliers by rippling disruptive effects through multiple sanctions evasion networks simultaneously.“
Untreue Treuhänder sind in Liechtenstein nur die eine Hälfte des Problems. Die andere Hälfte sind korrupte Richter, die das Recht beugen, um untreue Treuhänder zu schützen.
Man kann nur jedem Betroffenen raten, bis zum Europäischen Gerichtshof zu gehen.
Schon nach 3 Minuten auf dieser Internetseite, wird einem klar, was in Liechtenstein abläuft. Es ist erschreckend, dass hier einem Anschein nach laufend methodisch gegen fremde Vermögen vorgegangen wird.
Kürzlich las ich in einem Zeitungsartikel über Liechtenstein, dort wurde auch diese Internetseite erwähnt. Man kann nur staunen über das, was man hier liest und über die unzähligen anderen Zeitungsartikel, die genannt werden. Das wirft ein sehr schlechtes Licht auf das Land.
It seems that Liechtenstein is the centre of white color crime in Western Europe. Numerous scandals that are regularly covered up instead of being addressed destroy trust in the financial center.
Nach Liechtenstein gehen ja nur solche Leute, die in ihrem Heimatland Steuern sparen wollen. Dann geschieht es Ihnen recht, wenn Sie in Liechtenstein ausgenommen werden.
Spielsüchtige, denen man noch das letzte Hemd abnehmen kann? Herzlich willkommen!
Russengelder verschleiern? Herzlich gerne!
Fremde Vermögen rauben? Immer gerne!
Warnung im Private Banking Magazin
Schion in der Zwischenüberschrift steht die Warnung:
Wer im Fürstentum aktiv werden möchte, sollte jedoch einiges berücksichtigen, so Stefan Fritz und Christoph Mecking – auch um nicht aus dem eigenen Stiftungsrat zu fliegen. Stichwort: Interessenkollision.
https://www.private-banking-magazin.de/stefan-fritz-christoph-mecking-stiftung-meine-meinung-liechtenstein-1/?viewall
Werden Sie Opfer krimineller Handlungen in Ihrer Stiftung / Trust müssen Sie mit nicht neutralen Gerichtsentscheidungen in Liechtenstein rechnen. Ziehen Sie in Liechtenstein durch alle Instanzen, einschliesslich Staatsgerichtshof und gehen Sie dann zum – dann neutralen – Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Dessen Entscheidungen sind für Liechtenstein bindend.
Zeigen Sie ihren Fall und nicht neutrale Gerichtsentscheidungen der für Liechtenstein zuständigen US-Botschaft in Bern, dort Legal Attache’s Office an, Stichwort RICO Act (dazu war oben schon ein Kommentar).
Es muss wohl einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass es in Liechtenstein rechtstreue Richter:innen und Staatsanwält:innen gibt.
Aber es gibt eben auch solche, die nicht rechtstreu sind und die bewusst dazu beitragen, dass in Liechtenstein planmässig und systematisch grosse Vermögen veruntreut werden.
Ein Geschäft, bei dem der Businessplan auf Spielsüchtigen aufgebaut ist, ist hochgradig unanständig. Gut, dass das beendet worden ist.
Der vormalige Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhandkammer Anton Wyss kam auf die OFAC-Liste der USA.
Der aktuelle Präsident der Liechtensteiner Treuhandkammer Stefan Wenaweser hat Dokumente aus Gerichtsakten in dem Fall Karl-Heinz Grasser entwendet und diese erst nach sechs Wochen und zwei Hausdurchsuchungen herausgegeben.
Die Liechtensteiner Treuhandkammer repräsentiert die Treuhänder in Liechtenstein. Wenn das die Repräsentanten sind, wie sind dann erst die Mitglieder?
Ich war Staatsanwalt in der Schweiz nahe Liechtenstein. Was wir erlebt haben mit Liechtenstein spottet jeder Beschreibung. Anzeigen gegen Liechtensteiner Staatsbürger wegen Veruntreuungen bei Stiftungen wurden dort trotz klarer Sach- und Rechtslage verzögert und schlieslich eingestellt. Eine Voreingenommenheit war klar ersichtlich. Die Opfer kamen nur selten zu Recht.
Der ehemalige Liechtensteiner Regierungschef Klaus Tschütscher machte sich gegen die Weißgeldstrategie stark.
Der ehemalige Vizepräsident der Liechtensteiner Treuhänderkammer Anton Wyss verstößt gegen OFAC-Sanktionen und kommt selbst auf die OFAC-Sanktionsliste.
Der derzeitige Präsident der Liechtensteiner Treuhänderkammer Stefan Wenaweser hat Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen und wird von den Treuhändern zu deren Präsident gewählt.
Was für eine ehrenwerte Gesellschaft!
Die liechtensteinische Politikerin Sabatina Völz wurde aufgrund ihres Einsatzes für die Weißgeldstrategie, die für Transparenz und die Bekämpfung von Geldwäsche im Finanzsektor steht, wiederholt bedroht. Sie setzte sich als Abgeordnete im Landtag stark für die Implementierung internationaler Standards im Bereich Geldwäschebekämpfung ein und ist dabei auf erhebliche Widerstände gestoßen. Diese stammten vermutlich aus Kreisen, die mit traditionellen Strukturen in der Finanzbranche verbunden sind, wie beispielsweise von bestimmten Treuhändern, Vermögensverwaltern oder Personen aus dem Umfeld der Finanzindustrie. Diese haben teilweise erhebliche wirtschaftliche Interessen, die durch schärfere Geldwäschegesetze und mehr Transparenz beeinträchtigt wurden.
Liechtenstein gibt sich doch so streng katholisch – aber der Fürst hat sich für die Casinos ausgesprochen. Wenn es ums Geld geht, ist man in Liechtenstein einfach scheinheilig.
In unserer Familie hatten wir aus erbschaftsteuerlichen Gründen über die Gründung einer liechtensteiner Stiftung nachgedacht. Jemand riet mir, mir einmal auf diese Webseite anzusehen. Nach nur wenigen Minuten auf dieser Webseite waren wir über diesen Tipp sehr dankbar, da liechtensteiner Stiftungen wohl schon sehr oft ausgeraubt worden sind.
Wer sein Vermögen in eine liechtensteinische Stiftung, einen Trust oder eine andere Struktur überträgt, sollte sich bewusst sein, dass er riskiert sogar einen Totalverlust des Vermögens zu erleiden. Dieses Risiko ergibt sich aus mehreren Faktoren:
1. Kontrollverlust
Bei der Übertragung des Vermögens in eine Stiftung oder einen Trust gibt der Errichter vollständig die Kontrolle über das Vermögen ab. Das Vermögen gehört dann der rechtlichen Struktur (z.B. der Stiftung) und nicht mehr dem Errichter. Er kann keinen direkten Zugriff mehr darauf nehmen, was ein erhebliches Risiko darstellt.
2. Verwaltungsrisiken
Der Erfolg einer liechtensteinischen Stiftung oder eines Trusts hängt stark von den Treuhändern bzw. Stiftungsräten ab, die das Vermögen verwalten. Es besteht das konkrete Risiko von Interessenkonflikten oder sogar das konkrete Risiko von unethischem bis kriminellen Verhalten der Verwalter, was zum Totalverlust führen kann. Aktuelle Beispiele sind in diesem Blog zahlreich aufgeführt.
3. Rechtsunsicherheiten
In vielzähligen Medienberichten wird darüber berichtet, dass die Justiz in Liechtenstein vereinzelt nicht neutral sondern parteiisch ist und nicht nach Recht und Gesetz entscheidet.
Für das Verschieben hoher Summen sanktionierter Gelder wird häufig ein komplexes Netzwerk an Unternehmen und Gesellschaften, überwiegend in Offshore-Staaten wie z.B. der Isle of Man, genutzt. Es besteht der Verdacht, dass die Banken fadenscheinig nur vordergründig diese Unternehmen und Gesellschaften prüfen, aber eben absichtlich nicht genauer prüfen, wer tatsächlich hinter den Unternehmen und Gesellschaften steht. Hier könnte das US-Justizministerium über das Office of Foreign Asset Control (OFAC) eingreifen.
Ich finde Liechtenstein sollte den USA mit einem Einmarsch seiner Truppen drohen, wenn die USA nicht endlich aufhören, Liechtenstein zu drangsalieren, bloss weil seine Treuhänder und Banken gegen irgendwelche Sanktionen verstossen.
Dass in Liechtenstein laufend Räubereien passieren, die von Staatsanwälten und Richtern gedeckt werden, ist doch nichts Neues, das weiss doch inzwischen jeder. Da wird eine riesige Show abgezogen mit Show-Treuhändern, die angeblich treu wären, einer Show-Staatsanwaltschft und mit einer Show-Justiz, die genau so entscheidet, wie es günstig für die Liechtensteiner ist. Einen Oscar für Liechtenstein als best actors.
Ich bin zufällig auf dieser Seite gelandet, als ich Informationen über Liechtenstein gesucht habe. Danke, das Thema hat sich damit wohl erledigt. Was für ein Horror!