Typisch Liechtenstein. Es gibt die Selbstdarstellung und die Realität.

Zunächst mal die hehren Sprüche der Staatsanwaltschaft:

«Aufgabe der Staatsanwaltschaft ist es, alle strafbaren Handlungen, von denen sie Kenntnis erlangt und die nicht bloss auf Verlangen eines Beteiligten zu untersuchen oder zu bestrafen sind, von Amts wegen zu verfolgen, anzuklagen und die Anklage vor dem zuständigen Gericht zu vertreten.»

Damit nicht genug, darüber hinaus gibt es auch noch den «Berufskodex der Liechtensteinischen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte».

Darin hält zum Beispiel Artikel IV fest:

«Entscheidungen werden so sorgfältig, rasch und verständlich wie möglich getroffen. Die belastenden und entlastenden Umstände werden mit gleicher Sorgfalt untersucht.»

So gesehen, muss Liechtenstein ein rechtsstaatliches Paradies sein. Schauen wir zunächst einmal in die Statistik; welches Arbeitsvolumen wurde denn bewältigt? «Im Berichtsjahr hat die Staatsanwaltschaft beim fürstlichen Landgericht 35 Anklageschriften, 128 Strafanträge und 1’100 Bestrafungsanträge eingebracht.»

Allerdings wurden vom Vorjahr ganze 533 Untersuchungen als «unerledigt übernommen». Gut, man muss als mildernden Umstand berücksichtigen, dass die Staatsanwaltschaft aus einem Leitenden Staatsanwalt plus 8 Staatsanwälten besteht, dazu noch 5 Mitarbeiter. Wie heisst es im Jahresbericht so schön: «Der sehr grosse Arbeitsanfall konnte nur durch überdurchschnittlichen Einsatz aller Mitarbeiter bewältigt werden.»

Allerdings wurde er es offensichtlich nicht. Und 35 Anklageschriften in einem ganzen Jahr? Etwas mehr als eine pro Monat? Von doch 9 Staatsanwälten? Also brütet jeder ein Jahr lang über ganzen 4 Anklagen? Nun, das sieht nicht wirklich nach überdurchschnittlichem Einsatz aus.

Es gibt allerdings ein Gebiet, auf dem der Einsatz tatsächlich überdurchschnittlich ist. Illustrieren wir das an einem konkreten Beispiel.

Nach Anzeige verwarnt die Datenschutzbehörde Liechtensteins die Liechtensteiner Landesbank (LLB) wegen eines eklatanten Verstosses gegen das Datenschutzgesetz. Die Bank hatte frech eine strikt vertrauliche Korrespondenz mit einem Kunden an einen aussenstehenden Treuhänder weitergereicht. Unglaublich, unvorstellbar. Aber immerhin bestraft.

Natürlich war das nicht nur ein klarer Verstoss gegen das Datenschutzgesetz. Sondern genauso gegen das Bankengesetz, das in Art. 14 klar festhält, dass alle Mitarbeite von Banken zur Geheimhaltung von jeglichen Kundeninformationen verpflichtet sind. Tun sie das nicht, ist das kein Kavaliersdelikt, sondern wird mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe bestraft.

Hier ging eine entsprechende Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft ein. Der Fall ist eigentlich glasklar, könnte man meinen. Einer der Staatsanwälte, vielleicht sogar der Oberstaatsanwalt, nimmt sich diesem Kundenverrat an und muss ja eigentlich nur der Argumentationslinie der Datenschutzbehörde folgen. Aufwand überschaubar.

Aber der wurde dennoch gescheut. Denn statt in diesem glasklaren Fall zu ermitteln und das zu einer Anklageschrift zu verarbeiten, zeigte die Behörde, die eigentlich «alle Strafbaren Handlungen, von denen sie Kenntnis erlangt», zu untersuchen hat, was Arbeitsvermeidung ist:

Lustlos begann sie (oder auch nicht) mit «Vorerhebungen». Wohlgemerkt, Plural. Aber statt diese Vorerhebungen zu einer Anklageschrift weiterzubringen, stellte die Staatsanwaltschaft doch tatsächlich ihre Tätigkeit ein. Warum um des Fürsten willen? Das bleibt ihr süsses Geheimnis, denn die Einstellung erfolgte kommentar- und begründungslos.

Kein Einzelfall. Immer wieder beschweren sich enteignete Besitzer von Stiftungsvermögen darüber, dass die Staatsanwaltschaft auch in ihren Fällen nicht tätig werden möchte. Wird zum Beispiel ein Begünstigter oder Stiftungsrat von allen Informationen durch Untreuhänder abgeschnitten, dann sagt die Staatsanwaltschaft: tja, das reicht dann halt nicht für einen Anfangsverdacht, da können wir nichts tun.

Also ist auch dieses Organ der Rechtspflege ein typisches Beispiel dafür, wie in Liechtenstein Schein und Sein, Selbstdarstellung und Wirklichkeit, auseinanderklaffen.

67 Kommentare
  1. Hier ist der vollständige Artikel: http://www.liechtensteinaktuell.com
    Hier ist der vollständige Artikel: http://www.liechtensteinaktuell.com sagte:

    Email-Affäre bei der Liechtensteinischen Landesbank
    Email-Affäre bei der Liechtensteinischen Landesbank
    22. Januar 2025 um 8:06
    FINANZ BUSINESS schreibt am 13. Januar 2025 über die LLB Affäre:

    Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank

    FINANZ BUSINESS schreibt am 13. Januar 2025 über die LLB Affäre:

    Big Trouble in little Liechtenstein – Email-Affäre bei Landesbank

    Hier ist der vollständige Artikel:
    http://www.liechtensteinaktuell.com

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    • M. Hartmann
      M. Hartmann sagte:

      Der Vorfall der E-Mail-Affäre mit dem Treuhänder Martin Batliner und der Liechtensteinischen Landesbank wirft ein sehr schlechtes Licht auf das Land Liechtenstein, da das Bankgeheimnis ein zentraler Bestandteil seines Finanzsystems und seines internationalen Rufes ist. Wenn eine der führenden Banken des Landes, wie die Liechtensteinische Landesbank (LLB), vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis verstößt, beeinträchtigt dies nicht nur das Vertrauen in die Bank selbst, sondern auch in das gesamte Finanzsystem Liechtensteins.

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    • Obelix
      Obelix sagte:

      Die spinnen die bei der Liechtensteiner Landesbank! Ein Musterbeispiel für eine bewusst gewollte Verletzung des Bankgeheimnisses.

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    • LLB: Liechtensteins Letztklassige Bank
      LLB: Liechtensteins Letztklassige Bank sagte:

      Das ist nicht drittklassig, sondern letztklassig, wenn eine Bank mutwillig das Bankgeheimnis verletzt.

      Antworten
    • Achtung: typische Methoden in Liechtenstein
      Achtung: typische Methoden in Liechtenstein sagte:

      Man kann nur warnen: die Liechtensteinische Landesbank (LLB) gibt vom Bankgeheimnis geschützte Dokumente eines Bankkunden an dessen Liechtensteiner Prozessgegner heraus. Und die Staatsanwaltschaft protegiert den Verstoss der LLB gegen das Bankgeheimnis.

      Spätestens jetzt merkt doch jeder, dass hier kollusiv zusammengewirkt wírd, um einen Lichtensteiner Treuhänder bei dessen Machenschaften zu unterstützen.

      Wenn so die Realität in Liechtenstein aussieht, kann man nur dringendst, wirklich dringendst vor Liechtenstein warnen!

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  2. Liechtenstein hat das Bankgeheimnis abgeschafft
    Liechtenstein hat das Bankgeheimnis abgeschafft sagte:

    Treuhänder Martin Batliner stiftet die Liechtensteinische Landesbank LLB an, dem Bankgeheimnis unterliegende Dokumente eines Bankkunden an ihn herauszugeben. Die LLB gibt die Dokumente vorsätzlich an ihn heraus, damit dieser diese in einem Gerichtsprozess vorlegen kann.Und die Staatsanwaltschaft sieht darin nichts Strafbares.
    Damit hat Liechtenstein das Bankgeheimnis abgeschafft.

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  3. Bedienungsanleitung für Treuhänder
    Bedienungsanleitung für Treuhänder sagte:

    Die Liechtensteiner Treuhänder Martin Batliner und Philipp Wanger zeigen in dem Skandal der Hartlaub-Stiftung allen anderen Treuhändern, was man in Liechtenstein als Treuhänder machen kann:

    1. Man nehme sich aus der Stiftung, deren Interessen man wahren sollte, 75’000 – 100’000 Franken pro Monat pro Person. Zusätzlich zu den 25’000 Franken Jahresgrundpauschale pro Person natürlich.

    2. Wenn der mithilfe des Gerichts abservierte Stiftungsrat und Begünstigte es tatsächlich wagt, mit einem Abberufungsantrag gegen sie vorzugehen, dann entzieht man ihm eben dessen gesetzliches Informations- und Kontrollrecht. So ist er kalt gestellt und kann nicht mehr sehen, wie sich die beiden unkontrolliert aus der Stiftung bereichern.

    3. Sollte der absolvierte Stiftungsrat und Begünstigte sich immer noch nicht zermürben lassen, dann entzieht man ihm eben dessen Begünstigung und stellt sich auf den Standpunkt, er habe mit der Stiftung nichts mehr zu tun und deswegen falle auch dessen Abberufungsantrag in sich zusammen.

    4. Und dann initiiert man noch eine Strafanzeige wegen angeblicher Untreue gegen den Begünstigten.

    Und als Kriegskasse für all diese Handlungen nimmt man als Treuhänder natürlich das Stiftungsvermögen.

    Wenn die beiden damit durchkommen, ohne abberufen zu werden, dann sind sie die besten und erfolgreichsten Treuhänder Liechtensteins aller Zeiten. Und ein Vorbild für jeden Treuhänder in Liechtenstein. Sich jeder etwa eine Million Franken im Jahr aus einer Stiftung nehmen und den Begünstigten kalt stellen – so geht es.

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    • Liechtensteiner Clans
      Liechtensteiner Clans sagte:

      Derartige Machenschaften funktionieren in Liechtenstein nur deshalb, weil jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist. So ist der Treuhänder Martin Batliner einer der drei Namenspartner der Rechtsanwaltskanzlei Batliner Wanger Batliner. Der zweite Namenspartner der Kanzlei Christian Batliner Ist nebenamtlich Präsident des Verwaltungsrats der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA). Und der dritte Namenspartner der Kanzlei Ralph Wanger ist nebenamtlich Regierungsmitglied. Und der Cousin des anderen in dem Artikel genannten Treuhänders Philipp Wanger.

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      • Mafia-Methoden
        Mafia-Methoden sagte:

        Das sind Liechtenstein-typische Methoden. Fürst, Landesregierung, Gerichte und Staatsanwaltschaft kennen und dulden diese seit Jahren.
        Es gibt nur eine Lösung: Finger weg von Liechtenstein!

        Antworten
    • Ex-Anwalt in Liechtenstein
      Ex-Anwalt in Liechtenstein sagte:

      Derartige Praktiken des Kaperns und Dekantierens von Stiftungen kommen in Liechtenstein seit über zehn Jahren immer häufiger vor. Die Skandale, von denen man immer wieder liest wie Perry, Bacardi oder Hartlaub sind nur die oberste Spitze des Eisbergs. Gewisse Richter sind willfährige Handlanger der kriminellen Akteure. Das Thema ist bekannt, es wird jedoch nichts unternommen, «man» billigt dies und tut fadenscheinig so, als wisse man von nichts. Betroffene sollten auf alle Fälle bis zum Europäischen Gerichtshof gehen, dort gilt wieder Recht und Gesetz.

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    • Bedienungsanleitung für schwere und organisierte Kriminalität
      Bedienungsanleitung für schwere und organisierte Kriminalität sagte:

      Man könnte fast meinen, das sei eine Bedienungsanleitung für schwere und organisierte Kriminalität.

      Antworten
    • FL-Kenner
      FL-Kenner sagte:

      Das ist die Standard Vorgehensweise untreuer Treuhänder in Liechtenstein, das überrascht nicht im Geringsten. X-Mal praktiziert und von bestimmten Richtern und Staatsanwälten protegiert. Klappt oft – aber nicht immer. Ich persönlich würde es als schwere Kriminalität ansehen.

      Antworten
  4. N.N.
    N.N. sagte:

    Im Ländle ist jeder mit jedem verwandt oder verschwägert. Oder bekanntlich ein Staatsanwalt mit einer Strafrichterin liiert.

    Antworten
  5. Korpsgeist
    Korpsgeist sagte:

    Dadurch, dass in Liechtenstein jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist, gibt es eine besonders starke Form des Zusammengehörigkeitsgefühls innerhalb der geschlossenen Gruppe. Es gibt eine “Wir-gegen-sie”-Mentalität, bei der Ausländer als minderwertig oder sogar feindlich, jedoch als Ausbeutungsopfer betrachtet werden.

    Die laufenden Skandale, bei denen ausländische Stiftungen mit Hilfe der Justiz gekapert und geplündert werden sind die besten Beispiele. Aufgrund des Korpsgeistes haben die beteiligten Treuhänder, Staatsanwälte und Richter keine Skrupel, Recht und Gesetz zu brechen. In ihren Augen gehört sich dies innerhalb der Gruppe so. Das Gleiche gilt selbst für die Liechtensteinische Landesbank LLB, die das Bankgeheimnis und den Datenschutz bricht, um Gruppenmitglieder zu unterstützten. Und für Staatsanwälte, die dies mittragen.

    Liechtenstein ist kein Rechtsstaat, jeder Ausländer, der sich mit einem Treuhänder und/oder einer Bank einlassen möchte muss wissen, dass er dem Korpsgeist ausgeliefert ist und Recht und Gesetz keine Geltung haben.

    Es gibt jedoch auch in Liechtenstein aufrichtige, unerschrockene und mutige Politiker*innen und Richter*innen, die ethisch zuverlässig sind, dem äusseren Druck standhalten und sich nicht in korrupte Netzwerke verwickeln lassen. Deren Aufrichtigkeit in einem grundsätzlich korrupten System ist bewundernswert.

    Antworten
  6. Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein sagte:

    Rat für Betroffene krimineller Aktivitäten in Liechtenstein
    Wir sind eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei, haben schon viele Fälle von Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein erlebt und raten allen Betroffenen:

    1. Sollten auch Sie Entscheidungen Liechtensteiner Gerichte erhalten haben, die nicht neutral sind, so eskalieren Sie ihren Fall weiter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dort ist bekannt, dass Liechtensteiner Gerichtsentscheidungen oftmals nicht neutral sind. Acht von 10 Beschwerden zum EGMR hatten Erfolg. Die Liechtensteiner Gerichte sind an die Entscheidungen des EGMR gebunden.

    2. Melden auch Sie Ihren Fall dem Legal Attache’s Office der U.S.-Botschaft in Bern, einer Aussenstelle des amerikanischen Justizministeriums, welches aufgrund eines besonderen amerikanischen Gesetzes, dem RICO Act weltweite Zuständigkeit im Kampf gegen kriminelle Vereinigungen hat. Mittels des RICO Act erfolgten beispielsweise das Verfahren und die Verurteilungen gegen weltweit verstreute Funktionäre der FIFA.

    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    Sollten Ihnen Ihre Liechtensteiner Rechtsanwälte davon abraten, wissen Sie, dass diese ihre eigenen Interessen als Liechtensteiner vertreten und nicht Ihre.

    Antworten
    • RICO Act
      RICO Act sagte:

      Der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO Act) ist ein U.S.-amerikanisches Bundesgesetz. Ursprünglich als Anti-Mafia-Gesetz erlassen, ist es eine weltweit anwendbare Rechtsgrundlage für das U.S.-Justizministerium zur Bekämpfung und Verurteilung von kriminellen Aktivitäten von kriminellen Vereinigungen des organisierten Verbrechens. Das Legal Attaché’s Office bei der U.S.-Botschaft in Bern ist Aussenstelle des US-Justizministeriums. So hat das U.S.-Justizministerium den internationalen Fußballverband FIFA als korrupte Organisation im Sinne des RICO Act betrachten. Möglicherweise könnte das U.S.-Justizministerium Banker, Treuhänder, Staatsanwälte und Richter als kriminelle Vereinigung des organisierten Verbrechens betrachten, sollten diese unrechtmässig handeln und kollaborieren.

      Antworten
  7. Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein
    Advice for Victims of Criminal Activities in Liechtenstein sagte:

    We are an international law firm with extensive experience in handling cases of white collar crime in Liechtenstein. Based on our experience, we strongly advise the following steps for those affected:

    1. Appeal to the European Court of Human Rights (ECHR):
    If you have received court rulings from Liechtenstein that lack neutrality, it is imperative to escalate your case to the ECHR. It is well-documented that Liechtenstein court decisions are often not impartial. The Liechtenstein judiciary is bound by the decisions of the ECHR.

    2. Report Your Case to the U.S. Embassy’s Legal Attaché Office in Bern:
    Inform the Legal Attaché Office, a branch of the U.S. Department of Justice, about your case. Under the RICO Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), the U.S. has global jurisdiction to combat organized crime. The RICO Act has been used in high-profile cases, such as prosecuting officials associated with FIFA across the globe.

    Contact Information:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Be cautious of advice from Liechtenstein-based attorneys:
    If your Liechtenstein lawyer advises against taking such actions, be aware that they may prioritize their local interests over yours.

    Antworten
    • The prince won’t stop that running system
      The prince won’t stop that running system sagte:

      The prince made clear that democratic rule wasn’t in his plan. Furthermore, he doesn’t intent changes in the judiciary, thereby deliberately maintaining the questionable judiciary system.

      Antworten
    • John
      John sagte:

      It is clearly evident that there is a criminal system in Liechtenstein, through which foundations and trusts have been hijacked and plundered by criminal trustees for many years. This is only possible with the support of corrupt judges, who enable and protect such actions, as well as prosecutors who likewise protect it. The prince, the government, everyone knows and tolerates this. Only in extreme cases, like with Mario Staggl or Harry Gstöhl, when 30 or 50 million francs are embezzled, can it no longer be covered up; anything below that is accepted.

      Antworten
  8. Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein sagte:

    Consejos para las víctimas de actividades criminales en Liechtenstein
    Somos una firma de abogados internacional con una amplia experiencia en la gestión de casos de delitos de cuello blanco en Liechtenstein. Basándonos en nuestra experiencia, recomendamos encarecidamente los siguientes pasos para quienes se vean afectados:

    1. Apelar al Tribunal Europeo de Derechos Humanos (TEDH):
    Si ha recibido sentencias judiciales de Liechtenstein que carecen de neutralidad, es imperativo escalar su caso al TEDH. Está bien documentado que las decisiones judiciales en Liechtenstein a menudo no son imparciales. El poder judicial de Liechtenstein está vinculado por las decisiones del TEDH.

    2. Denunciar su caso a la Oficina del Agregado Legal de la Embajada de EE. UU. en Berna:
    Informe sobre su caso a la Oficina del Agregado Legal, una rama del Departamento de Justicia de EE. UU. Bajo la Ley RICO (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), EE. UU. tiene jurisdicción global para combatir el crimen organizado. La Ley RICO se ha utilizado en casos de alto perfil, como el enjuiciamiento de funcionarios vinculados a la FIFA en todo el mundo.

    Información de contacto:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern

    3. Sea cauteloso con los consejos de abogados con sede en Liechtenstein:
    Si su abogado en Liechtenstein le aconseja no tomar tales acciones, tenga en cuenta que pueden estar priorizando sus intereses locales por encima de los suyos.

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  9. Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне! sagte:

    Совет для пострадавших от преступной деятельности в Лихтенштейне!
    Мы — межрегиональная юридическая фирма, имеющая значительный опыт работы с делами о экономических преступлениях в Лихтенштейне. Мы советуем всем пострадавшим предпринять следующие шаги:

    1. Обжалование решений судов Лихтенштейна в Европейском суде по правам человека (ЕСПЧ):
    • Если вы получили решение суда Лихтенштейна, которое считаете несправедливым или предвзятым, подавайте жалобу в ЕСПЧ.
    • Известно, что многие судебные решения в Лихтенштейне могут быть необъективными. Статистика показывает, что 8 из 10 жалоб против Лихтенштейна в ЕСПЧ увенчались успехом.
    • Лихтенштейн обязан соблюдать решения ЕСПЧ, так как является членом Совета Европы и подписантом Европейской конвенции по правам человека (ЕКПЧ).

    2. Сообщите о своём случае в Офис юридического атташе посольства США в Берне:
    • Legal Attaché’s Office является подразделением Министерства юстиции США (FBI) и занимается международным правовым сотрудничеством.
    • В рамках американского закона RICO Act (Закон о борьбе с рэкетом и коррумпированными организациями) можно преследовать преступные организации по всему миру.
    • Закон RICO применялся, например, для привлечения к ответственности высокопоставленных чиновников ФИФА, вовлеченных в коррупционные схемы по всему миру.

    Контактные данные для обращения:
    U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein
    Attn: Legal Attaché’s Office
    Sulgeneckstrasse 19
    3007 Bern, Швейцария

    3. Осторожно при выборе адвокатов в Лихтенштейне:
    • Имейте в виду, что некоторые местные адвокаты могут защищать интересы лихтенштейнских структур, а не ваши личные интересы.
    • В некоторых случаях может быть полезно привлечь международных адвокатов, которые не зависят от местных органов власти и не подвержены их влиянию.

    Если у вас есть вопросы о подаче жалоб в ЕСПЧ или обращении в Офис юридического атташе США, могу предоставить дополнительную информацию.

    Antworten
  10. Liechtenstein „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen
    Liechtenstein „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen sagte:

    Die Zeitung WELT schrieb am 21. Januar 2025

    Liechtenstein: „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen

    Der vollständige Artikel ist hier
    https://www.liechtensteinaktuell.com/

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  11. FAZ: Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen
    FAZ: Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen sagte:

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ titelte:

    Wenn der Treuhänder in die Kasse greift
    Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.

    Und weder der Fürst noch die Landesregierung noch die Justiz unternimmt etwas dagegen. Denn das System ist staatlich geduldet.
    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/finanzbetrug-liechtensteins-problem-mit-den-treuhaendern-15760291.html

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  12. Klartexter
    Klartexter sagte:

    Es ist doch klar ersichtlich, dass in Liechtenstein ein kriminelles System besteht, mit welchem seit langen Jahren Stiftungen und Trusts von kriminellen Treuhändern gekapert und geplündert werden. Dies geht auch nur mit der Unterstützung von korrupten Richtern, die dies erst ermöglichen und dann protegieren und Staatsanwälten, die dies ebenso protegieren. Fürst, Landesregierung, alle wissen und dulden dies. Nur in extremen Fällen wie bei Mario Staggl oder Harry Gstöhl, wenn einmal 30 oder 50 Millionen Franken veruntreut werden, kann dies nicht mehr gedeckt werden, alles drunter wird mitgetragen.

    Antworten
    • Daniel M.
      Daniel M. sagte:

      Das wichtigste Element der Korruption in Liechtenstein ist die Unfreiheit der Justiz. Es wird damit ein Grundprinzip des Internationalen Völkerrechts verletzt, die eine unabhängige Justiz als unabdingbar erachtet. Eine unabhängige Justiz ist die Basis für echte Demokratie!
      Die Folge der unfreien Justiz ist die ungleiche Behandlung der Bürger vor der Justiz. Damit werden Menschenrechte gravierend verletzt, ohne dass sich jemand von der EU aufregen würde! Viele Menschen in Liechtenstein wünschten sich einen gerechten Staat. Doch keiner wagt es, sich gegen das herrschende System aufzulehnen. Wer es doch tut, wird mit Privilegien ruhig gestellt oder gnadenlos verfolgt. Wer gegen das System ist, hat in Liechtenstein keine Chance. Über kurz oder lang verfängt er sich in den Netzen der Obrigkeit und endet entehrt und gedemütigt am Rande der Gesellschaft.
      https://liechtensteininside.blogspot.com/2011/02/kriminelle-in-liechtenstein.html

      Antworten
    • Welt Leser
      Welt Leser sagte:

      Wow! Durch die Welt kam ich auf diese Webseite. Was man hier sieht und all die aufgeführten Presseartikel, da bleibt einem der Atem stehen.

      Antworten
  13. René
    René sagte:

    Wäre René Benko Liechtensteiner und hätte er seine Beute in Liechtenstein schön unter die Leute gebracht, so wäre er in Liechtenstein niemals verhaftet worden. Hätten doch alle etwas davon gehabt.

    Antworten
  14. Schein und sein bei Treuhändern, der LLB und Liechtenstein überhaupt
    Schein und sein bei Treuhändern, der LLB und Liechtenstein überhaupt sagte:

    Danke an die Welt, die auf diesen Blog aufmerksam gemacht hat.

    Was in Liechtenstein geschieht, dass ein Treuhänder die landeseigene Landesbank zu einer Spionageaktion anstiftet, die Landesbank gegen das Bankgeheimnis verstößt, um dem Treuhänder bei einem Gerichtsverfahren zu helfen und dass der Verstoß gegen das Bankgeheimnis von der Liechtensteinischen Staatsanwaltschaft nicht aufgegriffen wird, ist unglaublich. Liechtenstein scheint ein geschlossenes, korruptes System zu sein, in welchem nur Wenige den Anstand und den Mut haben, nicht mitzumachen.

    Antworten
  15. Das System in Liechtenstein
    Das System in Liechtenstein sagte:

    Das kriminelle System in Liechtenstein, mit welchem regelmässig und systematisch Stiftungen und Trusts von kriminellen Treuhändern mit tatkräftiger Unterstützung gewisser Richter und Protektion gewisser Staatsanwälte gekapert und dekantiert, also geplündert werden, ist inzwischen allgemein bekannt.

    Die Medien berichten seit Jahren laufend darüber, Überschriften wie «Liechtenstein: Treue Hände, schmutzige Hände» (SZ), «Liechtenstein: Hort der Kriminellen» (Tagesspiegel), «Liechtenstein: Zu untreuen Händen» (Capital), «Wenn der Treuhänder in die Kasse greift» (FAZ), «Neuer Finanzskandal in Liechtenstein: Der Untreuhänder» (Handelszeitung) oder diese Woche «Liechtenstein: «Kriminelles System»? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen» (Welt) sind an der Tagesordnung.

    Jeder in Liechtenstein weiss davon, selbstverständlich auch der Fürst und die Landesregierung, doch es wird nichts dagegen unternommen sondern geduldet, da dadurch viel Geld ins Land kommt, das allen zugute kommt. Dadurch, dass Liechtenstein nur 39’000 Einwohner hat und jeder mit jedem verwandt oder verschwägert ist, gibt es einen ausgeprägten Korpsgeist, eine Clan-Mentalität. Man hält zusammen und aufgrund des Korpsgeistes gibt es auch keine Skrupel das Recht zu beugen oder zu brechen, wenn es der Gemeinschaft zuträglich ist.

    So wird durch Richter das Recht gebeugt, wobei keine Begründung zu absurd ist. Zu Gunsten von Liechtensteinern (man denke an die Aufhebung des Urteils gegen den heutigen Präsidenten der Treuhandkammer Stefan Wenaweser, der bei einer Akteneinsicht Dokumente aus Gerichtsakten gestohlen hatte und dessen Verurteilung im Rekurs wegen angeblicher «Begründungsfehler» aufgehoben wurde, war er doch stv. Landtagsabgeordneter der fürstennahmen FBP). Oder zu Lasten von Ausländern (man denke an die Skandale Perry, Bacardi oder Hartlaub).

    Ebenso handelt die Staatsanwaltschaft willkürlich und stellt Ermittlungen gegen Liechtensteiner ein (man denke beispielsweise an den aktuellen Fall der LLB, die vorsätzlich gegen das Bankgeheimnis verstossen und vom Bankgeheimnis geschützte Dokumente eines Bankkunden an dessen liechtensteiner Prozessgegner herausgegeben hat).

    Es gibt aber ebenso aufrichtige, unerschrockene und mutige Politiker und Politikerinnen und Richter und Richterinnen in Liechtenstein, die sich nicht durch den Korpsgeist unter Druck und in ein korruptes Netzwerk einbinden lassen. Das Land Liechtenstein kann nun weitermachen wie gehabt und seine schon sehr ramponierte Reputation als Finanzplatz weiter zerstören und auf eine Zukunft als Casino-Standort à la Las Vegas hoffen. Oder es schlägt den Weg in Richtung einer Zukunft als Rechtsstaat ein. Der Aufruf zur Änderung der Marschrichtung müsste von ganz oben kommen und aufrichtig sein,

    Antworten
    • Robert
      Robert sagte:

      Gegner des kriminellen Systems werden mundtot gemacht. Entweder werden sie auf gutdotierte Posten abgeschoben, oder aber, wenn sie keinem der gut vernetzten Familien-Clans angehören, durch Repressalien.

      Antworten
    • Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein
      Wirtschaftskriminalität in Liechtenstein sagte:

      Der Zeitungsartikel in der Welt spielte darauf an, diese Webseite macht es deutlich, dass Liechtenstein ein gewaltiges Problem mit seiner Wirtschaftskriminalität zu haben scheint. Oder sogar, dass Liechtenstein kein Problem mit seiner Wirtschaftskriminalität hat.

      Antworten
  16. Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
    Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden sagte:

    Es ist bekannt, dass in Liechtenstein Stifter und Begünstigte planmäßig, methodisch und organisiert enteignet werden. Und zwar nicht vereinzelt, sondern systematisch. Und das mit staatlicher Hilfestellung durch vereinzelte Richter und Staatsanwälte.

    Beispiele gibt es in den Medien mehr als genug, in diesem Blog werden einige genannt. So z.B. dieses:

    Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden
    Das Private Banking Magazin titelte “Wie Stifter in Liechtenstein enteignet werden”

    Das Entfernen von ausländischen Stiftungsräten durch liechtensteiner Stiftungsräte ist ein perfides System, welches immer wieder angewendet wird. Das Private Banking Magazin hat schon in einem früheren Artikel hiervor gewarnt:

    «So mancher findiger Anleger hatte in der Vergangenheit sein Geld mittels einer Liechtensteiner Stiftung vor dem Fiskus versteckt. Für manchen gibt es nun ein bösen Erwachen, nicht wegen Datenlecks, sondern weil er von den anderen Stiftungsräten aus der Stiftung verbannt wird.»

    https://www.private-banking-magazin.de/fehler-bei-stiftungsstatuten-wie-stifter-in-liechtenstein-enteignet-werden-1420651842/

    Antworten
  17. August H.
    August H. sagte:

    In der Welt stand etwas von «Umtrieben», das hat mich neugierig gemacht. Aber das, was man auf dieser Internetseite über Liechtenstein lesen kann, sind keine netten kleinen «Umtriebe» sonder erscheinen einem eher wie Berichte von der Mafia.

    Antworten
  18. Monika.
    Monika. sagte:

    Die Enthüllungen über fehlende Rechtsstaatlichkeit und mutwillige Datenschutzverstöße durch eine Landesbank in der Zeitung und noch mehr auf dieser Seite werfen ein katastrophales Licht auf die Finanzbranche bzw. auf das Fürstentum Liechtenstein insgesamt. Nicht im Ernst möchte sich Liechtenstein noch als internationaler Finanzplatz anbieten, das ist ja lächerlich.

    Antworten
  19. BruNo
    BruNo sagte:

    Die Justiz in Liechtenstein ist nicht neutral sondern korrupt. Richter und Staatsanwälte stehen unter dem Einfluss des Fürstenhauses, der Fürst steht dem Richterwahlgremium vor. Dies führt zu einer Ungleichbehandlung in der Justiz und damit zu einer Verletzung von Menschenrechten.

    Antworten
  20. Benno, Frankfurt a.M.
    Benno, Frankfurt a.M. sagte:

    Ich bin durch einen Zeitungsartikel auf dieses Online-Portal gekommen. Wenn man durch die Artikel scrollt, fällt man vom Glauben ab. Das es sowas gibt ist eine Schande für Europa.

    Antworten
  21. Big Ben
    Big Ben sagte:

    Dank an die Zeitung Welt, mich auf diesen Blog aufmerksam gemacht zu haben. Jeder Tatort ist stinklangweilig gegen diese Mafia Geschichten.

    Antworten
  22. Citing the U.S-Embassy in Switzerland and Liechtenstein, Oct. 30, 2024:
    Citing the U.S-Embassy in Switzerland and Liechtenstein, Oct. 30, 2024: sagte:

    Today’s message is clear: the United States government will designate sanctions evaders – no matter who they are, what their profession is, or where they live. No individuals or entities should use illicit channels to connect the Kremlin to global financial markets. Targeting trust and corporate formation services enabling sanctions evasion, as we have done today, lets would-be evaders and circumventers know that their actions have consequences.
    https://ch.usembassy.gov/u-s-government-announces-russia-related-sanctions-designations/

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  23. Täuschen, tarnen, tricksen
    Täuschen, tarnen, tricksen sagte:

    Liechtenstein gibt sich den Anschein eines vertrauenswürdigen Finanzplatzes, doch hinter der Fassade ist es offensichtlich eine Räuberhöhle.

    Antworten
  24. LGT
    LGT sagte:

    Die LGT hatte im Gesamtjahr 2023 Neugeldzuflüsse in Höhe von 21.9 Milliarden Franken. Jeder weiss, dass die LGT doch noch Gelder von Kunden nimmt, die keine andere Bank mehr annimmt, weil deren Herkunft (zypriotische Gesellschaft usw.) mehr als zweifelhaft ist. Wenn keine andrere Bank mehr bereit ist – die LGT ist bereit…

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  25. Korruption bei Staatsanwälten und Richtern
    Korruption bei Staatsanwälten und Richtern sagte:

    Korruption bei Staatsanwälten und Richtern vernichtet den Ruf Liechtensteins als Finanzplatz.

    Antworten
  26. Horst
    Horst sagte:

    Die Liechtensteiner Landesbank verstößt gegen das Bankgeheimnis und die Staatsanwaltschaft will keine Verletzung des Bankgeheimnisses erkennen. Damit ist das Bankgeheimnis in Liechtenstein de facto abgeschafft und die Liechtensteiner Landesbank kann sämtliche Dokumente gleich ins Internet stellen.

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  27. Liechtenstein: Abschied von Europas letztem Geld-Paradies
    Liechtenstein: Abschied von Europas letztem Geld-Paradies sagte:

    In der Deutschen Zeitung Welt war ein Artikel über Liechtensteins zweifelhaftes Image:

    Liechtenstein
    Abschied von Europas letztem Geld-Paradies

    Der Name Liechtenstein taucht immer dann auf, wenn es um große Vermögen geht. Denn im Fürstentum scheint Geld sicherer aufgehoben zu sein als anderswo. Doch immer mehr Fälle lassen Zweifel am zentralen Versprechen des Alpenlandes aufkommen.
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus251034324/Geld-Abschied-von-Europas-letztem-Geld-Paradies.html

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    • Johanna Franke
      Johanna Franke sagte:

      Skandale im Zusammenhang mit Betrügereien oder dem Verrat von Finanzgeheimnissen beschädigen das Vertrauen in Liechtenstein als Finanzstandort massiv.

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  28. LIECHTENSTEIN „Kriminelles System“?
    LIECHTENSTEIN „Kriminelles System“? sagte:

    Welt, 22. Januar 2025:

    LIECHTENSTEIN
    „Kriminelles System“? Die heiklen Vorwürfe gegen das Geldparadies der Superreichen

    Liechtenstein gilt als ideale Schutzzone für große Geldsummen. Doch Einzelfälle wecken Zweifel daran: So soll vereinzelt der Zugriff auf gebunkertes Vermögen entzogen worden sein. Für das Versprechen des Finanzstandorts könnten solche Vorwürfe gefährlich werden.
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus255111372/Kriminelles-System-Die-Vorwuerfe-gegen-das-Geldparadies-der-Superreichen.html

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  29. Werner Petersen
    Werner Petersen sagte:

    Ich bin zum ersten Mal auf dieser Internetseite und traue meinen Augen nicht. Man hätte so etwas in Europa nicht für möglich gehalten.

    Antworten
  30. Michael
    Michael sagte:

    The judiciary in Liechtenstein seems corrupt and lacking independence. It also seems that judges and prosecutors act arbitrarily, dropping investigations against Liechtensteiners while pursuing cases against foreigners. This results in unequal treatment before the law and severe human rights violations.

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  31. Sam
    Sam sagte:

    U.S. Treasury, press release October 30, 2024.

    Financial facilitators such as trust and corporate formation service providers—several of which were sanctioned today—are key nodes in sanctions evasion ecosystems, and actions against them can act as force multipliers by rippling disruptive effects through multiple sanctions evasion networks simultaneously.
    https://home.treasury.gov/news/press-releases/jy2700

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  32. Gunther Mann
    Gunther Mann sagte:

    Der Beitrag in der Welt war wohl nur eine Andeutung von dem, was wirklich in Liechtenstein für haarsträubende Aktivitäten ausgeübt werden, was man auf dieser Internetseite lesen kann. Erschreckend!

    Antworten
  33. Liechtenstein sollte aus Europarat ausgeschlossen werden
    Liechtenstein sollte aus Europarat ausgeschlossen werden sagte:

    Nachdem Liechtenstein kein Rechtsstaat ist, sollte es aus dem Europarat ausgeschlossen werden.

    Antworten
  34. Kriminelles System? Kriminelles System!!!
    Kriminelles System? Kriminelles System!!! sagte:

    Warum das Fragezeichen? Nach alldem, was man auf dieser Internetseite entdeckt, ist es kein Fragezeichen, sondern sind es drei Rufzeichen!!!

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  35. E-Mail Affäre + Justizaffäre
    E-Mail Affäre + Justizaffäre sagte:

    Dass eine Bank mutwillig das Bankgeheimnis verletzt ist ein Skandal. Dass die Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige deswegen einstellt, ist der nächste Skandal. Aber es passt ins Bild, man versteht, was die Zeitung Welt mit „kriminellen System“ meinte.

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  36. Achtung Liechtenstein!
    Achtung Liechtenstein! sagte:

    Wenn die Liechtensteiner Landesbank und die Staatsanwaltschaft kollusiv zusammenarbeiten, um gegen Ausländer vorzugehen, sollte man Liechtenstein auf alle Fälle meiden.

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  37. Hands off Liechtenstein!
    Hands off Liechtenstein! sagte:

    The Liechtensteinische Landesbank (LLB) intentionally violates bank secrecy in order to hand over documents protected by bank secrecy, belonging to a bank customer, to his legal opponent, a Liechtenstein trustee.

    And the public prosecutor’s office is protecting this deliberate breach of bank secrecy.

    The LLB and the public prosecutor’s office are therefore colluding, working hand in hand to assist a Liechtensteiner in his court proceedings and harm a foreigner.

    Hands off Liechtenstein!

    Antworten

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